Wund(er)gel ohne Nebenwirkung begeistert Ärzte und Patienten

 Autor: Ivanka Guetzlaff

Die Aufmerksamkeit des Fachpublikums auf dem internationalen Kongress des Amerikanischen podiatrischen* Verbandes (APMA) im 2009 in Toronto ließ die Auszeichnung bereits im Vorfeld zu erahnen: HemaGel, ein neuartiges hydrophyles Wundgel wurde von APMA als eine richtungsweisende Innovation in der feuchten Wundheilung ausgezeichnet. Zusammen mit einer kleinen Gruppe von 20 fortschrittlichen Arznei- und Heilmittteln wurde HemaGel wegen seiner herausragenden Wirksamkeit in der Behandlung von Wunden aller Art empfohlen.

Diese Empfehlung öffnete der Erfindung der tschechischen Wissenschaftler aus Prag die Tür in die Gesundheitsmärkte in den USA, Kanada, und jetzt auch in Deutschland. Als freiverkäuflich deklariertes Gesundheitsprodukt ohne Antibiotika, Kortison und frei von Bestandteilen biologisches Ursprungs hat sich HemaGel bereits nach kurzer Einführungszeit auf den Referenzmärkten in Tschechien und in den USA als eine nebenwirkungsfreie Alternative zu den herkömmlichen Heilmitteln zur Wundbehandlung etabliert.

Das transparente, geruchlose Gel deckt als wahres Multitalent nicht nur ein breites Anwendungsspektrum ab, sondern ist ein echtes Wund(er)gel für jedermann, von jung bis alt. Durch seine nachgewiesene Unbedenklichkeit für den menschlichen Organismus kann HemaGel genauso bei Neugeborenen, bei Kindern, Schwangeren, stillenden Müttern, sowie bei alten Personen und Patienten mit hohem Medikamentengebrauch angewendet werden.

Das revolutionäre Wirkprinzip basiert auf einer Zusammenwirkung eines HEMA-Polymerträgers und eines neu entwickelten, patentgeschützten Wirkstoff zur Bindung von freien Sauerstoffradikalen.  Bei diesem Aktivstoff handelt es sich um sterisch abgeschirmte Amine, die in die makromolekulare Struktur des Polymers eingebaut sind und die aus einer Wundstelle agressive Radikale effektiv entfernen. Freie Sauestroffradikale erschweren und verlangsamen den Heilunsgprozess in der Wunde.

Der innovative Ansatz bei HemaGel liegt in der netzartigen, makromolekularen HEMA-Polymer-Matrix, deren Großmoleküle nicht über die Haut in die Blutbahn eindringen können, was die Wirkung des Aktivstoffs in der Wunde verringern würde. Bei HemaGel bleibt dieser neuartiger Radikalfänger in der Wundstelle, wo er seine Wirkung konzentriert entfalten und nachhaltig fortsetzen kann.

Bei dem verwendeten Polymerträger handelt es sich um das Poly-(2-Hydroxyethylmetakrylat), das in der Herstellung von weichen Kontaktlinsen verwendet wird. Die Entwicklung von HemaGel baut somit auf der wissenschaftlichen Arbeit des Gründers des Instituts für makromolekulare Chemie in den 50. Jahren des 20. Jahrhunderts in der damaligen Tschechoslowakei,  Prof. Otto Wichterle (1913-1998). Seine Erfindung der polymeren Hydrogele führte damals zu entscheidenden Änderungen in der Kontaktlinsenoptik.  

Das Forscherteam des Prager Instituts um Dipl.-Ing. Jirí Labský, Ph.D und Dr. rer. nat. Frantisek Rypácek, Ph.D setzte die Forschungsarbeit des berühmten Wissenschafler in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts fort. Bei den Untersuchungen von chemischen Prozessen bei Brandwunden im Auge aufgrund intensiver UV-Strahlung wurde eine extrem hohe Konzentration von freien Sauerstoffradikalen gemessen. Das ehrgeizige Ziel der Forscher war eine spezielle Kontaktlinse zu entwickeln, die Radikalfänger enthält und den Heilungsprozess beschleunigt. Der neu entwickelte Aktivstoff wurde auch bei anderen Verletzungsarten und Wunden mit verblüffenden Ergebnissen getestet. Von hier war es nur ein kleiner Schritt zur Erfindung von HemaGel.

Die vielversprechenden klinischen sowie praktischen Ergebnisse lassen viele Menschen mit chronischen und schlecht heilenden Wunden, sowie bettlegerige Patienten mi OP-Wunden und Dekubiten auf eine deutlich verkürzte Heilungsdauer und eine vollständige Abheilung der Wunden hoffen.

Darüber hinaus wurden während der Behandlung mit HemaGel deutlich weniger Schmerzen,  zuverlässige Neutralisierung der bei chronischen Wunden häufig auftretenden unangenehmen Gerüche, sowie verminderte Schorfbildung vom behandelnden medizinischen Personal dokumentiert.

Durch den extrem hohen Wassergehalt im HemaGel wird die im modernen Wundmanagement bevorzugte feuchte Heilung effektiv unterstützt. An der Wundoberfläche bildet HemaGel einen hauchdünnen elastischen Film, der der Austrocknung der Wunde, übermäßiger Schorfbildung, mechanischer Verletzung sowie einer eventuellen Verunreinigung von aussen entgegen wirkt.

Die hohen Qualitätsstandards von HemaGel garantieren eine gezielte, schmerzreduzierte und zeitlich verkürzte Wundheilung ohne starke Schorf- und Narbenbildung. Dank langjährigen klinischen Studien und medizinischen Erfahrungen unter strengsten Kriterien liegt den Ärzten, Wundspezialisten und Patienten jetzt auch in Deutschland ein zertifiziertes Qualitätsprodukt zur effektiven Wundheilung vor. 

HemaGel ist im medizinischen Fachhandel und im Internet bei orwena erhältlich.  

Weitere Informationen zu HemaGel finden Sie exklusiv auf www.orwena.de und www.hemagel.eu

* podiatrisch, Podiatrie: medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Krankheiten des Fußes beschäftigt.

ELEKTRONIK-PR-Autor Ivanka Guetzlaff Dr.phil Ivanka Gützlaff ist Leiterin für Marketing und Pressearbeit im medizinischen Großhandel. Seit mehr als fünf Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Alternative Medizin und nebenwirkugsfreier Schmerztherapie. Auf der Firmenwebseite finden Interessierte viele innovative natürliche Schmerzmittel und nützliche Tipps für die eigene Gesundheit und Wohlbefinden.


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