Trainingsunterlage Windows 7
Autor: Helmut Dettmer
Grundprogramm
Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Komponenten eines Computers verwaltet. Dazu erfüllt es drei wesentliche Aufgaben: Es koordiniert Bildschirm, Tastatur, Maus, Laufwerke und Drucker miteinander, die Anwenderinnen und Anwender können Programme laden und ausführen, und die Dateien auf den Speicherlaufwerken müssen verwaltet werden.
Das wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows von Microsoft mit der aktuellen Version Windows 7. Es sind aber auch Windows Vista und Windows XP noch weit verbreitet. Daneben hat sich Linux als offene Betriebsplattform etabliert.
Manager für das Computersystem
Ein Betriebssystem ist am besten als Manager für das Computersystem zu bezeichnen. Es organisiert den gesamten Ablauf. Wird auf einer deutschen Tastatur die Taste “A” gedrückt, dann sorgt das “deutsche” Betriebssystem dafür, dass auch das Zeichen “a” auf dem Bildschirm erscheint. Schalten Sie dagegen im Betriebssystem das französische Tastaturlayout ein, und Sie drücken wieder die gleiche Taste, dann sehen Sie auf dem Monitor ein “q”.
Bei einem PC gliedert sich das Betriebssystem in zwei Teile:
- Das Grundbetriebssystem ist fest im ROM eingebaut und kann nur von Fachleuten verändert werden. Es handelt sich um das Basis-Eingabe-Ausgabe-System, abgekürzt BIOS (Basic Input Output System).
- Das Hauptbetriebssystem Windows 7 ist auf einer Festplatte gespeichert.
Es gab und gibt verschiedene Betriebssysteme, wobei allerdings einige Systeme besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen.
Grafische Benutzeroberfläche
Windows hat eine grafische Benutzeroberfläche (engl. Graphical User Interface, GUI). Sie ist heute Standard bei allen modernen Betriebssystemen. Erst dadurch können Sie eine Maus einsetzen. Die Befehle, die Sie jetzt dem Computer mitteilen, wählen Sie mit der Maus aus einem Menü aus, oder Sie klicken auf ein Symbol, z.B. auf das Symbol Speichern.
Fenster
In Windows können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sein. Jedes Programm bekommt ein Fenster (engl. window) zugewiesen. Die Größe und Position des Fensters ist oft veränderbar. Ein Fenster kann den ganzen Bildschirm einnehmen oder nur auf die Größe eines kleinen Symbols verkleinert werden. Überhaupt spielen Symbole (engl. icons) eine große Rolle. Sie können Ihnen die Arbeit in Windows sehr erleichtern.
Die Möglichkeiten von Windows
Multitasking: Mehrere Programme können gestartet werden. Damit ist ein schnelles Umschalten zwischen den Programmen möglich.
Dynamischer Datenaustausch: Daten aus anderen Dokumenten sind immer auf dem neuesten Stand.
Einfachere Nutzung der Hardware: Es ist nur noch einmal für alle Windows-Programme, die Hardware auszuwählen und zu installieren, z.B. Drucker, Bildschirm und Maus.
Drucken ohne Wartezeit: Beim Ausdruck kann mit anderen Programmen weitergearbeitet werden.
Schriftarten und -größen: Verschiedene Schriftarten und -größen auf dem Bildschirm und auf dem Drucker können in den Programmen verwendet werden.
Kursunterlagen aus dem Dettmer-Verlag
Der Dettmer-Verlag bietet in der Kategorie Betriebssysteme Trainingsunterlagen zu Windows 7, Windows Vista, Windows XP und KDE/Linux an. Ältere IT-Skripte sind aber auch noch im Angebot. Die einzelnen Betriebssystem-Skripte können Sie als Word-Datei bestellen: www.dettmer-verlag.de.
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Der Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer bietet seit über 20 Jahren Skripte für die IT-Schulungen in Unternehmen, Behörden, Schulen und anderen Institutionen zum unbegrenzten Ausdrucken an. Die Unterlagen werden im Word-Format geliefert und können individuell angepasst und mit eigenem Firmenlogo versehen werden.
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