Betriebliche Altersvorsorge wird immer wichtiger (Teil II)

 Autor: Gerhard Schade

Private Altersvorsorge auf sicherem Fundament

Bei der privaten Altersvorsorge über eine Rürup-Rente hatten wir unseren Interessenten stets das Angebot der LV 1871 empfohlen, weil hier ohne Zusatzkosten eine Hinterbliebenenrente über eine extrem lange Rentengarantierzeit mit gesichert wird.

Zum fünften Mal in Folge hat Fitch Ratings das A+ für die LV 1971 unverändert bestätigt. Gleichzeitig hat die LV 1971erneut das begehrte Finanzstärkesiegel erhalten, das nur an Versicherer mit starker Finanzkraft verliehen wird.

Mit dieser Auszeichnung beweist die LV 1971 Finanzstärke, Stabilität und Kontinuität auch unter schwierigen Marktbedingungen.

Im Ratingberciht attestiert Fitch der LV 1871ein “qualitativ hochwertig investiertes Kapitalanlageportfolio”
sowie “gute Services”.

Nutzen Sie daher weiter unser Angebot zur privaten Vorsorge über die LV 1871:

Aktien werden wieder interessanter

Immer mehr Banken, Vermögensverwalter und Anlageberater erhöhten seit April diesen Jahres die Aktienquote ihrer Kunden. Grund dafür ist in erster Linie die zuletzt stark rückläufige Volatilität, also die Schwankungsbreite an den Märkten. Sie gilt vielen Experten als der stärkste Indikator für die Risikoaversion von Privatanlegern. Auch wegen etlicher positiver Konjunktur- und Unternehmensdaten steigt die Bereitschaft, wieder größere Risiken einzugehen und in Aktien zu investieren.

“Wenn sich diese Daten nicht wieder grundlegend verändern, kann die Volatilität an den Märkten weiter abnehmen”, sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef beim deutschen Ableger der Fondsgesellschaft Pioneer. Der Index VDax-new beispielsweise, der die am Terminmarkt erwartete Schwankungsbreite des Deutschen Aktienindex (Dax) angibt, liegt trotz des leichten Anstiegs seit Wochenanfang rund 18 Prozent unter seinen Jahreshochständen von Ende Februar.

Gleichwohl bevorzugen Kunden Risikovermeidung. Allerdings gehen damit auch Chancen verloren.

Bei den sogenannten gemischten Mandaten, bei denen Kunden ein durchschnittlich großes Risiko eingehen, liegt jedoch der Aktienanteil mittlerweile wieder bei 52 Prozent. 35 Prozent sind in Anleihen investiert, bei 13 Prozent liegt der Barbestand.

Viele Bankhäuser signalisieren ihren Kunden ebenfalls lange nicht gekannte Zuversicht gegenüber Aktien, wenn auch die Stoßrichtung unterschiedlich ist.

Kontaktieren Sie uns zum Thema und vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin

ELEKTRONIK-PR-Autor Gerhard Schade Die Betriebliche Altersvorsorge ist seit fast zwei Jahrzehnten das Spezialgebiet von Gerhard Schade. Durch die richtige Gestaltung der betrieblichen Altersvorsorge werden arbeitsrechtliche Risiken minimiert und die Finanzierbarkeit an den Planungszeitraum des Unternehmens angepasst. Mittels der betrieblichen Altersvorsorge entstehen für das Unternehmen vor der Bilanz zusätzliche, ständig verfügbare Finanzreserven.


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