Aktuelles rechtzeitig zum Jahresende
Autor: Gerhard Schade
Sehr geehrte Damen und Herren, ab 2012 hat der Gesetzgeber für Neueinrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge die Altersgrenze für den Bezug auf Leistungen angehoben. Bisher ist es möglich, bereits ab dem 60. Lebensjahr seine Altersrente oder Kapitalzahlung zu erhalten und so ggf. den Vorruhestand finanziell abzufedern. Künftig wird dies frühestens erst ab dem 62. Lebensjahr möglich sein. Ferner wird die Garantieverzinsung für Neuverträge von Versicherungen um 0,5 % abgesenkt. Über die Folgen für Ihre Altersvorsorge informieren wir Sie gerne. Fragen Sie uns hier an:http://p-roi.de/kontaktformular.html Wer also noch in den Genuss der alten Konditionen kommen will, um seine finanzielle Zukunft abzusichern, sollte jetzt handeln. Wurde Ihnen oder Ihrer GmbH eine Lebensversicherung ausgezahlt und Sie suchen eine sichere Anlage für das Vermögen? Wir haben dazu leicht verständliche Fachartikel beim Wirtschaftsverlag markt intern veröffentlicht, die Sie bei uns abrufen können. Haben Sie noch weitere Fragen zu den einzelnen Punkten oder wollen Sie unseren für Sie kostenfreien Informationsservice nutzen?...Dann kontaktieren Sie uns hier http://p-roi.de/kontaktformular.html Mit freundlichen Grüßen Gerhard Schade
Kategorien: Aktuell, Betriebliche Altersvorsorge, Lesenswert, Mitarbeitermotivation, Personalmanagement-Strategie, Top Story, Wissen für Unternehmer
Tags: Betriebliche Altersvorsorge, Bilanzmodernisierungsgesetz, Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, BilMoG, CTA-Modelle, Direktversicherung, Führungskräfte, Gesellschafter- Geschäftsführer, Pensionskasse, Pensionsrückstellung, Pensionsstand, Pensionsverpflichtung, Unterstützungskasse
Die Betriebliche Altersvorsorge ist seit fast zwei Jahrzehnten das Spezialgebiet von Gerhard Schade. Durch die richtige Gestaltung der betrieblichen Altersvorsorge werden arbeitsrechtliche Risiken minimiert und die Finanzierbarkeit an den Planungszeitraum des Unternehmens angepasst. Mittels der betrieblichen Altersvorsorge entstehen für das Unternehmen vor der Bilanz zusätzliche, ständig verfügbare Finanzreserven.
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