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	<title>iexperten &#187; Motivationstraining</title>
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		<title>Philosophie und Erfolg ?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kann Philosophie erfahrbar werden ? Wie gelebt werden im Beruf, im Unternehmen ? Und wie zu Wandel und Erfolg führen ? Die Philosophie der energetischen Positionierung entspricht einem inneren Logos, der in jedem Menschen ist. Der Logos ist fühlbar, erfahrbar und bringt die innere Intelligenz in Bewegung. alte Muster, die Sie vielleicht bislang gehindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Philosophie erfahrbar werden ?<br />
Wie gelebt werden im Beruf, im Unternehmen ? Und wie zu Wandel und Erfolg führen ?</p>
<p>Die Philosophie der energetischen Positionierung entspricht einem inneren Logos, der in jedem Menschen ist. Der Logos ist fühlbar, erfahrbar und bringt die innere Intelligenz in Bewegung. alte Muster, die Sie vielleicht bislang gehindert haben glücklich zu sein, Ihren Weg zu gehen oder Erfolg zu haben, werden Ihnen bewußt. Dadurch geschieht Veränderung und Wandel, Neues wird in Ihrem Leben zu Tage treten und Altes wird gehen oder sich positiv verändern. Frische und Freude, Kreativität und Inspiration werden sich als natürliche Qualitäten in Ihnen zeigen, Mut und Tatkraft.</p>
<p>Dies ist die Erfahrung, die meine Kunden und auch ich immer wieder machen. Gerade jetzt im Winter sehnen wir uns oft nach Frische. Wie schön ist es, wenn Sie dies auf einmal in sich selber entdecken und wieder ein frisches Lachen im Gesicht haben werden ?</p>
<p>Die energetische Positionierung braucht weder Euphorie von Außen, noch permanente Motivation, Bewegungsanreize oder Ablenkungen. Auf diese künstlichen, aber immer wieder vorübergehend hilfreichen Unterstützungen werden Sie verzichten können, wenn Sie möchten !</p>
<p>Die energetische Positionierung führt Sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort und zur richtigen Entscheidung; Ihrem inneren Logos entsprechend.</p>
<p>Sie ist wie Wasser, daß von unten durch den Felsen dringt, nach oben aufsteigt und neue Wege entfaltet.</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich mit Ihnen gemeinsam Antworten finden auf die oben genannten Fragen und wenn Sie noch mehr Fragen haben, so können Sie mich gerne per email über meine website <a href="http://www.energetische-positionierung24.de">www.energetische-positionierung24.de</a> kontaktieren.</p>
<p>Ich freue mich auf Sie und wünsche Ihnen ein frisches und kreatives Neues Jahr 2010.</p>
<p>Ihre,</p>
<p>Carola Scheer</p>

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		<title>Wie Sie die Lust aufs Lernen steigern</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/wie-sie-die-lust-aufs-lernen-steigern/2009/09/16</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten?</p>
<p>Eine zuweilen zu beobachtende Lernunlust – insbesondere auch während der Pubertät – lässt sich ursächlich häufig weniger darauf zurückführen, dass SchülerInnen einen Lehrstoff (aus fachlicher Sicht) nicht lernen könnten, sondern vielmehr darauf, dass den Schülerinnen und Schülern oftmals eine geeignete Motivation fehlt, sich ernsthaft und intensiv mit einem Lehrstoff zu beschäftigen.</p>
<p>Insofern liegt also der „Schlüssel zur Problemlösung“ häufig darin, SchülerInnen altersgerecht und situationsgerecht zu motivieren, so dass viele Lernprozesse dann eine hilfreiche Eigendynamik bekommen, die von den Schülerinnen und Schülern nicht mehr als zwanghaft erlebt werden. Abgesehen davon, dass es kaum pauschal gültige Empfehlungen zur Steigerung der Lernlust gibt – bedingt dadurch, dass jedes Kind individuell unterschiedlich reagiert – so können dennoch einige grundsätzliche Hinweise nützlich sein, die sich in der psychologischen Praxis bewährt haben. Wichtige Aspekte, die zur Förderung einer Lernmotivation beitragen können, sind u. a.:</p>
<p>a) Kinder und Jugendliche möchten sich als möglichst autonom erleben. Damit ist gemeint, dass sich die Lust aufs Lernen vor allem dann entscheidend verbessern wird, sobald die Kinder für sich den Eindruck gewinnen, autonom Entscheidungen treffen zu können. Eltern, die empathisch klug agieren, werden sich darum bemühen, den Kindern das Gefühl zu vermitteln, selbstständig und frei darüber entscheiden zu dürfen, wie und was gelernt werden soll. Zugegeben, das ist mitunter eine etwas trickreiche Strategie, aber sie führt nachweislich oft dazu, Kinder und Jugendliche auf einen Lernweg zu führen, der schlussendlich auch aus objektiv sinnvollen Gründen angestrebt werden sollte.</p>
<p>b) Kinder und Jugendliche möchten sich als kompetent erleben. Damit ist gemeint, dass empathisch klug agierende Eltern darauf achten sollten, bewusst Situationen zu schaffen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, eigene Fähigkeiten anhand konkreter Alltagssituationen ausprobieren zu können. Eine solche Verquickung praixsrelevanter Fähigkeiten mit zugrundeliegenden, oftmals eher theoretischen Kenntnissen aus dem Schulalltag, führt bei vielen Kindern und Jugendlichen fast automatisch dazu, dass diese ihr Fähigkeitspotenzial als ermutigend erleben, da sie in der Praxis erleben, wie sich zuweilen „trockenes Schulwissen“ im täglichen Leben konkret anwenden lässt. Somit steigert sich das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen, und kann ihnen dadurch helfen, motivierter ans Lernen neuer Themen heranzugehen. Insbesondere Schulfächer, die von vielen Schülerinnen und Schülern als besonders schwierig erlebt werden (z. B. Mathematik), sollten unbedingt durch ein bewusstes Integrieren alltagstauglicher Anwendungen aufgelockert werden. In der täglichen Praxis im Umgang mit Schülerinnen und Schülern zeigt sich, dass sich urplötzlich Freude und deutlich gesteigertes Lerninteresse einzustellen vermag, sobald es den Lehrkräften oder Eltern gelingt, Themen aus dem schulischen Umfeld für Kinder und Jugendliche in einer Form verfügbar zu machen, mit denen diese auch konkret etwas Sinnvolles aus ihrer Lebenswirklichkeit verbinden.</p>
<p>c) Kinder und Jugendliche wünschen sich ein stabiles Umfeld. Insbesondere dieser Aspekt ist leider erkennbar heutzutage vielfach nicht mehr oder nicht mehr in einem konstruktiven Lernprozessen zuträglichen Ausmaß vorhanden. Ursachen dafür gibt es fraglos viele, die aber an dieser Stelle hier nicht erschöpfend behandelt werden können. Eltern können durch die Schaffung eines vertrauensvollen, konstruktiven und empathischen Umfeldes deutlich dazu beitragen, günstige Lernvoraussetzungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.</p>
<p>Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie schneller und stressfrei Lernen, viel effektiver lesen und und das mit Höchstmotivation, dann laden Sie sich den kostenlosen Report im Wert von €19.95 herunter, auf <a href="http://www.lerntipp.com/i">www.lerntipp.com &#8211; schneller und effizienter Lernen lernen</a>.</p>

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		<title>Motivation als Schlüssel zum schnelleren Lernen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/motivation-als-schlussel-zum-schnelleren-lernen/2009/09/03</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt worauf genau Motivation gründet bzw. welche Möglichkeiten es gibt, diese entscheidend günstig zu beeinflussen? Motiviert zu sein bedeutet vor allem mit Spaß bei der Sache zu sein. Motiviert zu sein bedeutet Neues zu lernen, nicht um des Lernens als Selbstzweck willen, sondern vielmehr um einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt worauf genau Motivation gründet bzw. welche Möglichkeiten es gibt, diese entscheidend günstig zu beeinflussen? Motiviert zu sein bedeutet vor allem mit Spaß bei der Sache zu sein. Motiviert zu sein bedeutet Neues zu lernen, nicht um des Lernens als Selbstzweck willen, sondern vielmehr um einer Sache wegen.</p>
<p>Beobachten Sie Menschen in Ihrem Umfeld, in Ihrem Freundeskreis im beruflichen Umfeld usw. Welche auffälligen Gemeinsamkeiten lassen sich bei Menschen ausmachen, von denen Sie spontan denken, dass sie besonders motiviert seien? Vermutlich werden Sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es vor allem solche Menschen sind, die aus eigenem Antrieb handeln, weniger aufgrund von Umständen, die von außen aufgezwungen werden. Menschen, die genau wissen, wofür sie lernen, Menschen, die klar zu sagen vermögen worauf sich ihr persönliches Engagement gründet, werden im Regelfall deutlich erfolgreicher sein und schneller lernen als Menschen, deren Leben primär fremdbestimmt ist.</p>
<p>Zugegeben, es gibt mehr oder weniger existente Sachzwänge, denen Sie sich u. U. nicht oder nur schwer entziehen können. Dennoch sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken ob es nicht sehr viel sinnvoller sein könnte eine Lernmotivation anzustreben, die „von innen heraus“ kommt, als eine solche, die primär auf erzwungenen, äußeren Umständen gründet. Den Spruch, den auch Sie vielleicht während Ihrer Schulzeit des Öfteren zu hören bekommen haben: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“ sollten sich vor allem manche Lehrkräfte sowie einige Eltern zu Herzen nehmen. In der täglichen Beratungspraxis zeigen sich immer wieder konkrete Beispiele dafür, dass eine prinzipiell vorhandene Motivation auf Seiten vieler SchülerInnen schon im Ansatz erstickt wird, indem oftmals mehr formale und organisatorische Aspekte des Schulalltags in den Vordergrund der Betrachtung gerückt werden, als vielmehr zart aufkeimende Motivations-“Pflänzchen“, bei denen es sich lohnte, diese konsequent zu fördern.</p>
<p>Prinzipiell ist anzuraten, dass sich die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern auf einem natürlichen Interesse an den Dingen gründet sowie dem Wunsch, den eigenen Kompetenzbereich sinnvoll zu erweitern. Diese Art der Motivation nennt man in der Fachsprache eine „intrinsische Motivation“. Im Gegensatz dazu kann sich eine Motivation auch aus in Aussicht gestellten Belohnungen für erbrachte Leistungen, wie beispielsweise eine gute Note in einer Klassenarbeit, speisen. Der entscheidende Unterschied dieser als „extrinsische Motivation“ bezeichneten Variante führt – das belegen vielfältige Beobachtungen im Alltag – zu tendenziell weniger günstigen Ergebnissen. Begründen lässt sich das damit, dass eine Motivation, die „von innen heraus“ kommt, stärkere Wirkungen entfaltet als eine Motivation, die primär aufgrund äußerer Umstände, die oftmals mit der Sache kaum etwas zu tun haben, jemals entfalten könnte. Für eine kluge und effektive Motivation von Schülerinnen und Schülern bedeutet das, dass vor allem darauf geachtet werden sollte, ein Interesse „an den Dingen an sich“ zu fördern; ungeachtet möglicher Belohnungen, die aus dann erbrachten Leistungen resultieren könnten. Langfristig betrachtet führt eine intrinsische Motivation zu den günstigeren Ergebnissen, weil die Belohnung vor allem darin besteht, durch eine gezielte Erweiterung des eigenen Kompetenzspektrums die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten konstruktiv und zielsicher erweitert zu haben. Augenscheinliche, meist kurzfristige Belohnungen, wie beispielsweise ein Bonus für eine gute Klassenarbeit o. ä. sind allenfalls dazu geeignet kurzfristig Leistungsanreize zu schaffen. Werden derartige Belohnungssysteme zu häufig eingesetzt, besteht meist die Gefahr, dass sich die Motivation zu stark auf die zu erwartenden Belohnungen konzentriert, weniger aber auf die „Dinge an sich“. Von daher lautet die Empfehlung, darauf zu achten, den Schülerinnen und Schülern in einer altersgemäßen Sprache verständlich zu machen, dass ein „Interesse an einer Sache“ schlussendlich sehr viel wertvoller ist, als eine zu starke Konzentration auf in Aussicht gestellte Belohnungen, denen oftmals der Bezug zu denen zu transportierenden Inhalten fehlt.</p>
<p>Mit den besten Wünschen,</p>
<p>Jan Kuonen</p>
<p>Weitere kostenlose Tipps und Informationen erhalten Sie auf:<br />
<a href="http://www.lerntipp.com/i"><br />
Schneller Lernen lernen</a></p>

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		<title>Lernen ist nicht auf die Schule beschränkt</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/lernen-ist-nicht-auf-die-schule-beschrankt/2009/08/07</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um sogleich schon an dieser Stelle mit einem oftmals zu hörenden Missverständnis aufzuräumen sei gesagt, dass sich das Thema Lernen keineswegs auf den schulischen Bereich beschränkt. Das Lernen gehört ebenso zum Leben wie beispielsweise das Atmen bei biologischen Lebewesen. Leider wird diese ebenso wahre wie fundamentale Binsenweisheit nur allzu oft vergessen. Woran mag das liegen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Um sogleich schon an dieser Stelle mit einem oftmals zu hörenden Missverständnis aufzuräumen sei gesagt, dass sich das Thema Lernen keineswegs auf den schulischen Bereich beschränkt. Das Lernen gehört ebenso zum Leben wie beispielsweise das Atmen bei biologischen Lebewesen. Leider wird diese ebenso wahre wie fundamentale Binsenweisheit nur allzu oft vergessen. Woran mag das liegen? Nun, vermutlich liegt es vor allem daran, dass sehr viele Menschen geradezu reflexhaft mit dem Begriff Lernen Schule als Thema in Verbindung bringen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Zugegeben, im schulischen Umfeld lässt sich sicher vieles lernen. Gar keine Frage. Dennoch – und das wird leider nur zu oft vergessen – ist das gesamte Leben auf unterschiedlichsten Ebenen von teils eher einfachen, teils auch sehr komplexen Lernprozessen, durchzogen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Lange bevor Kinder eingeschult werden, haben diese bereits unzählige Lernprozesse durchlaufen, denen oftmals nicht die ihnen gebührende Anerkennung zuteil geworden ist. So gehören beispielsweise das sich autonom bewegen können sowie der Spracherwerb zu den Lernprozessen, die sich durch eine hohe Komplexität auszeichnen. Komplizierte neuronale Netze haben dafür gesorgt, dass Kinder durch ein regelmässiges Hören ihrer Muttersprache haben lernen können, nach welchen Gesetzmässigkeiten die eigene Sprache grammatikalisch korrekt zu strukturieren sein wird. Lernvorgänge dieser oder ähnlicher Art sind mitunter ausserordentlich komplex, und zeigen beispielhaft, wie Lernprozesse im Detail funktionieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Entscheidend ist es, zu verstehen, dass das Thema Lernen definitiv nicht auf den schulischen Bereich beschränkt ist, sondern, dass das Lernen im schulischen Umfeld zwar eine wichtige, aber ganz sicher nicht die einzige Art des Lernens darstellt. Schulische Minderleistungen, die häufig zu den typischen Konfliktpunkten zwischen Kindern und Eltern zählen, lassen sich oftmals darauf zurückführen, dass viele Erwachsene das Lernen allzu stark auf das schulische Umfeld einengen, und somit ein oftmals vorhandenes Potenzial ihrer Kinder nicht oder nur unzureichend fördern. Eine deutliche Erweiterung eines zuweilen eingeengten Blickwinkels ist in jedem Fall empfehlenswert.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Alles Gute</p>
<p class="MsoNormal">Jan Kuonen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hier erhalten Sie einen wertvollen Gratis-Report als E-Buch:</p>
<p class="MsoNormal"><a title="Schule lernen - nicht darauf beschränken" href="http://www.lerntipp.com/i" target="_self">www.lerntipp.com</a></p>

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		<title>Motivation ist wichtiger als Talent</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/motivation-ist-wichtiger-als-talent/2009/07/13</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr beliebte Ausrede von Menschen ist: „Ich habe halt nicht das Talent dazu“. Ist das wirklich so? Nein, definitiv nicht! Ich höre oft: „Ja, du hast es gut, du hast halt das Talent zum Reden.“ So quasi, als wäre ich als Redner geboren. Gibt es denn auch Menschen, die zu Harz 4 Empfängern geboren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Eine sehr beliebte Ausrede von Menschen ist: „Ich habe halt nicht das Talent dazu“. Ist das wirklich so? Nein, definitiv nicht! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Ich höre oft: „Ja, du hast es gut, du hast halt das Talent zum Reden.“ So quasi, als wäre ich als Redner geboren. Gibt es denn auch Menschen, die zu Harz 4 Empfängern geboren werden? „Sicherlich nicht“, werden Sie jetzt sagen. Also, benutzen Sie nie mehr die Ausrede: Sie haben kein Talent! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Der Psychologe McPherson hat Untersuchungen mit Kindern in Bezug auf das Lernen eines Instrumentes gemacht und herausgefunden, dass die langfristige Motivation viel wichtiger ist, als das Talent. Ja, sie ist auch viel wichtiger, als sehr fleissiges Üben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Was macht also eine Spitzenleistung wirklich aus? Es ist die Kombination, verschiedener Komponenten, die sie ausmacht. Erstens eine hohe, langfristige Motivation. Zweitens der Einsatz, also das Training und erst an dritter Stelle kommt das Talent. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Wie ist es bei Ihnen? Wofür sind Sie wirklich langfristig motiviert?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Möchten Sie zum Beispiel langfristig wirklich reich werden?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=geld_seminar">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=geld_seminar</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Wenn Sie eine hohe Motivation haben, dann benötigen Sie jetzt noch das Know How und das Training (also das nötige Tun), denn das Talent ist höchstwahrscheinlich vorhanden. Es geht lediglich darum, zum entsprechenden Talent den Weg zu finden!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Ich kann Ihnen dabei helfen, die Motivation zu erhöhen. Ebenfalls kann ich Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Talente finden und somit, wie Sie es am besten angehen. Das Tun kann ich Ihnen leider nicht abnehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<div class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Herzlichst</span></div>
<p><span style="14.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Martin Betschart</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Menschenkenntnis kann das Leben deutlich erleichtern!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/menschenkenntnis-kann-das-leben-deutlich-erleichtern/2009/07/06</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Menschen, die gerne anderen Vorwürfe machen? Ärgern Sie sich vielleicht manchmal darüber? Vielleicht hilft Ihnen folgende Geschichte: Er war einmal…..Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Menschen, die gerne anderen Vorwürfe machen? Ärgern Sie sich vielleicht manchmal darüber? Vielleicht hilft Ihnen folgende Geschichte:</p>
<p>Er war einmal…..Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe. Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verliess den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind. Bei uns sagt der Volksmund: „So wie du in den Wald hinein brüllst, so kommt es zurück“. Oder wie ich es gerne nenne: „Da, wo die grösste Aufregung ist, da ist in der Regel die grösste ‚Baustelle‘.“</p>
<p>Mehr dazu finden Sie <a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1" target="_self">hier…</a></p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Energetische Positionierung und Mitarbeiterführung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/energetische-positionierung-und-mitarbeiterfuhrung/2009/06/25</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensfuehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet es, aus einer energetischen Positionierung heraus, Ihre Mitarbeiter zu führen ? Dazu möchte ich Ihnen gerne im Folgenden einige Tips und Unterscheidungsmerkmale geben: Viele Geschäftsführer sind heute Angestellte! Bitte lassen Sie das einmal für einen Moment sacken. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen, das Der-/Diejenige, der Ihr Unternehmen führt, bei Ihnen angestellt ist? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--> <strong>Was bedeutet es, aus einer energetischen Positionierung heraus, Ihre Mitarbeiter zu führen ?<br />
Dazu möchte ich Ihnen gerne im Folgenden einige Tips und Unterscheidungsmerkmale geben:</strong></p>
<p>Viele Geschäftsführer sind heute Angestellte!</p>
<p>Bitte lassen Sie das einmal für einen Moment sacken. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen, das Der-/Diejenige, der Ihr Unternehmen führt, bei Ihnen angestellt ist?</p>
<p>Wie setzt er/ sie sich für Ihr Unternehmen ein und mit welcher Motivation?</p>
<p>Leider beziehen viele angestellte Geschäftsführer/ -innen ihre Motivation aus dem Wunsch, Geld zu verdienen, Sicherheit, einen Status oder Anerkennung in der Gesellschaft zu haben. All diese Motivationen sind gut und nützlich, sofern es nicht die Haupttriebfeder ist. Denn als Haupttriebfeder wird so ein Mensch immer nur ein Ziel haben: Die Befriedigung seines Wunsches – aber nicht wesentlich mehr.</p>
<p>Können Sie sich erinnern:“Was war Ihre Motivation, Ihr Unternehmen zu gründen, oder sich selbständig zu machen? Wahrscheinlich sind Sie Ihrer Berufung und Ihrer Leidenschaft nachgegangen, wie alle wirklich erfolgreichen Menschen!</p>
<p>Wo Menschen Ihre Berufung mit Feuer und Leidenschaft leben, wächst ein Unternehmen Schritt für Schritt und <strong>Erfolg ist ein natürlicher Ausdruck</strong> dessen! Diese Unternehmen wachsen, ständig und in allen Bereichen; auch zusammen mit den Mit-Arbeitern, die sie führen und umgekehrt. Es ist ein natürliches Wachstum.</p>
<p>Ein natürliches Wachstum bringt aus sich selbst heraus eine energetische Positionierung mit sich. Sie stehen und entwickeln sich genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sie und Ihr Unternehmen sind nicht voneinander zu trennen. Ihre Mitarbeiter sind nicht einfach nur irgendwelche Angestellten, sondern Sie setzen voraus, daß diese Mitdenken &#8211; Mit-Selbständige sind &#8211; wie Sie.</p>
<p>Dies ist in der Unternehmensführung immer ein sensibler Punkt. Aber ich möchte Sie motivieren: <strong>Trauen Sie sich und geben Sie Ihre energetische Positionierung und Ihren inneren Standpunkt an Ihre Mitarbeiter weiter!</strong></p>
<p>So können Sie sicher sein, daß Sie wirklich Mit-Arbeiter gefunden haben und Ihre Mitarbeiter ein Unternehmen, in dem sie sich weiterentwickeln können. Ihre Mit-Arbeiter stehen hinter Ihnen und Ihrem Unternehmen und werden aus dieser energetischen Positionierung heraus stets Ihre Interessen vertreten und entsprechend Handeln.</p>
<p>Ihre Interessen, die Interessen Ihrer Mitarbeiter und die Ziele Ihres Unternehmens sind nicht getrennt voneinander, nicht verschieden, sondern auf einer Linie klar ausgerichtet.</p>
<p>So wird die Führung Ihrer Mitarbeiter und die Umsetzung Ihrer Ziele kein Reibungspunkt mehr sein!</p>
<p>Mit lieben Grüßen aus Hamburg,<br />
Carola Scheer</p>
<p>p.S: Sie möchten Ihr Wissen darüber vertiefen ? willkommen@carola-scheer.de</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Kann man Menschen wirklich motivieren?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/kann-man-menschen-wirklich-motivieren/2009/06/24</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 05:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft bekomme ich Anfragen von Unternehmen bzw. Organisationen, nach dem Motto: „Können Sie mal kommen unsere Leute motivieren“? Darüber freue ich mich natürlich sehr. Ich bin dann jeweils versucht zu fragen: A: Wie lange habe ich Zeit und B: Wie lange möchten Sie, dass sie anhält? Die Frage ist, was wir unter dem Begriff Motivation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft bekomme ich Anfragen von Unternehmen bzw. Organisationen, nach dem Motto: „Können Sie mal kommen unsere Leute motivieren“?<br />
Darüber freue ich mich natürlich sehr. Ich bin dann jeweils versucht zu fragen:<br />
A: Wie lange habe ich Zeit und B: Wie lange möchten Sie, dass sie anhält?<br />
Die Frage ist, was wir unter dem Begriff Motivation tatsächlich verstehen. Ich sehe hier zwei verschiedene Definitionen.<br />
In der Motivationspsychologie unterscheiden wir zwischen intrinsischer Motivation und extrinsischer Motivation. Ich nenne es einfachheitshalber Motivation oder Animation.<br />
Motivation, hat aus meiner Sicht etwas mit einem Motiv zu tun und kommt mehrheitlich von innen. Animation bedeutet, dass für einen Menschen externe Anreize viel attraktiver sind.<br />
Was ist jetzt besser? Ich glaube, es macht keinen Sinn zu sagen, das eine ist besser als das andere. Viel wichtiger ist, dass wir uns tatsächlich bewusst sind, ob wir eher dazu neigen (von innen) motiviert zu sein oder ob wir äussere Anreize brauchen, um ins Handel zu kommen.<br />
Je besser wir uns selbst kennen und je genauer wir wissen, wie wir tatsächlich „funktionieren“, umso bewusster können wir damit umgehen.<br />
Ich persönlich mache die Erfahrung, dass die Mehrheit der Menschen animiert werden muss, um Leistung zu bringen.<br />
Das erkennen wir unter anderem auch daran, dass die Mehrheit  nach wie vor nach einem (vermeintlich) sicheren Arbeitsplatz sucht und es sehr schwer ist, (trotz Krise) Menschen zu finden die wirklich bereit sind, Leistung zu bringen, auch ohne Fixgehalt, Firmenwagen, Handy etc.<br />
Können wir das ändern? Ja, zumindest teilweise. Denn wirklich überdurchschnittlich erfolgreich können wir nur werden, wenn wir unsere inneren Antriebe verstärken und das ist definitiv lernbar, zum Beispiel am <a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare" target="_blank">Life Power Seminar</a>.<br />
Also, wenn Sie mehr erreichen möchten im Leben, dann empfehle ich Ihnen nicht nur vom Wohlstand zu träumen, sondern ins Handeln zu kommen!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Möchten Sie Business Class fliegen?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/mochten-sie-business-class-fliegen/2009/06/19</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich bin ich mit der Swiss nach Asien geflogen und war erstaunt, dass die Business Class nur zu einem Drittel belegt und die „Holzklasse“ gerammelt voll war. Obwohl doch die Swiss zu meiner grossen Freude die Preise deutlich gesenkt hat. Natürlich sitze ich wiederum in der Business Class, während ich diesen Blog schreibe. Oft werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="Arial;" lang="DE-CH">Kürzlich bin ich mit der Swiss nach Asien geflogen und war erstaunt, dass die Business Class nur zu einem Drittel belegt und die „Holzklasse“ gerammelt voll war. Obwohl doch die Swiss zu meiner grossen Freude die Preise deutlich gesenkt hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Natürlich sitze ich wiederum in der Business Class, während ich diesen Blog schreibe.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Oft werde ich mit der „super intelligenten“ Journalisten-Frage konfrontiert: <em>Ja, aber es können doch nicht alle so erfolgreich sein?!</em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Da sage ich jeweils: Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn ob ein Mensch überdurchschnittlich erfolgreich sein kann oder nicht, steht im direkten Zusammenhang, ob dieser Mensch auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Ich bin mir sicher, dass sich fast ausnahmslos alle in die Business Class setzen würden, wenn sie die freie Wahl hätten Sie, sind jedoch nicht bereit, den Preis dafür zu bezahlen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Nun, die Frage ist, was überwiegt, die Vor- oder die Nachteile? Da die meisten Menschen kosten- und nicht nutzenorientiert sind, sehen sie nur die höheren Kosten und sagen sich dann zum Beispiel, <em>dafür kann ich ja 2 Wochen länger Urlaub machen,</em> und damit haben sie recht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Ich persönlich sehe mehr Vorteile in der Business Class, denn da kann ich die Zeit für mich viel besser nutzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Zum Beispiel komme ich ausgeruht an, bin sofort leistungsfähig und nicht während den nächste 24 Stunden „gerädert“. Im Weiteren kann ich da viel kreativer sein und besser neue Ideen entwickeln, kann schreiben usw. Für mich als sehr ungeduldiger Menschen ist es natürlich schön, dass ich in der Regel in keiner Schlage stehen muss und auch vor dem Abflug oder bei Zwischenlandungen in der Lounge in Ruhe arbeiten und somit die Zeit besser und viel produktiver nutzen kann. Nebst dem kommen bei mir noch ein paar gesundheitliche Aspekte dazu, die für die Business Class sprechen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Wie ist es bei Ihnen? Möchten Sie in Zukunft auch Business Class fliegen? Dann fangen Sie noch heute damit an, das Nötige zu tun! Besuchen Sie zum Beispiel Veranstaltungen wie, <a href="http://www.martinbetschart.ch/news.php" target="_self">Erfolgs-Impulse in Stans</a> oder andere Seminare. Lesen Sie Bücher über Erfolg und schauen Sie weniger TV, etc. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Wo sitzen Sie in Zukunft? Sie haben die Wahl!</span></p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Es macht keinen Sinn, die Mitarbeiter einfach nur auf ein Motivations-Seminar zu schicken!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/es-macht-keinen-sinn-die-mitarbeiter-einfach-nur-auf-ein-motivations-seminar-zu-schicken/2009/06/12</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, jetzt bin ich wieder mal geschäftsschädigend, doch nur kurzfristig, denn ich bin nicht bereit, nur für kurzfristige Vorteile meine ethischen Grundsätze aufzugeben. Oft sagen die Teilnehmer meines Motivations-Seminars „Life Power“, da muss ich unbedingt meine Mitarbeiter, Lebenspartner oder Kinder hinschicken, das brauchen die. Immer wieder erlebe ich, dass die geschickten Teilnehmer gar keine Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, jetzt bin ich wieder mal geschäftsschädigend, doch nur kurzfristig, denn ich bin nicht bereit, nur für kurzfristige Vorteile meine ethischen Grundsätze aufzugeben.</p>
<div class="entry">
<p>Oft sagen die Teilnehmer meines Motivations-Seminars „Life Power“, da muss ich unbedingt meine Mitarbeiter, Lebenspartner oder Kinder hinschicken, das brauchen die.<br />
Immer wieder erlebe ich, dass die geschickten Teilnehmer gar keine Lust auf das Seminar haben und in Wirklichkeit auch nichts verändern wollen. Auch wenn wir es dann in den allermeisten Fällen doch schaffen, auch diese Menschen zu begeistern, ist das nicht optimal. Deshalb ist es wichtig, einige Dinge zu beachten, wenn Sie das tun möchten, damit das Ganze ein Erfolg wird. Erstens ist es sinnvoll, in einem persönlichen Gespräch genau zu klären ob die Person auch offen dafür ist. Es lohnt sich zum Beispiel nicht, in einen Mitarbeiter zu investieren, wenn dieser „lernresistent“ ist. Diese Person wird dann auch genügend Gründe finden, warum das nichts für ihn ist. Ebenfalls empfehle ich, danach ein Gespräch zu führen mit der Fragestellung; Was jetzt konkret umgesetzt wird, zum Beispiel das Führen des Erfolgs-Buches.</p>
<p>Das Wirkungsvollste ist natürlich nach wie vor das Vorbild. Donald Trump hat es mal deutlich gesagt: „Du kannst deine Kinder nicht glaubhaft zur Sparsamkeit erziehen, wenn du selbst im Casino spielst“. Das Schöne dabei, Sie machen sich selbst ein bisschen Druck, das Gelernte umzusetzen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

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		<item>
		<title>Sind Sie motiviert für den Aufschwung?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/sind-sie-motiviert-fur-den-aufschwung/2009/06/08</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 07:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Pessimisten und „Schwarzseher“ denken vielleicht, jetzt spinnt er total, doch es ist mein absoluter Ernst. Der nächste Aufschwung kommt garantiert, die Frage ist nur wann? Und kommt er auch zu Ihnen? Leser meines Blogs wissen, dass ich überzeugt bin, dass wir in Wirklichkeit keine Krise haben, sondern nur einen längst überfälligen Strukturwandel. Unternehmen und Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pessimisten und „Schwarzseher“ denken vielleicht, jetzt spinnt er total, doch  es ist mein absoluter Ernst. Der nächste Aufschwung kommt garantiert, die Frage  ist nur wann? Und kommt er<br />
auch zu Ihnen?</p>
<p>Leser meines Blogs wissen, dass ich überzeugt bin, dass wir in Wirklichkeit  keine Krise haben, sondern nur einen längst überfälligen Strukturwandel.  Unternehmen und Menschen, die in den letzten Jahren nicht mit der Zeit gingen,  sondern in der Komfortzone verharrten, müssen jetzt leiden und vielleicht auch  jammern, doch das nützt ja nichts!<br />
Wenn ich mich so umhöre, klingt es immer  so, als wäre eine Krise einfach gekommen und wir hätten keinen Einfluss. Das ist  ein fataler Denkfehler!<br />
Zurzeit bin ich wieder in Asien unterwegs und da ist  dieses Denken noch viel ausgeprägter als bei uns.<br />
Die wirklich interessante  Frage lautet; was können wir jetzt tun? Sind unsere Produkte bzw.  Dienstleistungen und insbesondere der Service noch<br />
zeitgemäss? Was sind in  Zukunft die wirklichen Bedürfnisse der Menschen und wie kann ich diese  befriedigen? Ich weiss, nicht ganz einfache Fragen, doch als Unternehmer  bzw.<br />
Führungskraft sollten wir uns diese nicht nur in schlechten Zeiten  stellen, sondern regelmässig. Natürlich ist es jetzt besonders wichtig, die  alten Strukturen radikal zu bereinigen und alle alten Zöpfe und „heiligen Kühe“   abzuschaffen. Das braucht natürlich Mut. Doch wenn Sie das konsequent tun, dann  können Sie sich auf einen baldigen Aufschwung freuen!</p>
<p>Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Motivation, zu wachsen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/die-motivation-zu-wachsen/2009/05/25</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen beklagen sich ständig über die Vergangenheit oder die Umstände und rechtfertigen sich so permanent. Nützt das wirklich etwas? Kennen Sie folgende Geschichte? Ein missgünstiger Mann sah in einer Oase der Wüste eine junge Palme heran wachsen. Da er von Neid auf alles Hoffnungsvolle erfüllt war, wollte er die junge Palme verderben. Er nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Viele Menschen beklagen sich ständig über die Vergangenheit oder die Umstände und rechtfertigen sich so permanent. Nützt das wirklich etwas?<br />
Kennen Sie folgende Geschichte?<br />
Ein missgünstiger Mann sah in einer Oase der Wüste eine junge Palme heran wachsen. Da er von Neid auf alles Hoffnungsvolle erfüllt war, wollte er die junge Palme verderben.<br />
Er nahm einen schweren Stein und legte ihn mitten in die junge Krone. Der junge Baum schüttelte sich, aber es gelang ihm nicht, den Stein abzuwerfen. Da entschloss er sich, mit dieser Last zu leben.<br />
Er grub seine Wurzeln tiefer in die Erde, so dass die Äste kräftig genug wurden, den schweren Stein zu tragen.<br />
Nach Jahren kam der Mann zurück, um sich an diesem verkrüppelten Baum zu erfreuen, aber er suchte vergebens. Die Palme, inzwischen zur grössten und stärksten der ganzen Oase herangewachsen, sagte zu dem Mann:<br />
«Ich muss dir danken, deine Last hat mich stark gemacht.»<br />
Wie ist es mit Ihnen? Sind Sie in der Lage, die Ereignisse aus der Vergangenheit, was immer es auch war, für sich und Ihre Zukunft positiv zu nutzen?</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst und Selbstverantwortung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/nebenverdienst-und-selbstverantwortung/2009/05/22</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/nebenverdienst-und-selbstverantwortung/2009/05/22#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Grundlagen für langfristigen Nebenverdienst ist das Prinzip der SELBSTVERANTWORTUNG Egal wie Ihre Vorstellung von einem Zusatzverdienst oder verschiedenen Nebenverdienstmöglichkeiten aussieht – um sie zu verwirklichen, muss zuerst Ihre Bereitschaft da sein, 100% der Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Kulturkreis, in dem sich hartnäckig der Glaube hält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/regisseur_fa.jpg"><img class="size-medium wp-image-1327 alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/regisseur_fa-300x286.jpg" alt="Nebenverdienst Zusatzverdienst Zusatzrente Selbstverantwortung" width="157" height="154" /></a></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>Eine der wichtigsten Grundlagen für langfristigen <strong>Nebenverdienst</strong> ist das Prinzip der</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p></span></span></span></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>SELBSTVERANTWORTUNG<br />
<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></span></span></span></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Egal wie Ihre Vorstellung von einem <strong>Zusatzverdienst</strong> oder verschiedenen <strong>Nebenverdienstmöglichkeiten </strong>aussieht – um sie zu verwirklichen, muss zuerst Ihre Bereitschaft da sein, 100% der Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen.<br />
Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Kulturkreis, in dem sich hartnäckig der Glaube hält, dass wir das Recht auf ein super Leben haben – und dass es irgendwo irgendjemanden (nur nicht uns) gibt, der irgendwie dafür verantwortlich ist, unser Leben mit Glück, aufregenden beruflichen Chancen, viel Freizeit und erfüllten persönlichen Beziehungen anzureichern… einfach deshalb, weil es uns gibt.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Die nackte Wahrheit hingegen (DAS Prinzip, auf dem alle Erfolgsprinzipien beruhen) sieht anders aus… es gibt nur eine Person auf dieser Welt, die für die Qualität des Lebens verantwortlich ist, das Sie führen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
<span style="bold;"><br />
</span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>Diese Person sind<span class="Apple-converted-space"> </span><span style="underline;">SIE</span>.<span class="Apple-converted-space"><br />
</span></strong></span></span><span class="Apple-style-span" style="0px;"><br />
Möchten Sie wirklich erfolgreich einen <strong>Zusatzverdienst </strong>aufbauen, so müssen Sie 100% Verantwortung für alles übernehmen, was Ihr Leben dahingehend beeinflusst.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Nicht einfach,&#8230;zugegeben&#8230;.. Tatsache ist, die meisten von uns gelernt haben, die Schuld für Dinge, die nicht so laufen, wie wir es gerne hätten, bei anderen zu suchen. Wir machen unseren Eltern Vorwürfe, unseren Bossen und Freunden, den Medien, unseren Mitarbeitern, der besseren Hälfte, dem Wetter, der Weltwirtschaft, dem Mangel an Geld oder den Sternzeichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span><span class="Apple-style-span" style="0px;">Wir suchen nie dort, wo das wirkliche Problem liegt – bei uns selbst. </span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Wenn Sie mich fragen… falls Sie noch nicht den <strong>Nebenverdienst</strong> erreicht haben, den Sie sich vorstellen, so ist es an der Zeit aufzuhören, die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ woanders als bei sich selbst zu suchen.<span class="Apple-converted-space"> </span><span style="bold;"><br />
Sie sind die einzige Person, die dafür verantwortlich ist, dass das in Ihr Leben kommt, was Sie sich vorstellen.</span><span class="Apple-converted-space"> </span></span></div>
<p>Um tatsächlich den Durchbruch zu erzielen – um die Dinge zu bekommen, die für Sie wirklich wichtig sind, müssen Sie 100% Verantwortung für Ihr Leben übernehmen. Weniger reicht nicht.</p>
<p>“Der Grundsatz für jeden Erfolg… wie kommen Sie von dort, wo Sie jetzt sind… nach dorthin, wo Sie sein möchten” &#8211; beruht auf diesem elementaren Grundprinzip!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Viel Erfolg dabei<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ihr Helmut Tietz<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong></strong></span></span></span></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Das Erfolgstagebuch</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/das-erfolgstagebuch/2009/05/11</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmöglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der tägliche Motivationsschub durch ein Erfolgs-Tagebuch Um seine Nebenverdienstmöglichkeiten erfolgreich selbständig (selbst + ständig) zu betreiben, brauchen Sie einen hohen Motivationslevel &#8211; und der kommt nicht von allein. Für Ihre Motivation sind Sie selbst verantwortlich. Eine hervorragende Methode, sich immer wieder an vergangene Erfolge zu erinnern und sich damit für neue Herausforderungen zu motivieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1298 alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/istock_000000753384medium-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><strong>Der tägliche Motivationsschub durch ein Erfolgs-Tagebuch</strong></p>
<p>Um seine <strong>Nebenverdienstmöglichkeiten</strong> erfolgreich selbständig (selbst + ständig) zu betreiben, brauchen Sie einen hohen Motivationslevel &#8211; und der kommt nicht von allein. Für Ihre Motivation sind Sie selbst verantwortlich. Eine hervorragende Methode, sich immer wieder an vergangene Erfolge zu erinnern und sich damit für neue Herausforderungen zu motivieren ist ein Erfolgstagebuch.</p>
<p>Beenden Sie jeden Tag am Abend mit einer persönlichen Tagesrückschau. Führen Sie ein Erfolgs-Tagebuch und notieren Sie sich darin alle &#8211; auch die kleinen Erfolge des zurückliegenden Tages. So fixieren Sie Ihren Blick automatisch auf Ihre positiven Erfahrungen, auf Ihre Stärken und Erfolgserlebnisse. Gleichzeitig beenden Sie den Tag mit einem positiven Gefühl.</p>
<p>Wichtig: Lesen Sie regelmäßig in Ihrem Erfolgs-Tagebuch &#8211; Sie werden erstaunt feststellen, wie viele Erfolge Sie notieren konnten!</p>

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		<title>Lukrativer Nebenverdienst nur mit richtiger Tagesplanung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetze des Erfolges]]></category>
		<category><![CDATA[Lukrativer Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesplanung]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzverdienst-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lukrativer Nebenverdienst ist nur mit richtiger Tagesplanung möglich Was unterscheidet Menschen, die planen, von denen, die einfach drauf los arbeiten? Menschen die PLANEN, können sich voll auf das AUSFÜHREN konzentrieren. Wenn Sie sich jede halbe Stunde fragen: &#8220;Wie mache ich denn jetzt mit meiner Zusatzverdienst-Strategie genau weiter&#8221;, arbeiten Sie mit angezogener Handbremse und reißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein lukrativer Nebenverdienst ist nur mit richtiger Tagesplanung möglich</strong></p>
<p>Was unterscheidet Menschen, die planen, von denen, die einfach drauf los arbeiten?</p>
<p>Menschen die <strong>PLANEN</strong>, können sich voll auf das <strong>AUSFÜHREN</strong> konzentrieren.</p>
<p>Wenn Sie sich jede halbe Stunde fragen: &#8220;Wie mache ich denn jetzt mit meiner <strong>Zusatzverdienst-Strategie</strong> genau weiter&#8221;, arbeiten Sie mit angezogener Handbremse und reißen sich damit jedesmal aus Ihrem Umsetzungsdrang heraus.</p>
<p><strong>Was heißt daß für Sie? </strong></p>
<p>Planen Sie für Ihren <strong>Nebenverdienst</strong> grundsätzlich alle Aktionen, die Sie nächsten Tag umsetzen wollen, bis ins kleinste Detail. Das heißt mit Zeitbedarf und detaillierten Schritten.</p>
<p>Wenn Sie alles genauestens vorgeplant haben, können Sie sich am Tag darauf voll und ganz auf die konkrete Umsetzung konzentrieren</p>
<p>Sie brauchen nicht mehr zu überlegen, sondern handeln nur noch aufgrund Ihrer Planung.</p>
<p>Es gibt einige <strong>Grundgesetze des Erfolges</strong>. Eines der wichtigsten ist die tägliche Planung am Abend zuvor. Wenn Sie regelmäßig planen, werden Sie schnell feststellen, dass Sie mindestens 50% effizienter agieren.</p>
<p>Also, überlegen Sie sich gleich heute Abend, welche Schritte Sie morgen auf dem Weg zu Ihrem <strong>Zusatzverdienst</strong> näher an Ihr Ziel bringen und richten Sie Ihre Ihre Planung für den morgigen Tag danach aus. Sie werden sehr schnell feststellen, wie wirkungsvoll diese Vorgehensweise ist.</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Wie wird man Meister des Lebens?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/meister-des-lebens/2009/04/03</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Blog habe ich Ihnen versprochen, über das Ressourcing® Master-Training zu berichten. Doch eines vorweg, um am Master Training teilnehmen zu können, ist der Besuch der Basis-Seminare (Professionelle Menschenkenntnis, Energie- und Zustandsmanagement, Kommunikations- und Verhandlungs-Strategien) sowie die Intensiv-Woche Life Management Strategien erforderlich. Im Master Training geht es insgesamt noch viel mehr in „die Tiefe“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Blog habe ich Ihnen versprochen, über das Ressourcing® Master-Training zu berichten. Doch eines vorweg, um am Master Training teilnehmen zu können, ist der Besuch der Basis-Seminare (Professionelle Menschenkenntnis, Energie- und Zustandsmanagement, Kommunikations- und Verhandlungs-Strategien) sowie die Intensiv-Woche Life Management Strategien erforderlich.<span id="more-1133"></span><br />
Im Master Training geht es insgesamt noch viel mehr in „die Tiefe“. Einen ganzen Tag beschäftigen wir uns mit so genannten Wahrnehmungsfiltern, das heisst, es geht darum zu erkennen, nach welchen unbewussten Kriterien wir die Informationen filtern, die wir aufnehmen. Zu erkennen, wie mein Gesprächspartner das unbewusst tut und dies zu berücksichtigen, bringt uns um Meilensteine weiter im Leben. Einen ganzen Tag beschäftigen wir uns mit unserer persönlichen und der unternehmerischen Positionierung. Über sieben Stufen erarbeiten sich die Teilnehmer eine absolute Einzigartigkeit in ihrem Bereich. Das Ziel ist, so schnell wie möglich in einem Bereich einen Expertenstatus zu erlagen und nicht, weiter „einer von vielen“ zu sein, der einen gnadenlosen Preiskampf mitzumachen hat.<br />
Wie wir eine permanente, langfristige Innovations-Strategie entwickeln, ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. Easy Change heisst das „Zaubertool“, welches Organisationen jede Woche Schritt für Schritt weiterbringt und so effektiv ist, dass es viel Zeit und Energie einspart. Eine wichtige Nebenerscheinung dabei ist, dass es sehr motivierend für alle Mitarbeiter ist. Mein Co-Trainer, André Hagenbuch, hat sich darauf spezialisiert und leitet diese Sequenz. Die ersten Schritte zum professionellen Coaching werden ebenfalls gemacht. Nach dem Motto: „Führungskraft gleich Coach“ geht es darum, zu allererst sich selbst coachen zu können und dafür die nötigen Grundlagen zu erhalten. Die 13 wichtigsten Coaching-Fragenbereiche sowie das bereits erarbeitete Basiswissen der früheren Seminare sind enorm zentral. Dieses Wissen ist die Basis der Coaching-Ausbildung, die die Mehrheit der Teilnehmenden später auch noch absolvieren werden. Weitere wichtige Schwerpunkte sind die Weiterentwicklung der „Neurologischen Ebenen“. Hierbei geht es darum, zu erkennen und zu verstehen, wie persönliche Veränderung nachhaltig funktioniert und wo ich ansetzen muss damit das auch funktioniert. Angefangen bei der „Zugehörigkeit“, der persönlichen Identität, der persönlichen Werte, Überzeugungen und Wahrnehmungsfilter über die Fähigkeiten, das Verhalten und unser Umfeld werden diese Bereiche ganz genau durchleuchtet und neu ausgerichtet.<br />
Am Ende der Woche wird das Gelernte in einem Integratiosprozess mental programmiert und eine neue Lebensvision wird geschaffen mit dem Ziel, wirklicher Meister des persönlichen Lebens zu sein. Meister des Lebens zu sein heisst, bewusst das Kommando zu übernehmen und das Leben selbstbestimmt und nicht fremdbestimmt zu leben, zu geniessen und daraus ein einmaliges Meisterwerk zu machen. Für mich persönlich ist es extrem motivierend, zu sehen, wie diese Veränderungen oft begleitend von vielen Emotionen, stattfinden.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Nicht „Yes we can“, sondern „Yes we do“!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Seminarmarathon von sieben Tagen komme ich nun wieder dazu, in meinem Blog zu schreiben. Zuerst leitete ich ein Wochenende intensiv das Seminar Kommunikations- und Verhandlungs- Strategien und anschliessend 5 Tage intensiv das Ressourcing® Master-Training. Um was ging es dabei? Im Seminar Kommunikations-Strategien geht es zuerst darum, den Teilnehmern bewusst zu machen, wie komplex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Seminarmarathon von sieben Tagen komme ich nun wieder dazu, in meinem Blog zu schreiben. Zuerst leitete ich ein Wochenende intensiv das Seminar Kommunikations- und Verhandlungs- Strategien und anschliessend 5 Tage intensiv das Ressourcing® Master-Training.<br />
Um was ging es dabei? Im Seminar Kommunikations-Strategien geht es zuerst darum, den Teilnehmern bewusst zu machen, wie komplex Kommunikationsprozesse sind und wie bzw. wo wir das System beeinflussen können. Das so genannte Kommunikatiosmodell schafft eine gute Übersicht. Anschliessend erfahren Sie die 10 wichtigsten Schritte einer erfolgreichen Kommunikation. Einer der wichtigsten Faktoren ist dabei die Wahrnehmung. Da wir davon ausgehen können, dass deutlich mehr als 50% der Kommunikation „körpersprachlich“ stattfindet, ist es elementar wichtig, dies zu berücksichtigen. Die Teilnehmer lernen, auf was besonders zu beachten ist. Doch das Fundament einer erfolgreichen Kommunikation ist die Antwort auf die Frage, wie wir eine Beziehung zu unserem Gesprächspartner herstellen können, die es überhaupt ermöglicht, dass wirkungsvolle Kommunikation stattfinden kann. Die Teilnehmer lernen und erfahren dies anhand vielen spannenden Praxisbeispielen.<br />
Mit dem Präzisionsmodell lernen sie weiter, wie sie mentale Prozesse des Gesprächspartners lenken und somit Einfluss nehmen können auf den ganzen Kommunikationsverlauf. Wohlverstanden ist diese Steuerung nicht zu manipulativen Zwecken gedacht, sondern dafür, um sehr schnell zu effizienten Lösungen zu kommen. Insbesondere ist mir die Ethik in der Kommunikation ein grosses Anliegen. Denn nur so funktioniert das System auch nachhaltig. Ich halte nichts von Tricks darüber, wie man andere über den Tisch zieht.<br />
Ob im Beruf bzw. in der Führung, im Verkauf, in der Partnerschaft oder in der Kindererziehung, die Grundlagen sind immer dieselben. Wenn jemand zum Beispiel im Verkauf viele Einwände behandeln muss, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass die Kommunikation schlecht war. Wenn jemand oft Enttäuschungen erlebt, ist das ebenfalls das Ergebnis mangelhafter Kommunikation. Genau so ist es, wenn öfters Missverständnisse und Konflikte entstehen.<br />
Es geht also insgesamt darum, wie wir sehr wirkungsvoll und effektiv kommunizieren und das in allen Lebensbereichen. Die Teilnehmenden erhalten eine ganze „Werkzeugkiste“ voller Tools, um die Kommunikation deutlich zu optimieren. Wenn nur sehr wenig davon umgesetzt wird, wird sich die Investition in dieses Seminar sehr schnell amortisieren.<br />
Doch das umzusetzen, ist die grösste Herausforderung überhaupt. Denn sehr schnell sind wir wieder im Tagesgeschäft und Vieles geht dann wieder vergessen. Um dem entgegen zu wirken, haben wir zum Beispiel die Möglichkeit geschaffen, die Seminare für nur sFr. 100.- pro Tag zu wiederholen. Ebenfalls gibt es regelmässige Inputs im VIP Business Club.<br />
Anschliessend muss ich klar sagen: Es reicht nicht zu sagen „Yes we can“ sonder wir müssen so schnell wie möglich ins Handeln kommen, also „Yes we do“!<br />
Im nächsten Blog erfahren Sie mehr darüber, was im Master Training passiert.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Was motiviert Menschen wirklich?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/was-motiviert-menschen-wirklich/2009/03/27</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was treibt uns Menschen an? Wie entsteht Motivation? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht nur Wissenschaftler, sondern genauso alle Trainer, deren Aufgabe es ist, Menschen zu Spitzenleistungen zu bringen, sei es im Sport oder im Business. Sie kennen alle die Geschichte vom Esel, dem eine Möhre vor der Nase baumelt? Was passiert da? Der Esel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt uns Menschen an? Wie entsteht Motivation? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht nur Wissenschaftler, sondern genauso alle Trainer, deren Aufgabe es ist, Menschen zu Spitzenleistungen zu bringen, sei es im Sport oder im Business. Sie kennen alle die Geschichte vom Esel, dem eine Möhre vor der Nase baumelt? Was passiert da? Der Esel kommt in Bewegung, weil er die Möhre erreichen will. Aber wie lange wird er das wohl versuchen? Irgendwann bemerkt er sicher, dass die Entfernung zur Möhre immer gleich bleibt, unabhängig davon, wie sehr er sich anstrengt. Ob er dann noch weitergeht? Das Beispiel hört jedoch bei der Möhre nicht auf, denn der zweite Teil der Geschichte erzählt von einem Mann hinter dem Esel, der das Tier mit der Peitsche vorantreibt. Aber wie lange lässt sich der Esel das gefallen? Oder spürt er irgendwann die Peitsche gar nicht mehr? Was hat nun der Mensch mit dem Esel gemeinsam?<br />
Menschen bekamen in der Vergangenheit und auch heute noch oft genug zu hören: „Wenn du machst, was wir dir sagen, dich an die Gesetze hältst, deine Steuern pünktlich bezahlst und an dies oder jenes glaubst, dann wird es dir gut gehen, du kommst ins Paradies, erlangst Erleuchtung und wirst ewig leben. Verstösst du jedoch gegen die Gesetze und bezahlst deine Steuern nicht, dann ergeht es dir schlecht und du kommst in die Hölle oder an einen anderen schlimmen Ort.“ Sehen Sie die Parallele zum Esel? Die Möhre bzw. das Paradies steht für Lust, für etwas, das wir unbedingt haben möchten. Je stärker diese Lust ausfällt, umso mehr und schneller möchten wir das Ziel erreichen. Dadurch bewegen wir uns auf etwas zu, nämlich in Richtung des verlockenden Anreizes. Auf der anderen Seite repräsentiert die Peitsche bzw. die Hölle etwas, das wir unbedingt vermeiden möchten. Folglich bewegen wir uns davon weg. Beispiele für dieses Prinzip gibt es viele. Von jeher wurden Kriegssöldner gerne mit der Aussicht auf materiellen Reichtum und viel Ehre als Helden angeworben (= Freude/Lust). Andernfalls malte man ihnen ein mühvolles Leben aus, geprägt von Leid und Armut (= Schmerz/Angst). Die Mafia geht nach demselben Grundsatz vor bei der Drohung: „100 000 Dollar in bar oder die Füsse in Beton“. Diese Taktik ist aber auch im Management wohl bekannt: Wer vollen Einsatz zeigt, macht Karriere (Lust) und wer sich zu wenig engagiert, verliert seinen Job (Angst). In den Worten der inzwischen allgegenwärtigen Multilevel-Marketingszene heisst das: „Wenn du zu uns kommst und nach unseren Regeln arbeitest, wirst du Millionär. Tust du das nicht, bleibst du arm und ohne Ansehen. Ähnliche Prinzipien finden wir ebenso in Verkaufsgesprächen und sogar in der Schule.“ Es gibt Führungskräfte und Unternehmer, aber auch Erziehende, die entweder die eine oder die andere Art der Motivation nutzen. Der „Hin-zu“-Motivator” verstärkt die Lust, das Ziel und die positive Vorstellung. Der „Weg-von“-Motivator” dagegen verstärkt die Angst und nutzt die Vorstellungskraft negativ. Daher spricht man hier auch von Angstmotivation. Ich kenne einen Versicherungsvertreter, der es perfekt beherrscht, diese Angstmotivation zu erzeugen: Er malt seinen Kunden schreckliche Bilder aus, wie z. B. ihr abgebranntes Haus ausschauen könnte und welche Konsequenzen es hätte, wenn sie dann nicht entsprechend versichert wären. Bei Menschen, die vorwiegend Schmerz vermeiden wollen, funktioniert diese Strategie hervorragend. Ob sie ethisch vertretbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Generell stellt Angstmotivation die ungünstigere Form des Handlungsantriebs dar. Denn während positive „Hin-zu“-Motivation stets zu konkreten Aktivitäten führt, um bestimmte Ziele zu erreichen, ist der „Weg-von“ -Motivator auf nichts anderes als die Vermeidung weiterer Angst gerichtet. Dementsprechend hält er auch nur solange an, wie der Angstzustand besteht. Neben dem „Hin-zu“- und dem „Weg-von“ -Motivator gibt es aber noch einen dritten, nicht zu unterschätzenden Motivator: Die Macht der Gewohnheit. Menschen tun viele Dinge, weil sie sie immer schon so gemacht haben, obwohl dieses Verhalten bei näherem Hinsehen vielleicht gar keinen Sinn mehr ergibt. Daneben kann man ausserdem eine ganze Reihe inhaltlicher Motive oder Antreiber unterscheiden. In der Motivationspsychologie wurde Abraham Maslow in den 50er und 60er Jahren mit seiner so genannten Bedürfnispyramide bekannt. Ihm zufolge will der Mensch zunächst seine biologischen Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen und Arterhaltung erfüllen. Das stellt die Basis der Pyramide dar. Die nächste Stufe dreht sich um unser Bedürfnis nach Sicherheit und Angstfreiheit. Die dritte Stufe beschäftigt sich laut Maslow mit der sozialen Zugehörigkeit und Liebe. Hier sind alle zwischenmenschlichen Beziehungen von Bedeutung. Auf Stufe vier ist das Streben nach sozialem Status angesiedelt. Um Selbstverwirklichung und die Entfaltung des eigenen Potenzials geht es auf der fünften Ebene. Schliesslich ist die höchste Stufe der Transzendenz gewidmet, womit spirituelle Bedürfnisse gemeint sind. Laut Maslow können wir die Stufen nur von unten nach oben erreichen. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch logisch: Wenn jemand Hunger leidet, beschäftigt er sich wohl kaum mit der Entwicklung seiner Persönlichkeit. Dennoch reicht Maslows allgemeines Bedürfnisschema noch nicht aus, um die individuellen Antreiber des Einzelnen zu bestimmen. Denn diese fallen bei jedem Menschen anders aus. Möchten Sie herausfinden, welches Ihre wichtigsten sind?<br />
Welche Motive sind Ihnen wichtig?<br />
Der nachstehende Fragebogen hilft Ihnen zu erkennen, wie stark Ihr Antrieb in verschiedenen grundlegenden Lebensbereichen ausfällt. Versuchen Sie die folgenden Fragen zügig und spontan zu beantworten. Gehen Sie dabei nicht von Ausnahmesituationen aus (wenn Sie z. B. frisch verliebt sind), sondern davon, wie Sie die Motive normalerweise und in den meisten Fällen für sich einschätzen. Kreuzen Sie für jeden beschriebenen Antrieb auf der Skala von 1 bis 10 an, wie wichtig Ihnen der jeweilige Motivator ist. Bei einem Antrieb von 10 sind Sie kaum mehr zu halten und höchst bereit, Zeit und Energie im jeweiligen Bereich zu investieren. Menschen mit dem Antrieb Null bleiben dagegen morgens im Bett liegen, weil Ihnen der Grund fehlt aufzustehen (die buchstäbliche „Nullbockstimmung“).<br />
Zu jedem Motiv werden mehrere Fragen gestellt, um Ihnen eine Vorstellung davon zu vermitteln, welche Aspekte ein Antrieb umfassen kann. Sollten Ihnen bei einem Punkt Begriffe oder Teilfragen unzutreffend oder widersprüchlich erscheinen, ignorieren Sie sie einfach und konzentrieren Sie sich auf diejenigen Aspekte, die für Sie sinnvoll sind.<br />
1. Selbstbestimmung<br />
Wie hoch schätzen Sie Ihr Bedürfnis nach Selbstbestimmung ein? Ist es für Sie bedeutsam, selbst entscheiden zu können, was Sie tun und wie Sie es tun? Fällt es Ihnen schwer sich anderen unterzuordnen? Arbeiten Sie gerne selbstständig?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
2. Anerkennung<br />
Wie stark ist Ihr Bedürfnis nach Anerkennung? Spielen Aufmerksamkeit und Rückmeldungen von anderen eine grosse Rolle für Sie?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
3. Dominanz/Macht<br />
Wie wichtig ist es Ihnen Einfluss zu haben? Halten Sie gerne alle Fäden in der Hand? Geben Sie häufig den Ton an?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
4. Kontakt<br />
Wie wichtig sind zwischenmenschliche Beziehungen für Sie? Arbeiten Sie gerne im Team? Sind Sie ungern allein?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
5. Materieller Reichtum<br />
Welchen Stellenwert nehmen Geld und materieller Besitz für Sie ein?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
6. Ordnung/Struktur<br />
Wie ordentlich sind Sie? Gehen Sie gerne nach Plan vor? Arbeiten Sie am liebsten strukturiert?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
7. Luxus<br />
Was bedeutet Ihnen Luxus? Mögen Sie z. B. teuren Schmuck, schnelle Autos und 5-Sterne-Hotels?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
8. Gerechtigkeit<br />
Wie stark ist Ihr Gerechtigkeitssinn ausgeprägt? Spielen Prinzipien wie Alle sollen gleich viel von allem haben/bekommen eine Rolle für Sie?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
9. Harmonie<br />
Wie hoch schätzen Sie Ihr Streben nach Harmonie ein? Vermeiden Sie häufig Konflikte?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
10. Gesundheit<br />
Wie sehr achten Sie auf Ihre Gesundheit? Treiben Sie regelmässig Sport? Ernähren Sie sich ausgewogen?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
11. Spass/Freude<br />
Haben Sie gerne Spass? Sind Sie eine Frohnatur? Lachen Sie viel und gerne? Sind Sie ein Genussmensch?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
12. Bequemlichkeit/Komfort<br />
Mögen Sie es gerne bequem? Achten Sie auf Reisen und im Urlaub auf Komfort? Wie gemütlich ist Ihr Zuhause eingerichtet?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
13. Abwechslung<br />
Wie wichtig ist Abwechslung für Sie? Ist es für Sie entscheidend, viele verschiedene Dinge zu tun? Finden Sie Routine und Gewohnheiten langweilig?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
14. Information/Neugierde<br />
Wie ausgeprägt ist Ihr Informationsbedürfnis? Lesen Sie viel? Bilden Sie sich weiter? Schauen Sie sich lieber Informationssendungen an als Unterhaltung?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
15. Sexualität<br />
Wie wichtig sind Ihnen Zärtlichkeit und Sex?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
16. Freizeit<br />
Wie bedeutsam ist es für Sie, Freizeit zu haben, in der Sie keinen Verpflichtungen nachkommen müssen? Brauchen Sie viel Zeit für sich und Ihre Interessen?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
17. Zukunft/Perspektive<br />
Welchen Stellenwert nimmt Ihre Zukunftsperspektive bei Ihnen ein? Beschäftigen Sie sich viel mit Ihren Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
18. Spielen<br />
Wie gerne spielen Sie (z. B. Computer-, Karten- oder Gesellschaftsspiele), und zwar zum Vergnügen, nicht nur als Zeitvertreib?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
19. Herausforderungen<br />
Wie wichtig sind für Sie Herausforderungen? Packen Sie gerne immer wieder ganz neue Dinge an, auch wenn Sie dabei etwas riskieren müssen? Mögen Sie Extremsportarten?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
20. Sicherheit<br />
Wie stark ist Ihr Sicherheitsdenken ausgeprägt? Investieren Sie viel Zeit und Geld, um sich sicher zu fühlen? Wie wichtig ist es Ihnen, das zu erhalten, was Sie im Augenblick haben?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
21. Religion/Glauben/Spiritualität<br />
Welche Rolle spielen Religion, der Glauben an eine höhere Macht oder eine andere Form der Spiritualität in Ihrem Leben?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
22. Altruismus<br />
Sind Sie gerne für andere da? Stellen Sie Ihre eigenen Wünsche häufig zurück, um anderen zu helfen?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
23. Kreativität<br />
Gehen Sie gerne kreativen Beschäftigungen nach wie Malen, Musizieren, Basteln, Schreiben, Handarbeiten, Fotografieren etc.?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
24. Leistung<br />
Wie wichtig ist es für Sie etwas zu leisten? Sind Sie ehrgeizig?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
Wenn Sie alle Fragen durchgegangen sind, sehen Sie sich das Ergebnis in Ruhe an. Erkennen Sie eine Struktur hinter Ihren Antworten? Mit dem Fragebogen halten Sie einen klaren Überblick in Händen, welche Antreiber Ihnen besonders wichtig und welche irrelevant sind. Überrascht Sie das Resultat?<br />
Je besser es uns gelingt, unsere wirklichen Bedürfnisse zu befriedigen, umso erfolgreicher und glücklicher werden wir. Viele Menschen jedoch leben nicht ihre wirklichen Bedürfnisse aus und das führt dazu, dass Menschen beginnen, zu kompensieren. Kann ein Manager seine Karriere nicht fortsetzen, wird er eben Präsident im Golfclub. Und das ist nur eine harmlose Form der Kompensation. Frustkäufe, Drogen und sexuelle Perversionen sind problematischere Konsequenzen. Machen Sie sich bewusst, dass uns Scheinbefriedigung, die uns mit Vorliebe die Werbung suggeriert, auf Dauer nicht erfüllen. Oder machen 500 Schuhpaare eine Frau wirklich glücklich? Wenn ein Mensch seine Bedürfnisse über lange Zeit nicht wenigstens teilweise befriedigen kann, wird er krank. Denn jedes starke Bedürfnis setzt sich in der Regel durch.<br />
Daher ist es fundamental wichtig für jeden Menschen, seine Bedürfnisse zu erkennen und zu befriedigen, denn nur so kann er glücklich sein. Das Wort „Glück“ leitet sich übrigens von dem Wortstamm „gelingen“ ab. Wenn es uns also gelingt, unsere Bedürfnisse zu leben, sind wir glücklich. Darum sollten wir auch die Ziele, die wir uns setzen, auf jeden Fall mit unseren echten Bedürfnissen verknüpfen. Solange sich Menschen über ihre Bedürfnisse nicht im Klaren sind, lassen sie sich viel einfacher beeinflussen, ja sogar manipulieren. Andere wiederum laufen Dingen hinterher, die Ihnen von Eltern, Lehrern, Partnern oder den Medien als Bedürfnisse eingeredet wurden. Deshalb können wir für uns selbst nichts Besseres tun, als unsere ureigenen Bedürfnisse herauszufinden und danach zu leben.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Eine Lektion fürs Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 07:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich für Sie eine wunderbare Geschichte, die uns deutlich macht, dass wir auf die richtigen Menschen hören sollten. Doch welches sind die richtigen Menschen? Dazu mehr am Ende dieser Geschichte. Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich für Sie eine wunderbare Geschichte, die uns deutlich macht, dass wir auf die richtigen Menschen hören sollten. Doch welches sind die richtigen Menschen? Dazu mehr am Ende dieser Geschichte.<br />
Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann. In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran, dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte und alles was man hörte, waren Sätze wie: “Die Armen! Sie werden es nie schaffen!”. Die Frösche begannen, einer nach dem anderen &#8211; aufzugeben, ausser einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern. Die Zuschauer fuhren fort und sagten: “…Die Armen! Sie werden es nie schaffen!” Und die Frösche gaben sich geschlagen, ausser dem einen Dickschädel, der nicht aufgab. Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen &#8211; nur jener Frosch hatte alleine und unter grosser Anstrengung, die Spitze des Turmes erreicht. Die anderen wollten von ihm wissen, wie er das geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Da merkten sie, dass er taub war!<br />
Fazit:<br />
- Hören Sie nicht auf Personen, die die schlechte Angewohnheit haben, pessimistisch zu sein…sie stehlen Ihnen die tiefste Hoffnung!<br />
- Denken Sie immer an die Kraft, die die Worte haben, die Sie hören und lesen…bemühen Sie sich deshalb immer, POSITIV zu sein!<br />
- Seien Sie immer taub, wenn jemand Ihnen sagt, sie können Ihre Träume nicht verwirklichen!!!<br />
- Sind Sie immer sehr vorsichtig, wenn Menschen Ihnen Tipps und “Ratschläge” geben, die selbst nicht erfolgreich sind.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Sind Sie und Ihre Mitarbeiter motiviert?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg, Umsatz, Zufriedenheit und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang zu Ihrer Motivation und der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Bestimmt haben Sie das schon einmal gehört. Aber ist es Ihnen auch ständig bewusst? Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung besagt, dass lediglich achtzehn Prozent aller Menschen motiviert zur Arbeit gehen. Jetzt denken Sie vielleicht: Das ist sicher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg, Umsatz, Zufriedenheit und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang zu Ihrer Motivation und der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Bestimmt haben Sie das schon einmal gehört. Aber ist es Ihnen auch ständig bewusst? Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung besagt, dass lediglich achtzehn Prozent aller Menschen motiviert zur Arbeit gehen. Jetzt denken Sie vielleicht: Das ist sicher nur in anderen Unternehmen so! Doch stimmt das wirklich? Die blosse Anwesenheit Ihrer Mitarbeiter garantiert noch keinen Motivationszustand. Immerhin sitzen viele Menschen ihre Arbeitszeit lediglich ab, während sie vom Feierabend, Wochenende oder dem nächsten Urlaub träumen. Manchmal bemerken Unternehmer die mangelnde Motivation ihrer Mitarbeiter und schicken diese dann umgehend zu einem Motivationsseminar in der Hoffnung, die Mitarbeiter seien für die nächsten Wochen und Monaten wieder voll motiviert. Dieser fatale Irrtum endet oft in Frustration und Enttäuschung, die meist dem Motivationstrainer angelastet wird, weil es ihm nicht gelungen ist, die Mitarbeitermotivation zu „automatisieren“. Motivation funktioniert eben nicht wie ein Motor, den man nur einmal in Gang bringen müsste, damit er von alleine immer weiter läuft. Andere Unternehmer schreiben für ihre Mitarbeiter sogar kostspielige Incentives aus, wie etwa Formel-1-Fahren in Südfrankreich oder Luxuskreuzfahrten in der Karibik. Womit will man solche Anreize später noch steigern? Mit einer Fahrt zum Mond? Langfristig kann eine derartige Strategie nur scheitern. Abgesehen davon machen solche und ähnliche Ausschreibungen in den meisten Fällen lediglich einzelne Mitarbeiter glücklich und bringen sie dadurch zu Höchstleistungen. Andere dagegen lassen sich von solchen Massnahmen kaum antreiben oder fühlen sich durch den Wettbewerb untereinander sogar demotiviert. Hinzu kommt, dass diese Art der Motivationsförderung ausserordentlich hohe Kosten verursacht, aber nur für relativ kurze Zeit wirkt. Ähnlich verhält es sich im Aussendienst mit altbekannten Wettbewerbsanreizen wie Ranglisten und Sonderprämien. Einige Mitarbeiter lassen sich dadurch motivieren, die Mehrheit hingegen wird demotiviert durch Ansätze, die das Konkurrenzdenken stark fördern. Wie motiviere ich Mitarbeiter also nachhaltig? Etwa mit Zuckerbrot und Peitsche? Oder um es mit den Worten eines erfolglosen CEO’s zu sagen, dem ich kürzlich begegnete: „Wer bei uns nicht spurt, fliegt raus!“ Wie er zu seiner Einstellung kam, ist mir absolut unverständlich. Tatsächlich gefährden solche Führungskräfte ein Unternehmen enorm, da sie das Motivationsniveau der Mitarbeiter erheblich senken.<br />
Wie Sie erfolgreich motivieren<br />
Die zuverlässigste Strategie, um Ihre Mitarbeiter langfristig zu motivieren, besteht darin, sie ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend einzusetzen. Denn wenn Menschen<br />
Tätigkeiten erledigen, bei denen sie sich kompetent fühlen und die ihnen Spass machen, arbeiten sie auch effizient. Natürlich kann Arbeit nicht immer nur die reine Freude sein, aber<br />
zumindest wird die allgemeine Zufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter deutlich ansteigen – und damit die Leistung. Doch wie erkenne ich die richtige Persönlichkeit mit den entsprechenden Fähigkeiten für eine bestimmte Aufgabe? Noch immer werden Mitarbeiter mehrheitlich aufgrund fachlicher Qualifikationen und Sympathiefaktoren eingestellt. Einige Unternehmer geben zusätzlich viel Geld aus für grafologische Gutachten oder so genannte Potenzialanalysen. Kann der Mitarbeiter die daraus resultierenden Erwartungen später nicht erfüllen, werden solche Instrumente häufig als Rechtfertigung benutzt. Der typische Satz des Personalverantwortlichen heisst in so einem Fall: „Ja, aber die Auswertung hat doch gezeigt, dass…!“<br />
Ein weiteres Problem liegt bei der Haltung der Abgänger von Universitäten oder Fachhochschulen. Sie erheben oft wie selbstverständlich von Anfang an Anspruch auf eine Führungsposition. Dabei dokumentiert ein Hochschulabschluss in erster Linie nur gelerntes Fachwissen. Was es praktisch bedeutet zu führen und wie Führungsarbeit im Businessalltag aussieht, wissen Absolventen in der Regel nicht. Schliesslich gibt es noch Menschen, die meinen: „Führen kann man oder man kann es nicht.“ Eine sehr einschränkende Überzeugung!<br />
Personalauswahl ist Chefsache!<br />
Dass Personalabteilungen Mitarbeiter einstellen, mit denen andere später zusammenarbeiten sollen, ist im Grunde ein ganz falscher Ansatz. Machen Sie aus der Personalabteilung lieber eine Personaladministration und übernehmen Sie dafür selber die Auswahl Ihrer Mitarbeiter bzw. der Team-, Projekt- oder Abteilungsleiter. Denn wenn Sie Ihre Mitarbeiter selber einstellen, können Sie sie am besten beurteilen und entscheiden, ob sie für bestimmte Tätigkeiten geeignet sind oder nicht. Selbstverständlich brauchen Sie und Ihre Führungskräfte fundierte Menschenkenntnis, um die wahren Talente und Fähigkeiten Ihrer zukünftigen Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen. Schon mit den richtigen Worten in der Stellenausschreibung ersparen Sie sich auf der einen Seite viel Arbeit, weil Sie nicht mit unpassenden Bewerbungen überhäuft werden, und auf der anderen Seite sprechen Sie genau diejenigen Menschen an, die Sie für Ihre Stelle suchen. Der scheinbar schlaue Spruch vom „gesunden Menschenverstand“ entpuppt sich dabei allerdings überwiegend als Trugschluss. Denn worin besteht denn dieser gesunde Menschenverstand? Meistens steckt dahinter immer nur die persönliche, subjektive Sichtweise eines Menschen, die sich zur Personalbeurteilung nicht eignet. Aber keine Angst: Menschenkenntnis zu erwerben ist trotzdem gar nicht so schwer. Die Grundlagen können Sie sich innerhalb von etwa zwei Tagen in einem entsprechenden Seminar erarbeiten, der Rest besteht nur noch aus Training. Eine solche Basis versetzt Sie in die Lage, die biologisch gesteuerten Bedürfnisse Ihrer Mitmenschen schnell und zuverlässig zu erkennen. Damit haben Sie die Grundlage für die Auswahl und Beurteilung Ihrer Mitarbeiter geschaffen. Es kann durchaus vorkommen, dass Sie sich nach einem solchen Seminar von dem einen oder anderen verabschieden werden, weil Ihnen klar geworden ist, wer in Ihr Team passt und wer nicht. Gehen Sie damit ruhig ganz offen um: Dieser Mitarbeiter ist ja sowieso nicht glücklich bei Ihnen und hat innerlich schon gekündigt. Es wäre wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit gewesen (auf Ihre Kosten!), bis er sich von selber verabschiedet hätte. Daher stellt eine Kündigung in der Regel eine Befreiung für alle dar. Lassen Sie sich von den Gewerkschaften nicht einreden, eine Entlassung sei immer etwas Negatives; tatsächlich ist meistens das Gegenteil der Fall. Wären die Gewerkschafter zielorientierter und wirklich am Menschen interessiert, würden sie ihre Energien anders einsetzen. Meistens treten sie aber nur als „Bremsklötze“ auf, die noch dazu grossen Schaden anrichten, indem sie Menschen zu etwas aufhetzen, das diese in Wirklichkeit gar nicht wollen. Doch halten wir uns nicht weiter mit solchen Blockaden auf, sondern konzentrieren uns besser darauf, wie Sie nach vorne kommen!<br />
Wann Motivationsseminare Sinn machen<br />
Verfügen Sie erst einmal über ein Team richtig eingesetzter Mitarbeiter, ist es grundsätzlich sinnvoll, diese zu einem Motivationstraining zu schicken, um ihre Motivation weiter zu erhöhen. Allerdings sollten Sie auch hierbei eine gute Auswahl treffen und nur Mitarbeiter mit angemessener Einstellung trainieren lassen. Denn viele Menschen sind inzwischen lernresistent, das heisst nicht wirklich bereit, sich weiterzubilden. Häufig erkennen Sie solche Menschen schon daran, dass sie gerne jammern, alles kritisieren oder besser wissen, ohne es selber besser zu machen. Ihre geistige Flexibilität ist vielleicht schon „eingerostet“, weil sie ihr Gehirn zu wenig fordern. Diese Mitarbeiter auf ein Seminar zu schicken, wäre herausgeschmissenes Geld, Zeit- und Energieverschwendung für alle Beteiligten. Klären Sie oder Ihre Führungskräfte daher unbedingt schon im Vorfeld durch persönliche Gespräche, ob noch echte Lernbereitschaft bei den Mitarbeitern besteht. Vergessen Sie dabei auch nicht, dass es bei Motivationsseminaren um einen Know-how- Transfer geht. Die Ressourcen der Teilnehmer sollen gefördert werden, und zwar so praxisnah wie möglich. Berücksichtigen Sie, dass unternehmensinterne Seminare den Nachteil haben, dass sich die Teilnehmer schon kennen (dies glauben sie zumindest) und folglich oft mehr damit beschäftigt sind, die anderen zu beobachten als sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Erfahrung zeigt, am meisten wird dann umgesetzt, wenn die Eigeninitiative gross ist und die Teilnehmer mit Menschen zusammen kommen, die ihnen noch unbekannt sind. Dies bringt zudem den Vorteil mit sich, dass neue Beziehungen entstehen zu gleich gesinnten Menschen. Übrigens, Räumlichkeiten, in denen gewöhnlich Besprechungen u. Ä. stattfinden, sollten nach Möglichkeit nicht für Seminare benutzt werden. Ideal ist dagegen ein neutraler Ort, frei von alten Assoziationen, wo sich die Teilnehmer wohl fühlen. Werden sie jetzt mit ihren wirklichen Motiven bewusst konfrontiert, lernen sie ihre „Antreiber“ richtig einzusetzen und zu programmieren. Damit ist bereits ein gutes Fundament errichtet, auf dem langfristig ein stabiles Hochhaus der Motivation gebaut werden kann.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Was sind die Vorteile einer Krise?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 07:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für eine Frage denken Sie? Doch je mehr wir darüber nachdenken, umso mehr Vorteile finden wir. Zum Beispiel haben wir vielleicht weniger Stress und können endlich Überstunden abbauen. Wir haben wieder einmal Zeit, Ordnung zu schaffen und „auszumisten“. Wir haben endlich die Zeit, unsere bestehenden Strukturen in Frage zu stellen und zu optimieren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Frage denken Sie? Doch je mehr wir darüber nachdenken, umso mehr Vorteile finden wir. Zum Beispiel haben wir vielleicht  weniger Stress und können endlich Überstunden abbauen. Wir haben wieder einmal Zeit, Ordnung zu schaffen und „auszumisten“. Wir haben endlich die Zeit, unsere bestehenden Strukturen in Frage zu stellen und zu optimieren. Und vor allen Dingen hätten wir die nötige Zeit, über unsere Produkte und Dienstleistungen nachzudenken und uns zu fragen: Sind diese noch zeitgemäss? Sind wir im Jahre 2009 angekommen? Was können wir weglassen? Was können wir verbessern? Ist unser Geschäftsmodell zukunftstauglich? Was wollen unsere Kunden in Zukunft tatsächlich haben etc.<br />
Ich persönlich zum Beispiel sehe täglich Dinge, die verbessert werden könnten, doch weiss ich aus Erfahrung, dass es nichts bringt, die Leute kostenlos darauf hinzuweisen. Es wird in der Regel als lästige Kritik empfunden. Da lassen doch viele lieber einen Unternehmensberater kommen und geben viel Geld aus für die  genau gleiche Information.<br />
Offensichtlich gilt immer noch: “Was nichts kostet, ist nichts wert.” Oder liegt es ganz einfach daran, dass die meisten Menschen in Wirklichkeit kein Feedback annehmen können? Wenn die Beraterfirma Vorschläge macht, ist das natürlich was ganz anderes?! Ich bin ja bekanntlich viel unterwegs, diese Woche war ich unter anderem in der Region Köln. Dort habe ich insgesamt  11-mal ein Taxi benutzt. Fazit: 8 von 11 Taxis stanken ganz eklig nach Rauch. Eines war total vollgequalmt und als ich wieder ausstieg, um in das Taxi hinter mir wieder einzusteigen, wurde mir in sehr schlechtem Deutsch und belehrend vermittelt, dass ich das vorderste benutzen müsste. Es blieb mir nichts anders übrig, als zu warten, bis der erste einen Gast hatte. Ist das freie Marktwirtschaft? 7 von 11 Taxifahrern sprachen bzw. verstanden so schlecht Deutsch, dass es sehr anstrengend war, mit ihnen zu kommunizieren. 5 von 11 Taxifahrern hatten keine Ahnung, wo das Ziel war und fuhren auf meine Kosten Umwege, obwohl die meisten ein Navigationssystem gehabt hätten. 8 von 11 Tagen waren nicht sauber, drei sogar sehr schmutzig und 6 Fahrer schmuddelig gekleidet. Ausnahmslos alle hatten irgendeinen Radiosender eingeschaltet und kein einziger hat mich gefragt, ob mir das recht sei oder welche Wünsche ich hätte. Einer von 11 hat mich gefragt, ob ich genügend Platz hätte. Alle, ausnahmslos alle, hatten den Vordersitz ganz nach hinten geschoben und es interessierte sie überhaupt nicht, ob ich genügend Platz hatte.<br />
Wenn ich fragte, was das zum Beispiel für ein Gebäude sei oder ob gerade eine Messe stattfinde, bekam ich zu 90% die Antwort: “Ich weiss nicht, ich bin ja nur Taxifahrer.”<br />
Dann dachte ich jeweils, genau darum bist DU Taxifahrer und wirst kaum nach vorne kommen. Doch viele jammerten mir vor, wie schlecht doch das Geschäft wäre. Übrigens eine Zeitung oder sonstige Informationen hat mir keiner angeboten, obwohl ich grundsätzlich interessiert gewesen wäre, was denn so los gewesen wäre. Ach ja, die Frage nach einem japanischen Restaurant, wurde mir von mehreren folgendermassen beantworten: “Ich mag keinen rohen Fisch.” Ich kommentierte solche Antworten jeweils mit der Aussage: “Das war nicht meine Frage!?”.<br />
Erkennen Sie das Potential? Vielleicht liest ja ein Taxiunternehmer, der wirklich erfolgreich sein möchte, auch in der Krise, diesen Blog und unternimmt das Nötige. Ich persönlich werde in Zukunft soweit wie möglich Taxis meiden und wenn möglich einen Mietwagen nehmen, doch diese stehen leider nicht gleich vor der Türe am Flughafen. Ich bin mir absolut sicher, dass nicht nur bei Taxiunternehmern viele Möglichkeiten zur Verbesserung des Services bestehen, sondern vielleicht auch bei Ihnen bzw. bei uns. Schauen wir doch mal genauer hin.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Überzeugungen steuern unser Leben!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/uberzeugungen-steuern-unser-leben/2009/03/12</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gedanken wiederholt werden zuerst zu Meinungen, dann zu Glauben und wenn wir genügend „Beweise“ gefunden haben zu Überzeugungen. Diese Überzeugungen können so stark sein, dass zum Beispiel im Extremfall ein Mensch bereit ist, sein Leben dafür zu geben. Als Soldat oder noch extremer, als Selbstmordattentäter. Wir leben in der Welt, in der wir glauben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken wiederholt werden zuerst zu Meinungen, dann zu Glauben und wenn wir genügend „Beweise“ gefunden haben zu Überzeugungen. Diese Überzeugungen können so stark sein, dass zum Beispiel im Extremfall ein Mensch bereit ist, sein Leben dafür zu geben. Als Soldat oder noch extremer, als Selbstmordattentäter.<br />
Wir leben in der Welt, in der wir glauben zu leben. Jeder lebt in der Welt, in der er glaubt zu leben. Die Glaubenssätze, die jeder Mensch hat, beeinflussen sein Leben ganz entscheidend. Dies gilt sowohl für die positiven als auch für die negativen Glaubenssätze. Positive Glaubenssätze bewirken positive Ergebnisse, negative Glaubenssätze negative Ergebnisse.<br />
Einmal angenommen, jemand möchte ein neues Unternehmen gründen. Er hat sich aber fest vorgenommen, dies erst dann zu tun, wenn er wirklich alles, aber auch alles über das Geschäft weiß, wenn er genau herausgefunden hat, was die Kunden, bis in alle Details, wirklich wollen, wenn er alle Konkurrenten genau analysiert hat und exakt weiss, was jeder Konkurrent für Vorteile, Nachteile, Schwächen und Stärken hat, und wenn er herausgefunden hat, wie sich die Anforderungen in der Zukunft darstellen werden. Er hat sich also vorgenommen, erst dann, wirklich erst dann das Geschäft zu eröffnen, wenn er alles über das Geschäft weiss, was es zu wissen gibt.<br />
Um ein erfolgreiches Geschäft zu etablieren, werden wir uns auch Informationen beschaffen, aber der größte Teil der Informationen, die wir benötigen, werden wir nicht erhalten. Wir müssen dem glauben, was uns beispielsweise Universitätsprofessoren gelehrt haben, dem, was wir den branchenbezogenen Fachzeitschriften entnehmen, und dem, was uns Fachbücher inhaltlich unterbreiten. Darüber hinaus müssen wir mit Menschen reden, die bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht haben und ihnen Glauben schenken. Schließlich müssen wir Statistiken glauben, Marktforschungsinstituten, Zukunfts- und Trendbüros und was es in dieser Richtung sonst noch alles gibt. Wenn sich dann noch einzelne Informationen gegenseitig widersprechen, müssen wir anfangen, der einen Information mehr zu glauben als der anderen und so weiter und so weiter …<br />
Der hier zugrunde liegende Glaubenssatz lautet: Bevor man ein neues Geschäft startet, muss man alles darüber wissen. Das ist bestimmt eine gründliche Herangehensweise, doch ist sie in der Praxis unmöglich. Es ist zwar vollkommen richtig, möglichst viel über ein Geschäft herauszufinden, aber alles, wirklich alles über ein Geschäft und die zugehörigen Umstände zu wissen, geht einfach nicht. Also treffen wir die Entscheidung, ob wir ein Geschäft gründen, ob und wie wir es aufbauen und welche Strategien wir verwenden, nicht nur aufgrund unseres Wissens, sondern unserer Glaubenssätze.<br />
Die Welt ist viel zu kompliziert und das ständig zunehmende Wissen viel zu komplex, als dass wir alles überprüfen könnten. Also müssen wir das Meiste glauben, um überhaupt Entscheidungen fällen und ins Handeln kommen zu können.<br />
Je komplexer die Welt wird, umso bedeutender sind Glaubenssätze.<br />
Als Kind haben Sie mehr oder weniger Ihren Eltern geglaubt, dass die Dinge, die Menschen und die Welt so sind, wie sie sie Ihnen vermittelt haben. Sie glaubten vielleicht an den Klapperstorch, Sie glaubten an den Nikolaus, an den Weihnachtsmann und an viele andere Dinge. Aber nicht nur Kinder verinnerlichen naive Glaubenssätze. Ganze Völker, ganze Länder, ja die gesamte Menschheit hält an so manchem Glaubenssatz fest, der sich im Verlauf der Geschichte als großer Irrtum herausstellt.<br />
Anfang des 17. Jahrhunderts verteidigte Galileo Galilei die Idee des Kopernikus, dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems sei und nicht die Erde. Obwohl er diese Theorie den Mächtigen der damaligen Zeit mittels eines neu gebauten Teleskops beweisen konnte und obwohl die durch das Teleskop sehen konnten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, war die Obrigkeit empört. Diese Vorstellung von Sonne und Erde war so revolutionär, dass sie gegen das bestehende Weltbild verstiess. Galileo wurde Folter angedroht, falls er an seiner Idee festhalten sollte.<br />
Immer wenn ich diese Geschichte erzähle, um die Wirkungsweisen von Glaubenssätzen in der Praxis darzustellen, wird mir vorgehalten, das sei ja alles in früheren Jahrhunderten geschehen, in Jahrhunderten, in denen die Menschen neuen Dingen gegenüber wenig aufgeschlossen waren. Heutzutage, so wird mir eindringlich versichert, sei das doch alles anders. Wir sind aufgeklärt und informiert. Wer das wirklich glaubt, der wird gewaltig staunen, bei dem was er in den nächsten Jahren so alles an grundlegenden Veränderungen erleben wird.<br />
Und wissen Sie warum? Zu allen Zeiten glaubten die Menschen immer, aufgeklärt zu sein und alles zu wissen. Vor 150 Jahren hätte Sie noch jeder für einen Irren gehalten, wenn Sie ihm erzählt hätten, dass Menschen in naher Zukunft mit so genannten Flugzeugen durch die Luft fliegen würden. Wir laufen mit einer extremen Arroganz durch die Welt und kriegen immer wieder anschaulich präsentiert, wie falsch wir doch liegen. Erst rückblickend sind wir schlauer. Aber die Entwicklung geht weiter und das Universum hat noch genügend Überraschungen für uns parat. Im Vergleich zu unserem Wissen und Weltbild in 20 oder 50 Jahren sind wir heute Unwissende.<br />
Wir werden mehrheitlich von Toten regiert, das klingt im ersten Moment makaber. Doch bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass die meisten von uns von den Überzeugungen unserer Eltern und Groseltern gesteuert werden.<br />
Die Dynamik unserer Glaubenssätze, in die wir unbewusst unser Bild von der Welt hineinprojizieren, ist sehr, sehr mächtig. Die meisten Menschen wissen oft nicht, was sie glauben und warum sie es glauben. Aber sie vertreten ihre Meinung standhaft und verwirklichen ihre Glaubenssätze, koste es, was es wolle. Lieber gehen viele Menschen Pleite, werden krank, sterben sogar, bevor sie ihre Glaubenssätze wechseln. Erstaunlich aber wahr. Ich beobachte dies täglich aufs Neue. Es ist frappierend, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Leute mit total absurden Überzeugungen durchs Leben gehen.<br />
Um erfolgreich zu sein, ist es absolut erforderlich, keine sich widersprechenden Glaubenssätze in sich zu tragen. Wenn wir etwa glauben, für etwas noch zu jung oder zu alt zu sein, für etwas keine Begabung zu haben oder dafür zu dumm zu sein, dann versuchen wir erst gar nicht, eine bestimmte Sache anzugehen, um sie erfolgreich umzusetzen. Nehmen wir an, jemand glaubt über sich, er sei in irgendeiner Hinsicht unzulänglich, er sei beispielsweise ein schlechter Verkäufer. Wenn er schon von vornherein diese „Erfolgserwartung“ hat, wie viel von seinem Potential wird er dann wohl einsetzen? Nicht sehr viel. Mit wie viel Zuversicht, Energie und innerer Überzeugung wird er wohl zum nächsten Kundenbesuch gehen?<br />
Nach dem Gesetz der Anziehung wird er genau das ernten, was er innerlich glaubt: Er wird nichts verkaufen, da er innerlich glaubt, ein schlechter Verkäufer zu sein. Sein Handeln (Stimme, Körpersprache, Auftreten, Argumente usw.) werden nicht sein wirkliches Potential widerspiegeln, sondern seinen Glauben bestätigen. Es ist schlicht und einfach unmöglich, sein wahres Potential zu erschließen und einzusetzen, wenn man sowieso davon überzeugt ist, keinen Erfolg zu haben!<br />
Hat man also mit einem limitierten Glaubenssatz begonnen, der das hervorhebt, was man kann, zapft man dadurch nur einen begrenzten Teil seiner Fähigkeiten und seines Könnens an. Das Handeln ist dementsprechend zögerlich und halbherzig. Und mit diesen negativen, unbefriedigenden Ergebnissen beweist es sich wieder mal von Neuem, was man ja bereits vorher schon wusste: „Ich bin einfach kein guter Verkäufer!“<br />
Glaubenssatz ist nicht gleich Glaubenssatz. Je nach dem, wie viel Energie ein Glaubensatz erhalten hat und über welchen Zeitraum er aufrechterhalten wurde, gibt es unterschiedliche Intensitäten. Ganz grob kann man sie in drei Gruppen einteilen:<br />
1. Meinung, kann ich relativ einfach und schnell ändern.<br />
2. Glaube, ich kann beweisen, dass es so ist.<br />
3. Überzeugung, ich bin bereit, diese Überzeugung zu verteidigen.<br />
Da Meinungen lediglich auf vorübergehenden Annahmen beruhen, sind sie leicht zu verändern.<br />
Der Glaube ist schon wesentlich stärker, weil er durch häufige Erfahrungen mit starken emotionalen Empfindungen verbunden ist. Aber auch er kann verändert werden. Es ist jedoch oft mehr emotionale Energie über einen längeren Zeitraum notwendig.<br />
Die dritte Ebene ist die stärkste: Die Überzeugung. Sie ist mit so vielen Gefühlen untermauert, dass der Mensch, der daran glaubt, sich nicht nur sicher ist, sondern sich damit geradezu identifiziert. Wenn man solche Punkte in einer Diskussion in Frage stellt, kann das beim Gegenüber Wut, ja sogar offene Aggression auslösen. Der Betroffene reagiert dann beispielsweise in Diskussionen nicht mehr rational, sondern nur noch gefühlsmäßig, ja geradezu blind. Überzeugungen bestimmen den Verlauf unseres Lebens. Positive Überzeugungen können unglaubliche Kräfte und Energien verleihen, negative dagegen zerstören. Fragen Sie sich einmal, welche Ihre stärksten Überzeugungen sind und überlegen Sie sich, ob Sie Ihnen wirklich dienlich sind. Wenn ja, wunderbar! Wenn nicht, machen Sie sich ans Werk, sie durch kraftvolle positive Überzeugungen zu ersetzen.<br />
Welche Meinungen, Glaubensätze und Überzeugungen haben Sie? Machen Sie doch mal eine Liste und schreiben Sie alle auf. Im zweiten Schritt gehen Sie alle noch einmal durch und stellen sich bewusst die Frage, ob Ihnen diese bei der Zielereichung behilflich sind. Wenn nicht, sollten sie diese verändern. Sonst fahren Sie mit angezogener Handbremse!<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>UBS! Wie weiter? Aus der Sicht der Erfolgs-Psychologie und Menschenkenntnis.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt habe ich mich zurückgehalten, da ich der Meinung bin, dass ich ein Unternehmen nicht beurteilen kann, wenn ich nicht hineinsehe. Ich staune immer wieder, wie das die “Stammtischhelden” oder auch Journalisten können. Denn aus meiner Sicht ist es absolut unseriös, etwas zu beurteilen, ohne es wirklich zu kennen. Also, liebe Journalisten, bitte erwarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt habe ich mich zurückgehalten, da ich der Meinung bin, dass ich ein Unternehmen nicht beurteilen kann, wenn ich nicht hineinsehe. Ich staune immer wieder, wie das die “Stammtischhelden” oder auch Journalisten können. Denn aus meiner Sicht ist es absolut unseriös, etwas zu beurteilen, ohne es wirklich zu kennen.<br />
Also, liebe Journalisten, bitte erwarten Sie auch weiterhin keine Stellungnahme von mir zur UBS. Ich weiss wirklich nicht, ob jetzt endlich alles draussen ist oder ob weitere Leichen im Keller an der Bahnhofstrasse oder in den USA liegen. Ich wünsche mir, dass es so schnell wie möglich wieder nach oben geht, denn schliesslich besitze ich noch ein paar Aktien.<br />
Stellung nehmen kann ich zu den “Persönlichkeiten”, die die UBS in Zukunft führen sollten.<br />
Oswald Grübel ist zweifellos eine starke Persönlichkeit, der das Zeug dazu hat, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Das hat er ja bereits bewiesen. Durch seinen starken “Zwischenhirneinfluss” ist er in der Lage, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen. Durch seine natürliche Autorität hat er die nötige Vorraussetzung, auch in Krisensituationen schnell zu handeln und andere mitzureissen. Das starke Ego, das in dieser Persönlichkeit steckt, könnte er mit seiner Erfahrung kompensieren. Eines ist jedoch klar, er kann seinen Job nur gut machen, wenn man ihn machen lässt. Er ist nicht der Typ Mensch, der sich Vorschriften machen lässt. Also soweit können wir optimistisch sein.<br />
Kaspar Villiger war immer eine nette graue Maus, die nie wirklich mit grossen Taten aufgefallen ist. Er ist der nette alte Mann, der niemandem weh tut und das wäre soweit eine gute Kombination zu Oswald Grübel. Er ist mit Sicherheit nicht der “Reisser”, von dem man grosse Aktionen erwarten kann. Er wurde ja unter anderem auch Bundesrat, weil er niemandem zu gefährlich wurde und “mehrheitsfähig” war. Es ist ja bekannt, dass im Bundesrat keine starken Persönlichkeiten gefragt sind.<br />
Er hat die Fähigkeit, zu vermitteln und auszugleichen. Und wenn er wirklich in der Lage ist, sein ganzes Netzwerk zu aktivieren, könnte es tatsächlich ein Gewinn sein für die UBS, da das Wort eines ehemaligen Bundesrates einfach gewichtiger ist als das eines Bankanwaltes (Kurer). Wenn er Grübel machen lässt und er seinen Teil dazu beiträgt, kann das funktionieren. Einen Villiger als VR Präsident mit einem CEO Rohner, der nun wirklich keine charismatische Persönlichkeit ist, wäre eine Katastrophe gewesen.<br />
Jetzt werden auch noch Blocher und Ackermann ins Spiel gebracht. Beide sehr starke Persönlichkeiten. Doch ich glaube kaum, dass sich das Blocher noch an tun würde, auch wenn er sicher sehr fähig wäre. Für diesen Job polarisiert er zu stark.<br />
Ackermann bringt zwei Element mit wie kein anderer. Er ist erstens eine starke, charismatische Persönlichkeit und hat zweitens auch noch einen tollen Leistungsausweis als Banker.<br />
Doch eine so starke Persönlichkeit als Verwaltungsratspräsident neben dem Alphatier Grübel? Ob das gut gehen könnte? Beide müssten Ihr Ego deutlich zurückstrecken und die Aufgaben müssten sehr klar abgegrenzt sein. Es wäre für beide eine grosse Herausforderung. Insider (Teilnehmer des Seminars Professionelle Menschenkenntnis) wissen, wie das zu und her geht, wenn zwei “Rotdominante” zusammen kommen.<br />
Mein persönlicher Favorit als CEO wäre Ackermann gewesen.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Warum professionelle Menschenkenntnis so elementar wichtig ist.</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/menschenkenntnis/2009/03/02</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 06:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren besuchte ich bei einem renommierten Trainings-Institut ein Verkaufs-Seminar mit dem Ziel zu lernen wie Verkaufen funktioniert. Ich war neugierig und bereit, alles Mögliche auszuprobieren um erfolgreich, verkaufen zu können. Neben vielen anderen Tipps, Tricks und Techniken wurde mir beigebracht: „Du sollst mit dem Kunden in der Abschlussphase Körperkontakt herstellen“. Auch das versuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren besuchte ich bei einem renommierten Trainings-Institut ein Verkaufs-Seminar mit dem Ziel zu lernen wie Verkaufen funktioniert. Ich war neugierig und bereit, alles Mögliche auszuprobieren um erfolgreich, verkaufen zu können. Neben vielen anderen Tipps, Tricks und Techniken wurde mir beigebracht: „Du sollst mit dem Kunden in der Abschlussphase Körperkontakt herstellen“. Auch das versuchte ich anzuwenden mit dem Ergebnis, dass das bei manchen Menschen wirklich hilfreich war, doch bei mindestens genau so vielen war das total kontraproduktiv. Das verwirrte mich natürlich, denn die Verkaufsprofis hatten mir gesagt, das sei richtig so. Dann wurde mir klar: Es gibt kein Richtig oder Falsch! Die entscheidende Frage lautet: Mit wem habe ich es gerade zu tun? Also benötige ich eine fundierte Menschenkenntnis, um das zu berücksichtigen. Es gibt Menschen, die brauchen diese Nähe und wenn sie diese nicht bekommen, sind sie unzufrieden. Und es gibt Menschen, die haben ein Bedürfnis nach einem grossen Sicherheitsabstand, um sich wirklich wohl zu fühlen.</p>
<p>Doch das wurde mir nicht beigebracht, obwohl es wirklich das Wesentliche ist.<br />
Fazit: Die Entscheidung über ein richtiges oder falsches Vorgehen kann frühestens dann getroffen werden, wenn ich genau weiss was für ein Typ Mensch mir gerade gegenüber sitzt. Trotzdem wird auch heute noch in vielen Verkaufs- und Führungskräfte-Trainings von Richtig oder Falsch gesprochen. Da sollten Sie vorsichtig sein. Das ist natürlich viel einfacher, als sich eine hohe Kompetenz im Bereich der Menschenkenntnis anzueignen. Ein „Top Verkäufer“ berücksichtigt das bewusst oder unbewusst. Eine hohe Sensibilität und ein gutes Gespür für andere und ihre Bedürfnisse sind die elementarsten Erfolgsgeheimnisse. Also, echte Menschenkenntnis ist gefragt.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Der Turbo in der Kommunikation</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/der-turbo-in-der-kommunikation/2009/02/25</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 07:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, Menschen in der 1 zu 1 Kommunikation zu überzeugen, egal ob als Führungskraft, Erzieher, im Verkauf oder in der Politik. Je klarer, verständlicher und verbindlicher Sie sich ausdrücken, umso grösser ist Ihre Wirkung, bzw. Überzeugungskraft, also auch Ihr Erfolg. Doch diesen Erfolg können Sie dramatisch steigern, wenn Sie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, Menschen in der 1 zu 1 Kommunikation zu überzeugen, egal ob als Führungskraft, Erzieher, im Verkauf oder in der Politik. Je klarer, verständlicher und verbindlicher Sie sich ausdrücken, umso grösser ist Ihre Wirkung, bzw. Überzeugungskraft, also auch Ihr Erfolg.<br />
Doch diesen Erfolg können Sie dramatisch steigern, wenn Sie in der Lage sind, ganze Gruppen von Menschen von Ihrem Anliegen, Produkt oder ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Viele versuchen es dann auch, sind aber viel zu schlecht vorbereitet. Das ist natürlich total kontraproduktiv und ein Multiplikator ins Negative. Immer wieder erlebe ich an Veranstaltungen, wie Top Fach-Experten stümperhaft auf der Bühne kommunizieren. Ja sogar eine Rede schriftlich ablesen. Die tun das wie, Professoren und nehmen das Wort Vorlesung heute noch wörtlich. Nur, im Unterschied zu den meisten von uns, können es sich die Professoren noch erlauben, schlecht zu kommunizieren, denn sie geben ja den Studierenden die Schuld, wenn sie es nicht verstanden haben. (Könnte es sein, dass der<br />
Begriff Vorlesung aus einer Zeit stammt, wo die Zuhörer selbst noch nicht<br />
lesen konnten?) Öfters höre ich von Rednern, die nach mir auftreten sollten, dass sie es jetzt besonders schwierig hätten und das Schlimmste: Sie versuchen sich dann beim Publikum zu entschuldigen, was ja überhaupt nicht funktioniert. Kürzlich beklagte sich in Deutschland an einen Business Kongress der Referent nach mir (natürlich ein Professor) beim Publikum, wie schwierig es doch sei, nach mir aufzutreten. Im Laufe seines Vortrages haben dann ungefähr die Hälfte von ca. 300 Teilnehmenden den Raum verlassen, doch nicht, weil er inhaltlich schlecht war, sondern weil er rhetorisch fürchterlich langweilig war.<br />
Natürlich käme er niemals auf die Idee, seine Rhetorik zu verbessern. Das<br />
Publikum ist Schuld und desinteressiert. Viele benutzen gerne die Ausrede „Das ist halt ein trockenes Thema“. Merken Sie sich eins, es gibt keine trockenen Themen, nur schlecht aufbereitete, und trockene Referenten. Jedes, absolut jedes Thema kann spannend und interessant aufbereitet und vermittelt werden. In jedem guten Rhetorik-Training lernen Sie, wie das geht und Sie können den Kommunikationsturbo nutzen. Diesen Kommunikationsturbo könnte jeder nutzen. Es geht darum, sich erst<br />
einmal klar zu werden, was Sie denn wirklich erreichen wollen. Im Weiteren<br />
geht es darum, das Ganze so aufzubauen, dass Ihnen die Zuhörer auch wirklich „an den Lippen hängen“. Vieles kann in einem Coaching verbessert werden, doch der effektivste Weg ist der Besuch eines Rhetorik-Trainings. Wichtig ist dabei, dass Sie nebst den theoretischen Grundlagen viel Übungsmöglichkeiten haben und auch „abgeschminktes“ Feedback bekommen. Bei der Auswahl des Trainingsleiters/in ist es relevant, dass die Person wirklich eine Vorbildfunktion hat, es Ihnen auch wirklich vormacht, damit Sie es auch annehmen können.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Arroganz oder Ignoranz?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/arroganz-oder-ignoranz/2009/02/23</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Fachexperten verhalten sich in der Kommunikation dilettantisch und wundern sich, warum sie nur wenig Erfolg haben. Wir leben im absoluten Kommunikationszeitalter. Alles spricht von Kommunikation, in vielen Fällen ist jedoch die Kommunikationstechnik (Handy, E-Mail etc.) gemeint. Doch ich spreche hier von der Kommunikation unter Menschen und da geht es ja meistens um die 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Fachexperten verhalten sich in der Kommunikation dilettantisch und wundern sich, warum sie nur wenig Erfolg haben. Wir leben im absoluten Kommunikationszeitalter. Alles spricht von Kommunikation, in vielen Fällen ist jedoch die Kommunikationstechnik (Handy, E-Mail etc.) gemeint. Doch ich spreche hier von der Kommunikation unter Menschen und da geht es ja meistens um die 1 zu 1 Kommunikation. Viele Missverständnisse und Konflikte könnten vermieden werden, wenn Menschen klarer und deutlicher kommunizieren würden. Doch vielen ist es nicht bewusst, wie wichtig die Fähigkeit ist, sich klar und deutlich ausdrücken zu können.<br />
Kommunikation ist reines Handwerkzeug! Das kann jedermann lernen, wenn man wirklich will. Doch jammern ist immer noch einfacher als handeln. Um erfolgreich zu sein, muss ich erfolgreich kommunizieren! Kürzlich lernte im Spital einen Sizilianer kennen, der seit über 50 Jahren in der Schweiz lebt, jedoch sehr schlecht Deutsch spricht, so dass seine Wünsche kaum verstanden werden. Darauf angesprochen, jammerte er mir vor, er hätte halt in der Schule in Sizilien kein Deutsch gelernt. Unglaublich, er versuchte sich das ganze Leben lang zu entschuldigen und so brauchte er sich ja nicht zu bemühen, denn er kann ja nichts dafür. Es erübrigt sich fast noch zu sagen, dass er sich ausschliesslich mit seinen Besuchern in Italienisch unterhielt und natürlich war auch seine Frau Italienerin. Er fühlt sich dadurch ernsthaft benachteiligt gegenüber Schweizern, kam aber nie auf die Idee, dass es einzig und allein an ihm liegt. Noch einmal; jammern ist viel einfacher als handeln!<br />
Ich werde oft gefragt, woher ich denn komme, dass ich ein so perfektes Hochdeutsch spreche. Wenn ich darauf in echtem schweizerdeutsch antworte, sind viele erstaunt und fragen mich dann, ob ich deutsche Wurzeln oder ähnliche hätte. Ich erkläre dann, dass ich aus der tiefsten Innerschweiz komme und ernte damit Staunen. Der einzige Grund, warum ich wahrscheinlich viel besser Hochdeutsch spreche als die meistem Schweizer, liegt schlicht und einfach darin, dass ich verstanden werden möchte und eben nicht nur von den Schweizern. Deshalb habe ich vor einigen Jahren entschieden, mir das Hochdeutsch so anzutrainieren, dass ich im ganzen deutschsprachigen Raum verstanden werde und nicht mit dem Komiker Emil verglichen werde. Seine Aussprache klingt zwar lustig, doch nicht wirklich glaubwürdig.<br />
Ein Schlüsselerlebnis<br />
Vor einigen Jahren organisierte die Tageszeitung, der Zürcher Tages-Anzeiger, mehrere Vortragsabende mit mir. Einige hunderte Teilnehmer meldeten sich an. An einer Veranstaltung waren dann gut 100 Teilnehmer/innen anwesend. Wie üblich fragte ich zu Beginn, ob denn alle Anwesenden auch Schweizerdeutsch verstehen würden. Niemand verneinte, also sprach ich Dialekt. Als ich in der Pause sah, wie ein Pärchen die Veranstaltung verliess, was bei mir wirklich sehr selten vor kommt, fragte ich nach und was stellt sich heraus? Sie verstanden kein Schweizerdeutsch. Da wurde mir so richtig bewusst, dass sich die Leute insbesondere bei grösseren Veranstaltungen nicht melden, auch wenn der  Referent fragt. Also muss ich das berücksichtigen, wenn ich verstanden werden will.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Erfolgspsychologie</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolgspsychologie/2009/02/21</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 07:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgspsychologie, was ist das eigentlich? Ist das die Psychologie die zum Erfolg führt? Im Volksmund sagen wir, die richtige Einstellung führt zum Erfolg oder der Spitzensportler war mental stark genug, um zu siegen. Insbesondere in Ausdauersportarten ist es besonders wichtig, mental durchzuhalten. Viele Spitzensportler gelten nicht zu unrecht als Experten des Mental-Trainings, was nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgspsychologie, was ist das eigentlich? Ist das die Psychologie die zum Erfolg führt? Im Volksmund sagen wir, die richtige Einstellung führt zum Erfolg oder der Spitzensportler war mental stark genug, um zu siegen. Insbesondere in Ausdauersportarten ist es besonders wichtig, mental durchzuhalten. Viele Spitzensportler gelten nicht zu unrecht als Experten des Mental-Trainings, was nicht anders heisst als Denk- oder Konzentrations-Training, das Fokussieren auf einen ganz bestimmten Punkt bzw. Ziel.<br />
Bei der Erfolgspsychologie geht es um mehr. Es beinhaltet das ganze Denken in der komplexen Form. Wie kann ich meine Psyche, also das Denken so steuern, dass ich auch langfristig erfolgreich bin?<br />
Wenn Sie in im Internet auf Wikipedia, der Enzyklopädie, nachschauen, dann gibt es offensichtlich noch keine genaue Definition dafür.<br />
Doch vielleicht macht es folgende Geschichte ein bisschen deutlicher.<br />
Ein älterer Mann wird von einer Gruppe Jungs immer wieder geärgert und teilweise zur Weissglut gebracht. Je mehr sich der alte Mann darüber ärgert, umso mehr Spass haben die Jungs offenbar und werden noch mehr motiviert, den alten Mann zu ärgern. Das steigert sich nun von Tag zu Tag bis es der alte Mann nicht mehr aushielt und einen Experten für Erfolgspsychologie konsultierte.<br />
Gemeinsam entwickelten sie nun eine Strategie, die dazu führen sollte, dass die Jungs keine Motivation mehr hätten, den alten Mann zu ärgern, denn alles Schimpfen und Drohen hatte ja nichts genützt. Also eine psychologisch clevere Strategie musste her, damit das Ganze (für den alten Mann) zum Erfolg führt.<br />
Am nächsten Tag geht der alte Mann zu den Jungs hin und war schon mal deutlich gelassener als sonst, doch die Jungs gaben ihr Bestes, sie ärgerten und beschimpften ihn so gut sie nur konnten.<br />
Als die „Luft draussen war“ ging der alte Mann zu jedem der Jungs hin und lobte sie wie gut sie das heut doch wieder hingekriegt hätten und gab ihnen zusätzlich noch je € 5.- als Belohnung.<br />
Die Jungs wunderten sich zwar über das Verhalten des alten Mannes, doch sie wurden ja gelobt und auch noch mit Geld belohnt.<br />
Voller Vorfreude warteten die Jungs auf den nächsten Tag. So extrem motiviert waren sie noch nie, den alten Mann zu ärgern. Also gaben sie ihr Bestes, in der Hoffnung, erneut belohnt zu werden. Als sie wiederum soweit waren, ging der alte Mann wieder zu den Jungs und gab ihnen zur Belohnung je € 2.-. Die Jungs wunderten sich zwar darüber, warum sie heute weniger bekommen, doch sie machten sich nicht all zu viele Gedanken darüber, denn auch zwei Euro war noch sehr leicht verdientes Geld.<br />
Am dritten Tag, die Jungs nicht mehr ganz so extrem motiviert, ärgerten den alten Mann erneut und wiederum gab es eine Belohnung, aber diesmal nur einen Euro. Die Stimmung der Jungs sank und sie waren verwirrt, was denn jetzt passiert.<br />
Am vierten Tag, durch die Unsicherheit noch etwas weniger motiviert, würde der alte Mann nur noch mittelmässig geärgert, was natürlich zur Folge hatte, dass sie nur noch 50 Cents bekamen.<br />
Können Sie sich vorstellen, wie es weiter ging? Am fünften Tag beschlossen die Jungs zu streiken und sagten, für 20 Cents machen wir uns doch nicht die Mühe dich zu ärgern.<br />
Wir könnten es auch anders formulieren, die Motivation wurde ganz einfach umgedreht und das zum Beispiel nennen wir Erfolgspsychologie.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Erfolgspsychologie, Motivation und Menschenkenntnis</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolgspsychologie-motivation-und-menschenkenntnis/2009/02/18</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ungefähr 20 Jahren hörte ich an einem Seminar folgende Geschichte, die mich nie wieder los liess. Sie passt wunderbar in die heutige Zeit. Während der letzten Weltwirtschaftskrise wanderte ein junger Franzose nach Amerika aus. Dort gründete er eine Weinhandlung mit der Spezialität „französischer Weine“. Er war fleissig, arbeitete hart, war fair zu seinen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr 20 Jahren hörte ich an einem Seminar folgende Geschichte, die mich nie wieder los liess. Sie passt wunderbar in die heutige Zeit.<br />
Während der letzten Weltwirtschaftskrise wanderte ein junger Franzose nach Amerika aus. Dort gründete er eine Weinhandlung mit der Spezialität „französischer Weine“.<br />
Er war fleissig, arbeitete hart, war fair zu seinen Kunden und Mitarbeitern.<br />
Das Geschäft wuchs und wuchs. Nach 25 Jahren war es keine Weinhandlung mehr, sondern ein mittelgrosses Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern und dem entsprechenden Umsatz.<br />
Also war es an der Zeit, diesen Erfolg mal richtig zu feiern. Alle wurden eingeladen, Mitarbeiter mit Familien, Kunden, Politiker und natürlich auch die Presse.<br />
Nachdem der mittlerweile nicht mehr so junge Franzose seine Ansprache gehalten hatte, aus der die tolle Erfolgsgeschichte hervorging, wurde er von den Journalisten gerade zu bestürmt, insbesondere mit der Frage, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei? Wie er es doch schaffte, mitten in der Weltwirtschaftskrise ein solch blühendes Unternehmen aufzubauen?<br />
Der Mann antworte; natürlich habe ich all die Jahre hart gearbeitet, doch der Hauptgrund liegt darin, dass ich damals sehr jung und unerfahren war, und gar nicht wusste, dass es eine Krise gab.<br />
Er konnte zu dieser Zeit weder englisch richtig verstehen noch lesen und hat von all dem gar nichts mitbekommen, sondern sich einfach auf seine Arbeit konzentriert.<br />
Wenn er gewusst hätte, dass es eine Weltwirtschaftskrise gegeben hätte, dann hätte er doch niemals ein solches Risiko gewagt.<br />
Was lernen wir daraus? Erfahrung und Wissen ist nicht immer nur zum Vorteil.<br />
Ein Freund von mir sagte mal: Viele Menschen reden von Erfahrung, wenn sie gerade ihre Vorurteile neu sortieren.<br />
Viele Menschen wissen aus Erfahrung, was alles nicht geht. Es soll ja sogar Menschen geben, die immer wieder das Gleiche tun und jedes Mal andere Ergebnisse erwarten.<br />
Wie ist es mit Ihrer Erfahrung? Haben Sie sich ein „Know How“ (gewusst wie) oder ein „gewusst wie nicht“ angeeignet. Komprimiert und gebündelt erhalten Sie das „Know How“ für ein erfolgreiches und glückliches Leben, zum Beispiel in den Seminaren über Erfolgspsychologie, Motivation und Menschenkenntnis der Ressourcing Akademie.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Der grosse Wurf</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/der-grosse-wurf/2009/02/15</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 07:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Getty, der amerikanische Milliardär wurde einmal gefragt, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei bzw. wie man reich werde. Das sei ganz einfach, meinte er: „Sie müssen lediglich 3 Punkte beachten: 1. Stehen Sie früh auf! 2. Arbeiten Sie hart und… 3. Finden Sie Oil.“ Geht es Ihnen wie mir, finden Sie auch den dritten Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Getty, der amerikanische Milliardär wurde einmal gefragt, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei bzw. wie man reich werde. Das sei ganz einfach, meinte er: „Sie müssen lediglich 3 Punkte beachten:<br />
1. Stehen Sie früh auf!<br />
2. Arbeiten Sie hart und…<br />
3. Finden Sie Oil.“<br />
Geht es Ihnen wie mir, finden Sie auch den dritten Punkt am interessantesten? Nun, was heisst denn „Oil finden“ im 21. Jahrhundert? Haben die Google Gründer Oil gefunden? Oder die Jungs von You Tube, My Space oder Facebook? Ich glaube „Oil finden“ im 21. Jahrhundert bedeutet A: Ganz einfach kreativ zu sein und B: Den Mut zu haben, diese kreative Idee auch konsequent umzusetzen. Also stellt sich die Frage, wie sind wir so kreativ, dass wir solche Ideen entwickeln können? Auch ich, das gebe ich gerne zu, bin keiner, der früh aufsteht, besonders hart arbeitet und trotzdem bin ich überdurchschnittlich erfolgreich. Ich hatte zwar noch nicht den ganz grossen Wurf wie die Internetjungs, doch hatte ich schon sehr viele kreative Ideen, die mir sehr viel eingebracht haben. Was braucht es also dazu? In meinem Falle ist es einerseits mein kritischer Optimismus und andererseits, dass ich in Möglichkeiten und nicht in Problemen denke.<br />
Die Mehrheit der Menschen denkt in Problemen. Sie erkennen das schon daran, dass diese das Wort Problem sehr oft verwenden. Und dieses Denken führt dazu, dass sie den Problemen Energie geben. Wenn wir davon ausgehen, dass der Durchschnittsmensch pro Tag ca. 60`000 Gedanken hat und die meisten davon mit Problemen beschäftigt sind, dann ist kein Platz mehr da, für die nötige Kreativität. Dazu fällt mir folgende Geschichte ein: Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.<br />
Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk. Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.<br />
Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.<br />
“Warum weinst du denn?” fragte der Vater. “Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Laufe der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputt gehen werden!” Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum. “Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater.<br />
“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!”<br />
Der Verfasser dieser Geschichte ist unbekannt, doch zeigt sie ganz deutlich, dass sich eben alles im Kopf entscheidet. Wie reagieren wir auf das, was um uns herum passiert? Wie reagieren Sie? Sind Sie in Ihren Gedanken in erster Linie mit Möglichkeiten beschäftigt und dabei auch kreativ? Oder beschäftigen Sie sich zurzeit mit der Krise? Oder suchen Sie auch darin nach Möglichkeiten? Dann haben auch Sie die Chance „Oil“ zu finden! Denn gerade in Krisen sind besonders viele Chancen verborgen.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Prof. Dr. Walter Wittmann war im VIP Business Club</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/prof-dr-walter-wittmann-war-im-vip-business-club/2009/02/13</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gilt als Schwarzmaler und Pessimist, er schreibt Bücher wie am Fliessband, obwohl er schon 73 Jahre alt ist. Er hat angeblich die Krise schon vor drei Jahren kommen sehen und sprach im VIP Business Club darüber, wie man richtig investiert. Grundregeln, die für die Meisten wohl sinnvoll sind, doch die Welt ist eben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als Schwarzmaler und Pessimist, er schreibt Bücher wie am Fliessband, obwohl er schon 73 Jahre alt ist. Er hat angeblich die Krise schon vor drei Jahren kommen sehen und sprach im VIP Business Club darüber, wie man richtig investiert.<br />
Grundregeln, die für die Meisten wohl sinnvoll sind, doch die Welt ist eben nicht nur schwarz oder weiss und oft gibt es kein Richtig oder Falsch, den vieles hängt von der Betrachtungsweise ab. Seine Empfehlung zum Beispiel, die Hypothek auf jeden Fall so schnell wie möglich abzubezahlen, macht wirklich nicht immer Sinn. Natürlich ist es rein theoretisch möglich, dass die Hypozinsen auf 8 % steigen und viele dann nicht mehr in der Lage wären, das zu bezahlen, doch so was passiert doch sicher nicht von Heute auf Morgen. Ich persönlich ziehe eine Liborhypothek zu 1,5 Zins vor, bleibe dabei liquide und kann das Kapital so investieren, dass es einen viel höheren Ertrag bringt. Übrigens, Investitionen in die eigene Persönlichkeit bringen wahrscheinlich immer noch die besten Zinsen. Oder haben Sie sich schon einmal überlegt, warum zum Beispiel der eine Architekt sFr. 100 000.- im Jahr verdient und der Andere sFr. 500 000.- ? Weil er 5-mal so viel arbeitet? Hat er mehr Selbstvertrauen? Mehr Wissen und Know How? Kann er besser Menschen motivieren und begeistern? Kann er wirkungsvoller führen? Führt er erfolgreichere Verhandlungen? Ist er in guter Kommunikator? Ist er rhetorisch stark und kann somit mehrere Menschen auf einen Schlag überzeugen? Hat er kreativere Ideen?<br />
All das ist zum grössten Teil lernbar. 20% ist Talent und 80% ist „Gewusst wie“ und Training. Doch viele begnügen sich mit der immer wieder dummen ausrede: „Ich bin halt nicht der Typ dazu“. In Wirklichkeit ist es Faulheit, Bequemlichkeit und Ignoranz!<br />
Merken Sie sich folgenden Satz: „Von der Wiege bis zur Barre, Seminare, Seminare.“<br />
Doch nicht irgendwelche! Achten Sie darauf, dass die Leiter wirklich Profis sind und selbst erfolgreich und keine Theoretiker, die ihr Leben nicht selbst auf die Reihe kriegen. Eine selbstbewusste Persönlichkeit steht auch zu ihrem Erfolg. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie zu Geld kommen, es behalten und vermehren, dann besuchen Sie doch mein Geldseminar. Alles Weitere finden Sie auf der Website www.raag.ch.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Ganz schön Clever, der Barack Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der Wahlen hat Barack Obama ganz schön viele Versprechungen abgegeben und durch seinen Slogan „Yes, we can!“, eine unglaublich hohe Erwartungshaltung geweckt, die kaum zu erfüllen ist. Natürlich hatte ihm Bush eine wunderbare Steilvorlage geliefert, durch den Frust, den er mit seinem Verhalten bei den Wählern erzeugte. Sonst wäre Obama wohl kaum an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Wahlen hat Barack Obama ganz schön viele Versprechungen abgegeben und durch seinen Slogan „Yes, we can!“, eine unglaublich hohe Erwartungshaltung geweckt, die kaum zu erfüllen ist. Natürlich hatte ihm Bush eine wunderbare Steilvorlage geliefert, durch den Frust, den er mit seinem Verhalten bei den Wählern erzeugte. Sonst wäre Obama wohl kaum an die Macht gekommen.<br />
Dass Barack Obama nicht nur ein authentischer, brillanter Redner ist, sondern auch die richtigen Menschen mit einbindet, hat er bereits bewiesen. Dass die Euphorie abklingen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass er nun sein einmaliges Hoch dazu nutzt, um unpopuläre Entscheidungen zu treffen, ist sehr, sehr clever. In einigen Monaten schon würde es kaum mehr möglich sein, die Beamtengehälter einzufrieren und die Managergehälter bei $ 500`000.- zu begrenzen. Denn je mehr er solche unpopuläre Entscheidungen trifft, und je mehr Menschen davon betroffen sind, desto grösser wird die Ernüchterung sein. Dabei bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel weltweit Schule machen wird. Stellen Sie sich einmal vor, wie viel Steuergelder wir einsparen würden, wenn unsere Beamten maximal sFr. 150`000.- verdienen würden. Ein über eine Million Franken hohes Gehalt ist als angestellter Manager sowieso sehr, sehr schwer zu rechtfertigen, es sei denn dieser trägt wirklich auch persönlich ein unternehmerisches Risiko.<br />
Unternehmer jedoch, die das ganze Risiko persönlich tragen, würden endlich wieder aufgewertet. Das sind diejenigen, die wirklich Arbeitsplätze schaffen und die Entwicklung voran treiben. Und dafür sollten sie nicht nur alles verlieren, sonder auch unbegrenzt verdienen können. Goldene Fallschirme für Angestellte sind jedoch absolut unfair und kontra produktiv. Die Vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass übertriebene Bonusprogramme nur die Gier vorantreiben und das kurzfristige Denken fördern. Belohnungsprogramme für gute Leistungen im Rahmen sind sicher sinnvoll und können die Leistungsfähigkeit und Motivation fördern. Eine Karriere in einem geschützten Rahmen, darf jedoch auf keinen Fall attraktiver sein als die unternehmerischen Möglichkeiten.<br />
Unternehmerisch tätig sein heisst im 21. Jahrhundert vor allem Ideen entwickeln und den Mut haben, diese umzusetzen, denn somit entstehen neue Arbeitsplätze und die Menschheit kann sich weiter entwickeln. Ob und inwieweit kreative Ideen von Angestellten im Speziellen honoriert werden, muss von Fall zu Fall geklärt werden und darf nicht automatisiert werden.</p>
<p>Herzlichst </p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Wie motiviert man 150 türkische Führungskräfte?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund rief mich an und fragte, ob ich immer noch so „verrückte“ Sachen mache, wie etwa Feuerlaufen. Er suche jemanden, der das könne und der in der Lage sei, zum Abschluss einer Seminar-Woche in Antalya einen Feuerlauf zu leiten. „Auf türkisch?“, war meine erste Frage? „Ja, klar auf türkisch“, meinte er. OK, dachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund rief mich an und fragte, ob ich immer noch so „verrückte“ Sachen mache, wie etwa Feuerlaufen. Er suche jemanden, der das könne und der in der Lage sei, zum Abschluss einer Seminar-Woche in Antalya einen Feuerlauf zu leiten. „Auf türkisch?“, war meine erste Frage? „Ja, klar auf türkisch“, meinte er.<br />
OK, dachte ich mir, ist sicher eine spannende Herausforderung.<br />
Erst ging das übliche Prozedere los. Telefontermin mit dem Direktor der türkischen Firma. (Ja, in der Türkei gibt es noch Direktoren). Dann, wie üblich in der Türkei, die Honorar-Diskussion. Natürlich fielen dann Worte wie: „Ja, soviel haben wir noch nie bezahlt, höchstens die Hälfte.“ So, jetzt ist es wichtig standhaft zu bleiben, ansonsten kann ich auch wieder mal ein schönes Wochenende machen, dachte ich mir.<br />
Nachdem mein Büro abgeklärt hatte, ob es überhaupt möglich war für diese Zeit dahin zu kommen (ich hatte am Tag zuvor ein Seminar bis spät in die Nacht und auch der Montag war voller Termine) wurden wir uns schnell einig.<br />
Jetzt musste alles nötige Material organisiert werden, was nicht so einfach war. Die Seminarunterlagen mussten auf türkisch übersetzt werden. Das Seminar musste ausgearbeitet und angepasst werden. Das Ganze musste natürlich der türkischen Mentalität angepasst werden. </p>
<p>Die Teilnehmer hätten alle eine akademische Ausbildung und seien grundsätzlich westlich orientiert, meinte der Direktor: sie tanzen, trinken Alkohol, feiern gerne Parties und für mich besonders wichtig, es seien keine religiösen Fundamentalisten dabei. Und was mich sehr positiv überraschte, war, dass sehr viele Frauen dabei sein werden.<br />
Dann musste auch noch die PowerPoint-Präsentation übersetzt werden und wer eignete sich am besten dazu? Unsere ehemalige Mitarbeiterin Manolya mit der Muttersprache türkisch. Sie machte das hervorragend und schnell neben ihrem normalen Job.<br />
(Das war richtig adlermässig).<br />
Da mein Seminar in der Schweiz am Abend zuvor bis nach 22.00 Uhr dauerte, musste ich am frühen Morgen über Hannover nach Antalya fliegen. Das war wirklich nicht mein Ding um 05.00 Uhr aufzustehen, denn normalerweise bin ich dann mitten im Tiefschlaf. Doch mit der entsprechenden Einstellung ging auch das.<br />
Nachmittag um 15.30 Uhr nach einer pünktlichen Landung (bin sonst kein Fan von Sun Express, die hatten mich mal vor drei Jahren stehen lassen und ich konnte erst viel später fliegen, was einen grösseren Verlust zur Folge hatte) wurde ich abgeholt. Der Fahrer sprach ein hervorragendes Englisch und klärte mich während der Fahrt auf, was in den letzten drei Jahren in Antalya alles passiert sei.<br />
Kurz nach vier bin ich im Hotel (nagelneu, soll das Beste in Belek sein) angekommen. Nach kurzer Besprechung, Besichtigung, Zimmerbezug und Umziehen, ging es um 18.00 Uhr los. Die Menschen, die ich sah, sahen nicht „türkisch“ aus, denn sie waren sehr modern und westlich gekleidet, was auch auf das Denken schliessen liess. Ich wurde sehr herzlich empfangen und es zeigte sich schnell, dass die Teilnehmenden sehr „hungrig“ auf mein Wissen waren.<br />
Ich würde live, 1 zu 1 übersetzt, was sehr zeitintensiv war. Jedoch war es von Vorteil, dass einige Teilnehmer etwas deutsch oder englisch sprachen.<br />
In der ersten Stunde zeigte ich Hintergründe über Einstellung und Erfolgsprinzipien auf und wir machten einige Übungen, die schnell deutlich machten, welches ungeahnte Potential doch in uns steckt. Doch die grössten Bremser sind die Ängste und deshalb schauten wir das ein bisschen genauer an und die Teilnehmer notierten ihre persönlichen und unnützlichen Ängste auf ein Blatt Papier. Dazu kamen noch negative Emotionen und einschränkende Überzeugung.<br />
Da der Seminarleiter schon die ganze Woche Spannung auf den letzten Abend aufbaute, war es ihm nicht bis zum Schluss gelungen, nichts vom Feuerlaufen zu erzählen. Das hatte Vor- und Nachteile. Bevor wir uns auf den Weg zum Strand machten und die Ängste symbolisch dem Feuer übergaben, erklärte ich den Teilnehmern, warum es überhaupt möglich sei, über mehrere hundert Grad heisse Glut zu gehen, ohne sich die Füsse zu verbrennen.<br />
Anschliessend ging es darum, die Teilnehmer mental und physisch auf das Vorhaben vorzubereiten. Regeln zu besprechen etc.<br />
Dann kam der Moment der Entscheidung. Die Teilnehmer konnten es kaum erwarten und stürmten zum Strand, so dass es zeitweise schwierig war, das Ganze unter Kontrolle zu halten. Mittlerweile hatte sich das im Hotel herumgesprochen und somit kamen auch noch einige Zuschauer dazu, die ebenfalls in Schach gehalten werden mussten.<br />
Doch, wir konnten nicht beginnen, denn die nachdrücklich bestellte Schaufel und der Rechen waren nicht da. Obwohl drei Helfer herum standen, wurde erst einmal diskutiert und telefoniert bis endlich jemand in die Gänge kam. (Dieses Verhalten scheint mir nach wie vor sehr typisch zu sein für viele Menschen. Es wird sehr schnell mal „ja“ gesagt, doch nichts gemacht. Warum ist das nur so? Wollen viele einfach keine Verantwortung übernehmen? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Vielleicht wissen ja Leser dieses Blogs mehr.)<br />
Endlich kam jemand an mit einer „Stechschaufel“ mit der es sehr schwierig war, einen schönen Glutteppich auszubreiten. Doch es klappte alles, die Teilnehmer konnten es nicht erwarten und machten von hinten soviel Druck, dass ich sie energisch zurückweisen musste, denn die Sicherheit ging vor. (Denn, wenn jemand auf die Glut steht und das nicht sieht, weil sie oben nicht mehr so glüht, kann das zu schmerzhaften Blasen führen.)<br />
Es wurden Fotos gemacht, gefeiert, vor Freude und Begeisterung getanzt etc.<br />
Es war gar nicht so einfach, die Teilnehmer wieder in den Seminarraum zu bekommen für den letzten Teil des Seminars.<br />
Am Schluss: „Standing Ovation“ und die Teilnehmer standen Schlage, um mich in die Arme zu nehmen. So was hatte ich wirklich noch nie erlebt und ich muss sagen, es könnte süchtig machen. Einfach ein geniales Gefühl zu wissen: „Du hast das Beste gegeben, und die Energie kommt dankbar zurück.“<br />
Dass mich auch Männer küssten, daran musste ich mich erst noch gewöhnen. Mittlerweile war es 23.00 Uhr, bis wir zum Essen kamen (also eine volle Stunde überzogen, doch das interessierte niemanden, ausser das Service Personal).<br />
Nach dem Essen in die Bar, nach der Bar in die Disco und immer wieder wurde ich bestürmt mit Fragen und Komplimenten. Morgens um halb drei war Schluss, ich konnte nicht mehr, während die Teilnehmer ausgelassen und euphorisch in der Disco tanzten, zog ich mich zurück, fiel zufrieden ins Bett und schlief durch bis um 11.00 Uhr (die Nacht zuvor war ja auch sehr kurz). Am morgen eine Runde schwimmen (mit Joggen wurde leider nichts mehr) und dann packen für die Heimreise.<br />
Kaum in der Hotellobby angekommen, wurde ich erneut bestürmt mit Komplimenten und Fragen. Ich bekam diverse, ganz persönliche Einladungen, worüber ich mich sehr freute. Sehr, sehr zufrieden trat ich meine Heimreise an und ich bin nun gespannt, was daraus passiert. Der Veranstalter jedenfalls meinte, ich werde zum neuen Star in der Türkei… Na ja, mal sehen. Eine tolle Erfahrung war es auf jeden Fall und ich habe die Türkei einmal ganz anders erlebt.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Entscheiden Sie oder leiden Sie an Aufschieberitis?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/entscheiden-sie-oder-leiden-sie-an-aufschieberitis/2009/01/30</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Ihnen wirklich klar, dass alles, was Sie heute sind, letztendlich darauf zurückzuführen ist, wofür oder wogegen Sie sich entschieden haben? Die Qualität Ihres jetzigen Lebens ist also das Resultat Ihrer Entscheidungen der Vergangenheit. Die Qualität Ihres zukünftigen Lebens ist demzufolge abhängig von den Entscheidungen, die Sie JETZT treffen. Sie haben das bekommen, wofür Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihnen wirklich klar, dass alles, was Sie heute sind, letztendlich darauf zurückzuführen ist, wofür oder wogegen Sie sich entschieden haben? Die Qualität Ihres jetzigen Lebens ist also das Resultat Ihrer Entscheidungen der Vergangenheit. Die Qualität Ihres zukünftigen Lebens ist demzufolge abhängig von den Entscheidungen, die Sie JETZT treffen. Sie haben das bekommen, wofür Sie sich entschieden haben. Klingt in manchen Fällen hart, ist aber so. Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung.</p>
<p>Sie haben sich zum Beispiel entschieden für:<br />
- Den/die Partner/in, den/die Sie jetzt haben.<br />
- Den Job bzw. Beruf, den Sie jetzt ausüben.<br />
- Die Wohnung bzw. das Haus, in dem Sie jetzt wohnen.<br />
- Wie oft und wohin Sie verreisen bzw. Urlaub machen.<br />
- Welches Auto oder Tram Sie fahren etc.<br />
Die Entscheidungen, die Sie treffen, bestimmen den Verlauf Ihres Lebens und noch viel mehr, wie folgendes Beispiel (genaue Quelle unbekannt) zeigt:<br />
In Indien entschloss sich ein kleiner zerbrechlicher Mann namens Mahatma Gandhi zusammen mit anderen Landsleuten, sich der britischen Herrschaft zu widersetzen. Aber er lehnte es ab, Gewalt einzusetzen, bei der viele Menschen ihr Leben lassen müssten. Gandhi bevorzugte stattdessen den gewaltlosen Widerstand. Anfangs wurde er allgemein belächelt. Das britische Weltreich schlagen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben? Aber seine Anhänger und Gegner auf der ganzen Welt erkannten die Macht des Geistes in dem Mann, der sich weigerte, Gewalt anzuwenden. Mahatma Gandhis Feldzug für einen gewaltlosen Wandel brachte seinem Land letztendlich die Freiheit und beeinflusste viele Menschen in der übrigen Welt. Jeder Mensch hat die Macht, Grosses zu bewirken, wenn er sich dazu entscheidet. Doch viele Menschen mutieren in unserer Zeit zu jenem sprichwörtlichen Kaninchen, das vor der Schlange erstarrt. Immer mehr Menschen werden handlungsunfähig, weil sie nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen.<br />
Menschen sind zum Beispiel arbeitslos, aber sie treffen keine Entscheidungen, um sich von diesem Zustand zu lösen. Menschen sind unglücklich und unzufrieden mit ihrer Arbeit, aber sie treffen keine Entscheidung, um diesen Zustand zu ändern. Menschen sind unglücklich in ihrer Beziehung, aber sie treffen keine Entscheidung, diesen negativen Zustand in einen positiven zu verwandeln. Und was ist der Grund dafür, dass so wenige Menschen eine Entscheidung treffen? Ganz einfach: Sie haben Angst davor, es könnte eine Fehlentscheidung sein, die ihnen eine Menge Nachteile bringt.<br />
Hier kommen wir zu einer der zwei machtvollsten Antriebsfedern in unserem Leben: Der Mensch versucht immer, sich von Schmerz und Leid wegzubewegen. Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass wir eine falsche Entscheidung getroffen haben und dadurch einen Nachteil in Kauf nehmen mussten. Diese Erfahrung, mehrmals wiederholt, hat viele Menschen folgendermaßen geprägt: Immer dann, wenn sie vor einer Entscheidung stehen, zögern sie diese möglichst lange hinaus in dem Bestreben, keine Fehlentscheidung zu treffen. Sie glauben, dass keine  Entscheidung besser sei als eine falsche Entscheidung. Doch untersuchen wir einmal näher, ob es denn wirklich negativ ist, eine „falsche“ Entscheidung zu treffen. Nehmen wir einmal an, Sie stehen an einem bestimmten Punkt in Ihrem Leben, einer Kreuzung, und können zwei Wege beschreiten. Sie haben jetzt drei Möglichkeiten:<br />
1. Sie wählen Weg A<br />
2. Sie wählen Weg B<br />
3. Sie wählen keinen der beiden Wege<br />
Wenn Sie die dritte Option wählen und sich überhaupt nicht entscheiden, und zwar aus Angst, den falschen Weg zu wählen, bleiben Sie immer dort stehen, wo Sie sich befinden, oder Sie müssen den Weg zurückgehen, aber ans Ziel werden Sie in Ihrem Leben nie kommen. Stagnation, Frust und Depression sind dadurch vorprogrammiert. Eine falsche Entscheidung zu treffen ist besser, als keine Entscheidung zu treffen. Treffen Sie aber eine Entscheidung zwischen Weg A und Weg B, und kommen später zur Ansicht, dass es die falsche Wahl war, bereuen Sie vielleicht, die Entscheidung überhaupt getroffen zu haben. Doch was passiert, wenn wir einen Misserfolg erleiden, bildhaft also in ein Loch fallen? Nun, wir haben eine Erfahrung gemacht. In diesem Fall eine negative Erfahrung. Sie war vielleicht schmerzhaft, aber wenn wir im Laufe unseres Lebensweges wieder an dieser gleichen Kreuzung ankommen, wissen wir jetzt ganz genau, sofort und ohne lange überlegen zu müssen, welchen der beiden Wege wir gehen müssen.<br />
- Jede Entscheidung bringt Erfahrung.<br />
- Mehr Erfahrung ermöglicht bessere Entscheidungen.<br />
- Bessere Entscheidungen bringen mehr Erfolg.<br />
- Mehr Erfolg bringt mehr Glück.<br />
Das bedeutet, dass wir vielleicht durch eine Fehlentscheidung kurzfristig Nachteile erleiden, aber durch die gewonnene Erfahrung auf die Dauer doch noch davon profitieren, und zwar weil dieser Erfahrungsschatz den Grundstock für den Gesamterfolg bildet. Entscheidungen zu treffen ist also nie falsch. Legen Sie sich eine entscheidungsfreudige Grundhaltung zu. Vielleicht versuchen Sie es mal so zu sehen. Es gibt keine Fehlentscheidung, es gibt nur Entscheidungen, die uns positive oder negative Erfahrungswerte bescheren. Mit jedem Resultat, das Sie produzieren, werden Sie als menschliches Wesen reifen und Sich weiterentwickeln. Denn es ist die gemachte Praxiserfahrung, die einen Menschen immer wertvoller macht. Können und Fähigkeiten sind das Ergebnis aus Erfahrungen, auch schlechten Erfahrungen. Wenn Sie also aus einem Misserfolg etwas lernen, haben Sie ihn schon in einen Erfolg umgewandelt. Sie werden in Zukunft in der Lage sein, bessere Entscheidungen zu treffen. Handeln, aus den Resultaten lernen, neu handeln und nicht aufgeben, bis Sie Ihr Ziel erreichen, das ist enorm wichtig!<br />
Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg liegt darin, ob Sie nach einer Niederlage weitermachen oder aufgeben.<br />
Diese Fähigkeit, trotz Hindernissen und Fehlschlägen weiterzumachen, ist eine Eigenschaft, die an erfolgreichen Menschen am meisten bewundert wird. Es ist ein wichtiger Charakterzug nicht nur für den Erfolg im Leben, sondern auch für ein glückliches Leben. Es kostet genauso viel Energie, erfolgreich wie erfolglos zu sein. Dass Sie nicht erfolgreich sein wollen, weil es anstrengend ist, fällt als Argument aus. Auf der Strasse sitzen und betteln oder zum Arbeitsamt stempeln gehen ist emotionaler Stress und mindestens genau so anstrengend wie an seinem Lebensplan schmieden. Haben Sie schon mal einen glücklichen Penner gesehen? Ich nicht. Das Leben ist immer mit Anstrengung verbunden, egal ob Sie aktiv oder passiv sind. Warum aber sollten Sie sich für ein aktives erfolgreiches Leben entscheiden, anstatt für ein passives erfolgloses? Diese Frage ist schnell beantwortet: Glück. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ganz klar, dass Menschen, die Ihr Leben aktiv gestalten und erfolgreich ihren Weg gehen, die glücklichsten sind. Worauf warten Sie also noch?<br />
Wenn Sie eine „Kröte zu schlucken“ haben (etwas Unangenehmes), dann machen sie das immer am Morgen zu aller erst und quälen sich nicht den ganzen Tag damit. Wenn Sie sich schon länger mit den Gedanken beschäftigen, ein Seminar über Motivation oder Menschenkenntnis bei mir zu besuchen, dann tun Sie das jetzt. Warten Sie nicht längen, denn sonst werden Sie viel verpassen. Garantiert!<br />
Leben Sie nach dem Motto „Tue es gleich“!<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>13. Schweizer Erfolgs-Forum</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/13-schweizer-erfolgs-forum/2009/01/26</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag, dem 23. Januar fand zum 13. Mal das traditionelle Schweizer Erfolgs-Forum statt. Rund 400 Personen waren angemeldet. Die letzten Tage zuvor herrscht jeweils in unserem Büro Hochbetrieb. Da gibt es Absagen; Umbuchungen; Teilnehmer, die krank sind; andere, die einen Ersatzteilnehmer schicken möchten; solche, die scheinbar kein Ticket bekommen haben usw. Teilnehmerlisten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag, dem 23. Januar fand zum 13. Mal das traditionelle Schweizer Erfolgs-Forum statt. Rund 400 Personen waren angemeldet. Die letzten Tage zuvor herrscht jeweils in unserem Büro Hochbetrieb. Da gibt es Absagen; Umbuchungen; Teilnehmer, die krank sind; andere, die einen Ersatzteilnehmer schicken möchten; solche, die scheinbar kein Ticket bekommen haben usw. Teilnehmerlisten werden vorbereitet, Namenschilder ausgedruckt, Bücher werden organisiert für den Büchertisch, Anreisen für Referenten gebucht… und, und, und. Rund 10 Personen sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Am Abend zuvor geht’s dann richtig los. Lastwagen fahren auf, bringen Material für die Dekoration, Sponsoren, Technik, Bücher, Unterlagen, Zeitschriften von Medienpartnern. Eine der grössten Herausforderungen ist immer die Technik. Wie ist der Klang, funktionieren die Mikrofone, die Einspielungen, die Videotechnik, die Übertragung, die Regie…ect. Dann die „Power Points“ von den Referenten. Manche haben einen Apple Computer, andere einen PC. Natürlich stimmen dann die Einstellungen nicht mehr überein oder die Videos laufen oft nicht mehr wie sie sollten. Die zweite grosse Herausforderung ist die Verpflegung. Was wird gerade bevorzugt? Welcher Einfluss hat das Wetter auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden? Wann und wo macht es Sinn, etwas anzubieten? Kommen die Teilnehmer am Mittag hungrig oder schon verpflegt. Kommen sie frühzeitig oder sehr knapp? Treffen wir mit der Auswahl der Speisen den Geschmack der Teilnehmenden? All das sind zum Teil unkalkulierbare Risiken. Sie sehen, eine Herausforderung nach der anderen.<br />
Am Morgen der Veranstaltung treffen die Techniker, die Kameramänner, der Fotograf, der Moderator und alle anderen Helfer ein. Letzte Besprechungen und Änderungen folgen. Die Aufgaben werden verteilt. Wer steht wann wo und macht was. Vieles läuft noch nicht optimal. Einige bringen ihre letzten Wünsche an die Technik und den Kameramann an und die ersten Referenten treffen ein. Diese haben natürlich oft auch noch spezielle Wünsche. Rund 30 Personen sind jetzt damit beschäftigt, zu schauen, dass alles klappt. Die Spannung steigt, die ersten Teilnehmer treffen ein. Wichtig ist mir dabei, dass die Registration reibungslos läuft und niemand lange warten muss. Um 12.30 Uhr läuft der letzte Sound- und Videocheck. Hurra, es funktioniert alles. Die Türen können geöffnet werden. Das Rennen um die besten Plätze beginnt. Um 13.00 Uhr bin ich sehr froh, die Teilnehmer pünktlich begrüssen zu können und Ihnen die Geschichte der Erfolgs-Leitern zu erzählen. Ja, die Räume sind geschmückt mit Leitern, symbolisch für Erfolg und Karriere. Mein Mikrofon hat ein paar „Aussetzer“ was mir eine Pointe kaputt macht und auch nicht einfach zu erklären ist. Die Techniker vermuten, dass es an den vielen Mobiltelefonen liegt. Egal was es ist, das Problem muss schnellstens gelöst werden. Beim Test hatte es doch hervorragend funktioniert. Dann übergebe ich an den Moderator, der die Leitung des ganzen Tages übernimmt. Alle Referenten, Anja Förster, Ingo Vogel, Waldemar Müller, Vinzenz Baldus, Sanjay Sauldie und Thorsten Havener geben ihr Bestes und machen einen hervorragenden Job. Das Ganze läuft ohne Panne und die Zeiten werden im Grossen und Ganzen so eingehalten, dass die Veranstaltung wie geplant um 20.30 Uhr zu Ende ging. Die Teilnehmer sind begeistert, ausnahmslos bekam ich tolles Feedback. Die Auswahl der Referenten, die Reihenfolge, die Organisation und auch die Verpflegung, alles kam sehr, sehr gut an. Nicht einer der meckert, das gibt’s doch gar nicht, denke ich. Es ist einfach nur fantastisch, zufriedene und glückliche Gesichter zu sehen beim Apéro. Doch wir sind noch nicht ganz fertig. Jetzt muss noch abgeräumt werden, aber das geht ja viel schneller als das Aufbauen. Alle packen mit an und nach einer guten halben Stunde ist das Meiste schon erledigt. Jetzt noch ein Gläschen mit dem „harten Kern“ der Teilnehmenden und dann…<br />
Mit grosser Genugtuung und innerer Zufriedenheit mache ich mich auf den Weg nach Hause und beginne, mich mental auf das morgige Seminar „Professionelle Menschenkenntnis“ vorzubereiten. Zu Hause noch kurz ein Blick ins Büro und tatsächlich, schon die ersten schriftlichen Feedbacks und Dankesschreiben… Ist das nicht wunderbar?<br />
Vielen herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Form zu diesem grossen ERFOLG beigetragen haben!!! Am 22. Januar 2010 findet das nächste Erfolgs-Forum statt. Reservieren Sie schon jetzt das Datum in Ihrer Agenda.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg in der Krise</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolg-in-der-krise/2009/01/21</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 07:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir haben gehört es gibt eine Krise und wir haben uns entschieden, dass wir nicht mitmachen!“ Wann ist eine Krise eine Krise, wie bereiten wir uns darauf vor und wie nutzen wir eine Krise zum Vorteil. Krisen gibt es immer wieder, mal grössere, mal kleinere. Sie scheinen sogar ein gewisses Muster zu haben und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben gehört es gibt eine Krise und wir haben uns entschieden, dass wir nicht mitmachen!“<br />
Wann ist eine Krise eine Krise, wie bereiten wir uns darauf vor und wie nutzen wir eine Krise zum Vorteil. Krisen gibt es immer wieder, mal grössere, mal kleinere. Sie scheinen sogar ein gewisses Muster zu haben und in bestimmten Abständen zu kommen. Interessant dabei ist, dass oftmals sogar in der gleichen Branche manche eine Krise haben und andere nicht. An was liegt das? In Amerika, so wird erzählt, gab es einmal einen Hot Dog Verkäufer an der Strasse. Jeden Tag ist er früh aufgestanden, hat seine Sachen vorbereitet und sorgfältig Plakate gestaltet, die er an den Strassenrand stellte. Voller Überzeugung, Begeisterung und Leidenschaft rief er jedem der vorbei lief zu: „Hot Dogs! …Hier gibt’s die besten Hot Dogs, kommen Sie, probieren Sie!“ Und tatsächlich, es funktionierte, die Menschen kamen, freuten sich über dessen liebevollen Plakate, die Freundlichkeit des Mannes und natürlich waren auch die Hot Dogs von guter Qualität. Ja, das Geschäft lief sogar besser und besser und er verdiente so viel Geld, dass er es sich leisten konnte, seinen Sohn auf die Universität zu schicken. Eines Tages kam der Sohn von der Universität nach Hause und fragte besorgt seinen Vater, wie das Geschäft denn laufe. „Wunderbar, bin sehr zufrieden, du kannst weiter auf deine Schule gehen“, antwortete sein Vater. Doch der Sohn: “Ja aber Vater, hast du denn nicht gehört, wir haben eine Krise!“ „Nein“, sagte der Vater, „Ich höre keine Nachrichten und auch nicht auf das Gerede der Menschen, ich konzentriere mich auf meine Arbeit.“ „Ja, aber in jeder Zeitung steht es doch und auch am Fernsehen wird laufend darüber berichtet, dass wir mitten in einer Krise stecken. Der Vater antwortete seinem Sohn: “Weisst du, ich sehe nicht mehr so gut, darum lese ich keine Zeitungen mehr und Fernsehen schaue ich deswegen auch nur noch äusserst selten.“ Somit erklärte ihm der Sohn die Krise und wie schlimm das doch sei und er Angst habe, dass er sein Studium nicht weiterführen könne. Das machte auch dem Vater Sorgen und nach einer Nacht, in der er schlechter als sonst schlief, ging er wieder zur Arbeit. Doch diesmal etwas bedrückt, nicht mehr so leidenschaftlich wie früher und auch seine Plakate, die sonst richtige Kunstwerke waren, gelangen ihm heute auch nicht mehr so gut. Seine Stimme und sein Gesichtsausdruck waren nicht mehr so freundlich wie früher. Und so kam was kommen musste, er machte an diesem Tag weniger Umsatz. Auf dem Nachhause-Weg wurden ihm die Worte seines Sohnes wieder bewusst… „Wir stecken in einer Krise.”<br />
Der Mann kam nach Hause und sagte zu seinem Sohn: „Du hast Recht, wir haben eine Krise, die Leute sparen sogar schon bei den Hot Dogs.“ Auch wenn wir tatsächlich eine Krise haben sollten, so stellt sich die Frage, ob wir diese mental verstärken oder abbremsen. Je mehr wir uns damit beschäftigen, umso schlimmer kann sie uns treffen. Deshalb ist es gerade jetzt besonders wichtig, optimistisch zu bleiben und nach neuen Möglichkeiten zu suchen wie etwa: Was können wir am Service verbessern? Wo haben wir ungenutzte Potentiale? Wie können wir Kosten senken? Was können wir automatisieren? Wo leisten wir uns unnötigen Luxus? Haben wir allenfalls jetzt die nötige Zeit, Weiterbildungsdefizite aufzuholen? Mit anderen Worten, denken Sie an Möglichkeiten und überlassen Sie das Jammern der Konkurrenz. Um sich langfristig gegen Krisen zu schützen, müssen wir uns entsprechend vorbereiten. Was heute noch gut funktioniert, kann bereits Morgen veraltet sein. Eine Krise ist in Wirklichkeit oft ein verpasster Strukturwandel. Ein altes Stichwort sagt es deutlich: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“. Nutzen Sie die Zeit, um Netzwerke zu aktivieren, Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu optimieren und vor allen Dingen, Ihre Persönlichkeit zu trainieren, denn darin steckt immer noch das grösste Potential, es sei denn, Sie sind lernresistent.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Warum Barack Obama Präsident wurde &#8211; Die Erfolgsgeheimnisse eines Senkrechtstarters</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 07:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde schon viel spekuliert über die Erfolgsgeheimnisse von Barack Obama. Obwohl er scheinbar schwere Voraussetzungen hatte, (dunkelhäutig und als Gegnerin Hillary Clinton) ist ihm die Präsidentenwahl gelungen. Was sind die Gründe? Für die Insider sind sie natürlich offensichtlich. Er ist authentisch, hat das nötige Selbstvertrauen, er weiss was er will, er ist energetisch stark, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde schon viel spekuliert über die Erfolgsgeheimnisse von Barack Obama. Obwohl er scheinbar schwere Voraussetzungen hatte, (dunkelhäutig und als Gegnerin Hillary Clinton) ist ihm die Präsidentenwahl gelungen. Was sind die Gründe? Für die Insider sind sie natürlich offensichtlich. Er ist authentisch, hat das nötige Selbstvertrauen, er weiss was er will, er ist energetisch stark, er kommuniziert wirkungsvoll und bringt die Menschen zum Handeln bzw. an die Urne. Warum hat es Hillary Clinton nicht geschafft: Sie hat die genau gleichen Fehler gemacht wie damals Al Gore. Beide waren nicht authentisch und spielten unterschiedliche Rollen. Was mich wirklich wundert ist, dass Sie keine Profis im Team hatten, die das erkannten. Ein weiteres Plus von Obama ist, insbesondere gegenüber McCain, dass er wie Bill Clinton ein brillanter Rhetoriker ist. Ich bin überzeugt, dass er dafür einen sehr guten Coach bzw. Trainer hat. Denn Rhetorik ist zu 80% Training und zu 20% Talent. Die Mehrheit der Menschen hätte das Talent, doch die wenigsten machen was daraus. Sie versuchen es dann mit Ausreden wie: „Andere haben halt mehr Glück“. Das ist ja kurzfristig viel einfacher als das Nötige zu tun. Die bereits 1995 veröffentlichten Erfolgsprinzipien funktionieren nicht nur bei Barack Obama sondern bei allen. Ob Bill Clinton, Thomas Gottschalk, Günther Jauch, Reinhold Messner uvm. Über 500 Menschen, die überdurchschnittlich erfolgreich sind, wurden erforscht und analysiert. Die Ergebnisse sind verblüffend einfach. Diese Menschen sind authentisch und verfügen über entsprechendes Selbstvertrauen und Charisma. Sie wissen genau, was sie wollen und haben eine starke Vision.  Sie sind „gut drauf“ und energetisch stark (powervoll). Sie kommunizieren wirkungsvoll und beherrschen die Rhetorik. Sie reden nicht nur, sie handeln, während andere jammern.</p>
<p>Doch wie funktioniert das? Wie werden Sie authentisch, wie kommen Sie zum nötigen Selbstvertrauen und Charisma? Wie finden Sie Ihre Vision? Wie schaffen Sie es „gut drauf“ zu sein? Wie kommunizieren Sie wirkungsvoll? Wie kommen Sie schnell in Aktion?<br />
Das Meiste davon ist lernbar! Doch Sie brauchen einen guten Coach, wie es im Spitzensport selbstverständlich ist. Wie finden Sie den? Das ist schon eine grössere Herausforderung. Viele nennen sich heute Coaches, doch wenige sind es wirklich. Ein Erfolgs-Coach ist erstens nur dann glaubwürdig, wenn er selbst erfolgreich ist. Zweitens muss er die 5 Erfolgsprinzipien beherrschen und in der Lage sein, das nötige Know How zu vermitteln. Und natürlich braucht er viel Erfahrung. Doch viele Menschen sind immer noch geprägt vom „Machogehabe“ und glauben, sie müssen es alleine schaffen. Das ist wirklich nicht sehr intelligent. Was können wir nun von Barack Obama lernen? Er hat die Intelligenz und die Weisheit, die besten Coaches zu engagieren. Und das ist definitiv die Basis von allem. Nur mit einem Spitzencoach und nie endendem Training kommen Sie in Ihrem Bereich an die Spitze und bleiben es auch. Oder stellen Sie sich einen Spitzensportler vor, der sagt, ich bin jetzt an der Spitze, ich brauche jetzt nicht mehr zu trainieren.<br />
Was würden Sie dem sagen?<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Kommen Sie doch mal unsere Leute motivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 07:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sieben Wochen wieder zurück in der Schweiz und gleich schon der erste Auftritt. Der Flug war angenehm, das Upgrade in die Business Klasse hat gut funktioniert, was ja nicht immer selbstverständlich ist. (Werde in Kürze detailliert darüber berichten, was Airlines so alles tun könnten, um kundenfreundlicher zu sein). Eine grössere Gruppe von Aussendienst Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben Wochen wieder zurück in der Schweiz und gleich schon der erste Auftritt. Der Flug war angenehm, das Upgrade in die Business Klasse hat gut funktioniert, was ja nicht immer selbstverständlich ist. (Werde in Kürze detailliert darüber berichten, was Airlines so alles tun könnten, um kundenfreundlicher zu sein).<br />
Eine grössere Gruppe von Aussendienst Mitarbeiter soll ich heute motivieren. Alles ist vorbereitet, der Auftrag ist schon seit längerem erteilt, das Briefing erfolgte schriftlich, also ist es jetzt meine Aufgabe, mich darauf einzustellen. Wie macht das nun ein Martin Betschart, wird Sie interessieren.<br />
Zum Glück habe ich ein gut funktionierendes Büro, in dem alles vorbereitet wird, denn da gibt es jeweils viele Dinge, die berücksichtigt werden müssen. Der Raum, die Technik (Mikrofon, Beamer, Leinwand, Flip Chart, Stifte, Bücher, evt. Geschenke, Anschauungsmaterial, Note Book, Unterlagen etc.)<br />
Meine persönliche Vorbereitung beginnt in der Regel am Abend vorher, denn wenn ich das zu früh machen würde, könnte ich Themen durcheinander bringen, insbesondere in  Zeiten, in deren ich jeden Tag in einer anderen Stadt bin und zu unterschiedlichen Teilnehmern bzw. Organisationen spreche.<br />
Wer ist die Firma bzw. Organisation, wer sind die Teilnehmenden, wie viele sind es, was ist deren Wissensstand, was sind die Ziele, über was soll ich sprechen, was ist meine Kernbotschaft etc.<br />
Nachdem ich mir darüber im Klaren bin, entscheide ich mein Vorgehen. In der Regel benutze ich eine Power Point Präsentation, vor allem, um meine Botschaften bildhaft zu unterstützen. Mittlerweile habe ich einen grossen Fundus, vom dem ich auswählen kann. Das macht es natürlich wesentlich einfacher. Da ich in der Regel frei spreche, das heisst, ich habe kein Skript bzw. ich habe es im Kopf, präge ich mir die wichtigsten Dinge ein.<br />
Wichtig dabei ist immer, die Zeit im Auge zu behalten, denn ich habe ja so viel zu sagen und während meiner Referate fallen mir immer so viele Dinge noch dazu ein, dass ich mich sehr zurücknehmen muss. Manche Kunden wissen das und geben mir Zeit „open End“, das mag ich natürlich sehr.</p>
<p>In der Regel soll ich ja die Teilnehmer „motivieren“, in Wirklichkeit kann ich das nicht, ich kann die Teilnehmer jedoch animieren. Denn Motivation beinhaltet das Wort MOTIV und das müssen die Teilnehmenden selbst haben.  Nun, so genau wollen wir das jetzt nicht nehmen, denn umgangssprachlich stimmt das ja schon.<br />
Wie das nun genau funktioniert mit dem Motivieren oder eben Animieren, das hat in einem einzelnen Blog nicht Platz, ich werde jedoch in Zukunft immer wieder Aspekte darlegen.</p>
<p>Damit ich nun eine motivierende Wirkung bei den Teilnehmern habe, ist es unabdingbar, dass ich selbst in einem Spitzenzustand bin. Und das ist meine Hauptaufgabe vor dem Referat. Egal was passiert, „Betschart“ muss spitzenmässig drauf sein, dafür wurde ich gebucht, denn meine Kunden wollen in der Regel keine Schlaftabletten als Referenten.<br />
Je nach dem, was vor meinem Referat passiert, muss ich mir auch überlegen, wie ich „einsteige“. Oft sprechen vor mir langweilige Fachreferenten oder Professoren, die das Wort Vorlesung noch wörtlich nehmen und die Teilnehmer mit Fachausdrücken und Fremdwörtern langweilen. Das ist natürlich eine wunderbare Steilvorlage für mich.<br />
Oder ich werde von jemandem angekündigt, der schlecht vorbereitet ist oder nicht Bescheid weiss über mich oder, oder, oder… Das ist jedes Mal anders, auf jeden Fall bin ich auf alles vorbereitet. Veranstaltungsprofis wissen, wie wichtig die Ankündigung eines Referenten ist.<br />
Für mich ist immer wieder erstaunlich, wie viele sich auf eine Bühne wagen und sich total blamieren, ohne es zu merken. In der Regel sind das absolute „Fachidioten“, die glauben, es reiche fachlich gut zu sein und mehr kaputt machen als bewirken.<br />
Es gibt doch viele gute Rhetorik-Trainings, in denen man sich dieses Handwerkzeug aneignen kann, das muss ja nicht unbedingt bei mir sein. Für eine gute Bühnenperformance braucht es 20% Talent und 80% Wissen und Training. Natürlich können wir das alles ignorieren, doch das Einzige was zählt, ist die Wirkung und nicht die Ausreden.</p>
<p>„In mir muss brennen, was ich bei meinem Publikum entzünden will“, ist eine alte Weisheit und die Basis. Im Laufe der Jahre habe ich durch Versuch und Irrtum oft auch schmerzhaft gelernt, wie es funktioniert oder eben nicht.<br />
Menschen wollen zum Beispiel nicht belehrt werden, also verpacke ich meine Botschaften in Geschichten, die direkt ins Unterbewusstsein gehen und benütze eine gute Prise Humor, um die Menschen zu öffnen.<br />
Gerade dann, wenn die Teilnehmenden nicht freiwillig kommen, hat es jeweils viele „Lernresistente“ oder auch „Klugscheisser“ dabei, die alles besser wissen und doch nichts tun. Diese ignoriere ich konsequent, denn sie suchen in der Regel nur nach Bestätigung ihrer Überzeugungen und sind meist nicht mehr in der Lage, diese zu hinterfragen.<br />
Ich habe nichts dagegen, wenn jemand kritisch ist, solange diese Person in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren. Ich selbst bezeichne mich ja als „kritischer Optimist“ das heisst ganz einfach, ich versuche die Dinge genau anzuschauen und mich nicht nur von Vorurteilen leiten zu lassen.<br />
So, das war jetzt etwas viel, doch über diese Themen, sowie Rhetorik und Motivation, gibt es noch jede Menge zu sagen bzw. zu schreiben.<br />
Übrigens, wie gut sind Sie rhetorisch?</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Was wir von Dieter Bohlen lernen können</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/was-wir-von-dieter-bohlen-lernen-konnen/2009/01/14</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, rümpfen Sie nicht gleich die Nase, wenn Sie den Namen Bohlen hören. Der Typ wird nämlich total unterschätzt und insbesondere von den Medien sehr negativ dargestellt. Zugegeben, ich mag seine Fäkalsprache auch nicht besonders, doch er ist ein sehr cleverer Unternehmer und hat in meinen Augen einen grossen Unterhaltungswert. Seine Bilanz ist auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, rümpfen Sie nicht gleich die Nase, wenn Sie den Namen Bohlen hören. Der Typ wird nämlich total unterschätzt und insbesondere von den Medien sehr negativ dargestellt. Zugegeben, ich mag seine Fäkalsprache auch nicht besonders, doch er ist ein sehr cleverer Unternehmer und hat in meinen Augen einen grossen Unterhaltungswert.<br />
Seine Bilanz ist auf jeden Fall sehr beeindruckend:<br />
•	über 100 Titel in den deutschen Charts<br />
•	über 50 mal Nr. 1 weltweit<br />
•	über 20 Top-10-Hits in den deutschen Charts<br />
•	14 Nummer-1-Hits in Deutschland<br />
Total über 160 Mio. verkaufte Tonträger weltweit und Gewinner von rund 30 Awards. Seine Bücher sind mega Bestseller und seinen Film haben mehrere Millionen Menschen gesehen.<br />
Mit anderen Worten, praktisch alles, was Dieter Bohlen anfasst (ausser die Frauen) wird zu Gold. Was steckt dahinter? Ich denke, Gewinner lernen von ihm, Verlierer meckern über ihn.<br />
Was sind seine Erfolgsprinzipien? Nun, diese sind relativ leicht zu erkennen. Erstens ist er absolut authentisch, also ein Original mit Ecken und Kanten. Zweitens hat er das nötige Selbstvertrauen. Er weiss genau, was er will, hat also ganz klare Ziele. Er ist energetisch stark und kommuniziert wirkungsvoll und das Allerwichtigste, er ist ein Macher. Während sich die deutsche Nation jeweils den Mund über ihn zerreisst (vor allem eben die Neider) hat er schon wieder einen neuen Nr. 1 Hit produziert.<br />
Ressourcing Insider oder Teilnehmer von Martin Betscharts Seminaren erkennen sofort, dass Bohlens Verhalten genau den wichtigsten Erfolgsprinzipien entspricht.<br />
Wer mehr über die Hintergründe seiner Erfolge erfahren möchte, liest am besten sein neues Buch „Der Bohlenweg“. Er zeigt klar die Hintergründe auf und beschreibt, wie es im Musik-Business zu und her geht.<br />
Das Wichtigste jedoch kommt immer wieder durch: Sein absoluter Wille zum Erfolg ist seine Motivation.<br />
Wollen Sie auch wirklich Top erfolgreich sein oder nur ein bisschen? Das macht den Unterschied. Ich zeige Ihnen gerne in meinen Seminaren wie das geht. </p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Motiviert oder lustlos?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/motiviert-oder-lustlos/2009/01/10</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 07:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalt, nass, negative Schlagzeilen wo Sie auch hinhören? Dazu Stress, unmotivierte Mitarbeiter etc. Das schlägt schon aufs Gemüt und beeinflusst auch Partner, Familie und letztendlich die Gesundheit. Was können wir tun? Uns von den negativen Einflüssen ganz abschotten? Das ist nicht so einfach, doch es gibt Möglichkeiten. 1. Kürzlich habe ich ja darüber geschrieben, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalt, nass, negative Schlagzeilen wo Sie auch hinhören? Dazu Stress, unmotivierte Mitarbeiter etc. Das schlägt schon aufs Gemüt und beeinflusst auch Partner, Familie und letztendlich die Gesundheit.<br />
Was können wir tun? Uns von den negativen Einflüssen ganz abschotten? Das ist nicht so einfach, doch es gibt Möglichkeiten.</p>
<p>1. Kürzlich habe ich ja darüber geschrieben, wie wichtig es ist, dass Sie so wenige Nachrichten wie möglich konsumieren sollten. Also maximal einmal Nachrichten am Tag und das nicht von den Boulevardmedien, wo sowieso alles aufgeblasen wird. Auch nicht von selbsternannten Konsumentenzeitschriften wie etwa: Saldo, K-Tipp, Kassensturz oder auch Beobachter, die in Wirklichkeit kaum seriöser sind, denn sie leben von negativen Nachrichten, die zusätzlich mit der entsprechenden Dramaturgie versehen werden, damit sie die nötige Aufmerksamkeit haben. Sparen Sie sich dieses Geld für die Abos und freuen Sie sich Ende Jahr darüber.<br />
Merken Sie sich, wirklich wichtige Dinge erfahren Sie sowieso immer.</p>
<p>2. Nicht nur negative Nachrichten stündlich über die Medien sind schädlich, sondern auch Menschen, die immer nur das Negative berichten oder sonst blödsinnige Gerüchte verbreiten. Am schlimmsten sind die, die „tratschen“, also ständig über andere herziehen. Halten sie solche „Enten“ auf Distanz! Nehmen Sie mal allen Mut zusammen und sagen Sie diesen Menschen, falls sie Ihnen nicht ausweichen können, klipp und klar, dass Sie das alles nicht mehr hören möchten. Das wird denen nicht gefallen und die kommen dann oft mit blödsinnigen Vorwürfen wie: Mit dir kann man ja nicht mal… Sagen Sie deutlich: „Jawohl, in Zukunft nicht mehr.“<br />
Sie werden sehen, jetzt geht es Ihnen besser. Sie müssen nicht „mitquaken“!<br />
Wenn Ihnen das nächste Mal jemand ein Gerücht präsentiert, fragen Sie mal ganz genau nach: Wer hat was genau gesagt und woher weis die Person das so genau? Die Chance, dass Sie in Zukunft davon verschont bleiben, ist gross.</p>
<p>Wenn es Ihnen gelingt, für die nächsten drei Monate das zu beherzigen, werden Sie feststellen, dass dies befreiend wirkt und Ihre Motivation und Lust erhöht. Seminarteilnehmer, die das durchgezogen haben, berichten mir oft, das sei wie die Handbremse, etwas zu lösen. Probieren Sie es aus, bevor sie Stellung, auch innerlich, dazu nehmen!<br />
Über einen weiteren sehr wichtigen Punkt und wie Motivation langfristig funktioniert, werde ich demnächst hier schreiben. Am besten, Sie abonnieren kostenlos Martin Betschart Blog.</p>
<p>Wenn Sie das Ganze deutlich beschleunigen möchten, dann besuchen Sie mein Motivations-Seminar. Alles Weitere finden Sie auf meiner Webseite.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Der Mensch im Mittelpunkt</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/der-mensch-im-mittelpunkt/2009/01/08</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 07:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind total rücksichtslos und das Schlimme ist, sie merken es nicht mal. Kennen Sie das, Sie gehen einen Weg entlang, fünf Meter breit und möchten zügig vorwärts kommen und plötzlich steht vor Ihnen auf der ganzen Breite eine sechsköpfige Familie, die im Ententempo geht und den ganzen Weg versperrt? Sie machen sich bemerkbar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind total rücksichtslos und das Schlimme ist, sie merken es nicht mal. Kennen Sie das, Sie gehen einen Weg entlang, fünf Meter breit und möchten zügig vorwärts kommen und plötzlich steht vor Ihnen auf der ganzen Breite eine sechsköpfige Familie, die im Ententempo geht und den ganzen Weg versperrt? Sie machen sich bemerkbar, doch diese macht keine Anstalten, Platz zu machen. Und wenn Sie sich dann etwa mit einem deutlichen “sorry” oder ähnlichem bemerkbar machen, dann maulen sie auch noch.<br />
Die Steigerung, eine solche Gruppe trifft auf eine zweite und sie bleiben mitten im Wege stehen, unterhalten sich und halten somit den Verkehr auf.<br />
Oder Sie kaufen im Supermarkt ein, haben nur zehn Artikel, doch vor Ihnen ein vollgepackter Wagen. Sie denken, diese Person müsste doch von selbst darauf kommen, sie vorbeizulassen. Wenn dann der ganze Wagen durchgescannt ist und der Totalbetrag feststeht, dann erst beginnt die Suche nach dem Geldbeutel. Und jetzt noch ein Schwätzchen mit der Verkäuferin…<br />
Oder warum braucht es Rauchverbote? Ganz einfach, weil viele Menschen absolut rücksichtslos sind und die Andern idealerweise noch mit stinkigem Zigarrenrauch vollpaffen. Am lächerlichsten dabei sind ja oft relativ kleingewachsene Machos, die dann besonders grosse Zigarren rauchen.<br />
Ich war hier kürzlich in einem schicken Restaurant zum Essen, ein ganz tolles und edles Ambiente. Nach dem ersten Gang, wie selbstverständlich zündet sich ein Pärchen Zigaretten an und das so selbstverständlich, dass sie nicht mal das Einverständnis der anderen Gästen am Tisch einholten und diese sich naserümpfend abwandten. Doch das Schlimmste, sie merkten es gar nicht.<br />
Der Gipfel ist jeweils dann, wenn sich diese Menschen über die Gesetze beklagen. Ich bin absolut gegen jedes Gesetz, was nicht wirklich notwendig ist, doch das scheint eben nötig zu sein, da vielen Menschen die nötige Sensibilität fehlt.<br />
Übrigens, am Seminar „Professionelle Menschenkenntnis“ erfahren Sie von mir, warum eben Menschen sehr unterschiedlich funktionieren und warum der Spruch „Behandle den Anderen immer so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“ absoluter Blödsinn ist.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Einmal Nachrichten am Tag reichen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/einmal-nachrichten-am-tag-reichen/2009/01/05</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 07:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Besteht eigentlich die Welt nur aus Israel und Palästina? Auch wenn ich nur sehr wenige Nachrichten konsumiere, das dominierende Thema in den letzten Tagen ist Gaza. Passiert denn sonst nichts auf dieser Welt oder ist alles andere nur noch langweilig? Wollen die Menschen nur noch von Tod und Krieg hören? Oder sind es die Medienschaffenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besteht eigentlich die Welt nur aus Israel und Palästina? Auch wenn ich nur sehr wenige Nachrichten konsumiere, das dominierende Thema in den letzten Tagen ist Gaza. Passiert denn sonst nichts auf dieser Welt oder ist alles andere nur noch langweilig? Wollen die Menschen nur noch von Tod und Krieg hören? Oder sind es die Medienschaffenden, die glauben, das sei das Wichtigste überhaupt?<br />
Wie wäre es zum Beispiel, wenn darüber berichtet würde, dass Thailand nach den Demonstrationen und nach der Blockade vom Flughafen ganz friedliche Weihnachten und eine ebenso friedliche Silvesternacht erlebt hat? Nein, es wird nur berichtet, dass ein Club brannte, was Übriges auf der ganzen Welt hätte passieren können.<br />
Meine Meinung zu den streitsüchtigen Israelis und Palestinänsern ist, dass die ihren idiotischen und aussichtlosen Glaubenskrieg solange weiter führen, wie das Geld fliesst. Was würde denn passieren, wenn die Grenzen um das ganze Gebiet dicht gemacht würden? Übrigens, ebenso in Afghanistan, Iran, Irak und Pakistan.<br />
Natürlich würden viele unbeteiligte Zivilisten leiden, doch ich frage mich ernsthaft, was hier besser wäre: Ein Enden mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende?<br />
Oder ist es vielleicht gerade so, dass wir mit unseren gut gemeinten Hilfslieferungen in Wirklichkeit nur den Krieg verlängern, wie in Afrika? Oder ist das für einige Branchen einfach ein gutes Business?<br />
Eines ist klar, solange es religiöse Fundamentalisten gibt, und dazu zähle ich auch George W. Busch, die sich tatsächlich einbilden, im Besitze der ultimativen Wahrheit zu sein, wird es grausame Kriege geben.<br />
Das können wir kaum verhindern, doch bringt es was, wenn wir uns damit beschäftigen? Mein Vorschlag fürs 2009, machen Sie doch mal eine Informationsdiät. Einmal Kurznachrichten am Tag reichen!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Auf ein erfolgreiches Jahr 2009</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/auf-ein-erfolgreiches-jahr-2009/2008/12/31</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 07:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist es wieder soweit, Millionen Euros werden wieder in der Luft verpuffen, doch es ist halt so schön, diese tollen Feuerwerke. Das eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist, dies zu verbieten bei der aktuellen Umwelthysterie? Diesmal sind wir in der Poolposition. Von unserem Balkon im 19. Stockwerk überblicken wir die ganze Bucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit, Millionen Euros werden wieder in der Luft verpuffen, doch es ist halt so schön, diese tollen Feuerwerke. Das eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen ist, dies zu verbieten bei der aktuellen Umwelthysterie?<br />
Diesmal sind wir in der Poolposition. Von unserem Balkon im 19. Stockwerk überblicken wir die ganze Bucht von Pattaya und Jomptien. Einige 10`000 Menschen werden wir überblicken und ein grosses, tolles Gratisfeuerwerk geniessen. Viele Freunde werden uns besuchen und es wird eine tolle Party. Und dann? Ja, dann freuen wir uns auf ein tolles 2009. Warum wir so sicher sind “das” es toll sein wird? Ganz einfach, weil wir das Nötige bereits im Jahr 2008 in die Wege geleitet haben. </p>
<p>Haben Sie klare Ziele für 2009? Machen Sie jetzt den Test. Zählen Sie Ihre 10 wichtigsten Ziele auf, wenn Sie dafür länger als 30 Sekunden benötigen, dann sollten Sie nochmals über die Bücher, denn Sie haben sie noch nicht wirklich verinnerlicht! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auf jedenfalls nur das Allerbeste und freu mich, Sie vielleicht demnächst mal persönlich zu treffen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denken Sie positiv</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/denken-sie-positiv/2008/12/12</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/denken-sie-positiv/2008/12/12#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarzmaler und Pessimisten haben wieder mal Hochkonjunktur und viele machen damit gute Geschäfte. Dabei wissen wir doch schon längst, positiv denken lohnt sich: Optimisten leben länger. Wissenschaftler der renommierten Mayo Clinic (Rochester, USA) bestätigten in einer Studie, die über 30 Jahre lief (an über 800 Patienten), dass zwischen pessimistischen Gedanken und einer verkürzten Lebenserwartung eindeutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzmaler und Pessimisten haben wieder mal Hochkonjunktur und viele machen damit gute Geschäfte.<br />
Dabei wissen wir doch schon längst, positiv denken lohnt sich: Optimisten leben länger.<br />
Wissenschaftler der renommierten Mayo Clinic (Rochester, USA) bestätigten in einer Studie, die über 30 Jahre lief (an über 800 Patienten), dass zwischen pessimistischen Gedanken und einer verkürzten Lebenserwartung eindeutige Zusammenhänge bestehen.<br />
Folgende Tatsachen können hierfür nach Meinung der Psychologen ausschlaggebend sein:<br />
• Pessimisten verhalten sich eher passiv und erleben aus diesem Grund weniger Positives als Optimisten.<br />
• Da Pessimisten eher “schwarz sehen” und für sie sowieso alles “keinen Zweck” hat, sind sie oft geneigt, medizinische Ratschläge und Verordnungen nicht zu befolgen, was sich gesundheitlich nachteilig auswirkt.<br />
• Optimisten verfügen über ein wesentlich schlagkräftigeres Immunsystem als Pessimisten.<br />
• Aus diesem Grund zahlt es sich in jedem Fall aus, aufkommenden Pessimismus frühzeitig zu erkennen und durch eine optimistischere Sichtweise zu ersetzen.</p>
<p>Wichtig dabei ist, dass Sie sich von andern nicht “anstecken” lassen. Hören bzw. sehen oder lesen Sie maximal einmal pro Tag Nachrichten, denn jetzt sind sie ja wider mal besonders negativ.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Vorteile durch Rezession?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/vorteile-durch-rezession/2008/12/03</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 06:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles spricht von Rezession. Das hat auch seine Vorteile. Vielleicht wird dann der Service (Zum Beispiel in der Call Center Abteilung der Swiss) wieder ein bisschen besser, weil die Angestellten merken, dass ihr Arbeitsplatz nicht mehr so sicher ist. Und sich etwas mehr anstrengen. Übrigens, wer sein Bestes gibt und seine „Hausaufgaben“ macht, das heisst sich frühzeitig und den aktuellen Bedürfnissen entsprechend weitergebildet hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Die Minimalisten brauchen natürlich jetzt wieder die Gewerkschaften, die die Unternehmer für alles verantwortlich machen. Inwieweit wir tatsächlich eine Krise haben oder ob das in erster Linie ein Medienthema ist, wird sich noch zeigen. Viele Organisationen und Unternehmen machen jetzt wieder ganz entscheidende Fehler. Sie streichen die Weiterbildungs-Budgets.<br />
Jetzt ist doch genau die beste Zeit, sich weiterzubilden und sich zu rüsten für die Zukunft. Wenn dann die Auftragsbücher wieder voll sind…<br />
Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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