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	<title>iexperten &#187; Wissen für Unternehmer</title>
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	<description>Hier bloggen Experten für Sie!</description>
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		<title>5 Tipps für langsame Lerner um beste Voraussetzungen für schnelleres Lernen zu schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 03:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht ist es Ihnen schon ab und zu aufgefallen, dass in jeder Schulklasse ein paar Kinder langsame Lerner sind. Kinder die es sich beim Lernen schwer tun haben nicht die selbe Kapazität und Leistungsfähigkeit und liegen unter dem Durchschnitt ihrer Freunde. Mit einem Konzept und der richtigen Anleitung kann ein solcher Fall um einiges optimiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.proconcentration.com/images/community.jpg" alt="community 5  Tipps für langsame Lerner um beste Voraussetzungen für schnelleres Lernen zu schaffen" width="322" height="373" /></p>
<p>Vielleicht ist es Ihnen schon ab und zu aufgefallen, dass in jeder  Schulklasse ein paar Kinder langsame Lerner sind. Kinder die es sich  beim Lernen schwer tun haben nicht die selbe  Kapazität und  Leistungsfähigkeit und liegen unter dem Durchschnitt ihrer Freunde.</p>
<p>Mit einem Konzept und der richtigen Anleitung kann ein solcher Fall  um einiges optimiert werden. Sie als Eltern müssen aber die Grenzen  Ihres Kindes verstehen und akzeptieren. Oder wenn dieser Beitrag Sie  persönlich betrifft, dann akzeptieren Sie sich und verstehen Sie, dass  Sie trotzdem einiges an Ihrem Gedächtnis optimieren können. Ein  langsamer Lerner sollte niemals mit allzu vielen Anforderungen   gezwungen werden. Denn wenn Sie es tun werden Sie selbst oder Ihr Kind  in Stress und Depressionen geraten. Aber wie auch immer, nicht  vergessen, mit folgenden Möglichkeiten können Sie langsamen Lernen  nachhelfen:</p>
<p>1. Schritt-für-Schritt<br />
Setzen Sie eine bestimmte Zeit als Leitfaden während dem Studium, das  ist wichtig für Ihr Zeitmanagement. Setzen Sie Lernphasen, das heisst,  nicht länger als 20-30 Minuten Lernen, dann 5-10 Minuten Pause machen  und auf zur nächsten Lernphase…</p>
<p>2. Lernen nach System<br />
Lernen Sie klar und Schritt-für-Schritt nach einem Lernsystem und halten  Sie sich peinlichst genau daran, so werden Sie garantiert Erfolg haben.  Das wohl beste Lernsystem auf dem Markt ist die lerntipp.com  Turbolernstrategie, mit der Sie<a href="http://www.lerntipp.com/turbobrain"> 500% schneller und effektiver Lernen lernen</a>.</p>
<p>3. Wege um schneller den Überblick zu bekommen<br />
Versuchen Sie zum Beispiel über YouTube weiterführende Videos über Ihr  zu lernendes Thema zu finden. Lernmaterial von Dritten kann das  Schulmaterial eventuell auf einfachste Art komplementieren und das  Verständnis vereinfachen.</p>
<p>4. Fokus<br />
Konzentrieren Sie sich auf das Verständnis und nicht aufs Auswendiglernen. Sie  können mit spezieller <a href="http://www.lerntipp.com/turbobrain/alphawellen">subliminal und binaural Audio-Technologie</a> Ihrer Konzentration auf die Sprünge helfen.</p>
<p>5. Für eine optimale geistige Leistungsfähigkeit braucht Ihr  Gehirn ungeheuer viel von der richtigen Energie. Das Gehirn kann sie  aber nicht speichern und braucht deshalb die Energie aus dem Körper und  aus Ihrer Ernährung. Es gibt gewisse Inhaltsstoffe die Sie auch mit den  besten Bemühungen im alltäglichen Leben einfach zu wenig zu sich nehmen  können. Und genau darum ist das Thema Nahrungsergänzungsmittel ein  äusserst wichtiges Thema, sollte nicht ausser Acht gelassen werden und  stellt die Grundlage für eine optimale Leistungsfähigkeit, geistig und  auch körperlich, dar.</p>
<p>Beste Grüsse,</p>
<p>Jan Kuonen</p>
<p><a href="http://www.lerntipp.com">www.lerntipp.com</a></p>

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		<title>Unternehmensfilm P-ROI Strategie</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/unternehmensfilm-p-roi-strategie/2011/11/04</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>http://www.youtube.com/watch?v=Y5JoNqs26Mw</p>

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		<title>Aktuelles rechtzeitig zum Jahresende</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/aktuelles-rechtzeitig-zum-jahresende/2011/11/04</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ab 2012 hat der Gesetzgeber für Neueinrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge die Altersgrenze für den Bezug auf Leistungen angehoben. Bisher ist es möglich, bereits ab dem 60. Lebensjahr seine Altersrente oder Kapitalzahlung zu erhalten und so ggf. den Vorruhestand finanziell abzufedern. Künftig wird dies frühestens erst ab dem 62. Lebensjahr möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Sehr geehrte Damen und Herren, 

ab 2012 hat der Gesetzgeber für Neueinrichtungen der betrieblichen
Altersvorsorge die Altersgrenze für den Bezug auf Leistungen angehoben.
Bisher ist es möglich, bereits ab dem 60. Lebensjahr seine Altersrente
oder Kapitalzahlung zu erhalten und so ggf. den Vorruhestand finanziell
abzufedern. Künftig wird dies frühestens erst ab dem 62. Lebensjahr
möglich sein. 

Ferner wird die Garantieverzinsung für Neuverträge von Versicherungen um
0,5 % abgesenkt. Über die  Folgen für Ihre Altersvorsorge informieren
wir Sie gerne. Fragen Sie uns hier an:<a href="http://p-roi.de/kontaktformular.html">http://p-roi.de/kontaktformular.html</a> 

Wer also noch in den Genuss der alten Konditionen kommen will, um seine
finanzielle Zukunft abzusichern, sollte jetzt handeln. 

Wurde Ihnen oder Ihrer GmbH eine Lebensversicherung ausgezahlt und Sie
suchen eine sichere Anlage für das Vermögen? Wir haben dazu leicht
verständliche Fachartikel beim Wirtschaftsverlag markt intern
veröffentlicht, die Sie bei uns abrufen können. 

Haben Sie noch weitere Fragen zu den einzelnen Punkten oder wollen Sie
unseren  für Sie kostenfreien Informationsservice nutzen?...Dann kontaktieren Sie
uns hier <a href="http://p-roi.de/kontaktformular.html">http://p-roi.de/kontaktformular.html</a> 

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Schade</pre>

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		<item>
		<title>Ausfinanzierung einer bestehenden Pensionszusage (ein Praxisbeispiel)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/ausfinanzierung-einer-bestehenden-pensionszusage-ein-praxisbeispiel/2011/05/27</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anhand eines realisierten Falles aus der Leserschaft von ‘Gi’, sehr verehrte Damen und Herren, wollen wir Ihnen heute einmal schildern, wie eine dauerhafte Lösung aussehen kann. Hintergrund ist unsere Beilage zu ‘Gi’ 03/11, „Die finanzielle Zukunftssicherung des GGF…“, die auf großes Interesse gestoßen ist. Hier nun der konkrete Fall von zwei GGF-Kollegen. ➨ Die GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anhand eines realisierten Falles aus der Leserschaft von ‘Gi’, sehr verehrte Damen und Herren, wollen<br />
wir Ihnen heute einmal schildern, wie eine dauerhafte Lösung aussehen kann.</strong> Hintergrund ist unsere<br />
Beilage zu ‘Gi’ 03/11, „Die finanzielle Zukunftssicherung des GGF…“, die auf großes Interesse gestoßen ist. Hier nun der konkrete Fall von zwei GGF-Kollegen.</p>
<p>➨ Die GmbH hat zwei beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF), die mit je 50% an der Gesellschaft<br />
beteiligt sind. Der eine GGF hatte im November 2010 das Pensionsalter von 65 Jahren erreicht.<br />
Der 1994 mit der Gesellschaft geschlossene Pensionsvertrag sah ab diesem Zeitpunkt ein Ruhegehalt<br />
von 1.022 € monatlich sowie eine Witwenrente von 60% der Altersrente vor. Die Auszahlung<br />
aus der Rückdeckungsversicherung am 1. November 2010 an die GmbH betrug 117.000 €. Bei<br />
einem Zinssatz von 4 % auf eine Kapitalanlage der 117.000 € reicht diese für eine Rentenzahlung bis<br />
zum 77. Lebensjahr des GGF.</p>
<p>Der zweite GGF muß bis zum 65. Lebensjahr und für den Bezug seines Ruhegehaltes von ebenfalls<br />
1.022 € noch 12 Jahre arbeiten. Der aktuelle Wert der Rückdeckungsversicherung für diese Zusage betrug<br />
im März 2010 64.000 €. Aus dieser Versicherung waren somit ca. 99.000 € bei Ablauf zu erwarten.</p>
<p><strong>Das bedeutet konkret: Beide Pensionszusagen sind unterfinanziert. Die hier realisierte Praxislösung:</strong><br />
Die Auszahlung der Rente an den ersten GGF erfolgt die nächsten 12 Jahre aus den laufenden<br />
Einnahmen der GmbH. Das Kapital von 117.000 € wird vermögensverwaltend in Aktien, Anleihen<br />
und Renten angelegt und an den GGF zur Insolvenzsicherung wirksam verpfändet. Bei einer<br />
Renditeerwartung von 4 % brutto werden daraus in 12 Jahren 187.320 €. <span style="text-decoration: underline">Damit kann in Folge<br />
die Rente bis zum 99. Lebensjahr des sich bereits im Ruhestand befindlichen GGF gezahlt werden.</span></p>
<p>Für den zweiten GGF wird auf 12 Jahre zusätzlich monatlich 600 € ebenfalls vermögensverwaltend in<br />
Wertpapieren angespart. Das ergibt bei einer Renditeerwartung von brutto 4 % ein Kapital von<br />
110.529 €. Mit der voraussichtlichen Ablaufleistung aus der Versicherung von 99.000 € stehen somit<br />
zum Pensionszeitpunkt für den zweiten GGF 209.529 € für die Pensionszahlungen zur Verfügung. Diese<br />
Kapitalanlage wurde ebenfalls zur Insolvenzsicherung an den GGF wirksam verpfändet. Eine Rentenzahlung<br />
ist so bis zum 90. Lebensjahr des zweiten GGF möglich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit: </strong></span>Beide Pensionszusagen sind damit ausfinanziert. Die Kapitalanlage in Wertpapieren<br />
ist sehr flexibel. Die GmbH kann in ertragreichen Jahren zusätzlich Geld für ihre<br />
Pensionsverpflichtungen zurücklegen und in schwierigen Zeiten hat sie keine Beitragsverpflichtung.<br />
Jederzeit sind zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen entweder Teile oder die gesamte<br />
Kapitalanlage mit Zustimmung des GGF veräußerbar. Durch eine gemanagte Anlage und einen<br />
Vermögensmix aus Aktien, Anleihen und Renten wurde das Risiko minimiert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Hinweis:</strong></span><strong> </strong>Bei vorzeitigem Wegfall der Pensionsverpflichtung, z.B. durch Tod des oder der<br />
Anspruchsberechtigten, wird zusätzlich Vermögen für die GmbH, z.B. zur Finanzierung<br />
noch bestehender Pensionsverpflichtungen, frei. Bei Versicherungen geht in solch einem<br />
Fall das vorhandene Restkapital der GmbH meist verloren, weil der Anspruch erlischt. Ferner<br />
erfolgt eine Stärkung der Kapitalbasis der GmbH, da das Vermögen wächst und die Pensionsverpflichtung<br />
im o.g. Praxisfall an einen GGF abnimmt. Dies führt zu einer Stärkung der Kapitalbasis<br />
des Unternehmens und einer Verbesserung des Bilanzbildes.</p>
<p><strong>Weiterer Gesichtspunkt: Kapitalanlagen in Wertpapieren in der GmbH werden steuerlich bevorzugt.</strong><br />
So erfolgt die Bilanzierung in der Steuerbilanz zum sog. Niederstwertprinzip. Kursgewinne bleiben<br />
in der Ansparphase steuerfrei. Aber auch bei Veräußerung bleiben Kursgewinne aus Aktienanlagen<br />
und Dividenden nach § 8 b KStG zu 95% steuerfrei. Damit wird die Liquiditätsbelastung für das Unternehmen<br />
gesenkt.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline"><strong>Hinweis:</strong></span> Mittlerweile ist der Leitfaden für profitables Pensionsmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen erschienen. Dieser kann  gegen eine Schutzgebühr von 5 € über www.p-roi.de/kontakt angefordert werden.</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die finanzielle Zukunftssicherung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers unter Beachtung aktueller Entwicklungen (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/die-finanzielle-zukunftssicherung-des-beherrschenden-gesellschafter-geschaftsfuhrers-unter-beachtung-aktueller-entwicklungen-teil-ii-2/2011/03/11</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben dieser Vorteils- und Nachteilsbetrachtung der Finanzierungswege für eine Versorgung des GGF ergibt sich nach der aktuellen Entwicklung eine wirtschaftliche Vergleichsrechnung wie im folgenden Beispiel: Herr Muster: 45 Jahre Zusage: zum 65. Lebensjahr Leistung: 1.000 € Rente Altersvorsorge Aufwand in den verschiedenen Finanzierungswegen für die o.g. Leistung: Unterstützungskasse                Pensionsfonds                          interne Asset-Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dieser Vorteils- und Nachteilsbetrachtung der Finanzierungswege für eine Versorgung des<br />
GGF ergibt sich nach der aktuellen Entwicklung eine wirtschaftliche Vergleichsrechnung wie im<br />
folgenden Beispiel:<br />
Herr Muster: 45 Jahre<br />
Zusage: zum 65. Lebensjahr<br />
Leistung: 1.000 € Rente Altersvorsorge</p>
<p>Aufwand in den verschiedenen Finanzierungswegen für die o.g. Leistung:</p>
<p>Unterstützungskasse                Pensionsfonds                          interne Asset-Lösung<br />
versicherungsförmig               wertpapierorientier               auch bei CTA<br />
Aufwand jährlich                       Aufwand jährlich                    Aufwand jährlich bei 4%<br />
Renditeerwartung<br />
<strong> 8.849 €                                            8.250 €                                      6.300 €</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Grundsätzliche Entscheidungskriterien bei der Beurteilung und Finanzierung bestehender Pensionszusagen<br />
an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer:</p>
<p>● Worin besteht die persönliche Zielsetzung der/s GGF? &#8230; z.B. hinsichtlich der Altersvorsorge.<br />
● Was beinhaltet/n die erteilte/n Versorgungszusage/n?<br />
● Wie weit ist/ sind die erteilte/n Zusage/n ausfinanziert?<br />
● Wie ist die Ertrags- und Liquiditätslage im Unternehmen und deren Nachhaltigkeit?<br />
● Sollen Risiken der Versorgungszusage/n vermindert oder übertragen werden?<br />
● Ist der Unternehmensverkauf, die -übergabe oder -liquidation geplant?<br />
Aus der Beantwortung dieser Fragen ergibt sich eine konzeptionelle Lösung, die eine wirkliche finanzielle<br />
Zukunftssicherung für den beherrschenden GGF darstellt.<br />
<strong>Fazit:</strong> Zusagen auf Versorgungsleistungen an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
sind eine wichtige Säule seiner finanziellen Zukunftssicherung. Ein Verzicht auf künftig zu erdienende<br />
Ansprüche durch den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer bedeutet für ihn gleichzeitig<br />
immer eine Rentenkürzung. Sollte dies jedoch unumgänglich sein, so ist eine verbindliche Anfrage bei<br />
der Finanzverwaltung ratsam, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Hinsichtlich der<br />
Finanzierung der Pensionsverpflichtungen ist eine konzeptionelle Lösung unter Beachtung der<br />
Wünsche und Ziele des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers und einer Beurteilung der<br />
gegenwärtigen Situation sowie der geplanten Zukunft der Kapitalgesellschaft erforderlich.</p>
<p>Zur weiteren Information können Sie über unser Kontaktformular &#8211; http://p-roi.de/kontakt.html gegen eine Schutzgebühr  von 5 €  einen Leitfaden abrufen, in dem Sie unter anderem Checklisten zur Versorgung des GGF,<br />
Musterbeschlüsse für die Gesellschafter zur Altersvorsorge und weitere wichtige Hinweise zum Pensionsmanagement<br />
in Ihrem Unternehmen erhalten.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die finanzielle Zukunftssicherung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers unter Beachtung aktueller Entwicklungen (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/die-finanzielle-zukunftssicherung-des-beherrschenden-gesellschafter-geschaftsfuhrers-unter-beachtung-aktueller-entwicklungen-teil-i/2011/01/11</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Globalisierung brachte neben vielen Chancen auch zahlreiche die Existenz bedrohende Risiken für den Mittelstand. Dies erfordert ein Umdenken bei der Ausgestaltung der betrieblichen Altersvorsorge, die aufgrund des Rückgangs der sozialen Sicherungssysteme einen hohen Stellenwert besitzt. Gerade Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und leitende Angestellte haben den größten Bedarf an einer dem heutigen Lebensstandard adäquaten Altersvorsorge. Derzeit wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Globalisierung brachte neben vielen Chancen auch zahlreiche die Existenz bedrohende Risiken für den Mittelstand. Dies erfordert ein Umdenken bei der Ausgestaltung der betrieblichen Altersvorsorge, die aufgrund des Rückgangs der sozialen Sicherungssysteme einen hohen Stellenwert besitzt. Gerade Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und leitende Angestellte haben den größten Bedarf an einer dem heutigen Lebensstandard adäquaten Altersvorsorge.</p>
<p>Derzeit wird in einigen GmbHs aus betriebswirtschaftlichen Gründen über den Verzicht auf den future service der Pensionszusage des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers und den sich daraus für ihn ergebenden steuerlichen Folgen beraten. Obwohl bilanzrechtlich bei dem Verzicht auf den future service der Pensionszusage des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers kein einlagefähiger Vermögensgegenstand vorliegt, empfiehlt es sich jedoch, eine verbindliche Auskunft bei der Finanzverwaltung einzuholen. Was auch immer dabei rauskommt, <span style="text-decoration: underline">ein Verzicht auf künftige zu erdienende Pensionsleistungen ist auch immer eine Rentenkürzung für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline"> </span></p>
<p>Dazu ein einfacher Vergleich:  Was leistet sich der beherrschende Gesellschafter Geschäftsführer heute von seinem Einkommen und wie würde sich ein  Pensionsverzicht auf seinen gewohnten Lebensstandard auswirken?  Auch wird oft nicht an die hohen Krankenversicherungsbeiträge im Alter oder mögliche Pflegekosten gedacht.</p>
<p>Diese Argumente bringt auch gerne die Versicherungswirtschaft vor, um neue Versicherungen zu verkaufen. Jedoch kann die Anlage von Mitteln für Pensionsverpflichtungen in Versicherungen mit erheblichen Vermögensverlusten für die GmbH verbunden sein. Bei Wegfall der Pensionsverpflichtung durch Tod der  Leistungsberechtigten fällt meist das Restkapital der Versichertengemeinschaft zu. Das ist auch bei Pensionsfonds so, da diese per Gesetz nur Rentenzahlungen vorsehen.</p>
<p>Daher sind eine <span style="text-decoration: underline">Analyse der bestehenden Pensionsverpflichtungen</span> und eine <span style="text-decoration: underline">konzeptionelle Lösung unter Beachtung der Wünsche und Ziele des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers und einer Beurteilung der gegenwärtigen Situation sowie der geplanten Zukunft der Kapitalgesellschaft erforderlich.</span></p>
<p>So sollte auch vorgegangen werden, <span style="text-decoration: underline">wenn Lebensversicherungen zur Auszahlung an die Kapitalgesellschaft kommen und sich über die künftigen Rentenzahlungen Gedanken gemacht wird.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><br />
</span></p>
<p>Folgend eine Vergleichbetrachtung der verschiedenen Wege zur Finanzierung von Versorgungszusagen und deren Auswirkungen auf die Zusage an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer, die Bilanz des Unternehmens, die Kapitalanlagefreiheit des Unternehmens und die Zukunftsplanung für das Unternehmen:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="205" valign="top">Unterstützungskasse</td>
<td width="205" valign="top">- grundsätzlich unbegrenzt</p>
<p>In der Höhe der</p>
<p>Zuwendung</p>
<p>- Verpflichtung ist aus-</p>
<p>finanziert</p>
<p>- Kapitalabfindung in der</p>
<p>Anwartschafts- und</p>
<p>Rentenphase möglich</p>
<p>- Bilanzierungswahlrecht</p>
<p>- Liquidation des</p>
<p>Unternehmens möglich,</p>
<p>wenn Rückdeckungs-</p>
<p>versicherung <strong>auch in der</strong></p>
<p><strong> Rentenzahlungsphase </strong></p>
<p><strong> Kapitalzahlung  sichert</strong></td>
<td width="205" valign="top">- geringe Flexibilität, da</p>
<p>gleichbleibende oder</p>
<p>steigende Beiträge</p>
<p>(§4d1c EStG)</p>
<p>- Anlage der Mittel   erfolgt</p>
<p>in Versicherungen</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">Pensionsfonds</td>
<td width="205" valign="top">- Verpflichtung ist</p>
<p>Ausfinanziert</p>
<p>- keine Bilanzberührung</td>
<td width="205" valign="top">- keine Kapitalzahlung</p>
<p>möglich, da <strong>per Gesetz </strong></p>
<p><strong> nur Rente </strong>möglich</p>
<p>- keine freie Anlage-</p>
<p>entscheidung</p>
<p>- ggf. Nachschusspflicht</p>
<p>bei wertpapierorien-</p>
<p>tierten  Pensionsfonds</p>
<p>- meist Verlust des</p>
<p>Kapitals, wenn</p>
<p>Leistungsempfänger</p>
<p>verstirbt</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">Interne Asset-Lösung</td>
<td width="205" valign="top">- Verpflichtung ist bei</p>
<p>Finanzdisziplin und</p>
<p>Betreuung finanziert</p>
<p>- Kapitalzahlung jederzeit</p>
<p>möglich</p>
<p>- Firmenverkauf ist</p>
<p>dadurch möglich</p>
<p>- Austrag aus Handels-</p>
<p>register möglich, weil</p>
<p>Kapitalzahlung   in</p>
<p>Anwartschafts- und</p>
<p>Leistungsphase möglich</p>
<p>- hohe  Flexibilität  beim</p>
<p>Kapitalaufbau und –</p>
<p>verzehr</p>
<p>- freie Anlageentschei-</p>
<p>dung des Unternehmens</p>
<p>- <strong>die Zusage bleibt </strong></p>
<p><strong> unberührt</strong></p>
<p>- frei werdendes Kapital</p>
<p>kann für andere</p>
<p>Leistungsanwärter bzw.</p>
<p>-bezieher genutzt werden</td>
<td width="205" valign="top">- Bilanzberührung, jedoch</p>
<p><strong> Saldierungsgebot</strong></p>
<p>(§246 Abs. 2 HGB)</p>
<p>- <strong>ggf. Nachschuss von </strong></p>
<p><strong> Kapital</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
		<item>
		<title>Trainingsunterlage Windows 7</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/trainingsunterlage-windows-7/2010/10/20</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Dettmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Schulungsunterlagen in Word]]></category>
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		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehrmaterial für IT Seminare und EDV Schulungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundprogramm Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Komponenten eines Computers verwaltet. Dazu erfüllt es drei wesentliche Aufgaben: Es koordiniert  Bildschirm, Tastatur, Maus, Laufwerke und Drucker miteinander, die Anwenderinnen und Anwender können Programme laden und ausführen, und die Dateien auf den Speicherlaufwerken müssen verwaltet werden. Das wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundprogramm</strong></p>
<p>Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Komponenten eines Computers verwaltet. Dazu erfüllt es drei wesentliche Aufgaben: Es koordiniert  Bildschirm, Tastatur, Maus, Laufwerke und Drucker miteinander, die Anwenderinnen und Anwender können Programme laden und ausführen, und die Dateien auf den Speicherlaufwerken müssen verwaltet werden.</p>
<p>Das wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows von Microsoft mit der aktuellen Version Windows 7. Es sind aber auch Windows Vista und Windows XP noch weit verbreitet. Daneben hat sich Linux als offene Betriebsplattform etabliert.</p>
<p><strong>Manager für das Computersystem</strong></p>
<p>Ein Betriebssystem ist am besten als Manager für das Computersystem zu bezeichnen. Es organisiert den gesamten Ablauf. Wird auf einer deutschen Tastatur die Taste &#8220;A&#8221; gedrückt, dann sorgt das &#8220;deutsche&#8221; Betriebssystem dafür, dass auch das Zeichen &#8220;a&#8221; auf dem Bildschirm erscheint. Schalten Sie dagegen im Betriebssystem das französische Tastaturlayout ein, und Sie drücken wieder die gleiche Taste, dann sehen Sie auf dem Monitor ein &#8220;q&#8221;.</p>
<p><strong>Bei einem PC gliedert sich das Betriebssystem in zwei Teile</strong>:</p>
<ul>
<li>Das Grundbetriebssystem ist fest im ROM eingebaut und kann nur von Fachleuten ver­ändert werden. Es handelt sich um das Basis-Eingabe-Ausgabe-System, abgekürzt BIOS (Basic Input Output System).</li>
<li>Das Hauptbetriebssystem Windows 7 ist auf einer Festplatte gespeichert.</li>
</ul>
<p>Es gab und gibt verschiedene Betriebssysteme, wobei allerdings einige Systeme besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen.</p>
<p><strong>Grafische Benutzeroberfläche</strong></p>
<p>Windows hat eine grafische Benutzeroberfläche (engl. Graphical User Interface, GUI). Sie ist heute Standard bei allen modernen Betriebssystemen. Erst dadurch können Sie eine Maus einsetzen. Die Befehle, die Sie jetzt dem Computer mitteilen, wählen Sie mit der Maus aus einem Menü aus, oder Sie klicken auf ein Symbol, z.B. auf das Symbol <strong>Speichern</strong>.</p>
<div id="attachment_2701" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schulungsskript_Windows7.png"><img class="size-medium wp-image-2701" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schulungsskript_Windows7-300x184.png" alt="Ein Windows-Bildschirm hat eine grafische Benutzeroberfläche" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Windows-Bildschirm hat eine grafische Benutzeroberfläche</p></div>
<p><strong>Fenster</strong></p>
<p>In Windows können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sein. Jedes Programm bekommt ein Fenster (engl. window) zugewiesen. Die Größe und Position des Fensters ist oft veränderbar. Ein Fenster kann den ganzen Bildschirm einnehmen oder nur auf die Größe eines kleinen Symbols verkleinert werden. Über­haupt spielen Symbole (engl. icons) eine große Rolle. Sie können Ihnen die Arbeit in Windows sehr erleichtern.</p>
<p><strong>Die Möglichkeiten von Windows</strong></p>
<p><strong>Multitasking</strong>: Mehrere Programme können gestartet werden. Damit ist ein schnelles Umschalten zwischen den Programmen möglich.</p>
<p><strong>Dynamischer Datenaustausch</strong>: Daten aus anderen Dokumenten sind immer auf dem neuesten Stand.</p>
<p><strong>Einfachere Nutzung der Hardware</strong>: Es ist nur noch einmal für alle Windows-Programme, die Hardware auszuwählen und zu installieren, z.B. Drucker, Bildschirm und Maus.</p>
<p><strong>Drucken ohne Wartezeit</strong>: Beim Ausdruck kann mit anderen Programmen weitergearbeitet werden.</p>
<p><strong>Schriftarten und -größen</strong>: Verschiedene Schriftarten und -größen auf dem Bildschirm und auf dem Drucker können in den Programmen verwendet werden.</p>
<p><strong>Kursunterlagen aus dem Dettmer-Verlag</strong></p>
<p>Der Dettmer-Verlag bietet in der Kategorie Betriebssysteme Trainingsunterlagen zu Windows 7, Windows Vista, Windows XP und KDE/Linux an. Ältere IT-Skripte sind aber auch noch im Angebot. Die einzelnen Betriebssystem-Skripte können Sie als Word-Datei bestellen: <a href="http://www.dettmer-verlag.de/">www.dettmer-verlag.de</a>.</p>

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		<item>
		<title>Geisteswandel beim betrieblichen Pensionsmanagement (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/geisteswandel-beim-betrieblichen-pensionsmanagement-teil-ii/2010/09/02</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/top-story/geisteswandel-beim-betrieblichen-pensionsmanagement-teil-ii/2010/09/02#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Personalmanagement und betriebliches Pensionsmanagement Nicht zu unterschätzen ist die Motivationswirkung von betrieblichem Pensionsmanagement. Hoch motivierte Mitarbeiter sind doppelt so produktiv. Empirische Studien belegen, daß positives Führungsverhalten zu einer größeren Arbeitsmotivation führt, das Selbstwertgefühl des Mitarbeiters hebt und damit Fehlzeiten und somit Kosten verringert werden. Besonders positive Wirkungen gehen von der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Personalmanagement und betriebliches Pensionsmanagement</strong></p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist die Motivationswirkung von betrieblichem Pensionsmanagement. Hoch<br />
motivierte Mitarbeiter sind doppelt so produktiv. Empirische Studien belegen, daß positives Führungsverhalten<br />
zu einer größeren Arbeitsmotivation führt, das Selbstwertgefühl des Mitarbeiters hebt und damit<br />
Fehlzeiten und somit Kosten verringert werden.</p>
<p>Besonders positive Wirkungen gehen von der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz durch Führungskräfte<br />
und Kollegen aus. Empirisch gesichert sind zwei Wirkungen:</p>
<p>● Soziale Unterstützung neutralisiert bzw. reduziert die Auswirkungen von Streßsbelastungen und<br />
● hat generell einen positiven Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten.</p>
<p>Damit stellt die Mitarbeitermotivation eine wichtige betriebswirtschaftliche Größe für den wirtschaftlichen<br />
Erfolg des Unternehmens dar. Das Angebot an qualifiziertem Personal dünnt aus, „Humankapital“ wird<br />
immer mehr zur Überlebensfrage eines Unternehmens.</p>
<p>Viele Unternehmen stehen heute auf Grund des demographischen Wandels mehr denn je vor der<br />
Herausforderung, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und diese im Unternehmen zu halten.<br />
Letztendlich hängt der Erfolg eines Unternehmens von dem Engagement und dem Wissen der Mitarbeiter<br />
ab. Daher ist betriebliche Altersvorsorge innerhalb des Personalmanagements ein wichtiges Mittel zur:</p>
<p>● Mitarbeitergewinnung ● Mitarbeiterbindung und ● Mitarbeitermotivation</p>
<p><strong>Betriebliches Pensionsmanagement für das Unternehmen profitabel machen</strong><br />
Mit dem praxisorientierten komprimierten Expertenwissen der P-ROI-Strategie (Pensionsmanagement-<br />
Return of Invest) können Sie tatsächlich betriebliches Pensionsmanagement für Ihr Unternehmen und für<br />
sich profitabel machen. Sie beinhaltet, wie oben dargestellt, wie Sie als Unternehmer selbst Entgelt- und<br />
Gewinnbestandteile mündelsicher und vor Steuern für Ihre Unternehmerrente intelligent nutzen, Lohnnebenkosten<br />
in Ihrem Unternehmen wirksam senken und Mitarbeiter motivieren. Ferner beinhaltet die<br />
P-ROI Strategie, wie sie für ihr Unternehmen mit betrieblichem Pensionsmanagement <span style="text-decoration: underline">Finanzreserven für<br />
Investitionen außerhalb der Bilanz aufbauen und nutzen.</span> Dazu sind sieben Schritte erforderlich, die Sie bei<br />
der Redaktion kostenfrei abrufen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span><strong> </strong>Der Gesetzgeber hat die dringende Notwendigkeit der kapitalgedeckten Vorsorge erkannt<br />
und fördert diese. Unternehmen mit betrieblicher Altersvorsorge generieren betriebswirtschaftliche<br />
Vorteile, wie die Senkung der Lohn- und Lohnnebenkosten, aber auch zusätzliche Finanzierungseffekte.<br />
Mit der P-ROI Strategie sind sie in der Lage, betriebliches Pensionsmanagement tatsächlich für<br />
Ihr Unternehmen profitabel zu machen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Geisteswandel beim betrieblichen Pensionsmanagement (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/geisteswandel-beim-betrieblichen-pensionsmanagement-teil-i/2010/07/28</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niemand kann die Höhe der gesetzlichen Rente in den nächsten Jahrzehnten voraussagen. Allerdings ist jetzt schon klar: Mit dem künftigen gesetzlichen Rentenniveau kann keiner seinen gewohnten Lebensstandard halten bzw. sich Gesundheit oder Pflege im Alter leisten. Wer also dann nicht drastisch verzichten und mehr als medizinische Grundversorgung und Armenpflege haben will, muß privat vorsorgen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand kann die Höhe der gesetzlichen Rente in den nächsten Jahrzehnten voraussagen. Allerdings ist<br />
jetzt schon klar: Mit dem künftigen gesetzlichen Rentenniveau kann keiner seinen gewohnten Lebensstandard<br />
halten bzw. sich Gesundheit oder Pflege im Alter leisten. Wer also dann nicht drastisch verzichten und<br />
mehr als medizinische Grundversorgung und Armenpflege haben will, muß privat vorsorgen. Dabei wird<br />
die Schere zwischen heutigem Lebensniveau und späterer Rente um so größer, je höher das jetzige<br />
Einkommen ist.</p>
<p><em>Ein Blick auf die Finanzlage des Bundes und die demographische Entwicklung zeigt, daß jeder selbst<br />
etwas tun muß, damit er sich sein Alterseinkommen sichert, um als Rentner nicht staatlicher Fürsorge<br />
anheim zu fallen, die bei leeren Kassen eher gekürzt als aufgestockt werden wird.</em></p>
<p>Diese Unsicherheit bei der gesetzlichen Rente und den künftigen staatlichen Leistungen für Gesundheit und<br />
Pflege spricht die Politik zwar nur sehr zögerlich aus, jedoch wurden seit 2001 in der Praxis genau deshalb<br />
eine Reihe von rechtlichen Änderungen zur Förderung der kapitalgedeckten Altersvorsorge beschlossen,<br />
wobei das betriebliche Pensionsmanagement dabei einen besonders hohen Stellenwert einnimmt.</p>
<p><strong>Wichtige Neuregelungen bei der betrieblichen Altersvorsorge</strong></p>
<p>Zum 1. Januar 2001 verankerte der Gesetzgeber im § 1a des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen<br />
Altersvorsorge (BetrAVG) den Rechtsanspruch eines jeden Arbeitnehmers auf betriebliche Altersvorsorge.<br />
Damit werden anders als bei der privaten Lebens- oder Rentenversicherung die Versicherungsbeiträge<br />
steuer- und sozialabgabenbefreit vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers an das Versorgungswerk entrichtet<br />
(sog. Bruttosparen).</p>
<p><em>Ab dem 01. Januar 2005 erweiterte und vereinheitlichte der Gesetzgeber die Möglichkeit der Entgeltumwandlung<br />
im Steuerrecht, indem er die Direktversicherung als möglichen Durchführungsweg an<br />
die Seite von Pensionskasse und Pensionsfonds stellte. Gleichzeitig erfolgte die Streichung der<br />
Möglichkeit der pauschal versteuerten Einzahlung in eine Direktversicherung nach § 40 b EStG.</em></p>
<p>Somit können 4 % der Beitragsbemessungsgrenze zuzüglich Aufstockungsbetrag in Höhe von 1.800 €<br />
jährlich aus unversteuertem Einkommen aufgewendet werden. Die Versteuerung der Leistungen erfolgt<br />
dann erst zum Zeitpunkt des Zuflusses nach § 22 Satz 1 Nr. 5 EStG unter Berücksichtigung der<br />
Altersfreibeträge.</p>
<p><em>Leitende Angestellte und Führungskräfte, die mit ihrem Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze<br />
(BBG) liegen, können grundsätzlich mehr als nur 4% der BBG steuerfrei für ihre Altersvorsorge<br />
mündelsicher anlegen.</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Wichtig:</span> </strong>Gesellschafter-Geschäftsführer können sogar fast unbegrenzt ihr Gehalt steuerfrei in betriebliche<br />
Altersvorsorge umwandeln. Dabei sind jedoch die Grundsätze für die Gesellschafter-Geschäftsführer-<br />
Versorgung wie Angemessenheit der Versorgungsbezüge und deren Erdien- und Verdienbarkeit zu<br />
beachten, um eine mögliche vGA zu vermeiden.</p>
<p><em>Bei leitenden Angestellten, Führungskräften und Gesellschafter-Geschäftsführern bedarf es also einer<br />
individuellen Einzelberatung und Feinabstimmung, um Ärger mit dem Fiskus zu vermeiden.</em></p>
<p>Ferner weitete der Gesetzgeber die Möglichkeit für den Arbeitnehmer aus, die Übertragung von<br />
Versorgungsanwartschaften bei Arbeitgeberwechsel verlangen zu können und die Verpflichtung des<br />
neuen Arbeitgebers, die Versorgungszusagen zu übernehmen (§ 4 BetrAVG).</p>
<p><em>Von diesem Anspruch ausgenommen sind die Direktzusage und die Unterstützungskasse, um<br />
Kapitalabflüsse aus den Unternehmen zu vermeiden. Allerdings dürften die Unternehmen daran<br />
interessiert sein, ihre Bilanzen zu bereinigen und sich von der Verpflichtung zu befreien,                                                               Versorgungsanwartschaften für ausgeschiedene Mitarbeiter über viele Jahre aufrechtzuerhalten.</em></p>
<p>Nach § 3 BetrAVG. hat allein der Arbeitgeber das Recht, bei geringfügigen künftigen oder laufenden<br />
Rentenleistungen, die 1 Prozent der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV nicht überschreiten, die<br />
Ansprüche des Arbeitnehmers bei Kündigung des Arbeitsverhältnisses abzufinden. Kapitalzahlungen<br />
können bis zur Grenze von 12/10 der monatlichen Bezugsgröße abgefunden werden.</p>
<p><em>Diese Regelung trifft nicht auf Personen mit Unternehmereigenschaft, wie z.B. den Gesellschafter-<br />
Geschäftsführer einer GmbH, zu. Er kann zu jeder Zeit sich seine erdienten Versorgungsansprüche<br />
abfinden lassen, allerdings auch mit der Konsequenz der vollen Besteuerung der zugeflossenen<br />
Kapitalbeträge.</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit P-ROI betriebliches Pensionsmanagement tatsächlich profitabel machen (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/mit-p-roi-betriebliches-pensionsmanagement-tatsachlich-profitabel-machen-teil-ii/2010/05/25</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sieben Schritte, wie Sie betriebliches Pensionsmanagement für ihr Unternehmen tatsächlich profitabel machen 1.    Reduzieren Sie Zusagen an Mitarbeiter auf das Minimum, das der Gesetzgeber fordert. Damit verhindern Sie arbeitsrechtliche Risiken für Ihr Unternehmen. 2.    Passen Sie die Beitragszahlungsdauer von Versicherungen ihrem unternehmerischen Planungshorizont und nicht den Provisionen des Versicherungsvertreters an. Fünf Jahre sind durchaus ausreichend. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sieben Schritte, wie Sie betriebliches Pensionsmanagement für ihr Unternehmen tatsächlich profitabel machen</em></p>
<p>1.    Reduzieren Sie Zusagen an Mitarbeiter auf das Minimum, das der Gesetzgeber fordert.<br />
Damit verhindern Sie arbeitsrechtliche Risiken für Ihr Unternehmen.<br />
2.    Passen Sie die Beitragszahlungsdauer von Versicherungen ihrem unternehmerischen Planungshorizont<br />
und nicht den Provisionen des Versicherungsvertreters an. Fünf Jahre sind durchaus ausreichend.<br />
Damit haben Sie eine sichere Planung für Ihre Finanzmittel.<br />
3.    Vereinbaren Sie widerrufliche Bezugsrechte. Damit gehören Versicherungsverträge immer Ihrem Unternehmen<br />
und müssen nicht den Mitarbeitern bei einer Kündigung ausgehändigt werden.<br />
4.    Vereinbaren Sie in Versicherungsverträgen ein gespaltenes Bezugsrecht, Damit gehören die Überschüsse<br />
Ihrem Unternehmen und Sie erhalten Ihre Aufwendungen zurück.<br />
5.    Nutzen Sie bei Versicherungen sog. abschlusskostenfreie Tarife. Damit erhalten Sie Ihr Vermögen.<br />
6.    Sichern Sie sich die Möglichkeit zur verzinslichen Vorauszahlung auf Ihre Verträge.<br />
Damit erhalten Sie im Bedarfsfall Finanzmittel für Investitionen ohne Bonitätsprüfung.<br />
7.    Binden Sie alle Mitarbeiter in das System mit ein. Damit sichern Sie sich einen optimalen return on investment.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit P-ROI betriebliches Pensionsmangement tatsächlich profitabel machen (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/mit-p-roi-betriebliches-pensionsmangement-tatsachlich-profitabel-machen-teil-i/2010/04/28</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser bei der Vielfalt der Angebote in der betrieblichen altersvorsorge blickt kaum noch jemand durch. Selbst Steuerberater, die ohnehin schon mit laufenden Gesetzesänderungen befasst sind, müssen sich auf Fachleute im betrieblichen Pensionsmanagement verlassen. Diese Situation war für uns Anlass, Expertenwissen in einer kalkulierbaren und intelligenten Strategie zusammen zu fassen, die nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser</p>
<p>bei der Vielfalt der Angebote in der betrieblichen altersvorsorge blickt kaum noch jemand durch.<br />
Selbst Steuerberater, die ohnehin schon mit laufenden Gesetzesänderungen befasst sind, müssen<br />
sich auf Fachleute im betrieblichen Pensionsmanagement verlassen.</p>
<p>Diese Situation war für uns Anlass, Expertenwissen in einer kalkulierbaren und intelligenten Strategie zusammen zu fassen, die nicht nur arbeitsrechtliche Risiken betrieblicher Altersvorsorge reduziert und betriebswirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen und den Unternehmer bringt sondern auch den Wohlstand des Unternehmerns und des Unternehmers sichert.</p>
<p>Dabei greifen wir auf unsere jahrzehntelangen Erfahrungen als Berater für betriebliche Altersvorsorge<br />
im Mittelstand zurück und lassen diese in die Strategie einfließen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gerhard Schade                               Detlef Smolinski</p>
<p><strong>Was ist P-ROI</strong></p>
<p><strong>P-POi</strong> ist eine intelligente und kalkulierbare Strategie zusammenfessten Expertenwissens,<br />
das betriebliches und privates Pensionsmanagment umfasst und der Sicherung des Wohlstandes<br />
des Unternehmens und des Unternehmers dient. Sie beinhaltet Schritte, wie Unternehmen<br />
Finanzreserven für Investitionen außerhalb der Bilanz aufbauen und nutzen, Unternehmensgewinne<br />
für den Unternehmer mündelsicher vor Steuern angelegt, Lohnnebenkosten in Unternehmen<br />
wirksam gesenkt und ohne langfristige Kostenbelastung Mitarbeiter motiviert werden können.</p>

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		<title>Gäste gewinnen mit System</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha Gronemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[7  Praxistipps für langfristigen  Gastgeber-Erfolg Mit jeder globalen Krise wird viel Geld verdient. Auch in der klein- und mittelständischen Hotellerie und Gastronomie. Ob Finanz-Krise, Banken-Krise oder Lebensmittel-Skandal, es gibt immer Hotels, die davon nicht oder nur wenig betroffen sind. Und auf der anderen Seite gibt es Hotels und Gastronomiebetriebe, die jede Krise, jedes (Saison)-Tief mitmachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>7  Praxistipps für langfristigen  Gastgeber-Erfolg</strong></p>
<p>Mit jeder globalen Krise wird viel Geld verdient. Auch in der klein- und mittelständischen Hotellerie und Gastronomie. Ob Finanz-Krise, Banken-Krise oder Lebensmittel-Skandal, es gibt immer Hotels, die davon nicht oder nur wenig betroffen sind. Und auf der anderen Seite gibt es Hotels und Gastronomiebetriebe, die jede Krise, jedes (Saison)-Tief mitmachen und jedesmal tiefer in die roten Zahlen rutschen als beim vorherigen Tief.</p>
<p><strong>Welche Faktoren zwingen zu einer schnellen Lösung?</strong></p>
<p>Wenn auch Sie die beschriebenen Situationen kennen und immer wieder denken:</p>
<p>• Wir arbeiten von früh bis spät, 7 Tage die Woche, meist nicht unter 12 Stunden und trotzdem reichen die Gewinne nicht<br />
• wenn sich die Lieferantenrechnungen stapeln, die Kunden immer später zahlen, und das Konto schon am Limit ist<br />
• wenn die Abstände zum Bankgespräch immer kürzer werden und der Banker, der auch nur seinen Job tut, von mal zu mal distanzierter wird<br />
• wenn Sie in immer kürzeren Abständen zur Bank müssen und vielleicht das Finanzamt auch schon diverse Aufforderungen gestellt hat.</p>
<p>Dann ist es nicht nur wichtig, sondern äußerst dringlich, auf einen Notfallplan zurück greifen zu können, der funktioniert. Sie müssen handlungsfähig bleiben, um das Damoklesschwert abzuwenden und das Heft wieder in der Hand haben.</p>
<p><strong>Ursachen und Gründe für die Krise im Hotel- oder Gast-<br />
ronomiebetrieb</strong></p>
<p><em>-Die Auslastung stimmt nicht.</em><br />
<em>-Obwohl schon viel Geld in Werbung gesteckt wurde, kommen einfach zu wenig Gäste. Die Preise sind nicht hoch genug. Die Kostensteigerungen wurden nicht an die Gäste weitergegeben – aus Angst, die Stammgäste zu verärgern.</em><br />
<em>-Die Preise sind zu hoch.</em><br />
<em>Aus den unterschiedlichsten – und noch nicht bekannten- Gründen sind die Gäste nicht bereit, den geforderten und/oder erforderlichen Preis zu bezahlen.</em><br />
<em>-Der Zahn der Zeit nagt am Hotel oder Restaurant.</em><br />
<em>Das Ambiente ist nicht mehr attraktiv genug. Der Investitionsstau wurde oft schon vom Vorgänger übernommen.</em><br />
<em>-Die Sicherheiten reichen nicht.</em><br />
<em>Die Bank hatte schon beim Start alle nur möglichen Sicherheiten gefordert. -Von den letzten zwei großen Veranstaltungen ist noch keine Zahlung eingegangen.</em><br />
<em>-Die Liquidität ist kritisch.</em><br />
<em>-Die Neukundengewinnung ist nicht Chefsache, sondern wird dem Service-Personal überlassen.</em><br />
<em>Der freundliche Service-Mitarbeiter wird den Gast schon überzeugen wiederzukommen.</em><br />
<em>-Der Ideal-Gast hat noch kein Gesicht.</em><br />
<em>-Vor lauter Tagesgeschäft bleiben oft die wichtigen Aufgaben unerledigt.</em><br />
<em>-Unvollständiger und unterkapitalisierter Business Plan.</em><br />
<em>„Man“ ist von falschen Voraussetzungen ausgegangen.</em><br />
<em>-Fehlendes Qualitäts-Management.</em><br />
<em>Reklamationen werden nicht im erforderlichen Umfang behandelt und nachhaltig beseitigt.</em><br />
<em>-Mangel an Erfahrung und Wissen.</em><br />
<em>Einsteiger ziehen keine kompetenten Menschen zu rate und machen grade in der PreOpening-Phase Fehler in der Posi-<br />
tionierung -Existenzgründer haben keine nachhaltige Strategie für ihr neues Unter-<br />
nehmen.</em><br />
<em>-Fehlende Kontrollen mit den Folgen: überhöhte Lieferantenrechnungen, verdorbene Waren, Diebstahl.</em><br />
<em>-Gäste werden nicht mit dem entsprechenden Elan und attraktiven Aktionen angesprochen und abgeholt.</em><br />
<em>-Gästeservice wird nicht groß geschrieben.</em><br />
<em>Ehemalige Stammkunden werden vernachlässigt oder gar nicht mehr informiert</em><br />
<em>-Es sind keine Neukunden in der Pipeline.</em><br />
<em>-Der Unternehmer kümmert sich zu viel um Management- und Fachkraftaufgaben als um Unternehmeraufgaben.</em></p>
<p>Es gibt natürlich noch viel mehr Gründe, weshalb wir in eine Krise geraten können. Dabei unterscheiden wir grundsätzlich in externe und interne und weiterhin in materielle und immaterielle Engpässe. Dabei schenken wir unsere Aufmerksamkeit immer zuerst den immateriellen Engpässen vor den materiellen Engpässen.</p>
<p>Denn die materiellen Probleme entstehen aus den immateriellen Engpässen. Jetzt betrachten wir zuerst die Möglichkeiten, um kurzfristige Wege aus der Krise zu beschreiten.</p>
<p><strong>Sofortmaßnahmen und Lösungen, die kurzfristig schon<br />
bei vielen Ihrer Kollegen funktioniert haben:</strong></p>
<p>• Sie schalten kurzfristig in der Samstagszeitung noch<br />
eine Anzeige für eine Wochenend-Aktion.<br />
• Sie reduzieren das Warenlager auf das Nötigste.<br />
• Sie kaufen beim Discounter ein, um Kosten zu sparen<br />
• Sie trennen sich von den ersten Mitarbeitern, um Per-<br />
sonalkosten zu reduzieren – das ist kein wirklich guter<br />
Ansatz – denken Sie lieber an kurzzeitige Kurzarbeit.<br />
• Sie beknien Ihren Banker, den teuren Kontokorrent-<br />
kredit noch mal auszuweiten, um die Liqudität sicher<br />
zu stellen.<br />
• Sie modellieren sich Ihren Idealkunden, bevor Sie in<br />
die Krise kommen.<br />
• Sie aktivieren Ihre fast vergessenen Stammkunden.<br />
• Sie machen Sonderaktionen mit Aldi-Preisen, um die<br />
Auslastung zu steigern – Deckungsbeitragsrechnung.<br />
• Sie erarbeiten ein Konzept, das Ihnen den nötigen<br />
Spielraum gibt, bevor der Notfall Sie zum Handeln zwingt.<br />
• Die Tageslosung heißt „Ausgabenstopp bis auf weiteres“.<br />
• Sie verbessern die Beschaffungskonditionen und redu-<br />
zieren Ihre Lieferanten.<br />
• Konzentrieren Sie sich auf Ihre Erfolge und vervielfältigen diese sofort.<br />
• Sie machen eine Analyse und setzen den kurzen Hebel<br />
an der erfolgversprechendsten Stelle an.</p>
<p><strong>Hier erfahren Sie die Lösung für eine sichere Zukunft</strong></p>
<p>Ihre Situation ist noch im grünen Bereich, Sie haben alles<br />
noch gut im Griff, dann können Sie sich auch auf das<br />
Wesentliche konzentrieren:</p>
<p>• auf die strategische Ausrichtung<br />
• auf den wirkungsvollsten Punkt<br />
• die Gästegewinnung mit System<br />
• für Buchungsauslastungen mit Abrufsystem</p>
<p><strong>Konzentration auf das Wichtigste:</strong><br />
Besinnen Sie sich auf Sich selbst, auf Ihre Stärken und die<br />
Ihres Unternehmens.</p>
<p>• Was sind Ihre Stärken? Was können Sie am besten?<br />
• Was hat Ihnen in der letzten Krise geholfen?<br />
• Welche Ressourcen und Fähigkeiten haben Sie zur<br />
Verfügung?<br />
• Was sagen Ihre Stammkunden, was Sie besonders gut<br />
können?</p>
<p>Suchen Sie sich das erfolgversprechendste Geschäftsfeld, um<br />
kurzfristig mehr Geschäft zu machen.</p>
<p>Das könnte sein: á la Carte, Gesellschaften, Veranstaltungen,<br />
Tagungen, Gruppenreisen, Individualreisen, Familienfeiern,<br />
Sportevents, oder ähnliches &#8230;<br />
Jetzt konzentrieren Sie sich auf Ihren Ideal-, oder<br />
Wunsch-Kunden.</p>
<p>Wie sieht er aus? Wie alt ist er? Was mag er am liebsten? Wie<br />
oft kommt er? Zu welchen Anlässen besucht er Sie? Welche<br />
Probleme, Wünsche und Träume hat Ihr Idealgast? Wo trifft<br />
man ihn? Wie wohnt er? Welchen Freundeskreis hat er? Wel-<br />
che Interessen und Hobbies pflegt er? Wo kauft er ein?</p>
<p>Entscheiden Sie nun, wo und wie Sie Ihren Idealgast am<br />
schnellsten und mit welchem Medium am günstigsten errei-<br />
chen?</p>
<p>Denken Sie in Ihrer Kundenansprache vor allem daran: aus<br />
Kundensicht zu argumentieren und den Nutzen des Kunden<br />
in den Vordergrund zu stellen. “Nutzenmaximierung vor<br />
Gewinnmaximierung“ ist das Geheimnis aller erfolgreichen<br />
Unternehmer.</p>
<p>Achtung: Überschütten Sie Ihren Kunden nicht mit Ihrem<br />
gesamten Angebot.<br />
Konzentrieren Sie sich auf ein Produkt oder eine Dienstleistung.<br />
Gehen Sie spitz in den Markt, das<br />
ist kostengünstiger und wirkt vor allem schneller.</p>
<p>Suchen Sie sich jetzt die Adressen von Ihren Ideal- oder<br />
Wunschkunden und schreiben Sie diese an mit einem, nein<br />
Ihrem ganz speziellen Angebot, zu dem diese kaum “nein“<br />
sagen können. Adressquellen: Adressverlage, IHK, Internet,<br />
Ihre eigene Datenbank u.v.a.</p>
<p>Überlegen Sie, wer ist schon Besitzer Ihrer Zielgruppe. Mit<br />
wem könnten Sie kooperieren, um schneller in Kontakt zu<br />
Ihrer Zielguppe zu kommen.</p>
<p><strong>Erfolgstipp extra</strong></p>
<p>Fragen Sie Ihre Gäste. Warum kommen sie gerne zu Ihnen<br />
und weshalb empfehlen sie Sie weiter. Diese Rückmeldung<br />
Ihrer Gäste ermöglicht Ihnen einen Einblick in Ihre Stärken,<br />
und zwar von außen betrachtet. Überraschen Sie dann diese<br />
Gäste mit einem Gutschein für etwas, das denen gefallen<br />
könnte. Sie werden es Ihnen mit weiteren Empfehlungen<br />
danken.</p>
<p>Nutzen Sie noch heute die über 20 Jahre bewährten Erfah-<br />
rungen der “Gäste-gewinnen-mit-System – Strategie“. Und<br />
zwar zum Wohle Ihrer Stammgäste und Ihrer künftigen<br />
Wunschkunden und dadurch auch zum Wohle des eigenen<br />
Unternehmens.</p>
<p>Mit diesen Strategien und dem daraus entwickelten Gastgeber-<br />
Nachfragesog-System (das auch für viele andere Dienstleistungen<br />
schon sehr erfolgreiche Wirkungen und Ergebnisse erzielt hat)<br />
werden auch Sie neue Wirkungen, andere Ergebnisse und<br />
neue Anziehungspunkte für sich und Ihr Unternehmen herausfiltern.<br />
<strong><br />
Themen, die bei der „Gäste-gewinnen-mit-System-<br />
Strategie“ berücksichtigt werden:</strong></p>
<p>• Wie kommen Sie von der Empfehler-Adresse zum<br />
Treue-Gast?<br />
• Wie konzentrieren Sie sich auf die chancenreichste<br />
Zielgruppe?<br />
• Mit welchen Methoden finden Sie die zu Ihnen und<br />
Ihrem Unternehmen passende Zielgruppe?<br />
• Wie verhilft die persönliche Ansprache zum Aufbau<br />
von vertrauensvollen Gäste- und Kundenbeziehun-<br />
gen?<br />
• Wie können Sie den Rücklauf mit „Verstärkern“ steigern?<br />
• Wie steigern Sie die Wirksamkeit von Ihren Gäste-<br />
Gewinnungs-Maßnahmen?<br />
• Wie sprechen Sie gezielt „Zielkunden-Adressen“ (ZA)<br />
wirksamer an?<br />
• Wie Sie „Wissens-Interessenten“ (WI) wirksamer ans-<br />
prechen?<br />
• Wie Sie gezielt „Buchungs-Interessenten“ (BI) wirk-<br />
samer ansprechen?<br />
• Wie Sie Ihre „Erst-Gäste“ (EG) wirkungsvoller ansprechen?<br />
• Gezielt „Stamm-Gäste“ (SG) wirksamer ansprechen.<br />
• Schritt für Schritt und energiesparend die Erfolgsspirale<br />
in Gang setzen.<br />
• Wie kann der erfolgreiche Ablauf-Prozess der <strong>Syste-<br />
matisch-Gäste-Gewinnen-Strategie</strong> individuell auf Ihren<br />
Betrieb übertragen werden?<br />
Welche Verstärker nutzen Sie zur Steigerung des<br />
Rücklaufs?<br />
• Der erfolgreiche Einsatz der 3-Vorschläge-Methode<br />
• Woran können die Folgebuchungs-Chancen erkannt<br />
werden?<br />
• Der konsequente Aufbau eines Buchungs-Abrufs-<br />
System?<br />
• Wie ist die Vorgehensweise in der Kunden-Pflege,<br />
damit Folgebuchung zustande kommen?<br />
• Welche Eckpfeiler dienen dem Aufbau Ihres „Emp-<br />
fehlungs-Management-Systems“?<br />
• Der Zeit-Gewinn mit dem NFS-BusinessManager<br />
• Die Transparenz zu Ihrer persönlichen Erfolgsspirale.</p>
<p>Starten Sie noch heute sich, um die wirklich wichtigen Aufga-<br />
ben des Unternehmers zu kümmern. Mit Spezialisierung zur<br />
kontinuierlichen Auslastungssteigerung und Vollauslastung zu<br />
besseren Preisen setzen Sie Ihre eigene Konjunktur in Gang.<br />
Damit Sie bei der nächsten Krise sich auf Ihre eigene Kon-<br />
junktur stützen können und nicht auf Hilfe von außen ange-<br />
wiesen sind.</p>
<p>Maximalen Erfolg und eine glückliche Hand beim Umsetzen<br />
der Erfolgstipps wünscht Ihnen</p>
<p>Ihre</p>
<p>Roswitha Gronemann</p>
<p><a title="Gäste gewinnen mit System" href="http://http://www.gaeste-gewinnen-mit-system.de/" target="_blank">Weitere Informationen erhalten Sie hier: </a></p>
<p><a title="Gäste gewinnen mit System" href="http://http://www.gaeste-gewinnen-mit-system.de/" target="_blank">http://www.gaeste-gewinnen-mit-system.de/</a></p>
<p><a title="Businesscoaching, mehr Buchunge" href="http://www.pro-service-gmbh.de" target="_blank">http://www.pro-service-gmbh.de/</a></p>

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		<title>Sonderinformation Pensionszusagen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/sonderinformation-pensionszusagen/2010/03/10</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31. Dezember 2010 greifen die neuen Bilanzierungsvorschriften des BilMoG für Pensionsrückstellungen. Dies kann zu erheblichen Bilanzbelastungen und damit zu enormen betriebswirtschaftlichen Konsequenzen führen. Zwar können diese Belastungen bis auf fünfzehn Jahre in der Handelsbilanz verteilt werden, jedoch sind das nur Bilanzkosmetik und keine Problemlösung. Die wirtschaftliche Realität führt spätestens zum Leistungszeitpunkt zu erheblichen steuerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Am 31. Dezember 2010 greifen die neuen Bilanzierungsvorschriften des BilMoG für Pensionsrückstellungen. Dies kann zu erheblichen Bilanzbelastungen und damit zu enormen betriebswirtschaftlichen Konsequenzen führen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Zwar können diese Belastungen bis auf fünfzehn Jahre in der Handelsbilanz verteilt werden, jedoch sind das nur Bilanzkosmetik und keine Problemlösung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Die wirtschaftliche Realität führt spätestens zum Leistungszeitpunkt zu erheblichen steuerlichen und wirtschaftlichen Problemen bei der GmbH als auch beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer selbst.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Daher ist eine sofortige Überprüfung aller Pensionszusagen und auch von Zusagen über Unterstützungskassen zu empfehlen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Daraus ergeben sich dann unter Berücksichtigung aller Parameter und der Liquiditätssituation der Kapitalgesellschaft verschiedene Handlungsalternativen. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Nicht immer ist eine volle Ausfinanzierung von Rentenzahlungen möglich, so dass andere Wege genutzt werden müssen, um erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen zu vermeiden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">So kann z.B. eine Kapitalabfindung bzw. -teilabfindung geprüft werden, da der beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer nicht den Bestimmungen des § 3 BetrAVG unterliegt.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Mangels Anwendbarkeit des Betriebsrentengesetzes auf beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer ist hier eine Abfindungsvereinbarung mit der Gesellschaft auch anlässlich der Beendigung des Dienstverhältnisses möglich. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Sofern in letzter Konsequenz die Reduzierung der Pensionszusage erforderlich erscheint, wird ein Reduzierungsgutachten erstellt, um die verdeckte Einlage möglichst zu vermeiden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Ein Verzicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers auf künftige Teile seiner Zusage ist nur in Ausnahmefällen möglich und bedarf einer sorgfältigen Argumentation und gegebenenfalls einer verbindlichen Anfrage beim zuständigen Finanzamt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="underline;"><span style="Arial;">Ihre Ansprechpartner</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="underline;"><span style="Arial;"><span style="none;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Betriebliches und privates Pensionsmanagement</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Gerhard Schade und Detlef Smolinski</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Tannenweg 3</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">37308 Kella</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"><a href="http://www.schade-und-smolinski.de/">www.schade-und-smolinski.de</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"><a href="mailto:info@schade-und-smolinski.de">info@schade-und-smolinski.de</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Tel.: 036082 – 900 46</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Fax: 036082 – 900 47</span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer im Dienst am Gast und das mit ganzem Herzen!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/immer-im-dienst-am-gast-und-das-mit-ganzem-herzen/2010/02/09</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Sevdas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hotel-monaco.de/blog/?p=1638</guid>
		<description><![CDATA[Und es macht nach wie vor Spaß, und wie! Seit mehr als 35 Jahres der Hotellerie angehörig, darf man sich ein paar persönliche Gedanken in diesem Hotelblog machen. Was schwirrt uns zur  Zeit  nur  alles um den Kopf. Reservierungssysteme kennen wir und unsere Gäste schon lange  genug. Der Wettbewerb der Reservierungsplattformen ist schon fast unüberschaubar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1643" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1643" title="gedeckter Tisch 1" src="http://www.hotel-monaco.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/gedeckter-Tisch-1-150x150.jpg" alt="Liebe geht durch den Magen, und fängt beim Frühstücken an!" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Liebe geht durch den Magen, und fängt beim Frühstücken an!</p></div>
<p>Und es macht nach wie vor Spaß, und wie!<br />
Seit mehr als 35 Jahres der Hotellerie angehörig, darf man sich ein paar persönliche Gedanken in diesem Hotelblog machen.<br />
Was schwirrt uns zur  Zeit  nur  alles um den Kopf. Reservierungssysteme kennen wir und unsere Gäste schon lange  genug. Der Wettbewerb der Reservierungsplattformen ist schon fast unüberschaubar für den Gast und manchmal auch für den Hotelier.<br />
Der kundige Internetuser, kann allerdings sein Traumhotel zum Traumpreis und mit Traumbeurteilungen, schnell selber finden. <a title="Gemütliches Hotel in München" href="http://www.hotel-monaco.de">www.hotel-monaco.de</a> <img src='http://www.iexperten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Twitter und <a title="Monaco Hotel München in facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Hotel-Monaco/273055247817">Facebook</a> und all die neuen social media Welten kommen jetzt dazu, es ist ein Muss, dabei zu sein.<br />
Auch wir <a title="München Hotel Monaco bei Twitter" href="http://twitter.com/muenchen_hotel">twittern</a> und bloggen, auch wenn wir vielleicht noch in den  „ Kinderschuhen“ stecken!<br />
Die meiste Zeit unseres Schaffens,  wollen wir aber nach wie vor in unseren Gast investieren.<br />
Freundlich und zuvorkommend und nicht in Überschallgeschwindigkeit wie im WWW, wollen wir dem Gast begegnen, beherbergen und alle Zeit der Welt für ihn haben. &#8211; So habe ich das gelernt, wie gesagt, vor 35 Jahren.<br />
Damals gab es einen Oberkellner in meinem Ausbildungsbetrieb, der mich im Service unterrichtete. Ein Kellner wie aus dem Bilderbuch. Seine gepflegte, zurückhaltende aber herzliche Art, das Dienen am Gast, und die Freude an der Ausübung seines Berufes,  hat sich bis heute bei mir eingeprägt.<br />
Glatte Routine und Oberflächlichkeit ist der Tod der Gastronomie!<br />
Auch im neuesten Artikel der Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung verweist man wieder auf die  wohlverstandene Rückbesinnung auf alte Tugenden, wobei man dabei den Begriff Dienstleistung, nicht neu definieren muss.<br />
Sei es drum, wir haben ein gutes Gefühl bei uns im Hotel Monaco und denken, dass wir auf dem richtigen Weg sind.<br />
Die neuen Medien haben wir dabei immer Blick, aber auf unsere Gäste schauen wir noch genauer! <img src='http://www.iexperten.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unterzeichnet und bestätigt vom gesamten Hotel Monaco Team</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die betriebliche Altersvorsorge 2010</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/die-betriebliche-altersvorsorge-2010/2010/01/14</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe/r Newsletter-Leser/in, die Finanzmarktkrise und Folgen hieraus prägen immer noch die aktuelle Berichterstattung zahlreicher Nachrichtensendungen und Fachzeitschriften. Viele Menschen sind trotz erheblicher Zuwächse an den Kapitalmärkten daher verunsichert und auf der Suche nach *sicheren* Kapitalanlagen. Auch wird es künftig erheblich weniger Geld für den Empfänger einer Standardrente geben, sollte die Wirtschaftskrise die Löhne hierzulande für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r Newsletter-Leser/in,</p>
<p>die Finanzmarktkrise und Folgen hieraus prägen immer noch die aktuelle Berichterstattung zahlreicher Nachrichtensendungen und Fachzeitschriften.</p>
<p>Viele Menschen sind trotz erheblicher Zuwächse an den Kapitalmärkten daher verunsichert und auf der Suche nach *sicheren* Kapitalanlagen.</p>
<p>Auch wird es künftig erheblich weniger Geld für den Empfänger einer Standardrente geben, sollte die Wirtschaftskrise die Löhne hierzulande für lange Zeit drücken.</p>
<p>Somit führte die Wirtschaftskrise zu weiteren Einschnitten bei der gesetzlichen Rente,bei der ohnehin schon immer mehr Rentnern mit steigender Lebenserwartung immer weniger Beitragszahler gegenüberstehen.</p>
<p>Einzige Konsequenz daraus: Die betriebliche und private Vorsorge und deren Steuervorteile nutzen, um sich seinen Lebensstandard auch im Alter zu sichern.</p>
<p>Im Laufe des vorigen Jahres hatten wir Sie informiert, welche aktuellen Gesetzesentwicklungen es zur betrieblichen Altersvorsorge gibt und welche Möglichkeiten Sie haben, durch eine Steueroptimierung die Kosten für die Altersvorsorge betrieblich und privat zu senken und effektiv und bedarfsgerecht vorzusorgen.</p>
<p>In der Finanzmarktkrise hat sich die betriebliche Altersvorsorge als sichere und lukrative Geldanlage bewährt.</p>
<p>Die Herausforderung für die betriebliche Altersvorsorge für 2010 ist das neue Handelsrecht, das verbindlich ab dem 01. Januar 2010 anzuwenden ist. Die von uns dazu bereits in diesem Jahr veröffentlichten Fachartikel beim renommierten Wirtschaftsverlag markt intern in Düsseldorf fanden große Beachtung bei den Lesern. Der Verlag wird diesem Thema 2010 besondere Bedeutung beimessen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Gerhard Schade</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Philosophie und Erfolg ?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/philosophie-und-erfolg/2010/01/08</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Positionierung; Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann Philosophie erfahrbar werden ? Wie gelebt werden im Beruf, im Unternehmen ? Und wie zu Wandel und Erfolg führen ? Die Philosophie der energetischen Positionierung entspricht einem inneren Logos, der in jedem Menschen ist. Der Logos ist fühlbar, erfahrbar und bringt die innere Intelligenz in Bewegung. alte Muster, die Sie vielleicht bislang gehindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Philosophie erfahrbar werden ?<br />
Wie gelebt werden im Beruf, im Unternehmen ? Und wie zu Wandel und Erfolg führen ?</p>
<p>Die Philosophie der energetischen Positionierung entspricht einem inneren Logos, der in jedem Menschen ist. Der Logos ist fühlbar, erfahrbar und bringt die innere Intelligenz in Bewegung. alte Muster, die Sie vielleicht bislang gehindert haben glücklich zu sein, Ihren Weg zu gehen oder Erfolg zu haben, werden Ihnen bewußt. Dadurch geschieht Veränderung und Wandel, Neues wird in Ihrem Leben zu Tage treten und Altes wird gehen oder sich positiv verändern. Frische und Freude, Kreativität und Inspiration werden sich als natürliche Qualitäten in Ihnen zeigen, Mut und Tatkraft.</p>
<p>Dies ist die Erfahrung, die meine Kunden und auch ich immer wieder machen. Gerade jetzt im Winter sehnen wir uns oft nach Frische. Wie schön ist es, wenn Sie dies auf einmal in sich selber entdecken und wieder ein frisches Lachen im Gesicht haben werden ?</p>
<p>Die energetische Positionierung braucht weder Euphorie von Außen, noch permanente Motivation, Bewegungsanreize oder Ablenkungen. Auf diese künstlichen, aber immer wieder vorübergehend hilfreichen Unterstützungen werden Sie verzichten können, wenn Sie möchten !</p>
<p>Die energetische Positionierung führt Sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort und zur richtigen Entscheidung; Ihrem inneren Logos entsprechend.</p>
<p>Sie ist wie Wasser, daß von unten durch den Felsen dringt, nach oben aufsteigt und neue Wege entfaltet.</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich mit Ihnen gemeinsam Antworten finden auf die oben genannten Fragen und wenn Sie noch mehr Fragen haben, so können Sie mich gerne per email über meine website <a href="http://www.energetische-positionierung24.de">www.energetische-positionierung24.de</a> kontaktieren.</p>
<p>Ich freue mich auf Sie und wünsche Ihnen ein frisches und kreatives Neues Jahr 2010.</p>
<p>Ihre,</p>
<p>Carola Scheer</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Krisenzeiten auch in München</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/krisenzeiten-auch-in-muenchen/2009/12/25</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/krisenzeiten-auch-in-muenchen/2009/12/25#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 08:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Sevdas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Krisensituation Es gibt Menschen, die in Krisensituationen die Orientierung im Glauben suchen. Betrachtet man den Zeitraum, in dem solche Krisen besonders zum Tragen kommen, wird der geneigte Leser die Weihnachtszeit &#8211; und diese speziell in Verbindung mit dem Heiligen Abend &#8211; schnell als die Topzeit für Probleme dieser Art im Jahr herausfinden. Was tun, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krisensituation</strong></p>
<p>Es gibt Menschen, die in <a title="Telefonseelsorge in München" href="http://www.ev-telefonseelsorge-muenchen.de/">Krisensituationen</a> die Orientierung im Glauben suchen.<br />
Betrachtet man den Zeitraum, in dem solche Krisen besonders zum Tragen kommen, wird der geneigte Leser die Weihnachtszeit &#8211; und diese speziell in Verbindung mit dem Heiligen Abend &#8211; schnell als die Topzeit für Probleme dieser Art im Jahr herausfinden.<br />
Was tun, wenn das Gemüt in die unteren Etagen rutscht? &#8211; Patentlösungen gibt es nicht.<br />
Aber es gibt Beratung und Seelsorge.  Aber auf keinen Fall die Möglichkeit, in letzter Konsequenz das vermeintliche Drama des Lebens zu beenden.<br />
Denn so sicher wie es jedes Jahr den 24. Dezember gibt, so sicher ist auch das Unvermögen vieler homo sapiens, das Problem in den Griff zu bekommen. Holt Euch Hilfe, es gibt sie, glaubt es uns!!!! Und macht bl0ß keinen Blödsinn!!!!<br />
Das ist wie Lohengrien für Ersteinsteiger:<br />
Entweder ist man dabei, oder man spielt nicht mehr mit.  Und es gibt keine Chance zurück.Treffen kann es jeden. Auch wenn er das nicht für möglich hält.</p>
<p>Und denkt dran, es gibt nur ein einziges Leben, machen wir das beste draus!</p>
<p>Euer <a title="Münchner Hotel Monaco" href="http://www.hotel-monaco.de">Münchner Hotel Monaco</a> Team</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Man sollte lachen, bevor es einem vergeht!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/man-sollte-lachen-bevor-es-einem-vergeht/2009/12/22</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Sevdas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich in einem Wirtshaus mitten im Zentrum von München….. „ Guten tach Froilein, ham se mal schnell ein feines Tagessüppchen für mich?“ „Ja, wart hoid a bisserl, kumm glei zu dir“, sagt das Froilein, sprich die ältere, bayrische Bedienung und geht weiter. Das „ Supperl“ kommt postwendend und der preussische Gast ist zufrieden. Dieser Dialog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neulich in einem Wirtshaus mitten im <a title="Hotel München Zentrum" href="http://www.hotel-monaco.de/hotel-muenchen/Lage-Hotel-Muenchen.php">Zentrum von  München</a>….. </strong>„ Guten tach Froilein, ham se mal schnell ein feines  Tagessüppchen für mich?“ „Ja, wart hoid a bisserl, kumm glei zu dir“, sagt das  Froilein, sprich die ältere, bayrische Bedienung und geht  weiter. Das „ Supperl“ kommt postwendend und der preussische  Gast ist zufrieden.</p>
<p>Dieser Dialog könnte in jedem Wirtshaus in München  stattfinden.</p>
<p>Gerade um die Weihnachtszeit ist Hektik und Stress  angesagt und auch die gemütlichste Seele wird vielleicht  mal ein bisserl   grantig.</p>
<p>Das <a title="Hotel Monaco München" href="http://www.hotel-monaco.de">Hotel Monaco Team München</a>, lässt sich da nicht  anstecken und hat mal was zur Entspannung  für alle Blogfreunde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yS2g89phbOU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/yS2g89phbOU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Monaco Hotel München gibt es keine Kaloriensorgen!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/hotel-muenchen-keine-kaloriensorgen/2009/12/15</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 18:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Sevdas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, die Münchner Hotel Monaco Damen haben Euch dieses Jahr schon mal in einem Blog die Rezepte unserer Lieblingsweihnachtsplätzchen verraten.                                                                       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1267" title="Genußtipps vom Hotel Monaco" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/12/207634_ginger_bread_men__baking.jpg" alt="Genußtipps vom Hotel Monaco" width="75" height="100" />Wir, die <a title="Münchner Hotels" href="http://www.hotel-monaco.de">Münchner Hotel</a> Monaco Damen haben Euch dieses Jahr schon mal in einem <a title="Rezepttipps vom Hotel Monaco für Plätzchen" href="http://www.hotel-monaco.de/blog/2009/12/07/zu-weihnachten-schauen-wir-nicht-auf-die-kalorien/">Blog die Rezepte</a> unserer Lieblingsweihnachtsplätzchen verraten.                                                                                                                      Um Euch den Genuß dieser noch ein bisschen zu versüßen hier noch ein paar sinnvolle Tipps. Ich bin mir sicher, Weight Watchers und Co. werden mich verteufeln, aber ich habe die folgenden Tipps selbst erhalten  &#8211; und ich möchte sie Euch auf keinen Fall vorenthalten, denn Sie haben mir irgendwie einfach gut getan. Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen genauso.</p>
<p>Und hier gibt´s nun die Tipps zum guten Gewissen: <img src='http://www.iexperten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Genießt die Weihnachtszeit mal ganz ohne Kaloriensorgen!</strong></p>
<p>1)<strong> </strong>Wenn Ihr<strong> </strong>etwas eßt und keiner sieht´s, dann hat es keine Kalorien.<strong><br />
</strong></p>
<p>2) Wenn Ihr mit anderen gemeinsam eßt, zählen nur die Kalorien, die Ihr mehr als die anderen eßt.</p>
<p>3) Essen zu medizinischen Zwecken, wie heiße Schokolade oder Glühwein, zählt überhaupt nicht.</p>
<p>4) Alles, was Ihr beim Kochen aus Töpfen oder Löffeln leckt, zählt nicht, weil es Teil der Essenszubereitung ist.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Appetit und eine entspannte Weihnachtszeit!</p>
<p>Eure Christine, die sehr, sehr gerne isst.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Altersvorsorge wird immer wichtiger (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/betriebliche-altersvorsorge-wird-immer-wichtiger-teil-ii/2009/12/03</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/top-story/betriebliche-altersvorsorge-wird-immer-wichtiger-teil-ii/2009/12/03#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
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		<description><![CDATA[Private Altersvorsorge auf sicherem Fundament Bei der privaten Altersvorsorge über eine Rürup-Rente hatten wir unseren Interessenten stets das Angebot der LV 1871 empfohlen, weil hier ohne Zusatzkosten eine Hinterbliebenenrente über eine extrem lange Rentengarantierzeit mit gesichert wird. Zum fünften Mal in Folge hat Fitch Ratings das A+ für die LV 1971 unverändert bestätigt. Gleichzeitig hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Private Altersvorsorge auf sicherem Fundament</strong></p>
<p>Bei der privaten Altersvorsorge über eine Rürup-Rente hatten wir unseren Interessenten stets das Angebot der LV 1871 empfohlen, weil hier ohne Zusatzkosten eine Hinterbliebenenrente über eine extrem lange Rentengarantierzeit mit gesichert wird.</p>
<p>Zum fünften Mal in Folge hat Fitch Ratings das A+ für die LV 1971 unverändert bestätigt. Gleichzeitig hat die LV 1971erneut das begehrte Finanzstärkesiegel erhalten, das nur an Versicherer mit starker Finanzkraft verliehen wird.</p>
<p>Mit dieser Auszeichnung beweist die LV 1971 Finanzstärke, Stabilität und Kontinuität auch unter schwierigen Marktbedingungen.</p>
<p>Im Ratingberciht attestiert Fitch der LV 1871ein &#8220;qualitativ hochwertig investiertes Kapitalanlageportfolio&#8221;<br />
sowie &#8220;gute Services&#8221;.</p>
<p><em>Nutzen Sie daher weiter unser Angebot zur privaten Vorsorge über die LV 1871:</em></p>
<p><strong>Aktien werden wieder interessanter</strong></p>
<p>Immer mehr Banken, Vermögensverwalter und Anlageberater erhöhten seit April diesen Jahres die Aktienquote ihrer Kunden. Grund dafür ist in erster Linie die zuletzt stark rückläufige Volatilität, also die Schwankungsbreite an den Märkten. Sie gilt vielen Experten als der stärkste Indikator für die Risikoaversion von Privatanlegern. Auch wegen etlicher positiver Konjunktur- und Unternehmensdaten steigt die Bereitschaft, wieder größere Risiken einzugehen und in Aktien zu investieren.</p>
<p>&#8220;Wenn sich diese Daten nicht wieder grundlegend verändern, kann die Volatilität an den Märkten weiter abnehmen&#8221;, sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef beim deutschen Ableger der Fondsgesellschaft Pioneer. Der Index VDax-new beispielsweise, der die am Terminmarkt erwartete Schwankungsbreite des Deutschen Aktienindex (Dax) angibt, liegt trotz des leichten Anstiegs seit Wochenanfang rund 18 Prozent unter seinen Jahreshochständen von Ende Februar.</p>
<p><em>Gleichwohl bevorzugen Kunden Risikovermeidung. Allerdings gehen damit auch Chancen verloren. </em></p>
<p>Bei den sogenannten gemischten Mandaten, bei denen Kunden ein durchschnittlich großes Risiko eingehen, liegt jedoch der Aktienanteil mittlerweile wieder bei 52 Prozent. 35 Prozent sind in Anleihen investiert, bei 13 Prozent liegt der Barbestand.</p>
<p>Viele Bankhäuser signalisieren ihren Kunden ebenfalls lange nicht gekannte Zuversicht gegenüber Aktien, wenn auch die Stoßrichtung unterschiedlich ist.</p>
<p><strong>Kontaktieren Sie uns zum Thema und vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Altersvorsorge wird immer wichtiger (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/betriebliche-altersvorsorge-wird-immer-wichtiger-teil-i/2009/11/18</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, Erheblich weniger Geld wird es für den Empfänger einer Standardrente geben, sollte die Wirtschaftskrise die Löhne hierzulande für lange Zeit drücken. Das haben Wissenschaftler des MEA-Forschungsinstituts errechnet. Die Bezüge für einen Standardrentner könnten bis zu 8 Prozent geringer ausfallen als vor der Krise. Das bedeutet ein monatliches Minus von bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>Erheblich weniger Geld wird es für den Empfänger einer Standardrente geben, sollte die Wirtschaftskrise die Löhne hierzulande für lange Zeit drücken. Das haben Wissenschaftler des MEA-Forschungsinstituts errechnet. Die Bezüge für einen Standardrentner könnten bis zu 8 Prozent geringer ausfallen als vor der Krise. Das bedeutet ein monatliches Minus von bis zu 194 Euro für Neurentner je nach  Renteneintrittsjahr.</p>
<p>Ein Sprecher des Instituts begründet den Rückgang mit den zu erwartenden geringen Lohnsteigerungen in den nächsten Jahren. &#8220;Die Arbeitnehmer und Beitragszahler werden wegen der Wirtschaftskrise Lohneinbußen hinnehmen müssen.<br />
Langfristig können die Einkommen bis zu acht Prozent niedriger liegen als vor der Krise erwartet. Da die Rentenentwicklung an die Lohnentwicklung gekoppelt ist, werden sich auch die Renten entsprechend schlechter entwickeln&#8221;.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Zu den ohnehin schon bekannten Problemen der gesetzlichen Rente – immer mehr Rentnern mit steigender Lebenserwartung stehen immer weniger Beitragszahler gegenüber – führt die Wirtschaftskrise zusätzlich zu weiteren Einschnitten bei der gesetzlichen Rente.</p>
<p>Die Konsequenz daraus: Die betriebliche und private Vorsorge und deren Steuervorteile nutzen, um sich seinen Lebensstandard auch im Alter zu sichern.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gerhard Schade                               Detlef Smolinski</p>
<p><strong>Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung für 2010 beschlossen </strong></p>
<p>Das Bundeskabinett hat die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen  (BBG) in der Sozialversicherung für 2010 beschlossen. Diese Änderungen  müssen noch  den Bundesrat passieren.</p>
<p>Damit steigt voraussichtlich ab 2010 die BBG der gesetzlichen Rentenversicherung von  64.800 € auf 66.000 € jährlich  an.</p>
<p><strong>Welche Auswirkungen hat das auf die betriebliche Altersvorsorge?<br />
</strong><br />
Die steuerliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge von bis zu 4% BBG jährlich erhöht sich somit von 2.592 € auf 2.640 €.</p>
<p>Dies trifft aber nur auf Arbeitnehmer zu, deren Einkommen unterhalb der BBG  liegt. Angestellte mit einem Einkommen über der BBG und Personen mit Unternehmereigenschaft haben jedoch zweifelsfrei einen deutlich höheren Bedarf an einer dem heuitigem Einkommen adäquaten Altersvorsorge.  Diesen können sie über die Wege Unterstützungskasse oder Pensionszusage decken.</p>
<p>Lassen Sie sich den Bedarf ermitteln und aufzeigen, welche steuerlichen Vorteile Sie wie nutzen<br />
können, um sich im Alter abzusichern.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Energetische Positionierung versus klassischer Unternehmensberatung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/energetische-positionierung-versus-klassischer-unternehmensberatung/2009/11/10</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[organisches Unternehmenswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energetische Positionierung umfaßt alle Bausteine der klassischen Unternehmensberatung, wie betriebswirtschaftliche Säulen Akquise und Kundenbetreuung Geschäftsführung Personalmanagement Unternehmensstrategie &#8230; Nun gibt es doch bei aller Ähnlichkeit gravierende Unterschiede: In der normalen Unternehmensberatung erhalten Sie Unterstützung in Form von Coaching oder Schulungen in den einzelnen Bereichen, die wie Bausteine aufeinander aufbauen und zueinander gehören. Der Unternehmensberater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Die Energetische Positionierung umfaßt alle Bausteine der klassischen Unternehmensberatung, wie</span></p>
<ul>
<li><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">betriebswirtschaftliche Säulen</span></li>
<li><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Akquise und Kundenbetreuung</span></li>
<li><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Geschäftsführung</span></li>
<li><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Personalmanagement</span></li>
<li><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Unternehmensstrategie &#8230;</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Nun gibt es doch bei aller Ähnlichkeit gravierende Unterschiede: In der normalen Unternehmensberatung erhalten Sie Unterstützung in Form von Coaching oder Schulungen in den einzelnen Bereichen, die wie Bausteine aufeinander aufbauen und zueinander gehören. Der Unternehmensberater oder Coach wird mit Ihnen in den Bereich gehen, wo es<span> </span>Störungen/ Schwächen gibt und genau dort mit seinem Coaching ansetzen und die „Löcher in den Bausteinen“ werden geschlossen/ vervollständigt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Grundlagen der Energetischen Positionierung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/11/phoenixanddragon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/11/phoenixanddragon.jpg" alt="" width="126" height="126" /></a><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Exakt an diesem Punkt beginnt die Energetische Positionierung tiefer zu schauen. Die Störung wird gesehen wie ein Symptom bei einer Krankheit, aber nicht als Ursache. Bei der klassischen Unternehmensberatung steht immer eine Idee oder Vision oder ein Ziel im Fokus, welches dann &#8220;auf die Erde gebracht&#8221; wird. Es wird also von Oben nach Unten gearbeitet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">In der Energetischen Positionierung ist es genau umgekehrt &#8211; sie ist eine Entwicklung von Unten nach Oben. Ein natürliches Wachstum und entspricht dem Prinzip von Yin und Yang. Gibt es Löcher im Energiefluß und ist dieser nicht in sich geschlossen, entstehen Störungen. Die Ursache der Störung wird in einer energetischen Positionierung deutlich sichtbar und kann dort sehr einfach und wirksam gelöst werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><strong><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Unternehmensintelligenz</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Jedes Unternehmen verfügt über eine innere Intelligenz und steht von Gründung an auf gesunden Füßen. Nun ist es ähnlich wie bei uns Menschen &#8211; es kann sehr leicht passieren, daß ein Unternehmen aus dem Gleichgewicht gerät oder vielleicht sogar im Ungleichgewicht beginnt. Ein Beispiel: Sie möchten mit Ihrer Firma starten und sind gezwungen, 80 % des<span> </span>Startkapitals aufzunehmen. Wenn in Ihnen nun die Dankbarkeit fehlt, daß Sie diese Unterstützung zum Start Ihrer Firma erhalten haben, dann wird Ihr Unternehmen früher oder später zusammenbrechen; bestenfalls wird es „nur“ sehr hart für Sie. Warum ?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Wenn die Dankbarkeit fehlt, werden Sie zwangsläufig nicht wirklich achtsam mit Geld umgehen. Ihre Betriebswirtschaft wird leiden, eine Folge davon auch die Investitionen, die Akquise usw…, da jeder Bereiche mit dem anderen verknüpft und nicht trennbar ist. Sowohl energetisch als auch praktisch. Sie sehen, wie etwas sehr Kleines ein sehr großes Ungleichgewicht nach sich ziehen kann – vergleichbar einem Sandkorn im Getriebe eines Rennwagens.</span></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  12.00  &lt;![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]&gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;">Ein Ausgleich in der Unternehmensintelligenz kann in dem genannten Fall sehr einfach erfolgen: Es braucht innere und ehrliche Dankbarkeit den Menschen oder Instituten gegenüber, die es ermöglicht haben, daß Sie Ihren Wunsch realisieren können. In dieser Achtsamkeit werden Sie auch sehr genau auf die Rahmenbedingungen des Kredites achten, darauf, daß das betriebswirtschaftliche Konzept stimmt, die Akquise läuft usw. usw… Oder nicht ?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="normal;">
<p class="MsoNormal" style="normal;">
<p class="MsoNormal" style="normal;">
<p><img src="/Benutzer/Carola/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /><img src="/Benutzer/Carola/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.jpg" alt="" /></p>

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		<title>Beratung ist gefragt (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/beratung-ist-gefragt-teil-ii/2009/11/06</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Private Altersvorsorge jetzt analysieren lassen Immer wieder stoßen wir in der Praxis auf Fälle, bei denen zwar Altersvorsorge betrieben wird, diese aber nicht den tatsächlichen Bedürfnissen enstpricht. Insbesondere die Lücke zwischen dem heutigen Einkommen und den späteren Einkünften ist meist sehr groß. Auch findet eine Berücksichtigung bereits vorhandener Kapitalanlagen oftmals nicht statt. Über Möglichkeiten und  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Private Altersvorsorge jetzt analysieren lassen<br />
</strong><br />
Immer wieder stoßen wir in der Praxis auf Fälle, bei denen zwar Altersvorsorge betrieben wird, diese aber<br />
nicht den tatsächlichen Bedürfnissen enstpricht.</p>
<p>Insbesondere die Lücke zwischen dem heutigen Einkommen und den späteren Einkünften ist meist sehr groß. Auch findet eine Berücksichtigung bereits vorhandener Kapitalanlagen oftmals nicht statt. Über Möglichkeiten und  Steuerstundungseffekte wird nicht beraten.</p>
<p>Folgender Fall: Die Altersvorsorge einer Führungskraft mit Jahreseinkommen von € 60.000 wurde über eine Direktversicherung geregelt. Da aber die Einzahlung in eine Direktversicherung jährlich auf 4% der BBG begrenzt ist, konnte in dem konkreten Fall nur ein Vorsorgekapital von 170.000 € generiert werden. Das sind gerade mal drei heutige Jahreseinkommen der Führungskraft.</p>
<p>Daher ist auch bei der privaten Altersvorsorge Beratung von Fachleuten erforderlich, um eine dem heutigen<br />
Lebensstandard sichernde Altersvorsorge zu bekommen.</p>
<p><strong><em>Kontaktieren Sie uns daher zum Thema Analyse private Altersvorsorge</em><br />
</strong><br />
<strong>Vermögen jetzt analysiern lassen</strong></p>
<p>In der Vergangenheit wurden seitens der sog. Bankberater meist nur Kapitalanlagen verkauft, die in die<br />
Vorgaben ihres Arbeitgebers passten. Bankinteressen gingen vor Kundeninteressen.</p>
<p>Eine unabhängige Beratung war in den seltensten Fällen möglich. Oftmals wurden die Produkte durch die Banker selbst nicht verstanden.</p>
<p>Leider wird heute nach der Finanzkrise bei vielen Banken nach dem gleichen Prinzip weitergearbeitet.</p>
<p>Entscheidend ist aber, ob die Art der Anlage zu den Zielen und dem Anlageverhalten des Kunden passt.</p>
<p>Wir bieten Ihnen daher über unsere Kontakte zu unabhänguigen Banken eine neutrale Depotanalyse an, aus der Sie leicht erkennen können,inwieweit Ihr Depot mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt und was Sie ggf. tun können, um Ihr Depot auf Ihre Vorstellungen abzustimmen.</p>
<p><em><strong>Kontaktieren Sie uns daher zum Thema Vermögensanalyse<br />
</strong></em></p>

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		<title>Beratung ist gefragt (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/beratung-ist-gefragt-teil-i/2009/10/06</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser ! viele Steuerberater erhalten schon seit längerem Briefe von Versicherungsvermittlern und sog. Bankberatern, in denen man auf das BilMoG Bezug nimmt um in Kontakt mit Unternehmen zu kommen. Oft ist in einem Gespräch dann schnell eine Deckungslücke errechnet, die mit dem Verkauf einer Versicherung oder eines Investmentfonds geschlossen werden soll. Betriebliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser !</strong></p>
<p>viele Steuerberater erhalten schon seit längerem Briefe von Versicherungsvermittlern und sog. Bankberatern, in denen man auf das BilMoG Bezug nimmt um in Kontakt mit Unternehmen zu kommen.</p>
<p>Oft ist in einem Gespräch dann schnell eine Deckungslücke errechnet, die mit dem Verkauf einer Versicherung oder eines Investmentfonds geschlossen werden soll.</p>
<p>Betriebliche Altersvorsorge sind aber nicht der Abschluss von Versicherungen und anderen Finanzprodukten sondern  Betriebsrenten- und Steuerrecht und bilanzielle und betriebswirtschaftliche Fragen des Unternehmens.</p>
<p>Daher bedarf betriebliche Altersvorsorge einer Beratung durch Spezialisten, um Risiken zu minimieren, Alternativen zu prüfen und Vorteile für das Unternehmen zu sichern.</p>
<p>Apropos Vorteile für das Unternehmen: Auch bei unseren Mandanten stehen Entlassungen von Personal ins Haus. Gerade jetzt bewährt sich unser betriebliches Altersvorsorgekonzept für die Mitarbeiter, bei dem bei Entlassungen zusätzlich erhebliche Finanzmittel aus den Vorsorgetöpfen frei werden. Alles eine Frage der richtigen Beratung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gerhard Schade                                            Detlef Smolinski</p>
<p><strong>Betriebliche Altersvorsorge jetzt analysieren lassen</strong></p>
<p>Betriebliche Altersvorsorge ist ein komplexes Thema. Daher sind Fachleute erforderlich, die das Unternehmen zur<br />
betrieblichen Altersvorsorge auch tatsächlich konzeptionell beraten, um Risiken zu minimieren, Möglichkeiten<br />
zu prüfen und betriebswirtschaftliche Vorteile zu sichern.</p>
<p>Gerade die Unternehmen, die sich durch uns in der Vergangenheit haben beraten lassen, spüren jetzt in der Krise<br />
die Vorteile richtig konzipierter und eingerichteter betrieblicher Altersvorsorge.</p>
<p><strong>Kontaktieren Sie uns daher zum Thema Analyse betriebliche Altersvorsorege.</strong></p>

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		<title>Wie Sie die Lust aufs Lernen steigern</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/wie-sie-die-lust-aufs-lernen-steigern/2009/09/16</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten?</p>
<p>Eine zuweilen zu beobachtende Lernunlust – insbesondere auch während der Pubertät – lässt sich ursächlich häufig weniger darauf zurückführen, dass SchülerInnen einen Lehrstoff (aus fachlicher Sicht) nicht lernen könnten, sondern vielmehr darauf, dass den Schülerinnen und Schülern oftmals eine geeignete Motivation fehlt, sich ernsthaft und intensiv mit einem Lehrstoff zu beschäftigen.</p>
<p>Insofern liegt also der „Schlüssel zur Problemlösung“ häufig darin, SchülerInnen altersgerecht und situationsgerecht zu motivieren, so dass viele Lernprozesse dann eine hilfreiche Eigendynamik bekommen, die von den Schülerinnen und Schülern nicht mehr als zwanghaft erlebt werden. Abgesehen davon, dass es kaum pauschal gültige Empfehlungen zur Steigerung der Lernlust gibt – bedingt dadurch, dass jedes Kind individuell unterschiedlich reagiert – so können dennoch einige grundsätzliche Hinweise nützlich sein, die sich in der psychologischen Praxis bewährt haben. Wichtige Aspekte, die zur Förderung einer Lernmotivation beitragen können, sind u. a.:</p>
<p>a) Kinder und Jugendliche möchten sich als möglichst autonom erleben. Damit ist gemeint, dass sich die Lust aufs Lernen vor allem dann entscheidend verbessern wird, sobald die Kinder für sich den Eindruck gewinnen, autonom Entscheidungen treffen zu können. Eltern, die empathisch klug agieren, werden sich darum bemühen, den Kindern das Gefühl zu vermitteln, selbstständig und frei darüber entscheiden zu dürfen, wie und was gelernt werden soll. Zugegeben, das ist mitunter eine etwas trickreiche Strategie, aber sie führt nachweislich oft dazu, Kinder und Jugendliche auf einen Lernweg zu führen, der schlussendlich auch aus objektiv sinnvollen Gründen angestrebt werden sollte.</p>
<p>b) Kinder und Jugendliche möchten sich als kompetent erleben. Damit ist gemeint, dass empathisch klug agierende Eltern darauf achten sollten, bewusst Situationen zu schaffen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, eigene Fähigkeiten anhand konkreter Alltagssituationen ausprobieren zu können. Eine solche Verquickung praixsrelevanter Fähigkeiten mit zugrundeliegenden, oftmals eher theoretischen Kenntnissen aus dem Schulalltag, führt bei vielen Kindern und Jugendlichen fast automatisch dazu, dass diese ihr Fähigkeitspotenzial als ermutigend erleben, da sie in der Praxis erleben, wie sich zuweilen „trockenes Schulwissen“ im täglichen Leben konkret anwenden lässt. Somit steigert sich das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen, und kann ihnen dadurch helfen, motivierter ans Lernen neuer Themen heranzugehen. Insbesondere Schulfächer, die von vielen Schülerinnen und Schülern als besonders schwierig erlebt werden (z. B. Mathematik), sollten unbedingt durch ein bewusstes Integrieren alltagstauglicher Anwendungen aufgelockert werden. In der täglichen Praxis im Umgang mit Schülerinnen und Schülern zeigt sich, dass sich urplötzlich Freude und deutlich gesteigertes Lerninteresse einzustellen vermag, sobald es den Lehrkräften oder Eltern gelingt, Themen aus dem schulischen Umfeld für Kinder und Jugendliche in einer Form verfügbar zu machen, mit denen diese auch konkret etwas Sinnvolles aus ihrer Lebenswirklichkeit verbinden.</p>
<p>c) Kinder und Jugendliche wünschen sich ein stabiles Umfeld. Insbesondere dieser Aspekt ist leider erkennbar heutzutage vielfach nicht mehr oder nicht mehr in einem konstruktiven Lernprozessen zuträglichen Ausmaß vorhanden. Ursachen dafür gibt es fraglos viele, die aber an dieser Stelle hier nicht erschöpfend behandelt werden können. Eltern können durch die Schaffung eines vertrauensvollen, konstruktiven und empathischen Umfeldes deutlich dazu beitragen, günstige Lernvoraussetzungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.</p>
<p>Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie schneller und stressfrei Lernen, viel effektiver lesen und und das mit Höchstmotivation, dann laden Sie sich den kostenlosen Report im Wert von €19.95 herunter, auf <a href="http://www.lerntipp.com/i">www.lerntipp.com &#8211; schneller und effizienter Lernen lernen</a>.</p>

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		<title>Motivation als Schlüssel zum schnelleren Lernen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/motivation-als-schlussel-zum-schnelleren-lernen/2009/09/03</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt worauf genau Motivation gründet bzw. welche Möglichkeiten es gibt, diese entscheidend günstig zu beeinflussen? Motiviert zu sein bedeutet vor allem mit Spaß bei der Sache zu sein. Motiviert zu sein bedeutet Neues zu lernen, nicht um des Lernens als Selbstzweck willen, sondern vielmehr um einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben Sie sich auch schon oft die Frage gestellt worauf genau Motivation gründet bzw. welche Möglichkeiten es gibt, diese entscheidend günstig zu beeinflussen? Motiviert zu sein bedeutet vor allem mit Spaß bei der Sache zu sein. Motiviert zu sein bedeutet Neues zu lernen, nicht um des Lernens als Selbstzweck willen, sondern vielmehr um einer Sache wegen.</p>
<p>Beobachten Sie Menschen in Ihrem Umfeld, in Ihrem Freundeskreis im beruflichen Umfeld usw. Welche auffälligen Gemeinsamkeiten lassen sich bei Menschen ausmachen, von denen Sie spontan denken, dass sie besonders motiviert seien? Vermutlich werden Sie zu der Erkenntnis gelangen, dass es vor allem solche Menschen sind, die aus eigenem Antrieb handeln, weniger aufgrund von Umständen, die von außen aufgezwungen werden. Menschen, die genau wissen, wofür sie lernen, Menschen, die klar zu sagen vermögen worauf sich ihr persönliches Engagement gründet, werden im Regelfall deutlich erfolgreicher sein und schneller lernen als Menschen, deren Leben primär fremdbestimmt ist.</p>
<p>Zugegeben, es gibt mehr oder weniger existente Sachzwänge, denen Sie sich u. U. nicht oder nur schwer entziehen können. Dennoch sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken ob es nicht sehr viel sinnvoller sein könnte eine Lernmotivation anzustreben, die „von innen heraus“ kommt, als eine solche, die primär auf erzwungenen, äußeren Umständen gründet. Den Spruch, den auch Sie vielleicht während Ihrer Schulzeit des Öfteren zu hören bekommen haben: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“ sollten sich vor allem manche Lehrkräfte sowie einige Eltern zu Herzen nehmen. In der täglichen Beratungspraxis zeigen sich immer wieder konkrete Beispiele dafür, dass eine prinzipiell vorhandene Motivation auf Seiten vieler SchülerInnen schon im Ansatz erstickt wird, indem oftmals mehr formale und organisatorische Aspekte des Schulalltags in den Vordergrund der Betrachtung gerückt werden, als vielmehr zart aufkeimende Motivations-“Pflänzchen“, bei denen es sich lohnte, diese konsequent zu fördern.</p>
<p>Prinzipiell ist anzuraten, dass sich die Lernmotivation von Schülerinnen und Schülern auf einem natürlichen Interesse an den Dingen gründet sowie dem Wunsch, den eigenen Kompetenzbereich sinnvoll zu erweitern. Diese Art der Motivation nennt man in der Fachsprache eine „intrinsische Motivation“. Im Gegensatz dazu kann sich eine Motivation auch aus in Aussicht gestellten Belohnungen für erbrachte Leistungen, wie beispielsweise eine gute Note in einer Klassenarbeit, speisen. Der entscheidende Unterschied dieser als „extrinsische Motivation“ bezeichneten Variante führt – das belegen vielfältige Beobachtungen im Alltag – zu tendenziell weniger günstigen Ergebnissen. Begründen lässt sich das damit, dass eine Motivation, die „von innen heraus“ kommt, stärkere Wirkungen entfaltet als eine Motivation, die primär aufgrund äußerer Umstände, die oftmals mit der Sache kaum etwas zu tun haben, jemals entfalten könnte. Für eine kluge und effektive Motivation von Schülerinnen und Schülern bedeutet das, dass vor allem darauf geachtet werden sollte, ein Interesse „an den Dingen an sich“ zu fördern; ungeachtet möglicher Belohnungen, die aus dann erbrachten Leistungen resultieren könnten. Langfristig betrachtet führt eine intrinsische Motivation zu den günstigeren Ergebnissen, weil die Belohnung vor allem darin besteht, durch eine gezielte Erweiterung des eigenen Kompetenzspektrums die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten konstruktiv und zielsicher erweitert zu haben. Augenscheinliche, meist kurzfristige Belohnungen, wie beispielsweise ein Bonus für eine gute Klassenarbeit o. ä. sind allenfalls dazu geeignet kurzfristig Leistungsanreize zu schaffen. Werden derartige Belohnungssysteme zu häufig eingesetzt, besteht meist die Gefahr, dass sich die Motivation zu stark auf die zu erwartenden Belohnungen konzentriert, weniger aber auf die „Dinge an sich“. Von daher lautet die Empfehlung, darauf zu achten, den Schülerinnen und Schülern in einer altersgemäßen Sprache verständlich zu machen, dass ein „Interesse an einer Sache“ schlussendlich sehr viel wertvoller ist, als eine zu starke Konzentration auf in Aussicht gestellte Belohnungen, denen oftmals der Bezug zu denen zu transportierenden Inhalten fehlt.</p>
<p>Mit den besten Wünschen,</p>
<p>Jan Kuonen</p>
<p>Weitere kostenlose Tipps und Informationen erhalten Sie auf:<br />
<a href="http://www.lerntipp.com/i"><br />
Schneller Lernen lernen</a></p>

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		<title>24 Powertipps &#8211; Teil 1 von 3</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Auf die Dauer hilft nur Power!&#8221; Sicherlich kennen Sie diesen Ausspruch. Entweder man gibt Gas oder man bleibt auf der Strecke. Zum Podcast: Noch vor 20 Jahren hätte mich nicht interessiert, ob ich mehr Power haben könnte oder nicht. Dann aber trat meine Frau in mein Leben und machte mir ordentlich Dampf. „Du kannst viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1723" href="http://www.iexperten.de/top-story/24-powertipps-teil-1-von-3/2009/08/19/attachment/istock_000002364078xsmall"><img class="alignleft size-medium wp-image-1723" style="margin: 10px;" title="welle" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/istock_000002364078xsmall-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>&#8220;Auf die Dauer hilft nur Power!&#8221; Sicherlich kennen Sie diesen Ausspruch. Entweder man gibt Gas oder man bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Zum Podcast:</p>
<p></p>
<p>Noch vor 20 Jahren hätte mich nicht interessiert, ob ich mehr Power haben könnte oder nicht. Dann aber trat meine Frau in mein Leben und machte mir ordentlich Dampf. „Du kannst viel mehr aus deinem Leben machen. Gott hat dich mit soviel Gaben und Fähigkeiten ausgestattet. In dir steckt mehr als du denkst!“ Diese Sätze, immer wieder neu bewegt, lösten meine phlegmatische Verkrampfung. Heute fahre ich im 5. Gang.</p>
<p>Warum diese Lektüre erscheint? Damit Sie einmal Ihr Leben reflektieren. Wie steht es mit mir? Könnte ich mehr erreichen? Was habe ich bis hierher alles schaffen dürfen?</p>
<p>Das diese Selbstreflexion durch die 24 Tipps geschieht, das wünsche ich Ihnen von Herzen.</p>
<p>1. Ab heute mehr Power<br />
Es ist so wichtig, andere Menschen an seiner Seite zu haben. Meine Frau ist so ein Mensche, die es geschafft hat, mit viel Liebe mich auf eine andere Fährte zu locken. Irgendwann machte es ‚Klick’ in mir. Fragen stellten sich: „Kann ich nicht noch viel mehr erreichen? Was habe ich denn bislang geschafft? Will ich das überhaupt – mehr Power?“</p>
<p>Ich habe mich dann eingehend mit Zielen beschäftigt. Eine grundlegende Frage war: Wo will ich hin? Ich habe mir dann ein Zielfoto erstellt. Der Endzustand eines Ziels. So soll es einmal ausschauen. Ich habe schriftlich niedergelegt, was die Erreichung des Ziels für Konsequenzen hat. Habe schriftlich festgehalten, was die Erreichung des Ziels für neue Möglichkeiten schenkt. Das war Ansporn genug. Damals begann die Reise im ersten Gang. Würde ich es noch einmal tun? Ja, nur vehementer und intensiver. Und viel früher.</p>
<p>2. Effizient und effektiv<br />
Was verstehen wir unter diesen Begrifflichkeiten? Effektiv bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Effizient dagegen bedeutet, die Dinge richtig zu tun.</p>
<p>Achten Sie in Ihrem Leben immer wieder darauf, dass Sie die richtigen Dinge auf eine möglichst ressourcen-schondende Art und Weise tun.<br />
Effektivität und Effizient richtig angewendet sind wie das Schmieröl in einem Motor.</p>
<p>3. Ihr Potential<br />
Was sind denn meine Gaben und Fähigkeiten? Nutze ich mein Potential voll aus? Diese Fragen sollten Sie sich dringend stellen. Wenn Sie selbst nicht weiterkommen, fragen Sie bitte Ihnen nahestehende Personen. Auch ein DISG-Persönlichkeitsprofil kann weiterhelfen.</p>
<p>4. An sich glauben<br />
Auch wenn keiner an Sie glaubt – glauben Sie trotzdem an sich. Viele begnadete Schauspieler gäbe es heute nicht, hätten sie auf ihre Eltern gehört. Mancher Unternehmer wäre heute nicht erfolgreich, hätte er nur auf seine Bank gehört. Auf wen haben Sie schon alles gehört?</p>
<p>5. Erfolgsbilanz<br />
Sagen Sie bitte nicht, Sie hätten noch nichts erreicht. Hören Sie auf, Ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Werfen Sie lieber einen Blick auf Ihre Erfolge. Sie haben eine abgeschlossene Schulausbildung? Eine abgeschlossene Ausbildung? Sie arbeiten täglich? Haben täglich zu essen und zu trinken? Monatlich fließt Geld auf Ihr Konto? Sie leben in einer intakten Familie?</p>
<p>Was also bitte geht alles auf Ihr Erfolgskonto? Nehmen Sie Papier und Bleistift und erstellen Ihre persönliche Bilanz! Sie werden staunen.</p>
<p>6. Die Stärken stärken<br />
Arbeiten Sie an Ihren Stärken. Und stellen Sie sich dabei die Frage: Wo bin ich einzigartig, ein Spezialist? Ich habe Ende der 90er Jahre bei mir festgestellt, dass ich liebend gerne in der Erwachsenenbildung tätig sein möchte. An dieser Stärke habe ich gearbeitet. Heute bin ich auf mehr Seminaren und Coachings daheim wie früher.</p>
<p>Aber auch manche Schwäche entpuppt sich nach Jahren auch als Stärke. In jungen Jahren war ich ein äußerst fauler Schüler. Es kam dann eine Zeit, wo ich merkte, das ich viel nachzuholen habe. Die Schwäche wurde zur Stärke, denn seit diesem Zeitpunkt läuft bei mir immer eine Weiterbildung. Und es macht Spaß. Weil ich heute weiß, wofür ich es tue.</p>
<p>7. Passen Sie die Strategie an<br />
Der goldene Satz an dieser Stelle lautet: Verzetteln Sie sich nicht in der falschen Strategie. Lieber weniger statt mehr.</p>
<p>Um meinen jährlichen Halbmarathon zu laufen, muss ich die richtige Strategie anwenden. Das erste Mal hielt ich mich an die Vorgaben der Spezialisten. Dazu las ich viele Berichte, Erfahrungen und Empfehlungen. Das nächste Mal passte ich die erworbene Strategie an meine eigene an. Weil dieser Mix einfach besser zu mir passte.</p>
<p>Die richtige Strategie angewendet bringt mich nach vorne.</p>
<p>8. Messen Sie die Ergebnisse<br />
Nach jedem meiner Läufe messe ich das Ergebnis. Wie lange war ich unterwegs? Wie war meine Verfassung? Welcher durchschnittliche Pulswert hat mich begleitet?</p>
<p>Am Ende eines jeden Tages können Sie sich ähnliche Messfragen stellen: Wie war der Tag? Was hat mich heute begleitet und begeistert? Wie habe ich mich gefühlt?</p>
<p>Die guten Ergebnisse spornen an, noch mehr und bessere Ergebnisse zu liefern.</p>
<p>Die Powertipps gehen im Oktober 2009 in die zweite Runde.</p>
<p>Danke für Ihren Besuch auf www.siegfriedlachmann.de. Danke auch, wenn Sie in meinen Podcast hereinhören – meine Stimme können Sie für Ihre Audioproduktion mieten!</p>

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		<title>Lernen ist nicht auf die Schule beschränkt</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/lernen-ist-nicht-auf-die-schule-beschrankt/2009/08/07</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Um sogleich schon an dieser Stelle mit einem oftmals zu hörenden Missverständnis aufzuräumen sei gesagt, dass sich das Thema Lernen keineswegs auf den schulischen Bereich beschränkt. Das Lernen gehört ebenso zum Leben wie beispielsweise das Atmen bei biologischen Lebewesen. Leider wird diese ebenso wahre wie fundamentale Binsenweisheit nur allzu oft vergessen. Woran mag das liegen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Um sogleich schon an dieser Stelle mit einem oftmals zu hörenden Missverständnis aufzuräumen sei gesagt, dass sich das Thema Lernen keineswegs auf den schulischen Bereich beschränkt. Das Lernen gehört ebenso zum Leben wie beispielsweise das Atmen bei biologischen Lebewesen. Leider wird diese ebenso wahre wie fundamentale Binsenweisheit nur allzu oft vergessen. Woran mag das liegen? Nun, vermutlich liegt es vor allem daran, dass sehr viele Menschen geradezu reflexhaft mit dem Begriff Lernen Schule als Thema in Verbindung bringen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Zugegeben, im schulischen Umfeld lässt sich sicher vieles lernen. Gar keine Frage. Dennoch – und das wird leider nur zu oft vergessen – ist das gesamte Leben auf unterschiedlichsten Ebenen von teils eher einfachen, teils auch sehr komplexen Lernprozessen, durchzogen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Lange bevor Kinder eingeschult werden, haben diese bereits unzählige Lernprozesse durchlaufen, denen oftmals nicht die ihnen gebührende Anerkennung zuteil geworden ist. So gehören beispielsweise das sich autonom bewegen können sowie der Spracherwerb zu den Lernprozessen, die sich durch eine hohe Komplexität auszeichnen. Komplizierte neuronale Netze haben dafür gesorgt, dass Kinder durch ein regelmässiges Hören ihrer Muttersprache haben lernen können, nach welchen Gesetzmässigkeiten die eigene Sprache grammatikalisch korrekt zu strukturieren sein wird. Lernvorgänge dieser oder ähnlicher Art sind mitunter ausserordentlich komplex, und zeigen beispielhaft, wie Lernprozesse im Detail funktionieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="ArialMT;">Entscheidend ist es, zu verstehen, dass das Thema Lernen definitiv nicht auf den schulischen Bereich beschränkt ist, sondern, dass das Lernen im schulischen Umfeld zwar eine wichtige, aber ganz sicher nicht die einzige Art des Lernens darstellt. Schulische Minderleistungen, die häufig zu den typischen Konfliktpunkten zwischen Kindern und Eltern zählen, lassen sich oftmals darauf zurückführen, dass viele Erwachsene das Lernen allzu stark auf das schulische Umfeld einengen, und somit ein oftmals vorhandenes Potenzial ihrer Kinder nicht oder nur unzureichend fördern. Eine deutliche Erweiterung eines zuweilen eingeengten Blickwinkels ist in jedem Fall empfehlenswert.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Alles Gute</p>
<p class="MsoNormal">Jan Kuonen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Hier erhalten Sie einen wertvollen Gratis-Report als E-Buch:</p>
<p class="MsoNormal"><a title="Schule lernen - nicht darauf beschränken" href="http://www.lerntipp.com/i" target="_self">www.lerntipp.com</a></p>

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		<title>Lebenslanges Lernen? Mit den richtigen Schulungsunterlagen kein Problem!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Dettmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebenslanges Lernen? Mit den richtigen Schulungsunterlagen kein Problem! „Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;">
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<div class="mceTemp"><strong>Lebenslanges Lernen?</strong></div>
<p><strong>Mit den richtigen <span style="AR-SA;">Schulungsunterlagen </span>kein Problem!</strong></p>
<p><span style="small;"><span style="Arial;">„Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Daher ist nicht nur ein reger Informationsaustausch und Wissensmanagement im Unternehmen gewünscht, sondern auch der richtige Umgang mit PC und Internet.<sup>1</sup> Er erleichtert den Arbeitsalltag um ein Wesentliches.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Wie sich aber zurechtfinden bei ständig aktualisierten Software-Versionen? Allein Microsoft bringt <span style="black;">regelmäßig Updates</span> seines Office-Pakets heraus. Um hierbei immer auf dem aktuellen Wissensstand<span style="yes;"> </span>zu bleiben, bieten die Arbeitgeber Trainings zu Microsoft Office an. Excel, Word, Powerpoint und Outlook richtig eingesetzt, kann nicht nur Arbeit erleichtern, sondern auch einen Wissensvorsprung bringen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7.jpg"></a></span></p>
<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7.jpg"><img class="size-medium wp-image-1589" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7-300x147.jpg" alt="Updates für Windows 7 in der Kursunterlage aus dem Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer" width="300" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Updates für Windows 7 in der Kursunterlage aus dem Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer</p></div>
<p>Auch im privaten Bereich wollen die Menschen ihren Umgang mit dem Computer vertiefen. Besonders die Senioren<sup>2</sup> entdecken derzeit den Computer für sich.<sup> </sup>Anders als die jungen Leute sind sie nicht mit den neuen Medien groß geworden und haben selbst während ihrer Arbeitnehmerzeit wenig bis gar nicht mit dem PC gearbeitet. Das wollen sie nun nachholen. Kurse für die Zielgruppe Senioren boomen daher. Hier wird ihnen nicht nur der richtige Umgang mit dem Computer, dem Internet und den wichtigsten Programmen beigebracht, man berät sie auch gerne in Fragen rund um das Thema Computerhardware und Softwareinstallation.</p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Wie müssen nun gute Kurse aufgebaut sein, um die Teilnehmer nachhaltig zu schulen – egal ob jung oder alt, Arbeitgeber oder Privatperson?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><strong><span style="small;"><span style="Arial;">Gute Schulungsunterlagen bringen Lust am Lernen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Der effektive Umgang mit dem PC und dessen Anwendungen wie Textverarbeitung, Kalkulation oder Präsentation lässt sich am besten in einem Seminar mit praktischen Übungen erlernen. Dabei sollten alle Sinne beteiligt sein: Die Teilnehmer wollen visuell, auditiv und haptisch gefordert sein. So bleibt das Training lange im Gedächtnis haften und den Kursteilnehmern fällt es leicht, das Erlernte auch im (Arbeits-)Alltag wieder anzuwenden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Natürlich sind die Programme von den Softwareherstellern so aufgebaut, dass sie im Büro- und Privateinsatz selbsterklärend sind, doch nutzt der Anwender dadurch meist nur einen Bruchteil der Programmmöglichkeiten. Darauf bauen IT-Schulungen auf. Sie bieten den Schulungsteilnehmern nicht nur einen intensiven Austausch mit dem Trainer und anderen Teilnehmern, sondern fundierte Kursunterlagen, die sie auch nach dem Training bei auftauchenden Fragen wieder zur Hand nehmen können. </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;">Gute Skripte sind leicht verständlich und schnell erfassbar. Sie leiten durch den Unterrichtsverlauf wie ein roter Faden, der <span style="12.0pt;">sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Die IT-Unterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Themen bauen aufeinander auf, so dass der Trainer problemlos durch den Unterricht führen kann. Angereichert mit vielen Grafiken und Praxisbeispielen wird der Unterricht zum Kinderspiel.</span></span></span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span style="12.0pt;">Um auch nach dem </span><span style="12.0pt;">Training</span><span style="12.0pt;"> den Umgang mit den Kursunterlagen zu ermöglichen, ist ein gutes Inhalts- und Stichwortverzeichnis sinnvoll. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich, werden zusätzlich erläutert. Zudem bieten die Kursunterlagen genügend Platz für die eigenen Notizen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span style="12.0pt;">IT-Skripte, die das Lernen erleichtern und nachhaltig wirken, entwickelt seit zwanzig Jahren der Seminarunterlagen-Verlag </span><span style="12.0pt;">Hel</span><span style="12.0pt;">mut </span><span style="12.0pt;">Dettmer</span><span style="12.0pt;"> aus dem pfälzischen Kapellen. Das Besondere: Sie sind nicht nur anwenderfreundlich aufgebaut, sondern können als Word-Datei von den Unternehmen </span>individuell angepasst und mit eigenem Logo versehen werden. Zum Nachschlagen können die Unterlagen auch als PDF ins Intranet gestellt werden. <span style="12.0pt;">Die Skripte sind durchaus auch zum Selbstlernen geeignet. Sie unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei ihrem lebenslangen Lernen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="10pt;"><span style="Arial;">1 Nach einer </span><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_49790.aspx" target="_blank"><span style="none;"><span style="Arial;">Mitteilung</span></span></a><span style="Arial;"> des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) haben im Jahr 2007 erstmals knapp zwei Drittel der Arbeitnehmer (61 Prozent) hierzulande beruflich einen Computer genutzt. Das ist eine Steigerung von 5 Prozent gegenüber </span><a href="http://www.golem.de/0702/50629.html" target="_blank"><span style="none;"><span style="Arial;">2006</span></span></a><span style="Arial;">. Aktuelle Zahlen von 2008 liegen derzeit noch nicht vor.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="10pt;"><span style="Arial;">2 Laut der aktuellen ARD/ZDF-Online Studie 2009 (</span><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/"><span style="Arial;">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/</span></a><span style="Arial;">) lässt sich der größte Zuwachs von Onlineanschlüssen bei älteren Menschen, den sogenannten Silver Survern (60-79-Jährige), feststellen. Der Markt der 14 – 29-Jährigen ist mit 96,1% und mit 84,2% bei den 30- bis 49-Jährigen fast gesättigt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span class="left"><strong><span style="small;"><span style="Arial;">Zum Autor:</span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span class="left">Helmut Dettmer beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Thema Kursunterlagen für IT-Schulungen. Der gelernte Wirtschaftslehrer war lange Jahre in der Erwachsenenbildung beschäftigt und hat vorrangig Computerunterricht in der Industrie gegeben. Während dieser Zeit schrieb er bereits Schulungsunterlagen. Aus diesem Wissen heraus gründete er 1987 seinen Verlag in München, seit 1990 hat er sich rein auf IT-Skripte spezialisiert. Er bietet in seinem Verlag Trainingsunterlagen für Unternehmen, Behörden, Schulen und andere Institutionen zum unbegrenzten Ausdrucken an. Die IT-Skripte werden im Word-Format geliefert und können individuell angepasst und mit eigenem Firmenlogo versehen werden.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;">
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;">

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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Kundenakquise</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/erfolgreiche-kundenakquise/2009/07/23</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiche Kundenakquise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde sehr häufig von Kunden und auch Freuden gefragt:&#8221; Warum hast Du so großen Erfolg in der Kundenakquise? Was machst Du eigentlich anders?&#8221; So daß ich Ihnen heute ein paar Tipps zur erfolgreichen Kundenakquise geben möchte: Der wesentliche Unterschied zum normalen Marketing liegt darin, daß eine gute Kundenakquise auf empirischem Marketing aufbaut! Natürlich fließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde sehr häufig von Kunden und auch Freuden gefragt:&#8221; Warum hast Du so großen Erfolg in der Kundenakquise? Was machst Du eigentlich anders?&#8221;</p>
<p>So daß ich Ihnen heute ein paar Tipps zur erfolgreichen Kundenakquise geben möchte:</p>
<p>Der wesentliche Unterschied zum normalen Marketing liegt darin, daß eine gute Kundenakquise auf empirischem Marketing aufbaut! Natürlich fließen in die empirische Kundenakquise alle Elemente des normalen Marketing mit ein. Aber &#8211; empirische Kundenakquise führt das Marketing dorthin zurück, woher es ursprünglich gekommen ist: <strong>Aus der normalen Kommunikation von Mensch zu Mensch! Das, was wir kennen unter “Mund-zu-Mund-Empfehlung</strong>”.</p>
<p>Für eine erfolgreiche Kundenakquise ist die Ausgangsbasis: Vertrauen und ein sehr guter Kommunikationsfluss. Ich muß mit meinem Geschäftspartner vertraut sein. Muß wissen, wer mein Gegenüber ist, und &#8211; auf mein Produkt oder meine Dienstleistung bezogen ist es wichtig zu wissen, welche Bedürfnisse und welchen Nutzen mein Gesprächspartner davon hat.</p>
<p>Erst dann kann ich mit einem wirklich guten und Früchte tragenden Verkaufs- bzw. Beratungsgespräch beginnen.</p>
<p style="center;">Von Mensch zu Mensch.</p>
<p style="center;">
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele Früchte tragende Gespräche mit Ihren Kunden!</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Carola Scheer</p>

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		<title>Tracking &#8211; beobachten Sie Ihre Interessenten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 21:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Google-analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Tracking bezeichnet man das Nachverfolgen von Aktionen und Besuchern auf einer Website. Damit messen Sie die Erfolge Ihrer Werbekampagnen wie beispielsweise Newsletterwerbung, Adwords-Werbung oder Bannerwerbung. Beim Tracking wird auf den Websites ein &#8220;Tracking-Code&#8221; eingefügt, der Ihnen die entsprechenden Informationen liefert. Mit Hilfe dieser Informationen können Sie Ihre Website bzw. Ihre Anzeigen und Werbeeinblendungen permanent verbesseren und modifizieren. Tracking kann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tracking bezeichnet man das Nachverfolgen von Aktionen und Besuchern auf einer Website. Damit messen Sie die Erfolge Ihrer Werbekampagnen wie beispielsweise Newsletterwerbung, Adwords-Werbung oder Bannerwerbung.</p>
<p>Beim Tracking wird auf den Websites ein &#8220;Tracking-Code&#8221; eingefügt, der Ihnen die entsprechenden Informationen liefert. Mit Hilfe dieser Informationen können Sie Ihre Website bzw. Ihre Anzeigen und Werbeeinblendungen permanent verbesseren und modifizieren.</p>
<p>Tracking kann aber auch dazu benutzt werden, festzustellen, welche Schlüsselwörter werden vom User eingegeben, welche Seiten wurden wie lange angesehen und wo hat der User die Website wieder verlassen. All das sind Hilfestellungen, um seine Werbeaktivitäten zu optimieren.</p>
<p>Es gibt von Google eine kostenlose Lösung &#8211; Google-Analytics. Wenn Sie das bevorzugen, müssen Sie allerdings damit leben, dass Google Ihre gesamten Daten kontrolliert.</p>
<p>Wenn Sie sehr ausgefeilte Daten brauchen, macht es Sinn auf Tracking-Software zurückzugreifen. Eine relativ gute Software ist <a href="http://www.etracker.com" target="_blank">etracker</a> die es auch in deutscher Sprache gibt. Dort können Sie auch eine Demoversion herunterladen und ausprobieren.<cite></cite></p>

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		<title>Motivation ist wichtiger als Talent</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/motivation-ist-wichtiger-als-talent/2009/07/13</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr beliebte Ausrede von Menschen ist: „Ich habe halt nicht das Talent dazu“. Ist das wirklich so? Nein, definitiv nicht! Ich höre oft: „Ja, du hast es gut, du hast halt das Talent zum Reden.“ So quasi, als wäre ich als Redner geboren. Gibt es denn auch Menschen, die zu Harz 4 Empfängern geboren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Eine sehr beliebte Ausrede von Menschen ist: „Ich habe halt nicht das Talent dazu“. Ist das wirklich so? Nein, definitiv nicht! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Ich höre oft: „Ja, du hast es gut, du hast halt das Talent zum Reden.“ So quasi, als wäre ich als Redner geboren. Gibt es denn auch Menschen, die zu Harz 4 Empfängern geboren werden? „Sicherlich nicht“, werden Sie jetzt sagen. Also, benutzen Sie nie mehr die Ausrede: Sie haben kein Talent! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Der Psychologe McPherson hat Untersuchungen mit Kindern in Bezug auf das Lernen eines Instrumentes gemacht und herausgefunden, dass die langfristige Motivation viel wichtiger ist, als das Talent. Ja, sie ist auch viel wichtiger, als sehr fleissiges Üben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Was macht also eine Spitzenleistung wirklich aus? Es ist die Kombination, verschiedener Komponenten, die sie ausmacht. Erstens eine hohe, langfristige Motivation. Zweitens der Einsatz, also das Training und erst an dritter Stelle kommt das Talent. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Wie ist es bei Ihnen? Wofür sind Sie wirklich langfristig motiviert?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Möchten Sie zum Beispiel langfristig wirklich reich werden?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=geld_seminar">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=geld_seminar</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Wenn Sie eine hohe Motivation haben, dann benötigen Sie jetzt noch das Know How und das Training (also das nötige Tun), denn das Talent ist höchstwahrscheinlich vorhanden. Es geht lediglich darum, zum entsprechenden Talent den Weg zu finden!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"><a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1">http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Ich kann Ihnen dabei helfen, die Motivation zu erhöhen. Ebenfalls kann ich Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Talente finden und somit, wie Sie es am besten angehen. Das Tun kann ich Ihnen leider nicht abnehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;">
<div class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Herzlichst</span></div>
<p><span style="14.0pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="14.0pt;">Martin Betschart</span></p>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auslagerung und Ausfinanzierung von Versorgungsverpflichtungen der Beamtenversorgung vor dem Hintergrund der Aussagen des IDW ERS HFA 23 (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/auslagerung-und-ausfinanzierung-von-versorgungsverpflichtungen-der-beamtenversorgung-vor-dem-hintergrund-der-aussagen-des-idw-ers-hfa-23-teil-ii/2009/07/08</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 10:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[CTA-Modell CTA steht als Abkürzung für Contractual Trust Arrangement und stellt eine Treuhandkonstruktion dar. Das von ihr verwaltetet Vermögen dient ausschließlich dem Zweck der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Rückdeckungsversicherung, Unterstützungskasse und CTA-Modell verpflichten zwar zur Rückstellungsbildung, jedoch ist das hier angesammelte Vermögen mindernd bei der Bemessung der Pensionsrückstellung anzusetzen (vgl. Ausführungen Pkt. 4.2. u. 4.3. IDW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><span style="underline;"><span style="Arial;"><strong>CTA-Modell</strong><span> </span></span></span></p>
<p><span style="Arial;">CTA steht als Abkürzung für Contractual Trust Arrangement und stellt eine Treuhandkonstruktion <span> </span>dar. </span><span style="Arial;"><span> </span>Das von ihr verwaltetet Vermögen dient ausschließlich dem Zweck der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. </span></p>
<p><span style="Arial;">Rückdeckungsversicherung, Unterstützungskasse und CTA-Modell verpflichten zwar zur Rückstellungsbildung, <span> </span>jedoch ist das hier <span> </span>angesammelte Vermögen <span> </span>mindernd bei der Bemessung der Pensionsrückstellung anzusetzen (vgl. Ausführungen Pkt. 4.2. u. 4.3. IDW ERS HFA 23).</span></p>
<p><strong><span style="underline;"><span style="Arial;">Vergleich der möglichen Wege der Kapitaldeckung von Pensionsverpflichtungen im kommunalen Bereich </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Beim Abschluss von <em>Rückdeckungsversicherungen</em> werden entsprechend<span> </span>den versicherungs- und finanzmathematischen<span> </span>Berechnungen der jeweiligen Versicherungsgesellschaft<span> </span>auf die garantierten oder nicht garantierten Leistungen aus den Versicherungsverträgen<span> </span>abgestellt. Es erfolgt eine regelmäßige Beitragszahlung an die Versicherungsgesellschaft.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Bei der <em>Unterstützungskasse</em> obliegt dem Dienstherrn die Verpflichtung, die Unterstützungskasse regelmäßig durch gleich bleibende oder steigende Zuwendungen (§4d (1) Nr. 1 c) EStG) mit ausreichend Vermögen zur Erfüllung der Versorgungsverpflichtungen auszustatten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Eine Flexibilität bei der Kapitalanlage hinsichtlich ihrer Struktur, Renditeerwartung und gewünschter Garantien besteht bei der <em>Rückdeckungsversicherung </em>und der <em>Unterstützungskasse</em> jedoch nicht. Eine Anpassung an den Rechnungszins in der Bilanz ist nicht möglich. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="Arial;">Rückdeckungsversicherungen</span></em><span style="Arial;"> sind zudem jederzeit kündbar, so dass in solch einem Fall bei ggf. anderweitiger Verwendung des geschaffenen Vermögens als für die Altersversorgung der Beamten der Dienstherr wieder vollumfänglich für die Versorgungsverpflichtung aufkommen muss und die Bilanz erneut belastet wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Zusätzlich bedarf es bei Einschaltung einer <em>Rückdeckungsversicherung</em> oder<em> Unterstützungskasse</em> der Zustimmung durch den einzelnen Beamten sowie eines europaweiten Ausschreibungsverfahren.</span></p>
<p><span style="Arial;">Das <em>CTA-Modell</em> bietet gegenüber der <em>Unterstützungskasse </em>und <em>Rückdeckungs-versicherung </em>erhebliche Vorteile: </span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Der Dienstherr kann die Zuwendung an die Treuhand vollkommen flexibel gestalten und ist weder an aufsichtsrechtlich überwachte Geschäftspläne<span> </span>noch an Beitragsverpflichtungen gebunden.</span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Es steht grundsätzlich ein breites Kapitalanlagespektrum zur Verfügung. Die geltenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das CTA ermöglichen, mit geeigneten Publikums- und Spezialfonds sowie Versicherungslösungen eine maßgeschneiderte Kapitalanlage für die Bedürfnisse des jeweiligen Treugebers an Hand der Art und Struktur seiner Pensionsverpflichtungen, seiner Renditeziele und Sicherheitsaspekte umzusetzen.</span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Bei der Ausfinanzierung über ein CTA ist keine Einbindung von Beamten erforderlich. Dies liegt daran, dass die beamtenrechtliche Versorgungszusage von der Vermögensübertragung auf einen Treuhänder unberührt bleibt. </span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Im Hinblick auf das öffentliche Vergaberecht kann beim Einsatz eines Treuhandmodells im kommunalen Bereich auf die Ausnahmetatbestände in § 100 Abs. 2 GWB sowie die einschlägigen europarechtlichen Vorschriften verwiesen werden. </span></p>
<p><span style="Arial;">Am Markt hat sich bereits eine Reihe von Anbietern etabliert, die dieses Modell durchführen. Die Angebote unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der über den Treuhänder umsetzbaren <span style="underline;"><strong>Kapitalanlagekonzepte</strong> </span>und rund um die Vermögens-verwaltung angebotenen<strong> <span style="underline;">Servicedienstleistungen</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><strong><span style="underline;"><span style="Arial;">Fazit:</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Wie eingangs erörtert, sind die Pensionsverpflichtungen der Kommunen<span> </span>und deren Beteiligungsgesellschaften bilanziell abzubilden. Dies führt zwangsläufig zu einer erheblichen Belastung in der Bilanz. Die Folge ist eine Minderung des Eigenkapitals.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Dem kann<span> </span>wie beschrieben durch Einschaltung einer kapitalgedeckten Versorgungseinrichtung entgegengewirkt werden.</span></p>

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		<title>Menschenkenntnis kann das Leben deutlich erleichtern!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Menschen, die gerne anderen Vorwürfe machen? Ärgern Sie sich vielleicht manchmal darüber? Vielleicht hilft Ihnen folgende Geschichte: Er war einmal…..Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Menschen, die gerne anderen Vorwürfe machen? Ärgern Sie sich vielleicht manchmal darüber? Vielleicht hilft Ihnen folgende Geschichte:</p>
<p>Er war einmal…..Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne. Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe. Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf. Dieser Hund verliess den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind. Bei uns sagt der Volksmund: „So wie du in den Wald hinein brüllst, so kommt es zurück“. Oder wie ich es gerne nenne: „Da, wo die grösste Aufregung ist, da ist in der Regel die grösste ‚Baustelle‘.“</p>
<p>Mehr dazu finden Sie <a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1" target="_self">hier…</a></p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was erwarten Sie von guten Schulungsunterlagen?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/schulungsunterlagen/2009/06/30</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Dettmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schulungsunterlagen in Word]]></category>
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		<description><![CDATA[Seminarorientierter Aufbau Gute Schulungsunterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Inhalte sind seminarorientiert aufgebaut und leicht verständlich. Sie geben den Unterrichtsverlauf wieder, wie ein sprichwörtlicher roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Damit ist es auch für einen Trainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><strong>Seminarorientierter Aufbau</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Gute Schulungsunterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Inhalte sind seminarorientiert aufgebaut und leicht verständlich. Sie geben den Unterrichtsverlauf wieder, wie ein sprichwörtlicher roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Damit ist es auch für einen Trainer leicht, damit zu arbeiten, weil die Themen aufeinander aufgebaut und vorgegeben sind. Dagegen sind Handbücher oft programmorientiert konzipiert. Allerdings können die Kursunterlagen ein Handbuch nicht ersetzen, sie stellen eine Ergänzung dar. Eine gute Unterlage ist aber auch für das Selbstlernen durchaus geeignet und kann auch als eBook zum Nachschlagen ins Intranet gestellt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Verständliche Sprache</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Als vorteilhaft erweist sich Platz für handschriftliche Notizen. Ein Inhalts- und Stichwortverzeichnis zum späteren Nachschlagen ist sinnvoll. Idealerweise bedienen sich die Autoren einer einfachen, leicht verständlichen Sprache. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich werden erläutert. Wird in einer Seminarunterlage auf ein vorher behandeltes Thema verwiesen, so sollte ein entsprechender Seitenverweis angebracht sein (siehe Seite n).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Einführungs- und Weiterführungsunterlagen</strong></span></span></p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/06/seminarunterlagen-word-2007-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1456" style="10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/06/seminarunterlagen-word-2007-3.jpg" alt="Kursunterlagen und eBooks als Word-Dokumente" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;">Bei umfangreichen Programmen, z. B. bei einem Textverarbeitungsprogramm wie Word, ist es günstig, die Skripte in Einführungs- und Weiterführungsunterlagen aufzuteilen. Für die Einführung in die Textverarbeitung wird erfahrungsgemäß von einem Zeitbedarf von ca. 24 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten ausgegangen. Bei den anderen Einführungs- und bei den Weiterführungsunterlagen rechnet man mit etwa 16 Unterrichtseinheiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Verschiedene Lernstile berücksichtigen</strong></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;">Bei der Erstellung des Trainingsmaterials sollten auch die verschiedenen Lernstile (visuell, auditiv, haptisch) berücksichtigt werden, denn die Anwender nehmen den Stoff unterschiedlich wahr. Ein Beispiel:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">„Bei häufig benutzten Befehlen, wie z. B. Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, gibt es bis zu 5 verschiedene Wege, um einen Vorgang auszuführen. Die meisten Anwender arbeiten sicherlich mit der Maus und setzen dabei Menübefehle ein oder klicken auf ein Symbol. Andere wiederum arbeiten lieber mit schnellen Tastaturbefehlen. Darum der Tipp: Wenn ein Programm mehrere Möglichkeiten anbietet, sollten Sie mit der Methode arbeiten, die Ihnen am meisten liegt, und die Sie sich am leichtesten merken können.“</span></span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Eine gute Schulungsunterlage kommt möglichst schnell „zur Sache“. Deshalb ist es sinnvoll, die Anwender nur kurz in die Bedienung des Programms einzuweisen, um dann zügig mit dem Schreiben beginnen zu können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Beispiel- und Übungsdateien mitliefern</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Zu einem Skript werden idealerweise die behandelten Beispiel- und Übungsdateien in den verschiedenen Stufen mitgeliefert. Das hat den Vorteil, dass zum einen dem Trainer das Eintippen des Übungstextes erspart wird, zum andern kann den Seminarteilnehmern, die nicht so geübt im Tippen sind, der Rohtext zur Verfügung gestellt werden. Das Eingeben von Daten beschränkt sich ohnehin auf einen kleinen Umfang oder wird auf mehrere Unterrichtseinheiten verteilt. Größere Datenbanktabellen sind selbstverständlich mitzuliefern.</span></span></p>
<p><span style="AR-SA;">Gute Schulungsunterlagen als Word-Dokumente für das IT-Training finden Sie auf <a href="http://www.dettmer-verlag.de/"><span style="#0000ff;">www.dettmer-verlag.de</span></a>.</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst mit einem Finanzportal</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/nebenverdienst-senioren/nebenverdienst-mit-einem-finanzportal/2009/06/29</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Kreditportal können Sie sich einen ordentlichen Nebenverdienst aufbauen. Die Seite Bon-Kredit, ein abolut seriöser  Kreditvermittler bietet Ihnen dazu ein Partnerprogramm und dazu eine Vielzahl an Werbemitteln, die Sie nur noch mit Ihren persönlichen Daten anpassen müssen. Was brauchen Sie dazu? Eine eigene Domain (meine heißt z.B.: http://www.kreditkosten-sparen.de/). Gehen Sie auf die Website von Bon-Kredit. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kreditportal können Sie sich einen ordentlichen Nebenverdienst aufbauen. Die Seite Bon-Kredit, ein abolut seriöser  Kreditvermittler bietet Ihnen dazu ein Partnerprogramm und dazu eine Vielzahl an Werbemitteln, die Sie nur noch mit Ihren persönlichen Daten anpassen müssen.</p>
<p><strong>Was brauchen Sie dazu?</strong></p>
<p>Eine eigene Domain (meine heißt z.B.: <a href="http://www.kreditkosten-sparen.de/">http://www.kreditkosten-sparen.de/</a>).<br />
Gehen Sie auf die Website von <a href="http://www.bon-kredit.de/partner/" target="_blank">Bon-Kredit</a>. Es öffnet sich eine Unterseite mit Details zu den Provisionszahlungen und einem Email-Feld, (scrollen Sie dazu auf der Seite etwas nach unten &#8211; das Anmeldefeld befindet sich ziemlich am Ende der Seite) in dem Sie sich mit Ihrer Emailadresse anmelden können. Alternativ finden Sie auf der linken Navigation einen Button &#8220;Anmelden&#8221;, mit dem Sie sich auch direkt anmelden können.</p>
<p><strong>Die Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>35 Jahre Erfahrung als seriöse Kreditvermittler, damit wählen Sie einen guten Partner.</li>
<li>Bon-Kredit zahlt stets regelmäßig und pünktlich alle 14 Tage die aufgelaufenen Provisionen aus.</li>
<li>Automatische und bequeme Provisionsauszahlung ab einem Guthaben von 100,- EUR per Überweisung (auch auf EU-Konten).</li>
<li>Das Bon-Kredit-Partnerprogramm genießt einen ausgezeichneten Ruf und wurde unter die besten 20 Programme bei Affiliate.de gewählt.</li>
<li>Umfangreiche Werbemittel in den gängigen Formaten stehen für einen Sofortstart Ihrer Werbekampagnen bereit.</li>
<li>Keine Verpflichtungen während der Teilnahme, d.h. keine Anmeldekosten oder versteckte Teilnahmegebühren, kein Mindestumsatz.</li>
</ul>
<p>Sie können sich auch <a href="http://www.bon-kredit.de/partner/anmelden.htm" target="_blank">hier direkt anmelden </a> (der Link führt direkt zur Bon-Kredit-Partnerprogramm Anmeldeseite).</p>
<p>Wie Sie Ihre Seite bekannt machen und Besucher auf diese Seite bringen, erfahren Sie in den nächsten Beiträgen.</p>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Energetische Positionierung und Mitarbeiterführung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/energetische-positionierung-und-mitarbeiterfuhrung/2009/06/25</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/energetische-positionierung-und-mitarbeiterfuhrung/2009/06/25#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensfuehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet es, aus einer energetischen Positionierung heraus, Ihre Mitarbeiter zu führen ? Dazu möchte ich Ihnen gerne im Folgenden einige Tips und Unterscheidungsmerkmale geben: Viele Geschäftsführer sind heute Angestellte! Bitte lassen Sie das einmal für einen Moment sacken. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen, das Der-/Diejenige, der Ihr Unternehmen führt, bei Ihnen angestellt ist? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--> <strong>Was bedeutet es, aus einer energetischen Positionierung heraus, Ihre Mitarbeiter zu führen ?<br />
Dazu möchte ich Ihnen gerne im Folgenden einige Tips und Unterscheidungsmerkmale geben:</strong></p>
<p>Viele Geschäftsführer sind heute Angestellte!</p>
<p>Bitte lassen Sie das einmal für einen Moment sacken. Was bedeutet das für Ihr Unternehmen, das Der-/Diejenige, der Ihr Unternehmen führt, bei Ihnen angestellt ist?</p>
<p>Wie setzt er/ sie sich für Ihr Unternehmen ein und mit welcher Motivation?</p>
<p>Leider beziehen viele angestellte Geschäftsführer/ -innen ihre Motivation aus dem Wunsch, Geld zu verdienen, Sicherheit, einen Status oder Anerkennung in der Gesellschaft zu haben. All diese Motivationen sind gut und nützlich, sofern es nicht die Haupttriebfeder ist. Denn als Haupttriebfeder wird so ein Mensch immer nur ein Ziel haben: Die Befriedigung seines Wunsches – aber nicht wesentlich mehr.</p>
<p>Können Sie sich erinnern:“Was war Ihre Motivation, Ihr Unternehmen zu gründen, oder sich selbständig zu machen? Wahrscheinlich sind Sie Ihrer Berufung und Ihrer Leidenschaft nachgegangen, wie alle wirklich erfolgreichen Menschen!</p>
<p>Wo Menschen Ihre Berufung mit Feuer und Leidenschaft leben, wächst ein Unternehmen Schritt für Schritt und <strong>Erfolg ist ein natürlicher Ausdruck</strong> dessen! Diese Unternehmen wachsen, ständig und in allen Bereichen; auch zusammen mit den Mit-Arbeitern, die sie führen und umgekehrt. Es ist ein natürliches Wachstum.</p>
<p>Ein natürliches Wachstum bringt aus sich selbst heraus eine energetische Positionierung mit sich. Sie stehen und entwickeln sich genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sie und Ihr Unternehmen sind nicht voneinander zu trennen. Ihre Mitarbeiter sind nicht einfach nur irgendwelche Angestellten, sondern Sie setzen voraus, daß diese Mitdenken &#8211; Mit-Selbständige sind &#8211; wie Sie.</p>
<p>Dies ist in der Unternehmensführung immer ein sensibler Punkt. Aber ich möchte Sie motivieren: <strong>Trauen Sie sich und geben Sie Ihre energetische Positionierung und Ihren inneren Standpunkt an Ihre Mitarbeiter weiter!</strong></p>
<p>So können Sie sicher sein, daß Sie wirklich Mit-Arbeiter gefunden haben und Ihre Mitarbeiter ein Unternehmen, in dem sie sich weiterentwickeln können. Ihre Mit-Arbeiter stehen hinter Ihnen und Ihrem Unternehmen und werden aus dieser energetischen Positionierung heraus stets Ihre Interessen vertreten und entsprechend Handeln.</p>
<p>Ihre Interessen, die Interessen Ihrer Mitarbeiter und die Ziele Ihres Unternehmens sind nicht getrennt voneinander, nicht verschieden, sondern auf einer Linie klar ausgerichtet.</p>
<p>So wird die Führung Ihrer Mitarbeiter und die Umsetzung Ihrer Ziele kein Reibungspunkt mehr sein!</p>
<p>Mit lieben Grüßen aus Hamburg,<br />
Carola Scheer</p>
<p>p.S: Sie möchten Ihr Wissen darüber vertiefen ? willkommen@carola-scheer.de</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man Menschen wirklich motivieren?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/kann-man-menschen-wirklich-motivieren/2009/06/24</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 05:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft bekomme ich Anfragen von Unternehmen bzw. Organisationen, nach dem Motto: „Können Sie mal kommen unsere Leute motivieren“? Darüber freue ich mich natürlich sehr. Ich bin dann jeweils versucht zu fragen: A: Wie lange habe ich Zeit und B: Wie lange möchten Sie, dass sie anhält? Die Frage ist, was wir unter dem Begriff Motivation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft bekomme ich Anfragen von Unternehmen bzw. Organisationen, nach dem Motto: „Können Sie mal kommen unsere Leute motivieren“?<br />
Darüber freue ich mich natürlich sehr. Ich bin dann jeweils versucht zu fragen:<br />
A: Wie lange habe ich Zeit und B: Wie lange möchten Sie, dass sie anhält?<br />
Die Frage ist, was wir unter dem Begriff Motivation tatsächlich verstehen. Ich sehe hier zwei verschiedene Definitionen.<br />
In der Motivationspsychologie unterscheiden wir zwischen intrinsischer Motivation und extrinsischer Motivation. Ich nenne es einfachheitshalber Motivation oder Animation.<br />
Motivation, hat aus meiner Sicht etwas mit einem Motiv zu tun und kommt mehrheitlich von innen. Animation bedeutet, dass für einen Menschen externe Anreize viel attraktiver sind.<br />
Was ist jetzt besser? Ich glaube, es macht keinen Sinn zu sagen, das eine ist besser als das andere. Viel wichtiger ist, dass wir uns tatsächlich bewusst sind, ob wir eher dazu neigen (von innen) motiviert zu sein oder ob wir äussere Anreize brauchen, um ins Handel zu kommen.<br />
Je besser wir uns selbst kennen und je genauer wir wissen, wie wir tatsächlich „funktionieren“, umso bewusster können wir damit umgehen.<br />
Ich persönlich mache die Erfahrung, dass die Mehrheit der Menschen animiert werden muss, um Leistung zu bringen.<br />
Das erkennen wir unter anderem auch daran, dass die Mehrheit  nach wie vor nach einem (vermeintlich) sicheren Arbeitsplatz sucht und es sehr schwer ist, (trotz Krise) Menschen zu finden die wirklich bereit sind, Leistung zu bringen, auch ohne Fixgehalt, Firmenwagen, Handy etc.<br />
Können wir das ändern? Ja, zumindest teilweise. Denn wirklich überdurchschnittlich erfolgreich können wir nur werden, wenn wir unsere inneren Antriebe verstärken und das ist definitiv lernbar, zum Beispiel am <a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=motivations_seminare" target="_blank">Life Power Seminar</a>.<br />
Also, wenn Sie mehr erreichen möchten im Leben, dann empfehle ich Ihnen nicht nur vom Wohlstand zu träumen, sondern ins Handeln zu kommen!</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Möchten Sie Business Class fliegen?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/mochten-sie-business-class-fliegen/2009/06/19</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich bin ich mit der Swiss nach Asien geflogen und war erstaunt, dass die Business Class nur zu einem Drittel belegt und die „Holzklasse“ gerammelt voll war. Obwohl doch die Swiss zu meiner grossen Freude die Preise deutlich gesenkt hat. Natürlich sitze ich wiederum in der Business Class, während ich diesen Blog schreibe. Oft werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="Arial;" lang="DE-CH">Kürzlich bin ich mit der Swiss nach Asien geflogen und war erstaunt, dass die Business Class nur zu einem Drittel belegt und die „Holzklasse“ gerammelt voll war. Obwohl doch die Swiss zu meiner grossen Freude die Preise deutlich gesenkt hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Natürlich sitze ich wiederum in der Business Class, während ich diesen Blog schreibe.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Oft werde ich mit der „super intelligenten“ Journalisten-Frage konfrontiert: <em>Ja, aber es können doch nicht alle so erfolgreich sein?!</em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Da sage ich jeweils: Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn ob ein Mensch überdurchschnittlich erfolgreich sein kann oder nicht, steht im direkten Zusammenhang, ob dieser Mensch auch bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Ich bin mir sicher, dass sich fast ausnahmslos alle in die Business Class setzen würden, wenn sie die freie Wahl hätten Sie, sind jedoch nicht bereit, den Preis dafür zu bezahlen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Nun, die Frage ist, was überwiegt, die Vor- oder die Nachteile? Da die meisten Menschen kosten- und nicht nutzenorientiert sind, sehen sie nur die höheren Kosten und sagen sich dann zum Beispiel, <em>dafür kann ich ja 2 Wochen länger Urlaub machen,</em> und damit haben sie recht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Ich persönlich sehe mehr Vorteile in der Business Class, denn da kann ich die Zeit für mich viel besser nutzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Zum Beispiel komme ich ausgeruht an, bin sofort leistungsfähig und nicht während den nächste 24 Stunden „gerädert“. Im Weiteren kann ich da viel kreativer sein und besser neue Ideen entwickeln, kann schreiben usw. Für mich als sehr ungeduldiger Menschen ist es natürlich schön, dass ich in der Regel in keiner Schlage stehen muss und auch vor dem Abflug oder bei Zwischenlandungen in der Lounge in Ruhe arbeiten und somit die Zeit besser und viel produktiver nutzen kann. Nebst dem kommen bei mir noch ein paar gesundheitliche Aspekte dazu, die für die Business Class sprechen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Wie ist es bei Ihnen? Möchten Sie in Zukunft auch Business Class fliegen? Dann fangen Sie noch heute damit an, das Nötige zu tun! Besuchen Sie zum Beispiel Veranstaltungen wie, <a href="http://www.martinbetschart.ch/news.php" target="_self">Erfolgs-Impulse in Stans</a> oder andere Seminare. Lesen Sie Bücher über Erfolg und schauen Sie weniger TV, etc. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;" lang="DE-CH">Wo sitzen Sie in Zukunft? Sie haben die Wahl!</span></p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Empirisches Marketing &#8211; Welche Bedeutung hat Marketing für Sie?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/energetische-positionierung-test/2009/06/13</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 20:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Scheer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energetische Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[empirisches Marketing; Erfolgsquote steigern]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage habe ich mir wirklich viele Jahre lang gestellt bis ich einmal hinter die Fassade des „Schönen Scheins“, der oft für Marketing mißbraucht wird, geschaut habe. Ganz einfach betrachtet geht es darum: etwas bekannt zu machen, das Angebot einer Dienstleistung oder eines Produktes &#8220;in Bewegung&#8221; zu bringen, bestensfalls, daß es so bekannt wird wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage habe ich mir wirklich viele Jahre lang gestellt bis ich einmal hinter die Fassade des „Schönen Scheins“, der oft für Marketing mißbraucht wird, geschaut habe. Ganz einfach betrachtet geht es darum:</p>
<ul>
<li><!--[if !supportLists]-->etwas bekannt zu machen,</li>
<li>das Angebot einer Dienstleistung oder eines Produktes &#8220;in Bewegung&#8221; zu bringen<!--[if !supportLists]-->,</li>
<li><!--[if !supportLists]-->bestensfalls, daß es so bekannt wird wie Brille: Fielmann</li>
<li><!--[if !supportLists]-->und natürlich, daß man daran verdient.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Eine Ausnahme bildet das Imagemarketing, indem es darum geht, eine Person bekannt zu machen – egal ob positiv oder negativ – die Schlagzeilen sind wichtig. Doch ich möchte zurück zu der Einstiegsfrage. Haben Sie nicht irgendwann einmal angefangen, motiviert von/ mit einer Idee, Ihr Angebot auf den Markt zu bringen ? Es bekannt zu machen ?</p>
<p class="MsoNormal">Und – ist es gelungen ? Oder haben Sie sich verheddert in irgendwelchen Marketingstrategien ?</p>
<p class="MsoNormal">Wenn ich meinen Freund jetzt fragen würde, was Marketing für ihn bedeutet, so würde eine seiner Antworten sein: „Nun, der Kunde muß einen Nutzen davon haben; wenn ich den aufzeigen kann, dann ist das Marketing!“<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Nun, ich würde es anders formulieren:“ Der Kunde hat ein Bedürfnis und ich habe die Antwort dazu – bringen wir diese beiden Seiten doch zusammen und es kommt etwas in Bewegung“. <span> </span>Angebot und Nachfrage verbinden sich.</p>
<p class="MsoNormal">Meine Kernkompetenz ist die der energetischen Positionierung und immer dort, wo etwas wieder ins Fließen kommt, geschieht sehr natürlich ein Geben und Nehmen – so auch im gewerblichen Handel – es kommt etwas in Fließen. Diese Form von Marketing betrachte ich als empirisches Marketing.</p>
<p class="MsoNormal">Empirisches Marketing setzt voraus, daß Ihre Idee nicht nur eine Idee oder Vision ist, sondern Sie wirklich um den Nutzen und die „Früchte“ Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes wissen. Der nächste Schritt ist es, Ihre Zielgruppe zu kennen und so eine empirische Kundenansprache und Kundengewinnung in Gang zu setzen. Das sind Momente, wo es sehr wichtig ist zu schauen:“Ist meine Zielgruppe wirklich meine Zielgruppe ? Wenn es nur Ihre Wunschzielgruppe ist, dann werden Sie so keinen Erfolg haben. Erst wenn die Zielgruppe wirklich mit dem „Nutzen“ Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung konform geht, kann es zu einem Austausch kommen. Das ist der erste Schritt.</p>
<p class="MsoNormal">Bitte prüfen Sie es einmal für sich und schreiben Sie mir gerne (office@energetische-positionierung24.de), wenn Sie Fragen zu dieser Thematik haben.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es macht keinen Sinn, die Mitarbeiter einfach nur auf ein Motivations-Seminar zu schicken!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, jetzt bin ich wieder mal geschäftsschädigend, doch nur kurzfristig, denn ich bin nicht bereit, nur für kurzfristige Vorteile meine ethischen Grundsätze aufzugeben. Oft sagen die Teilnehmer meines Motivations-Seminars „Life Power“, da muss ich unbedingt meine Mitarbeiter, Lebenspartner oder Kinder hinschicken, das brauchen die. Immer wieder erlebe ich, dass die geschickten Teilnehmer gar keine Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, jetzt bin ich wieder mal geschäftsschädigend, doch nur kurzfristig, denn ich bin nicht bereit, nur für kurzfristige Vorteile meine ethischen Grundsätze aufzugeben.</p>
<div class="entry">
<p>Oft sagen die Teilnehmer meines Motivations-Seminars „Life Power“, da muss ich unbedingt meine Mitarbeiter, Lebenspartner oder Kinder hinschicken, das brauchen die.<br />
Immer wieder erlebe ich, dass die geschickten Teilnehmer gar keine Lust auf das Seminar haben und in Wirklichkeit auch nichts verändern wollen. Auch wenn wir es dann in den allermeisten Fällen doch schaffen, auch diese Menschen zu begeistern, ist das nicht optimal. Deshalb ist es wichtig, einige Dinge zu beachten, wenn Sie das tun möchten, damit das Ganze ein Erfolg wird. Erstens ist es sinnvoll, in einem persönlichen Gespräch genau zu klären ob die Person auch offen dafür ist. Es lohnt sich zum Beispiel nicht, in einen Mitarbeiter zu investieren, wenn dieser „lernresistent“ ist. Diese Person wird dann auch genügend Gründe finden, warum das nichts für ihn ist. Ebenfalls empfehle ich, danach ein Gespräch zu führen mit der Fragestellung; Was jetzt konkret umgesetzt wird, zum Beispiel das Führen des Erfolgs-Buches.</p>
<p>Das Wirkungsvollste ist natürlich nach wie vor das Vorbild. Donald Trump hat es mal deutlich gesagt: „Du kannst deine Kinder nicht glaubhaft zur Sparsamkeit erziehen, wenn du selbst im Casino spielst“. Das Schöne dabei, Sie machen sich selbst ein bisschen Druck, das Gelernte umzusetzen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Sie motiviert für den Aufschwung?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/sind-sie-motiviert-fur-den-aufschwung/2009/06/08</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 07:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Pessimisten und „Schwarzseher“ denken vielleicht, jetzt spinnt er total, doch es ist mein absoluter Ernst. Der nächste Aufschwung kommt garantiert, die Frage ist nur wann? Und kommt er auch zu Ihnen? Leser meines Blogs wissen, dass ich überzeugt bin, dass wir in Wirklichkeit keine Krise haben, sondern nur einen längst überfälligen Strukturwandel. Unternehmen und Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pessimisten und „Schwarzseher“ denken vielleicht, jetzt spinnt er total, doch  es ist mein absoluter Ernst. Der nächste Aufschwung kommt garantiert, die Frage  ist nur wann? Und kommt er<br />
auch zu Ihnen?</p>
<p>Leser meines Blogs wissen, dass ich überzeugt bin, dass wir in Wirklichkeit  keine Krise haben, sondern nur einen längst überfälligen Strukturwandel.  Unternehmen und Menschen, die in den letzten Jahren nicht mit der Zeit gingen,  sondern in der Komfortzone verharrten, müssen jetzt leiden und vielleicht auch  jammern, doch das nützt ja nichts!<br />
Wenn ich mich so umhöre, klingt es immer  so, als wäre eine Krise einfach gekommen und wir hätten keinen Einfluss. Das ist  ein fataler Denkfehler!<br />
Zurzeit bin ich wieder in Asien unterwegs und da ist  dieses Denken noch viel ausgeprägter als bei uns.<br />
Die wirklich interessante  Frage lautet; was können wir jetzt tun? Sind unsere Produkte bzw.  Dienstleistungen und insbesondere der Service noch<br />
zeitgemäss? Was sind in  Zukunft die wirklichen Bedürfnisse der Menschen und wie kann ich diese  befriedigen? Ich weiss, nicht ganz einfache Fragen, doch als Unternehmer  bzw.<br />
Führungskraft sollten wir uns diese nicht nur in schlechten Zeiten  stellen, sondern regelmässig. Natürlich ist es jetzt besonders wichtig, die  alten Strukturen radikal zu bereinigen und alle alten Zöpfe und „heiligen Kühe“   abzuschaffen. Das braucht natürlich Mut. Doch wenn Sie das konsequent tun, dann  können Sie sich auf einen baldigen Aufschwung freuen!</p>
<p>Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Passende Partnerprogramme für Ihren Nebenverdienst</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/passende-partnerprogramme-fur-ihren-nebenverdienst/2009/06/03</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Lukrativer Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie passende Partnerprogramme für Ihren Nebenverdienst einsetzen Bei den Partnerprogrammen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie Angebote einbinden, die thematisch zu Ihrer Website passen. Damit bieten Sie Ihren Besuchern genau die Zusatzangebote, die zu Ihrem Thema passen. Der Besucher kommt ja auf Ihre Website, um nach Lösungen für seine Ansprüche zu suchen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Sie passende Partnerprogramme für Ihren Nebenverdienst einsetzen</strong></p>
<p>Bei den Partnerprogrammen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie Angebote einbinden, die thematisch zu Ihrer Website passen. Damit bieten Sie Ihren Besuchern genau die Zusatzangebote, die zu Ihrem Thema passen. Der Besucher kommt ja auf Ihre Website, um nach Lösungen für seine Ansprüche zu suchen. Da macht es doch Sinn, Werbung anzubieten, die thematisch zu Ihrem Thema passt und die dann auch für einen l<strong>ukrativen Nebenverdienst</strong> sorgt.</p>
<p><strong>Folgende Fragen sollten Sie sich beim Einbau von Partnerprogrammen stellen:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Produkte, Zusatzprodukte oder Lösungen könnten meine Besucher interessieren?</li>
<li>Welche weiteren Lösungen könnten interessant sein?</li>
<li>Welche Partnerprogramme könnten genau diese Produkte und Lösungen anbieten?</li>
</ul>
<p><strong>Dazu ein Beispiel:</strong></p>
<p>Sie haben eine Website zum Thema &#8220;Rauchen aufhören&#8221;. Nach welchen Lösungen könnten Besucher Ihrer Website suchen?</p>
<ul>
<li>Tipps, um mit dem Rauchen aufzuhören</li>
<li>Nikotinersatzprodukte</li>
<li>Möglichkeiten zur Entspannung</li>
</ul>
<p><strong>Welche Partnerprogramm-Anbieter könnten hier geeignet sein?</strong></p>
<ul>
<li>Anbieter von Literatur zum Thema &#8220;<a href="http://www.frei-und-unabhaengig.com/produkte/nikotinfalle/" target="_blank">Rauchen aufhören</a>&#8220;</li>
<li>Apotheken</li>
<li>Anbieter von Entspannungsprogrammen</li>
</ul>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslagerung und Ausfinanzierung von Versorgungsverpflichtungen der Beamtenversorgung vor dem Hintergrund der Aussagen des IDW ERS HFA 23 (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/auslagerung-und-ausfinanzierung-von-versorgungsverpflichtungen-der-beamtenversorgung-vor-dem-hintergrund-der-aussagen-des-idw-ers-hfa-23-teil-i/2009/05/29</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/auslagerung-und-ausfinanzierung-von-versorgungsverpflichtungen-der-beamtenversorgung-vor-dem-hintergrund-der-aussagen-des-idw-ers-hfa-23-teil-i/2009/05/29#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iexperten.de/?p=1358</guid>
		<description><![CDATA[Doppisch  buchende Kommunen und deren Beteiligungsgesellschaften sind für die Altersversorgung ihrer Beamten voll umfänglich verpflichtet und müssen daher für diese ungewissen Verbindlichkeiten entsprechend den handelsrechtlichen Grundsätzen stets Rückstellungen bilden (§ 249 Abs.1 Satz 1 HGB). Die Änderungen im Handelsrecht durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) trifft dabei die Kommunen und deren Beteiligungsgesellschaften zusätzlich, weil auf Grund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Doppisch  buchende Kommunen und deren Beteiligungsgesellschaften sind für die Altersversorgung ihrer Beamten voll umfänglich verpflichtet und müssen daher für diese ungewissen Verbindlichkeiten entsprechend den handelsrechtlichen Grundsätzen stets Rückstellungen bilden (§ 249 Abs.1 Satz 1 HGB).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="AvantGarde-Book;">Die Änderungen im Handelsrecht durch das <span> </span>Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) trifft dabei die Kommunen und deren Beteiligungsgesellschaften zusätzlich, weil auf Grund der durch dieses Gesetz bedingten erhöhten Rückstellungsbildung die Bilanz sich weiter verlängert (vgl. Artikel: BilMoG trifft die Kommunen hart, Der neue Kämmerer, S. 19, Ausgabe 04, Okt. 2008).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="AvantGarde-Book;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Nach dem Regierungsentwurf des BilMoG soll an den § 246 Abs. 2 HGB folgender Satz angefügt werden:<span style="black;"> Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, die gegenüber Arbeitnehmern eingegangen wurden, sind mit diesen Schulden zu verrechnen</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="AvantGarde-Book;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="AvantGarde-Book;">Bereits im Dezember 2007 hat<span> </span>das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zur Bilanzierung von Versorgungsverpflichtungen der Beamtenversorgung Stellung genommen (IDW ERS 23).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="AvantGarde-Book;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Für doppisch buchende <span> </span>Kommunen und deren Beteiligungsgesellschaften, die nicht Mitglied in einer Versorgungskasse sind, besteht die Möglichkeit, ihre Pensionsverpflichtungen über verschiedene Kapitaldeckungsverfahren auszufinanzieren und dadurch die Rückstellungen zu mindern. Dabei konkurrieren verschiedene Wege miteinander.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="underline;"><span style="Arial;">Mögliche Wege der Kapitaldeckung von Pensionsverpflichtungen im kommunalen Bereich </span></span></em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em><span style="underline;"><span style="Arial;">Rückdeckungsversicherung</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Eine <span>Rückdeckungsversicherung</span> ist eine Lebensversicherung, die vom Dienstherrn bei einem <a title="Lebensversicherung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensversicherung">Lebensversicherungsunternehmen</a> abgeschlossen wird, um eine Finanzierungshilfe für die Erfüllung von Zusagen auf Leistungen der Beamten-versorgung zu haben. </span></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="underline;"><span style="Arial;">Die Unterstützungskasse</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Unterstützungskassen sind Versorgungseinrichtungen und stellen ein eigenständiges, unabhängiges Rechts- und Steuersubjekt dar. Sie können in Form einer GmbH, eines eingetragenen Vereins oder einer Stiftung organisiert sein. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Bei kapitalgedeckten Unterstützungskassen erfolgt die Anlage der Mittel in Lebensversicherungen, welche die Unterstützungskasse für jeden einzelnen Beamten abschließt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span style="Arial;">Ist die Unterstützungskasse nicht mit ausreichend Vermögen zur Erfüllung der Versorgungsverpflichtungen für die Beamten ausgestattet, muss der Dienstherr<span> </span>selbst für die Differenz der Leistung aus der Unterstützungskasse zur Versorgungsverpflichtung aufkommen.</span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Motivation, zu wachsen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/die-motivation-zu-wachsen/2009/05/25</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/die-motivation-zu-wachsen/2009/05/25#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen beklagen sich ständig über die Vergangenheit oder die Umstände und rechtfertigen sich so permanent. Nützt das wirklich etwas? Kennen Sie folgende Geschichte? Ein missgünstiger Mann sah in einer Oase der Wüste eine junge Palme heran wachsen. Da er von Neid auf alles Hoffnungsvolle erfüllt war, wollte er die junge Palme verderben. Er nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Viele Menschen beklagen sich ständig über die Vergangenheit oder die Umstände und rechtfertigen sich so permanent. Nützt das wirklich etwas?<br />
Kennen Sie folgende Geschichte?<br />
Ein missgünstiger Mann sah in einer Oase der Wüste eine junge Palme heran wachsen. Da er von Neid auf alles Hoffnungsvolle erfüllt war, wollte er die junge Palme verderben.<br />
Er nahm einen schweren Stein und legte ihn mitten in die junge Krone. Der junge Baum schüttelte sich, aber es gelang ihm nicht, den Stein abzuwerfen. Da entschloss er sich, mit dieser Last zu leben.<br />
Er grub seine Wurzeln tiefer in die Erde, so dass die Äste kräftig genug wurden, den schweren Stein zu tragen.<br />
Nach Jahren kam der Mann zurück, um sich an diesem verkrüppelten Baum zu erfreuen, aber er suchte vergebens. Die Palme, inzwischen zur grössten und stärksten der ganzen Oase herangewachsen, sagte zu dem Mann:<br />
«Ich muss dir danken, deine Last hat mich stark gemacht.»<br />
Wie ist es mit Ihnen? Sind Sie in der Lage, die Ereignisse aus der Vergangenheit, was immer es auch war, für sich und Ihre Zukunft positiv zu nutzen?</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst und Selbstverantwortung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/nebenverdienst-und-selbstverantwortung/2009/05/22</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/nebenverdienst-und-selbstverantwortung/2009/05/22#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 20:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Grundlagen für langfristigen Nebenverdienst ist das Prinzip der SELBSTVERANTWORTUNG Egal wie Ihre Vorstellung von einem Zusatzverdienst oder verschiedenen Nebenverdienstmöglichkeiten aussieht – um sie zu verwirklichen, muss zuerst Ihre Bereitschaft da sein, 100% der Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Kulturkreis, in dem sich hartnäckig der Glaube hält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/regisseur_fa.jpg"><img class="size-medium wp-image-1327 alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/regisseur_fa-300x286.jpg" alt="Nebenverdienst Zusatzverdienst Zusatzrente Selbstverantwortung" width="157" height="154" /></a></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>Eine der wichtigsten Grundlagen für langfristigen <strong>Nebenverdienst</strong> ist das Prinzip der</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p></span></span></span></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>SELBSTVERANTWORTUNG<br />
<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></span></span></span></span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Egal wie Ihre Vorstellung von einem <strong>Zusatzverdienst</strong> oder verschiedenen <strong>Nebenverdienstmöglichkeiten </strong>aussieht – um sie zu verwirklichen, muss zuerst Ihre Bereitschaft da sein, 100% der Verantwortung für Ihr Leben zu übernehmen.<br />
Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Kulturkreis, in dem sich hartnäckig der Glaube hält, dass wir das Recht auf ein super Leben haben – und dass es irgendwo irgendjemanden (nur nicht uns) gibt, der irgendwie dafür verantwortlich ist, unser Leben mit Glück, aufregenden beruflichen Chancen, viel Freizeit und erfüllten persönlichen Beziehungen anzureichern… einfach deshalb, weil es uns gibt.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Die nackte Wahrheit hingegen (DAS Prinzip, auf dem alle Erfolgsprinzipien beruhen) sieht anders aus… es gibt nur eine Person auf dieser Welt, die für die Qualität des Lebens verantwortlich ist, das Sie führen.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
<span style="bold;"><br />
</span></span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong>Diese Person sind<span class="Apple-converted-space"> </span><span style="underline;">SIE</span>.<span class="Apple-converted-space"><br />
</span></strong></span></span><span class="Apple-style-span" style="0px;"><br />
Möchten Sie wirklich erfolgreich einen <strong>Zusatzverdienst </strong>aufbauen, so müssen Sie 100% Verantwortung für alles übernehmen, was Ihr Leben dahingehend beeinflusst.<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Nicht einfach,&#8230;zugegeben&#8230;.. Tatsache ist, die meisten von uns gelernt haben, die Schuld für Dinge, die nicht so laufen, wie wir es gerne hätten, bei anderen zu suchen. Wir machen unseren Eltern Vorwürfe, unseren Bossen und Freunden, den Medien, unseren Mitarbeitern, der besseren Hälfte, dem Wetter, der Weltwirtschaft, dem Mangel an Geld oder den Sternzeichen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span><span class="Apple-style-span" style="0px;">Wir suchen nie dort, wo das wirkliche Problem liegt – bei uns selbst. </span></div>
<div><span class="Apple-style-span" style="0px;">Wenn Sie mich fragen… falls Sie noch nicht den <strong>Nebenverdienst</strong> erreicht haben, den Sie sich vorstellen, so ist es an der Zeit aufzuhören, die Antwort auf die Frage nach dem „Warum“ woanders als bei sich selbst zu suchen.<span class="Apple-converted-space"> </span><span style="bold;"><br />
Sie sind die einzige Person, die dafür verantwortlich ist, dass das in Ihr Leben kommt, was Sie sich vorstellen.</span><span class="Apple-converted-space"> </span></span></div>
<p>Um tatsächlich den Durchbruch zu erzielen – um die Dinge zu bekommen, die für Sie wirklich wichtig sind, müssen Sie 100% Verantwortung für Ihr Leben übernehmen. Weniger reicht nicht.</p>
<p>“Der Grundsatz für jeden Erfolg… wie kommen Sie von dort, wo Sie jetzt sind… nach dorthin, wo Sie sein möchten” &#8211; beruht auf diesem elementaren Grundprinzip!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Viel Erfolg dabei<span class="Apple-converted-space"> </span><br />
Ihr Helmut Tietz<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="0;"><span class="Apple-style-span" style="0px;"><span style="bold;"><strong></strong></span></span></span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absicherung und Finanzierung von Pensionsverpflichtungen für den Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und andere Führungskräfte (Teil 2)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/absicherung-und-finanzierung-von-pensionsverpflichtungen-fur-den-gesellschafter-geschaftsfuhrer-geschaftsfuhrer-und-andere-fuhrungskrafte-teil-2/2009/05/20</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Lösungen zur Absicherung und Finanzierung von Pensionsverpflichtungen Zur Lösung der aufgeführten Probleme gibt es mehrere Möglichkeiten. Die komplette Auslagerung, Ausfinanzierung und Absicherung der Pensionsverpflichtung ist durch Übertragung auf einen Pensionsfonds oder Unterstützungskasse oder eine Kombination aus beidem möglich. Allerdings sind diese Varianten sehr kosten-intensiv und aufwendig und führen zu regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen. Bei Beibehaltung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><br />
<em><span style="underline;"><span style="Arial;">2. Lösungen zur Absicherung und Finanzierung von Pensionsverpflichtungen</span></span></em></p>
<p><span style="Arial;">Zur Lösung der aufgeführten Probleme gibt es mehrere Möglichkeiten. Die komplette Auslagerung, Ausfinanzierung und Absicherung der Pensionsverpflichtung ist durch Übertragung auf einen Pensionsfonds oder Unterstützungskasse oder eine Kombination aus beidem<span> </span>möglich. <span style="underline;">Allerdings sind diese Varianten sehr kosten-intensiv und aufwendig und führen zu regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen.</span></span></p>
<p><span style="Arial;">Bei <span style="underline;">Beibehaltung der Pensionszusage</span> in der vorhandenen Form sind nun folgende <span> </span>Finanzierungslösungen möglich: die <em>Rückdeckungsversicherung</em>, <em>Investmentfonds</em>, eine <em>Kombination aus Rückdeckungsversicherung und Investmentfonds.</em></span></p>
<p><em><span style="Arial;">Rückdeckungsversicherungen</span></em><span style="Arial;"> können gegen Einmalbeitrag oder laufende Beiträge abgeschlossen werden. Steuerlich steht der Verpflichtung der Aktivwert gegenüber. </span></p>
<p><span style="Arial;">Dagegen sind <em>fondsbasierte Lösungen</em> steuerlich begünstigt. Denn <em>Investmentfonds </em>werden steuerlich zu den Anschaffungskosten bilanziert. Eine Besteuerung von Wertsteigerungen erfolgt erst bei Verkauf der Fondsanteile. </span></p>
<p><span style="Arial;">Neben der steuerlichen Seite sind Fondsanlagen sehr flexibel und können an das Risiko-Ertragsprofil des Unternehmens angepasst werden.</span></p>
<p><span style="Arial;">Durch <span style="underline;">Verpfändung</span> der <em>Versicherung</em> oder/und der <em>Investmentfonds </em>an den Versorgungsberechtigten erfolgt eine wirksame Insolvenzsicherung des angesammelten Vermögens für die Altersvorsorge des Gesellschafter-Geschäftsführers, Geschäftsführers bzw. der <span> </span>Führungskräfte. </span></p>
<p><span style="Arial;">Bei mehreren Leistungsanwärtern und/oder -empfängern bietet sich jedoch das <em>Gruppen-CTA</em> als optimale und kostengünstige Lösung an.</span></p>
<p><span style="Arial;">Ein <em><span>CTA </span></em><span>– Abkürzung für Contractual Trust Arrangement &#8211; </span>ist ein Modell der <a title="Betriebliche Altersversorgung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebliche_Altersversorgung"><span style="none;">betrieblichen Altersvorsorge</span></a>, bei dem das Unternehmen die Pensionszahlungen und -forderungen aus der eigenen <a title="Bilanz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bilanz"><span style="none;">Bilanz</span></a> ausgliedert, in dem es diese auf eine Treuhandgesellschaft<span> </span>überträgt. Das von der Treuhand verwaltetet Vermögen darf ausschließlich zum Zweck der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen verwendet werden.</span></p>
<p><span style="Arial;">Die Gründung eines eigenen <em>CTA</em> wird auf Grund der dafür aufzuwendenden personellen und finanziellen Mittel für einen großen Teil des Mittelstandes nicht in Frage kommen. Am Markt hat sich aber bereits eine Reihe von Anbietern etabliert, die dieses Modell in Form eines <em>Gruppen-CTA</em> durchführen. Die Angebote unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der über den Treuhänder umsetzbaren Kapitalanlagekonzepte und rund um die Vermögensverwaltung angebotenen Servicedienstleistungen</span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Ein <em>CTA-Modell</em> bringt folgende Vorteile</span></span><span style="Arial;">:</span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Die GmbH oder AG kann die Zuwendung an die Treuhand vollkommen flexibel gestalten </span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Bei der Ausfinanzierung über ein <em>CTA</em> ist keine Einbindung der Versorgungsberechtigten erforderlich. Dies liegt daran, dass die arbeitsrechtliche Versorgungszusage von der Vermögensübertragung auf einen Treuhänder unberührt bleibt. </span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Die steuerlichen Gegebenheiten für den Leistungsanwärter bleiben unverändert.</span></p>
<p style="-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="Arial;"><span>-<span style="none;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="Arial;">Die Möglichkeit zur steuerwirksamen Bildung von Rückstellungen (§6a EStG) bleibt erhalten.</span></p>
<p><span style="Arial;">Grundsätzlich kann in einem <em>CTA</em> eine <span style="underline;">große Bandbreite von Vermögensanlagen</span> genutzt werden. Wichtig für die Anerkennung des Vermögens als Planvermögen ist jedoch, dass die Vermögenswerte tatsächlich und ausschließlich für die Erfüllung der Versorgungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.</span></p>
<p><span style="Arial;">Der <span style="underline;">Insolvenzschutz</span> der betrieblichen Altersvorsorge<span> </span>von Gesellschafter-Geschäftsführern, Geschäftsführern und Führungskräften wird mit einem <em>CTA-Modell</em> verbessert. Mittels einer sog. Sicherungstreuhand wird eine privatrechtliche Absicherung gesetzlich nicht geschützter Ansprüche<span> </span>ermöglicht. </span></p>
<p><strong><span style="Arial;">Fazit:</span></strong></p>
<p><span style="Arial;">Die Auslagerung, Ausfinanzierung und Absicherung von Pensionsverpflichtungen stellt die betriebliche Altersvorsorge des Gesellschafter-Geschäftsführers, Geschäftsführers und der anderen Führungskräfte auf eine solide nachhaltige Basis. </span></p>
<p><span style="Arial;">Käufer oder Nachfolger des Unternehmens sind dann eher bereit, dieses zu übernehmen, weil die Pensionsverpflichtungen ausfinanziert und abgesichert sind.</span></p>
<p><span style="Arial;">Das <em>CTA-Modell</em> bietet dazu die besten Möglichkeiten, weil es attraktive und innovative Kapitalanlagen in<span> </span>einem breiten Spektrum ermöglicht, eine maximale<span> </span>Flexibilität<span> </span>durch freie Dotierung ohne Restriktionen sichert, gezielt Pensionsrisiken reduziert werden, die Realisierung schnell und verwaltungsarm erfolgt und sich den Insolvenzschutz für Führungskräfte bzw. Personen mit Unternehmereigenschaft gewährleistet.</span></p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--></p>
<p><em></em></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absicherung und Finanzierung von Pensionsverpflichtungen für den Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und andere Führungskräfte (Teil 1)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/absicherung-und-finanzierung-von-pensionsverpflichtungen-fur-den-gesellschafter-geschaftsfuhrer-geschaftsfuhrer-und-andere-fuhrungskrafte-teil-1/2009/05/14</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/absicherung-und-finanzierung-von-pensionsverpflichtungen-fur-den-gesellschafter-geschaftsfuhrer-geschaftsfuhrer-und-andere-fuhrungskrafte-teil-1/2009/05/14#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 10:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
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		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die aktuelle Situation bei den Pensionszusagen unter Beachtung des BilMoG Die Globalisierung bringt neben vielen Chancen auch zahlreiche existenzbedrohende Risiken für den Mittelstand. Dies erfordert ein Umdenken bei der Ausgestaltung der betrieblichen Altersvorsorge, die auf Grund des Rückgangs der sozialen Sicherungssysteme einen hohen Stellenwert besitzt. Gerade Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und leitende Angestellte haben den größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="underline;"><span style="Arial;">1. Die aktuelle Situation bei den Pensionszusagen unter Beachtung des BilMoG</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="underline;"><span style="Arial;"><span style="none;"> </span></span></span></em></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Die Globalisierung bringt neben vielen Chancen auch zahlreiche existenzbedrohende Risiken für den Mittelstand. Dies erfordert ein Umdenken bei der Ausgestaltung der betrieblichen Altersvorsorge, die auf Grund des Rückgangs der sozialen Sicherungssysteme einen hohen Stellenwert besitzt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Gerade Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und leitende Angestellte haben den größten Bedarf an einer dem heutigen Lebensstandard adäquaten Altersvorsorge. Diese kann gefährdet sein, wenn das Unternehmen in die Insolvenz geht. <em><span style="underline;">Eine nicht ausreichende Ausfinanzierung erarbeiteter Ansprüche und deren ungenügende Absicherung führen dann schnell zum Verlust der Versorgung und in der Folge an Lebensqualität im Alter.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Im Fokus stehen dabei vor allem die Pensionszusagen, die in der Vergangenheit meist aus steuerlichen Gründen und zur Innenfinanzierung eingerichtet wurden. Jedoch sind seit 2008 die Steuersätze für Kapitalgesellschaften deutlich gesunken <span> </span>und in Folge der Innenfinanzierungseffekt geringer geworden. In den Mittelpunkt der Betrachtung rückt damit stärker die spätere Altersversorgung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Negative Kapitalmarktentwicklungen in der Vergangenheit führten dazu, dass Lebensversicherungen ihre Ablaufleistungen nach unten korrigierten. Bei Rückdeckung der Versorgung über Versicherungen hat das jetzt zur Folge, dass in vielen Fällen die Leistungen aus den Verträgen nicht mehr ausreichen, um die Versorgung zu sichern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Auch besteht nicht für alle betrieblichen Versorgungsansprüche ein gesetzlicher Insolvenzschutz. Der Pensions-Sicherungs-Verein e.V. (PSV) kommt nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen und nur für Arbeitnehmer bzw. Personen, die keine unternehmerähnliche Stellung haben bei Insolvenz des Unternehmens für Betriebsrenten auf. Daher <span> </span>müssen Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer und leitende Angestellte den Insolvenzschutz ihrer betrieblichen Altersvorsorge privatrechtlich absichern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Weiterhin bringt das am 03. April 2009 durch den Bundesrat beschlossene Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) neue Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für Versorgungsverpflichtungen. Bei unmittelbaren Pensionszusagen wird in der Handelsbilanz derzeit überwiegend der nach steuerlichen Grundsätzen vorgegebene Rechnungszins von 6 % angewandt. Schon seit einigen Jahren kritisieren Bilanzexperten diesen Bewertungsansatz als „Untergrenze des handelsrechtlich vertretbaren“, da keine Gehalts- und Rentenanpassungen in diese Bewertung mit einbezogen sind und bei den Rückstellungen kein marktnaher Zins unterstellt wird. Dies ändert sich nun und die genannten Faktoren finden Eingang in die Berechnung der Versorgungs-verpflichtungen. Die Folge sind deutlich höhere Rückstellungen und damit eine Vergrößerung der Versorgungslücken, für die das Unternehmen später aufkommen muss, wenn es nicht heute die Versorgungsverpflichtungen überprüft und handelt.</span></p>

]]></content:encoded>
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		<title>Das Erfolgstagebuch</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/das-erfolgstagebuch/2009/05/11</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmöglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der tägliche Motivationsschub durch ein Erfolgs-Tagebuch Um seine Nebenverdienstmöglichkeiten erfolgreich selbständig (selbst + ständig) zu betreiben, brauchen Sie einen hohen Motivationslevel &#8211; und der kommt nicht von allein. Für Ihre Motivation sind Sie selbst verantwortlich. Eine hervorragende Methode, sich immer wieder an vergangene Erfolge zu erinnern und sich damit für neue Herausforderungen zu motivieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1298 alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/05/istock_000000753384medium-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><strong>Der tägliche Motivationsschub durch ein Erfolgs-Tagebuch</strong></p>
<p>Um seine <strong>Nebenverdienstmöglichkeiten</strong> erfolgreich selbständig (selbst + ständig) zu betreiben, brauchen Sie einen hohen Motivationslevel &#8211; und der kommt nicht von allein. Für Ihre Motivation sind Sie selbst verantwortlich. Eine hervorragende Methode, sich immer wieder an vergangene Erfolge zu erinnern und sich damit für neue Herausforderungen zu motivieren ist ein Erfolgstagebuch.</p>
<p>Beenden Sie jeden Tag am Abend mit einer persönlichen Tagesrückschau. Führen Sie ein Erfolgs-Tagebuch und notieren Sie sich darin alle &#8211; auch die kleinen Erfolge des zurückliegenden Tages. So fixieren Sie Ihren Blick automatisch auf Ihre positiven Erfahrungen, auf Ihre Stärken und Erfolgserlebnisse. Gleichzeitig beenden Sie den Tag mit einem positiven Gefühl.</p>
<p>Wichtig: Lesen Sie regelmäßig in Ihrem Erfolgs-Tagebuch &#8211; Sie werden erstaunt feststellen, wie viele Erfolge Sie notieren konnten!</p>

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		<title>Was motiviert Enten oder Adler?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/was-motiviert-enten-oder-adler/2009/05/06</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über 20 Jahren erzähle ich in meinen Seminaren und Vorträgen die Metapher von Ente und Adler. Es geht dabei um unsere persönliche Grundeinstellung zum Leben, unabhängig von der biologischen Grundstruktur, die entscheidet, ob wir ein erfolgreiches und glückliches Leben führen oder nicht. Habe ich eine Losereinstellung zum Leben (also Ente) oder habe ich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 20 Jahren erzähle ich in meinen Seminaren und Vorträgen die Metapher von Ente und Adler. Es geht dabei um unsere persönliche Grundeinstellung zum Leben, unabhängig von der biologischen Grundstruktur, die entscheidet, ob wir ein erfolgreiches und glückliches Leben führen oder nicht.<span id="more-1250"></span></p>
<div class="entry">
<p>Habe ich eine Losereinstellung zum Leben (also Ente) oder habe ich eine Gewinnereinstellung (Adler)? Die Grundhaltung ist entscheidend und bestimmt letztendlich meine Lebensqualität.<br />
Ich persönlich habe mit dieser Geschichte viele spannende und humorvolle Momente erlebt. Viele Teilnehmer, die mir nach Jahren wieder begegneten, konnten sich noch genau daran erinnern. Ein Beispiel gefällig?</p>
<p>Vor ca. 10 Jahren war ich als Key Note Referent zu einer Wirtschaftveranstaltung eingeladen.<br />
Zu Beginn erzählte ich diese Geschichte, die üblicherweise das Publikum sehr amüsiert. In der ersten Reihe sass ein stattlicher Bauunternehmer, neben ihm eine zierliche Dame, elegant und streng gekleidet, ich schätze so ca. Mitte 50. Nachdem ich die Geschichte erzählt hatte, schaute sie mich ganz böse an. Es war ihr kein Lächeln mehr zu entlocken und diese Mimik hielt sie ca. 90 Minuten, bis ans Ende der Veranstaltung, durch. Anschliessend, beim Apéro, kam sie auf mich zu und sagte: „Das können Sie doch nicht machen!“ Ich verstand nicht, was sie meinte und fragte zurück: „Was genau meinen sie, was ich nicht machen kann?“ „Ja, das mit Ente und Adler!“ Was genau sie denn nun meine, fragte ich sie nochmals.<br />
Sie holte tief Luft und sagte, es sei doch so offensichtlich, <strong>DIE </strong>Ente und <strong>DER</strong> Adler!<br />
Da dachte ich mir, <em>darauf muss man erst mal kommen</em> und sagte zu ihr: „Nennen sie’s doch einfach <strong>DER</strong> Frosch, statt die Ente“.<br />
Jetzt war sie erst recht enttäuscht, denn das Frauenfeindliche, das sie vermutete, war gar nicht enthalten. Die Diskussion war mir irgendwann zu blöde und ich lenkte mit der Frage, was sie denn beruflich so mache, ab. Haben Sie, liebe/r Leser/n, eine Idee? …Gymnasiallehrerin! Warum sage ich Ihnen das?</p>
<p>Am kommenden Abend war ich in der nächsten Stadt und erzählte wiederum die Geschichte von Ente und Adler, jedoch mit dem Zusatz, was mir am gestrigen Abend mit der Gymnasiallehrerin passierte. Das Publikum amüsierte sich köstlich darüber. Anschliessend kam eine Tierärztin zu mir und sagte, sie verstehe die Aufregung der Dame gar nicht, denn das von mir mitgebrachte Stoffexemplar einer Ente, welches ich immer dabei habe, sei doch ein Erpel, also eine männliche Ente. Ich dachte mir, <em>aha, eine Gymnasiallehrerin sollte das aber wissen?!</em></p>
<p>Übrigens, Menschen, die sich mit solchen Dingen beschäftigen wie diese Lehrerin, werden niemals Grosses erreichen können. Sie verschwenden Ihre Gedankenkraft mit Kleinigkeiten, die in der Regel doch nichts Nachhaltiges bewegen. Seien Sie also vorsichtig und hüten Sie sich vor Menschen mit dieser Enteneinstellung, denn diese ist ansteckend. Oft kommen solche „Enten“ auch als Besserwisser bzw. „Klugscheisser“ daher. Doch bedenken Sie: „Besserwisser sind meistens Schlechtermacher“. Orientieren Sie sich an „Adlern“, die selbst bewiesen haben, dass sie erfolgreich und glücklich sind.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

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		<title>Absicherung und Auslagerung von Pensionsverpflichtungen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/absicherung-und-auslagerung-von-pensionsverpflichtungen/2009/04/30</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) bringt neue Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für Pensionsverpflichtungen mit dem Ziel, diese den internationalen Standards anzupassen und Diskrepanzen zwischen wirtschaftlicher Realität und Bilanzierungspraxis auszutarieren. Dies betrifft genau so den Mittelstand, weil die Banken bei der Kreditvergabe in der Folge von Basel II gegenüber Pensionsrückstellungen sensibel sind und bei Fragen zur Unternehmensnachfolgeregelung bzw. des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) bringt neue Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften<br />
für Pensionsverpflichtungen mit dem Ziel, diese den internationalen Standards anzupassen<br />
und Diskrepanzen zwischen wirtschaftlicher Realität und Bilanzierungspraxis auszutarieren.</p>
<p><em>Dies betrifft genau so den Mittelstand, weil die Banken bei der Kreditvergabe in der Folge von Basel<br />
II gegenüber Pensionsrückstellungen sensibel sind und bei Fragen zur Unternehmensnachfolgeregelung<br />
bzw. des Unternehmensverkaufs der neue Eigentümer den Betrieb meist ohne Pensionsverpflichtungen<br />
übernehmen will. Daher ist die Auslagerung und Ausfinanzierung von betrieblichen<br />
Pensionen im Mittelstand ein hochaktuelles Thema.</em></p>
<p>Aber auch bei neuer betrieblicher Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer, Geschäftsführer<br />
und Führungskräfte von Kapital-Gesellschaften sind flexible und steueroptimierte Wege gefragt, die<br />
den veränderten rechtlichen Rahmenbedin-gungen und Schwankungen bei den Unternehmens-Gewinnen<br />
Rechnung tragen.</p>
<p><strong>1. Auslagerung und Ausfinanzierung bestehender Pensionsverpflichtungen</strong></p>
<p><strong>Mögliche Wege der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen im Vergleich</strong></p>
<p>Bei der Auslagerung und Ausfinanzierung bestehender Pensionsverpflichtungen konkurrieren verschiedene<br />
Wege der betrieblichen Altersvorsorge miteinander, nämlich Unterstützungskasse, Pensionsfonds/<br />
Kassen oder Direktversicherungen.</p>
<p><em>Bei der <strong>Unterstützungskasse </strong>scheitert die Auslagerung oft daran, dass die Dotierungsmöglichkeiten<br />
für die Anwärter begrenzt sind. Während die Rückstellung aufgelöst wird und zu einem<br />
a.o. Ertrag führt, kann nur mit gleich bleibenden oder steigenden Zuwendungen die Unterstützungskasse<br />
mit Vermögen ausgestattet werden (§4b; 1d EStG).</em></p>
<p>Bei der <strong>Pensionskasse </strong>und der <strong>Direktversicherung</strong> verhindert der lohnsteuerliche Zufluss beim Arbeitnehmer die Auslagerung. Lediglich im speziellen Fall der Liquidation des Unternehmens bestehen<br />
lohnsteuerlich Ausnahmeregelungen (§ 3 Nr. 65 EStG). Allerdings ist dieser Weg der sog. Liquidationsdirektversicherung auch sehr kostenintensiv.</p>
<p><em>Der <strong>Pensionsfonds</strong> ist dahingehend steuerlich begünstigt, dass Beiträge zur Übernahme bestehender<br />
Pensionsverpflichtungen durch den Pensionsfonds gem. § 3 Nr. 66 EStG beim Arbeitnehmer<br />
nicht zur Lohnsteuerpflicht führen, wenn der Arbeitgeber diese Beiträge nicht in voller Höhe im<br />
Jahr der Zahlung als Betriebs-Aufgaben geltend macht, sondern nach § 4e Abs. 3 EStG für den<br />
Teilbetrag, der die Höhe einer gleichzeitig aufzulösenden Pensionsrückstellung übersteigt, eine<br />
Verteilung auf die folgenden zehn Jahre vornimmt.</em></p>
<p>Allerdings sind nach Übertragung der Pensionsverpflichtungen auf den Pensionsfonds keine Kapitalzahlungen<br />
mehr möglich, da der Pensionsfonds gesetzlich verpflichtet ist, die Altersvorsorgeleistung<br />
nur in Form einer Rente zu erbringen.</p>
<p><em>Zusätzlich bedarf der Wechsel von der Direktzusage in die Unterstützungskasse oder den Pensionsfonds<br />
der Zustimmung durch den Arbeitnehmer und ggf. der Mitbestimmungsorgane und<br />
produziert damit nicht nur zusätzlichen bürokratischen Aufwand sondern auch zusätzlichen Beratungsbedarf.</em></p>
<p>Ein <strong>Gruppen-CTA</strong> jedoch bietet gegenüber den anderen, bereits genannten Wegen bei der Auslagerung<br />
und Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen erhebliche <strong>Vorteile:</strong></p>
<p><em>● Der Arbeitgeber kann die Zuwendung an die Treuhand vollkommen flexibel gestalten und ist weder<br />
an aufsichtsrechtlich überwachte Geschäftspläne wie beim Pensionsfonds noch an steuerliche<br />
Grenzen gebunden ● Bei der Ausfinanzierung über ein CTA ist keine Einbindung von Arbeitnehmern<br />
oder Mitbestimmungsorganen erforderlich. Dies liegt daran, dass die arbeitsrechtliche Versorgungszusage<br />
von der Vermögensübertragung auf einen Treuhänder unberührt bleibt ● Die steuerlichen<br />
Gegebenheiten für den Leistungsanwärter bleiben unverändert ● Die Möglichkeit zur steuerwirksamen Bildung von Rückstellungen (§6a EStG) bleibt erhalten.</em></p>
<p><strong>2. Grundsätzliches zum CTA</strong></p>
<p><strong>Was ist ein CTA?</strong></p>
<p>Ein CTA – Abkürzung für Contractual Trust Arrangement &#8211; ist ein Modell der betrieblichen Altersvorsorge,<br />
bei dem das Unternehmen die Pensionszahlungen und -forderungen aus der eigenen Bilanz ausgliedert,<br />
in dem es diese auf eine Treuhandgesellschaft überträgt. Das von der Treuhand verwaltetet Vermögen<br />
darf ausschließlich zum Zweck der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen verwendet werden.</p>
<p><em>Die Gründung eines eigenen CTA wird auf Grund der dafür aufzuwendenden personellen und finanziellen<br />
Mittel für den Mittelstand nicht in Frage kommen. Am Markt hat sich aber bereits eine<br />
Reihe von Anbietern etabliert, die dieses Modell in Form eines Gruppen-CTA durchführen. Die<br />
Angebote unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der über den Treuhänder umsetzbaren Kapitalanlagekonzepte und rund um die Vermögensverwaltung angebotenen Servicedienstleistungen.</em></p>
<p><strong>Kapitalanlagelösungen beim CTA in Abhängigkeit von den Zielen des Treugebers</strong></p>
<p>Grundsätzlich kann in einem CTA eine große Bandbreite von Vermögensanlagen genutzt werden.<br />
Wichtig für die Anerkennung des Vermögens als Planvermögen ist jedoch, dass die Vermögenswerte<br />
tatsächlich und ausschließlich für die Erfüllung der Versorgungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.<br />
Kriterien für die Kapitalanlage sind:</p>
<p><em>● Die Art und die Struktur der Pensionsverpflichtung ● Renditeziele, wobei meist eine Zielrendite<br />
i.H. des bei der IFRS-Bewertung der Verpflichtung anzusetzenden Zinssatzes angestrebt wird ● Risikoneigung<br />
des Treugebers ● Steuerlich Aspekte, da das vom CTA verwaltete Vermögen steuerlich<br />
dem Treugeber zugeordnet bleibt.</em></p>
<p>Die geltenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Gruppen-CTA ermöglichen, mit <em>geeigneten<br />
Spezial- und Publikumsfonds sowie Versicherungs-Lösungen </em>eine <em>maßgeschneiderte Kapitalanlage</em> für die Bedürfnisse der unterschiedlichen Treugeber umzusetzen.</p>
<p><strong>Insolvenzsicherung der Altersvorsorge über einem Gruppen-CTA</strong></p>
<p>Nicht für alle betrieblichen Vorsorgeansprüche besteht ein gesetzlicher Insolvenz-Schutz. Da der Pensions-<br />
Sicherungs-Verein e.V. (PSV) nur bis zu bestimmten Höchstgrenzen und nur für Arbeitnehmer bzw. Personen,<br />
die keine unternehmerähnliche Stellung haben bei Insolvenz des Unternehmens aufkommt, können<br />
leitende Angestellte, Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer den Insolvenzschutz ihrer<br />
betrieblichen Altersvorsorge mit einem CTA-Modell verbessern. Mittels einer sog. Sicherungstreuhand<br />
wird eine privat-rechtliche Absicherung gesetzlich nicht geschützter Ansprüche ermöglicht.</p>

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		<item>
		<title>Menschenkenntnis im Bewerbungsgespräch</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/karriereberatung-wissen-fur-unternehmer/menschenkenntnis-im-bewerbungsgesprach/2009/04/29</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriereberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen ist so gut wie seine Mitarbeiter. Also stellt sich immer wieder die Frage: Wie komme ich zu den besten Mitarbeitern? Die Auswahl von Bewerbern wird in den nächsten Monaten mit Sicherheit deutlich zunehmen. Um so wichtiger ist es, dass wir in der Lage sind, sehr schnell die Spreu vom Weizen zu trennen, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- by martin --></p>
<div class="entry">
<p>Ein Unternehmen ist so gut wie seine Mitarbeiter. Also stellt sich immer wieder die Frage: <em>Wie komme ich zu den besten Mitarbeitern?</em> Die Auswahl von Bewerbern wird in den nächsten Monaten mit Sicherheit deutlich zunehmen.<br />
Um so wichtiger ist es, dass wir in der Lage sind, sehr schnell die Spreu vom Weizen zu trennen, ohne dass wir tagelang Gespräche führen müssen, nur um eine einzige Stelle zu besetzen.<br />
Zu aller erst muss ich mir im Klaren sein, was für eine Persönlichkeit die Aufgabe erfordert, die der/die neue Mitarbeiter/in zu erfüllen hat. Denn eines ist ganz klar, eine Persönlichkeit können wir nicht verändern, doch Fachwissen kann immer dazu gelernt werden. Viele machen immer noch den fatalen Fehler, dass sie fast ausschliesslich auf das Fachwissen schauen (Zeugnisse sind in vielen Fällen schon überhaupt nicht brauchbar, weil sie von Gesetzes wegen nicht wahr sein dürfen).<br />
Erst wenn ich mir im Klaren bin, was für einen Typ Menschen ich einstellen möchte, kann ich die Ausschreibung so gezielt formulieren, dass diese „meinen gesuchten Mitarbeiter“ auch wirklich anspricht. Bei vielen Stellenbeschreibungen wird immer noch die „eierlegende Wollmilchsau“ gesucht. Und das endet in der Regel mit Frustration und Enttäuschung.<br />
Als drittens ist es ganz wichtig, dass Sie mit dem Bewerbungsdossier ein Bild erhalten, damit Sie sofort sehen können, ob der/die Bewerber/in auch passen könnte.<br />
Sie sehen also, wie wichtig es ist, dass Sie in der Lage sind, auf Grund eines Bildes zu erkennen, um was für einen Typ Mensch es sich handelt. Das lernen Sie zum Beispiel im <a href="http://www.martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1" target="_blank">Seminar Professionelle Menschenkenntnis</a>.<br />
Natürlich können Sie auch sagen, <em>ich brauche das nicht, ich mache das intuitiv</em>. Wissen Sie, dass eine Fehlentscheidung in diesem Bereich mit allem Drum und Dran oft zwischen sFr. 20`000.- und sFr 100`000.- kostet?<br />
Also, es lohnt sich auf jeden Fall, sich ausführlich mit diesem Thema zu beschäftigen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

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		</item>
		<item>
		<title>Lukrativer Nebenverdienst nur mit richtiger Tagesplanung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/nebenverdienst-senioren/lukrativer-nebenverdienst-nur-mit-richtiger-tagesplanung/2009/04/24</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetze des Erfolges]]></category>
		<category><![CDATA[Lukrativer Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesplanung]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzverdienst-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lukrativer Nebenverdienst ist nur mit richtiger Tagesplanung möglich Was unterscheidet Menschen, die planen, von denen, die einfach drauf los arbeiten? Menschen die PLANEN, können sich voll auf das AUSFÜHREN konzentrieren. Wenn Sie sich jede halbe Stunde fragen: &#8220;Wie mache ich denn jetzt mit meiner Zusatzverdienst-Strategie genau weiter&#8221;, arbeiten Sie mit angezogener Handbremse und reißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein lukrativer Nebenverdienst ist nur mit richtiger Tagesplanung möglich</strong></p>
<p>Was unterscheidet Menschen, die planen, von denen, die einfach drauf los arbeiten?</p>
<p>Menschen die <strong>PLANEN</strong>, können sich voll auf das <strong>AUSFÜHREN</strong> konzentrieren.</p>
<p>Wenn Sie sich jede halbe Stunde fragen: &#8220;Wie mache ich denn jetzt mit meiner <strong>Zusatzverdienst-Strategie</strong> genau weiter&#8221;, arbeiten Sie mit angezogener Handbremse und reißen sich damit jedesmal aus Ihrem Umsetzungsdrang heraus.</p>
<p><strong>Was heißt daß für Sie? </strong></p>
<p>Planen Sie für Ihren <strong>Nebenverdienst</strong> grundsätzlich alle Aktionen, die Sie nächsten Tag umsetzen wollen, bis ins kleinste Detail. Das heißt mit Zeitbedarf und detaillierten Schritten.</p>
<p>Wenn Sie alles genauestens vorgeplant haben, können Sie sich am Tag darauf voll und ganz auf die konkrete Umsetzung konzentrieren</p>
<p>Sie brauchen nicht mehr zu überlegen, sondern handeln nur noch aufgrund Ihrer Planung.</p>
<p>Es gibt einige <strong>Grundgesetze des Erfolges</strong>. Eines der wichtigsten ist die tägliche Planung am Abend zuvor. Wenn Sie regelmäßig planen, werden Sie schnell feststellen, dass Sie mindestens 50% effizienter agieren.</p>
<p>Also, überlegen Sie sich gleich heute Abend, welche Schritte Sie morgen auf dem Weg zu Ihrem <strong>Zusatzverdienst</strong> näher an Ihr Ziel bringen und richten Sie Ihre Ihre Planung für den morgigen Tag danach aus. Sie werden sehr schnell feststellen, wie wirkungsvoll diese Vorgehensweise ist.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Träume von Verstorbenen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/traume-von-verstorbenen/2009/04/22</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/traume-von-verstorbenen/2009/04/22#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Traumdeutung]]></category>
		<category><![CDATA[traum verstorbener]]></category>
		<category><![CDATA[traum von verstorbenen]]></category>
		<category><![CDATA[traumdeutung verstorbener]]></category>
		<category><![CDATA[träume von verstorbenen]]></category>
		<category><![CDATA[verstorbene mutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Solche Träume können darauf hinweisen, dass das Unterbewusstsein den Todesfall noch nicht verarbeitet hat. Wenn Sie von Verstorbenen Träumen, sind es in der Regel die Seelen, die Ihnen im Traum erscheinen. Die Seele der verstorbenen Person möchte Sie möglicherweise auf etwas aufmerksam machen oder sucht Ihre Nähe oder Hilfe. Verstorbene Seelen, besonders, wenn wir zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Träume können darauf hinweisen, dass das Unterbewusstsein den Todesfall noch nicht verarbeitet hat. Wenn Sie von Verstorbenen Träumen, sind es in der Regel die Seelen, die Ihnen im Traum erscheinen.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Die Seele der verstorbenen Person möchte Sie möglicherweise auf etwas aufmerksam machen oder sucht Ihre Nähe oder Hilfe. </strong></p>
<p>Verstorbene Seelen, besonders, wenn wir zu ihnen eine enge Beziehung hatten, können im Traum erscheinen, um uns zu helfen. Es kann der Opa sein, der Partner oder das eigene Kind, das aus der jenseitigen Welt über den Traum mit Ihnen Kontakt aufnimmt, um Ihnen Mut zuzusprechen und Sie zu unterstützen.</p>
<p>Es kommt vor, dass Seelen sich nach ihrem irdischen Ableben Sorgen machen um die Zurückgebliebenen. Besonders dann, wenn Sie sehr mit der verstorbenen Person verbunden oder von ihr abhängig waren. Denken Sie an eine Mutter, die an Krebs verstorben ist und ihre kleine Tochter zurücklassen musste. Können Sie verstehen, dass diese Mutter zu ihrer geliebten Tochter zurückkehren möchte?  <a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/04/verstorbenec2ad_seele1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1212" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/04/verstorbenec2ad_seele1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> <strong>Wenn eine Verstorbene Person in Ihrem Traum erscheint, stellen Sie sich folgende Fragen:</strong></p>
<ul>
<li> Gibt es etwas Ungeklärtes oder Unausgesprochenes bezüglich dieser Person?</li>
<li>Trage ich einen Groll oder einen Schmerz auf diese Person in mir?</li>
<li>Gibt es etwas, was ich nicht vergeben kann?</li>
<li>Halte ich die Person aufgrund meiner Trauer fest?</li>
<li>Kann ich diese Person loslassen? Bin ich bereit dazu?</li>
</ul>
<p><strong>Eine einfache und sehr wirkungsvolle Methode, einer Seele zu helfen.</strong></p>
<p>Sprechen Sie ein Gebet für diese Seele. Es kann ein Gebet sein, dass Sie kennen oder wählen Sie Ihre eigenen Worte. Geben Sie der verstorbenen Person Ihren Segen. Was auch immer diese Seele getan hat, vergeben Sie ihr. Vergebung braucht Zeit. Manche Menschen haben großen Schmerz erlitten, den Sie noch nicht bereit sind zu vergeben oder sie glauben, dieser Person nie vergeben zu können. Bitten Sie in solchen Fällen Gott, dieser Person durch Sie zu vergeben. Riskieren Sie es, öffnen Sie Ihr Herz für Liebe und Mitgefühl und staunen Sie, was Vergebung in Ihrem Leben bewegen wird.  Nicht vergeben heißt am Schmerz festzuhalten. Die Fähigkeit des Vergebens zu Entwickeln heißt, den Schmerz im Herzen loslassen zu können und frei zu sein.  <strong></strong></p>
<p><strong>Tochter träumt jede Nacht von Ihrer verstorbenen Mutter</strong></p>
<p>Eine Dame zog nach dem Tod der Mutter in ihr Elternhaus. Von der ersten Nacht an erschien die verstorbene Mutter in ihren Träumen. Die Mutter wirkte im Traum hilflos, war stumm und löste bei der Tochter nach dem Aufwachen Trauer und Schmerz aus.  Wenn wir einen geliebten Menschen, der uns verlassen hat, nicht gehen lassen wollen, binden wir diese Seele fest. Starke Gefühle können wie eine unsichtbare Fessel wirken, durch die wir eine andere Seele an ihrer weiteren Entwicklung hindern. Auch wenn der Schmerz über den Verlust groß ist und wir glauben, ohne diesen Menschen nicht weiter existieren zu können, bitte arbeiten Sie daran, loszulassen. Für Ihre Entwicklung und zum Wohle der Seele.  Nachdem die Dame Ihren Schmerz und die Trauer annehmen und verarbeiten konnte, sagte Sie ihrer Mutter innerlich: „Mutter, es schmerzt mich sehr, jetzt ohne Dich zu sein und ich bin traurig dass du nicht mehr da bist. Ich weiß, dass deine Zeit gekommen war und ich versichere Dir, ich komme gut zurecht. Bitte mache Dir keine Sorgen um mich. Ich lasse Dich jetzt los. Gehe Deinen Weg weiter.“ In dieser Form sprach sie einige Male mit Ihrer Mutter und die Träume hörten auf.  <strong></strong></p>
<p><strong>Verstorbene Ehefrau erscheint ihrem Mann im Traum</strong></p>
<p>Folgenden Traum hatte ein Mann einige Nächte, nachdem seine Frau an einer schweren Krankheit verstorben war. <em>&#8220;Liege mit meiner Frau im Bett. Habe sie im Arm. Sie wird wach, strahlt mich an. Sie lacht und ist so fröhlich und gelöst. Sie sieht wunderschön und glücklich aus. So, wie sie vielleicht vor 40 Jahren ausgesehen hat. Ich frage sie &#8211; &#8220;Geht es dir gut?&#8221; &#8211; &#8220;Aber ja.&#8221; &#8211; &#8220;Ist alles wieder in Ordnung da unten? Kein Krebs mehr?&#8221; &#8211; &#8220;Nein, es ist alles gut.&#8221;</em> Er schrieb zu diesem Traum: &#8220;Ich hatte ein Glücksgefühl, wie ich es so intensiv noch nie erlebt habe, ich kann es einfach nicht beschreiben. Es war alles so schön. Ich wollte meiner Frau noch viel mehr sagen, aber plötzlich war sie einfach weg. Der Traum war zu Ende.&#8221;  Die Seele möchte dem Trauernden sagen, dass es ihr gut geht, dass sie keine Schmerzen und kein Leid mehr erfährt. Sie möchte mitteilen, dass ihr Körper erlöst ist und dass ihr Mann sich von dem letzten von Krankheit gezeichneten Bild, das er von dem geliebten Menschen hat, lösen kann. Der Traum spendet dem Träumer Trost. Er darf und soll die tiefe Einsicht erfahren, dass es letztendlich keine Trennung gibt, auch wenn durch den Tod der irdische Körper abgelegt wird.</p>
<p><strong>Hartnäckige Seelen </strong></p>
<p>Es gibt hartnäckige Seelen, die nicht so einfach gehen wollen und wie in der physischen Welt können sie einem das Leben schwer machen.  In solchen Fällen können besondere Rituale, Gebete und Mantras helfen, die es einer Seele unmöglich machen, sich weiter an einen physischen Körper „anzuheften“.  Wenn Sie Unterstützung benötigen, helfe ich Ihnen gern in meiner <a title="Telefonische Traumberatung" href="http://traumentschluesselung.de/traumarbeit-telefonberatung.html" target="_blank">Sprechstunde</a></p>
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<p>Entdecken Sie was Ihre Träume wirklich bedeuten! Bestellen Sie meinen kostenlosen 7-teiligen Email-Traumkurs <a title="Entdecken Sie, was Ihre Träume wirklich bedeuten." href="http://www.traumdeutung-alptraum.de/">„Enthüllen Sie die geheime Sprache Ihrer Träume“</a></p>
<p>Eine <strong>Buchempfehlung</strong> zu diesem Thema: <a href="http://www.amazon.de/dp/3502611130?tag=wwwtraumentsc-21&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=3502611130&amp;adid=008EVS4A7GMEHYWQ0QDG&amp;">Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben von Sogyal Rinpoche.</a> Es bringt ein tieferes Verständnis von Leben und Tod. <iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwtraumentsc-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3502611130&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>  (C) fotolia.de</p>

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		<title>Motivationsreferat für Journalisten?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/motivationsreferat-fur-journalisten/2009/04/21</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriereberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. April 2009, sprach ich in Winterthur über die Geheimnisse des Erfolges. Meine Marketing Managerin hatte dazu auch einen Redakteur der lokalen Zeitung eingeladen. Es war eine tolle Stimmung und es hat mir einmal mehr viel Spass gemacht, Menschen zu inspirieren und zu begeistern. Und wer mich persönlich kennt, der weiss, dass es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. April 2009, sprach ich in Winterthur über die Geheimnisse des Erfolges. Meine Marketing Managerin hatte dazu auch einen Redakteur der lokalen Zeitung eingeladen. Es war eine tolle Stimmung und es hat mir einmal mehr viel Spass gemacht, Menschen zu inspirieren und zu begeistern. Und wer mich persönlich kennt, der weiss, dass es nicht mein Ziel ist, mich beim Publikum beliebt zu machen, sondern Klartext zu sprechen, bezogen auf das, worauf es wirklich ankommt. Insbesondere warne ich vor übermässigem Informationskonsum, speziell vor der unseriösen Boulevardmedien, denen es nur um die Schlagzeilen geht. Ja, ich empfehle sogar eine Informationsdiät.</p>
<div class="entry">
<p>Vorstellbar, dass das vielen Journalisten nicht gefällt und diese sich dann teilweise auch angegriffen fühlen? Auch gestern kam anschliessend der rund 20-jährige Journalist auf mich zu und stellte einige Fragen, die mich einmal mehr unglaublich erstaunten. Dabei dachte ich mir, was will der bloss schreiben wenn er sich persönlich angegriffen fühlt? Ich erklärte ihm Folgendes: Es gibt aus meiner Sicht zwei Arten von Journalisten:</p>
<p>A: Derjenige, der sich redlich bemüht, einigermassen objektiv über etwas zu berichten und in der Lage ist, persönliche Meinungen und Vorurteile hinter sich zu lassen. Er verlässt sich niemals auf nur eine Informationsquelle und arbeitet nach ethischen Grundsätzen. Er geht respektvoll mit Menschen um.</p>
<p>B: Der Journalist, der eine Schlagzeile produzieren muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Er nimmt sich nicht die Mühe, sauber zu recherchieren und ist auf Effekthascherei aus. Er lässt sich von seinen persönlichen Meinungen und Vorurteilen leiten und Ethik ist für ihn ein Fremdwort.</p>
<p>Ja, wir brauchen Journalisten und zwar von der Kategorie A, jedoch keine von der Kategorie B. Das heisst, ein seriöser Journalist braucht sich niemals von mir angegriffen zu fühlen. „Mein“ Journalist rechnete mir vor und fragte, ob denn sFr. 98.- für ein zwei stündiges Seminar nicht etwas viel wäre (so mit Unterton, als würde ich mich daran bereichern).<br />
Unglaublich, wie naiv doch manche Menschen sind, dachte ich mir, und der schreibt auch noch. Ich erklärte ihm, dass der Apéro mit Raummiete schon ca. sFr. 70.- pro Person kostete und dass jeder Teilnehmer noch ein Buch im Wert von sFr. 39.- erhalten hat. Wir sind also bei Weitem nicht einmal kostendeckend, sondern uns kostet der Anlass mit Allem drum und dran ca. sFr: 10`000.- bis sFr. 15`000.-. Da schaute er mich an, wie von einem fremden Stern. Er hatte noch viele weitere Fragen, die ich ihm beantwortete. Ob er die Antworten wirklich verstand und zu welcher Kategorie der Journalisten er gehört, wird wohl sein Bericht zeigen.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

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		<title>Motivation war kürzlich das Thema im „Club“ des Schweizer Fernsehens</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Tagen Erholung über Ostern im Allgäu mit einer grösseren „Blogpause“ wurde ich schon gefragt ob ich denn meinen Blog nicht mehr schreibe. Klar doch, hier ist er! Über Motivation und Anreizsysteme bei Kindern wurde kürzlich im Schweizer Fernsehen diskutiert. Dass endlich auch solche Themen angegangen werden ist ja hoch zu bewerten, dachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">
<p>Nach einigen Tagen Erholung über Ostern im Allgäu mit einer grösseren „Blogpause“ wurde ich schon gefragt ob ich denn meinen Blog nicht mehr schreibe. Klar doch, hier ist er!<br />
Über Motivation und Anreizsysteme bei Kindern wurde kürzlich im Schweizer Fernsehen diskutiert. Dass endlich auch solche Themen angegangen werden ist ja hoch zu bewerten, dachte ich mir. Es waren vorwiegend Politiker zu Gast. Warum ich nicht eingeladen wurde, obwohl ich mich seit über 20 Jahren mit dem Thema Motivation beschäftige und Bücher dazu veröffentlicht habe, ist mir ein Rätsel. Auf eine Anfrage hin gab sich die Redaktion unwissend.<br />
Nun, da wurden persönliche und subjektive Meinungen diskutiert und alle Teilnehmer gaben mehr oder weniger ihre Überzeugungen preis. Und genau so kam es dann raus. Manche fanden Anreize (extrinsische Motivation, Insider wissen, ich nenne das Animation) gut und andere schlecht. Doch eben ein wirklicher Fachmann (Frau) fehlte und somit ging die Diskussion nicht in die Tiefe.<br />
Die Fragestellung, ob Anreize sinnvoll sind oder nicht, ist die falsche. Jeder, der über ein bisschen <a href="http://martinbetschart.ch/pages.php?page_name=basis_1" target="_blank">Menschenkenntnis</a> verfügt weiss, dass wir alle auf Anreize reagieren, jedoch unterschiedlich stark. Darum lässt sich so ein Thema niemals generalisieren, sondern muss von Situation zu Situation angeschaut werden.<br />
Menschen, die sehr stark auf externe Anreize reagieren sind dadurch viel leichter zu „motivieren“ als Menschen die über eine starke innere Referenz verfügen.<br />
Wir sollten zwei Dinge berücksichtigen: A Der Typ Mensch und wie er tatsächlich funktioniert und B Das Mass des Anreizes. Denn die Themen der letzten Wochen und Monate über die Bonuszahlungen von Bankern haben eines deutlich gezeigt: Ist der Bonus im Verhältnis zur Aufgabe zu gross, ist die Motivation (Motiv) nicht mehr die Aufgabe, sondern der Bonus und dann ist die Gier nicht mehr weit entfernt.<br />
Fazit: Ein Anreiz zu schaffen um höhere Leistungen zu erzielen ist dann sinnvoll, wenn der jeweilige Mensch auch darauf anspricht. Er sollte niemals so hoch sein, dass die Motivation weg von den Aufgaben und zu stark hin zu der Belohnung gelenkt wird. Die gilt genau so bei Kindern wie Erwachsenen.<br />
Übrigens: Was motiviert Sie tatsächlich? Ist es Ihre Aufgabe (Job) oder nur das (Schmerzens-) Geld, das Sie dafür erhalten? Sollte das so sein, sollten Sie schleunigst etwas ändern.<br />
Das ist ganz einfach mit folgender Frage herauszufinden: Würden Sie das Ganze auch tun, wenn Sie kein Geld dafür bekommen würden? Zumindest kurzfristig? Was würden Sie dann am allerliebsten tun? In der Antwort, die Sie auf diese Frage erhalten, steckt wahrscheinlich Ihre Berufung.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p></div>

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		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 8) Schmaler Grat zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 07:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Die Unterstützungskasse Um dies künftig zu vermeiden, gibt es unter anderem den einfachen Weg der kongruent rückgedeckten Unterstützungskasse, die eine voll ausfinanzierte Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers außerhalb der Bilanz sichert. Zwar sind die Verpflichtungen im Anhang der Bilanz aufzuführen, allerdings erfolgt keine Passivierung und die Finanzierung ist abgesichert. Die Insolvenzsicherung der Versorgung über die Unterstützungskasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /><strong>2. Die Unterstützungskasse</strong><br />
<strong>Um dies künftig zu vermeiden, gibt es unter anderem den einfachen Weg der kongruent rückgedeckten Unterstützungskasse, die eine voll ausfinanzierte Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers außerhalb der Bilanz sichert</strong>. Zwar sind die Verpflichtungen im Anhang der Bilanz aufzuführen, allerdings erfolgt keine Passivierung und die Finanzierung ist abgesichert. <strong>Die Insolvenzsicherung der Versorgung über die Unterstützungskasse erfolgt über die Verpfändung der Rückdeckungsversicherung an den Gesellschafter-Geschäftsführer.</strong></p>
<p>Da die Zuwendungen der GmbH an die Unterstützungskasse ohnehin zum Gesamteinkommen<br />
des Gesellschafter-Geschäftsführers gehören, kann man den Weg auch umgekehrt gehen. Die Gesellschafterversammlung beschließt eine Erhöhung des Lohnes des Gesellschafter-Geschäftsführers<br />
unter Beachtung der Höhe der Gesamtbezüge. Diese Erhöhung fließt anschließend als Entgeltumwandlung<br />
in eine Unterstützungskasse. Gerade für viele kleinere GmbHs ist dies eine schlanke und einfache Lösung, um über die GmbH eine Altersvorsorge für den Gesellschafter-Geschäftsführer aufzubauen.</p>
<p><strong>Durch die Übernahme sämtlicher Verwaltungsarbeiten durch eine externe Unterstützungskasse<br />
und die Auszahlung der Leistung von der Unterstützungskasse an die Versorgungsempfänger entstehen für das Unternehmen keine zusätzlichen Belastungen in der Verwaltungsarbeit</strong>. Unterstützungskassen gibt es seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie beruhen auf der Freiwilligkeit von Leistung und Finanzierung durch den Arbeitgeber. Unterstützungskassen sind in der Regel eingetragene Vereine, deren alleiniger Zweck die Durchführung von Versorgungsmaßnahmen der betrieblichen Altersversorgung ist.</p>
<p>Mittels institutionell verwalteter Gruppenunterstützungskassen wird das Know-how der Großen<br />
auch für den Mittelstand zugänglich gemacht. Das Vermögen einer Unterstützungskasse wird üblicherweise<br />
durch Zuwendungen des Trägerunternehmens und den daraus erwachsenden Erträgen<br />
gebildet. Die Leistungsempfänger einer Unterstützungskasse dürfen zu laufenden Beiträgen oder<br />
sonstigen Zuschüssen nicht verpflichtet sein. <strong>Zuwendungen an Unterstützungskassen sind Betriebsausgaben (§ 4 d EStG).</strong></p>
<p>Durch die Rückdeckung über Lebensversicherungen wird eine periodengerechte Finanzierung der Anwartschaft gewährleistet. Sie schützt das Unternehmen vor Zuzahlungen im späteren Rentenfall. <strong>Bei<br />
Neuzusage von Versorgungsleistungen für den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH kann also aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und eine sichere Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen auf einfachem Weg außerhalb der Bilanz und voll ausfinanziert erreicht werden.</strong></p>
<p><strong>3. Fazit</strong><br />
An Versorgungsleistungen zugunsten eines beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers werden<br />
hohe Anforderungen gestellt, die bei Nichterfüllung zu einer verdeckten Gewinnausschüttung bzw. einer<br />
verdeckten Einlage mit den aufgezeigten Folgen für die GmbH und den Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
selbst führen können. Daher bedürfen die Zusagen solcher Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge<br />
größter Sorgfalt in der Ausgestaltung und vor allem auf Grund der sich bereits mehrfach geänderten<br />
gesetzlichen Bedingungen einer ständigen Betreuung. Bei bestehenden Zusagen besteht Handlungsbedarf<br />
zur Überprüfung, da in der Praxis dort oft nicht erkannte Probleme schlummern, für die es<br />
bei rechtzeitigem Erkennen Lösungen gibt. <strong>Für Neuzusagen sind einfache und sichere Wege möglich, um die Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers abzusichern.</strong></p>

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		</item>
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		<title>Wie &#8220;Aufschieben&#8221; eine Zusatzrente verhindern kann</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/nebenverdienst-senioren/wie-aufschieben-eine-zusatzrente-verhindert/2009/04/10</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 12:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmoeglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzrente]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die &#8220;Aufschieberitis&#8221; uns beim Handeln ausbremst Wenn wir Aufgaben vor uns herschieben, werden Sie immer mächtiger. Unerledigte Dinge sitzen uns im Genick, machen uns ein schlechtes Gewissen, stören unsere Konzentration und verfolgen uns bis in den Schlaf. Warum schieben wir so viele Aufgaben vor uns her? Wir wollen es leicht und einfach haben, deshalb schieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die &#8220;Aufschieberitis&#8221; uns beim Handeln ausbremst</strong></p>
<p>Wenn wir Aufgaben vor uns herschieben, werden Sie immer mächtiger. Unerledigte Dinge sitzen uns im Genick, machen uns ein schlechtes Gewissen, stören unsere Konzentration und verfolgen uns bis in den Schlaf.</p>
<p><strong>Warum schieben wir so viele Aufgaben vor uns her? </strong></p>
<p>Wir wollen es leicht und einfach haben, deshalb schieben wir die unangenehme Dinge auf die sogenannte &#8220;lange Bank&#8221;. Allerdings machen wir es uns dadurch nur noch schwerer. Denn Stress macht uns nicht das, was wir erledigen, bzw. erledigt haben, sondern Stress macht uns das, was wir ewig vor uns herschieben</p>
<p>Also: Gehen Sie Ihre Aufschieberitis an. Lassen Sie nicht zu, dass Aufschieberitis Sie daran hindert erfolgreich für eine <strong>Zusatzrente</strong> zu sorgen.</p>
<p>Wenn Sie die Dinge vor sich herschieben haben Sie sogenannte offene Schleifen im Kopf.</p>
<p>Zu den unterschiedlichsten Zeitpunkten schießt es in Ihnen dann plötzlich hoch:<br />
<em>„Das muß ich auch noch erledigen“</em> – und schon sind Sie massiv in Ihrer momentanen Konzentration gestört und aus Ihrem Arbeitsablauf herausgerissen. Diese offenen Schleifen schließen Sie nur, wenn Sie die Dinge konsequent anpacken. Und Sie kennen das wohltuende Gefühl, etwas erfolgreich erledigt zu haben.</p>
<p><strong>Ziehen Sie Bilanz und gehen Sie strategisch vor&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Erstellen Sie eine Liste mit allen unerledigten Aufgaben.</li>
<li>Verschaffen Sie sich einen Überblick über das, was noch zu tun ist.</li>
<li>Setzen Sie <strong>Prioritäten</strong> und entscheiden Sie, was Sie in welcher Reihenfolge in Angriff nehmen wollen.</li>
<li>Notieren Sie die Gründe, warum Sie etwas etwas ewig vor sich hergeschoben haben.</li>
<li>Schreiben Sie ebenso auf, welche Vorteile es für Sie hat, wenn Sie das Ganze endlich erledigen. Damit erhöhen Sie Ihre Motivation, sich endlich auf den Weg zu machen!</li>
<li>Wie wichtig ist es für Sie, sich verschiedene <strong>Nebenverdienstmöglichkeiten</strong> aufzubauen?</li>
</ul>
<p>Überlegen Sie bei jedem Punkt auf Ihrer Liste, was zu tun ist: Die Aufgabe sofort in Angriff nehmen? Abgeben? Oder: Hat sich die Sache schon von selbst erledigt? Nehmen Sie nur die wirklich wichtigen Dinge in Angriff.</p>
<p><strong>Beherzt loslegen&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Arbeiten Sie mit  einem sogenannten Mikroschritt. Vereinbaren Sie mit sich absolut verbindlich ein Miniziel. Wenn Sie sich vorgenommen haben, einen Artikel über das Thema Zusatzverdienst zu schreiben, dann verpflichten Sie sich selbst gegenüber, mindestens 10 Minuten Material für einen Artikel <strong>Zusatzverdienst</strong> zu sammeln. Definieren Sie diesem Minischritt so exakt wie nur möglich:<br />
<em> &#8220;Am Samstag, den&#8230;. um 10 Uhr sitze ich am PC und beginne mindestens 10 Minuten mit der Materialsammlung&#8230;.&#8221;</em><br />
Danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen oder nicht. Aber diese 10 Minuten müssen Sie einhalten und wenn die ganze Welt zusammenbricht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nach diesen 10 Minuten einfach weitermachen ist dabei relativ groß.</li>
<li>Packen Sie die Aufgaben, die Sie nicht streichen können, konsequent an.</li>
</ul>
<p><strong>Termine setzen &#8211; kontrollieren und belohnen</strong></p>
<ul>
<li>Übertragen Sie diesen Termin in Ihre Tagesplanung.</li>
<li>Planen Sie täglich eine feste Zeit ein, in der Sie Ihre aufgelaufenen Aktivitäten abtragen &#8211; und &#8211; lassen Sie nach dem Minischritt Luft in ihrer Zeitplanung, damit Sie ungestört weitermachen können, wenn Sie schon mal drin sind.</li>
<li>Belohnen Sie sich, wenn Sie eine der aufgeschobenen Aufgaben erledigt haben.</li>
</ul>
<p><strong>Ganz wichtig:</strong></p>
<p>Lassen Sie sich bei Ihrer nicht ablenken. Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie ungestört arbeiten können.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Monaco Hotel und seine Freunde</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lebensweisheiten/hotel-muenchen-freunde/2009/04/05</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 08:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Sevdas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem las ich diese Geschichte und bekam direkt eine Gänsehaut. Ich möchte sie Euch nicht vorenthalten, denn wer ist nicht gefeit davor nachtragend zu sein? Vielleicht helfen Euch diese Zeilen ebenfals, schneller zu verzeihen oder &#8220;Schwamm drüber&#8221; zu sagen. Einmal wanderten zwei Freunde durch die Wüste. Plötzlich gerieten Sie in einem heftigen Streit miteinander. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem las ich diese Geschichte und bekam direkt eine Gänsehaut. Ich möchte sie Euch nicht vorenthalten, denn wer ist nicht gefeit davor nachtragend zu sein? Vielleicht helfen Euch diese Zeilen ebenfals, schneller zu verzeihen oder &#8220;Schwamm drüber&#8221; zu sagen.</p>
<p>Einmal wanderten zwei Freunde durch die Wüste. Plötzlich gerieten Sie in einem heftigen Streit miteinander.<br />
Dabei schlug der eine dem anderen im Zorn ins Gesicht.</p>
<p>Ohne ein Wort zu sagen, kniete der Geschlagene nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:</p>
<p>„Heute hat mir mein Freund ins Gesicht geschlagen.“</p>
<p>Dann wanderten sie schweigend weiter bis sie zu einer Oase kamen. Sie beschlossen, in den Teich zu springen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb plötzlich im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken.<br />
Sein Freund rettete ihn in letzter Minute.</p>
<p>Nachdem sich jener, der beinahe ertrunken war, erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte in diesem folgende Worte hinein:</p>
<p>„Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet.&#8221;</p>
<p>Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:<br />
„Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum schreibst du diese Worte nicht auch hier in den Sand?&#8221;<br />
Der andere antwortete ihm: Wenn uns jemand kränkt oder beleidigt, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder löschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.&#8221;</p>
<p>Autor unbekannt</p>
<p>Na, wie hat Euch die Geschichte gefallen?</p>
<p>Herzlichst Eure Christine vom <a href="http://www.hotel-monaco.de">Hotel Monaco in München</a></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man Meister des Lebens?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/meister-des-lebens/2009/04/03</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/meister-des-lebens/2009/04/03#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Blog habe ich Ihnen versprochen, über das Ressourcing® Master-Training zu berichten. Doch eines vorweg, um am Master Training teilnehmen zu können, ist der Besuch der Basis-Seminare (Professionelle Menschenkenntnis, Energie- und Zustandsmanagement, Kommunikations- und Verhandlungs-Strategien) sowie die Intensiv-Woche Life Management Strategien erforderlich. Im Master Training geht es insgesamt noch viel mehr in „die Tiefe“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Blog habe ich Ihnen versprochen, über das Ressourcing® Master-Training zu berichten. Doch eines vorweg, um am Master Training teilnehmen zu können, ist der Besuch der Basis-Seminare (Professionelle Menschenkenntnis, Energie- und Zustandsmanagement, Kommunikations- und Verhandlungs-Strategien) sowie die Intensiv-Woche Life Management Strategien erforderlich.<span id="more-1133"></span><br />
Im Master Training geht es insgesamt noch viel mehr in „die Tiefe“. Einen ganzen Tag beschäftigen wir uns mit so genannten Wahrnehmungsfiltern, das heisst, es geht darum zu erkennen, nach welchen unbewussten Kriterien wir die Informationen filtern, die wir aufnehmen. Zu erkennen, wie mein Gesprächspartner das unbewusst tut und dies zu berücksichtigen, bringt uns um Meilensteine weiter im Leben. Einen ganzen Tag beschäftigen wir uns mit unserer persönlichen und der unternehmerischen Positionierung. Über sieben Stufen erarbeiten sich die Teilnehmer eine absolute Einzigartigkeit in ihrem Bereich. Das Ziel ist, so schnell wie möglich in einem Bereich einen Expertenstatus zu erlagen und nicht, weiter „einer von vielen“ zu sein, der einen gnadenlosen Preiskampf mitzumachen hat.<br />
Wie wir eine permanente, langfristige Innovations-Strategie entwickeln, ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt. Easy Change heisst das „Zaubertool“, welches Organisationen jede Woche Schritt für Schritt weiterbringt und so effektiv ist, dass es viel Zeit und Energie einspart. Eine wichtige Nebenerscheinung dabei ist, dass es sehr motivierend für alle Mitarbeiter ist. Mein Co-Trainer, André Hagenbuch, hat sich darauf spezialisiert und leitet diese Sequenz. Die ersten Schritte zum professionellen Coaching werden ebenfalls gemacht. Nach dem Motto: „Führungskraft gleich Coach“ geht es darum, zu allererst sich selbst coachen zu können und dafür die nötigen Grundlagen zu erhalten. Die 13 wichtigsten Coaching-Fragenbereiche sowie das bereits erarbeitete Basiswissen der früheren Seminare sind enorm zentral. Dieses Wissen ist die Basis der Coaching-Ausbildung, die die Mehrheit der Teilnehmenden später auch noch absolvieren werden. Weitere wichtige Schwerpunkte sind die Weiterentwicklung der „Neurologischen Ebenen“. Hierbei geht es darum, zu erkennen und zu verstehen, wie persönliche Veränderung nachhaltig funktioniert und wo ich ansetzen muss damit das auch funktioniert. Angefangen bei der „Zugehörigkeit“, der persönlichen Identität, der persönlichen Werte, Überzeugungen und Wahrnehmungsfilter über die Fähigkeiten, das Verhalten und unser Umfeld werden diese Bereiche ganz genau durchleuchtet und neu ausgerichtet.<br />
Am Ende der Woche wird das Gelernte in einem Integratiosprozess mental programmiert und eine neue Lebensvision wird geschaffen mit dem Ziel, wirklicher Meister des persönlichen Lebens zu sein. Meister des Lebens zu sein heisst, bewusst das Kommando zu übernehmen und das Leben selbstbestimmt und nicht fremdbestimmt zu leben, zu geniessen und daraus ein einmaliges Meisterwerk zu machen. Für mich persönlich ist es extrem motivierend, zu sehen, wie diese Veränderungen oft begleitend von vielen Emotionen, stattfinden.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 7) Schmaler Grat zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten und zweiten Teil der in unserer Beilage veröffentlichten Artikelserie zur Pensionszusage des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH hatten wir Praxisprobleme aufgezeigt, die, wenn sie nicht gelöst werden, existenzgefährdend für die GmbH und den Gesellschafter-Geschäftsführer sein können. Durch eine Analyse bestehender Pensionszusagen jedoch sind die Ursachen erkennbar und dann in den meisten Fällen bei Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Im <strong>ersten und zweiten Teil </strong>der in unserer Beilage veröffentlichten Artikelserie zur Pensionszusage des<br />
beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers einer GmbH hatten wir <strong>Praxisprobleme</strong> aufgezeigt, die,<br />
wenn sie nicht gelöst werden, <strong>existenzgefährdend für die GmbH und den Gesellschafter-Geschäftsführer sein können</strong>. Durch eine <strong>Analyse bestehender Pensionszusagen</strong> jedoch sind die Ursachen erkennbar und dann in den meisten Fällen bei Umsetzung der Vorschläge gravierende Folgen abwendbar. Aber: Papier ist bekanntlich geduldig. Wer auf Nummer sicher gehen will, muß sich um seine Altersvorsorge auch aktiv kümmern. Im dritten Teil hatten wir vorige Woche deshalb damit begonnen, auf die Punktehinzuweisen, die für <strong>neue </strong>Zusagen der Altersversorgung für den Gesellschafter-Geschäftsführer zu beachtensind. Dies setzen wir heute fort und zeigen Ihnen einfache Wege auf, wie Sie die <strong>Versorgung des<br />
Gesellschafter-Geschäftsführers ohne bilanzielle Belastungen für die GmbH sicher gestalten können</strong>.</p>
<p><strong>Was ist bei einer neuen Versorgung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers<br />
über die GmbH noch zu beachten? (Fortsetzung)</strong></p>
<p><strong>7. Nachzahlungsverbot</strong><br />
Leistungen einer Kapitalgesellschaft an ihren beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen<br />
dem so genannten Nachzahlungsverbot. Es dürfen keine Vergütungen für vergangene sondern<br />
nur für künftige Dienstzeiten gewährt werden. Je älter der Gesellschafter-Geschäftsführer bei Zusageerteilung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß die fiktive Jahresnettoprämie ggf. zu erhöhten Gesamtbezügen führen kann.</p>
<p><strong>Der einfache und sichere Weg bei der Neueinrichtung der Versorgung des<br />
beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers über seine GmbH</strong></p>
<p>Wie aus den Ausführungen, speziell der Punkte 1 bis 7 der Beilagenserie, bislang zu ersehen war, ist die<br />
Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers zunächst arbeits- und steuerrechtlich zu beurteilen.<br />
Erst dann erfolgt die Auswahl des Durchführungsweges. Für den Durchführungsweg zur Finanzierung<br />
der Zusage stehen fünf Möglichkeiten zur Verfügung: <strong>Die allseits bekannte Pensionsrückstellung,<br />
die Direktversicherung, die Unterstützungskasse, der Pensionsfonds und die Pensionskasse</strong>. Insbesondere die Einschaltung einer Unterstützungskasse wird selten in Erwägung gezogen, obwohl diese Art weder kompliziert noch risikoreich ist. Deshalb widmen wir uns dieser Form heute intensiver.</p>
<p><strong>1. Pensionsrückstellung</strong></p>
<p>Üblicherweise wurde bisher die Pensionsrückstellung als internes Finanzierungsinstrument genutzt und bei den Aktiva Kapital in Wertpapieren bzw. Lebensversicherungen angesammelt, um die späteren Verpflichtungen erfüllen zu können. Zur Vermeidung eines Bilanzsprungrisikos sind biometrische Risiken wie Invalidität oder Tod entweder über Risikoversicherungen abgesichert bzw. in Rückdeckungsversicherungen mit eingeschlossen. Allerdings, wie schon mehrfach dargestellt, treten aus den verschiedensten Gründen in der Praxis häufig Finanzierungslücken auf. Zudem will bei Verkauf der GmbH der potentielle neue Eigentümer oft die in der Bilanz stehenden Pensionsverpflichtungen nicht übernehmen.</p>

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		<title>Nicht „Yes we can“, sondern „Yes we do“!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Seminarmarathon von sieben Tagen komme ich nun wieder dazu, in meinem Blog zu schreiben. Zuerst leitete ich ein Wochenende intensiv das Seminar Kommunikations- und Verhandlungs- Strategien und anschliessend 5 Tage intensiv das Ressourcing® Master-Training. Um was ging es dabei? Im Seminar Kommunikations-Strategien geht es zuerst darum, den Teilnehmern bewusst zu machen, wie komplex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Seminarmarathon von sieben Tagen komme ich nun wieder dazu, in meinem Blog zu schreiben. Zuerst leitete ich ein Wochenende intensiv das Seminar Kommunikations- und Verhandlungs- Strategien und anschliessend 5 Tage intensiv das Ressourcing® Master-Training.<br />
Um was ging es dabei? Im Seminar Kommunikations-Strategien geht es zuerst darum, den Teilnehmern bewusst zu machen, wie komplex Kommunikationsprozesse sind und wie bzw. wo wir das System beeinflussen können. Das so genannte Kommunikatiosmodell schafft eine gute Übersicht. Anschliessend erfahren Sie die 10 wichtigsten Schritte einer erfolgreichen Kommunikation. Einer der wichtigsten Faktoren ist dabei die Wahrnehmung. Da wir davon ausgehen können, dass deutlich mehr als 50% der Kommunikation „körpersprachlich“ stattfindet, ist es elementar wichtig, dies zu berücksichtigen. Die Teilnehmer lernen, auf was besonders zu beachten ist. Doch das Fundament einer erfolgreichen Kommunikation ist die Antwort auf die Frage, wie wir eine Beziehung zu unserem Gesprächspartner herstellen können, die es überhaupt ermöglicht, dass wirkungsvolle Kommunikation stattfinden kann. Die Teilnehmer lernen und erfahren dies anhand vielen spannenden Praxisbeispielen.<br />
Mit dem Präzisionsmodell lernen sie weiter, wie sie mentale Prozesse des Gesprächspartners lenken und somit Einfluss nehmen können auf den ganzen Kommunikationsverlauf. Wohlverstanden ist diese Steuerung nicht zu manipulativen Zwecken gedacht, sondern dafür, um sehr schnell zu effizienten Lösungen zu kommen. Insbesondere ist mir die Ethik in der Kommunikation ein grosses Anliegen. Denn nur so funktioniert das System auch nachhaltig. Ich halte nichts von Tricks darüber, wie man andere über den Tisch zieht.<br />
Ob im Beruf bzw. in der Führung, im Verkauf, in der Partnerschaft oder in der Kindererziehung, die Grundlagen sind immer dieselben. Wenn jemand zum Beispiel im Verkauf viele Einwände behandeln muss, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass die Kommunikation schlecht war. Wenn jemand oft Enttäuschungen erlebt, ist das ebenfalls das Ergebnis mangelhafter Kommunikation. Genau so ist es, wenn öfters Missverständnisse und Konflikte entstehen.<br />
Es geht also insgesamt darum, wie wir sehr wirkungsvoll und effektiv kommunizieren und das in allen Lebensbereichen. Die Teilnehmenden erhalten eine ganze „Werkzeugkiste“ voller Tools, um die Kommunikation deutlich zu optimieren. Wenn nur sehr wenig davon umgesetzt wird, wird sich die Investition in dieses Seminar sehr schnell amortisieren.<br />
Doch das umzusetzen, ist die grösste Herausforderung überhaupt. Denn sehr schnell sind wir wieder im Tagesgeschäft und Vieles geht dann wieder vergessen. Um dem entgegen zu wirken, haben wir zum Beispiel die Möglichkeit geschaffen, die Seminare für nur sFr. 100.- pro Tag zu wiederholen. Ebenfalls gibt es regelmässige Inputs im VIP Business Club.<br />
Anschliessend muss ich klar sagen: Es reicht nicht zu sagen „Yes we can“ sonder wir müssen so schnell wie möglich ins Handeln kommen, also „Yes we do“!<br />
Im nächsten Blog erfahren Sie mehr darüber, was im Master Training passiert.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Motivation &#8211; aus Fehlern lernen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/nebenverdienst-senioren/motivation-aus-fehlern-lernen/2009/03/30</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienstmöglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivation - Fehler als Chance zur Weiterentwicklung! Jeder von uns macht Fehler &#8211; entscheidend sind nicht die Fehler, sondern wie wir damit umgehen. Erfolgreiche Menschen lernen aus ihren Fehlern. Wir können uns für Fehler verdammen oder sie als Chance sehen uns zu verbessern und weiter zu entwickeln. Wenn Sie sich etwas vorgenommen haben und alles was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Motivation - Fehler als Chance zur Weiterentwicklung!</strong></div>
<div>Jeder von uns macht Fehler &#8211; entscheidend sind nicht die Fehler, sondern wie wir damit umgehen. Erfolgreiche Menschen lernen aus ihren Fehlern. Wir können uns für Fehler verdammen oder sie als Chance sehen uns zu verbessern und weiter zu entwickeln.</div>
<div>Wenn Sie sich etwas vorgenommen haben und alles was Sie versuchen geht schief, dann haben Sie dadurch mehrere Wege entdeckt, wie es nicht funktioniert. Und &#8211; Sie hatten mehrere Chancen zu lernen.</div>
<div><strong>Fehlermanagement in wenigen Schritten:</strong></div>
<div><strong>1.</strong> <em>Erkennen Sie bereits vorab mögliche Fehlerquellen</em></div>
<div>Versuchen Sie, Fehler durch gründliche Vorbereitung möglichst von Beginn an auszuschließen.  Notieren Sie mögliche Fehlerquellen und räumen Sie diese bereits im Vorfeld aus.</div>
<div><strong>2.</strong> <em>Gestehen Sie sich Ihre Fehler offen ein</em></div>
<div>Übernehmen Sie für Fehler, welche Ihnen unterlaufen sind, die volle Verantwortung. Schieben Sie die Schuld nicht auf andere oder die so genannten “Umstände”.</div>
<div><strong>3.</strong> <em>Fehlern auf den Grund gehen</em></div>
<div>Analysieren Sie Ihre Fehler und verhindern Sie, dass sich diese wiederholen. Nicht ein Fehler ist das Problem, sondern die Wiederholung des gleichen Fehlers.</div>
<div>Wenn Sie beim Thema &#8220;Nebenverdienstmöglichkeiten&#8221; zum Beispiel mit Adwords-Anzeigen nicht den gewünschten Erfolg hatten, dann analysieren Sie Ihre Strategie und schieben die Schuld nicht auf Google</div>
<div><strong>4.</strong> <em>Nutzen Sie Ihre Fehler als Chance</em></div>
<div>Trennen Sie Ihre persönliche Betroffenheit von der Sache. Sehen Sie Fehler nicht als persönliche Niederlage. Nur wenn Sie aus Ihren Fehlern lernen und ständig weitermachen, werden Sie Ihre Ziele erreichen.</div>
<div>Gerade bei neuen Themen wie &#8220;Geld verdienen im Internet&#8221; passieren eine Menge an Fehlern &#8211; ich spreche da aus eigener Erfahrung. Und nur durch konsequentes Fehlermanagement lernen wir dazu und entwickeln zusätzliche Fähigkeiten.</div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 6) Schmaler Grat zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-6-schmaler-grat-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/03/27</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[3. Erdienbarkeit Auch den spätesten Zeitpunkt der Erteilung einer Pensionszusage hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 21.12.1994 (IR 98/93) festgesetzt. Danach muß bei einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer zwischen dem Zeitpunkt der Zusage der Pension und dem Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand ein Zeitraum von mindestens 10 Jahren liegen. Der Erdienungszeitraum bei nicht beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Erdienbarkeit</strong><br />
Auch den spätesten Zeitpunkt der Erteilung einer Pensionszusage hat der Bundesfinanzhof mit Urteil<br />
vom 21.12.1994 (IR 98/93) festgesetzt. Danach muß bei einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer zwischen dem Zeitpunkt der Zusage der Pension und dem Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand ein Zeitraum von mindestens 10 Jahren liegen.</p>
<p>Der Erdienungszeitraum bei nicht beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern ist auch nach<br />
drei Jahren ab dem Zeitpunkt der Zusageerteilung und einer 12-jährigen Betriebszugehörigkeit erfüllt.<br />
Das Höchstalter für eine Pensionszusage ist das 59. Lebensjahr, sofern der Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
zur Arbeitsleistung bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres ernstlich verpflichtet ist.</p>
<p><strong>4. Ernsthaftigkeit</strong><br />
Nach dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 22.07.1970 sind mit Rücksicht auf die besonderen<br />
persönlichen Beziehungen der Vertragspartner an die Ernsthaftigkeit erteilter Versorgungszusagen strenge<br />
Anforderungen zu stellen. <strong>Die Anforderungen der Ernsthaftigkeiten setzen ein steuerlich anerkanntes Arbeitsverhältnis sowie klare und eindeutige Vereinbarungen in der Versorgungszusage voraus.</strong></p>
<p>Ein starkes Indiz für die Ernsthaftigkeit der Versorgungszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
einer GmbH kann der Abschluß einer Rückdeckungsversicherung bei der Direktzusage<br />
bzw. die Zusage über eine rückgedeckte Unterstützungskasse sein.</p>
<p>Insbesondere empfiehlt es sich, die Hinterbliebenen– und Invaliditätsversorgung über eine Rückdekkungsversicherung abzusichern, damit, einen fiktiven Versorgungsfall unterstellt, das Unternehmen in der Lage ist zu leisten.</p>
<p><strong>5. Betriebliche Veranlassung</strong><br />
Ebenfalls entscheidend ist die betriebliche Veranlassung einer Versorgungszusage. Nach BFH-Urteil<br />
vom 10.12.1982 ist in erster Linie zur Beurteilung der betrieblichen Veranlassung bzw. der Üblichkeit<br />
ein Fremdvergleich von Bedeutung. Betrieblich veranlaßt ist eine Versorgungszusage nur dann, wenn<br />
und soweit mit hoher Wahrscheinlichkeit eine vergleichbare Zusage auch einem nicht beteiligten Geschäftsführer erteilt worden wäre</p>
<p><strong>6. Nachzahlungsverbot</strong><br />
Leistungen einer Kapitalgesellschaft an ihren beherrschenden Gesellschafter Geschäftsführer unterliegen<br />
dem so genannten Nachzahlungsverbot. Es dürfen keine Vergütungen für vergangene sondern<br />
nur für künftige Dienstzeiten gewährt werden. Je älter der Gesellschafter-Geschäftsführer bei Zusageerteilung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß die fiktive Jahresnettoprämie ggf. zu erhöhten Gesamtbezügen führen kann.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-6-schmaler-grat-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/03/27/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was motiviert Menschen wirklich?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/was-motiviert-menschen-wirklich/2009/03/27</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/was-motiviert-menschen-wirklich/2009/03/27#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was treibt uns Menschen an? Wie entsteht Motivation? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht nur Wissenschaftler, sondern genauso alle Trainer, deren Aufgabe es ist, Menschen zu Spitzenleistungen zu bringen, sei es im Sport oder im Business. Sie kennen alle die Geschichte vom Esel, dem eine Möhre vor der Nase baumelt? Was passiert da? Der Esel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt uns Menschen an? Wie entsteht Motivation? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht nur Wissenschaftler, sondern genauso alle Trainer, deren Aufgabe es ist, Menschen zu Spitzenleistungen zu bringen, sei es im Sport oder im Business. Sie kennen alle die Geschichte vom Esel, dem eine Möhre vor der Nase baumelt? Was passiert da? Der Esel kommt in Bewegung, weil er die Möhre erreichen will. Aber wie lange wird er das wohl versuchen? Irgendwann bemerkt er sicher, dass die Entfernung zur Möhre immer gleich bleibt, unabhängig davon, wie sehr er sich anstrengt. Ob er dann noch weitergeht? Das Beispiel hört jedoch bei der Möhre nicht auf, denn der zweite Teil der Geschichte erzählt von einem Mann hinter dem Esel, der das Tier mit der Peitsche vorantreibt. Aber wie lange lässt sich der Esel das gefallen? Oder spürt er irgendwann die Peitsche gar nicht mehr? Was hat nun der Mensch mit dem Esel gemeinsam?<br />
Menschen bekamen in der Vergangenheit und auch heute noch oft genug zu hören: „Wenn du machst, was wir dir sagen, dich an die Gesetze hältst, deine Steuern pünktlich bezahlst und an dies oder jenes glaubst, dann wird es dir gut gehen, du kommst ins Paradies, erlangst Erleuchtung und wirst ewig leben. Verstösst du jedoch gegen die Gesetze und bezahlst deine Steuern nicht, dann ergeht es dir schlecht und du kommst in die Hölle oder an einen anderen schlimmen Ort.“ Sehen Sie die Parallele zum Esel? Die Möhre bzw. das Paradies steht für Lust, für etwas, das wir unbedingt haben möchten. Je stärker diese Lust ausfällt, umso mehr und schneller möchten wir das Ziel erreichen. Dadurch bewegen wir uns auf etwas zu, nämlich in Richtung des verlockenden Anreizes. Auf der anderen Seite repräsentiert die Peitsche bzw. die Hölle etwas, das wir unbedingt vermeiden möchten. Folglich bewegen wir uns davon weg. Beispiele für dieses Prinzip gibt es viele. Von jeher wurden Kriegssöldner gerne mit der Aussicht auf materiellen Reichtum und viel Ehre als Helden angeworben (= Freude/Lust). Andernfalls malte man ihnen ein mühvolles Leben aus, geprägt von Leid und Armut (= Schmerz/Angst). Die Mafia geht nach demselben Grundsatz vor bei der Drohung: „100 000 Dollar in bar oder die Füsse in Beton“. Diese Taktik ist aber auch im Management wohl bekannt: Wer vollen Einsatz zeigt, macht Karriere (Lust) und wer sich zu wenig engagiert, verliert seinen Job (Angst). In den Worten der inzwischen allgegenwärtigen Multilevel-Marketingszene heisst das: „Wenn du zu uns kommst und nach unseren Regeln arbeitest, wirst du Millionär. Tust du das nicht, bleibst du arm und ohne Ansehen. Ähnliche Prinzipien finden wir ebenso in Verkaufsgesprächen und sogar in der Schule.“ Es gibt Führungskräfte und Unternehmer, aber auch Erziehende, die entweder die eine oder die andere Art der Motivation nutzen. Der „Hin-zu“-Motivator” verstärkt die Lust, das Ziel und die positive Vorstellung. Der „Weg-von“-Motivator” dagegen verstärkt die Angst und nutzt die Vorstellungskraft negativ. Daher spricht man hier auch von Angstmotivation. Ich kenne einen Versicherungsvertreter, der es perfekt beherrscht, diese Angstmotivation zu erzeugen: Er malt seinen Kunden schreckliche Bilder aus, wie z. B. ihr abgebranntes Haus ausschauen könnte und welche Konsequenzen es hätte, wenn sie dann nicht entsprechend versichert wären. Bei Menschen, die vorwiegend Schmerz vermeiden wollen, funktioniert diese Strategie hervorragend. Ob sie ethisch vertretbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Generell stellt Angstmotivation die ungünstigere Form des Handlungsantriebs dar. Denn während positive „Hin-zu“-Motivation stets zu konkreten Aktivitäten führt, um bestimmte Ziele zu erreichen, ist der „Weg-von“ -Motivator auf nichts anderes als die Vermeidung weiterer Angst gerichtet. Dementsprechend hält er auch nur solange an, wie der Angstzustand besteht. Neben dem „Hin-zu“- und dem „Weg-von“ -Motivator gibt es aber noch einen dritten, nicht zu unterschätzenden Motivator: Die Macht der Gewohnheit. Menschen tun viele Dinge, weil sie sie immer schon so gemacht haben, obwohl dieses Verhalten bei näherem Hinsehen vielleicht gar keinen Sinn mehr ergibt. Daneben kann man ausserdem eine ganze Reihe inhaltlicher Motive oder Antreiber unterscheiden. In der Motivationspsychologie wurde Abraham Maslow in den 50er und 60er Jahren mit seiner so genannten Bedürfnispyramide bekannt. Ihm zufolge will der Mensch zunächst seine biologischen Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen und Arterhaltung erfüllen. Das stellt die Basis der Pyramide dar. Die nächste Stufe dreht sich um unser Bedürfnis nach Sicherheit und Angstfreiheit. Die dritte Stufe beschäftigt sich laut Maslow mit der sozialen Zugehörigkeit und Liebe. Hier sind alle zwischenmenschlichen Beziehungen von Bedeutung. Auf Stufe vier ist das Streben nach sozialem Status angesiedelt. Um Selbstverwirklichung und die Entfaltung des eigenen Potenzials geht es auf der fünften Ebene. Schliesslich ist die höchste Stufe der Transzendenz gewidmet, womit spirituelle Bedürfnisse gemeint sind. Laut Maslow können wir die Stufen nur von unten nach oben erreichen. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch logisch: Wenn jemand Hunger leidet, beschäftigt er sich wohl kaum mit der Entwicklung seiner Persönlichkeit. Dennoch reicht Maslows allgemeines Bedürfnisschema noch nicht aus, um die individuellen Antreiber des Einzelnen zu bestimmen. Denn diese fallen bei jedem Menschen anders aus. Möchten Sie herausfinden, welches Ihre wichtigsten sind?<br />
Welche Motive sind Ihnen wichtig?<br />
Der nachstehende Fragebogen hilft Ihnen zu erkennen, wie stark Ihr Antrieb in verschiedenen grundlegenden Lebensbereichen ausfällt. Versuchen Sie die folgenden Fragen zügig und spontan zu beantworten. Gehen Sie dabei nicht von Ausnahmesituationen aus (wenn Sie z. B. frisch verliebt sind), sondern davon, wie Sie die Motive normalerweise und in den meisten Fällen für sich einschätzen. Kreuzen Sie für jeden beschriebenen Antrieb auf der Skala von 1 bis 10 an, wie wichtig Ihnen der jeweilige Motivator ist. Bei einem Antrieb von 10 sind Sie kaum mehr zu halten und höchst bereit, Zeit und Energie im jeweiligen Bereich zu investieren. Menschen mit dem Antrieb Null bleiben dagegen morgens im Bett liegen, weil Ihnen der Grund fehlt aufzustehen (die buchstäbliche „Nullbockstimmung“).<br />
Zu jedem Motiv werden mehrere Fragen gestellt, um Ihnen eine Vorstellung davon zu vermitteln, welche Aspekte ein Antrieb umfassen kann. Sollten Ihnen bei einem Punkt Begriffe oder Teilfragen unzutreffend oder widersprüchlich erscheinen, ignorieren Sie sie einfach und konzentrieren Sie sich auf diejenigen Aspekte, die für Sie sinnvoll sind.<br />
1. Selbstbestimmung<br />
Wie hoch schätzen Sie Ihr Bedürfnis nach Selbstbestimmung ein? Ist es für Sie bedeutsam, selbst entscheiden zu können, was Sie tun und wie Sie es tun? Fällt es Ihnen schwer sich anderen unterzuordnen? Arbeiten Sie gerne selbstständig?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
2. Anerkennung<br />
Wie stark ist Ihr Bedürfnis nach Anerkennung? Spielen Aufmerksamkeit und Rückmeldungen von anderen eine grosse Rolle für Sie?<br />
1—–2—–3—–4—–5—–6—–7—–8—–9—–10<br />
3. Dominanz/Macht<br />
Wie wichtig ist es Ihnen Einfluss zu haben? Halten Sie gerne alle Fäden in der Hand? Geben Sie häufig den Ton an?<br />
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4. Kontakt<br />
Wie wichtig sind zwischenmenschliche Beziehungen für Sie? Arbeiten Sie gerne im Team? Sind Sie ungern allein?<br />
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5. Materieller Reichtum<br />
Welchen Stellenwert nehmen Geld und materieller Besitz für Sie ein?<br />
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6. Ordnung/Struktur<br />
Wie ordentlich sind Sie? Gehen Sie gerne nach Plan vor? Arbeiten Sie am liebsten strukturiert?<br />
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7. Luxus<br />
Was bedeutet Ihnen Luxus? Mögen Sie z. B. teuren Schmuck, schnelle Autos und 5-Sterne-Hotels?<br />
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8. Gerechtigkeit<br />
Wie stark ist Ihr Gerechtigkeitssinn ausgeprägt? Spielen Prinzipien wie Alle sollen gleich viel von allem haben/bekommen eine Rolle für Sie?<br />
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9. Harmonie<br />
Wie hoch schätzen Sie Ihr Streben nach Harmonie ein? Vermeiden Sie häufig Konflikte?<br />
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10. Gesundheit<br />
Wie sehr achten Sie auf Ihre Gesundheit? Treiben Sie regelmässig Sport? Ernähren Sie sich ausgewogen?<br />
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11. Spass/Freude<br />
Haben Sie gerne Spass? Sind Sie eine Frohnatur? Lachen Sie viel und gerne? Sind Sie ein Genussmensch?<br />
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12. Bequemlichkeit/Komfort<br />
Mögen Sie es gerne bequem? Achten Sie auf Reisen und im Urlaub auf Komfort? Wie gemütlich ist Ihr Zuhause eingerichtet?<br />
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13. Abwechslung<br />
Wie wichtig ist Abwechslung für Sie? Ist es für Sie entscheidend, viele verschiedene Dinge zu tun? Finden Sie Routine und Gewohnheiten langweilig?<br />
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14. Information/Neugierde<br />
Wie ausgeprägt ist Ihr Informationsbedürfnis? Lesen Sie viel? Bilden Sie sich weiter? Schauen Sie sich lieber Informationssendungen an als Unterhaltung?<br />
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15. Sexualität<br />
Wie wichtig sind Ihnen Zärtlichkeit und Sex?<br />
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16. Freizeit<br />
Wie bedeutsam ist es für Sie, Freizeit zu haben, in der Sie keinen Verpflichtungen nachkommen müssen? Brauchen Sie viel Zeit für sich und Ihre Interessen?<br />
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17. Zukunft/Perspektive<br />
Welchen Stellenwert nimmt Ihre Zukunftsperspektive bei Ihnen ein? Beschäftigen Sie sich viel mit Ihren Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen?<br />
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18. Spielen<br />
Wie gerne spielen Sie (z. B. Computer-, Karten- oder Gesellschaftsspiele), und zwar zum Vergnügen, nicht nur als Zeitvertreib?<br />
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19. Herausforderungen<br />
Wie wichtig sind für Sie Herausforderungen? Packen Sie gerne immer wieder ganz neue Dinge an, auch wenn Sie dabei etwas riskieren müssen? Mögen Sie Extremsportarten?<br />
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20. Sicherheit<br />
Wie stark ist Ihr Sicherheitsdenken ausgeprägt? Investieren Sie viel Zeit und Geld, um sich sicher zu fühlen? Wie wichtig ist es Ihnen, das zu erhalten, was Sie im Augenblick haben?<br />
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21. Religion/Glauben/Spiritualität<br />
Welche Rolle spielen Religion, der Glauben an eine höhere Macht oder eine andere Form der Spiritualität in Ihrem Leben?<br />
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22. Altruismus<br />
Sind Sie gerne für andere da? Stellen Sie Ihre eigenen Wünsche häufig zurück, um anderen zu helfen?<br />
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23. Kreativität<br />
Gehen Sie gerne kreativen Beschäftigungen nach wie Malen, Musizieren, Basteln, Schreiben, Handarbeiten, Fotografieren etc.?<br />
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24. Leistung<br />
Wie wichtig ist es für Sie etwas zu leisten? Sind Sie ehrgeizig?<br />
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Wenn Sie alle Fragen durchgegangen sind, sehen Sie sich das Ergebnis in Ruhe an. Erkennen Sie eine Struktur hinter Ihren Antworten? Mit dem Fragebogen halten Sie einen klaren Überblick in Händen, welche Antreiber Ihnen besonders wichtig und welche irrelevant sind. Überrascht Sie das Resultat?<br />
Je besser es uns gelingt, unsere wirklichen Bedürfnisse zu befriedigen, umso erfolgreicher und glücklicher werden wir. Viele Menschen jedoch leben nicht ihre wirklichen Bedürfnisse aus und das führt dazu, dass Menschen beginnen, zu kompensieren. Kann ein Manager seine Karriere nicht fortsetzen, wird er eben Präsident im Golfclub. Und das ist nur eine harmlose Form der Kompensation. Frustkäufe, Drogen und sexuelle Perversionen sind problematischere Konsequenzen. Machen Sie sich bewusst, dass uns Scheinbefriedigung, die uns mit Vorliebe die Werbung suggeriert, auf Dauer nicht erfüllen. Oder machen 500 Schuhpaare eine Frau wirklich glücklich? Wenn ein Mensch seine Bedürfnisse über lange Zeit nicht wenigstens teilweise befriedigen kann, wird er krank. Denn jedes starke Bedürfnis setzt sich in der Regel durch.<br />
Daher ist es fundamental wichtig für jeden Menschen, seine Bedürfnisse zu erkennen und zu befriedigen, denn nur so kann er glücklich sein. Das Wort „Glück“ leitet sich übrigens von dem Wortstamm „gelingen“ ab. Wenn es uns also gelingt, unsere Bedürfnisse zu leben, sind wir glücklich. Darum sollten wir auch die Ziele, die wir uns setzen, auf jeden Fall mit unseren echten Bedürfnissen verknüpfen. Solange sich Menschen über ihre Bedürfnisse nicht im Klaren sind, lassen sie sich viel einfacher beeinflussen, ja sogar manipulieren. Andere wiederum laufen Dingen hinterher, die Ihnen von Eltern, Lehrern, Partnern oder den Medien als Bedürfnisse eingeredet wurden. Deshalb können wir für uns selbst nichts Besseres tun, als unsere ureigenen Bedürfnisse herauszufinden und danach zu leben.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Eine Lektion fürs Leben</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/lektion-leben/2009/03/21</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 07:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich für Sie eine wunderbare Geschichte, die uns deutlich macht, dass wir auf die richtigen Menschen hören sollten. Doch welches sind die richtigen Menschen? Dazu mehr am Ende dieser Geschichte. Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich für Sie eine wunderbare Geschichte, die uns deutlich macht, dass wir auf die richtigen Menschen hören sollten. Doch welches sind die richtigen Menschen? Dazu mehr am Ende dieser Geschichte.<br />
Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann. In Wirklichkeit glaubte keiner von den Zuschauern daran, dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte und alles was man hörte, waren Sätze wie: “Die Armen! Sie werden es nie schaffen!”. Die Frösche begannen, einer nach dem anderen &#8211; aufzugeben, ausser einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern. Die Zuschauer fuhren fort und sagten: “…Die Armen! Sie werden es nie schaffen!” Und die Frösche gaben sich geschlagen, ausser dem einen Dickschädel, der nicht aufgab. Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen &#8211; nur jener Frosch hatte alleine und unter grosser Anstrengung, die Spitze des Turmes erreicht. Die anderen wollten von ihm wissen, wie er das geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Da merkten sie, dass er taub war!<br />
Fazit:<br />
- Hören Sie nicht auf Personen, die die schlechte Angewohnheit haben, pessimistisch zu sein…sie stehlen Ihnen die tiefste Hoffnung!<br />
- Denken Sie immer an die Kraft, die die Worte haben, die Sie hören und lesen…bemühen Sie sich deshalb immer, POSITIV zu sein!<br />
- Seien Sie immer taub, wenn jemand Ihnen sagt, sie können Ihre Träume nicht verwirklichen!!!<br />
- Sind Sie immer sehr vorsichtig, wenn Menschen Ihnen Tipps und “Ratschläge” geben, die selbst nicht erfolgreich sind.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 5) Schmaler Grat zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestehende Pensionszusagen der GmbH an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer sind bei vielen GmbH auf Grund von Kapitalmarktentwicklungen in der Vergangenheit einerseits und veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen andererseits zu Problemfällen geworden, die für die GmbH und für das Privatvermögen des Gesellschafter-Geschäftsführers teilweise existenzbedrohend sein können. Daher sollte bei neuen Versorgungszusagen sehr vorsichtig vorgegangen und Fallstricke vermieden werden. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1054" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall1" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall1-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Bestehende Pensionszusagen der GmbH an den beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer sind bei<br />
vielen GmbH auf Grund von Kapitalmarktentwicklungen in der Vergangenheit einerseits und veränderter<br />
gesetzlicher Rahmenbedingungen andererseits zu Problemfällen geworden, die für die GmbH<br />
und für das Privatvermögen des Gesellschafter-Geschäftsführers teilweise existenzbedrohend sein können.<br />
<strong>Daher sollte bei neuen Versorgungszusagen sehr vorsichtig vorgegangen und Fallstricke vermieden werden</strong>. Denn es ist verständlich, daß es Ziel jeden Gesellschafter-Geschäftsführers ist, über sein Unternehmen eine Altersvorsorge an Stelle einer mageren gesetzlichen Rente zu erhalten.</p>
<p><strong>Was ist bei einer neuen Versorgung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers über die GmbH daher zu beachten?</strong></p>
<p>Grundsätzlich gilt hier: Die Versorgungsverpflichtungen einer GmbH gegenüber einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen aufgrund der mit der materiellen Ausgestaltung der Versorgungszusage bzw. mit der Wahl des Zeitpunktes der Erteilung der Versorgungszusage verbundenen<br />
Möglichkeiten zur Beeinflussung des steuerlichen Gewinns zum Teil sehr strengen Rechtsgrundsätzen.<br />
Die wesentlichen Kriterien, an denen Rechtsprechung und Finanzverwaltung die Versorgungsvereinbarung<br />
messen, sind das Nachzahlungsverbot und die Prüfung der Angemessenheit der Bezüge.</p>
<p><strong>1. Zuständigkeit Gesellschafterversammlung (Gesellschafterbeschluß)</strong><br />
Nach dem BGH-Urteil vom 25.03.1991 (II ZR 169/90) ist die Gesellschafterversammlung einer GmbH<br />
außer für den Abschluß und die Beendigung des Dienstvertrages eines Geschäftsführers auch für dessen<br />
Änderung zuständig. Vertragsänderungen (Vereinbarung, Änderung oder Erhöhung von Versorgungszusagen), die nicht vom zuständigen Organ vorgenommen worden sind, sind nach dem BGHUrteil zivilrechtlich nicht zustandegekommen.</p>
<p>Mit Schreiben vom 21.12.1995 äußerte sich das Bundesministerium für Finanzen dahingehend, daß<br />
Pensionsrückstellungen für <strong>GmbH-Geschäftsführer</strong> in der Steuerbilanz nur zulässig sind, sofern<br />
die Gesellschafterversammlung diese Zusage beschlossen oder genehmigt hat.</p>
<p><strong>2. Einhaltung Wartezeit / Probezeit</strong><br />
<strong>Die Erteilung einer Pensionszusage unmittelbar nach der Anstellung und ohne die unter Fremden übliche „Wartezeit“ ist in aller Regel nicht betrieblich veranlaßt</strong> (BMF-Schreiben vom 14.05.1999 &#8211; IV C 6 &#8211; S 2742 &#8211; 9/99). Das BMF hält in einer bereits bestehenden GmbH zur Beurteilung der Eignung des Gesellschafter-Geschäftsführers nach seiner Anstellung in der Regel eine Probezeit von zwei bis drei Jahren für ausreichend. Bei einer entsprechenden Vortätigkeit ist eine Probezeit nicht in jedem Fall erforderlich, so z.B. wenn ein Einzelunternehmen in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt wird und der bisherige, bereits erprobte Geschäftsführer des Einzelunternehmens als Geschäftsführer der Kapitalgesellschaft das Unternehmen fortführt.</p>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Ist die Kapitalgesellschaft neu gegründet worden, kann eine Pensionszusage erst dann erteilt werden, wenn die künftige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Gesellschaft zuverlässig abschätzbar ist. In der Regel bedarf es hierzu eines Zeitraums von mindestens fünf Jahren, es sei denn, sie kann aufgrund der bisherigen Tätigkeit hinreichend deutlich abgeschätzt werden, z.B. bei Betriebsaufspaltungen oder einer Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine Kapitalgesellschaft.</span></p>
<p><strong>Der BFH verlangt zwar grundsätzlich auch die Einhaltung einer unter Fremden üblichen Probezeit, fordert diese jedoch nicht generell, sondern stellt vielmehr auf die Umstände des Einzelfalles ab</strong> (Urteile vom 15.10.1997 &#8211; I R 42/97 und 23.02.2005 &#8211; IR 10/04). Er sieht eine Probezeit dann als gänzlich entbehrlich an, wenn die Gesellschaft aus eigener Erfahrung bereits Kenntnisse über die Befähigung des Geschäftsführers hat, z.B. weil er schon für eine Vorgängergesellschaft oder Schwestergesellschaft mit vergleichbaren Aufgaben tätig war und die Ertragserwartungen aufgrund der bisherigen unternehmerischen Tätigkeit hinreichend deutlich abgeschätzt werden können.</p>

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		<item>
		<title>Sind Sie und Ihre Mitarbeiter motiviert?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/sind-sie-und-ihre-mitarbeiter-motiviert/2009/03/19</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolg, Umsatz, Zufriedenheit und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang zu Ihrer Motivation und der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Bestimmt haben Sie das schon einmal gehört. Aber ist es Ihnen auch ständig bewusst? Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung besagt, dass lediglich achtzehn Prozent aller Menschen motiviert zur Arbeit gehen. Jetzt denken Sie vielleicht: Das ist sicher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg, Umsatz, Zufriedenheit und Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang zu Ihrer Motivation und der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Bestimmt haben Sie das schon einmal gehört. Aber ist es Ihnen auch ständig bewusst? Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung besagt, dass lediglich achtzehn Prozent aller Menschen motiviert zur Arbeit gehen. Jetzt denken Sie vielleicht: Das ist sicher nur in anderen Unternehmen so! Doch stimmt das wirklich? Die blosse Anwesenheit Ihrer Mitarbeiter garantiert noch keinen Motivationszustand. Immerhin sitzen viele Menschen ihre Arbeitszeit lediglich ab, während sie vom Feierabend, Wochenende oder dem nächsten Urlaub träumen. Manchmal bemerken Unternehmer die mangelnde Motivation ihrer Mitarbeiter und schicken diese dann umgehend zu einem Motivationsseminar in der Hoffnung, die Mitarbeiter seien für die nächsten Wochen und Monaten wieder voll motiviert. Dieser fatale Irrtum endet oft in Frustration und Enttäuschung, die meist dem Motivationstrainer angelastet wird, weil es ihm nicht gelungen ist, die Mitarbeitermotivation zu „automatisieren“. Motivation funktioniert eben nicht wie ein Motor, den man nur einmal in Gang bringen müsste, damit er von alleine immer weiter läuft. Andere Unternehmer schreiben für ihre Mitarbeiter sogar kostspielige Incentives aus, wie etwa Formel-1-Fahren in Südfrankreich oder Luxuskreuzfahrten in der Karibik. Womit will man solche Anreize später noch steigern? Mit einer Fahrt zum Mond? Langfristig kann eine derartige Strategie nur scheitern. Abgesehen davon machen solche und ähnliche Ausschreibungen in den meisten Fällen lediglich einzelne Mitarbeiter glücklich und bringen sie dadurch zu Höchstleistungen. Andere dagegen lassen sich von solchen Massnahmen kaum antreiben oder fühlen sich durch den Wettbewerb untereinander sogar demotiviert. Hinzu kommt, dass diese Art der Motivationsförderung ausserordentlich hohe Kosten verursacht, aber nur für relativ kurze Zeit wirkt. Ähnlich verhält es sich im Aussendienst mit altbekannten Wettbewerbsanreizen wie Ranglisten und Sonderprämien. Einige Mitarbeiter lassen sich dadurch motivieren, die Mehrheit hingegen wird demotiviert durch Ansätze, die das Konkurrenzdenken stark fördern. Wie motiviere ich Mitarbeiter also nachhaltig? Etwa mit Zuckerbrot und Peitsche? Oder um es mit den Worten eines erfolglosen CEO’s zu sagen, dem ich kürzlich begegnete: „Wer bei uns nicht spurt, fliegt raus!“ Wie er zu seiner Einstellung kam, ist mir absolut unverständlich. Tatsächlich gefährden solche Führungskräfte ein Unternehmen enorm, da sie das Motivationsniveau der Mitarbeiter erheblich senken.<br />
Wie Sie erfolgreich motivieren<br />
Die zuverlässigste Strategie, um Ihre Mitarbeiter langfristig zu motivieren, besteht darin, sie ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprechend einzusetzen. Denn wenn Menschen<br />
Tätigkeiten erledigen, bei denen sie sich kompetent fühlen und die ihnen Spass machen, arbeiten sie auch effizient. Natürlich kann Arbeit nicht immer nur die reine Freude sein, aber<br />
zumindest wird die allgemeine Zufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter deutlich ansteigen – und damit die Leistung. Doch wie erkenne ich die richtige Persönlichkeit mit den entsprechenden Fähigkeiten für eine bestimmte Aufgabe? Noch immer werden Mitarbeiter mehrheitlich aufgrund fachlicher Qualifikationen und Sympathiefaktoren eingestellt. Einige Unternehmer geben zusätzlich viel Geld aus für grafologische Gutachten oder so genannte Potenzialanalysen. Kann der Mitarbeiter die daraus resultierenden Erwartungen später nicht erfüllen, werden solche Instrumente häufig als Rechtfertigung benutzt. Der typische Satz des Personalverantwortlichen heisst in so einem Fall: „Ja, aber die Auswertung hat doch gezeigt, dass…!“<br />
Ein weiteres Problem liegt bei der Haltung der Abgänger von Universitäten oder Fachhochschulen. Sie erheben oft wie selbstverständlich von Anfang an Anspruch auf eine Führungsposition. Dabei dokumentiert ein Hochschulabschluss in erster Linie nur gelerntes Fachwissen. Was es praktisch bedeutet zu führen und wie Führungsarbeit im Businessalltag aussieht, wissen Absolventen in der Regel nicht. Schliesslich gibt es noch Menschen, die meinen: „Führen kann man oder man kann es nicht.“ Eine sehr einschränkende Überzeugung!<br />
Personalauswahl ist Chefsache!<br />
Dass Personalabteilungen Mitarbeiter einstellen, mit denen andere später zusammenarbeiten sollen, ist im Grunde ein ganz falscher Ansatz. Machen Sie aus der Personalabteilung lieber eine Personaladministration und übernehmen Sie dafür selber die Auswahl Ihrer Mitarbeiter bzw. der Team-, Projekt- oder Abteilungsleiter. Denn wenn Sie Ihre Mitarbeiter selber einstellen, können Sie sie am besten beurteilen und entscheiden, ob sie für bestimmte Tätigkeiten geeignet sind oder nicht. Selbstverständlich brauchen Sie und Ihre Führungskräfte fundierte Menschenkenntnis, um die wahren Talente und Fähigkeiten Ihrer zukünftigen Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen. Schon mit den richtigen Worten in der Stellenausschreibung ersparen Sie sich auf der einen Seite viel Arbeit, weil Sie nicht mit unpassenden Bewerbungen überhäuft werden, und auf der anderen Seite sprechen Sie genau diejenigen Menschen an, die Sie für Ihre Stelle suchen. Der scheinbar schlaue Spruch vom „gesunden Menschenverstand“ entpuppt sich dabei allerdings überwiegend als Trugschluss. Denn worin besteht denn dieser gesunde Menschenverstand? Meistens steckt dahinter immer nur die persönliche, subjektive Sichtweise eines Menschen, die sich zur Personalbeurteilung nicht eignet. Aber keine Angst: Menschenkenntnis zu erwerben ist trotzdem gar nicht so schwer. Die Grundlagen können Sie sich innerhalb von etwa zwei Tagen in einem entsprechenden Seminar erarbeiten, der Rest besteht nur noch aus Training. Eine solche Basis versetzt Sie in die Lage, die biologisch gesteuerten Bedürfnisse Ihrer Mitmenschen schnell und zuverlässig zu erkennen. Damit haben Sie die Grundlage für die Auswahl und Beurteilung Ihrer Mitarbeiter geschaffen. Es kann durchaus vorkommen, dass Sie sich nach einem solchen Seminar von dem einen oder anderen verabschieden werden, weil Ihnen klar geworden ist, wer in Ihr Team passt und wer nicht. Gehen Sie damit ruhig ganz offen um: Dieser Mitarbeiter ist ja sowieso nicht glücklich bei Ihnen und hat innerlich schon gekündigt. Es wäre wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit gewesen (auf Ihre Kosten!), bis er sich von selber verabschiedet hätte. Daher stellt eine Kündigung in der Regel eine Befreiung für alle dar. Lassen Sie sich von den Gewerkschaften nicht einreden, eine Entlassung sei immer etwas Negatives; tatsächlich ist meistens das Gegenteil der Fall. Wären die Gewerkschafter zielorientierter und wirklich am Menschen interessiert, würden sie ihre Energien anders einsetzen. Meistens treten sie aber nur als „Bremsklötze“ auf, die noch dazu grossen Schaden anrichten, indem sie Menschen zu etwas aufhetzen, das diese in Wirklichkeit gar nicht wollen. Doch halten wir uns nicht weiter mit solchen Blockaden auf, sondern konzentrieren uns besser darauf, wie Sie nach vorne kommen!<br />
Wann Motivationsseminare Sinn machen<br />
Verfügen Sie erst einmal über ein Team richtig eingesetzter Mitarbeiter, ist es grundsätzlich sinnvoll, diese zu einem Motivationstraining zu schicken, um ihre Motivation weiter zu erhöhen. Allerdings sollten Sie auch hierbei eine gute Auswahl treffen und nur Mitarbeiter mit angemessener Einstellung trainieren lassen. Denn viele Menschen sind inzwischen lernresistent, das heisst nicht wirklich bereit, sich weiterzubilden. Häufig erkennen Sie solche Menschen schon daran, dass sie gerne jammern, alles kritisieren oder besser wissen, ohne es selber besser zu machen. Ihre geistige Flexibilität ist vielleicht schon „eingerostet“, weil sie ihr Gehirn zu wenig fordern. Diese Mitarbeiter auf ein Seminar zu schicken, wäre herausgeschmissenes Geld, Zeit- und Energieverschwendung für alle Beteiligten. Klären Sie oder Ihre Führungskräfte daher unbedingt schon im Vorfeld durch persönliche Gespräche, ob noch echte Lernbereitschaft bei den Mitarbeitern besteht. Vergessen Sie dabei auch nicht, dass es bei Motivationsseminaren um einen Know-how- Transfer geht. Die Ressourcen der Teilnehmer sollen gefördert werden, und zwar so praxisnah wie möglich. Berücksichtigen Sie, dass unternehmensinterne Seminare den Nachteil haben, dass sich die Teilnehmer schon kennen (dies glauben sie zumindest) und folglich oft mehr damit beschäftigt sind, die anderen zu beobachten als sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Erfahrung zeigt, am meisten wird dann umgesetzt, wenn die Eigeninitiative gross ist und die Teilnehmer mit Menschen zusammen kommen, die ihnen noch unbekannt sind. Dies bringt zudem den Vorteil mit sich, dass neue Beziehungen entstehen zu gleich gesinnten Menschen. Übrigens, Räumlichkeiten, in denen gewöhnlich Besprechungen u. Ä. stattfinden, sollten nach Möglichkeit nicht für Seminare benutzt werden. Ideal ist dagegen ein neutraler Ort, frei von alten Assoziationen, wo sich die Teilnehmer wohl fühlen. Werden sie jetzt mit ihren wirklichen Motiven bewusst konfrontiert, lernen sie ihre „Antreiber“ richtig einzusetzen und zu programmieren. Damit ist bereits ein gutes Fundament errichtet, auf dem langfristig ein stabiles Hochhaus der Motivation gebaut werden kann.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<item>
		<title>Was sind die Vorteile einer Krise?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/was-sind-die-vorteile-einer-krise/2009/03/15</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 07:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für eine Frage denken Sie? Doch je mehr wir darüber nachdenken, umso mehr Vorteile finden wir. Zum Beispiel haben wir vielleicht weniger Stress und können endlich Überstunden abbauen. Wir haben wieder einmal Zeit, Ordnung zu schaffen und „auszumisten“. Wir haben endlich die Zeit, unsere bestehenden Strukturen in Frage zu stellen und zu optimieren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Frage denken Sie? Doch je mehr wir darüber nachdenken, umso mehr Vorteile finden wir. Zum Beispiel haben wir vielleicht  weniger Stress und können endlich Überstunden abbauen. Wir haben wieder einmal Zeit, Ordnung zu schaffen und „auszumisten“. Wir haben endlich die Zeit, unsere bestehenden Strukturen in Frage zu stellen und zu optimieren. Und vor allen Dingen hätten wir die nötige Zeit, über unsere Produkte und Dienstleistungen nachzudenken und uns zu fragen: Sind diese noch zeitgemäss? Sind wir im Jahre 2009 angekommen? Was können wir weglassen? Was können wir verbessern? Ist unser Geschäftsmodell zukunftstauglich? Was wollen unsere Kunden in Zukunft tatsächlich haben etc.<br />
Ich persönlich zum Beispiel sehe täglich Dinge, die verbessert werden könnten, doch weiss ich aus Erfahrung, dass es nichts bringt, die Leute kostenlos darauf hinzuweisen. Es wird in der Regel als lästige Kritik empfunden. Da lassen doch viele lieber einen Unternehmensberater kommen und geben viel Geld aus für die  genau gleiche Information.<br />
Offensichtlich gilt immer noch: “Was nichts kostet, ist nichts wert.” Oder liegt es ganz einfach daran, dass die meisten Menschen in Wirklichkeit kein Feedback annehmen können? Wenn die Beraterfirma Vorschläge macht, ist das natürlich was ganz anderes?! Ich bin ja bekanntlich viel unterwegs, diese Woche war ich unter anderem in der Region Köln. Dort habe ich insgesamt  11-mal ein Taxi benutzt. Fazit: 8 von 11 Taxis stanken ganz eklig nach Rauch. Eines war total vollgequalmt und als ich wieder ausstieg, um in das Taxi hinter mir wieder einzusteigen, wurde mir in sehr schlechtem Deutsch und belehrend vermittelt, dass ich das vorderste benutzen müsste. Es blieb mir nichts anders übrig, als zu warten, bis der erste einen Gast hatte. Ist das freie Marktwirtschaft? 7 von 11 Taxifahrern sprachen bzw. verstanden so schlecht Deutsch, dass es sehr anstrengend war, mit ihnen zu kommunizieren. 5 von 11 Taxifahrern hatten keine Ahnung, wo das Ziel war und fuhren auf meine Kosten Umwege, obwohl die meisten ein Navigationssystem gehabt hätten. 8 von 11 Tagen waren nicht sauber, drei sogar sehr schmutzig und 6 Fahrer schmuddelig gekleidet. Ausnahmslos alle hatten irgendeinen Radiosender eingeschaltet und kein einziger hat mich gefragt, ob mir das recht sei oder welche Wünsche ich hätte. Einer von 11 hat mich gefragt, ob ich genügend Platz hätte. Alle, ausnahmslos alle, hatten den Vordersitz ganz nach hinten geschoben und es interessierte sie überhaupt nicht, ob ich genügend Platz hatte.<br />
Wenn ich fragte, was das zum Beispiel für ein Gebäude sei oder ob gerade eine Messe stattfinde, bekam ich zu 90% die Antwort: “Ich weiss nicht, ich bin ja nur Taxifahrer.”<br />
Dann dachte ich jeweils, genau darum bist DU Taxifahrer und wirst kaum nach vorne kommen. Doch viele jammerten mir vor, wie schlecht doch das Geschäft wäre. Übrigens eine Zeitung oder sonstige Informationen hat mir keiner angeboten, obwohl ich grundsätzlich interessiert gewesen wäre, was denn so los gewesen wäre. Ach ja, die Frage nach einem japanischen Restaurant, wurde mir von mehreren folgendermassen beantworten: “Ich mag keinen rohen Fisch.” Ich kommentierte solche Antworten jeweils mit der Aussage: “Das war nicht meine Frage!?”.<br />
Erkennen Sie das Potential? Vielleicht liest ja ein Taxiunternehmer, der wirklich erfolgreich sein möchte, auch in der Krise, diesen Blog und unternimmt das Nötige. Ich persönlich werde in Zukunft soweit wie möglich Taxis meiden und wenn möglich einen Mietwagen nehmen, doch diese stehen leider nicht gleich vor der Türe am Flughafen. Ich bin mir absolut sicher, dass nicht nur bei Taxiunternehmern viele Möglichkeiten zur Verbesserung des Services bestehen, sondern vielleicht auch bei Ihnen bzw. bei uns. Schauen wir doch mal genauer hin.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 4) Schmaler Grad zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Praxisbeispiel 2: In einem anderen Fall war es Zielsetzung des Gesellschafter-Geschäftsführers, die GmbH an den Nachfolger ohne die Pensionszusage als Belastung in der Bilanz zu übergeben. Auch hier erfolgtenzunächst eine Analyse der Zusage und eine rechtliche Stellungnahme sowie eine Strategieberatung zur innerbetrieblichen Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers. Dabei kam heraus, daß eine angedachte Auslagerung der Pensionsverpflichtung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1054" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall1" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall1-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /><strong>Praxisbeispiel 2:</strong><br />
In einem anderen Fall war es Zielsetzung des Gesellschafter-Geschäftsführers, die GmbH an den<br />
Nachfolger ohne die Pensionszusage als Belastung in der Bilanz zu übergeben. Auch hier erfolgtenzunächst eine Analyse der Zusage und eine rechtliche Stellungnahme sowie eine Strategieberatung zur<br />
innerbetrieblichen Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers. Dabei kam heraus, daß eine angedachte<br />
Auslagerung der Pensionsverpflichtung auf einen Pensionsfonds erhebliche finanzielle Mittel<br />
erfordert, die die GmbH nicht aufbringen kann.<br />
Eine Privateinlage des Gesellschafter-Geschäftsführers wäre zwar möglich gewesen, jedoch mit einem<br />
hohen Verlustrisiko für die Familie des Gesellschafter-Geschäftsführers behaftet. Die vor Jahren erteilte<br />
Zusage enthielt nämlich nur Leistungen auf eine monatliche Rente für den Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
selbst und keine Hinterbliebenenversorgung seiner Ehefrau. Im Falle des Ablebens des Gesellschafter-<br />
Geschäftsführers dürfen damit keine weiteren Zahlungen an die Witwe erfolgen. Die Pensionsrückstellung<br />
ist gewinnerhöhend aufzulösen. Noch evtl. freiwerdende Aktien stehen der GmbH zu.<br />
Wäre die Pensionsverpflichtung nun auf einen Pensionsfonds übertragen worden, müßte dieser<br />
bei Tod des ehemaligen Gesellschafter-Geschäftsführers, ebenso wie die GmbH, die Rentenzahlungen<br />
einstellen, da die arbeitsrechtliche Verpflichtung der GmbH erloschen ist.<br />
Die Folgen im obigen Beispiel für den Gesellschafter-Geschäftsführer: Hätte der Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
zusätzlich über die GmbH Privatvermögen zur Finanzierung seiner Betriebsrente über einen<br />
Pensionsfonds eingebracht, verbliebe es vom Grundsatz her im Pensionsfonds und würde auf die<br />
Versichertengemeinschaft im Pensionsfonds aufgeteilt. Der Familie würde dann dieses Vermögen in der<br />
Erbmasse fehlen.<br />
Einige Pensionsfonds bieten zumindest bei frühzeitigem Tod des Rentenbeziehers eine Rückgewähr<br />
eines Teils des eingezahlten Geldes an, jedoch fließt dieses immer in die GmbH zurück.<br />
Darauf wird oftmals nicht gesondert hingewiesen. Auf der Basis der erstellten Analyse jedoch<br />
wurden Wege gefunden, die Pensionsverpflichtung zu erfüllen, die Belastung für die GmbH gering<br />
zu halten, die Rente für den Gesellschafter-Geschäftsführer zu sichern und sein Privatvermögen<br />
zu schonen.<br />
<strong>Fazit:</strong><br />
Diese beiden Praxisbeispiele verdeutlichen die Vielschichtigkeit der Probleme der Pensionszusage<br />
bei einem Gesellschafter-Geschäftsführer. Es zeigt sich jedoch deutlich, daß es drauf ankommt, bestehende<br />
Zusagen rechtlich zu analysieren, die Finanzierbarkeit der Pensionsverpflichtung zu prüfen,<br />
Möglichkeiten auszuloten und rechtzeitig entsprechend der gesetzlichen Möglichkeiten Schritte zur<br />
Verhinderung von Problemen einzuleiten. Bestehende Pensionszusagen an den beherrschenden Gesellschafter-<br />
Geschäftsführer bedürfen aus den vielschichtigsten Gründen heraus einer ständigen Betreuung<br />
bzw. Überprüfung in rechtlicher Hinsicht aber auch auf mögliche Finanzierungslücken. Eine rechtzeitige<br />
Analyse kann bittere Spätfolgen vermeiden. Je früher die Pensionszusage beurteilt und ggf. repariert<br />
wird, um so schmerzfreier sind mögliche Konsequenzen.<br />
Die Gestaltungsaufgabe für den Berater in Sachen Pensionszusage ist nicht einfach, da sie sich<br />
nicht darauf beschränkt, einen der dargestellten Gestaltungswege auszuwählen bzw. vorzuschlagen.<br />
Meist müssen die Einzelheiten der gewählten Variante an die Umstände des Einzelfalls<br />
angepaßt werden. Schließlich lassen sich die steuerlichen und außersteuerlichen Vorteile oft nur<br />
dadurch optimieren und mögliche Nachteile minimieren, wenn zwei Gestaltungswege miteinander<br />
kombiniert werden. Am deutlichsten wird das dann, wenn die Pensionsansprüche nur noch teilweise<br />
als werthaltig anzusehen sind, z.B. weil der Wert der Ansprüche das Vermögen der GmbH<br />
übersteigt. Gerade auch wegen der steuerlichen Aspekte sei abschließend noch einmal daran erinnert,<br />
daß bei der schwierigen, in Teilbereichen noch nicht ausreichend geklärten Rechtslage Gefahrenquellen<br />
zu einem guten Teil dadurch umgangen werden können, daß bei den zuständigen Finanzämtern<br />
im voraus eine verbindliche Auskunft eingeholt wird.</p>

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		<title>Überzeugungen steuern unser Leben!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken wiederholt werden zuerst zu Meinungen, dann zu Glauben und wenn wir genügend „Beweise“ gefunden haben zu Überzeugungen. Diese Überzeugungen können so stark sein, dass zum Beispiel im Extremfall ein Mensch bereit ist, sein Leben dafür zu geben. Als Soldat oder noch extremer, als Selbstmordattentäter. Wir leben in der Welt, in der wir glauben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken wiederholt werden zuerst zu Meinungen, dann zu Glauben und wenn wir genügend „Beweise“ gefunden haben zu Überzeugungen. Diese Überzeugungen können so stark sein, dass zum Beispiel im Extremfall ein Mensch bereit ist, sein Leben dafür zu geben. Als Soldat oder noch extremer, als Selbstmordattentäter.<br />
Wir leben in der Welt, in der wir glauben zu leben. Jeder lebt in der Welt, in der er glaubt zu leben. Die Glaubenssätze, die jeder Mensch hat, beeinflussen sein Leben ganz entscheidend. Dies gilt sowohl für die positiven als auch für die negativen Glaubenssätze. Positive Glaubenssätze bewirken positive Ergebnisse, negative Glaubenssätze negative Ergebnisse.<br />
Einmal angenommen, jemand möchte ein neues Unternehmen gründen. Er hat sich aber fest vorgenommen, dies erst dann zu tun, wenn er wirklich alles, aber auch alles über das Geschäft weiß, wenn er genau herausgefunden hat, was die Kunden, bis in alle Details, wirklich wollen, wenn er alle Konkurrenten genau analysiert hat und exakt weiss, was jeder Konkurrent für Vorteile, Nachteile, Schwächen und Stärken hat, und wenn er herausgefunden hat, wie sich die Anforderungen in der Zukunft darstellen werden. Er hat sich also vorgenommen, erst dann, wirklich erst dann das Geschäft zu eröffnen, wenn er alles über das Geschäft weiss, was es zu wissen gibt.<br />
Um ein erfolgreiches Geschäft zu etablieren, werden wir uns auch Informationen beschaffen, aber der größte Teil der Informationen, die wir benötigen, werden wir nicht erhalten. Wir müssen dem glauben, was uns beispielsweise Universitätsprofessoren gelehrt haben, dem, was wir den branchenbezogenen Fachzeitschriften entnehmen, und dem, was uns Fachbücher inhaltlich unterbreiten. Darüber hinaus müssen wir mit Menschen reden, die bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet gemacht haben und ihnen Glauben schenken. Schließlich müssen wir Statistiken glauben, Marktforschungsinstituten, Zukunfts- und Trendbüros und was es in dieser Richtung sonst noch alles gibt. Wenn sich dann noch einzelne Informationen gegenseitig widersprechen, müssen wir anfangen, der einen Information mehr zu glauben als der anderen und so weiter und so weiter …<br />
Der hier zugrunde liegende Glaubenssatz lautet: Bevor man ein neues Geschäft startet, muss man alles darüber wissen. Das ist bestimmt eine gründliche Herangehensweise, doch ist sie in der Praxis unmöglich. Es ist zwar vollkommen richtig, möglichst viel über ein Geschäft herauszufinden, aber alles, wirklich alles über ein Geschäft und die zugehörigen Umstände zu wissen, geht einfach nicht. Also treffen wir die Entscheidung, ob wir ein Geschäft gründen, ob und wie wir es aufbauen und welche Strategien wir verwenden, nicht nur aufgrund unseres Wissens, sondern unserer Glaubenssätze.<br />
Die Welt ist viel zu kompliziert und das ständig zunehmende Wissen viel zu komplex, als dass wir alles überprüfen könnten. Also müssen wir das Meiste glauben, um überhaupt Entscheidungen fällen und ins Handeln kommen zu können.<br />
Je komplexer die Welt wird, umso bedeutender sind Glaubenssätze.<br />
Als Kind haben Sie mehr oder weniger Ihren Eltern geglaubt, dass die Dinge, die Menschen und die Welt so sind, wie sie sie Ihnen vermittelt haben. Sie glaubten vielleicht an den Klapperstorch, Sie glaubten an den Nikolaus, an den Weihnachtsmann und an viele andere Dinge. Aber nicht nur Kinder verinnerlichen naive Glaubenssätze. Ganze Völker, ganze Länder, ja die gesamte Menschheit hält an so manchem Glaubenssatz fest, der sich im Verlauf der Geschichte als großer Irrtum herausstellt.<br />
Anfang des 17. Jahrhunderts verteidigte Galileo Galilei die Idee des Kopernikus, dass die Sonne der Mittelpunkt unseres Sonnensystems sei und nicht die Erde. Obwohl er diese Theorie den Mächtigen der damaligen Zeit mittels eines neu gebauten Teleskops beweisen konnte und obwohl die durch das Teleskop sehen konnten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, war die Obrigkeit empört. Diese Vorstellung von Sonne und Erde war so revolutionär, dass sie gegen das bestehende Weltbild verstiess. Galileo wurde Folter angedroht, falls er an seiner Idee festhalten sollte.<br />
Immer wenn ich diese Geschichte erzähle, um die Wirkungsweisen von Glaubenssätzen in der Praxis darzustellen, wird mir vorgehalten, das sei ja alles in früheren Jahrhunderten geschehen, in Jahrhunderten, in denen die Menschen neuen Dingen gegenüber wenig aufgeschlossen waren. Heutzutage, so wird mir eindringlich versichert, sei das doch alles anders. Wir sind aufgeklärt und informiert. Wer das wirklich glaubt, der wird gewaltig staunen, bei dem was er in den nächsten Jahren so alles an grundlegenden Veränderungen erleben wird.<br />
Und wissen Sie warum? Zu allen Zeiten glaubten die Menschen immer, aufgeklärt zu sein und alles zu wissen. Vor 150 Jahren hätte Sie noch jeder für einen Irren gehalten, wenn Sie ihm erzählt hätten, dass Menschen in naher Zukunft mit so genannten Flugzeugen durch die Luft fliegen würden. Wir laufen mit einer extremen Arroganz durch die Welt und kriegen immer wieder anschaulich präsentiert, wie falsch wir doch liegen. Erst rückblickend sind wir schlauer. Aber die Entwicklung geht weiter und das Universum hat noch genügend Überraschungen für uns parat. Im Vergleich zu unserem Wissen und Weltbild in 20 oder 50 Jahren sind wir heute Unwissende.<br />
Wir werden mehrheitlich von Toten regiert, das klingt im ersten Moment makaber. Doch bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass die meisten von uns von den Überzeugungen unserer Eltern und Groseltern gesteuert werden.<br />
Die Dynamik unserer Glaubenssätze, in die wir unbewusst unser Bild von der Welt hineinprojizieren, ist sehr, sehr mächtig. Die meisten Menschen wissen oft nicht, was sie glauben und warum sie es glauben. Aber sie vertreten ihre Meinung standhaft und verwirklichen ihre Glaubenssätze, koste es, was es wolle. Lieber gehen viele Menschen Pleite, werden krank, sterben sogar, bevor sie ihre Glaubenssätze wechseln. Erstaunlich aber wahr. Ich beobachte dies täglich aufs Neue. Es ist frappierend, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Leute mit total absurden Überzeugungen durchs Leben gehen.<br />
Um erfolgreich zu sein, ist es absolut erforderlich, keine sich widersprechenden Glaubenssätze in sich zu tragen. Wenn wir etwa glauben, für etwas noch zu jung oder zu alt zu sein, für etwas keine Begabung zu haben oder dafür zu dumm zu sein, dann versuchen wir erst gar nicht, eine bestimmte Sache anzugehen, um sie erfolgreich umzusetzen. Nehmen wir an, jemand glaubt über sich, er sei in irgendeiner Hinsicht unzulänglich, er sei beispielsweise ein schlechter Verkäufer. Wenn er schon von vornherein diese „Erfolgserwartung“ hat, wie viel von seinem Potential wird er dann wohl einsetzen? Nicht sehr viel. Mit wie viel Zuversicht, Energie und innerer Überzeugung wird er wohl zum nächsten Kundenbesuch gehen?<br />
Nach dem Gesetz der Anziehung wird er genau das ernten, was er innerlich glaubt: Er wird nichts verkaufen, da er innerlich glaubt, ein schlechter Verkäufer zu sein. Sein Handeln (Stimme, Körpersprache, Auftreten, Argumente usw.) werden nicht sein wirkliches Potential widerspiegeln, sondern seinen Glauben bestätigen. Es ist schlicht und einfach unmöglich, sein wahres Potential zu erschließen und einzusetzen, wenn man sowieso davon überzeugt ist, keinen Erfolg zu haben!<br />
Hat man also mit einem limitierten Glaubenssatz begonnen, der das hervorhebt, was man kann, zapft man dadurch nur einen begrenzten Teil seiner Fähigkeiten und seines Könnens an. Das Handeln ist dementsprechend zögerlich und halbherzig. Und mit diesen negativen, unbefriedigenden Ergebnissen beweist es sich wieder mal von Neuem, was man ja bereits vorher schon wusste: „Ich bin einfach kein guter Verkäufer!“<br />
Glaubenssatz ist nicht gleich Glaubenssatz. Je nach dem, wie viel Energie ein Glaubensatz erhalten hat und über welchen Zeitraum er aufrechterhalten wurde, gibt es unterschiedliche Intensitäten. Ganz grob kann man sie in drei Gruppen einteilen:<br />
1. Meinung, kann ich relativ einfach und schnell ändern.<br />
2. Glaube, ich kann beweisen, dass es so ist.<br />
3. Überzeugung, ich bin bereit, diese Überzeugung zu verteidigen.<br />
Da Meinungen lediglich auf vorübergehenden Annahmen beruhen, sind sie leicht zu verändern.<br />
Der Glaube ist schon wesentlich stärker, weil er durch häufige Erfahrungen mit starken emotionalen Empfindungen verbunden ist. Aber auch er kann verändert werden. Es ist jedoch oft mehr emotionale Energie über einen längeren Zeitraum notwendig.<br />
Die dritte Ebene ist die stärkste: Die Überzeugung. Sie ist mit so vielen Gefühlen untermauert, dass der Mensch, der daran glaubt, sich nicht nur sicher ist, sondern sich damit geradezu identifiziert. Wenn man solche Punkte in einer Diskussion in Frage stellt, kann das beim Gegenüber Wut, ja sogar offene Aggression auslösen. Der Betroffene reagiert dann beispielsweise in Diskussionen nicht mehr rational, sondern nur noch gefühlsmäßig, ja geradezu blind. Überzeugungen bestimmen den Verlauf unseres Lebens. Positive Überzeugungen können unglaubliche Kräfte und Energien verleihen, negative dagegen zerstören. Fragen Sie sich einmal, welche Ihre stärksten Überzeugungen sind und überlegen Sie sich, ob Sie Ihnen wirklich dienlich sind. Wenn ja, wunderbar! Wenn nicht, machen Sie sich ans Werk, sie durch kraftvolle positive Überzeugungen zu ersetzen.<br />
Welche Meinungen, Glaubensätze und Überzeugungen haben Sie? Machen Sie doch mal eine Liste und schreiben Sie alle auf. Im zweiten Schritt gehen Sie alle noch einmal durch und stellen sich bewusst die Frage, ob Ihnen diese bei der Zielereichung behilflich sind. Wenn nicht, sollten sie diese verändern. Sonst fahren Sie mit angezogener Handbremse!<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>10 Wege, Ihren Vorgesetzten in der nächsten Besprechung zu beeindrucken</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriereberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgesetzter]]></category>

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		<description><![CDATA[Lassen Sie sich nicht die Chance nehmen, einen guten Eindruck zu machen. Wenn Sie diese einfachen Regeln befolgen, werden Sie vor Ihrem Vorgesetzten glänzen: 1. Kommen Sie vorbereitet zur Besprechung. 2. Lesen Sie die Tagesordnung, wenn sie verfügbar ist, vorher sorgfältig durch. 3. Bereiten Sie Ihre Kommentare im Voraus vor, und seien Sie darauf gefasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="3;"><img class="alignleft size-medium wp-image-987" style="margin: 10px;" title="Vorgesetze beeindrucken" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000004868416xsmall-300x225.jpg" alt="" width="126" height="95" /><strong></strong>Lassen Sie sich nicht die Chance nehmen, einen guten Eindruck zu machen. Wenn Sie diese einfachen Regeln befolgen, werden Sie vor Ihrem Vorgesetzten glänzen:<span id="more-954"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="3;">1. Kommen Sie vorbereitet zur Besprechung.<br />
2. Lesen Sie die Tagesordnung, wenn sie verfügbar ist, vorher sorgfältig durch.<br />
3. Bereiten Sie Ihre Kommentare im Voraus vor, und seien Sie darauf gefasst, diese mit Daten oder Untersuchungsergebnissen zu untermauern.<br />
4. Kommen Sie pünktlich oder ein paar Minuten früher.<br />
5. Machen Sie sich Notizen.<br />
6. Schenken Sie jedem Redner Ihre volle Aufmerksamkeit und halten Sie Blickkontakt.<br />
7. Geben Sie sich interessiert, auch wenn Sie es nicht sind.<br />
8. Kommentieren Sie keine irrelevanten Themen.<br />
9. Kontrollieren Sie Ihre Gefühle, insbesondere dann, wenn Sie nicht einverstanden sind.<br />
10. Fallen Sie Ihrem Vorgesetzten unter keinen Umständen in den Rücken.</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Neue Mitarbeiter an das Unternehmen binden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Mitarbeiter an das Unternehmen binden Nachdem Sie die neue Mitarbeiterin oder den neuen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen eingestellt und eingeführt haben, ist es jetzt an der Zeit sicherzustellen, dass sie oder er auch bei Ihnen bleiben möchte. Die Bindung neuer Mitarbeiter ist sehr wichtig, besonders wenn man die Kosten für das Ersetzen eines Mitarbeiters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><strong><span style="Arial;">Neue Mitarbeiter an das Unternehmen binden</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Nachdem Sie die neue Mitarbeiterin oder den neuen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen eingestellt und eingeführt haben, ist es jetzt an der Zeit sicherzustellen, dass sie oder er auch bei Ihnen bleiben möchte. Die Bindung neuer Mitarbeiter ist sehr wichtig, besonders wenn man die Kosten für das Ersetzen eines Mitarbeiters berücksichtigt. Gleichzeitig ist es wichtig zu erkennen, dass man sich, wenn es mit einem Mitarbeiter Verhaltensprobleme gibt, sofort damit befassen sollte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Neue Mitarbeiter an das Unternehmen binden</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">In der Vergangenheit endete die Suche nach Talenten mit dem Unterschreiben des Arbeitsvertrages. Heute beginnt das Finden und Binden des besten Mitarbeiters erst mit der Einstellung. Auch hat sich die Psyche der heutigen Mitarbeiter geändert. Vorbei sind die Tage, als man nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit eine goldene Uhr bekam. Der traditionelle Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht nicht mehr, und zu viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass die Firma nicht mehr ihre ureigensten Interessen berücksichtigt. Mit weniger Beförderungsmöglichkeiten aufgrund weniger Organisationsebenen gibt es für einen beruflichen Aufstieg keine Garantie mehr. Deshalb bringen die Mitarbeiter von heute nur ungern persönliche Opfer für die Firma.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Die mit dieser Fluktuation verbundenen Kosten können hoch sein. Wege zu finden, um hoch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden, kann daher für jedes Unternehmen segensreich sein. Auf dem Arbeitsmarkt wird immer noch nach den &#8220;Besten&#8221; gesucht, was bedeutet, dass Arbeitgeber immer häufiger um dieselben Kandidatinnen und Kandidaten wetteifern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Was also wollen die Arbeitnehmer? Dieselben Dinge, die sie schon immer gewollt haben: eine anspruchsvolle und stimulierende Arbeit, angemessene Bezahlung, die Mittel und Ressourcen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen, Anerkennung für gute Leistungen und Beteiligung an Entscheidungen, die ihren Arbeitsalltag betreffen. Das Problem besteht darin, dass der Wettbewerb zwischen den Arbeitgebern hart ist, besonders auf einem Arbeitsmarkt, der es immer schwieriger macht, gute Arbeitskräfte zu gewinnen und zu binden. Nur noch die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter anzusprechen reicht auf einmal nicht mehr aus.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Das Fünf-Schritte-Modell</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Ein Arbeitsumfeld, das seine Arbeitskräfte gewinnt, bindet und motiviert, gibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Gefühl von Stolz und von einem Sinn ihrer Tätigkeiten. Es ist Aufgabe der Führungskräfte, ein solches Umfeld zu schaffen. Durch ihre Führung müssen sie alles zusammenhalten. Führungskräfte können die Motivation in ihrem Unternehmen verbessern, indem sie diesem Modell folgen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Schaffung eines positiven Arbeitsumfeldes </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Anerkennung und Belohnung der Leistungen jedes Einzelnen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Einbeziehung aller Mitarbeiter </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Entwicklung von Fertigkeiten und Potentialen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Kontinuierliche Bewertung und Messung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Schaffung eines positiven Arbeitsumfeldes</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Zufriedene Mitarbeiter sind produktive Mitarbeiter. Einer der wichtigesten Faktoren ist das Arbeitsumfeld selbst…was die Arbeitnehmer über das Unternehmen denken. Der US-amerikanische Handelskonzern Sears führte eine Umfrage in 800 Filialen durch, die zeigte, wie sich die Einstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Gewinn auswirkte. Wenn sich die Einstellung der Mitarbeiter um 5 Prozent verbesserte, stieg die Kundenzufriedenheit um 1,3 Prozent, wodurch sich wiederum die Einnahmen um einen halben Prozentpunkt erhöhten. Nach Wegen zu suchen, die die Mitarbeiter motivieren und die Arbeitsmoral verbessern, zahlt sich für jedes Geschäft oder Unternehmen aus. Ein motivierter Mitarbeiter engagiert sich mehr für seine Arbeit und die Kunden. Auf der anderen Seite drücken unmotivierte Mitarbeiter ihre Ablehnung aus, indem sie gehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Anerkennung und Belohnung der Leistungen jedes Einzelnen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Mark Twain sagte einmal: &#8220;Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben.&#8221; Geld kann Menschen durch den Vordereingang locken, aber etwas anderes muss sie davon abhalten, über den Hinterausgang wieder zu verschwinden. Eine andere Umfrage ergab, dass der wichtigste Grund für eine Kündigung der Mangel an Lob und Anerkennung ist. Das Arbeitsentgelt rangierte auf der Liste ziemlich weit unten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Nichts kann persönliche Anerkennung und echte Würdigung ersetzen. Der Aufbau eines motivierenden Systems der Belohnung und Anerkennung sollte nach dieser Formel erfolgen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Konzentration auf das Verhalten, das belohnt werden soll </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Vermeidung bürokratischer Beurteilungen und Kommissionen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Einfachheit: Das Programm nicht zu kompliziert oder formal gestalten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Mitverantwortung des Teams: Lassen Sie das Team das Programm selbst anwenden und sich mitverantwortlich fühlen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><strong><span style="Arial;">SPASS:</span></strong><span style="Arial;"> Lassen Sie auch Spaß, Unterhaltung und Spontaneität nicht zu kurz kommen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Einbeziehung aller Mitarbeiter</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Studien belegen, dass eine Einbeziehung der Mitarbeiter auf allen Ebenen einen großen Einfluss auf die Steigerung von Gewinn und Produktivität hat. Ein gutes Beispiel dafür ist Guardian Industries, eine Glasfabrik mit 800 Beschäftigten in Indiana. Dort beschloss man, die Mitarbeiter nach ihrer Meinung zu fragen, wie die 24-Stunden-Schichten mit Personal besetzt werden sollten. Die Beschäftigten entschieden, statt abwechselnd in Tages- und Abendschichten lieber drei 8-Stunden-Schichten zu arbeiten. Das Resultat: Die Mitarbeiterfluktuation ging um 50 Prozent zurück.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Viele Unternehmen hören ihren Mitarbeitern nicht richtig zu und beziehen sie nicht mit ein. Eine vor kurzem von Towers Perrin durchgeführte Umfrage unter 3.300 Beschäftigten ergab eine steigende Anzahl von Angestellten, die berichteten, dass ihre Vorgesetzten ihre Interessen bei Entscheidungen, die sie betrafen, nicht berücksichtigten. Wenn Sie einen Wettbewerbsvorteil suchen, dann wenden Sie sich Ihren Mitarbeitern zu, setzen Sie ihr Potential frei und profitieren Sie von ihrer Mitwirkung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Entwicklung des Potentials Ihrer Mitarbeiter</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Goethe hat einmal gesagt: &#8220;Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.&#8221; Diese Auffassung ist nie wieder so entscheidend wie im ersten Jahr, wenn neue Mitarbeiter versuchen, den Erwartungen ihrer neuen Stelle gerecht zu werden, die Dienstleistungen und Kunden des Unternehmens kennen zu lernen und sich auf das Arbeiten mit neuen Menschen einzustellen. Im ersten Jahr brauchen sie die Führung ihres Vorgesetzten mehr als zu irgendeiner anderen Zeit in ihrer beruflichen Laufbahn. Deshalb ist es wichtig, sich mit neuen Mitarbeitern während des ersten Jahres häufig zusammenzusetzen. Diese Treffen müssen nicht lang sein, aber zeigen, dass Sie sich für sie und ihre Leistung interessieren und dass Sie ihnen helfen wollen, erfolgreich zu sein. Aus geschäftlicher Sicht fördern Coaching-Sitzungen die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen sowie die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Coaching ist ein laufender Prozess, der die Mitarbeiter dabei unterstützt, größere Kompetenz zu erlangen und Hindernisse bei der Verbesserung der Leistung zu überwinden. Coaching ist geeignet, wenn ein Mitarbeiter das Zeug hat, erfolgreich zu sein, die erwartete Leistung aber nicht erbringt. Ziel des Coaching ist es, eine Verhaltensänderung zu bewirken, um Mitarbeiter von dort, wo sie sich gerade befinden, dahin zu bringen, wo Sie sie gerne haben möchten. Coaching ermutigt die Menschen, mehr zu leisten, als sie sich selbst zugetraut hätten. Durch Coaching Zeit in Mitarbeiter zu investieren zeigt, dass wir an ihrer Entwicklung interessiert sind.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Kontinuierliche Bewertung und Messung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Kontinuierliche Bewertung und stetige Verbesserung sind die letzten Schritte dieses Modells. Schaffen Sie genaue Bewertungsmaßstäbe zur Messung der Effektivität Ihrer Strategien. Legen Sie Ihre Ziele fest: Möchten Sie die Fluktuation verringern oder die Mitarbeitermoral erhöhen? Achten Sie darauf, auch Finanzkennzahlen zu verwenden, damit sich Leistung wirklich bewerten lässt. Sie können die Effektivität Ihres Teams in den folgenden Bereichen messen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><strong><span style="Arial;">Einstellungsprozesse:</span></strong><span style="Arial;"> Wie genau sagt das Auswahlverfahren den zukünftigen Erfolg voraus? Wie hoch ist die Fluktuationsrate von Mitarbeitern mit weniger als 6 Monaten Erfahrung? Wie schnell wird ein Mitarbeiter produktiv? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><strong><span style="Arial;">Vergütung / Sonstige Arbeitgeberleistungen:</span></strong><span style="Arial;"> Wie konkurrenzfähig sind die von Ihnen gezahlten Gehälter und sonstigen Leistungen des Arbeitgebers? Wie viele Mitarbeiter verlassen Ihr Unternehmen wegen einer höheren Bezahlung oder besseren Arbeitgeberleistungen? Wie viele Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie für ihre Mitwirkung nicht angemessen entlohnt werden? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><strong><span style="Arial;">Mitarbeiterpsyche:</span></strong><span style="Arial;"> Die Notwendigkeit, die Psyche der Mitarbeiter zu erforschen und verstehen zu lernen, was ein zufriedenstellendes Arbeitsumfeld für sie bedeutet, darf nicht unterschätzt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="3;"><span style="Times New Roman;"> </span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Tipps zur Durchführung produktiver Mitarbeitergespräche</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/mitarbeitermotivation-wissen-fur-unternehmer/10-tipps-zur-durchfuhrung-produktiver-mitarbeitergesprache/2009/03/06</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Tipps zur Durchführung produktiver Mitarbeitergespräche Bald ist es wieder an der Zeit, dass die Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters in Ihrem Team besprochen wird. Hier ist eine einfache Checkliste, die Ihnen helfen soll, die Grundlagen des Mitarbeitergesprächs zu bewältigen. Vorbereitung des Gesprächs · Geben Sie das Gespräch immer im Voraus bekannt, damit sich die Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="3;"><strong><span style="Arial;">10 Tipps zur Durchführung produktiver Mitarbeitergespräche</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 4.5pt 6pt;"><span style="Arial;">Bald ist es wieder an der Zeit, dass die Leistung jedes einzelnen Mitarbeiters in Ihrem Team besprochen wird. Hier ist eine einfache Checkliste, die Ihnen helfen soll, die Grundlagen des Mitarbeitergesprächs zu bewältigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Vorbereitung des Gesprächs</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Geben Sie das Gespräch immer im Voraus bekannt, damit sich die Beteiligten darauf vorbereiten können. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Vereinbaren Sie die Uhrzeit, den Ort und die Gesprächsthemen. Bestimmen Sie einen geeigneten Ort für das Mitarbeitergespräch, an dem Sie nicht gestört werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Stellen Sie vor dem Gespräch sicher, dass beide Seiten sich die Zeit genommen haben, sich gründlich vorzubereiten. Ermutigen Sie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Punkte vorzubringen, über die sie sprechen möchten und die der Tagesordnung hinzugefügt werden sollen, so dass auch die Bereiche, die ihnen wichtig sind, zur Sprache kommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="4;"><strong><span style="Arial;">Was soll Inhalt des Gesprächs sein?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Eine Beurteilung, inwieweit der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin die zuvor festgelegten Ziele erreicht hat </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Lob für Erreichung des Ziels </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Feststellen, wo durch Schulung, Coaching, Aufsicht und laufende persönliche Weiterentwicklung Verbesserungen erzielt werden müssen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Vereinbarung neuer Ziele und Festlegung, wie sie erreicht werden sollen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Stellen Sie sicher, dass unbefriedigende Leistungen auf eine nicht bedrohliche Weise angesprochen werden und eine Lösung vereinbart wird </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter umfassend in das Gespräch einbezogen werden und die Gelegenheit haben, alle eigenen Punkte vorzubringen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="list 36.0pt;"><span style="Symbol;"><span style="Ignore;">·<span style="7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><span style="Arial;">Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter verstehen, wie die Vorschläge ihnen nutzen können. Fassen Sie die Ergebnisse des Gesprächs zusammen, idealerweise schriftlich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="3;"><span style="Times New Roman;"> </span></p>

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		<item>
		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 3) Schmaler Grad zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-3-schmaler-grad-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/03/06</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-3-schmaler-grad-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/03/06#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Beilage der vorigen Woche hatten wir die häufig in der Praxis auftretenden Probleme bei meist schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten erteilten Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH aufgezeigt. Dies soll nun an Hand von zwei Praxisbeispielen weiter verdeutlicht werden. Praxisbeispiel 1: Ein Gesellschafter-Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hatte von seiner GmbH 1992 eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />In unserer Beilage der vorigen Woche hatten wir die häufig in der Praxis auftretenden Probleme bei meist schon vor Jahren oder gar Jahrzehnten erteilten Pensionszusagen an beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH aufgezeigt. Dies soll nun an Hand von zwei Praxisbeispielen weiter verdeutlicht werden.<br />
<strong>Praxisbeispiel 1:</strong><br />
Ein Gesellschafter-Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hatte von seiner GmbH 1992 eine Zusage auf Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge erhalten. Diese Leistungen umfaßten nur die Zusage auf eine monatliche Altersrente für ihn selbst. Eine Witwenversorgung war nicht zugesagt worden. Ferner wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Diese finanzierte aber nur einen Teil der Pensionszusage aus. Außerdem blieb bei erster Anfrage offen, ob diese Rückdeckungsversicherung an den Gesellschafter-Geschäftsführer zur Konkurssicherung verpfändet ist.</p>
<p>In 2007 vollendete er das 65. Lebensjahr und wollte neben seinem Geschäftsführergehalt seine Rente<br />
von der GmbH erhalten, bis ein Nachfolger gefunden war. Ob nun ein Anspruch auf die Altersleistung<br />
aus der Pensionszusage besteht, wenn der Geschäftsführer über das vereinbarte Pensionsalter hinaus<br />
weiterhin tätig bleibt und noch Geschäftsführergehalt bezieht, hängt von den Vereinbarungen in der<br />
Pensionszusage ab. Fehlt es an einer zivilrechtlich wirksamen Vereinbarung, führt die Zahlung der Altersrente neben dem Gehalt als Geschäftsführer zu einer verdeckten Gewinnausschüttung und damit<br />
zu steuerlichen Konsequenzen in der GmbH und beim Gesellschafter-Geschäftsführer.</p>
<p>Im konkreten Fall war die Zahlung einer laufenden Rente neben dem Gehaltsbezug nach Vollendung<br />
des 65. Lebensjahres ausgeschlossen, so daß bereits die von der GmbH gezahlten Renten an<br />
diese zurückgezahlt werden mußten, um die verdeckte Gewinnausschüttung und deren Folgen zu<br />
vermeiden.</p>
<p>Auch der in der Analyse ermittelte Deckungsgrad der abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung betrug lediglich 21 %. Das bedeutet, daß 79 % der laufenden Rentenzahlungen aus Mitteln der GmbH erbracht werden müssen, um die Zusage zu erfüllen. Ansonsten droht eine verdeckte Einlage, mit den Folgen der privaten Versteuerung beim Gesellschafter-Geschäftsführer, ohne einen Geldfluß erhalten zu haben. Dies führt beim Gesellschafter-Geschäftsführer zum privaten Vermögensverlust.<br />
Um eine mögliche Lösung der sich aufgehäuften Probleme zu finden, wurden zunächst eine Analyse<br />
und rechtliche Stellungnahme zur innerbetrieblichen Versorgung des Gesellschafter-Geschäftsführers<br />
sowie eine Strategie zur Lösung der Probleme erarbeitet. Auf dieser Basis dann konnte der Gesellschafter-<br />
Geschäftsführer Entscheidungen treffen, um drohende Gefahren teilweise abzuwenden und seine<br />
Rente, die einen wesentlichen Teil seiner Altersvorsorge darstellt, mindestens zum Teil absichern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>UBS! Wie weiter? Aus der Sicht der Erfolgs-Psychologie und Menschenkenntnis.</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/ubs-wie-weiter-aus-der-sicht-der-erfolgs-psychologie-und-menschenkenntnis/2009/03/03</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis jetzt habe ich mich zurückgehalten, da ich der Meinung bin, dass ich ein Unternehmen nicht beurteilen kann, wenn ich nicht hineinsehe. Ich staune immer wieder, wie das die “Stammtischhelden” oder auch Journalisten können. Denn aus meiner Sicht ist es absolut unseriös, etwas zu beurteilen, ohne es wirklich zu kennen. Also, liebe Journalisten, bitte erwarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt habe ich mich zurückgehalten, da ich der Meinung bin, dass ich ein Unternehmen nicht beurteilen kann, wenn ich nicht hineinsehe. Ich staune immer wieder, wie das die “Stammtischhelden” oder auch Journalisten können. Denn aus meiner Sicht ist es absolut unseriös, etwas zu beurteilen, ohne es wirklich zu kennen.<br />
Also, liebe Journalisten, bitte erwarten Sie auch weiterhin keine Stellungnahme von mir zur UBS. Ich weiss wirklich nicht, ob jetzt endlich alles draussen ist oder ob weitere Leichen im Keller an der Bahnhofstrasse oder in den USA liegen. Ich wünsche mir, dass es so schnell wie möglich wieder nach oben geht, denn schliesslich besitze ich noch ein paar Aktien.<br />
Stellung nehmen kann ich zu den “Persönlichkeiten”, die die UBS in Zukunft führen sollten.<br />
Oswald Grübel ist zweifellos eine starke Persönlichkeit, der das Zeug dazu hat, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Das hat er ja bereits bewiesen. Durch seinen starken “Zwischenhirneinfluss” ist er in der Lage, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen. Durch seine natürliche Autorität hat er die nötige Vorraussetzung, auch in Krisensituationen schnell zu handeln und andere mitzureissen. Das starke Ego, das in dieser Persönlichkeit steckt, könnte er mit seiner Erfahrung kompensieren. Eines ist jedoch klar, er kann seinen Job nur gut machen, wenn man ihn machen lässt. Er ist nicht der Typ Mensch, der sich Vorschriften machen lässt. Also soweit können wir optimistisch sein.<br />
Kaspar Villiger war immer eine nette graue Maus, die nie wirklich mit grossen Taten aufgefallen ist. Er ist der nette alte Mann, der niemandem weh tut und das wäre soweit eine gute Kombination zu Oswald Grübel. Er ist mit Sicherheit nicht der “Reisser”, von dem man grosse Aktionen erwarten kann. Er wurde ja unter anderem auch Bundesrat, weil er niemandem zu gefährlich wurde und “mehrheitsfähig” war. Es ist ja bekannt, dass im Bundesrat keine starken Persönlichkeiten gefragt sind.<br />
Er hat die Fähigkeit, zu vermitteln und auszugleichen. Und wenn er wirklich in der Lage ist, sein ganzes Netzwerk zu aktivieren, könnte es tatsächlich ein Gewinn sein für die UBS, da das Wort eines ehemaligen Bundesrates einfach gewichtiger ist als das eines Bankanwaltes (Kurer). Wenn er Grübel machen lässt und er seinen Teil dazu beiträgt, kann das funktionieren. Einen Villiger als VR Präsident mit einem CEO Rohner, der nun wirklich keine charismatische Persönlichkeit ist, wäre eine Katastrophe gewesen.<br />
Jetzt werden auch noch Blocher und Ackermann ins Spiel gebracht. Beide sehr starke Persönlichkeiten. Doch ich glaube kaum, dass sich das Blocher noch an tun würde, auch wenn er sicher sehr fähig wäre. Für diesen Job polarisiert er zu stark.<br />
Ackermann bringt zwei Element mit wie kein anderer. Er ist erstens eine starke, charismatische Persönlichkeit und hat zweitens auch noch einen tollen Leistungsausweis als Banker.<br />
Doch eine so starke Persönlichkeit als Verwaltungsratspräsident neben dem Alphatier Grübel? Ob das gut gehen könnte? Beide müssten Ihr Ego deutlich zurückstrecken und die Aufgaben müssten sehr klar abgegrenzt sein. Es wäre für beide eine grosse Herausforderung. Insider (Teilnehmer des Seminars Professionelle Menschenkenntnis) wissen, wie das zu und her geht, wenn zwei “Rotdominante” zusammen kommen.<br />
Mein persönlicher Favorit als CEO wäre Ackermann gewesen.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Gefahr Elektrosmog  &#8211; alles nur Hysterie?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/die-gefahr-elektrosmog-alles-nur-hysterie/2009/03/02</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivanka Guetzlaff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[bion-pad]]></category>
		<category><![CDATA[elektromagnetische Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlen]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Mikrowellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenbelastung]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrosmog* und seine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit – ein umstrittenes und hochexplosives Thema, das die Gesellschaft zunehmend beschäftigt. Nur in Deutschland gibt es mittlerweile rund 10 000 Bürgerinitiativen, ganze Dorfgemeinschaften boykottieren die Installation von Funkmasten und Sendeanlagen, die Ärzte sind überfordert mit plötzlich auftretenden Beschwerden ihrer, bisher gesunden Mitbürger, Internetblogs und Themenportale füllen sich täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/_mg_05051-150x1501.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-906" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/_mg_05051-150x1501.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/_mg_0505.jpg"></a></span></span></span></p>
<p><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Elektrosmog* und seine Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit – ein umstrittenes und hochexplosives Thema, das die Gesellschaft zunehmend beschäftigt. Nur in Deutschland gibt es mittlerweile rund 10 000 Bürgerinitiativen, ganze Dorfgemeinschaften boykottieren die Installation von Funkmasten und Sendeanlagen, die Ärzte sind überfordert mit plötzlich auftretenden Beschwerden ihrer, bisher gesunden Mitbürger, Internetblogs und Themenportale füllen sich täglich mit neuen Berichten der Betroffenen. Es wird fieberhaft nach Schutzmassnahmen, effektiven Lösungen und Vorsorge gesucht. </span></span></span></p>
<p><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Die Experten streiten und überbieten sich mit neusten wissenschaftlichen Gutachten, Forschungsergebnissen und ärztlichen Evidenzfällen, die je nach Meinungs- und Interessenlager die mögliche negative Wirkung des Elektrosmogs entweder bestreiten oder nachweisen. </span></span></span><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Fakt ist: Wie wissenschaftlich seriös, belegt oder einfach nur glaubhaft und logisch nachvollziehbar die Diskussionen der Experten verschiedener Branchen auch sind, so hinterlassen sie am Ende doch einen verunsicherten und verängstigten Zuhörer, dem derzeit nichts anderes bleibt, als sich selbst die Frage zu stellen: „Wem und was glaube ich, was mache ich, um mich zu schützen?&#8221;</span></span></span></p>
<p><span style="x-small;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span>In einem sind sich alle Fachleute (bedingt) einig: Durch immer stärkere Hochtechnologisierung unseres Lebens nimmt die Strahlenbelastung ständig zu. Jeder, der Handy benutzt, setzt sich einer hochfrequenter Strahlung aus. Durch die Benutzung von Elektrogeräten jeglicher Art, vom Schnurlostelefon bis zum heißen Bügeleisen, nehmen wir unser tägliches Strahlenbad zu uns. Wie stark die Gesundheit unter dieser Strahlenbelastung leidet, ist die Frage, nach derer eindeutigen Antwort gesucht wird &#8230; oder auch nicht.</span></span></span></p>
<p><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Gibt es seriöse wissenschaftliche Studien, die z. B. den Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krebserkrankung, sowie Auswirkung auf die Gesundheit, Wohlbefinden und sogar die Lebensdauer objektiv und frei von irgendwelchen Lobbyinteressen, beweisen?</span></span></span></p>
<p><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Es gibt viele davon: Leider besteht seitens der offiziellen Stellen, den Elektrizitätsversorgungsunternehmen und der Mobilfunkindustrie eine abneigende Stellung zur neutralen Wahrheitsfindung sowie eine starke Voreingenommenheit gegen die Anerkennung der Forschungsergebnisse aus unabhängigen internationalen Studien. Und wenn die Verantwortlichen selbst eine Forschungsarbeit in Auftrag geben, werden mögliche negative Resultate für die Veröffentlichung entweder nicht zugelassen, oder sie werden &#8220;falsch dargestellt, falsch interpretiert und falsch gebraucht&#8221; (Zitat Dr. Neil Cherry, Lincoln University, Neuseeland: Critism of the Proposal to adopt the ICNIRP Guidelines for Cellsites in New Zealand). </span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Was macht Elektrosmog und vor allem die künstlichen Mikrowellen z. B. aus Handys, Schnurlostelefonen, Fernsehern, Computern, Babyphone, oder aus Sende- und Radaranlagen so gefährlich?</span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Es ist die Taktung (= Pulsung) dieser künstlichen Mikrowellen, die in den gesunden Zellstoffwechsel des Körpers eingreift und somit das gesamte biologische System stört. Alle Zellen im Körper sind durch <strong>ultraschwache Energie </strong>in ständiger Kommunikation; sie sind miteinander vernetzt. Diese ultraschwache <strong>„Steuerungsenergie“ </strong>ist eine Voraussetzung für die gesamten Zellstoffwechselabläufe im Körper. Und genau in diesen Bereichen sind die künstlichen Funkwellen getaktet.</span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Bei den meisten Mobilfunk-Systemen sind also die Wellenzüge gepulst, sie werden rhytmisch an- und ausgeschaltet. Die gängigen Hackfrequenzen sind 10, 100, 217 und 330 Hz. Das Problem: Zwischen 4 und 30 Hz ist z. B. die Manipulation der Hirnfunktion möglich. Durch die Verstärkung des Skalarwellenanteils wird auch die biologische Wirkung verstärkt. Es besteht die Gefahr, dass die Blut-Hirn-Schranke durchlässig wird, womit Gifte, Keime und Medikamente, die nicht passieren dürfen, an die Hirnzelle gelangen können. </span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Das WLAN-System und das GPRS-EDGE (General Packet Radio Service &#8211; Enhanced Data-Rates for GSM Evolution), die mit 10 Hz gepulst werden, sind besonders bedenklich. Viele gesunde Menschen berichten, dass sie nach Einführung der Systeme in ihren Wohnorten plötzlich unter leichten bis schweren Befindlichkeits- und Schlafstörungen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche gelitten haben. Einige fühlten sich ständig erschöpft, andere klagten über starke Kopfschmerzen, Kopf-, Augen- und Bluthochdruck.</span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Nach Einschätzung der Experten gibt es in Deutschland ca. 4 % Erwachsene, die als „hypersensibel“ bzw. „elektrosensibel“ gelten, d. h. sie reagieren extrem stark auf künstliche elektromagnetische Strahlen. Sie verspüren leichte Befindlichkeitsstörungen, wie Schlafstörungen, Müdigkeit oder häufigere Kopfschmerzen, die sich zunehmend verschlechtern und chronisch werden. In den Arztpraxen beklagen  elektrosensible Patienten starke, regelmäßige Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Konzentrationsschwäche, Antriebsarmut, Verdauungsstörungen, depressive Verstimmung und weitere, ernst zu nehmende Befindlichkeitsstörungen. Leider werden diese Patienten oft nicht ernst genommen, als hypochondrisch oder gar psychisch labil bezeichnet. </span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Besonders sensibel sind </span></span></span><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Säuglinge und Kleinkinder, die auf Mikrowellen z. B. durch chronisches Husten, Unruhe, Aggressivität, Schlafstörungen und Allergien reagieren können. Stellen Sie sich ein liebevoll eingerichtetes Kinderzimmer vor: Jede Menge Steckdosen, Babyphone, Nachtlämpchen, Heizdecke, später Musikanlage, Fernseher, Computer, DVD, Spielkonsolen und natürlich &#8230; das heißgeliebte Handy. Unsere Kinder leben vom kleinsten Lebensalter völlig schutzlos mit einer Strahlenwolke umhüllt. Hier ist vor allem die Eigeninitiative, Aufklärung und eigener Beispiel der Erwachsenen gefragt. </span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span lang="de-DE"><span style="x-small;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="#000000;"><span>Auf dem Markt gibt es mittlerweile Produkte und Schutzsysteme seriöser Anbieter, die die elektromagnetischen Strahlen, vor allem die Mikrowellen effektiv blockieren bzw. neutralisieren sollen. Z. B. das von Dr. med. Vollert entwickelte </span><strong>bion-pad® e-smog </strong><span>soll laut umfangreicher Langzeitmessungen eine vollständige Löschung aller Mikrowellen im Körper von Mensch und Tier bewirken!</span></span></span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Dieser kleine, unscheinbare Silikonchip in Elipsenform (3,3 x 1,8 x 0,2 cm) ist in einem neuen Know-How-Verfahren zweifach zusatzinformiert. Dem Trägermaterial aus hochwertigem medizinischem Silikon werden Quarze mit einem bestimmten Körnungsspektrum beigemischt, den eine biophysikalische Information aufgeprägt und gleichzeitig kummuliert wird. Diese Verstärkung und höhere Priorität stehender Wellen wird durch das körpernahe Tragen des bion-pad(R) e-smog </span></span></span><span style="#000000;"><span style="Verdana, sans-serif;"><span style="x-small;">Chips am Resonanzsystem der Körperzellen angekoppelt. Die elektromagnetischen Schadstrahlen werden zum Teil gelöscht, zum Teil sogar in kongruente magnetische und elektisch neutrale Schwingungen umgepolt. Die kongruenten magnetischen Schwingungen fördern den Energiefluss der Zellen, die elektrisch neutrale Schwingungen unterstützen den Dipol der Zellen.</span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="Verdana;">Die wissenschaftlichen Messungen zeigen hohe Wirksamkeit und Zuverlässigkeit des bion-pad(R) e-smog Chips. Sie belegen die 100 %-ige Neutralisation vom Elektrosmog und künstlichen Mikrowellen, keinen Wirkverlust beim längerem Gebrauch und keine Aufladung von Schadstrahlung und damit auch keine Wiederabgabe der Schadstrahlung irgendeiner Art.</span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="Verdana;">Der Druck der unabhängigen Wissenschaft auf die Verantwortlichen und die Industrie wächst ununterbrochen. Bis allerdings die Gesundheitsinteressen der Gesellschaft und die kommerziellen Ziele der Mobilfunkindustrie eine Plattform für gemeinsame ethische Vorgehensweise und Lösungsuche finden, vergeht mit Sicherheit noch sehr viel Zeit. Bis dahin bleibt die Erduldung und Eigeninitiative jedes Einzelnen.</span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span style="Verdana;">Mehr Informationen zum Thema, sowie meinen persönlichen Erfahrunsgbericht mit </span><span style="Verdana;">bion-pad (R) e-smog </span><span style="Verdana;">finden Sie auf <a title="www.orwena.de" href="http://www.orwena.de/epages/61676238.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61676238/Categories/Elektrosmog" target="_blank">www.orwena.de</a>.</span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE"><span><span style="xx-small;"><span style="Verdana, sans-serif;">* Zusammensetzung aus den Wörtern „<em>Elektro“</em>und den englischen Wörtern „<em>smoke“</em> für <span style="normal;">Rauch</span>, und <em>„fog“</em> für Nebel (deutsch: Dunstgleiche Luftverunreinigung).</span></span></span></p>
<p style="0cm;" lang="de-DE">

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		<title>Warum professionelle Menschenkenntnis so elementar wichtig ist.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 06:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren besuchte ich bei einem renommierten Trainings-Institut ein Verkaufs-Seminar mit dem Ziel zu lernen wie Verkaufen funktioniert. Ich war neugierig und bereit, alles Mögliche auszuprobieren um erfolgreich, verkaufen zu können. Neben vielen anderen Tipps, Tricks und Techniken wurde mir beigebracht: „Du sollst mit dem Kunden in der Abschlussphase Körperkontakt herstellen“. Auch das versuchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren besuchte ich bei einem renommierten Trainings-Institut ein Verkaufs-Seminar mit dem Ziel zu lernen wie Verkaufen funktioniert. Ich war neugierig und bereit, alles Mögliche auszuprobieren um erfolgreich, verkaufen zu können. Neben vielen anderen Tipps, Tricks und Techniken wurde mir beigebracht: „Du sollst mit dem Kunden in der Abschlussphase Körperkontakt herstellen“. Auch das versuchte ich anzuwenden mit dem Ergebnis, dass das bei manchen Menschen wirklich hilfreich war, doch bei mindestens genau so vielen war das total kontraproduktiv. Das verwirrte mich natürlich, denn die Verkaufsprofis hatten mir gesagt, das sei richtig so. Dann wurde mir klar: Es gibt kein Richtig oder Falsch! Die entscheidende Frage lautet: Mit wem habe ich es gerade zu tun? Also benötige ich eine fundierte Menschenkenntnis, um das zu berücksichtigen. Es gibt Menschen, die brauchen diese Nähe und wenn sie diese nicht bekommen, sind sie unzufrieden. Und es gibt Menschen, die haben ein Bedürfnis nach einem grossen Sicherheitsabstand, um sich wirklich wohl zu fühlen.</p>
<p>Doch das wurde mir nicht beigebracht, obwohl es wirklich das Wesentliche ist.<br />
Fazit: Die Entscheidung über ein richtiges oder falsches Vorgehen kann frühestens dann getroffen werden, wenn ich genau weiss was für ein Typ Mensch mir gerade gegenüber sitzt. Trotzdem wird auch heute noch in vielen Verkaufs- und Führungskräfte-Trainings von Richtig oder Falsch gesprochen. Da sollten Sie vorsichtig sein. Das ist natürlich viel einfacher, als sich eine hohe Kompetenz im Bereich der Menschenkenntnis anzueignen. Ein „Top Verkäufer“ berücksichtigt das bewusst oder unbewusst. Eine hohe Sensibilität und ein gutes Gespür für andere und ihre Bedürfnisse sind die elementarsten Erfolgsgeheimnisse. Also, echte Menschenkenntnis ist gefragt.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

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		<title>Der Turbo in der Kommunikation</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/der-turbo-in-der-kommunikation/2009/02/25</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 07:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, Menschen in der 1 zu 1 Kommunikation zu überzeugen, egal ob als Führungskraft, Erzieher, im Verkauf oder in der Politik. Je klarer, verständlicher und verbindlicher Sie sich ausdrücken, umso grösser ist Ihre Wirkung, bzw. Überzeugungskraft, also auch Ihr Erfolg. Doch diesen Erfolg können Sie dramatisch steigern, wenn Sie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit, Menschen in der 1 zu 1 Kommunikation zu überzeugen, egal ob als Führungskraft, Erzieher, im Verkauf oder in der Politik. Je klarer, verständlicher und verbindlicher Sie sich ausdrücken, umso grösser ist Ihre Wirkung, bzw. Überzeugungskraft, also auch Ihr Erfolg.<br />
Doch diesen Erfolg können Sie dramatisch steigern, wenn Sie in der Lage sind, ganze Gruppen von Menschen von Ihrem Anliegen, Produkt oder ihrer Dienstleistung zu überzeugen. Viele versuchen es dann auch, sind aber viel zu schlecht vorbereitet. Das ist natürlich total kontraproduktiv und ein Multiplikator ins Negative. Immer wieder erlebe ich an Veranstaltungen, wie Top Fach-Experten stümperhaft auf der Bühne kommunizieren. Ja sogar eine Rede schriftlich ablesen. Die tun das wie, Professoren und nehmen das Wort Vorlesung heute noch wörtlich. Nur, im Unterschied zu den meisten von uns, können es sich die Professoren noch erlauben, schlecht zu kommunizieren, denn sie geben ja den Studierenden die Schuld, wenn sie es nicht verstanden haben. (Könnte es sein, dass der<br />
Begriff Vorlesung aus einer Zeit stammt, wo die Zuhörer selbst noch nicht<br />
lesen konnten?) Öfters höre ich von Rednern, die nach mir auftreten sollten, dass sie es jetzt besonders schwierig hätten und das Schlimmste: Sie versuchen sich dann beim Publikum zu entschuldigen, was ja überhaupt nicht funktioniert. Kürzlich beklagte sich in Deutschland an einen Business Kongress der Referent nach mir (natürlich ein Professor) beim Publikum, wie schwierig es doch sei, nach mir aufzutreten. Im Laufe seines Vortrages haben dann ungefähr die Hälfte von ca. 300 Teilnehmenden den Raum verlassen, doch nicht, weil er inhaltlich schlecht war, sondern weil er rhetorisch fürchterlich langweilig war.<br />
Natürlich käme er niemals auf die Idee, seine Rhetorik zu verbessern. Das<br />
Publikum ist Schuld und desinteressiert. Viele benutzen gerne die Ausrede „Das ist halt ein trockenes Thema“. Merken Sie sich eins, es gibt keine trockenen Themen, nur schlecht aufbereitete, und trockene Referenten. Jedes, absolut jedes Thema kann spannend und interessant aufbereitet und vermittelt werden. In jedem guten Rhetorik-Training lernen Sie, wie das geht und Sie können den Kommunikationsturbo nutzen. Diesen Kommunikationsturbo könnte jeder nutzen. Es geht darum, sich erst<br />
einmal klar zu werden, was Sie denn wirklich erreichen wollen. Im Weiteren<br />
geht es darum, das Ganze so aufzubauen, dass Ihnen die Zuhörer auch wirklich „an den Lippen hängen“. Vieles kann in einem Coaching verbessert werden, doch der effektivste Weg ist der Besuch eines Rhetorik-Trainings. Wichtig ist dabei, dass Sie nebst den theoretischen Grundlagen viel Übungsmöglichkeiten haben und auch „abgeschminktes“ Feedback bekommen. Bei der Auswahl des Trainingsleiters/in ist es relevant, dass die Person wirklich eine Vorbildfunktion hat, es Ihnen auch wirklich vormacht, damit Sie es auch annehmen können.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 2)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-2-schmaler-grad-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/02/24</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[● Neue gesetzliche Regelungen Weiterhin gelten mit dem BMF Schreiben vom 06. September 2005 neue gesetzliche Regelungen zum Thema Verzicht/Teilverzicht auf zugesagte Leistungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer. War es bisher möglich, aus Mangel an Liquidität Zusagen durch einen Teilverzicht zu verringern, ist dies heute an die Aufstellung einer Überschuldungsbilanz gebunden. Es gilt also der Grundsatz: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />● Neue gesetzliche Regelungen<br />
Weiterhin gelten mit dem BMF Schreiben vom 06. September 2005 neue gesetzliche Regelungen zum<br />
Thema Verzicht/Teilverzicht auf zugesagte Leistungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer. <span id="more-867"></span>War es<br />
bisher möglich, aus Mangel an Liquidität Zusagen durch einen Teilverzicht zu verringern, ist dies heute<br />
an die Aufstellung einer Überschuldungsbilanz gebunden. Es gilt also der Grundsatz: Die in der<br />
Pensionszusage an den Gesellschafter-Geschäftsführer fixierten Leistungen sind zu erfüllen.<br />
Andernfalls drohen folgenschwere Konsequenzen für den Gesellschafter-Geschäftsführer bzw. die<br />
GmbH: Bei einem teilweise oder gänzlichen Verzicht des Gesellschafter-Geschäftsführers auf seine<br />
Versorgung könnte der Fiskus dies als gesellschaftsrechtlich und nicht betrieblich veranlaßt werten<br />
und es somit zu einer verdeckten Einlage führen. Damit müßte der Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
einen fiktiven Zufluß in Höhe des sog. Wiederbeschaffungswertes, mindestens jedoch den Barwert<br />
der Verpflichtung aus seinem Privatvermögen versteuern.<br />
● Insolvenzsicherung<br />
Eine weitere wichtige Frage für den Gesellschafter-Geschäftsführer ist die Insolvenzsicherung seiner betrieblichen<br />
Altersvorsorge. Beherrschende GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer (Unternehmer) unterliegen<br />
nicht den Arbeitnehmerschutzvorschriften des Betriebsrentengesetzes.<br />
Die Erfüllung der Pensionsverpflichtungen durch das Unternehmen ist daher ohne entsprechende<br />
zivilrechtliche Absicherung im Insolvenzfall gefährdet bzw. kann unter Umständen überhaupt<br />
nicht realisiert werden. Dies gilt sowohl für den Fall der Insolvenz des Unternehmens während der<br />
Zeit der Tätigkeit als Gesellschafter-Geschäftsführer, als auch im Falle der Rentenzahlung im Ruhestand.<br />
Im ersten Fall gäbe es später keine Rente an den Gesellschafter-Geschäftsführer bzw., wenn<br />
zugesagt, auch keine Rente an die Witwe. Im zweiten Fall würde der Insolvenzverwalter die Rentenzahlungen<br />
einstellen und die geplante Altersvorsorge fällt weg.<br />
Um diesen existenzbedrohenden Gefahren vorzubeugen empfiehlt es sich, für beherrschende Gesellschafter-<br />
Geschäftsführer im eigenen Interesse darauf zu achten, daß erstens eine ausreichende Finanzierung<br />
der von der GmbH direkt übernommenen Pensionsverpflichtung erfolgt und zweitens eine<br />
Sicherungsverpfändung der angelegten Mittel vorgenommen wird. Für die Sicherungsverpfändung<br />
sind folgende Fragen wichtig:<br />
● Ist die Verpfändung des Pfandgutes in der Verpfändungsvereinbarung eindeutig und präzise<br />
benannt?<br />
● Ist das Datum der Verpfändung und die Versicherungsvertragsnummer der Rückdeckungsversicherung<br />
bzw. die Depotnummer des Depots dokumentiert?<br />
● Erfolgte die Verpfändung, während es der GmbH gut ging?<br />
● Ist die Verpfändung von einem wirksamen Beschluß der Gesellschafterversammlung gedeckt?<br />
● Hat der Versicherer bzw. die Bank Kenntnis von der Verpfändung?<br />
Ob und in welcher Höhe die GmbH die Pensionsverpflichtungen des Gesellschafter-Geschäftsführers sichert,<br />
ist selbstverständlich eine unternehmerische Entscheidung. Jedoch angesichts der aufgezeigten<br />
insolvenzrechtlichen Risiken können nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Folgen für den Gesellschafter-<br />
Geschäftsführer entstehen. Daher ist auch bei bestehenden Pensionsverpflichtungen deren<br />
Insolvenzsicherung zu prüfen.<br />
Nächste Woche werden wir diese Thematik anhand von zwei Praxisbeispielen, die stellvertretend für einige<br />
der oben aufgeführten Problematiken stehen, vertiefen und Ihnen konkret aufzeigen, wo die besonderen<br />
Fallen in der Realität liegen, die Ihnen Ihren Altersruhestand in Gefahr bringen können.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Arroganz oder Ignoranz?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/arroganz-oder-ignoranz/2009/02/23</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Fachexperten verhalten sich in der Kommunikation dilettantisch und wundern sich, warum sie nur wenig Erfolg haben. Wir leben im absoluten Kommunikationszeitalter. Alles spricht von Kommunikation, in vielen Fällen ist jedoch die Kommunikationstechnik (Handy, E-Mail etc.) gemeint. Doch ich spreche hier von der Kommunikation unter Menschen und da geht es ja meistens um die 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Fachexperten verhalten sich in der Kommunikation dilettantisch und wundern sich, warum sie nur wenig Erfolg haben. Wir leben im absoluten Kommunikationszeitalter. Alles spricht von Kommunikation, in vielen Fällen ist jedoch die Kommunikationstechnik (Handy, E-Mail etc.) gemeint. Doch ich spreche hier von der Kommunikation unter Menschen und da geht es ja meistens um die 1 zu 1 Kommunikation. Viele Missverständnisse und Konflikte könnten vermieden werden, wenn Menschen klarer und deutlicher kommunizieren würden. Doch vielen ist es nicht bewusst, wie wichtig die Fähigkeit ist, sich klar und deutlich ausdrücken zu können.<br />
Kommunikation ist reines Handwerkzeug! Das kann jedermann lernen, wenn man wirklich will. Doch jammern ist immer noch einfacher als handeln. Um erfolgreich zu sein, muss ich erfolgreich kommunizieren! Kürzlich lernte im Spital einen Sizilianer kennen, der seit über 50 Jahren in der Schweiz lebt, jedoch sehr schlecht Deutsch spricht, so dass seine Wünsche kaum verstanden werden. Darauf angesprochen, jammerte er mir vor, er hätte halt in der Schule in Sizilien kein Deutsch gelernt. Unglaublich, er versuchte sich das ganze Leben lang zu entschuldigen und so brauchte er sich ja nicht zu bemühen, denn er kann ja nichts dafür. Es erübrigt sich fast noch zu sagen, dass er sich ausschliesslich mit seinen Besuchern in Italienisch unterhielt und natürlich war auch seine Frau Italienerin. Er fühlt sich dadurch ernsthaft benachteiligt gegenüber Schweizern, kam aber nie auf die Idee, dass es einzig und allein an ihm liegt. Noch einmal; jammern ist viel einfacher als handeln!<br />
Ich werde oft gefragt, woher ich denn komme, dass ich ein so perfektes Hochdeutsch spreche. Wenn ich darauf in echtem schweizerdeutsch antworte, sind viele erstaunt und fragen mich dann, ob ich deutsche Wurzeln oder ähnliche hätte. Ich erkläre dann, dass ich aus der tiefsten Innerschweiz komme und ernte damit Staunen. Der einzige Grund, warum ich wahrscheinlich viel besser Hochdeutsch spreche als die meistem Schweizer, liegt schlicht und einfach darin, dass ich verstanden werden möchte und eben nicht nur von den Schweizern. Deshalb habe ich vor einigen Jahren entschieden, mir das Hochdeutsch so anzutrainieren, dass ich im ganzen deutschsprachigen Raum verstanden werde und nicht mit dem Komiker Emil verglichen werde. Seine Aussprache klingt zwar lustig, doch nicht wirklich glaubwürdig.<br />
Ein Schlüsselerlebnis<br />
Vor einigen Jahren organisierte die Tageszeitung, der Zürcher Tages-Anzeiger, mehrere Vortragsabende mit mir. Einige hunderte Teilnehmer meldeten sich an. An einer Veranstaltung waren dann gut 100 Teilnehmer/innen anwesend. Wie üblich fragte ich zu Beginn, ob denn alle Anwesenden auch Schweizerdeutsch verstehen würden. Niemand verneinte, also sprach ich Dialekt. Als ich in der Pause sah, wie ein Pärchen die Veranstaltung verliess, was bei mir wirklich sehr selten vor kommt, fragte ich nach und was stellt sich heraus? Sie verstanden kein Schweizerdeutsch. Da wurde mir so richtig bewusst, dass sich die Leute insbesondere bei grösseren Veranstaltungen nicht melden, auch wenn der  Referent fragt. Also muss ich das berücksichtigen, wenn ich verstanden werden will.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Erfolgspsychologie</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolgspsychologie/2009/02/21</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 07:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgspsychologie, was ist das eigentlich? Ist das die Psychologie die zum Erfolg führt? Im Volksmund sagen wir, die richtige Einstellung führt zum Erfolg oder der Spitzensportler war mental stark genug, um zu siegen. Insbesondere in Ausdauersportarten ist es besonders wichtig, mental durchzuhalten. Viele Spitzensportler gelten nicht zu unrecht als Experten des Mental-Trainings, was nicht anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgspsychologie, was ist das eigentlich? Ist das die Psychologie die zum Erfolg führt? Im Volksmund sagen wir, die richtige Einstellung führt zum Erfolg oder der Spitzensportler war mental stark genug, um zu siegen. Insbesondere in Ausdauersportarten ist es besonders wichtig, mental durchzuhalten. Viele Spitzensportler gelten nicht zu unrecht als Experten des Mental-Trainings, was nicht anders heisst als Denk- oder Konzentrations-Training, das Fokussieren auf einen ganz bestimmten Punkt bzw. Ziel.<br />
Bei der Erfolgspsychologie geht es um mehr. Es beinhaltet das ganze Denken in der komplexen Form. Wie kann ich meine Psyche, also das Denken so steuern, dass ich auch langfristig erfolgreich bin?<br />
Wenn Sie in im Internet auf Wikipedia, der Enzyklopädie, nachschauen, dann gibt es offensichtlich noch keine genaue Definition dafür.<br />
Doch vielleicht macht es folgende Geschichte ein bisschen deutlicher.<br />
Ein älterer Mann wird von einer Gruppe Jungs immer wieder geärgert und teilweise zur Weissglut gebracht. Je mehr sich der alte Mann darüber ärgert, umso mehr Spass haben die Jungs offenbar und werden noch mehr motiviert, den alten Mann zu ärgern. Das steigert sich nun von Tag zu Tag bis es der alte Mann nicht mehr aushielt und einen Experten für Erfolgspsychologie konsultierte.<br />
Gemeinsam entwickelten sie nun eine Strategie, die dazu führen sollte, dass die Jungs keine Motivation mehr hätten, den alten Mann zu ärgern, denn alles Schimpfen und Drohen hatte ja nichts genützt. Also eine psychologisch clevere Strategie musste her, damit das Ganze (für den alten Mann) zum Erfolg führt.<br />
Am nächsten Tag geht der alte Mann zu den Jungs hin und war schon mal deutlich gelassener als sonst, doch die Jungs gaben ihr Bestes, sie ärgerten und beschimpften ihn so gut sie nur konnten.<br />
Als die „Luft draussen war“ ging der alte Mann zu jedem der Jungs hin und lobte sie wie gut sie das heut doch wieder hingekriegt hätten und gab ihnen zusätzlich noch je € 5.- als Belohnung.<br />
Die Jungs wunderten sich zwar über das Verhalten des alten Mannes, doch sie wurden ja gelobt und auch noch mit Geld belohnt.<br />
Voller Vorfreude warteten die Jungs auf den nächsten Tag. So extrem motiviert waren sie noch nie, den alten Mann zu ärgern. Also gaben sie ihr Bestes, in der Hoffnung, erneut belohnt zu werden. Als sie wiederum soweit waren, ging der alte Mann wieder zu den Jungs und gab ihnen zur Belohnung je € 2.-. Die Jungs wunderten sich zwar darüber, warum sie heute weniger bekommen, doch sie machten sich nicht all zu viele Gedanken darüber, denn auch zwei Euro war noch sehr leicht verdientes Geld.<br />
Am dritten Tag, die Jungs nicht mehr ganz so extrem motiviert, ärgerten den alten Mann erneut und wiederum gab es eine Belohnung, aber diesmal nur einen Euro. Die Stimmung der Jungs sank und sie waren verwirrt, was denn jetzt passiert.<br />
Am vierten Tag, durch die Unsicherheit noch etwas weniger motiviert, würde der alte Mann nur noch mittelmässig geärgert, was natürlich zur Folge hatte, dass sie nur noch 50 Cents bekamen.<br />
Können Sie sich vorstellen, wie es weiter ging? Am fünften Tag beschlossen die Jungs zu streiken und sagten, für 20 Cents machen wir uns doch nicht die Mühe dich zu ärgern.<br />
Wir könnten es auch anders formulieren, die Motivation wurde ganz einfach umgedreht und das zum Beispiel nennen wir Erfolgspsychologie.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Erfolgspsychologie, Motivation und Menschenkenntnis</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolgspsychologie-motivation-und-menschenkenntnis/2009/02/18</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/erfolgspsychologie-motivation-und-menschenkenntnis/2009/02/18#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 07:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ungefähr 20 Jahren hörte ich an einem Seminar folgende Geschichte, die mich nie wieder los liess. Sie passt wunderbar in die heutige Zeit. Während der letzten Weltwirtschaftskrise wanderte ein junger Franzose nach Amerika aus. Dort gründete er eine Weinhandlung mit der Spezialität „französischer Weine“. Er war fleissig, arbeitete hart, war fair zu seinen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr 20 Jahren hörte ich an einem Seminar folgende Geschichte, die mich nie wieder los liess. Sie passt wunderbar in die heutige Zeit.<br />
Während der letzten Weltwirtschaftskrise wanderte ein junger Franzose nach Amerika aus. Dort gründete er eine Weinhandlung mit der Spezialität „französischer Weine“.<br />
Er war fleissig, arbeitete hart, war fair zu seinen Kunden und Mitarbeitern.<br />
Das Geschäft wuchs und wuchs. Nach 25 Jahren war es keine Weinhandlung mehr, sondern ein mittelgrosses Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern und dem entsprechenden Umsatz.<br />
Also war es an der Zeit, diesen Erfolg mal richtig zu feiern. Alle wurden eingeladen, Mitarbeiter mit Familien, Kunden, Politiker und natürlich auch die Presse.<br />
Nachdem der mittlerweile nicht mehr so junge Franzose seine Ansprache gehalten hatte, aus der die tolle Erfolgsgeschichte hervorging, wurde er von den Journalisten gerade zu bestürmt, insbesondere mit der Frage, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei? Wie er es doch schaffte, mitten in der Weltwirtschaftskrise ein solch blühendes Unternehmen aufzubauen?<br />
Der Mann antworte; natürlich habe ich all die Jahre hart gearbeitet, doch der Hauptgrund liegt darin, dass ich damals sehr jung und unerfahren war, und gar nicht wusste, dass es eine Krise gab.<br />
Er konnte zu dieser Zeit weder englisch richtig verstehen noch lesen und hat von all dem gar nichts mitbekommen, sondern sich einfach auf seine Arbeit konzentriert.<br />
Wenn er gewusst hätte, dass es eine Weltwirtschaftskrise gegeben hätte, dann hätte er doch niemals ein solches Risiko gewagt.<br />
Was lernen wir daraus? Erfahrung und Wissen ist nicht immer nur zum Vorteil.<br />
Ein Freund von mir sagte mal: Viele Menschen reden von Erfahrung, wenn sie gerade ihre Vorurteile neu sortieren.<br />
Viele Menschen wissen aus Erfahrung, was alles nicht geht. Es soll ja sogar Menschen geben, die immer wieder das Gleiche tun und jedes Mal andere Ergebnisse erwarten.<br />
Wie ist es mit Ihrer Erfahrung? Haben Sie sich ein „Know How“ (gewusst wie) oder ein „gewusst wie nicht“ angeeignet. Komprimiert und gebündelt erhalten Sie das „Know How“ für ein erfolgreiches und glückliches Leben, zum Beispiel in den Seminaren über Erfolgspsychologie, Motivation und Menschenkenntnis der Ressourcing Akademie.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		<title>eBooks &#8211; ist das eine realistische Möglichkeit, zum Geld verdienen im Internet?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Ebookverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Im Internet Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzkauf Ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Mit dem Verkauf von eBooks läßt sich im Internet sicher Geld verdienen &#8211; wenn Sie alles richtig machen &#8211; und da gibt es eine ganze Menge an verschiedenen Punkten zu beachten (die wir uns im Laufe der nächsten Beiträge noch genauer ansehen werden). Zuerst einmal die Vorteile auf einen Blick: Sie bieten Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-893" style="margin: 10px;" title="istock_000005789069xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005789069xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /><strong>Teil 1:</strong></p>
<p>Mit dem Verkauf von eBooks läßt sich im Internet sicher Geld verdienen &#8211; wenn Sie alles richtig machen &#8211; und da gibt es eine ganze Menge an verschiedenen Punkten zu beachten (die wir uns im Laufe der nächsten Beiträge noch genauer ansehen werden).</p>
<p><strong>Zuerst einmal die Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Sie bieten Wissen und Know-how an, das sofort für die User verfügbar ist.</li>
<li>Ihr Zusatzverdienst läuft &#8211; wenn Sie es richtig anpacken &#8211; weitgehend automatisiert ab.</li>
<li>Sie haben keinerlei Lagerhaltungskosten.</li>
<li>Als Büro genügt Ihr Wohnzimmer zu Hause.</li>
<li>Die laufenden Kosten sind minimal &#8211; außer einer Domain, einer Verkaufswebsite und einem geringen Werbebudget fallen keine weiteren Investitionen an.</li>
</ul>
<p>Mit dem Ebookverkauf als Einstieg ins Internet bieten sich Ihnen grundsätzlich zwei verschiedene Wege an, um erfolgreich einen Zusatzverdienst aufzubauen:</p>
<ul>
<li>Sie schreiben ein eigenes ebook und geben damit Ihr persönliches Spezialwissen an mögliche Interessenten weiter.</li>
<li>Sie kaufen ein- oder mehrere ebooks in Lizenz und verkaufen diese dann unter Ihrem Namen weiter</li>
</ul>
<p><strong>Was spricht dafür eine eigenes eBook zu schreiben?</strong></p>
<p>Wenn Sie Spaß am schreiben haben und auf irgendeinem Gebiet über spezielles Wissen verfügen, empfehle ich Ihnen Ihr eigenes ebook zu schreiben. Gibt es Bereiche, in denen Sie mehr wissen als andere? Welche Informationen davon könnten für andere Menschen, die sich auch mit diesem Thema befassen, von Interesse sein? Fassen Sie Ihre Spezialkenntisse zusammen, erstellen Sie Ihr eigenes Ebook und bauen Sie damit einen lukrativen Nebenverdienst auf.</p>
<p>Ein Ebook zu schreiben ist gar nicht so schwer, ich habe lange im Internet recherchiert, bis ich einen Anbieter fand, der eine wirklich hervorragende Anleitung zum Schreiben und Vermarkten eines Ebooks anbot. Diesen äußerst erfolgreichen Anbieter kann ich Ihnen mit ganz gutem Gewissen nennen, denn durch seine Anleitung habe ich bereits drei Ebooks geschrieben und vermarktet. Hier geht&#8217;s zum Anbieter: <a href="//ebookschreiben.de/idevaffiliate/idevaffiliate.php?id=791_0_3_10&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;web2&lt;/a&gt;">www.ebookschreiben.de</a></p>
<p>Wenn Sie sich trotz alledem das Schreiben nicht zutrauen, sollten Sie eine Lizenz für ein oder mehrere eBooks ins Auge fassen.</p>
<p><strong>Was spricht für den Lizenzkauf?</strong></p>
<ul>
<li>Es gibt auf dem Ebookmarkt inzwischen ein sehr großes Angebot an Lizenzen.</li>
<li>Die meisten Ebooks sind professionell geschrieben.</li>
<li>Mit der Lizenzzahlung sind alle Rechte abgegolten und Sie dürfen das eBook so oft verkaufen wie Sie möchten.</li>
<li>Sie haben keinerlei Aufwand und können sofort mit Ihrem Zusatzverdienst starten.</li>
</ul>
<p><strong>Was spricht gegen einen Lizenzkauf?</strong></p>
<ul>
<li>Nicht nur Sie, sondern auch viele andere Interessenten erhalten die Lizenzen, damit gibt es eine Vielzahl an gleichen Angeboten</li>
<li>Sie investieren pro eBook zwischen 80.- und 120 Euro Lizenzgebühr</li>
<li>Wenn Sie sich von anderen unterscheiden möchten, müssen Sie auf alle Fälle den Umschlag und die Verkaufsbeschreibung ändern.</li>
</ul>
<p><strong>Welche Ebook-Programme bieten sich für einen Lizenzkauf an?</strong></p>
<p>Auf meiner Website <strong>www.seniorenpower-verlag.de </strong>finden Sie dazu zwei Anbieter.</p>
<p style="center;"><a href="http://http://seniorenpower-verlag.de/zusatzverdienst-mit-e_books.html">Übersicht: Lizenzanbieter</a></p>
<p>Schauen Sie sich die Angebote schon mal in Ruhe an &#8211; in den nächsten Beiträgen werden wir weitere wichtige Aspekte zum Thema Zusatzverdienst mit ebooks besprechen&#8230;</p>

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		<item>
		<title>Die Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers (Teil 1) Schmaler Grad zwischen Altersvorsorge und Albtraum</title>
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		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/die-pensionszusage-des-gesellschafter-geschaftsfuhrers-teil-1-schmaler-grad-zwischen-altersvorsorge-und-albtraum/2009/02/16#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer interessiert die Versorgung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers durch die GmbH nicht nur ihn selbst, sondern auch im hohen Maß den Fiskus. Während der Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) bestrebt ist, eine seinem heutigen Lebensstandard adäquate Versorgung über die GmbH aufzubauen, versucht der Fiskus, ein möglichst hohes Steueraufkommen zu generieren. Deshalb werden an Versorgungen zugunsten eines Gesellschafter-Geschäftsführers hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Schon immer interessiert die Versorgung des beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers durch die GmbH nicht nur ihn selbst, sondern auch im hohen Maß den Fiskus. Während der Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) bestrebt ist, eine seinem heutigen Lebensstandard adäquate Versorgung über die GmbH aufzubauen, versucht der Fiskus, ein möglichst hohes Steueraufkommen zu generieren. Deshalb werden an Versorgungen zugunsten eines Gesellschafter-Geschäftsführers hohe Anforderungen<br />
gestellt, die bei Nichterfüllung zu einer verdeckten Gewinnausschüttung bzw. einer verdeckten Einlage<br />
mit teilweise existenzbedrohenden Folgen führen können.<br />
Zusagen auf Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge an den Gesellschafter-Geschäftsführer bedürfen<br />
daher größter Sorgfalt in der Ausgestaltung und vor allem auf Grund der sich bereits<br />
mehrfach geänderten gesetzlichen Bedingungen einer ständigen Betreuung.<br />
Einige grundsätzliche Probleme bei bestehender GGF-Versorgung<br />
Im Hinblick auf einen möglichen Verkauf des Unternehmens bzw. einer Übertragung auf einen Nachfolger<br />
aus der Familie stellt sich bei der meist schon vor Jahren erteilten Pensionszusage an den beherrschenden<br />
Gesellschafter-Geschäftsführer vielfach die Frage nach deren Finanzierbarkeit.<br />
● Steuerstundungsmotiv in der Vergangenheit<br />
Der Grund dafür liegt in den Motiven der Vergangenheit: Bei vielen der erteilten Pensionszusagen spielte<br />
die hohe Steuerstundung in der GmbH eine ausschlaggebende Rolle. Eine zweckgebundene Anlage<br />
der vorerst gesparten Steuern erfolgte nicht bzw. meist in nicht genügendem Maße. Zwar trugen die<br />
eingesparten Steuern zur Wertsteigerung des Unternehmens bei, jedoch fehlt es heute in etlichen Fällen<br />
an der Liquidität, die vormals durch die GmbH übernommenen Verpflichtungen voll auszufinanzieren.<br />
● Geänderte Lebenserwartung<br />
Geänderte Lebenserwartungen, Sterbe- und Invalidisierungswahrscheinlichkeiten führten in den letzen<br />
Jahren zu einem höheren fiskalischen Barwert der Versorgungsverpflichtungen, Dadurch ergibt sich lediglich<br />
aufgrund durch den Gesetzgeber veränderter Bewertungskriterien ohne Änderung der Zusageinhalte<br />
ein deutlich höherer Kapitalbedarf zum Rentenbeginn.<br />
● Negative Kapitalmarktentwicklungen<br />
Ein Weiteres trug der durch den Börsencrash von 2000 und die Terroranschläge vom 11. September<br />
2001 verursachte Rückgang der Kapitalmärkte bei, so daß auch Lebensversicherungen ihre Ablaufleistungen<br />
korrigierten und diese nun in vielen Fällen nicht mehr ausreichen, die Gesellschafter-Geschäftsführer<br />
Versorgung vollständig abzudecken.<br />
● Rückgang der Verzinsung bei den Versicherungen<br />
Der Rückgang der Durchschnittsverzinsung der Lebensversicherer, die gestiegene Lebenserwartung<br />
und die damit verbundene Neukalkulation der Tarife, die deutliche Reduzierung des Rechnungszinses<br />
von 4% auf mittlerweile 2,25% und der damit verbundene teurere Erwerb einer Deckung der Versorgungsverpflichtung<br />
führen ebenfalls zu erheblichen Finanzierungslücken.</p>
<p>&#8216;Gi’-Zwischenfazit: Gar keine oder eine nicht ausreichende Finanzierung der Pensionszusage<br />
kann zur Unverkäuflichkeit der GmbH führen, weil der Käufer/ Nachfolger nicht bereit ist, die<br />
nicht ausreichend abgedeckten Verpflichtungen zu erfüllen.</p>

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		<title>Der grosse Wurf</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/der-grosse-wurf/2009/02/15</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 07:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Getty, der amerikanische Milliardär wurde einmal gefragt, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei bzw. wie man reich werde. Das sei ganz einfach, meinte er: „Sie müssen lediglich 3 Punkte beachten: 1. Stehen Sie früh auf! 2. Arbeiten Sie hart und… 3. Finden Sie Oil.“ Geht es Ihnen wie mir, finden Sie auch den dritten Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Getty, der amerikanische Milliardär wurde einmal gefragt, was denn sein Erfolgsgeheimnis sei bzw. wie man reich werde. Das sei ganz einfach, meinte er: „Sie müssen lediglich 3 Punkte beachten:<br />
1. Stehen Sie früh auf!<br />
2. Arbeiten Sie hart und…<br />
3. Finden Sie Oil.“<br />
Geht es Ihnen wie mir, finden Sie auch den dritten Punkt am interessantesten? Nun, was heisst denn „Oil finden“ im 21. Jahrhundert? Haben die Google Gründer Oil gefunden? Oder die Jungs von You Tube, My Space oder Facebook? Ich glaube „Oil finden“ im 21. Jahrhundert bedeutet A: Ganz einfach kreativ zu sein und B: Den Mut zu haben, diese kreative Idee auch konsequent umzusetzen. Also stellt sich die Frage, wie sind wir so kreativ, dass wir solche Ideen entwickeln können? Auch ich, das gebe ich gerne zu, bin keiner, der früh aufsteht, besonders hart arbeitet und trotzdem bin ich überdurchschnittlich erfolgreich. Ich hatte zwar noch nicht den ganz grossen Wurf wie die Internetjungs, doch hatte ich schon sehr viele kreative Ideen, die mir sehr viel eingebracht haben. Was braucht es also dazu? In meinem Falle ist es einerseits mein kritischer Optimismus und andererseits, dass ich in Möglichkeiten und nicht in Problemen denke.<br />
Die Mehrheit der Menschen denkt in Problemen. Sie erkennen das schon daran, dass diese das Wort Problem sehr oft verwenden. Und dieses Denken führt dazu, dass sie den Problemen Energie geben. Wenn wir davon ausgehen, dass der Durchschnittsmensch pro Tag ca. 60`000 Gedanken hat und die meisten davon mit Problemen beschäftigt sind, dann ist kein Platz mehr da, für die nötige Kreativität. Dazu fällt mir folgende Geschichte ein: Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren sie aber vollkommen verschieden. Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: “Die Musik ist zu laut”, wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und pessimistisch gab.<br />
Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk. Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.<br />
Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.<br />
“Warum weinst du denn?” fragte der Vater. “Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Laufe der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputt gehen werden!” Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum. “Warum bist du denn so fröhlich?” fragte der Vater.<br />
“Ganz einfach”, antwortete dieser “weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!”<br />
Der Verfasser dieser Geschichte ist unbekannt, doch zeigt sie ganz deutlich, dass sich eben alles im Kopf entscheidet. Wie reagieren wir auf das, was um uns herum passiert? Wie reagieren Sie? Sind Sie in Ihren Gedanken in erster Linie mit Möglichkeiten beschäftigt und dabei auch kreativ? Oder beschäftigen Sie sich zurzeit mit der Krise? Oder suchen Sie auch darin nach Möglichkeiten? Dann haben auch Sie die Chance „Oil“ zu finden! Denn gerade in Krisen sind besonders viele Chancen verborgen.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Prof. Dr. Walter Wittmann war im VIP Business Club</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/prof-dr-walter-wittmann-war-im-vip-business-club/2009/02/13</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gilt als Schwarzmaler und Pessimist, er schreibt Bücher wie am Fliessband, obwohl er schon 73 Jahre alt ist. Er hat angeblich die Krise schon vor drei Jahren kommen sehen und sprach im VIP Business Club darüber, wie man richtig investiert. Grundregeln, die für die Meisten wohl sinnvoll sind, doch die Welt ist eben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als Schwarzmaler und Pessimist, er schreibt Bücher wie am Fliessband, obwohl er schon 73 Jahre alt ist. Er hat angeblich die Krise schon vor drei Jahren kommen sehen und sprach im VIP Business Club darüber, wie man richtig investiert.<br />
Grundregeln, die für die Meisten wohl sinnvoll sind, doch die Welt ist eben nicht nur schwarz oder weiss und oft gibt es kein Richtig oder Falsch, den vieles hängt von der Betrachtungsweise ab. Seine Empfehlung zum Beispiel, die Hypothek auf jeden Fall so schnell wie möglich abzubezahlen, macht wirklich nicht immer Sinn. Natürlich ist es rein theoretisch möglich, dass die Hypozinsen auf 8 % steigen und viele dann nicht mehr in der Lage wären, das zu bezahlen, doch so was passiert doch sicher nicht von Heute auf Morgen. Ich persönlich ziehe eine Liborhypothek zu 1,5 Zins vor, bleibe dabei liquide und kann das Kapital so investieren, dass es einen viel höheren Ertrag bringt. Übrigens, Investitionen in die eigene Persönlichkeit bringen wahrscheinlich immer noch die besten Zinsen. Oder haben Sie sich schon einmal überlegt, warum zum Beispiel der eine Architekt sFr. 100 000.- im Jahr verdient und der Andere sFr. 500 000.- ? Weil er 5-mal so viel arbeitet? Hat er mehr Selbstvertrauen? Mehr Wissen und Know How? Kann er besser Menschen motivieren und begeistern? Kann er wirkungsvoller führen? Führt er erfolgreichere Verhandlungen? Ist er in guter Kommunikator? Ist er rhetorisch stark und kann somit mehrere Menschen auf einen Schlag überzeugen? Hat er kreativere Ideen?<br />
All das ist zum grössten Teil lernbar. 20% ist Talent und 80% ist „Gewusst wie“ und Training. Doch viele begnügen sich mit der immer wieder dummen ausrede: „Ich bin halt nicht der Typ dazu“. In Wirklichkeit ist es Faulheit, Bequemlichkeit und Ignoranz!<br />
Merken Sie sich folgenden Satz: „Von der Wiege bis zur Barre, Seminare, Seminare.“<br />
Doch nicht irgendwelche! Achten Sie darauf, dass die Leiter wirklich Profis sind und selbst erfolgreich und keine Theoretiker, die ihr Leben nicht selbst auf die Reihe kriegen. Eine selbstbewusste Persönlichkeit steht auch zu ihrem Erfolg. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie zu Geld kommen, es behalten und vermehren, dann besuchen Sie doch mein Geldseminar. Alles Weitere finden Sie auf der Website www.raag.ch.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ganz schön Clever, der Barack Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 07:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der Wahlen hat Barack Obama ganz schön viele Versprechungen abgegeben und durch seinen Slogan „Yes, we can!“, eine unglaublich hohe Erwartungshaltung geweckt, die kaum zu erfüllen ist. Natürlich hatte ihm Bush eine wunderbare Steilvorlage geliefert, durch den Frust, den er mit seinem Verhalten bei den Wählern erzeugte. Sonst wäre Obama wohl kaum an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Wahlen hat Barack Obama ganz schön viele Versprechungen abgegeben und durch seinen Slogan „Yes, we can!“, eine unglaublich hohe Erwartungshaltung geweckt, die kaum zu erfüllen ist. Natürlich hatte ihm Bush eine wunderbare Steilvorlage geliefert, durch den Frust, den er mit seinem Verhalten bei den Wählern erzeugte. Sonst wäre Obama wohl kaum an die Macht gekommen.<br />
Dass Barack Obama nicht nur ein authentischer, brillanter Redner ist, sondern auch die richtigen Menschen mit einbindet, hat er bereits bewiesen. Dass die Euphorie abklingen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass er nun sein einmaliges Hoch dazu nutzt, um unpopuläre Entscheidungen zu treffen, ist sehr, sehr clever. In einigen Monaten schon würde es kaum mehr möglich sein, die Beamtengehälter einzufrieren und die Managergehälter bei $ 500`000.- zu begrenzen. Denn je mehr er solche unpopuläre Entscheidungen trifft, und je mehr Menschen davon betroffen sind, desto grösser wird die Ernüchterung sein. Dabei bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel weltweit Schule machen wird. Stellen Sie sich einmal vor, wie viel Steuergelder wir einsparen würden, wenn unsere Beamten maximal sFr. 150`000.- verdienen würden. Ein über eine Million Franken hohes Gehalt ist als angestellter Manager sowieso sehr, sehr schwer zu rechtfertigen, es sei denn dieser trägt wirklich auch persönlich ein unternehmerisches Risiko.<br />
Unternehmer jedoch, die das ganze Risiko persönlich tragen, würden endlich wieder aufgewertet. Das sind diejenigen, die wirklich Arbeitsplätze schaffen und die Entwicklung voran treiben. Und dafür sollten sie nicht nur alles verlieren, sonder auch unbegrenzt verdienen können. Goldene Fallschirme für Angestellte sind jedoch absolut unfair und kontra produktiv. Die Vergangenheit hat deutlich gezeigt, dass übertriebene Bonusprogramme nur die Gier vorantreiben und das kurzfristige Denken fördern. Belohnungsprogramme für gute Leistungen im Rahmen sind sicher sinnvoll und können die Leistungsfähigkeit und Motivation fördern. Eine Karriere in einem geschützten Rahmen, darf jedoch auf keinen Fall attraktiver sein als die unternehmerischen Möglichkeiten.<br />
Unternehmerisch tätig sein heisst im 21. Jahrhundert vor allem Ideen entwickeln und den Mut haben, diese umzusetzen, denn somit entstehen neue Arbeitsplätze und die Menschheit kann sich weiter entwickeln. Ob und inwieweit kreative Ideen von Angestellten im Speziellen honoriert werden, muss von Fall zu Fall geklärt werden und darf nicht automatisiert werden.</p>
<p>Herzlichst </p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Partnerprogramme als Nebenverdienst-Einkommen nutzen &#8211; Teil II</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen-teil-ii/2009/02/10</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen-teil-ii/2009/02/10#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[nebeneinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie finden Sie die passenden Partnerprogramme für Ihren Zusatzverdienst? Die meisten Partnerprogramme werden über sogenannte Partnerprogramm-Anbieter verwaltet. Sie brauchen sich also nicht bei jedem einzelnen Anbieter separat anzumelden, sondern melden sich bei einigen der größten Partner-Netzwerke an und können sich dann gezielt die Programme aussuchen, die am genauesten zu dem Angebot Ihrer Website passen. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-897" style="margin: 10px;" title="istock_000004941834xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000004941834xsmall-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><strong>Wie finden Sie die passenden Partnerprogramme für Ihren Zusatzverdienst?</strong></p>
<p>Die meisten Partnerprogramme werden über sogenannte Partnerprogramm-Anbieter verwaltet. Sie brauchen sich also nicht bei jedem einzelnen Anbieter separat anzumelden, sondern melden sich bei einigen der größten Partner-Netzwerke an und können sich dann gezielt die Programme aussuchen, die am genauesten zu dem Angebot Ihrer Website passen.</p>
<p>Durch die Anmeldung bei diesen Partner-Netzwerken haben Sie den Vorteil, dass Sie Ihre Partnerschaften mit den verschiedenen Firmen zentral über den jeweiligen Netzwerk-Anbieter verwalten und managen können.</p>
<p>Die gängigsten Anbieter von Partnerprogrammen sind:</p>
<ul>
<li>http://www.zanox.com</li>
<li>http://www.affili.net</li>
<li>http://www.contaxe.com</li>
</ul>
<p>Um sich mit der Materie vertraut zu machen, empfehle ich Ihnen, sich erst einmal bei dem Anbieter Affilinet anzumelden und sich dort die verschiedenen Möglichkeiten anzusehen.</p>
<p>Hier geht es direkt zur Anmeldeseite von <a href="http://www.affili.net/de/desktopdefault.aspx/tabid-45/">Affilinet</a></p>
<p><strong>Welchen Zusatzverdienst können Sie erwarten?</strong></p>
<p>Die Höhe Ihres <strong>Zusatzverdienstes</strong> über Partnerprogramme hängt ganz entscheidend von Ihrer Website und der Anzahl der Besucher ab. Wenn Sie eine Homepage mit guten Inhalten besitzen und Programmanbieter auswählen, die das Angebot Ihrer Website sinnvoll ergänzen, dann sind Einnahmen von mehreren hundert Euro pro Monat durchaus möglich.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie dafür sorgen, dass Ihre Website in den gängigen Suchmaschinen gut platziert ist – denn mit der Steigerung der Besucheranzahl steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese Besucher auf  die Angebote Ihrer Partner klicken und Sie damit in den Genuß der Provisionen kommen.</p>
<p>Was das Suchmaschinenmarketing betrifft, haben Sie ja in Herrn Sauldie von Iroi.de einen höchst professionellen Partner.</p>
<p>Testen Sie das Thema Partnerprogramme als Zusatzverdienst-Möglichkeit einfach mal aus – Sie haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen-teil-ii/2009/02/10/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgeltungssteuer auch nach 2008 optimierbar &#8211; Innovative Lösungen zur Vermögensanlage und Altersvorsorge (Teil III)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-iii/2009/02/06</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-iii/2009/02/06#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[BilMoG]]></category>
		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[3. steuerliche Behandlung von Variable Annuities Da es sich bei den Variable Annuities um private Rentenversicherungen handelt, greifen die in den § 20 und 22 EStG gefassten Regelungen für die Besteuerung von Lebens- und Rentenversicherungen. Im Versicherungsvertrag erfolgt keine Besteuerung der Zinsen-, Dividenden und Veräußerungsgewinne von Investmentfondsanteilen. Erst bei Entnahmen aus dem Vertrag werden Steuern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /><strong>3. steuerliche Behandlung von Variable Annuities</strong></p>
<p><span style="Arial;">Da es sich bei den Variable Annuities um private Rentenversicherungen handelt, greifen die in den § 20 und 22 EStG gefassten Regelungen für die Besteuerung von Lebens- und Rentenversicherungen. </span></p>
<p><span style="Arial;">I<span style="underline;">m Versicherungsvertrag</span> erfolgt <span style="underline;">keine Besteuerung der Zinsen-, Dividenden und Veräußerungsgewinne von Investmentfondsanteilen</span>. </span></p>
<p><span style="Arial;">Erst bei Entnahmen aus dem Vertrag werden Steuern auf die dann anfallenden und ausgewiesenen Erträge fällig.</span></p>
<p><span style="Arial;">Der weitere Vorteil bei den Variable Annuities liegt <span> </span>in der <span style="underline;">günstigen Ertragsanteilbesteuerung</span> <span style="underline;">der hohen garantierten lebenslangen Rente</span>. </span></p>
<p><span style="Arial;">Während bei Erträgen in Depots oder bei Zinseinkünften die Abgeltungssteuer von 25 % (zzgl. Soli und ggf. KiSt) fällig wird, zahlt z.B. ein 65-jähriger Mann selbst bei Höchststeuersatz <span style="underline;">nur 7,56</span> <span style="underline;">%</span><span> </span>(zzgl. Soli und ggf. KiSt.) <span style="underline;">auf die ihm zugeflossene Einnahme aus der privaten Rentenversicherung.</span> </span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Die Kapitalleistung an Hinterbliebene ist einkommenssteuerfrei</span></span><span style="Arial;">.</span></p>
<p><span style="Arial;"> </span></p>
<p><em><span style="underline;"><span style="Arial;"><span style="none;"> </span></span></span></em></p>
<p><em><span style="underline;"><span style="Arial;">4. Merkmale von Variable Annuities</span></span></em></p>
<p><span style="Arial;">Zunächst hervorzuheben ist die <strong>Sicherheit</strong> der hohen lebenslang garantierten Rente, die niemals fallen und nur steigen kann und dann auf höherem Niveau neu garantiert wird. Das bringt <span style="underline;">langfristige Planungssicherheit für Einnahmen</span> aus dem Investment.</span></p>
<p><span style="Arial;">Gleichzeitig werden die <strong>Chancen</strong> am Kapitalmarkt durch vermögensverwaltende Fonds genutzt, um das Rentenniveau zu heben.</span></p>
<p><span style="Arial;">Variable Annuities bieten zudem eine hohe <strong>Flexibilität</strong>. Das eingesetzte Kapital kann <span style="underline;">sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt</span> verrentet werden. Ferner sind stets Entnahmen aus dem Vertrag möglich. <span style="underline;">Das Vermögen ist nicht festgelegt</span>, <span style="underline;">es kann immer über den Fondswert verfügt werden.</span></span></p>
<p><span style="Arial;">Dauerhaft werden <strong>steuerliche Vorteile</strong> genutzt. Einkommen aus dem Vermögen ist <span> </span><span> </span>nicht mit der Abgeltungssteuer belastete und Zins- und Dividendenzahlungen sowie Kursgewinne im Vertrag und Hinterbliebenleistung sind einkommenssteuerfrei.. </span></p>
<p><span style="Arial;">Bei einer der ersten deutschen Policen dieser Art beträgt für einen 65-jährigen Mann auf eine Anlagesumme von 10.000 EURO der Rentenfaktor<span> </span>35 EURO monatlich &#8211; prozentual betrachtet sind das <span style="underline;">lebenslang garantierte</span> 4,2 % auf den Anlagebetrag jährlich.</span></p>
<p><strong><em><span style="Arial;">Fazit:<span> </span></span></em></strong><em><span style="Arial;">Variable Annuities bieten neben hoher Sicherheit die Möglichkeit, Chancen<span> </span>auf dem Kapitalmarkt zu nutzen.<span> </span><span> </span><span> </span>Variable Annuities</span></em><span style="Arial;"> <em>bringen steuerliche Vorteilen und besitzen ein Höchstmaß an Flexibilität.<span> </span><span> </span><span> </span>Es sind sofort beginnende oder aufgeschobene Renten gegen Einmalbeitrag möglich. <span> </span><span> </span>Variable Annuities sind besonders für altere Anleger ab dem 50. Lebensjahr geeignet, um privat für den Ruhestand weiter <span> </span>vorzusorgen bzw. aus dem Vermögen regelmäßig hohe garantierte monatliche Einnahmen zu generieren.<span> </span></em></span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wie motiviert man 150 türkische Führungskräfte?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/wie-motiviert-man-150-turkische-fuhrungskrafte/2009/02/04</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/wie-motiviert-man-150-turkische-fuhrungskrafte/2009/02/04#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund rief mich an und fragte, ob ich immer noch so „verrückte“ Sachen mache, wie etwa Feuerlaufen. Er suche jemanden, der das könne und der in der Lage sei, zum Abschluss einer Seminar-Woche in Antalya einen Feuerlauf zu leiten. „Auf türkisch?“, war meine erste Frage? „Ja, klar auf türkisch“, meinte er. OK, dachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund rief mich an und fragte, ob ich immer noch so „verrückte“ Sachen mache, wie etwa Feuerlaufen. Er suche jemanden, der das könne und der in der Lage sei, zum Abschluss einer Seminar-Woche in Antalya einen Feuerlauf zu leiten. „Auf türkisch?“, war meine erste Frage? „Ja, klar auf türkisch“, meinte er.<br />
OK, dachte ich mir, ist sicher eine spannende Herausforderung.<br />
Erst ging das übliche Prozedere los. Telefontermin mit dem Direktor der türkischen Firma. (Ja, in der Türkei gibt es noch Direktoren). Dann, wie üblich in der Türkei, die Honorar-Diskussion. Natürlich fielen dann Worte wie: „Ja, soviel haben wir noch nie bezahlt, höchstens die Hälfte.“ So, jetzt ist es wichtig standhaft zu bleiben, ansonsten kann ich auch wieder mal ein schönes Wochenende machen, dachte ich mir.<br />
Nachdem mein Büro abgeklärt hatte, ob es überhaupt möglich war für diese Zeit dahin zu kommen (ich hatte am Tag zuvor ein Seminar bis spät in die Nacht und auch der Montag war voller Termine) wurden wir uns schnell einig.<br />
Jetzt musste alles nötige Material organisiert werden, was nicht so einfach war. Die Seminarunterlagen mussten auf türkisch übersetzt werden. Das Seminar musste ausgearbeitet und angepasst werden. Das Ganze musste natürlich der türkischen Mentalität angepasst werden. </p>
<p>Die Teilnehmer hätten alle eine akademische Ausbildung und seien grundsätzlich westlich orientiert, meinte der Direktor: sie tanzen, trinken Alkohol, feiern gerne Parties und für mich besonders wichtig, es seien keine religiösen Fundamentalisten dabei. Und was mich sehr positiv überraschte, war, dass sehr viele Frauen dabei sein werden.<br />
Dann musste auch noch die PowerPoint-Präsentation übersetzt werden und wer eignete sich am besten dazu? Unsere ehemalige Mitarbeiterin Manolya mit der Muttersprache türkisch. Sie machte das hervorragend und schnell neben ihrem normalen Job.<br />
(Das war richtig adlermässig).<br />
Da mein Seminar in der Schweiz am Abend zuvor bis nach 22.00 Uhr dauerte, musste ich am frühen Morgen über Hannover nach Antalya fliegen. Das war wirklich nicht mein Ding um 05.00 Uhr aufzustehen, denn normalerweise bin ich dann mitten im Tiefschlaf. Doch mit der entsprechenden Einstellung ging auch das.<br />
Nachmittag um 15.30 Uhr nach einer pünktlichen Landung (bin sonst kein Fan von Sun Express, die hatten mich mal vor drei Jahren stehen lassen und ich konnte erst viel später fliegen, was einen grösseren Verlust zur Folge hatte) wurde ich abgeholt. Der Fahrer sprach ein hervorragendes Englisch und klärte mich während der Fahrt auf, was in den letzten drei Jahren in Antalya alles passiert sei.<br />
Kurz nach vier bin ich im Hotel (nagelneu, soll das Beste in Belek sein) angekommen. Nach kurzer Besprechung, Besichtigung, Zimmerbezug und Umziehen, ging es um 18.00 Uhr los. Die Menschen, die ich sah, sahen nicht „türkisch“ aus, denn sie waren sehr modern und westlich gekleidet, was auch auf das Denken schliessen liess. Ich wurde sehr herzlich empfangen und es zeigte sich schnell, dass die Teilnehmenden sehr „hungrig“ auf mein Wissen waren.<br />
Ich würde live, 1 zu 1 übersetzt, was sehr zeitintensiv war. Jedoch war es von Vorteil, dass einige Teilnehmer etwas deutsch oder englisch sprachen.<br />
In der ersten Stunde zeigte ich Hintergründe über Einstellung und Erfolgsprinzipien auf und wir machten einige Übungen, die schnell deutlich machten, welches ungeahnte Potential doch in uns steckt. Doch die grössten Bremser sind die Ängste und deshalb schauten wir das ein bisschen genauer an und die Teilnehmer notierten ihre persönlichen und unnützlichen Ängste auf ein Blatt Papier. Dazu kamen noch negative Emotionen und einschränkende Überzeugung.<br />
Da der Seminarleiter schon die ganze Woche Spannung auf den letzten Abend aufbaute, war es ihm nicht bis zum Schluss gelungen, nichts vom Feuerlaufen zu erzählen. Das hatte Vor- und Nachteile. Bevor wir uns auf den Weg zum Strand machten und die Ängste symbolisch dem Feuer übergaben, erklärte ich den Teilnehmern, warum es überhaupt möglich sei, über mehrere hundert Grad heisse Glut zu gehen, ohne sich die Füsse zu verbrennen.<br />
Anschliessend ging es darum, die Teilnehmer mental und physisch auf das Vorhaben vorzubereiten. Regeln zu besprechen etc.<br />
Dann kam der Moment der Entscheidung. Die Teilnehmer konnten es kaum erwarten und stürmten zum Strand, so dass es zeitweise schwierig war, das Ganze unter Kontrolle zu halten. Mittlerweile hatte sich das im Hotel herumgesprochen und somit kamen auch noch einige Zuschauer dazu, die ebenfalls in Schach gehalten werden mussten.<br />
Doch, wir konnten nicht beginnen, denn die nachdrücklich bestellte Schaufel und der Rechen waren nicht da. Obwohl drei Helfer herum standen, wurde erst einmal diskutiert und telefoniert bis endlich jemand in die Gänge kam. (Dieses Verhalten scheint mir nach wie vor sehr typisch zu sein für viele Menschen. Es wird sehr schnell mal „ja“ gesagt, doch nichts gemacht. Warum ist das nur so? Wollen viele einfach keine Verantwortung übernehmen? Ich habe es noch nicht herausgefunden. Vielleicht wissen ja Leser dieses Blogs mehr.)<br />
Endlich kam jemand an mit einer „Stechschaufel“ mit der es sehr schwierig war, einen schönen Glutteppich auszubreiten. Doch es klappte alles, die Teilnehmer konnten es nicht erwarten und machten von hinten soviel Druck, dass ich sie energisch zurückweisen musste, denn die Sicherheit ging vor. (Denn, wenn jemand auf die Glut steht und das nicht sieht, weil sie oben nicht mehr so glüht, kann das zu schmerzhaften Blasen führen.)<br />
Es wurden Fotos gemacht, gefeiert, vor Freude und Begeisterung getanzt etc.<br />
Es war gar nicht so einfach, die Teilnehmer wieder in den Seminarraum zu bekommen für den letzten Teil des Seminars.<br />
Am Schluss: „Standing Ovation“ und die Teilnehmer standen Schlage, um mich in die Arme zu nehmen. So was hatte ich wirklich noch nie erlebt und ich muss sagen, es könnte süchtig machen. Einfach ein geniales Gefühl zu wissen: „Du hast das Beste gegeben, und die Energie kommt dankbar zurück.“<br />
Dass mich auch Männer küssten, daran musste ich mich erst noch gewöhnen. Mittlerweile war es 23.00 Uhr, bis wir zum Essen kamen (also eine volle Stunde überzogen, doch das interessierte niemanden, ausser das Service Personal).<br />
Nach dem Essen in die Bar, nach der Bar in die Disco und immer wieder wurde ich bestürmt mit Fragen und Komplimenten. Morgens um halb drei war Schluss, ich konnte nicht mehr, während die Teilnehmer ausgelassen und euphorisch in der Disco tanzten, zog ich mich zurück, fiel zufrieden ins Bett und schlief durch bis um 11.00 Uhr (die Nacht zuvor war ja auch sehr kurz). Am morgen eine Runde schwimmen (mit Joggen wurde leider nichts mehr) und dann packen für die Heimreise.<br />
Kaum in der Hotellobby angekommen, wurde ich erneut bestürmt mit Komplimenten und Fragen. Ich bekam diverse, ganz persönliche Einladungen, worüber ich mich sehr freute. Sehr, sehr zufrieden trat ich meine Heimreise an und ich bin nun gespannt, was daraus passiert. Der Veranstalter jedenfalls meinte, ich werde zum neuen Star in der Türkei… Na ja, mal sehen. Eine tolle Erfahrung war es auf jeden Fall und ich habe die Türkei einmal ganz anders erlebt.</p>
<p>Herzlichst</p>
<p>Martin Betschart</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Partnerprogramme als Nebenverdienst-Quelle nutzen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen/2009/02/03</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen/2009/02/03#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Sie Partnerprogramme als zusätzliche Nebenverdienst-Quelle einsetzen &#8211; Teil I Mit Partnerprogrammen und der eigenen Homepage Geld zu verdienen, ist eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, um sich einen Zusatzverdienst aufzubauen. Das Ganze steht und fällt natürlich mit dem Bekanntheitsgrad Ihrer Website. Je besser Ihre Website im Netz positioniert ist, umso größer sind die Verdienstchancen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-897" style="margin: 10px;" title="istock_000004941834xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000004941834xsmall-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><strong>Wie Sie Partnerprogramme als zusätzliche Nebenverdienst-Quelle einsetzen &#8211; Teil I</strong></p>
<p>Mit Partnerprogrammen und der eigenen Homepage Geld zu verdienen, ist eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit, um sich einen <strong>Zusatzverdienst</strong> aufzubauen. Das Ganze steht und fällt natürlich mit dem Bekanntheitsgrad Ihrer Website. Je besser Ihre Website im Netz positioniert ist, umso größer sind die Verdienstchancen.</p>
<p><strong>Was sind Partnerprogramme?</strong></p>
<p>Das Ganze läuft folgendermaßen ab: Ein Anbieter – der Fachbegriff ist „Advertiser“ – bewirbt über Banner oder Textlinks auf Ihrer Seite seine Produkte. Diese Werbemittel, die Sie einfach und unkompliziert in Ihre Website einbauen können, bekommen Sie kostenfrei zur Verfügung gestellt. Jedesmal, wenn ein Besucher auf einen Banner oder einen Werbelink klickt, erhalten Sie eine Provision.  </p>
<p><strong>Bei den Provisionen werden drei Modelle angeboten:</strong></p>
<ul>
<li>Pay per klick – Sie erhalten bei jedem Klick eine Provision</li>
<li>Pay per sale – Sie erhalten beim Verkauf eines Produktes eine Provision</li>
<li>Pay per lead – Sie erhalten eine Provision, wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde. Das kann zum Beispiel die Anmeldung für einen Newsletter sein oder ähnliches</li>
</ul>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Teilnehmer an Partnerprogrammen (hier ist der Fachbegriff  &#8221;Affiliate&#8221;), kann jeder werden, der eine Website mit interessanten Inhalten betreibt. Außer der einmaligen Einbindung der Werbemittel und der Bekanntmachung Ihrer eigenen Website entsteht kein weiterer Aufwand. Sie empfehlen Ihren Besuchern einfach interessante Produkte und verdienen an deren Interesse.</p>
<div>Im nächsten Beitrag erfahren Sie, wie Sie die passenden Partnerprogramme für Ihren Nebenverdienst finden und wie die Zusatzverdienst-Möglichkeiten sind.</div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iexperten.de/lesenswert/wie-sie-partnerprogramme-als-nebenverdienst-quelle-nutzen/2009/02/03/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abgeltungssteuer auch nach 2008 optimierbar &#8211; Innovative Lösungen zur Vermögensanlage und Altersvorsorge (Teil II)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-ii/2009/02/03</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-ii/2009/02/03#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 08:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Steuerliche Aspekte bei Lebensversicherungen und privaten Leibrenten Das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) brachte ab dem 01. Januar 2005 einschneidende Veränderungen bei der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen. Diese war eine Anforderung vom Bundesverfassungsgericht an die Bundesregierung. Insbesondere sollten damit Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und Pensionen von Beamten steuerlich gleich behandelt werden. Gleichzeitig wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" /><strong>2. Steuerliche Aspekte bei Lebensversicherungen und privaten Leibrenten</strong></p>
<p><span style="Arial;">Das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) brachte ab dem 01. Januar 2005 einschneidende Veränderungen <span> </span>bei der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen. Diese war eine Anforderung vom Bundesverfassungsgericht an die Bundesregierung. Insbesondere sollten damit Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und Pensionen von Beamten steuerlich gleich behandelt werden.</span></p>
<p><span style="Arial;">Gleichzeitig wurde die <strong>Besteuerung von Lebensversicherungen</strong> im § 20 EStG neu<span> </span>gefasst. Bei Lebensversicherungen, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, ist bei Auszahlung der Differenzbetrag zwischen Einzahlung und Auszahlung steuerpflichtig.</span></p>
<p><span style="Arial;">Mit Wirksamwerden der<span> </span>Unternehmenssteuerreform 2008 ab dem 01. Januar 2009 wird mit der auf diesen Differenzbetrag zu entrichtenden <span> </span><span> </span>Abgeltungssteuer i.H.v. 25% zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer ein Progressionssprung vermieden. </span></p>
<p><span style="Arial;">Ab dem vollendeten 60. Lebensjahr und bei einer Mindestlaufzeit des Vertrages von 12 Jahren erfolgt die Besteuerung der ausgezahlten Erträge aus Lebens- versicherungen im Halbeinkünfteverfahren. </span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Während der Laufzeit des Vertrages bleiben damit auf<span> </span>Grund der <strong>nachgelagerten </strong>Besteuerung von Lebensversicherungen alle Zinsen, Dividendenzahlungen und Wertzuwächse steuerfrei. Auch die Auszahlung im Todesfall an die Hinterbliebenen ist einkommenssteuerfrei. Dies bringt einen langfristigen Steuerstundungs- und Zinseszinseffekt.</span></span></p>
<p><span style="Arial;">Bei den <strong>privaten Leibrentenversicherungen</strong> wurde aus steuersystematischen Gründen im § 22 EStG die <span style="underline;">Ertragsanteilbesteuerung</span> beibehalten. Das bedeutet, dass private Leibrenten nur zum Teil mit dem individuellen Steuersatz steuerpflichtig sind. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="Arial;">Die Höhe des Ertragsanteils einer Rente, also der Zins, der in den Rentenzahlungen enthalten ist, wird mithilfe eines Prozentsatzes ermittelt. Dabei sind die Unter-scheidung nach lebenslangen Leibrenten und nach abgekürzten Leibrenten sowie das Alter zu Beginn der lebenslangen Rente oder die Laufzeit der abgekürzten Leibrente von Bedeutung. </span></p>
<p><span style="Arial;"> </span></p>
<p><span style="Arial;">Nach § 22 EStG sieht das für lebenslängliche private Leibrenten auszugsweise wie folgt aus: </span></p>
<table class="MsoTableGrid" style="collapse;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="460.6pt;" colspan="2" width="614" valign="top">
<p style="center;" align="center"><strong><span style="Arial;">Ertragsanteil einer lebenslänglich   laufenden Leibrente nach § 22 EStG</span></strong></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">Bei   Beginn der Rente ab dem vollendeten Lebensjahr</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">Ertragsanteil   der Rente in %</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">57</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">25</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">58</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">24</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">59</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">23</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">60/61</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">22</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">62</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">21</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">63 </span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">20</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">64</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">19</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">65/66</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">18</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="medium 1pt 1pt none solid solid -moz-use-text-color windowtext windowtext;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">67</span></p>
</td>
<td style="medium 1pt 1pt medium none solid solid none -moz-use-text-color windowtext windowtext -moz-use-text-color;" width="307" valign="top">
<p style="center;" align="center"><span style="Arial;">17</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;"><span style="none;"> </span></span></span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Beispiel:</span></span><span style="Arial;"> </span></p>
<p><span style="Arial;">Herr Muster geht ab dem vollendeten 65. Lebensjahr in Rente. Seine private Leibrente ab diesem Zeitpunkt beträgt <span style="underline;">jährlich</span> 10.000 €. Der steuerpflichtige Ertragsanteil der Rente ist 18 %. Das bedeutet, dass 18 % von 10.000 €, also nur 1.800 € mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern sind.</span></p>

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		<title>Entscheiden Sie oder leiden Sie an Aufschieberitis?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/entscheiden-sie-oder-leiden-sie-an-aufschieberitis/2009/01/30</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/entscheiden-sie-oder-leiden-sie-an-aufschieberitis/2009/01/30#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 07:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Ihnen wirklich klar, dass alles, was Sie heute sind, letztendlich darauf zurückzuführen ist, wofür oder wogegen Sie sich entschieden haben? Die Qualität Ihres jetzigen Lebens ist also das Resultat Ihrer Entscheidungen der Vergangenheit. Die Qualität Ihres zukünftigen Lebens ist demzufolge abhängig von den Entscheidungen, die Sie JETZT treffen. Sie haben das bekommen, wofür Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihnen wirklich klar, dass alles, was Sie heute sind, letztendlich darauf zurückzuführen ist, wofür oder wogegen Sie sich entschieden haben? Die Qualität Ihres jetzigen Lebens ist also das Resultat Ihrer Entscheidungen der Vergangenheit. Die Qualität Ihres zukünftigen Lebens ist demzufolge abhängig von den Entscheidungen, die Sie JETZT treffen. Sie haben das bekommen, wofür Sie sich entschieden haben. Klingt in manchen Fällen hart, ist aber so. Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung.</p>
<p>Sie haben sich zum Beispiel entschieden für:<br />
- Den/die Partner/in, den/die Sie jetzt haben.<br />
- Den Job bzw. Beruf, den Sie jetzt ausüben.<br />
- Die Wohnung bzw. das Haus, in dem Sie jetzt wohnen.<br />
- Wie oft und wohin Sie verreisen bzw. Urlaub machen.<br />
- Welches Auto oder Tram Sie fahren etc.<br />
Die Entscheidungen, die Sie treffen, bestimmen den Verlauf Ihres Lebens und noch viel mehr, wie folgendes Beispiel (genaue Quelle unbekannt) zeigt:<br />
In Indien entschloss sich ein kleiner zerbrechlicher Mann namens Mahatma Gandhi zusammen mit anderen Landsleuten, sich der britischen Herrschaft zu widersetzen. Aber er lehnte es ab, Gewalt einzusetzen, bei der viele Menschen ihr Leben lassen müssten. Gandhi bevorzugte stattdessen den gewaltlosen Widerstand. Anfangs wurde er allgemein belächelt. Das britische Weltreich schlagen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben? Aber seine Anhänger und Gegner auf der ganzen Welt erkannten die Macht des Geistes in dem Mann, der sich weigerte, Gewalt anzuwenden. Mahatma Gandhis Feldzug für einen gewaltlosen Wandel brachte seinem Land letztendlich die Freiheit und beeinflusste viele Menschen in der übrigen Welt. Jeder Mensch hat die Macht, Grosses zu bewirken, wenn er sich dazu entscheidet. Doch viele Menschen mutieren in unserer Zeit zu jenem sprichwörtlichen Kaninchen, das vor der Schlange erstarrt. Immer mehr Menschen werden handlungsunfähig, weil sie nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen.<br />
Menschen sind zum Beispiel arbeitslos, aber sie treffen keine Entscheidungen, um sich von diesem Zustand zu lösen. Menschen sind unglücklich und unzufrieden mit ihrer Arbeit, aber sie treffen keine Entscheidung, um diesen Zustand zu ändern. Menschen sind unglücklich in ihrer Beziehung, aber sie treffen keine Entscheidung, diesen negativen Zustand in einen positiven zu verwandeln. Und was ist der Grund dafür, dass so wenige Menschen eine Entscheidung treffen? Ganz einfach: Sie haben Angst davor, es könnte eine Fehlentscheidung sein, die ihnen eine Menge Nachteile bringt.<br />
Hier kommen wir zu einer der zwei machtvollsten Antriebsfedern in unserem Leben: Der Mensch versucht immer, sich von Schmerz und Leid wegzubewegen. Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass wir eine falsche Entscheidung getroffen haben und dadurch einen Nachteil in Kauf nehmen mussten. Diese Erfahrung, mehrmals wiederholt, hat viele Menschen folgendermaßen geprägt: Immer dann, wenn sie vor einer Entscheidung stehen, zögern sie diese möglichst lange hinaus in dem Bestreben, keine Fehlentscheidung zu treffen. Sie glauben, dass keine  Entscheidung besser sei als eine falsche Entscheidung. Doch untersuchen wir einmal näher, ob es denn wirklich negativ ist, eine „falsche“ Entscheidung zu treffen. Nehmen wir einmal an, Sie stehen an einem bestimmten Punkt in Ihrem Leben, einer Kreuzung, und können zwei Wege beschreiten. Sie haben jetzt drei Möglichkeiten:<br />
1. Sie wählen Weg A<br />
2. Sie wählen Weg B<br />
3. Sie wählen keinen der beiden Wege<br />
Wenn Sie die dritte Option wählen und sich überhaupt nicht entscheiden, und zwar aus Angst, den falschen Weg zu wählen, bleiben Sie immer dort stehen, wo Sie sich befinden, oder Sie müssen den Weg zurückgehen, aber ans Ziel werden Sie in Ihrem Leben nie kommen. Stagnation, Frust und Depression sind dadurch vorprogrammiert. Eine falsche Entscheidung zu treffen ist besser, als keine Entscheidung zu treffen. Treffen Sie aber eine Entscheidung zwischen Weg A und Weg B, und kommen später zur Ansicht, dass es die falsche Wahl war, bereuen Sie vielleicht, die Entscheidung überhaupt getroffen zu haben. Doch was passiert, wenn wir einen Misserfolg erleiden, bildhaft also in ein Loch fallen? Nun, wir haben eine Erfahrung gemacht. In diesem Fall eine negative Erfahrung. Sie war vielleicht schmerzhaft, aber wenn wir im Laufe unseres Lebensweges wieder an dieser gleichen Kreuzung ankommen, wissen wir jetzt ganz genau, sofort und ohne lange überlegen zu müssen, welchen der beiden Wege wir gehen müssen.<br />
- Jede Entscheidung bringt Erfahrung.<br />
- Mehr Erfahrung ermöglicht bessere Entscheidungen.<br />
- Bessere Entscheidungen bringen mehr Erfolg.<br />
- Mehr Erfolg bringt mehr Glück.<br />
Das bedeutet, dass wir vielleicht durch eine Fehlentscheidung kurzfristig Nachteile erleiden, aber durch die gewonnene Erfahrung auf die Dauer doch noch davon profitieren, und zwar weil dieser Erfahrungsschatz den Grundstock für den Gesamterfolg bildet. Entscheidungen zu treffen ist also nie falsch. Legen Sie sich eine entscheidungsfreudige Grundhaltung zu. Vielleicht versuchen Sie es mal so zu sehen. Es gibt keine Fehlentscheidung, es gibt nur Entscheidungen, die uns positive oder negative Erfahrungswerte bescheren. Mit jedem Resultat, das Sie produzieren, werden Sie als menschliches Wesen reifen und Sich weiterentwickeln. Denn es ist die gemachte Praxiserfahrung, die einen Menschen immer wertvoller macht. Können und Fähigkeiten sind das Ergebnis aus Erfahrungen, auch schlechten Erfahrungen. Wenn Sie also aus einem Misserfolg etwas lernen, haben Sie ihn schon in einen Erfolg umgewandelt. Sie werden in Zukunft in der Lage sein, bessere Entscheidungen zu treffen. Handeln, aus den Resultaten lernen, neu handeln und nicht aufgeben, bis Sie Ihr Ziel erreichen, das ist enorm wichtig!<br />
Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg liegt darin, ob Sie nach einer Niederlage weitermachen oder aufgeben.<br />
Diese Fähigkeit, trotz Hindernissen und Fehlschlägen weiterzumachen, ist eine Eigenschaft, die an erfolgreichen Menschen am meisten bewundert wird. Es ist ein wichtiger Charakterzug nicht nur für den Erfolg im Leben, sondern auch für ein glückliches Leben. Es kostet genauso viel Energie, erfolgreich wie erfolglos zu sein. Dass Sie nicht erfolgreich sein wollen, weil es anstrengend ist, fällt als Argument aus. Auf der Strasse sitzen und betteln oder zum Arbeitsamt stempeln gehen ist emotionaler Stress und mindestens genau so anstrengend wie an seinem Lebensplan schmieden. Haben Sie schon mal einen glücklichen Penner gesehen? Ich nicht. Das Leben ist immer mit Anstrengung verbunden, egal ob Sie aktiv oder passiv sind. Warum aber sollten Sie sich für ein aktives erfolgreiches Leben entscheiden, anstatt für ein passives erfolgloses? Diese Frage ist schnell beantwortet: Glück. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ganz klar, dass Menschen, die Ihr Leben aktiv gestalten und erfolgreich ihren Weg gehen, die glücklichsten sind. Worauf warten Sie also noch?<br />
Wenn Sie eine „Kröte zu schlucken“ haben (etwas Unangenehmes), dann machen sie das immer am Morgen zu aller erst und quälen sich nicht den ganzen Tag damit. Wenn Sie sich schon länger mit den Gedanken beschäftigen, ein Seminar über Motivation oder Menschenkenntnis bei mir zu besuchen, dann tun Sie das jetzt. Warten Sie nicht längen, denn sonst werden Sie viel verpassen. Garantiert!<br />
Leben Sie nach dem Motto „Tue es gleich“!<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Mitarbeiter(de)motivation – Vertreibung von Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualifizierte Mitarbeiter sind heute immer schwieriger zu finden und vor allem auch zu halten. Es gibt verschiedene Fehler, die auf der Managementseite zu suchen sind. Die Top-Leitungsträger unter Ihren Mitarbeitern können mehr oder weniger wechseln und einen neuen Job finden wann immer Sie wollen, auch wenn in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen die Situation denkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski11.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski11.gif" alt="" width="241" height="104" /></a>Qualifizierte Mitarbeiter sind heute immer schwieriger zu finden und vor allem auch zu halten. Es gibt verschiedene Fehler, die auf der Managementseite zu suchen sind. Die Top-Leitungsträger unter Ihren Mitarbeitern können mehr oder weniger wechseln und einen neuen Job finden wann immer Sie wollen, auch wenn in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrisen die Situation denkbar schlecht ist. Gute Mitarbeiter sucht jede Firma. Deswegen muss das Management ein Umfeld schaffen in dem sich Arbeitnehmer wohl fühlen.<span id="more-730"></span></p>
<p>Dabei sollte auf jeden Fall auf eigene Ideen und Ansichten ihrer Top Leute wert gelegt werden. Es ist also sinnvoll, dass Manager ein Gleichgewicht zwischen den eigenen Ideen der Mitarbeiter und der Unternehmenspolitik herstellen. Durchaus ratsam ist es dem Arbeitnehmer einen Teil seiner Arbeitszeit als „Kreativphase&#8221; zur Verfügung zu stellen. So können Unzufriedenheit und Konflikten vorgebeugt werden und neue Ideen die Unternehmens-, Projekt-  und Prozesseffizienz fördern.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt bei einem „Wohlfühlumfeld&#8221; ist die Autonomie der einzelnen Mitarbeiter. Nicht jede Ausgabe im geringfügigen Bereich braucht das O.K. des Managements. Genauso wie nicht jeder Zeiterfassungsbogen und jede Weiterbildungsmaßnahme von höchster Stelle genehmigt werden muss. Trauen Sie Ihrem Personal etwas zu. Sie haben sie eingestellt, weil sie qualifiziert sind.</p>
<p>Auch falsche Erwartungen sind oft der Grund für ein schlechtes Klima. Wenn Führungskräften und Personal keine Herausforderungen und Verantwortungen übertragen werden, führt das schnell zur Kündigung oder zumindest zu starker Demotivation. Es wird empfohlen auf beiden Seiten eine realistische Erwartungshaltung aufzubauen. Jeder muss wissen woran er ist und was ihn erwartet. Wenn Sie eine zukünftige Herausforderung anbieten, weil es momentan einfach keine Passende Position gibt, halten Sie ihre Versprechen. Enttäuschung ist das Letzte was Sie brauchen können.</p>
<p>Kommt ein Mitarbeiter direkt auf Sie zu oder erhalten Sie eine Entscheidung aus einem Team sollten Manager auf jeden Fall zu hören. Blocken Sie jede Entscheidung aus Teams ab und wollen Sie ihren eigenen Kopf durchsetzen, schadet das dem Team und man fühlt sich unterfordert. Viel besser wäre es in einer solchen Situation, das Potenzial der Mitarbeiter zu nutzen.</p>
<p>Das Management sollte weiterhin keine Entscheidungen treffen ohne an die Konsequenzen zu denken. Taktische Entscheidungen sollten immer unter Einbeziehung der Arbeitnehmer getroffen werden, auch wenn das oft nicht einfach ist. Veränderungen müssen kommuniziert und verankert werden. Wer arbeitet gerne mehr ohne den Grund zu kennen oder verzichtet auf etwas? Bieten Sie Ihren Mitarbeitern Perspektiven, Herausforderungen und Vertrauen, ansonsten können Sie sie an einen starken Wettbewerber oder an den gesamten Arbeitsmarkt verlieren.</p>

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		<title>Bewerbung bei einem Personalberater</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriereberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Headhunter]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberater]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiter]]></category>
		<category><![CDATA[Rekruiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut zu Tage werden die lukrativsten Stellen in Unternehmen über professionelle Headhunter besetzt und nicht mehr in der Tageszeitung inseriert. Ein professioneller Personalberater wählt dazu die geeigneten Kandidaten aus und spricht potentielle Führungskräfte an. Ist man als Kandidat nach dem ersten Telefoninterview und dem Übersenden des eigenen Profils immer noch im Rennen, wird man zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski12.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-772" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski12.gif" alt="" width="241" height="104" /></a>Heut zu Tage werden die lukrativsten Stellen in Unternehmen über professionelle Headhunter besetzt und nicht mehr in der Tageszeitung inseriert. Ein professioneller Personalberater wählt dazu die geeigneten Kandidaten aus und spricht potentielle Führungskräfte an. Ist man als Kandidat nach dem ersten Telefoninterview und dem Übersenden des eigenen Profils immer noch im Rennen, wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Bis zu diesem Schritt muss ein Personalberater mit mehreren Hundert möglichen Kandidaten sprechen, dabei geht er keinerlei Kompromisse ein, wer nicht passt wird auch nicht passend gemacht. Bestimmte Qualifikationen sind unbedingt gefordert. <span id="more-732"></span></p>
<p>Wenn Sie dann im Bewerbungsgespräch sind, sollen Sie auch bestehen. Der Berater und Sie haben dieselben Ziele, denn nur wenn er einen passenden Kandidaten platziert erhält er auch seine Prämie. Jedoch hat der Headhunter ja mehrere Kandidaten in der Pipeline und eben nur der Beste besteht zu meist. Ihr Nachteil ist, dass Sie Ihre Konkurrenz, also die Mitbewerber nicht kennen. Um in einem Vorstellungsgespräch zu überzeugen, ist es von Bedeutung Ihre Stärken in den Vordergrund zu stellen und räumen Sie auf Nachfrage auch Schwächen und Misserfolge ein. Dabei sollten Sie besonders bei Schwächen und Misserfolgen auch herausstellen, was Sie daraus gelernt haben oder welche Teilerfolge Sie trotzdem noch erzielen konnten. Wenn Sie im Vorstellungsgespräch beim Headhunter überzeugen, dann geht es auf die Zielgerade, Sie werden eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch vom Unternehmen erhalten, welches die Position besetzen möchte.</p>
<p>Mehr als drei Bewerber werden nach Vorauswahl durch den Personalberater in enger Abstimmung mit den Personalentscheidern des Unternehmens nur bei außergewöhnlichen Konstellationen zu einem Vorstellungsgespräch ins Unternehmen eingeladen. Sie sind jetzt also in der engsten Wahl.</p>
<p>Im Bewerbungsgespräch geht es dann vor allem um Ihre Qualifikationen. Die Zugangsprüfung kann dabei mehrere Tage dauern und nicht nur Ihre fachlichen Qualifikationen werden abgeprüft. Nein auch soziale und persönliche Kompetenzen wie zum Beispiel, Umgangsformen, Manieren und Loyalität werden hierbei genauestens betrachtet. Deshalb gilt für jedes Bewerbungsgespräch: verhalten Sie sich so, dass es Ihrer Person entspricht und seien Sie dabei stilvoll, freundlich und zurückhaltend.</p>

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		<title>Personalsuche Mittelstand &#8211; Gewinnen im Kampf um die besten Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.iexperten.de/wissen-fur-unternehmer/personalsuche-wissen-fur-unternehmer/personalsuche-mittelstand-gewinnen-im-kampf-um-die-besten-mitarbeiter/2009/01/29</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Falkowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieurmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Rekruiting]]></category>
		<category><![CDATA[War for talents]]></category>

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		<description><![CDATA[Was nützt die beste Strategie, wenn man nicht die richtigen Leute hat? Im Oktober 2007 legte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen Bericht vor, nach dem die bundesdeutsche Volkswirtschaft allein im Jahr 2007 wegen nicht besetzbarer Stellen beruflich Hochqualifizierter einen Wertschöpfungsverlust von etwa 17,5 Milliarden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski13.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-774" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/falkowski13.gif" alt="" width="241" height="104" /></a><strong>Was nützt die beste Strategie, wenn man nicht die richtigen Leute hat?</strong></p>
<p>Im Oktober 2007 legte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen Bericht vor, nach dem die bundesdeutsche Volkswirtschaft allein im Jahr 2007 wegen nicht besetzbarer Stellen beruflich Hochqualifizierter einen Wertschöpfungsverlust von etwa 17,5 Milliarden Euro zu verkraften hatte. Der Fachkräftemangel ist zu allererst ein Problem des Mittelstandes. Dies zeigt eine Befragung von ca 350 Unternehmen. <span id="more-738"></span>Die befragten Unternehmen kommen aus den Segmenten Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk. Betroffen vom Fachkräftemangel sind sie alle, in allen Bereichen kommt es zu unbesetzten Positionen, weil geeignetes Personal nicht angeworben werden kann.<br />
Weil Arbeitsmarktexperten schon seit Jahren vom „War For Talents“ sprechen, dem Wettbewerb zwischen den Unternehmen um geeignete Personalressourcen, überraschen die Ergebnisse der Untersuchungen dem Grunde nach nicht. Allerdings alarmiert die Dimension, den der Fachkräfteengpass inzwischen erreicht.</p>
<p>Die gute Nachricht: Im Kampf um Leitungsträger können Mittelständler gewinnen Mittelständische Unternehmer sind der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt nicht wehrlos ausgeliefert. Man kann mit Erfolg durch eine strategische Personalentwicklung gegensteuern. In den Betrieben, in denen darauf geachtet wird, dass erfahrene Mitarbeiter sich mit jungen, dynamischen Kräften ergänzen, ist der Mangel an geeignetem Personal beherrschbar. Migranten können der Schlüssel zur einer kulturellen Atmosphäre sein, die hilft ausländische Märkte zu erobern.</p>
<p>Betrachtet man die Studie unter diesen Gesichtspunkten kann sie sogar als Ratgeber gesehen werden. Wo Chancen zur Personalentwicklung ungenutzt bleiben, besteht großer Handlungsbedarf. Der Umgang mit dem Fachkräftemangel wird zu einer Schlüsselqualifikation erfolgreicher Unternehmer.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abgeltungssteuer auch nach 2008 optimierbar &#8211; Innovative Lösungen zur Vermögensanlage und Altersvorsorge (Teil I)</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-i/2009/01/28</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/abgeltungssteuer-auch-nach-2008-optimierbar-innovative-losungen-zur-vermogensanlage-und-altersvorsorge-teil-i/2009/01/28#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Schade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebliche Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilanzmodernisierungsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[CTA-Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter- Geschäftsführer]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionsrückstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsstand]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der demografischen Verschiebung gewinnen Konzepte für die Entsparphase der Generation 50-plus an Bedeutung. Der Erlös aus dem Unternehmens- oder Praxisverkaufs und aus ausgezahlten Lebensversicherungen soll nicht nur künftig ertragreich steueroptimiert angelegt werden, sondern auch regelmäßig sichere und hohe Einnahmen bei ständiger Verfügbarkeit über das Vermögen bringen. Kapitalmarktbasierte Lösungen für den dritten Lebensabschnitt beschränkten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-888" style="margin: 10px;" title="istock_000005855720xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000005855720xsmall-300x199.jpg" alt="" width="180" height="119" />Aufgrund der demografischen Verschiebung gewinnen Konzepte für <span> </span>die Entsparphase der Generation 50-plus an Bedeutung.</p>
<p><span style="Arial;">Der Erlös aus dem Unternehmens- oder Praxisverkaufs und aus ausgezahlten Lebensversicherungen soll nicht nur künftig ertragreich steueroptimiert angelegt werden, sondern auch regelmäßig sichere und hohe Einnahmen bei ständiger Verfügbarkeit über das Vermögen bringen. </span></p>
<p><span style="Arial;">Kapitalmarktbasierte Lösungen für den dritten Lebensabschnitt beschränkten sich bislang meist auf Entsparpläne auf Depots ohne Garantien und Absicherungen.</span></p>
<p><span style="Arial;">In diese Lücke stoßen nun Variable Annuities.</span></p>
<p><em><span style="underline;"><span style="Arial;">1. Was sind Variable Annuities?</span></span></em><span style="Arial;"> </span></p>
<p><span style="Arial;">Variable Annuities ermöglichen eine <span style="underline;">direkte Teilhabe an der Entwicklung des</span> <span style="underline;">Kapitalmarktes</span>, sehen aber <span style="underline;">gleichzeitig eine Garantieleistung</span> des Versicherers zur <span style="underline;">Absicherung gegen Kapitalmarktverluste</span> vor<em></em></span></p>
<p><span style="Arial;">Variable Annuties sind <span style="underline;">sofort beginnende oder aufgeschobene fondsgebundene</span> <span style="underline;">Rentenversicherung gegen Einmalzahlung</span>, <span> </span>Die Kapitalanlage ist während der gesamten Laufzeit an einen <span style="underline;">vermögensverwaltenden <a title="Investmentfonds" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Investmentfonds">Fonds</a></span> gebunden.</span></p>
<p><span style="Arial;">Im Unterschied zur herkömmlichen fondsgebundenen Rentenversicherung bestehen <strong>Garantien</strong>, d. h. <span style="underline;">unabhängig von</span> <span style="underline;">der Entwicklung des Finanzmarkts</span> gibt es eine <strong>hohe</strong> <strong>lebenslang</strong> <strong>garantierte Rente, </strong><span style="underline;">die nur steigen aber niemals fallen kann</span>. </span></p>
<p><span style="Arial;">Variable Annuities<span> </span>entsprechen damit dem </span><span> </span><span style="Arial;">Sicherheitsbedürfnis der Anleger. </span></p>
<p><span style="Arial;">Außerdem bieten Variable Annuities eine <strong>hohe Flexibilität,</strong> da <span style="underline;">Entnahmen </span>aus dem Fonds-Guthaben möglich sind.</span></p>
<p><span style="Arial;">Bei Variable Annuities handelt es sich um relativ neue Versicherungsprodukte, die in den USA und Japan bereits sehr erfolgreich sind und die nun auf den europäischen und deutschen Markt kommen. <span style="underline;">Einer der ersten Anbieter in Deutschland ist die Allianz</span></span></p>
<p><span style="Arial;">Versicherer, die Variable Annuities anbieten, <span> </span>müssen über eine genaue Markt- und Branchenkenntnis verfügen und noch dazu das Verhalten Ihrer Kunden optimal einschätzen können.</span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Variable Annuities sollten auch nur bei finanzstarken Versicherungen abgeschlossen werden,<span> </span>denn bei Fehlkalkulationen muss <span> </span>das Unternehmen auf<span> </span>sein Eigenkapital zurückgreifen. </span></span></p>
<p><span style="underline;"><span style="Arial;">Ratings und sog. Stresstests helfen bei der Bewertung der Finanzkraft des jeweiligen Versicherers.<span> </span></span></span></p>
<p><span style="Arial;">Auch hinsichtlich der bei Variable Annuities angebotenen Leistungen gibt es Unterschiede auf dem Markt. Da werden teilweise sehr hohe Renten versprochen, die nicht nur einer erheblichen Absicherung bedürfen und damit ein großes Risiko für die Gesellschaften darstellen, sondern auch die Auszahlungsmöglichkeiten aus dem Fondsvermögen und damit die Flexibilität der Kapitalanlage für den Kunden einschränken.</span></p>
<p><span style="Arial;">Tatsächlich aber gibt es am Markt nur ganz wenige Anbieter, die eine hohe Sicherheit bei <span> </span>einer hohen Rente garantieren und gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Auszahlung aus dem Fondsvermögen gewährleisten. </span></p>

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		<title>13. Schweizer Erfolgs-Forum</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 07:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Betschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen für Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag, dem 23. Januar fand zum 13. Mal das traditionelle Schweizer Erfolgs-Forum statt. Rund 400 Personen waren angemeldet. Die letzten Tage zuvor herrscht jeweils in unserem Büro Hochbetrieb. Da gibt es Absagen; Umbuchungen; Teilnehmer, die krank sind; andere, die einen Ersatzteilnehmer schicken möchten; solche, die scheinbar kein Ticket bekommen haben usw. Teilnehmerlisten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag, dem 23. Januar fand zum 13. Mal das traditionelle Schweizer Erfolgs-Forum statt. Rund 400 Personen waren angemeldet. Die letzten Tage zuvor herrscht jeweils in unserem Büro Hochbetrieb. Da gibt es Absagen; Umbuchungen; Teilnehmer, die krank sind; andere, die einen Ersatzteilnehmer schicken möchten; solche, die scheinbar kein Ticket bekommen haben usw. Teilnehmerlisten werden vorbereitet, Namenschilder ausgedruckt, Bücher werden organisiert für den Büchertisch, Anreisen für Referenten gebucht… und, und, und. Rund 10 Personen sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Am Abend zuvor geht’s dann richtig los. Lastwagen fahren auf, bringen Material für die Dekoration, Sponsoren, Technik, Bücher, Unterlagen, Zeitschriften von Medienpartnern. Eine der grössten Herausforderungen ist immer die Technik. Wie ist der Klang, funktionieren die Mikrofone, die Einspielungen, die Videotechnik, die Übertragung, die Regie…ect. Dann die „Power Points“ von den Referenten. Manche haben einen Apple Computer, andere einen PC. Natürlich stimmen dann die Einstellungen nicht mehr überein oder die Videos laufen oft nicht mehr wie sie sollten. Die zweite grosse Herausforderung ist die Verpflegung. Was wird gerade bevorzugt? Welcher Einfluss hat das Wetter auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden? Wann und wo macht es Sinn, etwas anzubieten? Kommen die Teilnehmer am Mittag hungrig oder schon verpflegt. Kommen sie frühzeitig oder sehr knapp? Treffen wir mit der Auswahl der Speisen den Geschmack der Teilnehmenden? All das sind zum Teil unkalkulierbare Risiken. Sie sehen, eine Herausforderung nach der anderen.<br />
Am Morgen der Veranstaltung treffen die Techniker, die Kameramänner, der Fotograf, der Moderator und alle anderen Helfer ein. Letzte Besprechungen und Änderungen folgen. Die Aufgaben werden verteilt. Wer steht wann wo und macht was. Vieles läuft noch nicht optimal. Einige bringen ihre letzten Wünsche an die Technik und den Kameramann an und die ersten Referenten treffen ein. Diese haben natürlich oft auch noch spezielle Wünsche. Rund 30 Personen sind jetzt damit beschäftigt, zu schauen, dass alles klappt. Die Spannung steigt, die ersten Teilnehmer treffen ein. Wichtig ist mir dabei, dass die Registration reibungslos läuft und niemand lange warten muss. Um 12.30 Uhr läuft der letzte Sound- und Videocheck. Hurra, es funktioniert alles. Die Türen können geöffnet werden. Das Rennen um die besten Plätze beginnt. Um 13.00 Uhr bin ich sehr froh, die Teilnehmer pünktlich begrüssen zu können und Ihnen die Geschichte der Erfolgs-Leitern zu erzählen. Ja, die Räume sind geschmückt mit Leitern, symbolisch für Erfolg und Karriere. Mein Mikrofon hat ein paar „Aussetzer“ was mir eine Pointe kaputt macht und auch nicht einfach zu erklären ist. Die Techniker vermuten, dass es an den vielen Mobiltelefonen liegt. Egal was es ist, das Problem muss schnellstens gelöst werden. Beim Test hatte es doch hervorragend funktioniert. Dann übergebe ich an den Moderator, der die Leitung des ganzen Tages übernimmt. Alle Referenten, Anja Förster, Ingo Vogel, Waldemar Müller, Vinzenz Baldus, Sanjay Sauldie und Thorsten Havener geben ihr Bestes und machen einen hervorragenden Job. Das Ganze läuft ohne Panne und die Zeiten werden im Grossen und Ganzen so eingehalten, dass die Veranstaltung wie geplant um 20.30 Uhr zu Ende ging. Die Teilnehmer sind begeistert, ausnahmslos bekam ich tolles Feedback. Die Auswahl der Referenten, die Reihenfolge, die Organisation und auch die Verpflegung, alles kam sehr, sehr gut an. Nicht einer der meckert, das gibt’s doch gar nicht, denke ich. Es ist einfach nur fantastisch, zufriedene und glückliche Gesichter zu sehen beim Apéro. Doch wir sind noch nicht ganz fertig. Jetzt muss noch abgeräumt werden, aber das geht ja viel schneller als das Aufbauen. Alle packen mit an und nach einer guten halben Stunde ist das Meiste schon erledigt. Jetzt noch ein Gläschen mit dem „harten Kern“ der Teilnehmenden und dann…<br />
Mit grosser Genugtuung und innerer Zufriedenheit mache ich mich auf den Weg nach Hause und beginne, mich mental auf das morgige Seminar „Professionelle Menschenkenntnis“ vorzubereiten. Zu Hause noch kurz ein Blick ins Büro und tatsächlich, schon die ersten schriftlichen Feedbacks und Dankesschreiben… Ist das nicht wunderbar?<br />
Vielen herzlichen Dank an alle, die in irgendeiner Form zu diesem grossen ERFOLG beigetragen haben!!! Am 22. Januar 2010 findet das nächste Erfolgs-Forum statt. Reservieren Sie schon jetzt das Datum in Ihrer Agenda.<br />
Herzlichst<br />
Martin Betschart</p>

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		<title>Nebenverdienstmöglichkeit: Drop-Shipping</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/nebenverdienstmoglichkeit-drop-shipping/2009/01/22</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 10:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Tietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenverdienst]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[drop-shipping]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg ins Internet]]></category>
		<category><![CDATA[lukrative Zusatzrente]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel ohne Eigenkapital]]></category>
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		<category><![CDATA[zusatzverdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Drop-Shipping: Versandhandel ohne Eigenkapital Mit Drop-Shipping können Sie über einen kleinen Versandhandel eine lukrative Zusatzrente generieren, ohne selbst viel Eigenkapital einzubringen. Drop-Shipping ist damit die Methode, online Geld zu verdienen, ohne selbst groß investieren zu müssen. Was ist „Drop-Shipping“? Wie so vieles das zu uns über den großen Teich schwappt, kommt auch diese Geschäftsidee aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-922" style="margin: 10px;" title="istock_000007771220xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000007771220xsmall-300x207.jpg" alt="" width="180" height="124" /><strong>Drop-Shipping: Versandhandel ohne Eigenkapital</strong></p>
<p>Mit Drop-Shipping können Sie über einen kleinen Versandhandel eine lukrative Zusatzrente generieren, ohne selbst viel Eigenkapital einzubringen. Drop-Shipping ist damit die Methode, online Geld zu verdienen, ohne selbst groß investieren zu müssen.</p>
<p>Was ist „<strong>Drop-Shipping</strong>“?</p>
<p>Wie so vieles das zu uns über den großen Teich schwappt, kommt auch diese Geschäftsidee aus Amerika. Das Ganze läuft folgendermaßen ab: Ihre Kunden bestellen bei Ihnen im Internetshop und bezahlen die Ware per Vorkasse. Nachdem Sie das Geld erhalten haben, kontaktieren Sie Ihren Großhändler, der die bestellte Ware direkt zum Kunden ausliefert. Das heißt für Sie praktisch NULL-RISIKO, denn Sie haben weder Kosten für die Lagerhaltung (Raumkosten, Kapitalbindung in die Ware usw.), noch gehen Sie ein Risiko hinsichtlich der Bezahlung ein.</p>
<p>Dabei arbeiten Sie mit Großhändlern zusammen, die Ihnen als speziellen Service folgendes anbieten:</p>
<ul>
<li>Die Kunden bestellen auf Ihrer Internetseite die entsprechenden Artikel.</li>
<li>Die Bezahlung erfolgt im Voraus per Überweisung, Kreditkarte oder über PayPal.</li>
<li>Nach dem das Geld auf Ihrem Konto ist, rufen Sie die bestellten Artikel bei Ihrem Großhändler ab</li>
<li>Der Großhändler versendet die Ware ohne Umweg über Sie, direkt an Ihre Kunden.</li>
</ul>
<p><strong>Und Ihre Vorteile?</strong></p>
<ul>
<li>Mit <strong>Drop-Shipping</strong> ist der eigene Versandhandel mit geringsten Investitionen realisierbar. Sie brauchen nur eine Domain und einen einfachen Webshop, wie zum Beispiel os-Commerce oder ähnliches.</li>
<li>Sie erschließen sich mit dieser Form des Einstiegs ins Internet ohne Risiko eine <strong>Nebenverdienst</strong>-Möglichkeit und können damit sogar eine eigene selbständige Existenz aufbauen. Der Internet-Markt bietet immer noch ein großes Potenzial für Webshop-Betreiber mit lukrativen Sortimenten. Wenn Sie also Ihren eigenen Versandhandel aufbauen möchten: Holen Sie sich alle wichtigen Informationen und starten Sie durch!</li>
</ul>
<p><strong>Welche Voraussetzungen brauchen Sie für diese Form des Versandhandels?</strong></p>
<ul>
<li>Adressen von Großhändlern, die diesen Service und lukrative Sortimente anbieten.</li>
<li>Eine Domain mit entsprechendem Speicherplatz für den Shop.</li>
<li>Einen Webshop, über den Sie Ihre Artikel im Internet präsentieren und verkaufen können.</li>
<li>Eine Anlaufstelle, die Ihnen bei Schwierigkeiten weiterhilft.</li>
<li>Für diese Ausstattung fallen in etwa Kosten in Höhe von monatlich 10-50.- Euro an. Die Höhe der Kosten hängt auch davon ab, welche Webshop-Lösung Sie wählen und wie Sie Ihren webshop ausgestalten möchten.</li>
</ul>
<p>Nachdem diese Voraussetzungen erfüllt sind, suchen Sie sich online Ihre gewünschten Produkte bei den Großhändlern aus und richten mit diesem Sortiment Ihren Webshop ein.</p>
<p>Für mich ist das eine absolut clevere <strong>Zusatzverdienst</strong>-Methode mit Zukunft!</p>
<p>Wir haben eine Anleitung zum Thema „<strong>Drop-Shipping</strong>“ gefunden, die Ihnen einen guten Einstieg in das Thema bietet. Ein Ebook in dem Ihnen Schritt für Schritt erklärt wird, wie Sie das ganze Thema am besten anpacken. Zusätzlich enthält dieses Ebook alle wichtigen Adressen von Großhändlern und weitere wichtige Links.</p>
<p>Im <strong><a href="http://www.e-book-online-service.de/Existenzgruendung/Drop-Shipping-Report::128.html">Drop-Shipping-Report</a></strong> von Curt Leuch finden Sie alle Informationen, die Sie für einen erfolgreichen Start brauchen. Sauber zusammengefasst auf knapp 40 Seiten fundiertes Wissen rund um das Thema Drop-Shipping.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-922" title="istock_000007771220xsmall" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/istock_000007771220xsmall-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></p>

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