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	<title>iexperten &#187; Technik</title>
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		<title>Trainingsunterlage Windows 7</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Dettmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundprogramm Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Komponenten eines Computers verwaltet. Dazu erfüllt es drei wesentliche Aufgaben: Es koordiniert  Bildschirm, Tastatur, Maus, Laufwerke und Drucker miteinander, die Anwenderinnen und Anwender können Programme laden und ausführen, und die Dateien auf den Speicherlaufwerken müssen verwaltet werden. Das wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundprogramm</strong></p>
<p>Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Komponenten eines Computers verwaltet. Dazu erfüllt es drei wesentliche Aufgaben: Es koordiniert  Bildschirm, Tastatur, Maus, Laufwerke und Drucker miteinander, die Anwenderinnen und Anwender können Programme laden und ausführen, und die Dateien auf den Speicherlaufwerken müssen verwaltet werden.</p>
<p>Das wohl bekannteste Betriebssystem ist Windows von Microsoft mit der aktuellen Version Windows 7. Es sind aber auch Windows Vista und Windows XP noch weit verbreitet. Daneben hat sich Linux als offene Betriebsplattform etabliert.</p>
<p><strong>Manager für das Computersystem</strong></p>
<p>Ein Betriebssystem ist am besten als Manager für das Computersystem zu bezeichnen. Es organisiert den gesamten Ablauf. Wird auf einer deutschen Tastatur die Taste &#8220;A&#8221; gedrückt, dann sorgt das &#8220;deutsche&#8221; Betriebssystem dafür, dass auch das Zeichen &#8220;a&#8221; auf dem Bildschirm erscheint. Schalten Sie dagegen im Betriebssystem das französische Tastaturlayout ein, und Sie drücken wieder die gleiche Taste, dann sehen Sie auf dem Monitor ein &#8220;q&#8221;.</p>
<p><strong>Bei einem PC gliedert sich das Betriebssystem in zwei Teile</strong>:</p>
<ul>
<li>Das Grundbetriebssystem ist fest im ROM eingebaut und kann nur von Fachleuten ver­ändert werden. Es handelt sich um das Basis-Eingabe-Ausgabe-System, abgekürzt BIOS (Basic Input Output System).</li>
<li>Das Hauptbetriebssystem Windows 7 ist auf einer Festplatte gespeichert.</li>
</ul>
<p>Es gab und gibt verschiedene Betriebssysteme, wobei allerdings einige Systeme besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen.</p>
<p><strong>Grafische Benutzeroberfläche</strong></p>
<p>Windows hat eine grafische Benutzeroberfläche (engl. Graphical User Interface, GUI). Sie ist heute Standard bei allen modernen Betriebssystemen. Erst dadurch können Sie eine Maus einsetzen. Die Befehle, die Sie jetzt dem Computer mitteilen, wählen Sie mit der Maus aus einem Menü aus, oder Sie klicken auf ein Symbol, z.B. auf das Symbol <strong>Speichern</strong>.</p>
<div id="attachment_2701" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schulungsskript_Windows7.png"><img class="size-medium wp-image-2701" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/10/Schulungsskript_Windows7-300x184.png" alt="Ein Windows-Bildschirm hat eine grafische Benutzeroberfläche" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Windows-Bildschirm hat eine grafische Benutzeroberfläche</p></div>
<p><strong>Fenster</strong></p>
<p>In Windows können mehrere Programme gleichzeitig geöffnet sein. Jedes Programm bekommt ein Fenster (engl. window) zugewiesen. Die Größe und Position des Fensters ist oft veränderbar. Ein Fenster kann den ganzen Bildschirm einnehmen oder nur auf die Größe eines kleinen Symbols verkleinert werden. Über­haupt spielen Symbole (engl. icons) eine große Rolle. Sie können Ihnen die Arbeit in Windows sehr erleichtern.</p>
<p><strong>Die Möglichkeiten von Windows</strong></p>
<p><strong>Multitasking</strong>: Mehrere Programme können gestartet werden. Damit ist ein schnelles Umschalten zwischen den Programmen möglich.</p>
<p><strong>Dynamischer Datenaustausch</strong>: Daten aus anderen Dokumenten sind immer auf dem neuesten Stand.</p>
<p><strong>Einfachere Nutzung der Hardware</strong>: Es ist nur noch einmal für alle Windows-Programme, die Hardware auszuwählen und zu installieren, z.B. Drucker, Bildschirm und Maus.</p>
<p><strong>Drucken ohne Wartezeit</strong>: Beim Ausdruck kann mit anderen Programmen weitergearbeitet werden.</p>
<p><strong>Schriftarten und -größen</strong>: Verschiedene Schriftarten und -größen auf dem Bildschirm und auf dem Drucker können in den Programmen verwendet werden.</p>
<p><strong>Kursunterlagen aus dem Dettmer-Verlag</strong></p>
<p>Der Dettmer-Verlag bietet in der Kategorie Betriebssysteme Trainingsunterlagen zu Windows 7, Windows Vista, Windows XP und KDE/Linux an. Ältere IT-Skripte sind aber auch noch im Angebot. Die einzelnen Betriebssystem-Skripte können Sie als Word-Datei bestellen: <a href="http://www.dettmer-verlag.de/">www.dettmer-verlag.de</a>.</p>

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		<title>Wie Sie die Lust aufs Lernen steigern</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/wie-sie-die-lust-aufs-lernen-steigern/2009/09/16</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kuonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Eltern haben nicht schon verzweifelt versucht den eigenen Nachwuchs für Themen zu begeistern, von denen angenommen werden darf, dass diese in irgendeiner Art und Weise relevant für das schulische Fortkommen sein könnten, um dann zu erleben, dass Kinder und Jugendliche oftmals ein deutlich anderes Verständnis davon haben, welche Themen wichtig und interessant sein könnten?</p>
<p>Eine zuweilen zu beobachtende Lernunlust – insbesondere auch während der Pubertät – lässt sich ursächlich häufig weniger darauf zurückführen, dass SchülerInnen einen Lehrstoff (aus fachlicher Sicht) nicht lernen könnten, sondern vielmehr darauf, dass den Schülerinnen und Schülern oftmals eine geeignete Motivation fehlt, sich ernsthaft und intensiv mit einem Lehrstoff zu beschäftigen.</p>
<p>Insofern liegt also der „Schlüssel zur Problemlösung“ häufig darin, SchülerInnen altersgerecht und situationsgerecht zu motivieren, so dass viele Lernprozesse dann eine hilfreiche Eigendynamik bekommen, die von den Schülerinnen und Schülern nicht mehr als zwanghaft erlebt werden. Abgesehen davon, dass es kaum pauschal gültige Empfehlungen zur Steigerung der Lernlust gibt – bedingt dadurch, dass jedes Kind individuell unterschiedlich reagiert – so können dennoch einige grundsätzliche Hinweise nützlich sein, die sich in der psychologischen Praxis bewährt haben. Wichtige Aspekte, die zur Förderung einer Lernmotivation beitragen können, sind u. a.:</p>
<p>a) Kinder und Jugendliche möchten sich als möglichst autonom erleben. Damit ist gemeint, dass sich die Lust aufs Lernen vor allem dann entscheidend verbessern wird, sobald die Kinder für sich den Eindruck gewinnen, autonom Entscheidungen treffen zu können. Eltern, die empathisch klug agieren, werden sich darum bemühen, den Kindern das Gefühl zu vermitteln, selbstständig und frei darüber entscheiden zu dürfen, wie und was gelernt werden soll. Zugegeben, das ist mitunter eine etwas trickreiche Strategie, aber sie führt nachweislich oft dazu, Kinder und Jugendliche auf einen Lernweg zu führen, der schlussendlich auch aus objektiv sinnvollen Gründen angestrebt werden sollte.</p>
<p>b) Kinder und Jugendliche möchten sich als kompetent erleben. Damit ist gemeint, dass empathisch klug agierende Eltern darauf achten sollten, bewusst Situationen zu schaffen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, eigene Fähigkeiten anhand konkreter Alltagssituationen ausprobieren zu können. Eine solche Verquickung praixsrelevanter Fähigkeiten mit zugrundeliegenden, oftmals eher theoretischen Kenntnissen aus dem Schulalltag, führt bei vielen Kindern und Jugendlichen fast automatisch dazu, dass diese ihr Fähigkeitspotenzial als ermutigend erleben, da sie in der Praxis erleben, wie sich zuweilen „trockenes Schulwissen“ im täglichen Leben konkret anwenden lässt. Somit steigert sich das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen, und kann ihnen dadurch helfen, motivierter ans Lernen neuer Themen heranzugehen. Insbesondere Schulfächer, die von vielen Schülerinnen und Schülern als besonders schwierig erlebt werden (z. B. Mathematik), sollten unbedingt durch ein bewusstes Integrieren alltagstauglicher Anwendungen aufgelockert werden. In der täglichen Praxis im Umgang mit Schülerinnen und Schülern zeigt sich, dass sich urplötzlich Freude und deutlich gesteigertes Lerninteresse einzustellen vermag, sobald es den Lehrkräften oder Eltern gelingt, Themen aus dem schulischen Umfeld für Kinder und Jugendliche in einer Form verfügbar zu machen, mit denen diese auch konkret etwas Sinnvolles aus ihrer Lebenswirklichkeit verbinden.</p>
<p>c) Kinder und Jugendliche wünschen sich ein stabiles Umfeld. Insbesondere dieser Aspekt ist leider erkennbar heutzutage vielfach nicht mehr oder nicht mehr in einem konstruktiven Lernprozessen zuträglichen Ausmaß vorhanden. Ursachen dafür gibt es fraglos viele, die aber an dieser Stelle hier nicht erschöpfend behandelt werden können. Eltern können durch die Schaffung eines vertrauensvollen, konstruktiven und empathischen Umfeldes deutlich dazu beitragen, günstige Lernvoraussetzungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.</p>
<p>Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie schneller und stressfrei Lernen, viel effektiver lesen und und das mit Höchstmotivation, dann laden Sie sich den kostenlosen Report im Wert von €19.95 herunter, auf <a href="http://www.lerntipp.com/i">www.lerntipp.com &#8211; schneller und effizienter Lernen lernen</a>.</p>

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		<title>Lebenslanges Lernen? Mit den richtigen Schulungsunterlagen kein Problem!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Dettmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebenslanges Lernen? Mit den richtigen Schulungsunterlagen kein Problem! „Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;">
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<div class="mceTemp"><strong>Lebenslanges Lernen?</strong></div>
<p><strong>Mit den richtigen <span style="AR-SA;">Schulungsunterlagen </span>kein Problem!</strong></p>
<p><span style="small;"><span style="Arial;">„Lebenslanges Lernen“ ist in den letzten Jahren nicht nur bildungspolitisch, sondern auch unternehmerisch zu einem wichtigen Konzept geworden. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine fundierte Schul- und Ausbildung vorzuweisen. Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, sich innerhalb ihrer Tätigkeit täglich weiterzuentwickeln und sich Fähigkeiten anzueignen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Daher ist nicht nur ein reger Informationsaustausch und Wissensmanagement im Unternehmen gewünscht, sondern auch der richtige Umgang mit PC und Internet.<sup>1</sup> Er erleichtert den Arbeitsalltag um ein Wesentliches.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Wie sich aber zurechtfinden bei ständig aktualisierten Software-Versionen? Allein Microsoft bringt <span style="black;">regelmäßig Updates</span> seines Office-Pakets heraus. Um hierbei immer auf dem aktuellen Wissensstand<span style="yes;"> </span>zu bleiben, bieten die Arbeitgeber Trainings zu Microsoft Office an. Excel, Word, Powerpoint und Outlook richtig eingesetzt, kann nicht nur Arbeit erleichtern, sondern auch einen Wissensvorsprung bringen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7.jpg"></a></span></p>
<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7.jpg"><img class="size-medium wp-image-1589" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/kursunterlagen-windows7-300x147.jpg" alt="Updates für Windows 7 in der Kursunterlage aus dem Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer" width="300" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Updates für Windows 7 in der Kursunterlage aus dem Seminarunterlagen-Verlag Helmut Dettmer</p></div>
<p>Auch im privaten Bereich wollen die Menschen ihren Umgang mit dem Computer vertiefen. Besonders die Senioren<sup>2</sup> entdecken derzeit den Computer für sich.<sup> </sup>Anders als die jungen Leute sind sie nicht mit den neuen Medien groß geworden und haben selbst während ihrer Arbeitnehmerzeit wenig bis gar nicht mit dem PC gearbeitet. Das wollen sie nun nachholen. Kurse für die Zielgruppe Senioren boomen daher. Hier wird ihnen nicht nur der richtige Umgang mit dem Computer, dem Internet und den wichtigsten Programmen beigebracht, man berät sie auch gerne in Fragen rund um das Thema Computerhardware und Softwareinstallation.</p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Wie müssen nun gute Kurse aufgebaut sein, um die Teilnehmer nachhaltig zu schulen – egal ob jung oder alt, Arbeitgeber oder Privatperson?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><strong><span style="small;"><span style="Arial;">Gute Schulungsunterlagen bringen Lust am Lernen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Der effektive Umgang mit dem PC und dessen Anwendungen wie Textverarbeitung, Kalkulation oder Präsentation lässt sich am besten in einem Seminar mit praktischen Übungen erlernen. Dabei sollten alle Sinne beteiligt sein: Die Teilnehmer wollen visuell, auditiv und haptisch gefordert sein. So bleibt das Training lange im Gedächtnis haften und den Kursteilnehmern fällt es leicht, das Erlernte auch im (Arbeits-)Alltag wieder anzuwenden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;">Natürlich sind die Programme von den Softwareherstellern so aufgebaut, dass sie im Büro- und Privateinsatz selbsterklärend sind, doch nutzt der Anwender dadurch meist nur einen Bruchteil der Programmmöglichkeiten. Darauf bauen IT-Schulungen auf. Sie bieten den Schulungsteilnehmern nicht nur einen intensiven Austausch mit dem Trainer und anderen Teilnehmern, sondern fundierte Kursunterlagen, die sie auch nach dem Training bei auftauchenden Fragen wieder zur Hand nehmen können. </span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;">Gute Skripte sind leicht verständlich und schnell erfassbar. Sie leiten durch den Unterrichtsverlauf wie ein roter Faden, der <span style="12.0pt;">sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Die IT-Unterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Themen bauen aufeinander auf, so dass der Trainer problemlos durch den Unterricht führen kann. Angereichert mit vielen Grafiken und Praxisbeispielen wird der Unterricht zum Kinderspiel.</span></span></span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span style="12.0pt;">Um auch nach dem </span><span style="12.0pt;">Training</span><span style="12.0pt;"> den Umgang mit den Kursunterlagen zu ermöglichen, ist ein gutes Inhalts- und Stichwortverzeichnis sinnvoll. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich, werden zusätzlich erläutert. Zudem bieten die Kursunterlagen genügend Platz für die eigenen Notizen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span style="12.0pt;">IT-Skripte, die das Lernen erleichtern und nachhaltig wirken, entwickelt seit zwanzig Jahren der Seminarunterlagen-Verlag </span><span style="12.0pt;">Hel</span><span style="12.0pt;">mut </span><span style="12.0pt;">Dettmer</span><span style="12.0pt;"> aus dem pfälzischen Kapellen. Das Besondere: Sie sind nicht nur anwenderfreundlich aufgebaut, sondern können als Word-Datei von den Unternehmen </span>individuell angepasst und mit eigenem Logo versehen werden. Zum Nachschlagen können die Unterlagen auch als PDF ins Intranet gestellt werden. <span style="12.0pt;">Die Skripte sind durchaus auch zum Selbstlernen geeignet. Sie unterstützen Unternehmen und Privatpersonen bei ihrem lebenslangen Lernen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="10pt;"><span style="Arial;">1 Nach einer </span><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_49790.aspx" target="_blank"><span style="none;"><span style="Arial;">Mitteilung</span></span></a><span style="Arial;"> des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) haben im Jahr 2007 erstmals knapp zwei Drittel der Arbeitnehmer (61 Prozent) hierzulande beruflich einen Computer genutzt. Das ist eine Steigerung von 5 Prozent gegenüber </span><a href="http://www.golem.de/0702/50629.html" target="_blank"><span style="none;"><span style="Arial;">2006</span></span></a><span style="Arial;">. Aktuelle Zahlen von 2008 liegen derzeit noch nicht vor.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="10pt;"><span style="Arial;">2 Laut der aktuellen ARD/ZDF-Online Studie 2009 (</span><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/"><span style="Arial;">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/</span></a><span style="Arial;">) lässt sich der größte Zuwachs von Onlineanschlüssen bei älteren Menschen, den sogenannten Silver Survern (60-79-Jährige), feststellen. Der Markt der 14 – 29-Jährigen ist mit 96,1% und mit 84,2% bei den 30- bis 49-Jährigen fast gesättigt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span class="left"><strong><span style="small;"><span style="Arial;">Zum Autor:</span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;"><span style="small;"><span style="Arial;"><span class="left">Helmut Dettmer beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Thema Kursunterlagen für IT-Schulungen. Der gelernte Wirtschaftslehrer war lange Jahre in der Erwachsenenbildung beschäftigt und hat vorrangig Computerunterricht in der Industrie gegeben. Während dieser Zeit schrieb er bereits Schulungsunterlagen. Aus diesem Wissen heraus gründete er 1987 seinen Verlag in München, seit 1990 hat er sich rein auf IT-Skripte spezialisiert. Er bietet in seinem Verlag Trainingsunterlagen für Unternehmen, Behörden, Schulen und andere Institutionen zum unbegrenzten Ausdrucken an. Die IT-Skripte werden im Word-Format geliefert und können individuell angepasst und mit eigenem Firmenlogo versehen werden.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;">
<p class="MsoNormal" style="6pt 45.35pt 0pt 1cm;">

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		<title>Was erwarten Sie von guten Schulungsunterlagen?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:44:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seminarorientierter Aufbau Gute Schulungsunterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Inhalte sind seminarorientiert aufgebaut und leicht verständlich. Sie geben den Unterrichtsverlauf wieder, wie ein sprichwörtlicher roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Damit ist es auch für einen Trainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><strong>Seminarorientierter Aufbau</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Gute Schulungsunterlagen fassen den Unterricht zusammen und bieten somit den Kursteilnehmern die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen. Die Inhalte sind seminarorientiert aufgebaut und leicht verständlich. Sie geben den Unterrichtsverlauf wieder, wie ein sprichwörtlicher roter Faden, der sich kontinuierlich von der ersten bis zur letzten Seite zieht. Damit ist es auch für einen Trainer leicht, damit zu arbeiten, weil die Themen aufeinander aufgebaut und vorgegeben sind. Dagegen sind Handbücher oft programmorientiert konzipiert. Allerdings können die Kursunterlagen ein Handbuch nicht ersetzen, sie stellen eine Ergänzung dar. Eine gute Unterlage ist aber auch für das Selbstlernen durchaus geeignet und kann auch als eBook zum Nachschlagen ins Intranet gestellt werden.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Verständliche Sprache</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Als vorteilhaft erweist sich Platz für handschriftliche Notizen. Ein Inhalts- und Stichwortverzeichnis zum späteren Nachschlagen ist sinnvoll. Idealerweise bedienen sich die Autoren einer einfachen, leicht verständlichen Sprache. Fachbegriffe, insbesondere aus dem englischen Sprachbereich werden erläutert. Wird in einer Seminarunterlage auf ein vorher behandeltes Thema verwiesen, so sollte ein entsprechender Seitenverweis angebracht sein (siehe Seite n).</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Einführungs- und Weiterführungsunterlagen</strong></span></span></p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/06/seminarunterlagen-word-2007-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1456" style="10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/06/seminarunterlagen-word-2007-3.jpg" alt="Kursunterlagen und eBooks als Word-Dokumente" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;">Bei umfangreichen Programmen, z. B. bei einem Textverarbeitungsprogramm wie Word, ist es günstig, die Skripte in Einführungs- und Weiterführungsunterlagen aufzuteilen. Für die Einführung in die Textverarbeitung wird erfahrungsgemäß von einem Zeitbedarf von ca. 24 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten ausgegangen. Bei den anderen Einführungs- und bei den Weiterführungsunterlagen rechnet man mit etwa 16 Unterrichtseinheiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Verschiedene Lernstile berücksichtigen</strong></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;">Bei der Erstellung des Trainingsmaterials sollten auch die verschiedenen Lernstile (visuell, auditiv, haptisch) berücksichtigt werden, denn die Anwender nehmen den Stoff unterschiedlich wahr. Ein Beispiel:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">„Bei häufig benutzten Befehlen, wie z. B. Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, gibt es bis zu 5 verschiedene Wege, um einen Vorgang auszuführen. Die meisten Anwender arbeiten sicherlich mit der Maus und setzen dabei Menübefehle ein oder klicken auf ein Symbol. Andere wiederum arbeiten lieber mit schnellen Tastaturbefehlen. Darum der Tipp: Wenn ein Programm mehrere Möglichkeiten anbietet, sollten Sie mit der Methode arbeiten, die Ihnen am meisten liegt, und die Sie sich am leichtesten merken können.“</span></span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Eine gute Schulungsunterlage kommt möglichst schnell „zur Sache“. Deshalb ist es sinnvoll, die Anwender nur kurz in die Bedienung des Programms einzuweisen, um dann zügig mit dem Schreiben beginnen zu können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;"><strong>Beispiel- und Übungsdateien mitliefern</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 9pt;"><span style="12pt;"><span style="Arial;">Zu einem Skript werden idealerweise die behandelten Beispiel- und Übungsdateien in den verschiedenen Stufen mitgeliefert. Das hat den Vorteil, dass zum einen dem Trainer das Eintippen des Übungstextes erspart wird, zum andern kann den Seminarteilnehmern, die nicht so geübt im Tippen sind, der Rohtext zur Verfügung gestellt werden. Das Eingeben von Daten beschränkt sich ohnehin auf einen kleinen Umfang oder wird auf mehrere Unterrichtseinheiten verteilt. Größere Datenbanktabellen sind selbstverständlich mitzuliefern.</span></span></p>
<p><span style="AR-SA;">Gute Schulungsunterlagen als Word-Dokumente für das IT-Training finden Sie auf <a href="http://www.dettmer-verlag.de/"><span style="#0000ff;">www.dettmer-verlag.de</span></a>.</span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nerling war auf der Cleanrooms 2009 erfolgreich</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/nerling-war-auf-der-cleanrooms-2009-erfolgreich/2009/03/31</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Messraum]]></category>
		<category><![CDATA[Reinraum]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trennwände]]></category>

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		<description><![CDATA[Messe Cleanrooms 24.-26.3.2009 war erfolgreich Trotz der sehr ungünstigen Terminierung der Cleanrooms 2009 auf dem Messegelände Stuttgart eine Woche nach der Reinraum Lounge in Karlsruhe waren viele Aussteller mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Die Besucherfrequenz war sehr viel niedriger als im Jahr 2008, die Kompetenz der Besucher war jedoch sehr viel größer, so dass erfolgversprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><strong>Messe Cleanrooms 24.-26.3.2009 war erfolgreich</strong></div>
<p class="western">Trotz der sehr ungünstigen Terminierung der Cleanrooms 2009 auf dem Messegelände Stuttgart eine Woche nach der Reinraum Lounge in Karlsruhe waren viele Aussteller mit dem Ergebnis durchaus zufrieden.</p>
<p class="western"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Die Besucherfrequenz war sehr viel niedriger als im Jahr 2008, die Kompetenz der Besucher war jedoch sehr viel größer, so dass erfolgversprechende Gespräche geführt werden konnten.</span></span></p>
<p class="western"><span style="Times New Roman, serif;"><span style="small;"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Bei den wenigen Vortragsveranstaltungen stellte das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sein neues Portal vor</span></span></span></span></p>
<p class="western"><span style="Times New Roman, serif;"><span style="small;"><a href="http://www.ipa-qualification.com/">http://www.ipa-qualification.com</a><a href="http://www.ipa-qualification.com/"> , </a><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">in dem auch die Firma Nerling Systemräume seine Ergebnisse der Beständigkeit gegen Reagenzien und Oberflächeneigenschaften hinsichtlich Mikroorganismen vorstellt.</span></span></span></span></p>
<p class="western"><span style="Times New Roman, serif;"><span style="small;"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Auf der Messe ergänzten sich die Stände des IPA und Nerling nachbarlich.</span></span></span></span></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" width="100%" rules="none">
<col span="1" width="128"></col>
<col span="1" width="128"></col>
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="50%">
<p><div id="attachment_1068" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/i-nerling-dsc09524_g.jpg"><img class="size-medium wp-image-1068" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/i-nerling-dsc09524_g.jpg" alt="Nerling-Cleanrooms" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Nerling-Cleanrooms</p></div></td>
<td width="50%">
<p><div id="attachment_1069" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/i-ipa-dsc09585_h_g.jpg"><img class="size-medium wp-image-1069" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/i-ipa-dsc09585_h_g.jpg" alt="IPA Cleanrooms" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">IPA Cleanrooms</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="western"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Firme Nerling Systemräume wird 2010 wohl an beiden Messen teilnehmen, da die Reinraum Lounge vom 16.-18.3. in Karlsruhe und die Cleanrooms erst im Herbst stattfinden wird. </span></span></p>
<p class="western"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Beide Messen ergänzen sich vorzüglich: </span></span></p>
<p class="western" style="1.25cm;"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">die Lounge in Karlsruhe ist auf Begegnung der „Reinraumgesellschaft“ ausgerichtet. Firmenvertreter stellen sich auf meist kleinen Ständen fast ohne Produktdarstellung zum Beratungsgespräch zur Verfügung. In großen Vortragsforen wird viel Wissenswertes über die gesamte Reinraumtechnik vermittelt.</span></span></p>
<p class="western" style="1.25cm;"><span style="Arial, sans-serif;"><span style="x-small;">Die Cleanrooms konzentriert sich auf Produktvorstellung, die haptische Produktbegegnung mit dem dann folgenden Gespräch steht im Mittelpunkt. Einige wenige Vorträge ergänzen das Angebot. </span></span></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Messraum &#8211; temperaturstabil &#8211; energiesparend &#8211; mitarbeiterfreundlich &#8211; der Weg zur Wirtschaftlichkeit</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/messraum/messraum-temperaturstabil-energiesparend-mitarbeiterfreundlich-der-weg-zur-wirtschaftlichkeit/2009/03/21</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 22:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Wege im Messraumbau Die Praxis hat gezeigt, daß beim Einsatz von Präzisionsmessmaschinen der klimatisierte Messraum noch immer die überzeugendste Lösung ist, speziell im hochgenauen Bereich. Bei einem modernen Messraum geht es jedoch nicht nur um die Konstanz der Temperatur, um ein reproduzierbares, sicheres Messergebnis zu erhalten sondern auch um die Arbeitsplatzqualität des meist hochqualifizierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1031" style="margin: 10px;" title="11-pict8608_g16" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/11-pict8608_g16-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></p>
<p><img class="size-medium wp-image-1030 alignright" style="margin: 10px;" title="13-pict8508_g16 " src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/13-pict8508_g16-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><strong>Neue Wege im Messraumbau</strong></p>
<p>Die Praxis hat gezeigt, daß beim Einsatz von Präzisionsmessmaschinen der klimatisierte Messraum noch immer die überzeugendste Lösung ist, speziell im hochgenauen Bereich.</p>
<p>Bei einem modernen Messraum geht es jedoch nicht nur um die Konstanz der Temperatur, um ein reproduzierbares, sicheres Messergebnis zu erhalten sondern auch um die Arbeitsplatzqualität des meist hochqualifizierten Messraumpersonals. Ein leistungsförderndes Klima besteht aus temperierter Luft, die zugfrei am Körper vorbeigeführt werden muß und der richtigen Luftfeuchtigkeit.<span id="more-1027"></span></p>
<p>Eine pfiffige und inzwischen vielfach bewährte Lösung hat Raum-im-Raum-Spezialist Nerling im Angebot und sich patentrechtlich schützen lassen.</p>
<p>Die Nutzung des von Nerling angewandten Verfahrens:</p>
<p>Es ermöglicht eine Umwälzung bereits klimatisierter Luft im Messraum unter Beibehaltung einer präzise einstellbaren Messraumtemperatur mit einfachen technischen Mitteln und besonders mit sehr viel geringerer Luftmenge und damit möglichst kleinen Klimaeinrichtungen, was die Kosten deutlich senkt.</p>
<p>Unterhalb der Messraumdecke wird eine Luftleiteinrichtung angeordnet, die die eindringende Luft über Zuluftöffnungen in Richtung Messraumwände leitet. Durch den geringeren Luftstrom werden Zugerscheinungen am Arbeitplatz weitgehend vermieden, damit sinkt natürlich der Krankenstand von schwer ersetzbaren Mitarbeitern.</p>
<p>Der Messraumspezialist Nerling baut nicht nur Raum- und Klimaanlage komplett, er nimmt auch vor Installation der empfindlichen Messmaschine die Raumfunktion mit seinen hochsensiblen Messgeräten ab und zeigt Ihnen in Messdiagrammen das Ergebnis klar und übersichtlich auf.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nerling auf der Cleanrooms Halle 8 Stand D 10</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/reinraum/nerling-auf-der-cleanrooms-halle-8-stand-d-10/2009/03/20</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 15:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reinraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nerling zeigt den Reinraum und Sauberraum mit seinen Funktionen Personenschleusen und Materialschleusen. Die Wände haben vom Fraunhofer IPA-Insitut eine Qulifizierungsbescheinigung erhalten hinsichtlich chemischer Beständigkeit und Mikroorganismentest. Diese sind im neuen Portal des Fhi-IPA einzusehen, zu finden unter www.ipa-qualification.com/fhg/ipa/ipa_qualifizierung/database.jsp  Das IPA stellt auf der Cleanrooms dieses neue Portal vor Halle 8 Stand C 06.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nerling zeigt den Reinraum und Sauberraum mit seinen Funktionen Personenschleusen und Materialschleusen. Die Wände haben vom Fraunhofer IPA-Insitut eine Qulifizierungsbescheinigung erhalten hinsichtlich chemischer Beständigkeit und Mikroorganismentest. Diese sind im neuen Portal des Fhi-IPA einzusehen, zu finden unter <a href="http://www.ipa-qualification.com/fhg/ipa/ipa_qualifizierung/database.jsp">www.ipa-qualification.com/fhg/ipa/ipa_qualifizierung/database.jsp</a>  Das IPA stellt auf der Cleanrooms dieses neue Portal vor Halle 8 Stand C 06.</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sauberraum &#8211; der neue Trend &#8211; Sauberkeitslabor</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/reinraum/sauberraum-der-neue-trend-sauberkeitslabor/2009/03/20</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 15:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nerling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reinraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Laden Sie sich hier die weiteren Informationen zum Thema Sauberraum und Sauberkeitslabor herunter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laden Sie sich hier die weiteren Informationen zum Thema Sauberraum und Sauberkeitslabor  <a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/03/sauberraum_pdf-sd-16-17_nerling_rrt0109.pdf">herunter</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Externe Augen</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/visuelle-qualitatssicherung/externe-augen/2008/12/08</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietrich Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Visuelle Qualitätssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Lebensqualität des Menschen ist das Sehen fast so wertvoll wie das Hören. Für die Qualitätskontrolle biologischer und technischer Produkte ist das Sehen unverzichtbar. Dennoch sind die Fähigkeiten des menschlichen Auges  den Anforderungen teilweise nicht gewachsen, die aus neuen wissenschaftlich-technischen Anforderungen resultieren. Die Menschen schufen sich also Hilfsmittel wie Brille, Rückspiegel, Mikroskop, Teleskop und Kamera. Das Kompetenznetzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/logo_spectronet.jpg"><img class="size-medium wp-image-680 alignleft" style="margin: 5px;" title="logo_spectronet" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/01/logo_spectronet-300x182.jpg" alt="" width="180" height="108" /></a></p>
<p style="justify;">Für die Lebensqualität des Menschen ist das Sehen fast so wertvoll wie das Hören. Für die Qualitätskontrolle biologischer und technischer Produkte ist das Sehen unverzichtbar. Dennoch sind die Fähigkeiten des menschlichen Auges  den Anforderungen teilweise nicht gewachsen, die aus neuen wissenschaftlich-technischen Anforderungen resultieren. Die Menschen schufen sich also Hilfsmittel wie Brille, Rückspiegel, Mikroskop, Teleskop und Kamera. Das Kompetenznetzwerk NEMO-SpectroNet ist Mitglied der Initiative Kompetenznetze Deutschland und spezialisiert sich auf die visuelle Qualitätssicherung mit digitaler Farbbildverarbeitung und Spectral Imaging. Über Beispiele berichtet <strong><span class="textBold"><a href="http://www.spectronet.de" target="_blank">www.spectronet.de</a><br />
</span></strong></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Sie unbedingt Videos auf Ihrer Website benötigen!</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/warum-sie-unbedingt-videos-auf-ihrer-website-benotigen/2008/01/27</link>
		<comments>http://www.iexperten.de/lesenswert/warum-sie-unbedingt-videos-auf-ihrer-website-benotigen/2008/01/27#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 09:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sanjay Sauldie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing mit Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[zz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internetmarketing-blog.de/warum-sie-unbedingt-videos-auf-ihrer-website-benotigen/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser, die Welt verändert sich immer schneller und diejenigen, die als &#8220;Unternehmer&#8221; nur zuschauen, verlieren wichtige Marktanteile an diejenigen, die einfach schnell sind. In den letzten 3 Monaten haben meine Kunden genau von diesem Wissens-Vorteil profitiert und sich &#8211; klammheimlich &#8211; im Internet optimal positioniert &#8211; während die Mitbewerber noch von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2008/11/internetmarketingnewsletter.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-422" style="5px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2008/11/internetmarketingnewsletter-300x300.jpg" alt="" width="144" height="144" /></a></p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>die Welt verändert sich immer schneller und diejenigen, die als &#8220;Unternehmer&#8221; nur zuschauen, verlieren wichtige Marktanteile an diejenigen, die einfach schnell sind. In den letzten 3 Monaten haben meine Kunden genau von diesem Wissens-Vorteil profitiert und sich &#8211; klammheimlich &#8211; im Internet optimal positioniert &#8211; während die Mitbewerber noch von der &#8220;Alten Welt&#8221; träumen&#8230;</p>
<p>Bisher lesen Sie nur von mir oder haben bestenfalls ein Bild von mir gesehen. Wenn Sie einmal wissen wollen, wer Ihnen jede Woche diesen Newsletter mit viel Liebe vorbereitet, dann schauen Sie mal in den letzten Absatz. Dort finden Sie einen Link zu einem Video, bei dem Sie sogar noch mehr über die iROI-Strategie erfahren können.</p>
<p><span id="more-277"></span>Für sage und schreibe 1,6 Milliarden Dollar! hat Google vor einiger Zeit youtube.com geschluckt.  Youtube bietet Ihnen an, kostenlose Videos ins Internet zu stellen. Kinderkram, denken Sie? Klar, so haben alle großen Projekte begonnen &#8211; inzwischen arbeiten wir mit einem eigenen TV-Kanal zusammen <a href="http://www.marketingtv24.com/">(http://www.marketingtv24.com/)</a> , wo ich als Moderator die neuesten Erkenntnisse aus der Marketingwelt zusammentrage. Wenn ich auch einmal Sie zu Ihrem Unternehmen interviewen soll, schreiben Sie mir einfach eine E-Mail, gerne sende ich Ihnen dazu weiteres Infomaterial zu. Nun, wie Sie von Videos auf Ihrer Website profitieren können, erfahren Sie in diesem Newsletter!</p>
<p><strong><span style="Verdana;">Internetmarketing und Videos gehören zusammen<br />
</span></strong></p>
<p>Immer mehr Texte, immer mehr Bilder &#8211; nun, wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, was sagen dann 24 Bilder/Sekunde? Ganz klar, den Videos im Internet geört die Zukunft und Sie haben die Chance, mit einem gelungenen Video Ihre Besucher innerhalb von wenigen Minuten auf Ihre Qualität hinzuweisen. Beispiele dafür finden Sie im letzten Paragrafen. Kunden wollen immer öfters einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens oder Ihrer Person, bevor sie sich für Sie entscheiden können &#8211; Worte können viel versprechen, aber ein Video sagt mehr als 24.000 Bilder/Sekunde! Das ist der Grund, warum man immer häufiger auf Seiten mit multimedialen Inhalten stößt, also Seiten, die nicht nur Texte, Bilder und Grafiken zeigen, sondern die auch Videos beinhalten. Internet-Suchmaschinen bieten sogar die Möglichkeit, thematisch gezielt nach Audio- und Video-Dateien zu suchen. Da Google sehr viel Geld für youtube.com ausgegeben hat, werden Videos immer wichtiger bei der Bewertung von Websites. Wenn Sie also eine gute Postionierung bei Google &amp; Co in der Zukunft erwarten möchten, dann liefern Sie Google mindestens ein Video auf Ihrer Website. Gerne unterstütze ich Sie beim Erstellen und strategischem Positionieren Ihrer Videowebsite, wenn es meine Zeit zuläßt.</p>
<p><strong><span style="Verdana;">simplify-Tipp: Einfach, günstig und produktiv: der leichte Einstieg in die Ausrüstung<br />
</span></strong></p>
<p>Ich habe schon sehr früh mit Videos gearbeitet, bin quasi ein Kind der Videorevolution, denn während mein Vater noch Super-8 Filme mit der Schere schnitt, absolvierte ich eine Zusatzausbildung beim Verein &#8220;JUGEND FILMT&#8221; in Köln und lernte von erfahrenen WDR-Journalisten das Handwerk. Heute können Sie in Minuten ohne komplizierte Technik Videos herstellen und der gesamten Welt zur Verfügung stellen. Viele Geräte habe ich getestet und es gibt natürlich die Camcorder der Spitzenklasse, die Sie benötigen, um Videos für DVDs etc zu produzieren. Für das Internet habe ich einen kleinen Schatz entdeckt, der wenig kostet und genau die Videogröße für das Internet liefert, quasi ein Geheimtipp, den viele meiner Kunden schon benutzen! Schauen Sie mal dieses Gerät mit dem Namen<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FArchos-Gmini-Camcorder-Digitaler-Videorekorder%2Fdp%2FB000AQDOK2%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1201175222%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=sanjaysauldie&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"> GMINI</a><img style="0px" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=sanjaysauldie&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> an. Es lohnt sich! Nebenbei kann dieses Gerät auch noch mp3-Dateien aufnehmen, so daß Sie sofort fertige Podcasts am Ende z.B. eines Diktats haben &#8211; ich reise nirgendwo mehr ohne dieses Gerät hin!<br />
<a href="http://www.orgenda.de/newsletter/link.asp?count=&amp;id=30778" target="_blank"></a></p>
<p><strong><span style="Verdana;">Beispiele von interessanten Videos<br />
</span></strong></p>
<p>Grundsätzlich benötigen Sie immer eine entsprechende Software, mit der diese Videos angezeigt werden können, meistens werden diese aber mit Ihrem Betriebssystem (z.B. Windows) mitgeliefert. Trotzdem kann es passieren, daß Sie ein Update herunterladen müssen, je nachdem, wie alt Ihr System ist. Nun viel Spaß mit den ersten Videoempfehlungen von meinen Kunden und Partnern:</p>
<p>- <a href="http://www.tv24media.com/35.0.html?&amp;tx_pvvideoportal_pi1[showUid]=334&amp;tx_pvvideoportal_pi1[cat]=13&amp;cHash=0a1e1bff5a">Internetmarketing Einführung Teil 1 mit Sanjay Sauldie</a></p>
<p>- <a href="http://www.youtube.com/v/hr4XACUEcuY&amp;rel=1"><span>DAS NEUE HARDSELLING &#8211; Verkaufen heißt verkaufen: Teil 1 mit Martin Limbeck</span></a></p>
<p>- <a href="http://www.youtube.com/v/QX4rpAyaI0U&amp;rel=1"><span>Der Kunde im Mittelpunkt mit Alexander Christiani</span></a></p>
<p>- <a href="http://www.youtube.com/v/lsd8u4ZkKcQ&amp;rel=1"><span>workshops365.de &#8211; Weiterbildung per Internet (Jörg Knoblauch)</span></a></p>
<p><span>- <a href="http://www.youtube.com/v/2X73saImeG0&amp;rel=1">Bibel-TV Interview mit Lothar Seiwert</a></span></p>
<p>In den nächsten Ausgaben des Newsletters werde ich Sie immer wieder auf solche Highlights aufmerksam machen. Gerne können Sie mir auch Links zukommen lassen von Unternehmensvideos, die Sie für interessant und wichtig finden. Ich freue mich auf Ihr Feed-Forward! Übrigens, am 4.2. geht der neue Online-Workshop: <a href="http://www.workshops365.de/wd.php?affiliate_id=17&amp;workshop_id=92">In 7 Schritten zur effektiven Kundengewinnung im Internet</a> los! Es sind nur noch 2 Plätze frei!<br />
<a href="http://www.orgenda.de/newsletter/link.asp?count=&amp;id=30780" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.orgenda.de/newsletter/link.asp?count=&amp;id=30781" target="_blank"></a></p>

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			<wfw:commentRss>http://www.iexperten.de/lesenswert/warum-sie-unbedingt-videos-auf-ihrer-website-benotigen/2008/01/27/feed</wfw:commentRss>
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		<title>So finden Sie die richtigen Bilder für Ihren Internetauftritt</title>
		<link>http://www.iexperten.de/technik-und-technologie/so-finden-sie-die-richtigen-bilder-fur-ihren-internetauftritt/2007/11/18</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 09:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sanjay Sauldie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://internetmarketing-blog.de/so-finden-sie-die-richtigen-bilder-fur-ihren-internetauftritt/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser, was passiert, wenn Sie nun nach der iROI-Strategie einen tollen Platz in Suchmaschinen ergattert haben, zu all Ihren speziell ausgewählten Keywords (Schlüsselbegriffen)? Nun, Sie bekommen neue Besucher in Strömen und diese Besucher müssen nun auf Ihrer Website begeistert werden. Heute erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Bildern Ihre Besucher zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2008/11/foto_schild_323863.jpg"><img class="size-medium wp-image-403 alignleft" style="margin: 5px;" title="foto_schild_323863" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2008/11/foto_schild_323863-300x227.jpg" alt="" width="160" height="102" /></a>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>was passiert, wenn Sie nun nach der iROI-Strategie einen tollen Platz in Suchmaschinen ergattert haben, zu all Ihren speziell ausgewählten Keywords (Schlüsselbegriffen)? Nun, Sie bekommen neue Besucher in Strömen und diese Besucher müssen nun auf Ihrer Website begeistert werden. Heute erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Bildern Ihre Besucher zum Verweilen und zum Agieren motivieren können. Denn ein passendes Bild sagt mehr als 1000 Worte!</p>
<p><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span id="more-265"></span>Grundlegendes Wissen rund um Bildarchive<br />
</span></strong></p>
<p>Generell gilt bei nahezu allen Anbietern die Aufteilung in lizenzfreie und lizenzpflichtige Bilder. Beim Kauf eines lizenzfreien Bildes (royalty free) darf dieses beliebig oft verwendet werden. Die Bildrechte werden einmalig zum Festpreis abgegolten – einzig die Bildgröße bestimmt den Preis. Bei lizenzpflichtigen Bildern hingegen ist genau anzugeben, für welche Veröffentlichungsart und -größe, für welche Auflage und welchen Zeitraum die Nutzung stattfinden soll. Motive, Bilder von Stars oder Abbildungen aus früheren Zeiten lassen sich im Netz finden, aber bitte seien Sie vorsichtig: wenn Sie Bilder von anderen Websites &#8220;ausleihen&#8221;, dann kann es teuer werden, denn es gibt heute die Möglichkeit per Software, genau herauszufinden, welches Bild auf welcher Internet-Seite &#8220;ausgeliehen&#8221; wurde. Ja selbst wenn Sie nur einen Ausschnitt verwenden oder danach sogar mit einem Bildbearbeitungsprogramm manipulieren &#8211; achten Sie darauf, daß Sie immer lizensiertes Material benutzen. Holen Sie sich dazu einfach die Erlaubnis!</p>
<p><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;">simplify-Tipp: So machen Sie Bilder für &#8220;blinde&#8221; Suchmaschinen wie Google &#8220;sichtbar&#8221;<br />
</span></strong></p>
<p>Tags werden die Anweisungen in der Programmiersprache des Internets, HTML, genannt. Darunter gibt es so genannte &#8220;Meta-Tags&#8221;, die Informationen über die Seite enthalten, z.B. eine Beschreibung der Seite oder Schlüsselwörter zum Inhalt. Diese wird nicht angezeigt, sondern dient nur Suchmaschinen dazu, den Inhalt richtig zu indexieren. In dem Fall kann Ihre Website besser unter den vorgegebenen Schlüsselwörtern gefunden werden und wird dann mit der vorgegebenen Beschreibung angezeigt.</p>
<p>Die <strong>Alt-Tags</strong> sind die HTML-Beschriftung für Bilder. Da die Suchmaschine das Bild nicht anschauen kann, sondern nur auf die Textbeschreibung des Bildes eingeht, sind diese sehr wichtig. Schauen Sie in den Quellcode Ihres Auftritts ob sich dort eine Reihe von nicht beschrifteten Bildern befindet. Stimmen Sie Ihre Bildbeschreibungen, sowie die Bildernamen selbst auf Ihre Keywords ab. Klicken Sie dazu einfach rechts mit der Maus auf ein Bild auf Ihrer Website und wählen dann &#8220;EIGENSCHAFTEN&#8221;. Das, was Sie dort sehen, dient der Suchmaschine als Katalogisierungshilfe. Sind Sie zufrieden?</p>
<p><strong>Handlungsempfehlung:</strong><br />
Sie möchten für das Keyword „keyword“ ein ALT-Tag optimieren?</p>
<p>Das erreichen Sie mit folgendem Code.<br />
Beispiel:<br />
&lt;img src=&#8221;bildname.jpg&#8221; mce_src=&#8221;bildname.jpg&#8221; width=&#8221;100&#8243; height=&#8221;170&#8243; alt=“keyword“&gt;</p>
<p>Es ist auch ratsam, den Bildnamen mit dem Keyword zu versehen, also besser:</p>
<p>&lt;img src=&#8221;keyword.jpg&#8221; mce_src=&#8221;keyword.jpg&#8221; width=&#8221;100&#8243; height=&#8221;170&#8243; alt=“keyword“&gt;</p>
<p>Jetzt ist Ihr Bild optimal für Suchmaschinen vorbereitet!</p>
<p><strong><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;">Links zu wichtigen Bildarchiven<br />
</span></strong></p>
<p>Schauen Sie sich einfach durch, Sie werden das eine oder andere Portal finden, welches die Bilder hat, die zu Ihrem Unternehmen passen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.corbis.de/">www.corbis.de</a></li>
<li><a href="http://www.gettyimages.de/">www.gettyimages.de</a></li>
<li><a href="http://www.onetox.de/">www.onetox.de</a></li>
<li><a href="http://www.zefa.de/">www.zefa.de</a></li>
<li><a href="http://www.comstock.com/de">www.comstock.com/de</a></li>
<li><a href="http://www.imagesource.de/">www.imagesource.de</a></li>
<li><a href="http://www.images.de/">www.images.de</a></li>
<li><a href="http://www.fotomarktplatz.de/">www.fotomarktplatz.de</a></li>
<li><a href="http://www.fontshop.de/">www.fontshop.de</a></li>
<li><a href="http://www.photosearch.de/">www.photosearch.de</a></li>
<li><a href="http://www.medicalpicture.de/">www.medicalpicture.de</a></li>
<li><a href="http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/">http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/</a></li>
<li><a href="http://www.hamburgfotos.de/">www.hamburgfotos.de</a></li>
<li><a href="http://www.defd.de/">www.defd.de</a></li>
<li><a href="http://www.akg.de/">www.akg.de</a></li>
<li><a href="http://www.bigfoto.com/">www.bigfoto.com</a></li>
<li><a href="http://www.dieblen.de/">www.dieblen.de</a></li>
<li><a href="http://www.fotos-direkt.de/">www.fotos-direkt.de</a></li>
<li><a href="http://www.freefoto.com/">www.freefoto.com</a></li>
<li><a href="http://www.freeimages.co.uk/">www.freeimages.co.uk</a></li>
<li><a href="http://www.photocase.de/">www.photocase.de</a></li>
<li><a href="http://www.picture-newsletter.com/">www.picture-newsletter.com</a></li>
<li><a href="http://www.sxc.hu/">www.sxc.hu</a></li>
<li><a href="http://www.visipix.com/">www.visipix.com</a></li>
<li><a href="http://www.webshots.com/">www.webshots.com</a></li>
</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Erfolge beim Einsetzen der entsprechenden Bilder auf Ihrer Website!<br />
<a href="http://www.orgenda.de/newsletter/link.asp?count=&amp;id=29439" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.orgenda.de/newsletter/link.asp?count=&amp;id=29440" target="_blank"></a></p>

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