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	<title>iexperten &#187; Gesundheit</title>
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		<title>Olivenöl, der Wettlauf: Fälscher gegen Kontrolleure</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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<div id="attachment_1999" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/02/olivenoel-1l.jpg"><img class="size-medium wp-image-1999" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/02/olivenoel-1l.jpg" alt="Olivenöl Lakonikos" width="107" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl Lakonikos</p></div>
<p>Die genaue Kenntnis der Inhaltsstoffe des Olivenöls ist in dreierlei Hinsicht wichtig: Erstens, um die Qualität und die Frische eines Öls festzustellen, zweitens, um echtes von gefälschtem oder falsch deklariertem Olivenöl zu unterscheiden, und drittens, um dessen Bedeutung für die menschliche Gesundheit zu beurteilen.</p>
<p>Feststellung der Qualität, Abklären des gesundheitlichen Nutzens und Kontrolle sind die Aufgaben, mit denen sich die Leute in den Labors beschäftigen. Ihre Instrumente sind ein breiter Fächer von chemisch-physikalischen Analysemethoden und die sensorische Prüfung (Paneltest).</p>
<p>Das Prinzip der Täuschung &#8211; und erst recht das der Fälschung &#8211; besteht darin, ein teures Produkt insgeheim durch ein billigeres zu ersetzen. Auf diese Weise wird der volle Preis erzielt, aber nur ein Teil des Wertes geliefert.</p>
<p><strong>Raffiniertes Lampantöl, Samenöle, Haselnussöl&#8230;</strong></p>
<p>Bei den billigeren Ölen, mit denen Extra Vergine gestreckt wird, kann es sich um Lampantöl, um raffiniertes <a title="Olivenöl" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel/olivenoelkategorien" target="_blank">Olivenöl</a>, um Samenöle, Haselnussöl oder Öle anderer Herkunft handeln. Der Nachweis solcher Fälschungen ist in gewissen Fällen einfach, in anderen aufwendig und in einigen unmöglich. Die folgenden Ausführungen zum Stand der Kontrollanalytik bauen zu großen Teilen auf einer von Dr. Konrad Grob und Dr. Marianne Bronz (Zürich) publizierten wissenschaftlichen Arbeit auf.</p>
<p>Einen entscheidenden Schritt zum Aufdecken von Fälschungen gelang den Kontrolllabors Anfang der 60er-Jahre mit der Einführung der Gaschromatographie. Dank dieser konnte das Fettsäuremuster von Ölen quantitativ analysiert werden.</p>
<p>War noch bis vor dreißig Jahren geradezu üblich, dem Olivenöl Rapsöl zuzumischen, konnte dieser Unsitte dank der Untersuchung der Fettsäuren ein rasches Ende bereitet werden: Die damaligen Rapssorten enthielten einen hohen Anteil von Erucasäure, die in Olivenöl nicht vorkommt. Über den Nachweis dieser Fettsäure konnte ein Verschnitt mit Rapsöl auf einfache Weise aufgespürt werden.</p>
<p>Doch die Sortenzüchtung erleichterte den Fälschern das Leben, indem sie Rapssorten mit sehr niedrigem Gehalt an Erucasäure und hohem Gehalt an Ölsäure auf den Markt brachten. Der Nachweis von Rapsöl war damit vorübergehend nicht mehr möglich. Die Analyse der Fettsäuren ergab in immer selteneren Fällen ein schlüssiges Bild, da auch Sojaöl und andere Fremdöle mit dieser Methode nicht viel besser nachgewiesen werden konnten. Selbst gewisse Sonnenblumensorten verfügen über ein Fettsäuremuster, das sich für den Verschnitt mit Olivenöl eignet.</p>
<p>Die Fälscher verbesserten die Qualität ihrer Arbeit laufend: „Mit dem Zusatz von 5000 Liter falschen Öls war das für die Analyse nötige Instrument, ein Gaschromatograph samt allem Zubehör, bezahlt&#8221;, schreiben die beiden Analytiker.</p>
<p>Professionelle Fälscher sind heute mit hochmodernen Labors ausgerüstet. Auf den Markt gelangen nur noch in Ausnahmefällen Olivenöle, die auf den ersten Blick (Fettsäuremuster) auffällig sind. Bei mit moderneren Methoden nachgewiesenen Fälschungen zeigte sich, so Konrad Grob, dass die Gehalte an Fettsäuren präzise bei den gesetzlichen Grenzwerten lagen, obschon große Mengen Fremdöl zugesetzt worden waren. Diese Entwicklung entkräftete die Analyse der Fettsäuren als Kontrollinstrument zunehmend.</p>
<p><strong>Artikel aus der Reihe &#8220;der Wettlauf: Fläscher gegen Kontrolleure&#8221;. </strong><strong>In dieser Reihe werden publiziert: </strong></p>
<p>1. Inhaltsstoffe Olivenöl, Raffiniertes Lampantöl, Samenöle, Haselnussöl&#8230;</p>
<p>2. Rapsöl- und Sonnenblumenöl-Verschnitte</p>
<p>3. Olivenöl ohne Oliven</p>
<p>4. Gesetzliche Toleranzwerte = Fälscherrezepturen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a title="Merum Zeitschrift für Wein und Olivenöl" href="www.merum.info" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2001" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2010/02/logo-merum100x51.gif" alt="" width="100" height="51" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de"> Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit. Lakonikos <a title="Olivenöl" href="http://www.lakonikos.de" target="_blank">Olivenöl</a> nativ extra und Renieri <a title="Bio-Olivenöl" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel/preisgekroentes_bio_olivenoel1" target="_blank">Bio-Olivenöl</a> sind reine und gesunde Olivenöle, die nach den höchsten Qualitätskriterien hergestellt werden.</p>

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		<title>Kohlenwasserstoffe im Olivenöl: Gegen Brustkrebs</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/kohlenwasserstoffe-im-olivenol-gegen-brustkrebs/2009/10/05</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedeutendster Kohlenwasserstoff im Olivenöl ist das Squalen. Extra Vergine enthält Squalen in Mengen von 400 bis 450 mg/100 g, raffiniertes Olivenöl rund 25 Prozent weniger. Squalen ist ein häufig eingesetzter Grundstoff in der Arznei-, Lebens- und Futtermittelindustrie. In Kosmetika bildet es als Feuchthaltemittel oder Emulgator oft einen Hauptbestandteil. Squalen wird üblicherweise aus Haifischleberöl gewonnen. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1727" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel-bio.jpg"><img class="size-medium wp-image-1727 " src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel-bio.jpg" alt="Bio-Olivenöl" width="107" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bio-Olivenöl</p></div>
<p>Bedeutendster Kohlenwasserstoff im <a title="Olivenöl " href="http://www.lakonikos.de" target="_blank">Olivenöl</a> ist das Squalen. Extra Vergine enthält Squalen in Mengen von 400 bis 450 mg/100 g, raffiniertes Olivenöl rund 25 Prozent weniger. Squalen ist ein häufig eingesetzter Grundstoff in der Arznei-, Lebens- und Futtermittelindustrie. In Kosmetika bildet es als Feuchthaltemittel oder Emulgator oft einen Hauptbestandteil.<br />
Squalen wird üblicherweise aus Haifischleberöl gewonnen. Laut Untersuchungen beläuft sich die tägliche Squalen-Zufuhr in den USA auf 30 mg/Tag. Bei hohem Verzehr von <a title="griechisches Olivenöl bestellen" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel-bestellen" target="_blank">nativem Olivenöl Extra</a> hingegen kann die tägliche Zufuhr – wie im Mittelmeerraum beobachtet – 200 bis 400 mg erreichen. Neben Squalen sind noch weitere Kohlenwasserstoffe im Olivenöl enthalten, z. B. das Provitamin A (Betacarotin), das allerdings nur in geringfügigen Mengen von 0,03 bis 0,36 mg/100 g vorkommt.<br />
Epidemiologischen Studien zufolge scheint Olivenöl antikanzerogene Wirkungen aufzuweisen. So beträgt die Brustkrebsrate griechischer Frauen mit hoher Gesamtfettzufuhr (hauptsächlich in Form von Olivenöl) nur rund ein Drittel der Rate US-amerikanischer Frauen. Eine spanische Studie wies ein vermindertes Risiko für Brustkrebs bei Frauen mit dem höchsten Olivenölverzehr nach. In einer großen griechischen Untersuchung war das Brustkrebsrisiko bei solchen Frauen um 25 Prozent niedriger, die mehr als einmal täglich Olivenöl zu sich nahmen.<br />
Gemäß einer weiteren Fallstudie in Spanien hatten Frauen, deren Verzehr von einfach ungesättigten Fettsäuren (hauptsächlich über Olivenöl) im oberen Drittel lag, ein stark vermindertes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Nach einer italienischen Untersuchung besteht zwischen Speiseölverzehr (hauptsächlich Olivenöl) und Pankreaskrebs ein deutlich ausgeprägtes umgekehrt proportionales Verhältnis.<br />
Wissenschaftler haben darauf hingewiesen, dass eine derartige Schutzwirkung der hohen Menge an Squalen in Extra Vergine zuzuschreiben sein könnte; eine Annahme, die durch zahlreiche Tierversuche untermauert wird. In den meisten Tierversuchen wurde die Wirkung von lokal oder systemisch angewandtem Squalen auf künstlich erzeugte Karzinome von Haut, Dickdarm und Lunge bei Mäusen untersucht. Zusammengefasst zeigen die Resultate, dass mit der Nahrung verabreichtes Squalen deutliche antikarzinogene Wirkungen aufwies.</p>
<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;. <strong>In dieser Reihe wurden bereits publiziert (bitte anklicken):</strong></p>
<p><a title="Wundermittel Olivenöl" href="http://www.iexperten.de/lesenswert/gesundheit-wundermittel-olivenol/2009/07/19#test" target="_blank">Gesundheit: Wundermittel Olivenöl</a></p>
<p><a title="Essentielle Fettsäuren" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/olivenoel/olivenol-essentielle-fettsauren/2009/07/27#test" target="_blank">1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</a></p>
<p><a title="Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/olivenoel/olivenol-gesattigte-und-ungesattigte-fettsauren/2009/08/03#test" target="_blank">2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</a></p>
<p><a title="Achtung vor falschem Fett" href="http://www.iexperten.de/lesenswert/olivenol-schutz-vor-krebs/2009/08/11#test" target="_self">3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</a></p>
<p><a title="Gesund statt Fast Food" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-gesund-statt-fast-food/2009/08/17#test" target="_blank">4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</a></p>
<p><a title="Vitamine und Antioxidantien" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenol-vitamine-und-antioxidantien/2009/08/23#test" target="_blank">5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</a></p>
<p><a title="Olivenöl und Vitamin E" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-und-vitamin-e/2009/09/08#test" target="_blank">6. Vitamin E: Schützt das Herz</a></p>
<p><a title="Polyphenole in Olivenoel" href="http://www.iexperten.de/top-story/polyphenole-in-olivenoel/2009/09/14#test" target="_blank">7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</a></p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-gesundes-kratzen-im-hals/2009/09/21#test" target="_blank">8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</a></p>
<p><a title="Olivenöl und Aromen" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-und-aromen/2009/09/27" target="_blank">9. Aromen: Bakterienkiller</a></p>
<p>Dieser Artikel: 10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p><strong>Weiterhin erscheinen in dieser Reihe: </strong></p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Polyphenole in Olivenoel</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/polyphenole-in-olivenoel/2009/09/14</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221; Polyphenole: Für Krebsvorsorge Zur Klasse der Phenole gehören Stoffe wie Vanillinsäure, Gallussäure, Kumarsäure, Kaffeesäure, Tyrosol, Hydroxytyrosol, Oleuropein, Ligstrosid sowie Flavonoide. Der Gehalt an phenolischen Verbindungen im Olivenöl hängt vom Reifegrad und der Frische der Oliven sowie der Sorgfalt bei der Verarbeitung ab. Mit zunehmender Fruchtreife verringert sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1630" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel_probeflaschen_60ml.jpg"><img class="size-medium wp-image-1630" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel_probeflaschen_60ml.jpg" alt="Olivenöl" width="180" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl</p></div>
<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;</p>
<p><strong>Polyphenole: Für Krebsvorsorge</strong></p>
<p>Zur Klasse der Phenole gehören Stoffe wie Vanillinsäure, Gallussäure, Kumarsäure, Kaffeesäure, Tyrosol, Hydroxytyrosol, Oleuropein, Ligstrosid sowie Flavonoide. Der Gehalt an phenolischen Verbindungen im Olivenöl hängt vom Reifegrad und der Frische der Oliven sowie der Sorgfalt bei der Verarbeitung ab.<br />
Mit zunehmender Fruchtreife verringert sich die Gesamtmenge an phenolischen Verbindungen wie auch an a-Tocopherol. In Extra Vergine ist die Konzentration phenolischer Substanzen rund zehnmal höher als in raffiniertem Olivenöl.<br />
Phenolische Verbindungen gelten als wirkungsvolle Antioxidantien. Interessanterweise waren in Versuchen Extrakte aus Extra Vergine – nicht aber aus raffiniertem Olivenöl – mit einer Mischung aus bekannten und unbekannten Phenolen in viel niedrigeren Konzentrationen wirksamer als die einzeln getesteten Verbindungen: ein Hinweis auf synergistische Effekte zwischen den einzelnen Verbindungen, wodurch das antioxidative Potenzial der Mischung gesteigert wird. Zusätzlich zu den antioxidativen Wirkungen haben die in Extra Vergine enthaltenen phenolischen Verbindungen<br />
einen ausgeprägt entzündungshemmenden Effekt.<br />
Darüber hinaus zeigten Extrakte von Extra Vergine eine ausgeprägte unterdrückende Wirkung auf die Xanthinoxidase, ein Enzym, das an der Krebsentstehung beteiligt ist. Für Hemmstoffe der Xanthinoxidase ist eine chemopräventive Wirkung auf Krebszellen nachgewiesen.<br />
Ähnliche Beobachtungen wurden hinsichtlich der LDL-Anfälligkeit gegenüber Oxidation gemacht. Oleuropein und Tyrosol scheinen im Experiment die Oxidation von LDL zu hemmen, doch wurde auch hier ein sehr viel ausgeprägterer Effekt durch eine Mischung von phenolischen Verbindungen des nativen Olivenöls in vergleichbaren Konzentrationen erreicht.<br />
An der Universität Cordoba (Spanien) wurde in Versuchen nachgewiesen, dass nur Öle mit hohen Phenolgehalten volle gesundheitliche Wirkung zeigen. 21 Patienten mit Cholesterinproblemen erhielten mit dem Frühstück 40 ml hochwertiges Olivenöl mit einem Polyphenol-Gehalt von 400 mg/kg. Im Gegensatz zu Personen, die phenolarmes Olivenöl einnahmen, verbesserte sich die Anpassungsfähigkeit der Gefäßwände an schnelle Schwankungen der Blutmenge nachweislich. Zudem zeigte sich, dass phenolreiches Olivenöl die Konzentration von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid erhöht und den durch reaktive Sauerstoffverbindungen ausgelösten oxidativen Stress, Hauptursache für Herzinfarkt, reduziert.</p>
<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;. <strong>In dieser Reihe wurden bereits publiziert (bitte anklicken):</strong></p>
<p><a title="Wundermittel Olivenöl" href="http://www.iexperten.de/lesenswert/gesundheit-wundermittel-olivenol/2009/07/19#test" target="_blank">Gesundheit: Wundermittel Olivenöl</a></p>
<p><a title="Essentielle Fettsäuren" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/olivenoel/olivenol-essentielle-fettsauren/2009/07/27#test" target="_blank">1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</a></p>
<p><a title="Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/olivenoel/olivenol-gesattigte-und-ungesattigte-fettsauren/2009/08/03#test" target="_blank">2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</a></p>
<p><a title="Achtung vor falschem Fett" href="http://www.iexperten.de/lesenswert/olivenol-schutz-vor-krebs/2009/08/11#test" target="_self">3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</a></p>
<p><a title="Gesund statt Fast Food" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-gesund-statt-fast-food/2009/08/17#test" target="_blank">4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</a></p>
<p><a title="Vitamine und Antioxidantien" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenol-vitamine-und-antioxidantien/2009/08/23#test" target="_blank">5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</a></p>
<p><a title="Olivenöl und Vitamin E" href="http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-und-vitamin-e/2009/09/08#test" target="_blank">6. Vitamin E: Schützt das Herz</a></p>
<p>Obiger Artikel ist: 7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p><strong>Weiterhin erscheinen in dieser Reihe: </strong></p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Olivenöl: Vitamine und Antioxidantien</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/olivenol-vitamine-und-antioxidantien/2009/08/23</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 19:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221; Gesunde „Verunreinigungen“: Vitamine und Antioxidantien Olivenöl besteht zu 98 bis 99 Prozent aus Fetten. Daneben enthält Olivenöl auch „nicht-fette“ Substanzen. Ihr Anteil liegt bei ein bis zwei Prozent und setzt sich aus über zweihundert verschiedenen Stoffen zusammen. Einige dieser Stoffe spielen eine Rolle für die Ernährung und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;</p>
<div id="attachment_1727" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel-bio.jpg"><img class="size-medium wp-image-1727" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel-bio.jpg" alt="Bio-Olivenöl, mit gesunden Vitaminen " width="107" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bio-Olivenöl, mit gesunden Vitaminen </p></div>
<p><strong>Gesunde „Verunreinigungen“: Vitamine und Antioxidantien</strong><br />
Olivenöl besteht zu 98 bis 99 Prozent aus Fetten. Daneben enthält Olivenöl auch „nicht-fette“ Substanzen. Ihr Anteil liegt bei ein bis zwei Prozent und setzt sich aus über zweihundert verschiedenen Stoffen zusammen. Einige dieser Stoffe spielen eine Rolle für die Ernährung und die Gesundheit, andere sind für den Geruch und den Geschmack des Olivenöls verantwortlich. Neben der Ölsäure – sie findet sich nicht nur in nativen, sondern auch in raffinierten Olivenölen – sind auf Grund ihrer antioxidativen Eigenschaften die im Olivenöl enthaltenen phenolischen Verbindungen und Vitamine von gesundheitlicher Bedeutung.<br />
Diese Stoffe sind allerdings nur in naturbelassenen (unraffinierten) Vergine-Ölen reichlich enthalten. Je frischer und hochwertiger das Öl, desto höher der Gehalt an Antioxidantien! Der Gehalt an Vitaminen und phenolischen Substanzen in Extra Vergine hängt nicht allein von der Qualität der Oliven, sondern vor allem auch von der Sorgfalt bei der Pressung und der Lagerung ab.<br />
Neben den Vitaminen – vor allem Tocopherol (Vitamin E) und Karotin (Provitamin A) – und den Polyphenolen gehören zum „nicht-fetten“ Anteil auch Paraffine, Terpene, Squalen, Polyterpene, Sterine, Chlorophyll, höhere Alkohole und andere. Einige dieser Substanzen scheinen auf die menschliche Gesundheit außerordentlich positive Wirkung zu haben.</p>
<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221; Dieser Artikel wird fortgesetzt und in den nächsten Wochen Stück für Stück bei Iexperten publiziert:</p>
<p>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</p>
<p>2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</p>
<p>3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</p>
<p>4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</p>
<p>5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</p>
<p>6. Vitamin E: Schützt das Herz</p>
<p>7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Olivenoel: Gesund statt Fast Food</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/olivenoel-gesund-statt-fast-food/2009/08/17</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
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		<description><![CDATA[Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food Eines der größten Risiken der urbanen Ernährungsweise bilden die versteckten Fette in Convenience- und Fast Food. Für die Zubereitung industrieller Esswaren finden oftmals gehärtete und raffinierte Öle Verwendung. Bei der Härtung (Hydrierung der Doppelbindungen) und der Raffinierung von Speiseölen können schädliche, in ihrer Molekularstruktur veränderte, sogenannte Transfettsäuren entstehen. Transfettsäuren finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1630" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a href="www.lakonikos.de"><img class="size-medium wp-image-1630" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel_probeflaschen_60ml.jpg" alt="Olivenöl" width="126" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl</p></div>
<p><strong>Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</strong><br />
Eines der größten Risiken der urbanen Ernährungsweise bilden die versteckten Fette in Convenience- und Fast Food. Für die Zubereitung industrieller Esswaren finden oftmals gehärtete und raffinierte Öle Verwendung. Bei der Härtung (Hydrierung der Doppelbindungen) und der Raffinierung von Speiseölen können schädliche, in ihrer Molekularstruktur veränderte, sogenannte Transfettsäuren entstehen.<br />
Transfettsäuren finden sich in Fritierölen, Margarinen, Bratfetten, Pommes frites, Süßigkeitenfetten, Knabberartikeln, Kartoffelchips, Plastikbeutelsnacks und -gebäck sowie in süßen Brotaufstrichen (z.B. Nuss-Nougat-Cremen), fertigem Blätterteig, Blätterteiggebäck, Instantsaucen, Suppenwürfeln, Fertigsaucen, Saucenpulvern und Fertiggerichten.<br />
Mit anderen Worten: Transfettsäuren lauern in vielen industriellen Lebensmitteln, die pflanzliche Fette enthalten. Diese Transfette stehen in dringendem Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begünstigen.<br />
Neben den Säuglingen, die von der Mutter aufgenommene Transfettsäuren in großen Mengen in Membranen (z.B. des Gehirns) einbauen, ist die bedeutendste Risikogruppe die der jungen Angehörigen der Fast-Food-Gene-ration, deren Fetternährung zu beträchtlichen Anteilen über den Konsum industrieller Fabrikate stattfindet.<br />
Eine an Transfetten reiche Ernährung führte in Versuchen zur Erhöhung des Gesamtcholesterins und des LDL-Spiegels, sowie, anders als bei gesättigten Fettsäuren, auch zu einer Verminderung des HDLs. Es scheint somit, dass sich Transfette sogar noch ungünstiger auf den Cholesterin-Haushalt auswirken als gesättigte Fettsäuren.<br />
Transfettsäuren sind Isomere der jeweiligen cis-Form einer bestimmten Fettsäure und tragen die beiden Kettenreste – statt auf der selben Seite – wie aufgeklappt an gegenüberliegenden Seiten der Kohlenstoffdoppelbindung. Mit Ausnahme von Wiederkäuerfetten enthalten in der Natur vorkommende Fette und Öle in der Regel nur cis-Formen.<br />
Transfettsäuren können auch durch die Tätigkeit von Mikroorganismen entstehen. Daher enthalten nicht nur industrielle Nahrungsmittel, sondern auch Milch, Butter, Käse, Fleisch – der Pansenflora von Wiederkäuern zu verdankende – geringe Mengen von Transfettsäuren.<br />
Im Fleisch von Nichtwiederkäuern, wie Kaninchen, Geflügel oder Schweinen, findet man nur geringe Spuren von Transfettsäuren. Geringe Mengen dieser Stoffe in der Nahrung sind aber unvermeidbar und auch unbedenklich. Während der Genuss von Transfetten pflanzlicher Herkunft das koronare Risiko erhöht, scheint das für tierische Transfette nicht der Fall zu sein.<br />
Neben allen anderen natürlichen Lebensmitteln der Landwirtschaft sind auch native pflanzliche Öle praktisch frei von diesen schädlichen Substanzen. Menschen mit Fettstoffwechselstörungen sollten daher nicht nur auf tierische Fette, sondern möglichst auch auf jede Art von industriellen Fertig- oder Halbfertigfabrikaten verzichten und versuchen, ihre Ernährungsweise nach den Grundsätzen der sogenannten Mittelmeerdiät (siehe Kapitel „Mittelmeerdiät“ auf Seite 96) auszurichten.<br />
Als tägliche Höchstmenge gelten zwei bis drei Gramm Transfette. Eine Menge allerdings, die bereits in hundert Gramm Pommes oder Chips oder einer Pausenmahlzeit bestehend aus Plastikbeutelsnacks enthalten sein kann.<br />
Seit Januar 2006 muss in den USA und in Kanada der Gehalt an Transfetten auf dem Etikett angegeben werden. Die Fast-Foodkette Kentucky-Fried – 80 Prozent ihrer Produkte enthalten schädliche Fette – versprach Ende 2006, bald auf Transfette zu verzichten; zumindest teilweise, denn Backwaren werden die ungesunden Stoffe auch in Zukunft enthalten.<br />
Auch die US-Fast-Foodkette Wendy will einen ähnlichen Weg einschlagen und McDonald’s hat bereits vor vier Jahren angekündigt, den Anteil der Transfette zu reduzieren. Allerdings scheint das Vorhaben bisher am Mangel an Alternativen gescheitert zu sein. In Europa scheint bisher nur Dänemark einen Höchstgehalt für diese Stoffe eingeführt zu haben: Seit 2004 sind Lebensmittel, die mehr als zwei Prozent Transfette enthalten, illegal.<br />
Es ist absolut unverständlich und inakzeptabel, dass kein EU-Gesetz die Deklaration der Transfette in Lebensmitteln vorschreibt. Dies ist umso bedenklicher, als bereits seit Anfang der 90er-Jahre bekannt ist, dass sich Transfettsäuren negativ auf die Blutfettwerte auswirken. Die Deklaration „cholesterinfrei“ oder „mit Pflanzenölen“ ist demnach nicht ein Nachweis für Unbedenklichkeit, sondern vielmehr ein Alarmzeichen…</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt und in den nächsten Wochen Stück für Stück bei Iexperten publiziert:</p>
<p>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</p>
<p>2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</p>
<p>3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</p>
<p>4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</p>
<p>5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</p>
<p>6. Vitamin E: Schützt das Herz</p>
<p>7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Olivenöl: Schutz vor Krebs?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/lesenswert/olivenol-schutz-vor-krebs/2009/08/11</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221; Krebs: Achtung vor falschem Fett Breite Studien belegen den Zusammenhang zwischen dem Gesamtfettgehalt der Nahrung und verschiedenen Tumorerkrankungen, insbesondere Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterschleimhaut-, Eierstock- und Prostatakrebs. Es ist noch ungeklärt, ob der krebsbegünstigende Faktor die in Industrienationen übliche fettreiche Ernährungsweise ist, oder die damit verbundene überhöhte Energiezufuhr. Internationale Vergleichsstudien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;</p>
<p><strong>Krebs: Achtung vor falschem Fett</strong></p>
<div id="attachment_1630" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.lakonikos.de"><img class="size-medium wp-image-1630" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/olivenoel_probeflaschen_60ml.jpg" alt="Olivenöl" width="144" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl</p></div>
<p>Breite Studien belegen den Zusammenhang zwischen dem Gesamtfettgehalt der Nahrung und verschiedenen Tumorerkrankungen, insbesondere Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterschleimhaut-, Eierstock- und Prostatakrebs.<br />
Es ist noch ungeklärt, ob der krebsbegünstigende Faktor die in Industrienationen übliche fettreiche Ernährungsweise ist, oder die damit verbundene überhöhte Energiezufuhr. Internationale Vergleichsstudien weisen hingegen nach, dass die Art der Nahrungsfette für bestimmte Krebsarten von entscheidender Bedeutung ist.<br />
Man weiß heute, dass die Sterberate auf Grund von Dickdarm-, Prostata-, Brust- und Eierstockkrebs umso höher ist, je höher der Pro-Kopf-Verbrauch von tierischem Fett ist.<br />
Besonders deutlich zeigt sich die Beziehung zwischen der Aufnahme von tierischen Fetten und dem Risiko von Darmtumoren.<br />
Dies wird durch eine geringere Sterblichkeitsrate an Dickdarmkrebs in Ländern wie Griechenland, Spanien und Süditalien bestätigt. Dort ist die Aufnahme von tierischen Fetten sehr gering und als Hauptfettquelle dient Olivenöl. Jüngste Untersuchungen legen nahe, dass Olivenöl möglicherweise eine schützende Wirkung gegen Krebs, insbesondere gegen Brustkrebs, aufweist.<br />
Unklarer ist die Rolle der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die an Versuchstieren durchgeführten Untersuchungen ergaben, dass bestimmte ungesättigte Fettsäuren das Krebsrisiko eher erhöhen als andere Fettsäuren.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt und in den nächsten Wochen Stück für Stück bei Iexperten publiziert:</p>
<p>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</p>
<p>2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</p>
<p>3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</p>
<p>4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</p>
<p>5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</p>
<p>6. Vitamin E: Schützt das Herz</p>
<p>7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Gesundheit und Fitness – zwei gute Freunde</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/gesundheit-und-fitness-%e2%80%93-zwei-gute-freunde/2009/08/07</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 05:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Podcast: Bis Ende der 90er Jahre war Fitness ein Thema, dass ich wie Churchill behandelte: “No Sports!“ Oder wie es im Deutschen heißt: „Sport ist Mord!“ Ob er das wirklich gesagt hat, sei einmal dahingestellt. Aber für mich war dies eine passende Parole. Dann trat aber plötzlich ein Mensch in mein Leben, den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Podcast:</p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/gesundheit-und-fitness-zwei-gute-freunde.mp3"></a></p>
<p>Bis Ende der 90er Jahre war Fitness ein Thema, dass ich wie Churchill behandelte: “No Sports!“ Oder wie es im Deutschen heißt: „Sport ist Mord!“ Ob er das wirklich gesagt hat, sei einmal dahingestellt. Aber für mich war dies eine passende Parole.</p>
<p>Dann trat aber plötzlich ein Mensch in mein Leben, den ich bis dahin nur aus den Medien kannte. Dieser Jemand hieß Joschka Fischer. Und mit seinem brillanten Buch „Mein langer Lauf zu mir selbst“ revolutionierte er mein Denken und Handeln. Ich verschlang dieses Buch und bekam diese tiefe Sehnsucht, es genau so zu machen wie Fischer. Einfach mit dem Laufen zu starten, ein klein wenig auf die Ernährung besser aufzupassen – und endlich meinen Bauch wegzubekommen. Schlanker zu werden. Beweglicher. Flexibler.</p>
<p>Was ich nicht wusste: Mein Body würde es mir danken. Und tat es auch. Wie Fischer in seinem Buch schrieb, dass er des Nachts begann, um den Bonner Bundestag zu rennen – genau so fing ich auch an, nach Mitternacht aus dem Hause zu schlüpfen und meine Runden zu drehen. Die erste Nacht war nicht lang. Nach 200 m schleppte ich mich total kaputt und nach Luft schnappend zu meiner Wohnung zurück. „Au weia“, dachte ich so bei mir. „Zum Lesen war das einfacher als das Umsetzen.“</p>
<p>Die nächste Nacht war ich wieder unterwegs. 800 m schaffte ich. Was war ich stolz. Und weiter und weiter und weiter trainierte ich Nacht für Nacht. Und plötzlich waren es 2 km, 4 km, dann 8 km. Nach einigen Monaten schaffte ich 16 km. Und setzte noch mal 3 km drauf. Ich war unendlich stolz auf mich.</p>
<p>Dagegen war ich überhaupt nicht stolz darüber, was meinen Body anging. Ich nahm nämlich nicht ab. Irgendwie funktionierte die Absprache zwischen Fitness und Ernährung nicht so ganz. Und as änderte sich auch nicht in den kommenden Jahren. Leider. Ich schaffte es nie, wie Joschka Fischer etliche Kilos abzunehmen.</p>
<p>Doch gesundheitlich ging es mir wunderbar. Keine Krankheit, keine Grippe, keine Erkältung suchten mich heim. Da merkte ich, wie diese beiden Begriffe zusammenarbeiteten. Gesundheit und Fitness gehen Hand in Hand. Das wirkte sich auf meine gesamte Arbeit – ja, es wirkte sich auf mein ganzes Leben aus. Denn wenn ich Lebensplanung betreiben möchte, dann kann ich das nicht unbedingt als einer, der immer krank ist. Chronische oder andere schwere Krankheiten seien hier ausgeschlossen.</p>
<p>Und ich muss sagen: Mit dieser Fitness fühlte ich mich nicht nur besser, plötzlich kamen auch ganz andere Gedanken. Mein Denken war ganz anders. Frischer. Kreativer. Ich merkte, wie meine Gehirnwindungen mit jedem Lauf durchgeblasen wurden. Es war, wie wenn man in einem Haus, welches lange leer gestanden war und muffig roch, alle Fenster und Türen aufsperrte und auf Durchzug stellte. Es war ein ganz neues Lebensgefühl.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren ist mein Fitnessanteil nur sehr gering ausgefallen. Aufgrund einer langwierigen Entzündung an meiner Achillesferse konnte ich nicht mehr joggen. Oftmals konnte ich nur sehr schlecht gehen, jeder Schritt tat weh. Auch habe ich meinen Knien aufgrund meines erhöhten Gewichts in den vergangenen Jahren zuviel zugemutet. Doch mittlerweile bin ich in den letzten Monaten erneut auf den Fitnesszug aufgestiegen. Ich walke nun sehr viel und konnte in der Vergangenheit immerhin an die 9 kg abnehmen. In den kommenden Wochen werde ich aber noch öfter rufen: „Adios Kilos!“ Denn am 20. September bin ich unterwegs zu einem Powerwalking von knapp 21 km Länge. Und das auch mit einem bestimmten Körpergewicht. Unter 100 kg.</p>
<p>Diese ganze mittlerweile erfolgreiche „Tortur“ können Sie verfolgen auf  meiner zweiten Webseite http://www.daslebenleben.org/inhalt/blog.html</p>
<p>Was hat das nun mit Lebensplanung zu tun? Oh, eine ganze Menge.</p>
<p>„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“</p>
<p>Albert „Abbi“ Hübner prägte einmal diesen Satz. Es ist ein starker Satz.  Er zeigt mir persönlich wieder einmal auf, dass ich nur ein Leben habe.<br />
Und was mache ich aus diesem einen Leben? Wie gehe ich nicht nur mit meiner Zeit um – sondern wie gehe ich mit meinem Körper um?</p>
<p>Lebensplanung. Ein spannendes Thema. Dabei möchte ich Sie gerne weiter begleiten. Schauen Sie öfters hier bei www.iexperten.de herein. Für eine persönliche Betreuung im Rahmen eines Coachings wenden Sie sich gerne an mich unter info@siegfriedlachmann.de. Und ich freue mich jederzeit über einen Besuch auf meiner Webseite www.siegfriedlachmann.de</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Olivenöl: Essentielle Fettsäuren</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/olivenoel/olivenol-essentielle-fettsauren/2009/07/27</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essentiell]]></category>
		<category><![CDATA[Fette]]></category>
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		<category><![CDATA[Ungesättigte]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221; 1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig In der menschlichen Ernährung spielen die Fettsäuren, aus denen alle Fette zur Hauptsache bestehen, eine zentrale Rolle. Fette benötigt der Körper, um Vitamine wie A, D, E und K aufnehmen zu können. Fette unterstützen die Bildung der für die Verdauung notwendigen Gallensalze. Ungesättigte Fettsäuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><a href="www.lakonikos.de"><img src="http://www.lakonikos.de/product/photo/5/olivenoel-1l.jpg?1219090272" alt="Lakonikos Olivenöl" width="107" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Lakonikos Olivenöl</p></div>
<p>Fortsetzung der Reihe &#8220;Gesundheit: Wundermittel Olivenöl&#8221;</p>
<p><strong>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</strong></p>
<p>In der menschlichen Ernährung spielen die Fettsäuren, aus denen alle Fette zur Hauptsache bestehen, eine zentrale Rolle. Fette benötigt der Körper, um Vitamine wie A, D, E und K aufnehmen zu können. Fette unterstützen die Bildung der für die Verdauung notwendigen Gallensalze.</p>
<p>Ungesättigte Fettsäuren dienen der Regulierung der Durchblutung, der Blutdruckregulierung und dem Schutz der Gefäßwände. Unser Körper ist in der Lage, die meisten Fettsäuren selbst zu bilden, er ist lediglich darauf angewiesen, dass wir ihm die sogenannten „essentiellen Fettsäuren“ zur Verfügung stellen.</p>
<p>Unser Körper ist auf die Zufuhr dieser Substanzen angewiesen, dem Fett in unserer Ernährung schulden wir daher größte Aufmerksamkeit. Bekanntlich nehmen wir mit dem Essen heute aber nicht zu wenig, sondern</p>
<p>zu viel, besser: zu viel falsches Fett auf.</p>
<p>Eine zunehmende Rolle spielen in unserer Ernährung Fette, die wir unbewusst aufnehmen. In den meisten industriell gefertigten Lebensmitteln sind Fettstoffe enthalten, die nicht im Naturzustand vorliegen, sondern eine Veränderung erfahren haben. Ohne uns dessen bewusst zu sein, nehmen wir Fettmischungen auf, die chemisch zum Teil verändert sind, und die wir möglicherweise nicht essen würden, wenn wir uns über deren gesundheitliche Bedenklichkeit im Klaren wären.</p>
<p>Das Problem unserer Ernährung ist daher weniger, dass wir zu viel Fett zu uns nehmen, sondern vielmehr, dass wir ungesunde Fette essen. Verantwortlich für die unkorrekte Fetternährung sind nicht nur fehlendes Interesse seitens der Verbraucher für die Herkunft und das Wesen unserer Lebensmittel und die geringe Priorität, die das Essen in hyperkonsumierenden Zivilisationen genießt, sondern auch die Propaganda der Lebensmittelindustrie mit ihren gezielten Fehlinformationen.</p>
<p>So sind, um nur zwei einfache Beispiele zu nennen, breite Verbraucherschichten noch immer der irrigen Auffassung, dass Margarine gesünder sei als Butter oder dass Samenöle sich besser zum Erhitzen eignen als Olivenöl. Überhaupt wird das umsatzwirksame Gesundheitsargument von den Großanbietern ruchlos missbraucht und der Verbraucher für dumm verkauft. Margarine enthält Pflanzenöle, deren Doppelbindungen mittels Hydrierung gesättigt wurden. Erst durch den künstlich erhöhten Gehalt an gesättigten Fettsäuren (siehe auch Tabelle: Fettsäuren verschiedener Öle, Fette und Fleischsorten auf Seite 91) wird Margarine von Öl zu Fett und somit fest und streichbar. Die Forschung warnt zudem davor, dass bei der Härtung von Pflanzenölen immer auch gesundheitsschädliche, ungesättigte Transfettsäuren entstehen.</p>
<p>Extra Vergine Olivenöl ist deshalb besser als Samenöle zum Erhitzen geeignet, weil einfach ungesättigte Fettsäuren beim Erhitzen länger stabil bleiben als mehrfach ungesättigte. Extra Vergine wird zudem dank seinem Gehalt an natürlichen Antioxidantien durch Hitze weit weniger rasch geschädigt als raffinierte Öle (Samenöle, einfaches Olivenöl).</p>
<p>Die Reihe Gesundheit: Olivenöl wird fortgesetzt:</p>
<p>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</p>
<p>2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</p>
<p>3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</p>
<p>4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</p>
<p>5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</p>
<p>6. Vitamin E: Schützt das Herz</p>
<p>7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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		<title>Gesundheit: Wundermittel Olivenöl</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Trott</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Olivenöl ist Balsam für Leib und Seele. Das behaupten nicht nur die Italiener, die Spanier und die Griechen, auch die wissenschaftliche Forschung preist die gesundheitlichen Vorzüge des Extra Vergine. Dass Olivenöl gut für die Volksgesundheit ist, weiß man aber auch in den Schaltzentren der EU. Die massive Förderung des Olivenanbaus und des Olivenölkonsums mit Steuergeldern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.iexperten.de/wp-admin/www.lakonikos.de"><img style="5px;" src="http://www.lakonikos.de/product/photo/24/olivenoel_probeflaschen_60ml.jpg?1243958634" alt="Olivenöl probieren mit den süßen 60 ml Probeflaschen" width="144" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl probieren mit den süßen 60 ml Probeflaschen</p></div>
<p><a title="Olivenöl" href="http://www.lakonikos.de" target="_blank">Olivenöl</a> ist Balsam für Leib und Seele. Das behaupten nicht nur die Italiener, die Spanier und die Griechen, auch die wissenschaftliche Forschung preist die gesundheitlichen Vorzüge des Extra Vergine. Dass Olivenöl gut für die Volksgesundheit ist, weiß man aber auch in den Schaltzentren der EU. Die massive Förderung des Olivenanbaus und des Olivenölkonsums mit Steuergeldern dient nicht allein dazu, ein paar Olivenbauern im Mittelmeerraum glücklich zu machen, sondern hilft auch, Gesundheitskosten zu sparen. Es ist erwiesen: <a title="Olivenöl probieren und verkosten" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel-bestellen#product24" target="_blank">Olivenöl</a> ist umso gesünder, je mehr es andere Fette unserer Nahrung ersetzt.</p>
<p>Während gewisse Fettsäuren möglichst gemieden werden sollten, sind andere für den menschlichen Körper unverzichtbar. Gesättigte Fettsäuren – der größte Teil davon ist tierischer Herkunft – sind dem Organismus nicht sehr zuträglich. Die im <a title="Olivenöl nativ extra" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel-bestellen#product5" target="_blank">Olivenöl</a> enthaltene, einfach ungesättigte Ölsäure hingegen ist für den menschlichen Körper ein wahres Gesundheitselixier.</p>
<p>Wissenschaftler haben festgestellt, dass es nicht, wie ursprünglich vermutet, die mehrfach ungesättigten Fettsäuren mancher verbreiteter Samenöle (Sonnenblumenöl etc.) sind, die den Cholesterin-Haushalt langfristig ins Gleichgewicht bringen, sondern die einfach ungesättigten, an denen Oliven reich sind. Diesem Umdenken der Medizin verdankt das <a title="Olivenöl Griechenland" href="http://www.lakonikos.de/olivenoel-bestellen" target="_blank">Olivenöl</a> seit ein paar Jahren hohe Aufmerksamkeit.</p>
<p>Koronaren Herzerkrankungen liegen sogenannte Risikofaktoren zu Grunde: Zigarettenrauchen, hoher Blutdruck, hohes Blutcholesterin etc. Wird der Cholesteringehalt gesenkt, verringert sich statistisch nachweisbar das Auftreten von Herzkrankheiten.</p>
<p>Zwei Arten von Cholesterin werden unterschieden, das „Low Density Lipoprotein Cholesterol“ (LDL-Cholesterin) und das „High Density Lipoprotein Cholesterol“ (HDL-Cholesterin). Das LDL wird auch als das „böse“ und das HDL als das „gute“ Cholesterin bezeichnet. Ein hoher Gehalt an HDL-Cholesterin verringert das Krankheitsrisiko, während höhere LDL-Cholesterinwerte das Risiko einer koronaren Herzerkrankung erhöhen.</p>
<p>Im Gegensatz zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die das Gesamtcholesterin verringern, senkt die im Olivenöl enthaltene einfach ungesättigte Ölsäure nur das „böse“ LDL-Cholesterin. Wenn sich LDL-Cholesterin in den Zellen der Innenwände von Blutgefäßen ablagert und nicht wieder wegtransportiert wird, kann das zu Arteriosklerose und Herzinfarkt führen.</p>
<p>Das HDL-Cholesterin ist für den Transport des Cholesterins aus den Zellen in die Leber verantwortlich, wo es ab- oder umgebaut wird. Ölsäure – im Olivenöl ist diese einfach ungesättigte Fettsäure bis zu 80 Prozent enthalten – weist den Vorteil auf, für ein günstiges Verhältnis zwischen dem „bösen“ LDL-Cholesterin und dem „guten“ HDL-Cholesterin zu sorgen.</p>
<p>Es hat sich zudem gezeigt, dass das LDL-Cholesterin bei Versuchspersonen mit Ölsäure-reicher Ernährung widerstandsfähiger ist gegen Oxidation. Dies ist deshalb wichtig, weil diese Oxidierung krebserregende Stoffe, sogenannte „freie Radikale“, produziert.</p>
<p>Fest steht, dass in den Mittelmeerländern wesentlich weniger Menschen an Arteriosklerose und Herzinfarkt erkranken als in unseren Breiten. Man weiß inzwischen, dass die großzügige Verwendung von <a title="Griechisches Olivenöl " href="http://www.lakonikos.de/olivenoel-bestellen#product23" target="_blank">Olivenöl in der mediterranen Küche</a> dafür mitverantwortlich ist.</p>
<p>Eine erst kürzlich durchgeführte Studie deutet darauf hin, dass die zusätzliche Aufnahme von Olivenöl bei einer ansonsten unveränderten Ernährungsweise zu einer erheblichen Senkung des Blutdrucks führen kann – ein Effekt, der nur bei Olivenöl zu beobachten war.</p>
<p>Dieser Artikel wird fortgesetzt und in den nächsten Wochen Stück für Stück bei Iexperten publiziert:</p>
<p>1. Essentielle Fettsäuren sind lebenswichtig</p>
<p>2. Fettsäuren: gesättigte und ungesättigte</p>
<p>3. Krebs: Achtung vor falschem Fett</p>
<p>4. Transfettsäuren: Killerfette in Fast Food</p>
<p>5. Gesund &#8220;Verunreinigungen&#8221;: Vitamine und Antioxidantien</p>
<p>6. Vitamin E: Schützt das Herz</p>
<p>7. Polyphenole: Für Krebsvorsorge</p>
<p>8. Oleocanthal: Gesundes Kratzen im Hals</p>
<p>9. Aromen: Bakterienkiller</p>
<p>10. Kohlenwasserstoffe: Gegen Brustkrebs</p>
<p>11. Sterine: Senken Cholesterin</p>
<p>12. Gute Extra Vergine: Besser UND gesünder!</p>
<p>13. Mittelmeerdiät: Gegenteil von Convenience-Food</p>
<p>14. Wertvoller Abfalll: Antioxidantien aus Pressrückständen</p>
<p><a href="http://www.merum.info">Quelle und Copyright: MERUM Die Zeitschrift für Wein und Olivenöl aus Italien</a><a href="http://www.merum.info"><img class="alignnone" src="http://www.merum.info/Images/LogoMerumklein.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a><a href="http://www.merum.info"> </a></p>
<p><a href="http://www.lakonikos.de"> </a><a href="www.lakonikos.de"><img class="alignnone" style="0px 2px;" src="http://www.lakonikos.de/images/menu/olivenoel-logo.jpg" alt="" width="190" height="55" /></a><a href="http://www.lakonikos.de">Die Lakonikos Elia GmbH</a> dankt Andreas März und Jean-Pierre Ritler von MERUM für die Zusammenarbeit.</p>

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