Tattoo oder makellose Haut?

 Autor: Christine Sevdas

Man kann es auch übertreiben

Man kann es auch übertreiben

Hast Du noch kein Tattoo, oder was?

Tattoos sind schick und in. Rapper, Schauspieler, Sänger, alle tun es. Die Prominenz trägt zu einer zunehmender
Akzeptanz für Tätowierungen bei. Tätowierungen sind in. Vor 20 Jahren war das noch anders.
Zierten die schicken Bildchen, oft unprofessionell in die Haut geritzt, eigentlich nur die Handrücken von Ex- Häftlingen und Seemännern.
Heute ist das kein Stigma mehr. Junge Mädchen verschönern ihre Hinteransicht und harte Kerls, ihre Bizeps.
Die „ewigen Andenken“ stehen bei den meisten für Liebe, Geburt, Treue und sind Körperschmuck, wie Ring und Halskette.

Tipp vor allem an die jüngere weibliche Leserschaft: bitte denkt daran, dass Ihr vielleicht nicht immer Eure Figur von heute behaltet. Eventuell legt Ihr in ein paar Jahren ein paar Kilos zu (das kann durch eine Schwangerschaft oder Schokolade durchaus manchmal  passieren ;-) ), und plötzlich hat Euer, ach so schickes Tattoo eine ganz andere Form bekommen. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich eine dreizehnjährige Tochter habe, und dieses Thema auch in unserer Familie vielleicht einmal ein Thema sein wird.

Stellt Euch mal in einem wunderschönen weißen, schulterfreiem Brautkleid vor, und ein “schwarzes Etwas” prangt auf Eurer, ach so makellosen Haut. -  Mein Gott, bin ich konservativ, merke ich gerade, werde halt auch älter. ;-) Egal, stellt es Euch einfach nur mal vor!

Tätowierungen stehen aber auch für Mitgliedschaft, Protest , sind sakrales Symbol oder aber eine  Ausdrucksmöglichkeit für Abgrenzung.
Die Ludwig-Maximilians-Universität, kurz LMU,  in München, gewährt ungewöhnliche Einblicke mit ihren ScienceCast in die Welt der Wissenschaft.
Mit dem Videofilm  „ Zeichen im Fleisch“ werden anschaulich die Hintergründe erklärt.

http://www.uni-muenchen.de/forschung/publikationen/sciencecasts/zeichen-im-fleisch/index.html

Kommentare erbeten! Bitte gebt mir noch Argumente, die ich Tennagern nahe bringen kann. Nur weil ich Mutter bin und es nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, zählt nicht. Habe aber, glaube ich, noch 5 Jahre die Verfügungsgewalt über die Haut meiner Tochter ;-) . Und ich werde Ihr nie erzählen, dass ich manche Tattoos sogar sehr schön finde.

Liebe Grüße , Euer Hotel Monaco


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ELEKTRONIK-PR-Autor Christine Sevdas


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