Orientalisches Flair in München

 Autor: Christine Sevdas

 Mit dem Sommer, kommen alle Jahre wieder, unsere Gäste aus den arabischen Staaten in unsere schöne Stadt München. Das Stadtbild verändert sich . Viele, zum Teil verschleierte Frauen mit schwarzen Tschadors, strömen mit Kind und Mann durch die Stadt .

Bis zu 60000 Gäste shoppen im Sommer, bis die Kreditkarte glüht, vom Luxusgut bis zu  C + A und natürlich wird auch mal schnell ein bayerisches Auto der Nobelklasse gekauft. Plastiktüten, sowie Edelverpackungen der Nobelboutiquen zeugen vom erfolgreichen Einkauf. Hotels aller Kategorien, und Appartements werden für Wochen angemietet.

Das hat einen Hintergrund, bedingt durch die heiße Jahreszeit daheim  „ flüchten“ die Gäste in einen für sie angenehmeren Breitengrad. Für München ein nicht zu verachtender  Wirtschaftsfaktor. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass pro Kopf dieser Gäste im Schnitt 500,–Euro und mehr am Tag ausgeben. Alleine vom Shopping sicher nicht.

München ist wegen seiner Kliniken und Fachärzte sehr beliebt. Stationäre Aufenthalte dauern in der Regel länger , der Patient möchte seine gesamte Familie um sich haben. Ganze Etagen von Luxushotels werden dafür angemietet um die Familie unterzubringen, das bringt die Petrodollars!

Arabische Gäste fühlen sich nach eigenen Aussagen sehr sicher und wohl in München, manche kommen schon

 jahrelang zum „ Übersommern“. Die Hoteliers haben sich perfekt auf die Gäste aus den Golfstaaten eingestellt.

Für die Angestellten der ( Luxus) Hotels gibt es sogar eine Broschüre, wie sie sich den arabischen Gästen gegenüber verhalten sollen ( müssen). Bei uns im Hotel Monco werden alle Gäste gleich behandelt, vom Scheich bis zum Arbeiter, wird sind ja auch keinFünfsterne Hotel, sondern nur ein gemütliches, kleines Hotel in München. (-;

ELEKTRONIK-PR-Autor Christine Sevdas


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