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	<title>iexperten &#187; Siegfried Lachmann</title>
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	<description>Hier bloggen Experten für Sie!</description>
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		<title>Lebensplanung &#8211; ein interessantes Angebot</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/lebensplanung-ein-interessantes-angebot/2010/10/12</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensplanung ist ein sehr interessantes Thema. Und doch setzen sich sehr wenig Menschen damit intensiv auseinander. Bedenken Sie: Knapp 4% der Menschheit  befasst sich ausgiebig mit Zielen im Leben. Und dabei ist es doch IHR Leben &#8211; IHR eigenes Leben. Eine meiner Fragen in Coachingprozessen lautet immer wieder: &#8220;Was machen Sie aus IHREM Leben?&#8221; Gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lebensplanung ist ein sehr interessantes Thema. Und doch setzen sich sehr wenig Menschen damit intensiv auseinander. Bedenken Sie: Knapp 4% der Menschheit  befasst sich ausgiebig mit Zielen im Leben. Und dabei ist es doch IHR Leben &#8211; IHR eigenes Leben.</p>
<p>Eine meiner Fragen in Coachingprozessen lautet immer wieder: &#8220;Was machen Sie aus IHREM Leben?&#8221; Gemeinsame Antworten darauf zu finden öffnet dann vielmals einen ganz anderen Horizont.</p>
<p>Ich lade Sie herzlich ein ab Montag dem 8. November 2010 für einige  Tage mein Gast zu sein. An drei Tagen biete ich Ihnen an, sich mit dem  Thema “Lebensplanung&#8221; eingehend zu befassen. Die Teilnahme verpflichtet  Sie zu nichts und ist für alle angemeldeten Teilnehmer kostenfrei. Die  Themen im Einzelnen:</p>
<p>- Warum Lebensplanung wichtig ist.<br />
- Wie kann Lebensplanung geschehen?<br />
- Tools und Hilfen.<br />
- Aus der Praxis für die Praxis.</p>
<p>Zur  Methodik: Sie erhalten Unterlagen per PDF, Audiofiles und Videos als  Download, gemeinsame Telefonsitzungen runden das Thema ab.</p>
<p>Haben  Sie Interesse? Dann melden Sie sich bis 5. November 2010 bei mir über die e-Mail Adresse   lebensplanung@gmx.net zum 3-Tage-Workshop &#8220;“Lebensplanung &#8211; mein Leben im Mittelpunkt” an.</p>
<p>Ich freue mich über einen intensiven  Austausch mit Ihnen.</p>
<p>LEBENdige Grüße</p>
<p>Siegfried Lachmann</p>

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		<title>Was bedeutet denn Web 2.0?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/was-bedeutet-denn-web-2-0/2010/08/29</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Begriff sorgt in der Internetgemeinde seit einiger Zeit für Aufruhr. Und noch ist nicht für alle Nutzer des weltweiten Netzes klar, was für neue Chancen und Möglichkeiten bereitstehen. Im Grunde lebensverändernd. Man muß nur zugreifen. Das Video zum heutigen Beitrag: Was bedeutet denn WEB 2.0? Ist denn Web 2.0 soviel anders wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Begriff sorgt in der Internetgemeinde seit einiger Zeit für Aufruhr. Und noch ist nicht für alle Nutzer des weltweiten Netzes klar, was für neue Chancen und Möglichkeiten bereitstehen. Im Grunde lebensverändernd. Man muß nur zugreifen. </strong></p>
<p>Das Video zum heutigen Beitrag: <em></em><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WlIKAOMZhXE">Was bedeutet denn WEB 2.0?</a></em></p>
<p>Ist denn Web 2.0 soviel anders wie die Version 1.0? Ist das Internet noch einmal neu erfunden worden? Ist 2.0 ein Quantensprung gegenüber früher?</p>
<p>Natürlich hat es eine Veränderung gegeben. Für viele unmerklich – für viele aber auch überfällig. Und endlich da.</p>
<p>Während wir seit den Anfängen des Internet „nur“ Informationen lesen konnten, können wir jetzt Informationen auch schreiben. Bei einer CD konnte man in früheren Jahren nur lesen und konnte diese auch nur 1:1 brennen. Mit Einführung der neuen Technologie CD-RW konnten wir User endlich selbst einmal festlegen, was wir auf eine Scheibe brennen – und wieder löschen – und wieder brennen. Dadurch wurde das Medium „CD“ ja nicht grundlegend neu erschaffen. Nur verbessert und verfeinert.</p>
<p>So verhält es sich auch mit Web 2.0. Wir sprechen von einer veränderten Nutzung des Internets. Dadurch eröffnen sich ungeahnte Dimensionen. User können Inhalte nicht nur lesen, sie sind heutzutage in der Lage, selbst Inhalte zu schreiben, filmen, vertonen und auch ins Netz für andere – sprich für das weltweite Netz – verfügbar zu machen. So spricht man im Fachjargon von „User Generated Content“. Plattformen wie Youtube, itunes, Facebook und Twitter erleben seitdem einen Aufschwung und eine Beachtung, wie man es in früheren Jahren von Internetseiten nicht gewohnt war.</p>
<p><em>Anzeige: Wollten Sie immer schon eine eigene DVD produzieren und publizieren? Bis 31. August 2010 gibt es ein aktuelles und äußerst interessantes Angebot für Sie. Mehr dazu unter www.siegfriedlachmann.de/produktion</em></p>
<p>Durch dieses „ich stell mal eben ein Video ein“ verlagern sich plötzlich auch Prozesse. Ich brauche nicht mehr die auf Videos spezialisierte Firma XY – nein, mit der richtigen Technik schaffe ich mir selbst mein eigenes „Fernsehprogramm“ – wie bei siegfriedlachmann.de z. B. der Kanal „Lebensplanung-tv“. Lade ich bei itunes Beiträge hoch, kann ich so mittels Podcast mein eigenes „Radioprogramm“ schaffen. Und so weiter …</p>
<p>Doch damit nicht genug. Durch dieses Einstellen von Beiträgen entstehen auch Diskussionen. Andere User haben die Möglichkeit, diesen eingestellten Content zu bewerten, kommentieren und darüber zu diskutieren. Im Idealfall werden auch Tipps zur Verbesserung gegeben. Die Technik macht es auch immer einfacher. Um ein Video bei youtube hochzuladen, bedarf es keiner großen Anleitung mehr. Das System erklärt sich selbst. Internet – speziell Web 2.0 – wird in Teilen zum Kinderspiel.</p>
<p>Das Web 2.0 stellt auch neue Rekorde auf. So hat Facebook Anfang 2010 die Suchmaschine Google in puncto Zugriffe überholt. Wer dachte vor ein paar Jahren, dass Google irgendwann einmal geschlagen wird? Das über Jahrzehnte bekannte Brockhaus Lexikon muß mittlerweile eingestehen, dass Wikipedia in diesem Segment die Führung übernommen hat. Nicht nur ein Verlag bringt ein Lexikon heraus, nein, viele Spezialisten aus der weiten Welt befüllen die Inhalte und geben ihr Wissen weiter.</p>
<p>Mit Web 2.0 sind auch die sog. „Social Networks“ entstanden. Die am meisten genannten sind Facebook, youtube, Twitter und XING. Und jedes spricht eigene Zielgruppen an.</p>
<p>Und die Krönung der Geschichte: Der amerikanische Präsident Barack Obama wird in der Social Media Welt als der erste Präsident genannt, der seinen Wahlkampf mittels Web 2.0 stark unterstützend durchgeführt hat. Es scheint was dran zu sein an diesem Web 2.0.</p>
<p><em>Anzeige: „Das Leben leben.!“ Das neue Seminar für Ihre Lebensplanung. Ob auf See, auf der Insel oder im Kloster. Ein Ort wird auch für Sie der richtige sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Webseite www.siegfriedlachmann.de/Seminare/das-leben-leben</em></p>

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		<title>Was mich motiviert</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/was-mich-motiviert/2009/09/10</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lachman]]></category>
		<category><![CDATA[www.ziele.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet denn Motivation? Dieser Begriff kommt aus dem Lateinischen movere, was soviel wie „bewegen“ heißt. Und genau das ist das, was mich motiviert. Menschen, die sich bewegen. Diese Mentoren waren meine Frau und Prof. Jörg Knoblauch der Firma tempus. Ich kann heute dankbar und zufrieden auf die hinter mir liegenden Jahre zurückschauen. Denn dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1778" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/was-mich-motiviert/2009/09/10/attachment/istock_000009070729xsmall"><img class="alignleft size-medium wp-image-1778" style="margin: 10px;" title="Motivation - was mich motiviert" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/09/istock_000009070729xsmall-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Was bedeutet denn Motivation? Dieser Begriff kommt aus dem Lateinischen movere, was soviel wie „bewegen“ heißt. Und genau das ist das, was mich motiviert. Menschen, die sich bewegen.</p>
<p>Diese Mentoren waren meine Frau und Prof. Jörg Knoblauch der Firma tempus. Ich kann heute dankbar und zufrieden auf die hinter mir liegenden Jahre zurückschauen. Denn dank dieser zwei Menschen begann ich mich zu bewegen. Sinnvoll zu bewegen.</p>
<p>Ich zahlte einiges an Lehrgeld. Zuerst einmal wurde mir bewusst, wie viel Zeit ich sinnlos verbracht hatte. Und damit hatte ich Leben ungenützt verbraucht. Denn Zeit ist Leben. Daraus folgerte, dass ich einiges nachzuholen hatte. Beruflich. Schulisch. Auch wenn es wehtat – ich blieb auf der Spur. Dank dieser beiden Mentoren.<span id="more-1772"></span></p>
<p>Zum Anhören des Podcasts:</p>
<p></p>
<p>So ganz nebenbei begann ich Biographien zu lesen. Die Lebensgeschichte eines Lee Iacocca, der den maroden Chrysler Konzern auf Vordermann brachte. Oder die rührende Geschichte des Karlheinz Böhm, der gezeichnet vom Sissi-Ruhm irgendwann begann, die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ zu gründen. Auch im Leben des Jörg Knoblauch begann ich zu graben. Und wurde fündig. Eine Geschichte von ihm höre ich immer wieder gerne:</p>
<p>„Sehr geehrter Besucher,</p>
<p>als ich 4 Jahre alt war, sagte die Kindergärtnerin zu meinen Eltern: Behaltet diesen Jungen zu Hause, er ist zu dumm, um einen Zweizeiler auswendig zu lernen.<br />
Als ich 11 Jahre alt war, sagte der Lehrer: Lasst den Jungen weiterhin in der Hauptschule, das Gymnasium wird er nicht packen.<br />
Als ich 21 Jahre alt war, wurde ich von der Fachhochschule verwiesen, weil ich von meiner 6 in Mathematik nicht herunterkam.<br />
Heute bin ich erfolgreicher Unternehmer, Bestsellerautor und unterrichte an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten.<br />
Wie das kommt?<br />
Nun, irgendwann einmal muss man sich die Zeit nehmen, sich hinsetzen und messbare und machbare Ziele formulieren.“<br />
Diese Geschichte können Sie auf der Webseite www.ziele.de nachlesen.<br />
Dieser Mensch hat es aus einer maroden Jugend zum Professoren-Titel gebracht. Das begeisterte mich.</p>
<p>Um körperlich aus der Reserve gelockt zu werden, las ich eines Abends das Buch von Joschka Fischer „Mein langer Lauf zu mir selbst“ in einem Zug durch. Es revolutionierte meine Einstellung zum Sport. Ich lief in den vergangenen Jahren zwei Halbmarathons. Ich sagte mir: „Was Joschka schafft, schaffe ich auch!“</p>
<p>Sie sehen, verschiedene Umstände schafften es, mich zu motivieren. Mich also zu bewegen. Und ich muss es noch einmal sagen: Diesen beiden Menschen verdanke ich meinen heutigen Status als freiberuflicher Trainer, Coach, Sprecher und Autor. Sie entdeckten Gaben und Fähigkeiten an und in mir, die ich schon längst durch meine Trägheit verschüttet hatte.</p>
<p>Ist das alles, was mich motiviert? Keineswegs. Denn nun drehe ich den Spieß um. Und zwar dahingehend, das ich junge Menschen beginne zu motivieren. Indem ich mich als Mentor anbiete. Das Potenzial, das in einem Menschen steckt zu entfachen – das ist meine Motivation. Bei vielen Menschen jungen und mittleren Alters konnte ich den Hebel schon ansetzen. Und wenn ich dann noch sehe, das die Ziele, die sie sich gesetzt haben, umgesetzt und erreicht wurden – dann kann ich nur sagen: WOW!</p>
<p>Doch auch die Gegenseite gibt es: Demotivation. Die tritt dann ein, wenn ich mit Menschen rede und wir gemeinsam das innewohnende Kapital an Gaben und Fähigkeiten erspüren. Und ein begeistertes Staunen und Raunen durch die Reihen geht. Nach einer gewissen Zeit jedoch ändert sich außer einer gehörigen Portion Euphorie nichts. Auch solchen Menschen bin ich begegnet.</p>
<p>Warum wünsche ich mir Veränderung bei anderen Menschen? Weil ich selbst das beste Beispiel für Veränderung bin. Und weil ich auch bei anderen Menschen in Coachings diese Veränderung gespürt habe. Nicht als Eintagsfliege, sondern nachhaltig!</p>
<p>Was ist das, was Sie motiviert? Haben Sie das schon herausgefunden? Was sind Ihre Motivationsfaktoren? Wie können Sie diese herausfinden?</p>
<p>Beispielsweise so: Setzen Sie sich doch einmal in Ruhe hin und überlegen Sie, welche Tätigkeiten Sie immer wieder leidenschaftlich gerne ausüben. Erzählen Sie Ihrem Partner oder einem Freund drei bis fünf Geschichten über Dinge, die Sie mit großer Begeisterung gemacht haben. Bitten Sie Ihren Gesprächspartner, nur die Verben aufzuschreiben, die Sie verwenden. Und dann wünsche ich Ihnen den Aufbruch in eine neue Dimension des Lebens, wenn Sie in Bewegung kommen. Das Leben kann eine so spannende Reise sein.</p>
<p>Danke wenn Sie auch zukünftig meine Homepage www.siegfriedlachmann.de besuchen. Ab Oktober 2009 gibt es dort einen neuen Webauftritt. Ab Oktober 2009 erscheint auch mein Newsletter „INformer“ wieder. Danke auch, wenn Sie in meinen Podcast hereinhören &#8211; hier bei iexperten oder auf meiner Homepage. Meine Stimme können Sie für Ihre Audioproduktion mieten! Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Artikel haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail unter info@siegfriedlachmann.de an mich. Ich bin auch gerne bereit, Sie in einem Coachingprozess zu begleiten.</p>

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		<title>Meine Erfahrungen mit Lebensplanung</title>
		<link>http://www.iexperten.de/top-story/meine-erfahrungen-mit-lebensplanung/2009/09/05</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lachmann]]></category>
		<category><![CDATA[tempus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Expertenstatus hier bei www.iexperten.de ist ja der mit dem Thema „Lebensplanung“. Vor vielen Jahren hätte ich darüber gelächelt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich eines Tages in einer solchen Kolumne meine Erfahrungen zum Besten gebe bzw. Menschen in dieser Thematik coache. Ich habe das Planen im Grunde genommen nie gelernt. Im Elternhaus nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1765" href="http://www.iexperten.de/top-story/meine-erfahrungen-mit-lebensplanung/2009/09/05/attachment/wallet"><img class="alignleft size-medium wp-image-1765" style="margin: 10px;" title="Zeitplanung" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/09/istock_000004470713xsmall-300x211.jpg" alt="" width="192" height="135" /></a>Mein Expertenstatus hier bei www.iexperten.de ist ja der mit dem Thema „Lebensplanung“. Vor vielen Jahren hätte ich darüber gelächelt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich eines Tages in einer solchen Kolumne meine Erfahrungen zum Besten gebe bzw. Menschen in dieser Thematik coache.</p>
<p>Ich habe das Planen im Grunde genommen nie gelernt. Im Elternhaus nicht, im Kindergarten auch nicht. Und schon gar nicht in der Schule. Stop: Ist das nicht die Institution, die mich auf das Leben vorbereiten soll? Vielleicht habe ich hier aber auch grundlegendes überhört, denn Schule war für mich notwendiges Übel.</p>
<p>Nach der Schule kam die Ausbildung. Die hatte mit Lebensplanung auch nicht viel am Hut. Die kommenden Jahre brachten mich auch nicht mit dem Thema in Verbindung. Ich lebte weiter mein Leben wie bisher. Das bedeutete: Von heute nach nachher. Wo ich Spitze war, das war in der Urlaubsplanung. Die Urlaube bei uns waren ein dreiviertel Jahr vorher gebucht und bis aufs Feinste ausgearbeitet. Aber daran zu denken, das Leben zu planen – ne, beim besten Willen nicht.</p>
<p>Zum Anhören des Podcasts:</p>
<p></p>
<p>Ich habe immer schon gerne geschrieben. Geliebt habe ich diese A5 Kalender mit einem schwarzen Kunststoffeinband, welche es zum Jahreswechsel damals immer als Werbegeschenk gab. Für mich war es immer faszinierend, am 1. Januar eines neuen Jahres 365 Tage – 365 neue Chancen – 365 frische Herausforderungen vor mir liegen zu haben. Das blieb dann aber auch nur bis zum 15. oder 20.Januar eines Jahres. Dann hatte es sich mit den neuen Herausforderungen. Ich lebte mein Leben weiter wie bisher.</p>
<p>Ende der 80er war ich für ein knappes Jahr im Außendienst einer Versicherung. Für mich das schwärzeste Jahr meines Lebens. Ich habe dort sehr viele enttäuschende Erfahrungen mit Menschen machen müssen. Deswegen war es keine schlechte oder überflüssige Zeit. Dieser Zeitraum von knapp 12 Monaten hat mich stark geprägt.</p>
<p>Eine Prägung war der Kontakt mit einem Trainer der Versicherungs-gesellschaft. Dieser nette Herr, der uns in der Startphase bei der Gesellschaft insgesamt drei Wochen trainierte, hatte so ein Ringbuch bei sich. Ich interessierte mich stark für dieses Ringbuch. Es entpuppte sich als ein Planungsinstrument. „Das ist nicht nur ein herkömmlicher Kalender“ sprach er. „Dies ist ein Organizer, womit sie Ihr Leben planen können!“ Es war ein Time/System ® Zeitplanbuch – das mich umgehend in seinen Bann zog. Sofort bestellte ich es mir. Nach knapp einer Woche kam es bei mir an – und ich dachte: Jetzt bekommt Dein Leben einen Sinn. Denn jetzt wird es geplant. Ich dachte doch allen Ernstes, dass ich mit dem Kauf dieses nicht gerade günstigen Instruments mein Leben automatisch im Griff hätte. Denkste! Das, was sich ändern musste, war doch meine eigene Einstellung.</p>
<p>Komischerweise änderte sich meine Lebenseinstellung in den kommenden Jahren. Erst ganz langsam, dann aber immer stetiger. Ich wollte gar nicht mehr ohne dieses Instrument arbeiten. Zwar trennte ich mich nach zwei Jahren von der Marke, konnte aber nahtlos mit dem Tempus-Zeitplanbuch weiter arbeiten, welches mir um einiges besser gefiel.</p>
<p>Es änderte sich also etwas. Meine Einstellung zum Leben änderte sich. Ich begann, die Zukunft einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Wagte, Tage und Wochen mit Terminen zu füllen. Mit der Zeit wurde ich kesser und plante Termine für das kommende Jahr. Ein Umstand, der bis heute ganz normal ist. Heute plane ich bis 1,5 Jahre im Voraus meine Termine. Und das ohne Probleme oder darüber nachzudenken.</p>
<p>Mein Leben bekam mit der Zeit eine Spur. Ich fand einen roten Faden und wollte diesen auch weiter verfolgen. Und konnte das auch. Heute bin ich soweit das ich sagen kann: Ich lebe meine Berufung. In meinem Leben war das aber nicht ohne all die Erfahrungen möglich, die ich in der Vergangenheit gesammelt hatte. Anfang der 90er Jahre kann ich sagen habe ich vehement damit begonnen, mit einem Zeitplanbuch mein Leben zu planen. Und muss sagen: Das war mir dabei eine sehr große Hilfe.</p>
<p>Mit den Jahren hat sich meine Planung gewandelt. War ich damals einer derjenigen, der seine Zeit geplant hat, wandelte sich das Blatt: Heute bin ich einer derjenigen, der sein Leben plant. Und zwar mit Hilfe von Zielen. Ziele sind wichtig um zu wissen, wohin man will. Um die Richtung festzustellen und festzulegen. Das geschieht dann mit Hilfe des Masterplans – doch dazu in einer späteren Einheit mehr zu diesem Thema. Mehr dazu können Sie aber auch auf einem unserer Dreamday-Seminare erfahren. Informationen dazu finden Sie unter www.siegfriedlachmann.de oder www.tempus.de</p>
<p>Ich weiß nicht, ob und wie Sie ihr Leben planen. Doch kann ich es nur von Herzen jedem ans Herz legen, sein Leben, seine Zeit zu planen. Denn Sie haben nur dieses eine Leben. Und das geht furchtbar schnell vorbei. Mittlerweile bin ich 47, ich gehe mit Riesenschritten auf die 50 zu – und ich möchte noch einiges erreichen. Deswegen ist Lebensplanung für mich ein immerwährender Prozess. Laufend prüfe ich die Eintragungen in meinem Masterplan, ich ändere, ich füge hinzu, ich kontrolliere. Mit Hilfe eines solchen Instruments bin ich meiner Berufung auf die Spur gekommen. Eine spannende Reise.</p>
<p>Danke wenn Sie auch zukünftig meine Homepage www.siegfriedlachmann.de besuchen. Ab Oktober 2009 gibt es dort einen neuen Webauftritt. Ab Oktober erscheint auch mein Newsletter „INformer“ wieder. Danke auch, wenn Sie in meinen Podcast hereinhören – meine Stimme können Sie für Ihre Audioproduktion mieten! Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Artikel haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail unter info@siegfriedlachmann.de an mich. Ich bin auch gerne bereit, Sie in einem Coachingprozess zu begleiten.</p>

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		<title>Mit Visionen arbeiten</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/mit-visionen-arbeiten/2009/08/29</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das hat mich in meinem Leben schon weitergebracht, ja, es hat mir viel geholfen. Das Arbeiten mit Visionen. Lassen Sie mich erklären, warum. Zum Anhören des Podcasts: Soweit ich mich erinnern kann, hat das mit den Visionen schon in meiner Kindheit begonnen. Ich sah mich als kleiner Junge auf einer E-Lok der DB als Lokomotivführer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1738" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/mit-visionen-arbeiten/2009/08/29/attachment/istock_000008777457small"><img class="size-medium wp-image-1738 alignleft" style="10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/09/istock_000008777457small-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Das hat mich in meinem Leben schon weitergebracht, ja, es hat mir viel geholfen. Das Arbeiten mit Visionen. Lassen Sie mich erklären, warum.</p>
<p>Zum Anhören des Podcasts:</p>
<p></p>
<p>Soweit ich mich erinnern kann, hat das mit den Visionen schon in meiner Kindheit begonnen. Ich sah mich als kleiner Junge auf einer E-Lok der DB als Lokomotivführer. Aus mancher Begebenheit mit meinem Vater, der Lokführer war. Dort, auf der Lok in meinem Geist regierte ich als der Kapitän der Schiene. Das ganze malte ich mir immer intensiver als Bild aus. Begann so zu fühlen, als wenn ich jetzt das Schaltrad auf der Lok langsam drehte. Spürte, wie sich die Maschine sich langsam in Gang setzte und dem unendlichen Schienenstrang wie von Geisterhand folgte. Dabei blieb es aber nicht. Mein visionäres Denken, dieses „im Geist visualisieren“, übertrug ich auf eine H0 Modellbahnlage. Da wurde meine geistige Vorstellung zur kleinen Wirklichkeit im Maßstab 1:87. Weiter und weiter vertiefte ich mich in die Materie. Studierte Fahrpläne und Kursbücher, tauschte mich mit meinem Vater intensiv aus, fuhr mehrmals auf den Maschinen mit. Und entwickelte eine große Sehnsucht, einmal selbst als Lokführer diese Metallmonster fahren zu dürfen.<span id="more-1730"></span></p>
<p>Diese Vision zog sich durch die gesamte Schulzeit, und selbst meine Ausbildung zum Betriebsschlosser richtete sich danach aus. Immer mehr verschwamm ich mit der Deutschen Bundesbahn, und die Realisierung meines Traums rückte in greifbare Nähe.</p>
<p>Vision und Traum liegen nah beieinander. Da hatte ich mal als kleiner Junge diesen Traum, stolzer Lokführer zu sein. Und dann ergriff mich dieser Traum so sehr, das ich mir das immer mehr visuell ausmalte. Der Traum wurde zur Vision. Wie ein helles Licht über meinem Leben wies sie mir den Weg zu meiner beruflichen Laufbahn.</p>
<p>Bin ich heute Lokführer? Nein, das bin ich nicht. Nach Abschluss meiner Ausbildung mit der Aushändigung des Gesellenbriefes rückte ein lieber Mensch in den Mittelpunkt meines Lebens. Und das zog eine berufliche Neuorientierung mit sich.</p>
<p>Bin ich darüber heute traurig? Nein, ganz und gar nicht. Das Leben hat etwas anderes für mich vorgesehen. Und da ich mein Leben in Gottes Hand weiß, sehe ich Gottes Handschrift in meiner Laufbahn hier auf dieser Erde.</p>
<p>Warum mit Visionen arbeiten? Weil es in bestimmten Lebenssituationen von immenser Wichtigkeit ist, den roten Faden zu entdecken und zu verfolgen. Vor knapp vier Jahren habe ich das erneut am eigenen Leib erlebt.</p>
<p>In meinem Beruf als kaufmännischer Angestellter war ich schon seit vielen Jahren unzufrieden. Es mehrten sich die Sonntage, wo ich Bauschmerzen bekam. Weil ich wusste, ich gehe erneut in eine weitere Woche, wo ich für mich nur Unzufriedenheit erntete. Auf Dauer konnte das so nicht weitergehen. Was aber tun? So kam ich plötzlich drauf, meine nebenberufliche Tätigkeit im Bereich „Erwachsenenbildung“ auszubauen und als selbständiges Standbein zu aktivieren. In der Vergangenheit hatte ich einige Unternehmen als Nebenerwerb gegründet – und derbe an die Wand gefahren. Hier jedoch wusste ich, wenn ich mehr Zeit in die Planung legen würde, ich auch mehr Erfolg damit haben könnte. Und so erwuchs vor ca. 4 Jahren in mir diese Vision, das ich selbständiger Unternehmer sein werde – aber dieses Mal nicht im Nebenerwerb.</p>
<p>Was geschah nun? Im Grunde genommen nichts anderes wie vor vielen Jahren in meiner Kindheit, als ich den Traum des Lokführers hatte. Dieses Mal setzte ich mich mit Erfolgsmethoden auseinander. Ich hörte Hörbücher zu diesem Thema, las einschlägige Literatur. Unterhielt mich mit Unternehmern. Und ich baute den von mir angedachten Geschäftsbereich immer mehr aus. Brachte mich bei anderen ins Gespräch. Und machte irgendwann Nägeln mit Köpfen. Am Neujahrmorgen 2008 rief ich das kommende Jahr zum Jahr der Entscheidung aus. In 2008 würde also die Entscheidung fallen, ob ich länger als Angestellter arbeiten wollte oder aber ob ich den Schritt in die Selbständigkeit wagen würde. Mitte Februar begab ich mich kurzfristig an die Ostsee. Ich sagte mir: Aus diesem Wochenende wirst Du nicht ohne eine Entscheidung zurückkommen. Entweder – oder. Ich fuhr am Sonntagmittag zurück und hatte mich entschieden. Nach 19 Jahren in diesem Unternehmen kündigte ich am darauf folgenden Montag mein Arbeitsverhältnis.</p>
<p>Bis heute habe ich diesen Schritt nicht bereut. Aber es hat für mich drei Jahre gedauert, dass ich meine Vision in die Realität umsetzen konnte.</p>
<p>Danke wenn Sie meine Webseite www.siegfriedlachmann.de besuchen. Ab Oktober 2009 gibt es dort einen neuen Webauftritt. Danke auch, wenn Sie in meinen Podcast hereinhören – meine Stimme können Sie für Ihre Audioproduktion mieten!</p>

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		<title>24 Powertipps &#8211; Teil 1 von 3</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Den roten Faden im Leben entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamdays]]></category>
		<category><![CDATA[Powertipp]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lachmann]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Auf die Dauer hilft nur Power!&#8221; Sicherlich kennen Sie diesen Ausspruch. Entweder man gibt Gas oder man bleibt auf der Strecke. Zum Podcast: Noch vor 20 Jahren hätte mich nicht interessiert, ob ich mehr Power haben könnte oder nicht. Dann aber trat meine Frau in mein Leben und machte mir ordentlich Dampf. „Du kannst viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1723" href="http://www.iexperten.de/top-story/24-powertipps-teil-1-von-3/2009/08/19/attachment/istock_000002364078xsmall"><img class="alignleft size-medium wp-image-1723" style="margin: 10px;" title="welle" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/istock_000002364078xsmall-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>&#8220;Auf die Dauer hilft nur Power!&#8221; Sicherlich kennen Sie diesen Ausspruch. Entweder man gibt Gas oder man bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Zum Podcast:</p>
<p></p>
<p>Noch vor 20 Jahren hätte mich nicht interessiert, ob ich mehr Power haben könnte oder nicht. Dann aber trat meine Frau in mein Leben und machte mir ordentlich Dampf. „Du kannst viel mehr aus deinem Leben machen. Gott hat dich mit soviel Gaben und Fähigkeiten ausgestattet. In dir steckt mehr als du denkst!“ Diese Sätze, immer wieder neu bewegt, lösten meine phlegmatische Verkrampfung. Heute fahre ich im 5. Gang.</p>
<p>Warum diese Lektüre erscheint? Damit Sie einmal Ihr Leben reflektieren. Wie steht es mit mir? Könnte ich mehr erreichen? Was habe ich bis hierher alles schaffen dürfen?</p>
<p>Das diese Selbstreflexion durch die 24 Tipps geschieht, das wünsche ich Ihnen von Herzen.</p>
<p>1. Ab heute mehr Power<br />
Es ist so wichtig, andere Menschen an seiner Seite zu haben. Meine Frau ist so ein Mensche, die es geschafft hat, mit viel Liebe mich auf eine andere Fährte zu locken. Irgendwann machte es ‚Klick’ in mir. Fragen stellten sich: „Kann ich nicht noch viel mehr erreichen? Was habe ich denn bislang geschafft? Will ich das überhaupt – mehr Power?“</p>
<p>Ich habe mich dann eingehend mit Zielen beschäftigt. Eine grundlegende Frage war: Wo will ich hin? Ich habe mir dann ein Zielfoto erstellt. Der Endzustand eines Ziels. So soll es einmal ausschauen. Ich habe schriftlich niedergelegt, was die Erreichung des Ziels für Konsequenzen hat. Habe schriftlich festgehalten, was die Erreichung des Ziels für neue Möglichkeiten schenkt. Das war Ansporn genug. Damals begann die Reise im ersten Gang. Würde ich es noch einmal tun? Ja, nur vehementer und intensiver. Und viel früher.</p>
<p>2. Effizient und effektiv<br />
Was verstehen wir unter diesen Begrifflichkeiten? Effektiv bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Effizient dagegen bedeutet, die Dinge richtig zu tun.</p>
<p>Achten Sie in Ihrem Leben immer wieder darauf, dass Sie die richtigen Dinge auf eine möglichst ressourcen-schondende Art und Weise tun.<br />
Effektivität und Effizient richtig angewendet sind wie das Schmieröl in einem Motor.</p>
<p>3. Ihr Potential<br />
Was sind denn meine Gaben und Fähigkeiten? Nutze ich mein Potential voll aus? Diese Fragen sollten Sie sich dringend stellen. Wenn Sie selbst nicht weiterkommen, fragen Sie bitte Ihnen nahestehende Personen. Auch ein DISG-Persönlichkeitsprofil kann weiterhelfen.</p>
<p>4. An sich glauben<br />
Auch wenn keiner an Sie glaubt – glauben Sie trotzdem an sich. Viele begnadete Schauspieler gäbe es heute nicht, hätten sie auf ihre Eltern gehört. Mancher Unternehmer wäre heute nicht erfolgreich, hätte er nur auf seine Bank gehört. Auf wen haben Sie schon alles gehört?</p>
<p>5. Erfolgsbilanz<br />
Sagen Sie bitte nicht, Sie hätten noch nichts erreicht. Hören Sie auf, Ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Werfen Sie lieber einen Blick auf Ihre Erfolge. Sie haben eine abgeschlossene Schulausbildung? Eine abgeschlossene Ausbildung? Sie arbeiten täglich? Haben täglich zu essen und zu trinken? Monatlich fließt Geld auf Ihr Konto? Sie leben in einer intakten Familie?</p>
<p>Was also bitte geht alles auf Ihr Erfolgskonto? Nehmen Sie Papier und Bleistift und erstellen Ihre persönliche Bilanz! Sie werden staunen.</p>
<p>6. Die Stärken stärken<br />
Arbeiten Sie an Ihren Stärken. Und stellen Sie sich dabei die Frage: Wo bin ich einzigartig, ein Spezialist? Ich habe Ende der 90er Jahre bei mir festgestellt, dass ich liebend gerne in der Erwachsenenbildung tätig sein möchte. An dieser Stärke habe ich gearbeitet. Heute bin ich auf mehr Seminaren und Coachings daheim wie früher.</p>
<p>Aber auch manche Schwäche entpuppt sich nach Jahren auch als Stärke. In jungen Jahren war ich ein äußerst fauler Schüler. Es kam dann eine Zeit, wo ich merkte, das ich viel nachzuholen habe. Die Schwäche wurde zur Stärke, denn seit diesem Zeitpunkt läuft bei mir immer eine Weiterbildung. Und es macht Spaß. Weil ich heute weiß, wofür ich es tue.</p>
<p>7. Passen Sie die Strategie an<br />
Der goldene Satz an dieser Stelle lautet: Verzetteln Sie sich nicht in der falschen Strategie. Lieber weniger statt mehr.</p>
<p>Um meinen jährlichen Halbmarathon zu laufen, muss ich die richtige Strategie anwenden. Das erste Mal hielt ich mich an die Vorgaben der Spezialisten. Dazu las ich viele Berichte, Erfahrungen und Empfehlungen. Das nächste Mal passte ich die erworbene Strategie an meine eigene an. Weil dieser Mix einfach besser zu mir passte.</p>
<p>Die richtige Strategie angewendet bringt mich nach vorne.</p>
<p>8. Messen Sie die Ergebnisse<br />
Nach jedem meiner Läufe messe ich das Ergebnis. Wie lange war ich unterwegs? Wie war meine Verfassung? Welcher durchschnittliche Pulswert hat mich begleitet?</p>
<p>Am Ende eines jeden Tages können Sie sich ähnliche Messfragen stellen: Wie war der Tag? Was hat mich heute begleitet und begeistert? Wie habe ich mich gefühlt?</p>
<p>Die guten Ergebnisse spornen an, noch mehr und bessere Ergebnisse zu liefern.</p>
<p>Die Powertipps gehen im Oktober 2009 in die zweite Runde.</p>
<p>Danke für Ihren Besuch auf www.siegfriedlachmann.de. Danke auch, wenn Sie in meinen Podcast hereinhören – meine Stimme können Sie für Ihre Audioproduktion mieten!</p>

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		<title>Dreamdays &#8211; Den roten Faden im Leben entdecken</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 15:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamdays]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Lachmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Podcast: Dreamdays &#8211; Sinn und Zweck Sie kennen den Begriff „Wüstentag“? Der „Wüstentag“ ist ein Tag, der von Stille geprägt ist. Hier brechen Sie aus Ihrer gewohnten Umgebung für einige Stunden aus, machen Sie sich auf den Weg und „tauchen unter“. Sie sind an diesem Tag nicht zu sprechen. An diesem Tag, der nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1661" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/dreamdays-den-roten-faden-im-leben-entdecken/2009/08/12/attachment/istock_000004831060xsmall"><img class="alignleft size-medium wp-image-1661" style="margin: 10px;" title="Dreamday" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/istock_000004831060xsmall-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Zum Podcast:</p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/dreamdays.mp3"></a></p>
<p>Dreamdays &#8211; Sinn und Zweck</p>
<p>Sie kennen den Begriff „Wüstentag“?</p>
<p>Der „Wüstentag“ ist ein Tag, der von Stille geprägt ist. Hier brechen Sie aus Ihrer gewohnten Umgebung für einige Stunden aus, machen Sie sich auf den Weg und „tauchen unter“. Sie sind an diesem Tag nicht zu sprechen. An diesem Tag, der nur Ihnen gehört, sind Sie an einem Platz Ihres Vertrauens, ein Platz, an dem Sie wissen, dass Sie so gut wie nicht gestört werden. Eine Lichtung im Wald, eine Bank in einem Park, die Sitzecke in der Bücherei usw. Es kann aber auch der Tisch in einem Schnellrestaurant sein, ein Tagesrundreise im Zug usw. Einfach ein Ort, an dem Sie sich wohl fühlen.<span id="more-1633"></span></p>
<p>Sie machen sich auf den Weg. Und was nehmen Sie mit? Nichts Bestimmtes. Hier gibt es keine Vorschriften. Sie machen das Programm an diesem Tag. Der Eine nimmt seinen Kalender mit, der Andere sein Tagebuch, der Dritte seine Bibel oder Meditationsbuch. Sie wissen, was zu tun ist. Sie wissen, was in der Stille, in der Sie sich dann endlich befinden, zu erledigen ist. Sie kennen die Schwachpunkte in Ihrem Leben, die es zu bearbeiten gilt. Sie kennen aber auch die vielen kleinen Freuden, die Ihnen diesen Tag versüßen werden.</p>
<p>Auf der Internet-Seite der Katholischen Universitätsgemeinde Bern habe ich zum Wüstentag folgende Erläuterung gefunden:</p>
<p>„Wenn wir nicht gelegentlich aus dem Kreislauf der täglichen Verpflichtungen ausbrechen, versteifen wir uns seelisch und körperlich. Unser Blick auf die Umwelt erstarrt, unser Welt-Bild verfestigt sich. Mit der Zeit meinen wir das Leben zu kennen. Um körperlich nicht steif zu werden, haben wir Fitnessprogramme aller Art erfunden. Und was tun wir für Geist und Seele? Wie wäre es da mit einem Wüstentag? Ich schenke mir einen Tag, an dem es nur darum geht, alltägliche Lebensvollzüge wie Gehen, Atmen, Essen neu zu lernen. Eine Art Leben in Zeitlupe. Um durchlässiger und aufnahmefähiger zu werden. Um besser zu erkennen und zu verstehen, wer ich bin und in welcher Umwelt ich lebe. Um den Spielraum meines Handelns und Gestaltens in dieser Welt neu abzuschätzen. – Veränderungen haben immer dort begonnen, wo Einzelne die Möglichkeiten ihres Lebens erkannt und ausgeschöpft haben!“</p>
<p>An einem Wüstentag gehen Sie früh am Morgen los. Beschränken Sie sich erst einmal nicht. Machen Sie sich auf den Weg und gehen Sie. Gehen Sie und atmen Sie. Nehmen Sie bewusst wahr, was um Sie herum geschieht. Das Grün der Bäume, die Formen der Berge und Täler (und wenn Sie dort nicht wohnen, dann freuen Sie sich an dem Grün in Ihrer Stadt oder an der Fernsicht des Nordens). Aber nehmen Sie bewusst auf, was da ist. Und wenn Sie und Ihre Lieben soweit gesund sind, dann freuen Sie sich über:</p>
<p>•	einen freien Tag<br />
•	Ihre Gesundheit und die Ihrer Lieben<br />
•	das Sie atmen und schmecken könnend<br />
•	ihre Augen, die das alles sehen<br />
•	die Nase, die die Frische des Morgens riecht<br />
•	Frieden</p>
<p>Ein Wüstentag ist auf einen Tag beschränkt. Er wird auch Oasentag genannt. Dreamdays dagegen, worum es in diesem Buch geht, behandeln einen Zeitabschnitt von mindestens einem Wochenende. Und bei den Dreamdays geht es um nichts anderes wie bei einem Wüstentag. Nur bei den Dreamdays können Sie alles ausgedehnter, ruhiger, entspannter angehen. Sie wissen, dass Sie Zeit haben.</p>
<p>Obwohl ich weiß, dass mancher sich jetzt schon gedanklich überlegt, wie er ein Wochenende frei machen soll – lesen Sie weiter. Und nach dem Lesen beginnen Sie vielleicht erst einmal nur mit einem Wüstentag. Daraus mögen dann später Dreamdays werden.</p>
<p>Mit Dreamdays habe ich selbst Ende 1999 meine ersten Erfahrungen gesammelt – und seitdem jedes Jahr ein bis zwei Wochenenden investiert.</p>
<p>Inspiriert vom Buch „Entdeckungen in der Einsamkeit“ von Peter Strauch, der in einer Sinn- sowie körperlichen Krise eine zweiwöchige Auszeit an der holländischen Nordseeküste nahm, machte ich mich selbst allein für eine Woche im November 1999 an die dänische Nordseeküste in Nordjütland auf. Ich mietete mich für eine Woche in ein Ferienhaus ein und genoss Menschen und Landschaft.</p>
<p>Der Grund: Die Akkus waren leer. Job und Studium gleichzeitig, dazu vielfältige Aufgaben noch dazu – ich wollte einfach mal raus. Das Gute daran: Meine Frau ließ mich ziehen. Das ist übrigens ein sehr wichtiger Punkt: Wenn Sie in einer Partnerschaft leben, dann sollte Ihr Partner diese Dreamdays unterstützen. Wenn Sie es begründen, wird er Sie gerne ziehen lassen.</p>
<p>In Dänemark unternahm ich damals Strandwanderungen, fuhr nach Norwegen mit der Fähre – und machte einfach nichts. Nichts? Na ja, das ist nicht ganz richtig. Immerhin stellte ich in dieser Woche aktive Überlegungen an, welche meinen beruflichen Weg entscheidend beeinflussten. Diese Überlegungen hätte ich zu Hause nicht in Angriff genommen. So habe ich damals Dreamdays erlebt. Heute laufen diese Zeiten ganz anders ab – ich habe mich eben weiter entwickelt.</p>
<p>Die Jahre nach dieser einsamen Woche in Dänemark nutzte ich dazu, mich intensiver mit dieser Thematik zu befassen. Wer bietet Dreamdays an? Wo können diese durchgeführt werden? Wie werden solche Dreamdays durchgeführt, welche Inhalte haben sie?</p>
<p>Ich fand heraus, dass nicht nur in Klöstern solche „Auszeiten“ oder auch „Retraiten“ angeboten werden. Doch zu 97 % alle mit einem Programm. Und genau das wollte ich nicht. Ich sagte mir, wenn ich eine Auszeit nehme, dann bestimme ich das Programm. Wie in Dänemark war die Priorität, dass ich alleine für das Ausfüllen dieser Zeit verantwortlich bin.</p>
<p>Seit dem Film „Der Name der Rose“ habe ich mich immer schon dafür interessiert, ein Wochenende in einem Kloster zu verbringen. Nachdem dann ein Bekannter mir sagte, dass er an Retraiten ein bis zwei Mal pro Jahr selbst teilnehme, nahm ich die Zügel in die Hand und besorgte mir ein Klosterverzeichnis. Auf diesem Weg fand ich „mein Kloster“. Doch dazu im Kapitel „Dreamdays – Mögliche Orte“ mehr.</p>
<p>Dreamdays. Wüstentage. Auszeiten. Der Tenor bei diesen Begriffen ist der, den Mut zu haben, sich für einen gewissen Zeitraum abzusondern von der Gesellschaft, von dem Umfeld, in welchem man sich momentan dauernd bewegt. Abzusondern für ein, zwei oder mehr Tage. Ich selbst bevorzuge als Zeitrahmen ein Wochenende von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag. Und abzusondern deshalb, da man nur so endlich einmal mit sich selbst alleine ist. Für einige Menschen ist das eine mutige Aktion. Ich kenne Menschen, die es nicht schaffen, mit sich selbst alleine zu sein. Sie würden Angstzustände und Beklemmungen bekommen, sagen sie. Sie wüssten nicht, was sie mit dieser Zeit alleine anfangen sollten. Doch die Mehrzahl kann es, und diese Menschen sind dann auch sehr froh, wenn ich ihnen von meinen Dreamdays berichte. Zumindest sagen die meisten dann: „Das sollte ich auch mal machen!“ Diejenigen, die es dann getan haben, kommen „erneuert“ und frisch ausgeruht, mit neuen Gedanken und Ideen fürs Leben aus diesen Tagen zurück. Es bleibt dann auch nicht bei einem Mal!</p>
<p>Denken sie dran: Wir leben in einer hektischen, lauten und stürmischen Zeit. Nichts ist mehr wie es einmal war. Und glauben sie mir: Die ruhigen Zeiten kommen nicht wieder. So wie überhaupt jeder Tag meines Lebens nicht mehr zurückkommt. Und im Vielerlei des Alltags bleibt einfach zu wenig Zeit und Raum, einfach mal STOP! zu rufen, innezuhalten und festzustellen:“ Was geschieht gerade jetzt mit mir?“ Oder das ich mich bewusst frage:“ Was tue ich in diesem Moment, wie verbringe ich in diesem Moment meine Zeit?“</p>
<p>Diese hektische Zeit nimmt uns in Beschlag. Sie zerrüttet Leben und formt die Lebensinhalte komplett neu. Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass Supermärkte am Samstag bis 20 Uhr Abends geöffnet sind? Wer denkt von uns daran, das eben diese Märkte in einigen Jahren auch an Sonntagen geöffnet haben – wenn nicht sogar 7 Tage 24 Stunden? Wer denkt bei diesen Dingen aber an das einzelne Individuum, den Menschen? Wer denkt an die Familien, die durch solche Arbeitszeiten auseinandergezerrt werden? Wer überlegt, was für Denk- und Handlungsstrukturen hinter solchen Aktionen stehen?</p>
<p>Sicherlich sind unsere Anforderungen innerhalb der privaten Haushalte von Jahr zu Jahr gestiegen. Und das war nicht schwer. Viel schwerer ist es mittlerweile geworden, diesen Standard zu halten. Viele werden dabei auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Durch all diese Anforderungen sind auch Beziehungen schwieriger geworden. Immer mehr Ehen gehen auseinander, Single-Haushalte nehmen zu, Mobbing-Opfer zuhauf. Wir sehen: Der Egoismus nimmt zu, die Ellenbogengesellschaft ist Trendy, und die Zeile aus einem bekannten Lied „Erst komm ich und dann kommt ich“ ist real.</p>
<p>Diese Härte will gelebt und bewältigt sein. Aber wie soll das gehen? Wie soll ich Denkansätze finden, wenn ich keine Zeit habe? Keine Zeit habe deswegen, weil ich im Strudel der Zeit gefangen bin und nicht herauskomme. Oder weil ich mittlerweile auch schon gar nicht mehr herauskomme, da das Leben zu arg verfahren ist. Oder weil ich sie mir auch gar nicht nehmen möchte! Mancher ist schier an den Grenzen seiner Belastung angekommen und sagt sich: „Was? Dreamdays? Ich hab keine Träume mehr im Leben! Ich habe nur noch die Realität.“</p>
<p>Es kostet Mut, sich eine Auszeit zu nehmen. Besonders dann, wenn alles  ‚Hilfe’ um einen herum schreit. Wenn man die Not vor Augen hat, dann einige Tage herausnehmen und gehen.</p>
<p>Keine Angst. Strategen tun nichts anderes. Wie oft haben sich Feldherren und Generäle in ihre Kammer allein oder mit Strategen zur Beratung zurückgezogen. Nach einer gewissen Frist kamen sie mit einer Entscheidung zurück. Dreamdays sind im Grunde genommen nichts anderes.</p>
<p>Ballast in unserem Leben ist ein weiterer Punkt, Dreamdays anzugehen. Wie viele Dinge häufen sich in ihrem Leben an &#8211; von anderen, aber auch von ihnen selbst! Familiärer Ballast! Finanzielle Belastungen! Sie müssen den Überblick bewahren. Dinge stürzen auf sie ein. Neuerungen im Betrieb. Kollegen die fordern. Aufstiegsmöglichkeiten. Die Familie – und und und. Die Liste ist bei manchen Menschen sehr lang. Viele sind der Meinung, sie packen es allein. Und so mühen sie sich mit all dem Ballast Woche um Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Irgendwann einmal kommt dann die Frage: „War´s das? Wie geht´s weiter?“ Nun hat ein Mensch jahrelang das Dringende getan, immer wieder das Dringende. Für die wichtigen Dinge im Leben dagegen hatte er keine Zeit. Wie auch? Er wurde ja von anderen Menschen gelebt. Ein oder mehrere ernst und ehrlich gemeinte Dreamdays – und er hätte u. U. entdeckt, dass er für andere lebt. Sein eigenes Leben aber fließt an ihm vorbei.</p>
<p>Mittlerweile sage ich zwei Mal pro Jahr zu meinen Kollegen: „So, ich wünsche euch ein angenehmes Wochenende. Ich hau dann mal ab zu meinen Dreamdays!“ „Ah ja“, erwidern diese. „Er geht mal wieder in sein Klosterwochenende“. Nach anfänglichen teilweise unverständlichen Gesichtszügen finden meine Dreamdays immer mehr Gefallen – und auch Nachahmer.</p>
<p>Immer wieder werde ich von Menschen gefragt, warum ich denn diese Dreamdays durchführe. Meine Antwort ist dann:</p>
<p>„Bei diesen Dreamdays geht es primär um die Lebensplanung von mir und meiner Frau. Doch im Getriebe der Zeit finde ich keine Ruhe, diese Planung daheim durchzuführen. Dort findet zuviel Ablenkung statt. Da schaut mich dieses Buch an, jener Ordner, da kommt da ein Telefonat, es klingelt an der Tür . . . Ich muß mich an ein bis zwei Wochenenden im Jahr dazu zwingen, mich an einen ruhigen Ort zurückzuziehen, um meine Lebensplanung mittels Masterplan1 durchzuführen.“</p>
<p>Bei mir geht es also in erster Linie darum, die verschiedensten Tätigkeiten in meinem Leben über Ehe, Beruf, Weiterbildung, Chor, Hobbies, Gemeinde etc. zu ordnen. Mit dem Masterplan1 gelingt das sehr gut.</p>
<p>Es gibt Menschen, die Schwierigkeiten in einer Partnerschaft haben, wo es in Bezug zum Arbeitsplatz Fragen gibt, die man sich selbst einmal in Ruhe stellen muss. Auch der spirituelle Bereich – die Frage nach dem Sinn meines Lebens – stellt sich. Besonders dann, wenn ein Mensch der Meinung ist, alles erreicht zu haben. Familie, Kinder, eine gute Ehe, Haus, Urlaub, Auto, Traumberuf und so weiter – dann aber plötzlich fragt: „Und wozu das alles?“ Auch dazu sind Dreamdays geeignet. Nämlich dazu, Antworten auf die Frage nach dem Sinn zu erhalten.</p>
<p>Der Beruf. Auch hier gibt es vielerlei Probleme. Unsere Welt, unsere Firmen werden immer härter, komplexer und schneller. Und oft habe ich den Eindruck: Das wird alles noch viel schlimmer. Wir erleben hier erst den Anfang. Doch mit diesen Geschwindigkeiten kommen viele Menschen nicht klar: Beziehungen zwischen Menschen werden kälter, Ellenbogen werden benutzt, Mobbing, ein Begriff den wir vor 10 Jahren noch nicht gekannt haben ist heute ein ernstzunehmendes Problem. Wie heißt es schon in der Bibel: „Die Liebe unter den Menschen wird erkalten!“ Merken Sie es auch?</p>
<p>Auf jeden Fall: Machen Sie sich auf den Weg. Bleiben Sie nicht daheim. Dazu mehr im Kapitel „Dreamdays – Mögliche Orte“.</p>
<p>Zum Thema „Dreamdays“ habe ich vor einigen Jahren ein kleines Buch geschrieben. Einige Exemplare habe ich noch vorrätig. Dieses können Sie bei mir für 9,90 € zzgl. Versand bestellen. Oder wenn Sie lieber das Hörbuch haben möchten, erhalten Sie dieses als Doppel-CD zum Preis von 19,90 € zzgl. Versand. Bei Interesse senden Sie eine E-Mail an info@siegfriedlachmann.de</p>
<p>Möchten Sie mehr über Dreamdays erfahren und Ihrem Leben eine Wende geben? Dann besuchen Sie eines unserer Seminare, welche von der Firma tempus (www.tempus.de) organisiert werden.</p>
<p>23. – 25. Oktober 2009 auf Mallorca<br />
19. – 20. November 2009 bei Pforzheim<br />
19. – 20. Februar 2010 im Kloster Neresheim</p>
<p>Detaillierte Informationen erhalten Sie unter http://www.tempus.de/seminare.html</p>

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		<title>Gesundheit und Fitness – zwei gute Freunde</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/gesundheit-und-fitness-%e2%80%93-zwei-gute-freunde/2009/08/07</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 05:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Podcast: Bis Ende der 90er Jahre war Fitness ein Thema, dass ich wie Churchill behandelte: “No Sports!“ Oder wie es im Deutschen heißt: „Sport ist Mord!“ Ob er das wirklich gesagt hat, sei einmal dahingestellt. Aber für mich war dies eine passende Parole. Dann trat aber plötzlich ein Mensch in mein Leben, den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Podcast:</p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/gesundheit-und-fitness-zwei-gute-freunde.mp3"></a></p>
<p>Bis Ende der 90er Jahre war Fitness ein Thema, dass ich wie Churchill behandelte: “No Sports!“ Oder wie es im Deutschen heißt: „Sport ist Mord!“ Ob er das wirklich gesagt hat, sei einmal dahingestellt. Aber für mich war dies eine passende Parole.</p>
<p>Dann trat aber plötzlich ein Mensch in mein Leben, den ich bis dahin nur aus den Medien kannte. Dieser Jemand hieß Joschka Fischer. Und mit seinem brillanten Buch „Mein langer Lauf zu mir selbst“ revolutionierte er mein Denken und Handeln. Ich verschlang dieses Buch und bekam diese tiefe Sehnsucht, es genau so zu machen wie Fischer. Einfach mit dem Laufen zu starten, ein klein wenig auf die Ernährung besser aufzupassen – und endlich meinen Bauch wegzubekommen. Schlanker zu werden. Beweglicher. Flexibler.</p>
<p>Was ich nicht wusste: Mein Body würde es mir danken. Und tat es auch. Wie Fischer in seinem Buch schrieb, dass er des Nachts begann, um den Bonner Bundestag zu rennen – genau so fing ich auch an, nach Mitternacht aus dem Hause zu schlüpfen und meine Runden zu drehen. Die erste Nacht war nicht lang. Nach 200 m schleppte ich mich total kaputt und nach Luft schnappend zu meiner Wohnung zurück. „Au weia“, dachte ich so bei mir. „Zum Lesen war das einfacher als das Umsetzen.“</p>
<p>Die nächste Nacht war ich wieder unterwegs. 800 m schaffte ich. Was war ich stolz. Und weiter und weiter und weiter trainierte ich Nacht für Nacht. Und plötzlich waren es 2 km, 4 km, dann 8 km. Nach einigen Monaten schaffte ich 16 km. Und setzte noch mal 3 km drauf. Ich war unendlich stolz auf mich.</p>
<p>Dagegen war ich überhaupt nicht stolz darüber, was meinen Body anging. Ich nahm nämlich nicht ab. Irgendwie funktionierte die Absprache zwischen Fitness und Ernährung nicht so ganz. Und as änderte sich auch nicht in den kommenden Jahren. Leider. Ich schaffte es nie, wie Joschka Fischer etliche Kilos abzunehmen.</p>
<p>Doch gesundheitlich ging es mir wunderbar. Keine Krankheit, keine Grippe, keine Erkältung suchten mich heim. Da merkte ich, wie diese beiden Begriffe zusammenarbeiteten. Gesundheit und Fitness gehen Hand in Hand. Das wirkte sich auf meine gesamte Arbeit – ja, es wirkte sich auf mein ganzes Leben aus. Denn wenn ich Lebensplanung betreiben möchte, dann kann ich das nicht unbedingt als einer, der immer krank ist. Chronische oder andere schwere Krankheiten seien hier ausgeschlossen.</p>
<p>Und ich muss sagen: Mit dieser Fitness fühlte ich mich nicht nur besser, plötzlich kamen auch ganz andere Gedanken. Mein Denken war ganz anders. Frischer. Kreativer. Ich merkte, wie meine Gehirnwindungen mit jedem Lauf durchgeblasen wurden. Es war, wie wenn man in einem Haus, welches lange leer gestanden war und muffig roch, alle Fenster und Türen aufsperrte und auf Durchzug stellte. Es war ein ganz neues Lebensgefühl.</p>
<p>In den letzten zwei bis drei Jahren ist mein Fitnessanteil nur sehr gering ausgefallen. Aufgrund einer langwierigen Entzündung an meiner Achillesferse konnte ich nicht mehr joggen. Oftmals konnte ich nur sehr schlecht gehen, jeder Schritt tat weh. Auch habe ich meinen Knien aufgrund meines erhöhten Gewichts in den vergangenen Jahren zuviel zugemutet. Doch mittlerweile bin ich in den letzten Monaten erneut auf den Fitnesszug aufgestiegen. Ich walke nun sehr viel und konnte in der Vergangenheit immerhin an die 9 kg abnehmen. In den kommenden Wochen werde ich aber noch öfter rufen: „Adios Kilos!“ Denn am 20. September bin ich unterwegs zu einem Powerwalking von knapp 21 km Länge. Und das auch mit einem bestimmten Körpergewicht. Unter 100 kg.</p>
<p>Diese ganze mittlerweile erfolgreiche „Tortur“ können Sie verfolgen auf  meiner zweiten Webseite http://www.daslebenleben.org/inhalt/blog.html</p>
<p>Was hat das nun mit Lebensplanung zu tun? Oh, eine ganze Menge.</p>
<p>„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“</p>
<p>Albert „Abbi“ Hübner prägte einmal diesen Satz. Es ist ein starker Satz.  Er zeigt mir persönlich wieder einmal auf, dass ich nur ein Leben habe.<br />
Und was mache ich aus diesem einen Leben? Wie gehe ich nicht nur mit meiner Zeit um – sondern wie gehe ich mit meinem Körper um?</p>
<p>Lebensplanung. Ein spannendes Thema. Dabei möchte ich Sie gerne weiter begleiten. Schauen Sie öfters hier bei www.iexperten.de herein. Für eine persönliche Betreuung im Rahmen eines Coachings wenden Sie sich gerne an mich unter info@siegfriedlachmann.de. Und ich freue mich jederzeit über einen Besuch auf meiner Webseite www.siegfriedlachmann.de</p>

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		<title>Wie kann ich das Wesentliche im Leben entdecken?</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dreamdays]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wesentliche im Leben entdecken &#8230; Ist denn so etwas überhaupt möglich? Hier können Sie den Podcast zum Artikel herunterladen (rechte Maustaste &#8211; Speichern unter): das-wesentliche-im-leben-entdecken-teil-2 oder direkt anhören: Siegfried Lachmann dachte früher überhaupt nicht über so etwas nach, sondern lebte von Tag zu Tag, ohne sich großartig Gedanken über das Leben zu machen. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1575" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/wie-kann-ich-das-wesentliche-im-leben-entdecken-2/2009/07/31/attachment/lifes-journey"><img class="alignleft size-medium wp-image-1575" style="10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/istock_000004100731small-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Das Wesentliche im Leben entdecken &#8230; Ist denn so etwas überhaupt möglich?</p>
<p>Hier können Sie den Podcast zum Artikel herunterladen (rechte Maustaste &#8211; Speichern unter):</p>
<p><a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/das-wesentliche-im-leben-entdecken-teil-2.mp3">das-wesentliche-im-leben-entdecken-teil-2</a></p>
<p>oder direkt anhören:<br />
</p>
<p>Siegfried Lachmann dachte früher überhaupt nicht über so etwas nach, sondern lebte von Tag zu Tag, ohne sich großartig Gedanken über das Leben zu machen. Bis es dann einen Umschwung gab. Das Wesentliche im Leben entdecken? Das erreichen Sie unter anderem mit Hilfe von Planung.</p>
<p>Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückschaue muss ich sagen, das ich teilweise bitter enttäuscht – aber auch sehr froh und glücklich bin. In den ersten 30 Jahren meines Lebens lief es eher so, das mich das „Morgen“ kaum interessiert hatte. Wozu auch! Ich hatte einen Job, eine gute Frau, eine nette Wohnung, wir konnten uns vieles leisten, wir hatten schöne Urlaubszeiten miteinander … Wozu sich also groß Gedanken über das Morgen machen? <span id="more-1568"></span>Es lief doch alles. Und so lebte ich Tag für Tag.</p>
<p>Ich lebte so mein Leben, bis – ja, bis ich mit einem Zeitplansystem aus dem Hause Tempus Bekanntschaft machte. Bislang kannte ich nur die Jahreskalender im A5 Format, welche mit einem schwarzen Kunstledereinband versehen waren und jährlich als Lieferantengeschenk ins Unternehmen kamen. Jetzt aber hatte ich etwas Professionelles in der Hand. Ein Ringbuch mit einem Jahreskalender, den täglichen Kalenderteil und einem Organisationsteil. Gesehen hatte ich einen solchen Organizer bei einem Bekannten. Und war sogleich Feuer und Flamme.</p>
<p>Es war nicht nur das Zeitplansystem, welches mir aufgrund seiner Systematik und dem praktischen Arbeiten positiv auffiel. Es war die Philosophie, welche hinter dem System steckte. Hier ging es nicht nur um Termine in einen Kalender eintragen – das ganze hatte mit Planung, Organisation, Prioritäten und Zielen zu tun. Dem Aufbruch zur Gelassenheit &#8211; wie der Slogan der Firma Tempus. Mich begeisterte dieses Arbeiten so sehr, das ich mehr davon wissen wollte. Schließlich revolutionierte es meine Arbeitsweise – und mein Leben.</p>
<p>Ich begann zu entdecken, welche Kraft hinter einem sorgfältigen Plan steckt. Das nicht nur Idee für einen Plan und das Ausarbeiten wichtig ist, sondern auch das Abarbeiten. Das dazu Disziplin gehört. Dann erkennt man auch, ob einem das Ziel wichtig ist und verfolgt wird, oder ob es reine Euphorie war.</p>
<p>Immer mehr begann ich zu entdecken, wie ergebnislos mein bisheriges Leben verlaufen war. Lebte ich bis dato nur von heute nach morgen, begann ich nun, Pläne für ein laufendes Jahr zu erstellen. Erst zaghaft, dann immer mutiger. Und ich merkte, dass ich durch eine gute Planung bessere Ergebnisse erzielen konnte. Ja, es stellten sich Erfolge ein.</p>
<p>Durch das intensive Arbeiten mit diesem Zeitplansystem kam nach und nach ein roter Faden in mein Leben. Daran war auch das Arbeiten mit Zielen schuld. Ich kam weg von Formulierungen wie „Ich will abnehmen“ und „Ich werde Sport machen“. Es gab nun ausgefeilte Zielformulierungen.</p>
<p>Ziele unterliegen zwei Kriterien. Sie müssen machbar sein – also realistisch, umsetzbar mit meinen Möglichkeiten. Und sie müssen messbar sein – sprich mit Messgrößen versehen werden. So lautete zu Beginn 2009 meine Zielformulierung für mein sportliches Leben: „Ich laufe am 20.09.2009 zum dritten Mal die Halbmarathondistanz als Power-Walking, weil ich das Körpergewicht von &lt; 100 kg erreicht habe!“ Damit wird es messbar gemacht – und ich frage mich auch im Vorfeld, ob so etwas überhaupt machbar ist. Ist es das? Darauf ein ganz klares JA! Unter anderem habe ich das auch ins Internet gestellt – und glauben Sie mir: Andere beobachten und begleiten mich mit immer derselben Frage: „Na und? Wie geht es deinem Ziel?“</p>
<p>Und das Wesentliche im Leben? Kann man es wirklich entdecken? Auch hier sage ich: JA! Dadurch, dass man einen Plan hat, konzentriert man sich auch auf das Ziel. Ich habe das ganz konkret in den letzten Jahren festgestellt, wo ich mich auf dem Weg zur Selbständigkeit befand. Bis es dann Wirklichkeit wurde, habe ich mich auf das Wesentliche konzentriert. Alles, was mit dem Thema Selbständigkeit zu tun hatte, alles das war plötzlich wichtig. Denn ich hatte dieses eine Ziel: In drei Jahren werde ich selbständiger Unternehmer sein. Durch das Fokussieren auf diesen Endpunkt habe ich dieses Ziel erreicht. Nebensächlichkeiten wurden ausgeschaltet. Es galt, mit voller Kraft auf dieses Ziel zuzusteuern.</p>
<p>Ihnen wünsche ich von ganzem Herzen, das Sie ebenfalls so hochkonzentriert in Ihrem einen Leben unterwegs sind, um das Wesentliche zu entdecken – und zu leben.</p>
<p>Lebensplanung. Ein spannendes Thema. Dabei möchte ich Sie gerne weiter begleiten. Schauen Sie öfters hier bei www.iexperten.de herein. Für eine persönliche Betreuung im Rahmen eines Coachings wenden Sie sich gerne an mich unter info@siegfriedlachmann.de.</p>

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		<title>Wie kann ich das Wesentliche im Leben entdecken?</title>
		<link>http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/wie-kann-ich-das-wesentliche-im-leben-entdecken/2009/07/14</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 10:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegfried Lachmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehnsüchte – Träume – Vision – Ziele – Berufung Wie kann ich das Wesentliche im Leben entdecken? Hier können Sie den Podcast zum Artikel herunterladen (rechte Maustaste &#8211; Speichern unter): das-wesentliche-im-leben-entdecken1 oder direkt anhören: Die Schlagworte, wie ich sie im Titel dieses Artikels benutze, begegnen uns immer wieder. Ab und zu begegnet uns auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1546" href="http://www.iexperten.de/gesundheit-und-wellness/wie-kann-ich-das-wesentliche-im-leben-entdecken/2009/07/14/attachment/istock_000001256084xsmall"><img class="alignleft size-medium wp-image-1546" style="10px;" src="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/07/istock_000001256084xsmall-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a><strong>Sehnsüchte – Träume – Vision – Ziele – Berufung</strong><br />
Wie kann ich das Wesentliche im Leben entdecken?</p>
<p>Hier können Sie den Podcast zum Artikel herunterladen (rechte Maustaste &#8211; Speichern unter):<br />
<a href="http://www.iexperten.de/wp-content/uploads/2009/08/das-wesentliche-im-leben-entdecken1.mp3">das-wesentliche-im-leben-entdecken1</a></p>
<p>oder direkt anhören:<br />
</p>
<p>Die Schlagworte, wie ich sie im Titel dieses Artikels benutze, begegnen uns immer wieder. Ab und zu begegnet uns auch eine Spezies unserer Gattung, die mit Zielen arbeitet. Wo eine Vision im Mittelpunkt steht. Und dann spricht da auch ab und zu einer von Berufung.</p>
<p>Ich stehe als Mann in dieser Welt, bin gerade 47 geworden – und die 5 rückt immer näher. Je älter ich werde – und das werde ich in den letzten Jahren immer schneller – wird mir bewusst, dass ich nur dieses eine Leben hier auf Erden habe. Manchmal ein erschreckender Gedanke, dass alles so schnell geht. Andererseits aber auch beruhigend. Noch ist Zeit und jede Zeit hat ihre Zeit. Wenn meine Frau sagt: „Die Vergangenheit wird immer länger“ – <span id="more-1491"></span> dann kann ich ihr uneingeschränkt Recht geben.</p>
<p>Ich möchte Sie mit auf eine Entdeckungsreise nehmen. Auf eine Reise, die so lang gar nicht ist. Denn auf dieser Reise legen Sie die Wegstrecke von Ihrem Kopf bis zu Ihrem Herzen hinter sich.</p>
<p>Welche Sehnsüchte haben Sie? Oder frage ich besser mal: Wie lauten Ihr unerfüllten Träume? Oder haben Sie gar eine Vision? Es spielt überhaupt keine Rolle, ob wir uns zwischen 20 und 30 bewegen oder aber schon kurz vor dem Pensionsalter stehen. Es geht letztlich um die Frage: „Was will ich denn aus diesem einen Leben machen?“ Manch einer kommt sehr früh darauf und geht zielorientiert los. Bei anderen dagegen macht es Klick in der Halbzeit des Lebens, nämlich zwischen 42 und 49.</p>
<p>Wie kann so etwas praktisch aussehen? Bei dem DISG-Persönlichkeits-Profil hat mir das „Stärke-Situations-Modell“ sehr geholfen, Klarheit zu erlangen. Ich war in den letzten Jahren meiner beruflichen Laufbahn als Angestellter sehr unzufrieden. Dadurch erlebte ich kein „Burn out“, sondern ein „Boreout“. Letzteres bedeutet Unterforderung, Demotivation, keine Auslastung. Daraus folgern Desinteresse und schließlich innere Kündigung. Sie kommen in einen schrecklichen Kreislauf, der bei mir darin endete, dass ich sonntags im Laufe des Tages Magenschmerzen bekam. „Morgen muss ich wieder in diese Tretmühle“ dachte ich bei mir. Das „Stärke-Situations-Modell“ führte mich dann dazu, mir einmal intensiv Gedanken über mein Leben zu machen. Ich analysierte für mich die Ist-Situation und führte mir das konkret vor Augen. Und ich stellte schwarz auf weiß fest: Stärke und Situation liegen meilenweit auseinander. Und auch nach Gesprächen mit meinen Vorgesetzten kamen die beiden nicht näher zusammen. Als nächsten Schritt notierte ich mir meine Gaben und Fähigkeiten. Ich sprach mit anderen Menschen darüber, wo sie mich sehen. Meinen himmlischen Vater bat ich im Gebet um Rat. Mit der Zeit formte sich ein neues Bild. In meinem Fall dauerte die Reise ganze drei Jahre. Dann konnte ich aber genau sagen, was ich wollte.</p>
<p>Ende 2007 sagte ich zu mir: „2008 wird das Jahr der Entscheidung!“ Das bedeutete, im kommenden Jahr eine Entscheidung zu fällen. Wollte ich im Angestelltenverhältnis bleiben oder aber den Weg der Selbständigkeit einschlagen? Bereits im Februar fällte ich die Entscheidung. An einem Wochenende fuhr ich an die Ostsee und sagte mir: „Aus diesem Wochenende wirst Du ohne eine Entscheidung nicht zurückkehren.“ Dem war so. Am Montag reichte ich bei meinem Arbeitgeber die Kündigung ein.</p>
<p>Seit Mitte 2008 bin ich nun in einer selbständigen Tätigkeit, in der ich u. a. als Trainer, Berater und Coach unterwegs bin. Außerdem bin ich Produzent von Audio- und Videoproduktionen. Seitdem habe ich am Sonntagabend keine Magenschmerzen mehr gehabt. Warum? Weil ich meine Berufung lebe. Bekannte bestätigen mich in der Entscheidung. Erfolge machen sich breit.</p>
<p>Aus dieser Zufriedenheit heraus passieren nun die grandiosesten Dinge. Nicht nur das ich in meinen Veranstaltungen erfolgreich sein darf. Plötzlich melden sich Interessierte und fragen wegen weiteren Veranstaltungen an. Zufriedenheit: Ist das nicht übrigens auch eine große Sehnsucht von uns Menschen? Zufrieden zu sein? Ich habe Zeit für Dinge, die ich vorher nie unterbringen konnte. Zum Beispiel startet 2009 mein Mentoring-Programm, um jungen Menschen eine Hilfe zu sein. Ich helfe jungen Menschen mit meiner Erfahrung und meinen Beziehungen weiterzukommen. Das diese Menschen nicht in dieselben Fettnäpfchen treten wie ich.</p>
<p>Nun gibt es Menschen die mir sagen: „Du mit deinen paar Verpflichtungen &#8211; du kannst das ja mal so schnell machen, die Berufung leben. Bei mir ist das anders.“ Ist dem wirklich so? Jeder von uns hat doch seine Verpflichtungen. Doch habe ich meine Entscheidung so aus dem Bauch heraus gefällt? Nein, es lagen drei Jahre harte Arbeit dazwischen. Ohne diese Arbeit stünde ich heute nicht da, wo ich bin. Begonnen aber hat alles damit, mir zu überlegen, ob das, was ich tue, meiner Berufung entspricht. Es hat damit begonnen nachzudenken über das, was ich wirklich will. Wenn Sie mit dieser Fragestellung Ihrem Leben mal auf die Spur kommen wollen, dann werden Sie entdecken, ob Sie momentan am richtigen Platz sind oder ob sich etwas ändern sollte. Sind Sie nach allem Überlegen zufrieden mit der Situation – dann brauchen Sie nichts zu ändern. Haben Sie festgestellt, das sich etwas ändern sollte – dann beginnt der Weg, Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Nehmen Sie Ihre Mitmenschen mit ins Boot. Und beginnen Sie auch, Gott mit in diesen Prozess einzubeziehen. Sie werden Antworten finden.</p>
<p>&#8211;&gt; wird fortgesetzt</p>

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